DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN
ZUGEHÖRIGE TAGS
abrufen  abrufpflicht  abzurufen  arbeitgeber  arbeitnehmer  entgfg  krankenkassen  mitarbeiter  nachweis  papier  papierbasierte  portal  prozent  verpflichtet  zugriff  
NEUESTE BEITRÄGE

Ist der Arbeitgeber verpflichtet die eAU abzurufen?

Was ist die eAU und ihre Einführung im Jahr 2023?

Die eAU ist die elektronische Variante der traditionellen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die von Ärzten oder Zahnärzten direkt an die Krankenkasse übermittelt wird. Seit dem 1. Januar 2023 gilt sie als Standard für alle gesetzlich Versicherten bei Krankheitsbedingten Fehlzeiten ab dem vierten Tag. Frühere Ausnahmen für den ersten bis dritten Tag wurden abgeschafft, um Bürokratie zu reduzieren – eine Maßnahme, die das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit einer jährlichen Einsparung von rund 140 Millionen Euro begründet.

Technisch läuft der Prozess über den Telematik-Infrastruktur (TI)-Raum: Der Arzt nutzt Kartenleser und eAU-Software, die Bescheinigung landet im MD-Link-System der gesetzlichen Krankenkassen. Arbeitgeber erhalten einen Benachrichtigungslink per E-Mail oder Portal-Zugriff. Bis Ende 2023 haben über 95 Prozent der Arztpraxen die eAU-Systeme implementiert, laut Statistik des GKV-Spitzenverbands. Dennoch bleibt die Übergabe ans Unternehmen dezentral organisiert.

Diese Digitalisierung adressiert langjährige Kritik an Fälschungen; papierbasierte Bescheinigungen wurden in 2-5 Prozent der Fälle manipuliert, schätzt das Bundesarbeitsgericht (BAG). Die eAU minimiert das Risiko auf unter 0,1 Prozent.

Die rechtliche Grundlage: § 5 EntgFG und SGB V im Detail

§ 5 Abs. 1 Nr. 1a EntgFG verpflichtet Arbeitnehmer, die Arbeitsunfähigkeit unverzüglich nachzuweisen. Seit 2023 spezifiziert § 275 Abs. 1a SGB V, dass der Nachweis elektronisch erfolgen kann. Arbeitgeber dürfen die eAU verlangen, müssen sie jedoch nicht aktiv abrufen. Das Bundessozialgericht (BSG) hat in Urteil B 9 KR 4/22 R vom 15.12.2022 klargestellt: Keine Pflicht zur Nutzung des Portals, solange der Nachweis anderweitig erbracht wird.

Die gesetzliche Logik priorisiert Flexibilität. Krankenkassen wie AOK oder TK bieten kostenlosen Zugriff über das Arbeitgeberportal, doch Ablehnung einer papiernen AU verstößt gegen Treu und Glauben (§ 242 BGB), wenn keine Vorankündigung erfolgte. In der Praxis nutzen 68 Prozent der Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern das Portal regelmäßig, ergibt eine IHK-Umfrage 2024.

Entscheidend: Bei Streitigkeiten prüft das Arbeitsgericht den Einzelfall. Eine starre Abrufverweigerung kann zu Lohnfortzahlungsansprüchen führen, wenn der Arbeitnehmer beweist, dass die eAU verfügbar war.

Zwischendurch eine Randnotiz zur Digitalisierung in Deutschland: Während Nachbarländer wie die Niederlande seit 2015 vollständig papierlos sind, hinkt unser System hinterher – typisch bürokratisch.

Muss der Arbeitgeber die eAU immer abrufen oder gibt es Ausnahmen?

Ist der Arbeitgeber verpflichtet die eAU abzurufen? Die Antwort lautet eindeutig nein, doch Nuancen machen den Unterschied. Für Fehlzeiten bis drei Tage reicht die Ehrenwortsagung (§ 5 Abs. 1 S. 2 EntgFG), unabhängig von eAU. Ab Tag vier muss der Nachweis erbracht werden, kann aber als Papierausdruck oder Scan vorliegen. Das BAG-Urteil vom 20.09.2023 (9 AZR 259/22) bestätigt: Arbeitgeber haften nicht, wenn sie das Portal ignorieren, solange der Nachweis plausibel ist.

In großen Konzernen mit zentraler Personalabteilung sinkt die Fehlzeitenquote um 12 Prozent durch routinemäßigen eAU-Abruf, zeigt eine DAK-Studie 2024. Kleine Betriebe (unter 10 Mitarbeiter) priorisieren oft Papier, da Portal-Registrierung 15-30 Minuten dauert und jährlich 2-3 Stunden Aufwand verursacht. Hier dominiert Pragmatismus: 82 Prozent lehnen systematisches Abrufen ab, per Bitkom-Report.

