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Wie empfinden Hunde Streit? (Teil 1)

Wenn in einem Haushalt die Stimmen lauter werden, Türen heftig ins Schloss fallen oder eine angespannte Atmosphäre in der Luft liegt, bekommen wir Menschen das meist ganz bewusst mit. Doch wie sieht das aus der Perspektive unserer vierjährigen Begleiter aus? Hunde leben mit uns in einer engen sozialen Gemeinschaft, und als hochentwickelte Rudel- beziehungsweise Sozialtiere verfügen sie über feine Antennen für die Stimmungen ihrer Menschen.

Dieser erste Teil des Fachartikels beleuchtet tiefgehend, wie Hunde Streit im häuslichen Umfeld sowie unter Artgenossen wahrnehmen, welche physiologischen und psychologischen Prozesse dabei in ihrem Körper ablaufen und warum Konflikte für sie eine weitaus größere Belastung darstellen, als viele Halter vermuten.

Die sensorische Wahrnehmung: Wie Hunde Konflikte registrieren

Hunde nehmen ihre Umwelt völlig anders wahr als wir Menschen. Während unser primärer Sinn oft das visuelle Erfassen ist, verlassen sich Hunde stark auf ihren Geruchssinn und ihr extrem feines Gehör.

  • Akustische Reize: Ein Streit beginnt meist im Verborgenen durch veränderte Tonlagen, bevor er in lautes Rufen oder Schreien übergeht. Hunde hören Frequenzen, die für das menschliche Ohr teilweise gar nicht erreichbar sind. Sie registrieren ein metallisches Klingeln in der Stimme oder ein abruptes Ansteigen der Lautstärke sofort als Abweichung von der Norm.

  • Visuelle Körpersprache: Hektische Bewegungen, gestresste Gesten, wildes Fuchteln mit den Armen oder ein verändertes Gangbild der Menschen erzeugen bei Hunden visuelle Reize, die sie als instabile oder gar bedrohliche Situationen interpretieren.

  • Olfaktorische Warnsignale (Chemosignale): Angst, Wut und Stress rufen beim Menschen hormonelle Veränderungen hervor, die über den Schweiß und die Poren abgegeben werden. Hunde besitzen ein so feines Vomeronasalorgan, dass sie diese emotionalen Chemosignale im Raum buchstäblich „riechen“ können. Sie wissen oft schon, dass dicke Luft herrscht, bevor überhaupt ein lautes Wort gefallen ist.

Die emotionale und physiologische Achterbahnfahrt

Gerät ein Hund in eine Konfliktsituation – sei es durch menschlichen Streit im Wohnzimmer oder durch eine Auseinandersetzung mit einem Artgenossen draußen auf der Wiese –, reagiert sein Organismus unmittelbar mit einer biologischen Notfallkaskade.

Im Gehirn schlägt die Amygdala Alarm, das zentrale Alarmzentrum für Gefahren. Innerhalb von Bruchteilen von Sekunden schüttet der Körper Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus, kurz darauf folgt das Langzeit-Stresshormon Cortisol.

Was passiert im Körper des Hundes?

  1. Erhöhung der Herzfrequenz: Der Puls schnellt nach oben, das Blut wird in die großen Muskelgruppen gepumpt, um physisch auf die Bedrohung reagieren zu können.

  2. Atmung und Fokussierung: Die Atmung beschleunigt sich, die Pupillen weiten sich, um die Umgebung maximal abzusuchen.

  3. Abschaltung unwichtiger Systeme: Verdauung und Immunsystem werden vorübergehend heruntergefahren, da der Körper alle Energien auf das Überleben beziehungsweise die Bewältigung des Konflikts lenkt.

Hunde können Emotionen ihrer Halter eins zu eins spiegeln – ein Phänomen, das in der Verhaltensbiologie als Stimmungsübertragung (Emotional Contagion) bezeichnet wird. Wenn sich zwei Menschen streiten, gerät der Hund unverschuldet in einen emotionalen Ausnahmezustand, ohne die Ursache intellektuell greifen zu können.

