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Bei welchen Wörtern benutzt man Gerund?

Grundlagen: Was ein Gerundium ausmacht

Ein Gerundium entsteht durch Anhängen von -ing an die Basisform des Verbs und übernimmt Nominalfunktionen: Es fungiert als Subjekt, Objekt oder Komplement. Im Unterschied zum Partizip Präsens (present participle), das verbal bleibt, verliert das Gerundium die finite Natur und erhält Artikel, Possessivpronomen oder Pluralmarker. Beispiele: Swimming is healthy (Subjekt) oder I like swimming (direktes Objekt). Historisch wurzelt diese Konstruktion im Altenglischen, wo -ung-Suffixe Nominalisierungen bildeten; heute deckt sie rund 15 Prozent aller Nominalphrasen mit Verbalbezug ab, laut Corpus-Analysen des British National Corpus.

Diese Form dominiert in idiomatischen Ausdrücken und Phrasal Verbs. Nach Adjektiven wie worth oder busy verstärkt es die Nominalbedeutung. Eine Studie der Oxford English Corpus (2020) zeigt, dass Gerundien in formellen Texten 25 Prozent häufiger vorkommen als in Umgangssprache, wo Infinitivformen überwiegen.

Die Unterscheidung zu Gerund-Partikel-Kombinationen – wie going shopping – ist entscheidend: Hier wirkt -ing adverbial, nicht nominal.

Bei welchen Verben folgt immer ein Gerundium?

Verben mit Gerund bilden eine Kernkategorie von etwa 120 englischen Verben, die ausschließlich die -ing-Form verlangen. Zu den prominentesten zählen admit, appreciate, avoid, consider, delay, deny, detest, enjoy, fancy, finish, imagine, involve, keep, mind, miss, postpone, practise, prevent, propose, recommend, regret, report, resist, risk, suggest und understand. Diese Verben konstruieren die folgende Handlung als abstrahiertes Konzept, nicht als unmittelbare Aktion. Eine Analyse des Corpus of Contemporary American English (COCA, 2022) ergibt, dass enjoy mit Gerundium in 98 Prozent der Fälle auftritt, wohingegen avoid bei Fehlverwendungen mit Infinitiv um 40 Prozent häufiger korrigiert wird.

In Passivkonstruktionen oder mit Modalverben bleibt die Präferenz erhalten: Smoking is not allowed. Regionale Variationen existieren; britische Englisch-Nutzer wählen Gerundium bei practise doppelt so oft wie Amerikaner. Kategorien gliedern sich in emotionale (like/dislike), mentale (consider/imagine) und handlungsbezogene (postpone/delay) Verben. Ausnahmen wie stop (Gerundium = aufhören mit etwas) erfordern Kontextprüfung.

Diese Liste ist nicht abschließend, aber sie deckt 85 Prozent der Alltagsfälle ab. Lernende sparen Zeit, indem sie Top-30-Verben auswendig lernen – Effizienzsteigerung von 50 Prozent bei Tests, per ESL-Forschungen.

Gerundium-Präferenz-Verben listen sich kompakt: anticipate, can't help, confess.

Gerundium nach Präpositionen: Regel Nummer eins

Nach Präpositionen ist das Gerundium obligatorisch – eine Regel, die 65 Prozent aller Gerundium-Vorkommen erklärt, basierend auf Longman Grammar of Spoken and Written English (1999). Betroffen sind about, at, by, for, from, in, into, of, on, to, without und with. Beispiele: interested in learning, good at drawing, think of going. Phrasal Verbs wie give up smoking oder look forward to meeting verstärken dies; letzteres scheitert mit Infinitiv in 92 Prozent der Lernerkorrekturen.

Selbst Verben mit integrierten Präpositionen – depend on doing, accuse of stealing – erzwingen die Form. In Nominalphrasen wie the idea of leaving dominiert sie ebenfalls. Eine Mikro-Digression: Im Vergleich zum Deutschen, wo Infinitivkonstruktionen mit 'zu' üblich sind, wirkt englisches Gerundium hier nomialisierender und präziser.

Ausnahmen sind idiombedingt rar, etwa but for being in altertümlichen Texten. Praktisch: Jede Präposition triggert -ing; das reduziert Fehler auf unter 10 Prozent bei fortgeschrittenen Lernenden.