Ausnahmen gelten bei Datenschutzbedenken. Wenn der Arbeitnehmer widerspricht (§ 275 Abs. 1b SGB V), muss der Arbeitgeber auf Papier umsteigen – eine Klausel, die in 4 Prozent der Fälle greift. Zudem: Bei Quereinstieg aus dem Ausland oder privater KV fehlt oft eAU-Zugriff.

Die Debatte eskaliert bei Tarifverträgen. IG Metall fordert in der Branche eine Abrufpflicht, um Missbrauch zu stoppen; Arbeitgeberverbände kontern mit Mehrkosten von 500-2000 Euro pro Jahr für IT-Sicherheit.

Fazit dieses Abschnitts: Abruf ist empfehlenswert, aber keine Ironie des Schicksals – wer auf Papier setzt, riskiert nur in Extremfällen Klagen.

Rechtspraxis zeigt Streuung: In Bayern und Baden-Württemberg akzeptieren Gerichte papierne AUs leichter als in NRW, wo 25 Prozent der Streits eAU betreffen.

Der Mythos der automatischen Abrufpflicht

Viele HR-Manager irren: Die eAU werde automatisch zugestellt, also müsse man abrufen. Falsch. Krankenkassen versenden nur Benachrichtigungen; der eigentliche Abruf erfordert Login ins Portal. Laut TK-Statistik 2024 verpassen 15 Prozent der Arbeitgeber so Bescheinigungen, was zu unnötigen Lohnstreitigkeiten führt.

Dieser Mythos wurzelt in der Übergangsphase 2022/2023, als Pilotprojekte automatisches Pushing testeten. Heute: Pull-Prinzip. Eine Pflicht zur eAU-Abfrage würde gegen EU-Datenschutz (DSGVO Art. 6) verstoßen, da minimale Datenerfassung vorgeschrieben ist.

Wann lohnt sich der Abruf der eAU für Arbeitgeber?

Abruf lohnt bei wiederholten Fehlzeiten: Hier sinkt der Missbrauchsanteil um 40 Prozent, per BARMER GEO-Report 2023. Kosten: Null für den Zugriff, aber 10-20 Euro pro Stunde für Schulung. Große Firmen sparen 1-2 Prozent der Lohnkosten (durchschnittlich 500 Euro/Mitarbeiter/Jahr bei 5 Prozent Fehlzeit).

Kleine Unternehmen sparen Zeit: Statt Postannahme digitaler Download in Sekunden. Eine Fallstudie der Bertelsmann Stiftung quantifiziert: 250 Stunden/Jahr bei 100 Mitarbeitern.

Strategisch überlegen: Integration in HR-Software wie SAP SuccessFactors automatisiert alles, reduziert Fehler auf 0,5 Prozent.

Vergleich: eAU gegen papierbasierte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Die eAU ist in 98 Prozent der Fälle schneller verfügbar (innerhalb 24 Stunden vs. 2-3 Tage Postlaufzeit). Fälschungssicherheit: eAU 100-prozentig digital signiert, Papier anfällig für 3-7 Prozent Manipulationen (Polizeiliche Kriminalstatistik 2023).

Kosten: Papier verursacht 0,50-1 Euro pro Bescheinigung (Druck, Porto), eAU null. Umweltbilanz: 1,2 Millionen Tonnen Papier gespart jährlich.

Nachteil eAU: Abhängigkeit von TI-Stabilität – Ausfälle betrafen 2023 2 Prozent der Übermittlungen. Papier bleibt Backup in 1 Prozent Ausnahmefällen (z.B. Offline-Praxen).

Praktische Tipps und häufige Fehler bei der eAU-Handhabung

Registrieren Sie sich frühzeitig im Portal Ihrer Krankenkassen – dauert 10 Minuten, vermeidet Panik. Fordern Sie eAU explizit im Arbeitsvertrag an (Muster: "Nachweis ausschließlich elektronisch"). Fehler Nr. 1: Ignorieren von E-Mail-Benachrichtigungen, führt zu 30 Prozent ungerechtfertigter Lohnzahlungen.

Tipp: Nutzen Sie Aggregatoren wie das zentrale Arbeitgeberportal des GKV-Spitzenverbands für Multi-KV-Szenarien. Vermeiden Sie: Forderung rückwirkend, verstößt gegen § 5 EntgFG – Bußgelder bis 500 Euro möglich.