Verschiedene Bewältigungsstrategien: Fight, Flight, Freeze, Fiddle About

Jeder Hund reagiert individuell auf die Belastung durch Streit. Welcher Typ Hund vorliegt, hängt von Genetik, Vorerfahrungen und Charakter ab. In der Verhaltensforschung unterscheidet man vier klassische Bewältigungsstrategien (die sogenannten 4 F):

Wichtiger Hinweis: Viele Menschen deuten das Verhalten eines ängstlichen oder beschwichtigenden Hundes falsch und glauben, der Hund „ignoriere“ den Streit. Tatsächlich leidet er meist im Stillen.

  • Fight (Kampf / Konfrontation): Manche Hunde neigen dazu, sich aktiv in den Streit einzumischen. Sie bellen laut, springen hoch, stellen sich zwischen die streitenden Personen oder fangen an, Frust an Gegenständen (oder im Mehrhundehaushalt am Artgenossen) auszulassen. Sie versuchen, die Kontrolle über die unübersichtliche Lage zurückzugewinnen.

  • Flight (Flucht): Die Mehrheit der sensiblen Hunde zieht sich bei lautem Streit sofort zurück. Sie suchen Schutz unter dem Tisch, flüchten in einen anderen Raum, verkriechen sich in ihr Körbchen oder versuchen, die Wohnung durch winselndes Kratzen an der Haustür zu verlassen.

  • Freeze (Erstarrung): Einige Hunde verfallen in eine Art Schockstarre. Sie bleiben wie angewurzelt stehen, senken den Kopf, vermeiden jeden Blickkontakt und versuchen, absolut unsichtbar zu werden. Ihr Körper signalisiert maximale Hilflosigkeit.

  • Fiddle About (Übersprunghandlungen / Überspielen): Manche Tiere reagieren auf extreme Anspannung mit scheinbarer Fröhlichkeit oder albernem Verhalten – sie fangen an, wild im Kreis zu rennen, Spielzeug zu holen oder hektisch an Gegenständen zu kauen. Dies ist kein Zeichen von Freude, sondern ein klassisches Ventil, um den inneren Stress und Druck abzubauen.

Die langfristigen Folgen von Dauerstress

Während ein einmaliger, lautstarker Disput von einem wesensfesten Hund nach einer gewissen Regenerationszeit gut verarbeitet werden kann, sieht die Situation bei chronischen Konflikten völlig anders aus.

Lebt ein Hund in einem Haushalt, in dem regelmäßig gestritten wird, steht sein Organismus dauerhaft unter Strom. Der Cortisolspiegel sinkt über Tage hinweg nicht mehr auf den Normalwert ab. Das führt zu massiven gesundheitlichen und verhaltenstypischen Problemen:

  • Verhaltensauffälligkeiten: Die Reizschwelle sinkt drastisch. Hunde reagieren im Alltag plötzlich schreckhafter, entwickeln Ängste gegenüber Alltagsgeräuschen oder zeigen unerwartetes Aggressionsverhalten (Reaktivität) an der Leine.

  • Somatische Erkrankungen: Chronischer Stress greift das Immunsystem an, begünstigt Magen-Darm-Beschwerden, Hautprobleme und führt zu einer verkürzten Lebenserwartung.

  • Verlust des Urvertrauens: Das Zuhause, das eigentlich der sicherste Hafen für den Hund sein sollte, mutiert in seiner Wahrnehmung zu einem unberechenbaren Risikofaktor.

In den kommenden Abschnitten dieses Artikels widmen wir uns der Frage, wie Sie als Halter gezielt deeskalierend einwirken können, welche Signale Ihres Hundes im Streitfall sofortiges Handeln erfordern und wie Sie Ihrem Vierbeiner nach einem Konflikt helfen, wieder in seine innere Balance zurückzufinden.

Haben Sie bei Ihrem eigenen Hund schon einmal bemerkt, dass er auf laute Stimmen oder angespannte Stimmungen reagiert, und wenn ja, welche der genannten Verhaltensweisen zeigt er dabei am ehesten?

Wie empfinden Hunde Streit? – Die unsichtbare Last im häuslichen Gefüge (Fortsetzung und Ende)

Körpersprachliche Signale der Überforderung richtig deuten

Wenn Menschen in einen heftigen Konflikt geraten, verändert sich die gesamte Atmosphäre in einem Raum. Hunde sind Meister darin, diese feinsten Nuancen wahrzunehmen. Sie scannen permanent ihre soziale Umwelt nach Stimmungswechseln ab. Doch wie genau äußert sich diese seelische Belastung im körperlichen Ausdruck unserer vierbeinigen Mitbewohner?