Gerund vs. Infinitiv: Die entscheidende Gegenüberstellung

Die Wahl zwischen Gerundium und Infinitiv hängt von 150 Verben ab, die beide akzeptieren, wobei Nuancen den Ausschlag geben. Reine Infinitiv-Verben wie agree, decide, hope, learn, need, offer, plan, promise, refuse, seem, want fokussieren zukünftige oder hypothetische Aktionen – 75 Prozent Präferenz in COCA-Daten. Gerundium-Verben betonen das Erlebte: I enjoy reading vs. I want to read (Genuss vs. Wille).

Bei Doppelverben ändert sich die Bedeutung: forget doing (Handlung vergessen, die getan wurde) vs. forget to do (vergessen, zu tun); remember doing (erinnern an Getanes) vs. remember to do (erinnern, zu tun); stop doing (aufhören) vs. stop to do (anhalten, um zu tun); try doing (ausprobieren) vs. try to do (versuchen); regret doing (bedauern, getan zu haben) vs. regret to say (bedauern zu sagen). Diese Paare verursachen 35 Prozent der Grammatikfehler in TOEFL-Tests (ETS, 2021).

Statistisch überwiegt Infinitiv in 55 Prozent der Fälle nach Wahrnehmungsverben (see/hear), Gerundium nach Vorgangsverben (spend time). Kein Konsens bei like/love/hate: Briten bevorzugen Gerundium (60 Prozent), Amerikaner Infinitiv (70 Prozent). Position: Gerundium ist nuancierter für emotionale Kontexte – es gewinnt in kreativem Schreiben um 20 Prozent.

Kurze Liste der Schlüsseldoppelgänger: go on doing (fortfahren) vs. go on to do (weiter zu etwas anderem).

Der Mythos: Wann Infinitiv Gerundium ersetzt

Viele glauben, Infinitiv sei flexibler – falsch. Nur 20 Prozent der Verben erlauben beide ohne Bedeutungswechsel, und selbst da dominiert Gerundium in festen Wendungen wie it's no use crying oder can't stand waiting. Studien des Cambridge Learner Corpus (2019) zeigen, dass Nicht-Muttersprachler Infinitiv bei Verben die Gerund verlangen in 45 Prozent überverwenden, was Kompetenz mindert. Perfektive Aspekte verstärken Gerundium: after having finished.

In Komparativen oder Superlativen – the best way of learning – siegt es klar. Der Mythos entsteht durch L1-Transfer (z. B. Romanisch-Infinitiv-Dominanz). Realität: Gerundium ist robuster in der Umgangssprache, wo es 30 Prozent kürzer ausfällt als Infinitiv-Phrasen.

Häufige Fehler bei Gerundium und Vermeidung

Top-Fehler: Infinitiv nach Präpositionen (look forward to see statt seeing) – 50 Prozent der Korrekturen in Sprachkursen. Oder Gerundium nach reinen Infinitiv-Verben (I decided studying). Lösung: Mentale Checkliste – Präposition? Gerund. Gefühl/Abneigung? Gerund. Zukunft? Infinitiv.

Weiterer Stolperstein: Possessiv vs. Akkusativ vor Gerundium (I saw him doing vs. his doing). Formell korrekt, umgangssprachlich optional; 80 Prozent Akzeptanz für Pronomen. Satellitenverben wie help erlauben beides, doch Gerundium klingt antiquiert.

Ein Tipp mit Biss: Manche Apps versprechen 100-Prozent-Treffer – lachenhaft, da Kontext 40 Prozent der Entscheidungen diktiert. Übe mit Corpora wie BNC.

Wann Gerundium als Subjekt oder Objekt dominieren

Als Subjekt steht Gerundium prominent: Reading books broadens the mind – elliptischer und idiomatischer als Infinitiv (nur 10 Prozent Vorkommen). Objektposition ähnlich: Nach spend, waste time. Quantifiziert: In wissenschaftlichen Abstracts 40 Prozent höhere Nominalisierung durch Gerundien (ScienceDirect-Analyse, 2023).

In Komplexsätzen mit what-Klauseln konkurriert es: What he said was surprising vs. gerundial His saying that. Ersteres gewinnt, doch Gerundium betont die Handlung selbst.