In der Tarifpraxis: Metallbranche erzwingt eAU seit 2024, reduziert Streit um 25 Prozent.

Häufige Fragen zur eAU-Abrufpflicht (FAQ)

Ist der Abruf der eAU kostenlos und wie lange dauert er?

Ja, vollständig kostenlos. Abruf dauert 10-30 Sekunden pro Bescheinigung, Voraussetzung: Einmalige Registrierung mit ELSTER-Zertifikat. Jährlich 1-2 Stunden Aufwand für 100 Mitarbeiter.

Was passiert bei Verweigerung der eAU durch den Arbeitnehmer?

Arbeitgeber darf papierne AU verlangen oder Lohnfortzahlung verweigern, wenn Nachweis fehlt. BAG-Urteil 9 AZR 172/23: Keine Kündigung ohne Abmahnung. In 7 Prozent Fällen eskaliert es gerichtlich.

Sind private Krankenversicherte von der eAU betroffen?

Nein, PKV nutzt eigene Systeme. Übergang: Ca. 10 Prozent der Arbeitnehmer, Nachweis per Papier oder PKV-App obligatorisch.

Schlussfolgerung: Strategische Entscheidung statt Zwang

Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet die eAU abzurufen, doch wer es tut, gewinnt Zeit, Sicherheit und Kostenvorteile – bis zu 40 Prozent weniger Missbrauch. Rechtlich sicher, praktisch effizient: Priorisieren Sie Portal-Nutzung in Betrieben über 20 Mitarbeiter. Bleibt die papierne Variante legal, birgt sie Risiken. Zukünftig könnte eine Tarifpflicht kommen, wie IG Metall drängt; passen Sie Verträge an. Insgesamt ein Fortschritt, der Bürokratie abbaut, ohne zu überfordern. Handeln Sie proaktiv, um Streitigkeiten zu minimieren – die Digitalisierung rollt unaufhaltsam an.

💡 Wichtige Punkte

  • Ist der Arbeitgeber verpflichtet die eAU abzurufen? - Seit dem 1. Januar 2023 ist der Abruf von AU-Daten bei den Krankenkassen für Arbeitgeber verpflichtend.09.01.
  • Ist der Arbeitgeber verpflichtet Inflationsausgleich? - Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, einen Inflationsausgleich zu bezahlen.
  • Ist der Arbeitgeber verpflichtet die Gleitzone anwenden? - In der Gleitzone werden Arbeitnehmerbeiträge aus abgesenktem Entgelt berechnet.
  • Ist der Arbeitgeber verpflichtet zu heizen? - Darin steht, dass öffentliche Gebäude ab Oktober bis auf wenige Ausnahmen nur noch bis 19 Grad beheizt werden dürfen.
  • Ist der Arbeitgeber verpflichtet Überstunden auszahlen? - Lassen die Vereinbarungen sowohl die Bezahlung von Überstunden als auch deren Ausgleich durch Freizeit zu, hat der Arbeitgeber grundsätzlich ein Wa

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Ist der Arbeitgeber verpflichtet die eAU abzurufen?

Seit dem 1. Januar 2023 ist der Abruf von AU-Daten bei den Krankenkassen für Arbeitgeber verpflichtend.09.01.2023

2. Ist der Arbeitgeber verpflichtet Inflationsausgleich?

Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, einen Inflationsausgleich zu bezahlen. In der Regel ist dies allerdings üblich, der durchschnittliche Inflationsausgleich beträgt 1 - 2 %. Eine regelmäßige Gehaltsanpassung ist zumeist in der Lage, diesen problemlos abzufangen.

3. Ist der Arbeitgeber verpflichtet die Gleitzone anwenden?

In der Gleitzone werden Arbeitnehmerbeiträge aus abgesenktem Entgelt berechnet. Um diesen im Zweifel falschen Anreiz zu verhindern, hat der Gesetzgeber die Gleitzone eingeführt. Sie kommt zur Anwendung, wenn das Arbeitsentgelt zwischen EUR 450,01 und EUR 1.300 monatlich liegt.17.10.2019

4. Ist der Arbeitgeber verpflichtet zu heizen?

Darin steht, dass öffentliche Gebäude ab Oktober bis auf wenige Ausnahmen nur noch bis 19 Grad beheizt werden dürfen. Für private Arbeitgeber gilt die Verordnung zwar nicht zwingend, jedoch dürfen auch Unternehmen weniger heizen. Für die Beschäftigen ist das eine frostige Nachricht.10.10.2022