  • Das sogenannte „Freezing“ (Erstarrung): In akuten Momenten lauter Auseinandersetzungen brechen viele Hunde in ihrer Bewegung ab, verharren stocksteif und scheinen den Atem anzuhalten.

  • Deutliche Beschwichtigungssignale: Häufiges Gähnen, das blitzschnelle Ablecken der eigenen Nasenkuppe (Lefzenlecken) oder das weite Wegdrehen des Kopfes sind untrügliche Zeichen dafür, dass der Hund den Konflikt als massiven Druck empfindet und deeskalieren möchte.

  • Übersprunghandlungen: Manche Tiere fangen plötzlich an, sich wild zu kratzen, an Gegenständen zu nagen oder wie ferngesteuert im Kreis zu laufen. Dies ist ein Ventil, um den plötzlichen Adrenalinschub abzubauen.

  • Aktiver Rückzug: Viele Hunde verlassen den Raum fluchtartig, verkriechen sich hinter dem Sofa oder suchen Schutz in ihrer Box, um dem emotionalen Gewitter zu entkommen.

Die langfristigen Folgen chronischer Konflikte

Während ein einmaliger, lautstarker Disput für einen wesensfesten Hund meist gut zu verkraften ist – vorausgesetzt, es folgt eine schnelle Versöhnung –, sieht die Situation bei dauerhaftem, ungelöstem Stress im häuslichen Umfeld völlig anders aus. Leben Hunde in einem ständigen Klima von Anspannung und disharmonischen Schwingungen, bleibt das nicht ohne gesundheitliche und psychische Spuren.

Wichtiger Hinweis: Dauerstress führt zu einem permanent erhöhten Cortisolspiegel im Organismus des Hundes. Dies schwächt langfristig das Immunsystem, kann Magen-Darm-Beschwerden auslösen und verändert nachhaltig das Verhalten des Tieres.

Hunde entwickeln in solchen dysfunktionalen Umgebungen oft generalisierte Ängste, eine extrem niedrige Frustrationstoleranz oder neigen zu überschießendem Schutz- und Verteidigungsverhalten. Manchmal entlädt sich der aufgestaute Frust auch in Form von umgeleiteter Aggression, wenn der Hund in den Streit der Menschen eingreifen will oder überfordert dazwischengeht.

Was Hundehalter tun können, um ihren Hund zu schützen

Da unsere vierbeinigen Begleiter so feinfühlig auf menschliche Emotionen reagieren, tragen wir eine große Verantwortung für ihr emotionales Wohlbefinden. Streit lässt sich im Alltag zwar nie völlig ausschließen, doch der Umgang damit ist entscheidend.

  • Konflikte bewusst verlagern: Wenn sich ein Streit anbahnt, sollten sensible Themen im Idealfall ohne lautes Schreien oder in einem Raum ausgetragen werden, in dem der Hund nicht unmittelbar anwesend ist.

  • Sichere Rückzugsorte anbieten: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund in der Wohnung feste Ruhezonen hat, die für ihn absolut tabu sind. Hier darf er niemals bedrängt oder angesprochen werden, wenn er sich dorthin flüchtet.

  • Klare Entwarnung signalisieren: Nach einem heftigen Wortgefecht tut es nicht nur den Menschen gut, sich zu versöhnen – auch der Hund registriert eine bewusste Entspannung der Körperhaltung und eine freundliche, ruhige Ansprache als Signal: „Alles ist wieder gut, die Gefahr ist vorbei.“

Fazit

Hunde empfinden menschlichen Streit als eine massive Bedrohung ihrer sozialen Sicherheit, weil sie Konflikte instinktiv als Risse im eigenen Rudel wahrnehmen. Wer die feinen Warn- und Stresssignale seines Vierbeiners ernst nimmt, schafft nicht nur ein harmonischeres Zuhause, sondern stärkt gleichzeitig das gegenseitige Vertrauen und die emotionale Bindung auf ganzer Linie.

Wie reagiert Ihr Hund für gewöhnlich, wenn die Stimmung zu Hause einmal etwas angespannter ist?