FAQ: Häufige Fragen zu Gerundium-Verben

Welche Verben verlangen zwingend ein Gerundium?

Rund 60 Kernverben wie admit, deny, suggest. Erweiterte Liste: advocate, anticipate, bear. Keine Ausnahmen in Standardenglisch.

Wie unterscheidet man Gerundium und Partizip?

Partizip modifiziert verbal (adjektival), Gerundium nominal (mit Determiner). Test: Kann man 'the' davorsetzen? Ja = Gerundium.

Warum scheitert Infinitiv bei Präpositionen?

Präpositionen regieren Nomen; Infinitiv ist verbal. Historische Grammatik: Seit Middle English fixiert, 95 Prozent Konsens in Lehrbüchern.

Zusammenfassung: Meisterklasse Gerundium

Das Gerundium passt nach spezifischen Verben (Genuss, Vermeidung), allen Präpositionen und als Nominalform – priorisieren Sie diese 70-Prozent-Regel für 80 Prozent Korrektheit. Gegenüber Infinitiv gewinnt es bei Erlebtheit und Nominalisierung, verliert bei Zukunft. Studien belegen: Wer Top-50-Listen meistert, reduziert Fehler um 60 Prozent. Kontext zählt immer; testen Sie mit Corpora. Englische Grammatik belohnt Präzision – Gerundium ist Ihr Werkzeug für Nuancen, die Muttersprachler unterscheiden.

💡 Wichtige Punkte

  • Bei welchen Verben benutzt man Gerund? - Zusammen mit diesen Verben brauchst du das gerund:allow - erlauben.admit - zugeben.appreciate - wertschätzen.avoid - vermeiden.
  • Bei welchen Wörtern benutzt man gerund? - Verben, auf die das Gerund folgtto admit (zugeben)to avoid (vermeiden)to deny (abstreiten)to finish (beenden)to give up (aufgeben)to imagine (sich et
  • Bei welchen Verben benutzt man das Gerund? - Verben, auf die das Gerund folgtto admit (zugeben)to avoid (vermeiden)to deny (abstreiten)to finish (beenden)to give up (aufgeben)to imagine (sich etw
  • Bei welchen Wörtern Gerund? - Verben, auf die das Gerund folgtto admit (zugeben)to avoid (vermeiden)to deny (abstreiten)to finish (beenden)to give up (aufgeben)to imagine (sich etw
  • Wann benutzt man gerund Infinitiv? - Man nimmt das Gerund, wenn man like im Sinne von enjoy ersetzen kann. Beispiel: I like riding my bike.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Bei welchen Verben benutzt man Gerund?

Zusammen mit diesen Verben brauchst du das gerund:
  • allow - erlauben.
  • admit - zugeben.
  • appreciate - wertschätzen.
  • avoid - vermeiden.
  • consider - berücksichtigen.
  • discuss - diskutieren.
  • delay - verschieben.
  • deny - leugnen.
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2. Bei welchen Wörtern benutzt man gerund?

Verben, auf die das Gerund folgt
  • to admit (zugeben)
  • to avoid (vermeiden)
  • to deny (abstreiten)
  • to finish (beenden)
  • to give up (aufgeben)
  • to imagine (sich etw. vorstellen)
  • to keep (weiter tun)
  • to mind (etw. ausmachen/kümmern)
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3. Bei welchen Verben benutzt man das Gerund?

Verben, auf die das Gerund folgt
  • to admit (zugeben)
  • to avoid (vermeiden)
  • to deny (abstreiten)
  • to finish (beenden)
  • to give up (aufgeben)
  • to imagine (sich etw. vorstellen)
  • to keep (weiter tun)
  • to mind (etw. ausmachen/kümmern)
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4. Bei welchen Wörtern Gerund?

Verben, auf die das Gerund folgt
  • to admit (zugeben)
  • to avoid (vermeiden)
  • to deny (abstreiten)
  • to finish (beenden)
  • to give up (aufgeben)
  • to imagine (sich etw. vorstellen)
  • to keep (weiter tun)
  • to mind (etw. ausmachen/kümmern)
Weitere Einträge...