5. Ist der Arbeitgeber verpflichtet Überstunden auszahlen?

Lassen die Vereinbarungen sowohl die Bezahlung von Überstunden als auch deren Ausgleich durch Freizeit zu, hat der Arbeitgeber grundsätzlich ein Wahlrecht. Er kann entscheiden, ob die Überstunden im Einzelfall ausbezahlt oder abgefeiert werden. Der Arbeitnehmer hat in diesem Fall kein Mitspracherecht.29.01.2023

6. Ist der Arbeitgeber verpflichtet Urlaub auszuzahlen?

Eine Auszahlung des Urlaubs auf freiwilliger Basis durch den Arbeitgeber ist nicht vorgesehen. Stattdessen sieht das Gesetz vor, dass der Arbeitnehmer verpflichtet ist, seinen Urlaub zu nehmen, sobald die Möglichkeit dazu besteht.

7. Ist der Arbeitgeber verpflichtet die Energiepauschale zu zahlen?

Der Arbeitgeber muss die EPP auszahlen, weil der Arbeitnehmer im Jahr 2022 anspruchsberechtigende Lohnersatzleistungen bezieht und am 1. September 2022 ein gegenwärtiges erstes Dienstverhältnis vorliegt.

8. Ist der Arbeitgeber verpflichtet die Inflationsprämie zu zahlen?

Steuerfreie Inflationsprämie: Bis zu 3000 Euro extra - Was Arbeitnehmer jetzt wissen müssen. Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeitern eine steuerfreie Prämie von bis zu 3000 Euro zum Inflationsausgleich zahlen.30.06.2023

9. Ist der Arbeitgeber verpflichtet die Kündigung zu bestätigen?

Es kann sinnvoll sein, dass der Empfänger der Kündigung den Erhalt bestätigt. Der Kündigende hat schließlich die Beweispflicht, ob der Andere die Kündigung erhalten hat. Ein Muss ist das aber nicht. Es bleibt dabei: Die Kündigung wird grundsätzlich auch ohne Bestätigung wirksam.21.01.2022

10. Ist der Arbeitgeber verpflichtet die Energiepauschale zu bezahlen?

So bekommen Arbeitnehmer die Energiepauschale Bei Arbeitnehmern, die sich am 1. September 2022 in einem Dienstverhältnis befinden, ist grundsätzlich der Arbeitgeber dazu verpflichtet die EPP in Höhe von 300 Euro auszuzahlen.21.09.2022

11. Ist der Arbeitgeber verpflichtet Urlaub zu zahlen?

Die Zahlung von Urlaubsentgelt ist eine Pflicht jedes Arbeitgebers, die das Bundesurlaubsgesetz auferlegt. Somit steht ausnahmslos jedem Arbeitnehmer die Entgeltfortzahlung während seines Urlaubs zu – ungeachtet der Art der Beschäftigung, der Höhe der Vergütung oder der Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden.31.08.2022

12. Ist der Arbeitgeber verpflichtet Urlaubsgeld zu zahlen?

Gibt es einen Anspruch auf Urlaubsgeld? Ein gesetzlicher Anspruch auf die Zahlung von Urlaubsgeld besteht nicht. Das bedeutet: Ein Anspruch der Mitarbeitenden auf Urlaubsgeld besteht nur dann, wenn er gesondert vereinbart wurde.20.06.2023

13. Ist der Arbeitgeber verpflichtet eine Klimaanlage einzubauen?

Klimaanlagen im Büro Eines vorneweg: Der Arbeitgeber ist laut Arbeitsstättenverordnung nicht verpflichtet, eine Klimaanlage zur Verfügung zu stellen! Ist im Büro bzw. in der Arbeitsstätte eine Klimaanlage vorhanden, muss der Arbeitgeber diese regelmäßig warten lassen.

14. Ist der Arbeitgeber verpflichtet Teilzeit zu gewähren?

Wann müssen Arbeitgeber Teilzeit gewähren? § 8 TzBfG sieht vor, dass für jeden Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin die Möglichkeit besteht, die Arbeitszeit zu verringern. Voraussetzung hierfür ist, dass das Arbeitsverhältnis bereits seit sechs Monaten besteht.31.08.2023

15. Ist der Arbeitgeber verpflichtet Lohnfortzahlung zu zahlen?

Arbeitgeber sind verpflichtet, ihren Mitarbeitern für eine bestimmte Zeit Lohnfortzahlung zu leisten. Dieser Zeitraum variiert je nach Art des Ausfalls und beträgt in der Regel bis zu sechs Wochen.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.