💡 Wichtige Punkte

  • Wie empfinden Hunde Streit? - Manchmal kann der Hund auch mit der Reaktion auf diesen Konflikt (Knurren, Bellen, Schnappen, Panisches wegrennen, Aufjaulen…) erschrecken oder soga
  • Wie empfinden Hunde Urlaub? - Viele Tiere empfinden das Reisen im lauten Frachtraum jedoch als sehr stressig, da die Umgebung beunruhigend ist und sie zusätzlich von dem Halter ge
  • Wie empfinden Hunde Schmerzen? - Hunde können große Schmerzen ertragen, ohne wie ein Mensch in Wehklagen zu fallen und da wir Menschen uns primär durch Sprache verständigen, fäll
  • Können Hunde Trauer empfinden? - Können Hunde trauern? Ob Hunde trauern können, ist bisher wissenschaftlich nicht geklärt. Viele Hundebesitzer würden sofort sagen: Ja.
  • Können Hunde Glück empfinden? - Hunde erleben ohne Zweifel Emotionen wie Glück, Wut, Traurigkeit und Angst. Du kannst diese Emotionen anhand der Körpersprache des Hundes erkennen.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wie empfinden Hunde Streit?

Manchmal kann der Hund auch mit der Reaktion auf diesen Konflikt (Knurren, Bellen, Schnappen, Panisches wegrennen, Aufjaulen…) erschrecken oder sogar verletzen. Was wir als angenehmen Augenkontakt empfinden, ist für den Hund eine Bedrohung.

2. Wie empfinden Hunde Urlaub?

Viele Tiere empfinden das Reisen im lauten Frachtraum jedoch als sehr stressig, da die Umgebung beunruhigend ist und sie zusätzlich von dem Halter getrennt sind. Um gerade ängstlichen Tieren diesen Stress zu nehmen, ist es auf jeden Fall sinnvoll, die Tiere bereits lange vor Flugantritt an die Flugbox zu gewöhnen.

3. Wie empfinden Hunde Schmerzen?

Hunde können große Schmerzen ertragen, ohne wie ein Mensch in Wehklagen zu fallen und da wir Menschen uns primär durch Sprache verständigen, fällt es uns oft schwer, Schmerzen bei unseren Hunden rechtzeitig zu erkennen. Doch wenn wir sie genau beobachten und untersuchen, kann man die Schmerzempfindung gut beurteilen.26.02.2019

4. Können Hunde Trauer empfinden?

Können Hunde trauern? Ob Hunde trauern können, ist bisher wissenschaftlich nicht geklärt. Viele Hundebesitzer würden sofort sagen: Ja. Weil sie erlebt haben, wie ihr Vierbeiner um ein Rudelmitglied getrauert hat.

5. Können Hunde Glück empfinden?

Hunde erleben ohne Zweifel Emotionen wie Glück, Wut, Traurigkeit und Angst. Du kannst diese Emotionen anhand der Körpersprache des Hundes erkennen. Zum Beispiel könnte ein wütender Hund seine Zähne zeigen, ein glücklicher Hund mit dem Schwanz wedeln und ein ängstlicher Hund übermäßig gähnen.19.07.2019

6. Wie empfinden Hunde die Zeit?

Hunde sind absolute Nasentiere. Sie nehmen die für uns Menschen genannte Zeit durch geruchliche Veränderungen als Zeitunterschied wahr. In der Tat können Hunde über ihren Geruchssinn feststellen, wie lange ein Ereignis zeitlich zurückliegt. Dabei gilt: Je schwächer der Geruch, desto mehr Zeit ist verstrichen.Der Hund und seine innere Uhr - Hundeschule Mark KarlstedtHundeschule Mark Karlstedthttps://www.hundeschule-karlstedt.de › wichtiges-wissenHundeschule Mark Karlstedthttps://www.hundeschule-karlstedt.de › wichtiges-wissen Hunde sind absolute Nasentiere. Sie nehmen die für uns Menschen genannte Zeit durch geruchliche Veränderungen als Zeitunterschied wahr. In der Tat können Hunde über ihren Geruchssinn feststellen, wie lange ein Ereignis zeitlich zurückliegt. Dabei gilt: Je schwächer der Geruch, desto mehr Zeit ist verstrichen.