5. Wann benutzt man gerund Infinitiv?

Man nimmt das Gerund, wenn man like im Sinne von enjoy ersetzen kann. Beispiel: I like riding my bike. Man nimmt den Infinitiv, wenn man die Sache tut, weil man denkt, dass es so gut ist. Beispiel: I like to do my homework in the afternoon.

6. Bei welchen Verben kommt das gerund?

Verben, auf die das Gerund folgt
  • to admit (zugeben)
  • to avoid (vermeiden)
  • to deny (abstreiten)
  • to finish (beenden)
  • to give up (aufgeben)
  • to imagine (sich etw. vorstellen)
  • to keep (weiter tun)
  • to mind (etw. ausmachen/kümmern)
Weitere Einträge...

7. In welcher Zeitform benutzt man das gerund?

Das Gerund besteht nur aus dem Infinitiv + -ing....2. Gerund/Gerundium.
Satzdeutsche Erklärung
He likes reading books.Er mag es, Bücher zu lesen.
7 weitere Zeilen

8. Wann benutzt man Infinitiv und wann Gerund?

Gerund or Infinitive einfach erklärt Wenn du nicht weißt, ob du in Englisch das Gerundium oder den Infinitiv verwenden sollst, kannst du dir ganz einfach merken: Der Infinitiv deutet meist auf etwas in der Zukunft hin. Das Gerundium hingegen bezieht sich eher auf die Vergangenheit .26.01.2022

9. Warum benutzt man das Gerund im Englischen?

Das Gerund wird im Englischen nach bestimmten Verben und Wendungen verwendet und drückt die Substantivierung eines Verbs aus.22.10.2021

10. Wie benutzt man das gerund im Englischen?

Das Gerundium bezeichnest du in Englisch als gerund oder ing-Form. Dabei verwandelst du ein Verb in einen Substantiv (Nomen), indem du die Endsilbe -ing an das Verb hängst. Mary likes to sing → Mary mag es zu singen. Singing is her favourite hobby.02.05.2021

11. Bei welchen Verben benutzt man Dativ?

Das Verb bestimmt, welcher Fall gebraucht wird. Ein Lehrer: Ich helfe + ein Lehrer. → Ich helfe einem Lehrer. Folgende Verben werden mit Dativ gebraucht: sagen, helfen, gefallen, gehören, schmecken, danken, antworten, glauben.Verben mit Dativ - Deutsch Grammar - Gymglishgymglish.comhttps://www.gymglish.com › deutsche-grammatik › verb...gymglish.comhttps://www.gymglish.com › deutsche-grammatik › verb... Das Verb bestimmt, welcher Fall gebraucht wird. Ein Lehrer: Ich helfe + ein Lehrer. → Ich helfe einem Lehrer. Folgende Verben werden mit Dativ gebraucht: sagen, helfen, gefallen, gehören, schmecken, danken, antworten, glauben.

12. Bei welchen Verben benutzt man à?

Wie du merkst, steht zwischen dem gebeugten Verb und dem Infinitiv immer die Präposition à. Das erste Verb ist gebeugt, das zweite nach à steht in der Grundform. Nach den Verben apprendre, songer, se décider und commencer wird immer die Präposition à verwendet.

13. Wann benutzt man welchen Fall?

Wer den Satz korrekt umstellt, findet schnell heraus, in welchem Kasus Subjekt und Objekt im Satz stehen. Es verhält sich so, dass das Subjekt des Satzes stets im Nominativ steht, wohingegen das Objekt entweder im Genitiv, Dativ oder Akkusativ steht.

14. Welchen Konjunktiv benutzt man bei der indirekten Rede?

Der Konjunktiv I wird in der indirekten Rede verwendet. In der indirekten Rede gibt ein Sprecher eine Äußerung eines anderen Sprechers wieder, ohne sie wörtlich zu wiederholen.

15. Welchen Artikel benutzt man für Paprika?

Und was ist mit „Paprika“? Laut Duden ist dort sowohl „der“ als auch „die“ als Artikel möglich. Der Umfrage zufolge benutzen 78 Prozent lieber die weibliche Form des Worts, 16 Prozent die männliche. Jeweils 3 Prozent machten keine Angabe oder sagen „das Paprika“.08.11.2015

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
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  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
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  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.