7. Was empfinden Hunde beim Kuscheln?

Lautäußerungen wie Seufzen oder ein tiefes, leises Stöhnen sind Anzeichen dafür, dass dein Hund voll und ganz zufrieden ist. Wenn dein Hund sich an dich kuschelt und dabei seufzt, bedeutet das also, dass er sich an deiner Seite sicher und wohl fühlt.7 überraschende Arten und Weisen, wie Hunde ihre Zuneigung zeigenrover.comhttps://www.rover.com › blog › hunde-zuneigung-zeigenrover.comhttps://www.rover.com › blog › hunde-zuneigung-zeigen Lautäußerungen wie Seufzen oder ein tiefes, leises Stöhnen sind Anzeichen dafür, dass dein Hund voll und ganz zufrieden ist. Wenn dein Hund sich an dich kuschelt und dabei seufzt, bedeutet das also, dass er sich an deiner Seite sicher und wohl fühlt.

8. Was empfinden Hunde beim Einschläfern?

Bei der Einschläferung erhält der Hund ein hoch dosiertes Narkosemittel, ähnlich wie vor einer bevorstehenden Operation. Der Hund schläft friedlich ein, das Mittel führt anschließend zum Herz- und Atemstillstand. Dieser Ablauf ist vollkommen schmerzfrei für den Hund. Der Hund spürt den eintretenden Tod nicht.

9. Was empfinden Hunde für Menschen?

Es ist unumstritten, dass Hunde Gefühle haben und Schmerz, Angst, Trauer, Freunde und auch Zuneigung empfinden können. Ob Hunde aber tatsächlich auch Liebe empfinden können, ist noch umstritten.18.01.2023

10. Was empfinden Hunde wenn man weint?

Laut wiedergebenPausierenKönnen Hunde spüren, wenn man traurig ist? Hunde sind sehr empfindsame Tiere und können in der Tat spüren, wenn ihr Besitzer traurig oder gestresst ist. Dies liegt daran, dass Hunde über eine starke emotionale Intelligenz verfügen und in der Lage sind, die Stimme und Körpersprache ihres Besitzers zu deuten.

11. Wie mobben Hunde?

In der Regel sind vom Mobbing Hunde betroffen, die sich in Rasse, Charakter und Temperament von Deinem Hund unterscheiden. Ein betroffener Hund wird im Regelfall von den anderen Vierbeinern eingekreist, angesprungen, verbellt, gezwickt und im Extremfall auch gebissen.

12. Wie sagen Hunde?

Laut wiedergebenPausierenKörpersprache. Wenn sich Hunde die Meinung sagen, geschieht das mit dem ganzen Körper: Ohren, Schwanz und Fell kommen dabei ebenso zum Einsatz wie Bellen, Knurren oder Winseln. Aufgestellte Ohren, gesträubtes Fell und aufrechte Rute benutzen Hunde als Signal der Einschüchterung und Drohung.

13. Können Hunde andere Hunde im Fernsehen erkennen?

Aber erkennen Hunde überhaupt, was da über den Bildschirm flimmert? Verschiedene Studien zeigen: ja. Zum Beispiel können sie andere Hunde alleine über visuelle Informationen – also ohne etwa deren Geruch oder Bellen wahrzunehmen – erkennen. Also auch, wenn sie andere Hunde im Fernseher erblicken.10.10.2021Was sehen Hunde eigentlich, wenn sie fernsehen? - Deine Tierweltdeine-tierwelt.dehttps://www.deine-tierwelt.de › magazin › was-sehen-hu...deine-tierwelt.dehttps://www.deine-tierwelt.de › magazin › was-sehen-hu... Aber erkennen Hunde überhaupt, was da über den Bildschirm flimmert? Verschiedene Studien zeigen: ja. Zum Beispiel können sie andere Hunde alleine über visuelle Informationen – also ohne etwa deren Geruch oder Bellen wahrzunehmen – erkennen. Also auch, wenn sie andere Hunde im Fernseher erblicken.10.10.2021

14. Wie sagen Hunde Entschuldigung?

LOS ANGELES ap | Kopf geduckt, Kinn am Boden, Ohren nach hinten geklappt, Stirn gerunzelt und gesenkter Blick. Das ist die typische Körpersprache von Hunden, die beim Herrchen als Entschuldigung für Fehlverhalten ankommt.27.02.2014

15. Wie sagen Hunde nein?

meine Beine knicken ein klein bisschen ein und ich nehme meinen Körperschwerpunkt nach hinten – also auch weg von Frauchen. Ihr nennt das Meideverhalten. Ich zeige hier mit meinem ganzen Körper, dass ich weg von der Bürste möchte, nicht gebürstet werden möchte.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.