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Welche Menschen sitzen in der Forensik? Ein Blick hinter die Mauern des Maßregelvollzugs

Welche Menschen sitzen in der Forensik? Ein Blick hinter die Mauern des Maßregelvollzugs

Die rechtliche Einordnung: Warum Therapie statt Strafe dominiert

Der deutsche Rechtsstaat basiert auf dem Schuldprinzip. Wer nicht weiß, was er tut, oder sein Handeln nicht steuern kann, kann nicht bestraft werden wie ein gesunder Mensch. In der Konsequenz landen im Maßregelvollzug jene, die aufgrund einer psychischen Störung oder einer schweren Suchterkrankung für die Allgemeinheit gefährlich sind. Es geht hierbei primär nicht um Sühne, sondern um Besserung und Sicherung. Während im Gefängnis die Zeit absitzt, wird in der Forensik therapiert – theoretisch zumindest so lange, bis die Gefährlichkeit schwindet. Das führt dazu, dass die Verweildauer oft deutlich über dem liegt, was ein reguläres Strafmaß für dieselbe Tat vorgesehen hätte. In Deutschland befinden sich aktuell rund 12.000 Menschen im Maßregelvollzug, wobei die Zahlen in den letzten zwei Jahrzehnten massiv gestiegen sind, was Experten weniger auf eine Zunahme der Kriminalität als vielmehr auf eine vorsichtigere Prognoseerstellung der Gutachter zurückführen.

Man muss verstehen, dass die Einweisung kein "Freifahrtschein" ist, wie es in populistischen Debatten oft dargestellt wird. Wer nach § 63 StGB untergebracht ist, bleibt im Durchschnitt sechs bis acht Jahre hinter Gittern – oft länger als ein Mörder im Normalvollzug, der nach 15 Jahren eine Chance auf Bewährung hat. Die Patienten sind Menschen, deren Biografie meist von Brüchen, Traumata und einem totalen Versagen des ambulanten Hilfesystems geprägt ist. Es ist eine Gruppe, die am äußersten Rand der Gesellschaft steht, oft doppelt stigmatisiert als "verrückt" und "kriminell".

Psychotische Störungen als Hauptursache für schwere Gewalttaten

Betrachtet man die Diagnosegruppen, bilden Menschen mit Schizophrenie oder anderen psychotischen Störungen den Kern der Unterbringung nach § 63 StGB. In einem akuten Schub verlieren diese Personen den Bezug zur Realität. Stimmen befehlen Taten, oder Verfolgungswahn führt zu vermeintlicher Notwehr gegen völlig Unbeteiligte. Hier sitzen Menschen, die im Wahn den eigenen Vater für einen Dämon hielten oder in der Nachbarin eine Agentin sahen, die sie vergiften wollte. Die Delikte reichen von Körperverletzung bis hin zu Tötungsdelikten. Sobald die medikamentöse Einstellung greift und der Wahn abklingt, stehen diese Patienten oft vor den Trümmern ihrer Existenz und müssen mit der unfassbaren Schuld leben, die sie im Zustand der Umnachtung auf sich geladen haben.

Ich denke, es ist wichtig zu betonen, dass diese Patienten im klinischen Alltag oft die kooperativsten sind, sobald die Akutphase überwunden ist. Die moderne Psychopharmakologie ermöglicht es, dass viele dieser Menschen nach Jahren der Stabilisierung wieder Schritt für Schritt in die Gesellschaft integriert werden können. Dennoch bleibt das Risiko der Medikamenten-Nicht-Compliance ein Dauerthema in den jährlichen Fortführungsprognosen. Ein kleiner Fehler in der Selbstwahrnehmung kann hier über Jahre der Freiheit entscheiden.

Persönlichkeitsstörungen und die Grenzen der Therapierbarkeit

Ein wesentlich schwierigeres Feld sind Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen, insbesondere der dissozialen oder emotional-instabilen Form. Hier finden wir oft Menschen mit einer langen kriminellen Karriere, die bereits in der Jugend begann. Sie sind nicht "verwirrt" im klassischen Sinne, aber ihre Emotionsregulation und Impulskontrolle sind massiv gestört. Oft kommen paraphile Störungen hinzu, also sexuelle Abweichungen, die zu schweren Sexualstraftaten geführt haben. Diese Gruppe ist therapeutisch extrem fordernd, da keine einfache Pille gegen einen gestörten Charakter hilft. Hier wird über Jahre in mühsamer Kleinarbeit an der Deliktaufarbeitung und an neuen Verhaltensstrategien gearbeitet.

Die Forensik ist hier kein Sanatorium, sondern ein Hochsicherheitstrakt mit therapeutischem Anspruch. Die psychiatrische Begutachtung spielt bei diesen Menschen eine zentrale Rolle: Ist die Störung so schwerwiegend, dass sie den Grad einer "schweren anderen seelischen Abartigkeit" erreicht? Die Rechtsprechung ist hier strenger geworden. Man will vermeiden, dass "einfache" Kriminelle die Forensik als vermeintlich weichere Alternative zum Knast nutzen. Tatsächlich ist der psychische Druck in einer therapeutischen Gemeinschaft, in der man sich ständig reflektieren muss, für viele deutlich höher als das bloße Absitzen in einer Zelle.

Die Rolle der Intelligenzminderung im Maßregelvollzug

Ein oft übersehener Teil der Insassen sind Menschen mit einer Intelligenzminderung oder organischen Hirnschäden. Diese Personen verfügen oft nicht über die kognitiven Ressourcen, um komplexe soziale Situationen zu meistern oder die Konsequenzen ihres Handelns voll zu erfassen. Oft werden sie Opfer von Manipulation durch Dritte oder reagieren auf Überforderung mit primitiven Abwehrmechanismen, die in Gewalt umschlagen können. Die pädagogische Arbeit steht hier im Vordergrund, wobei die Lernfortschritte oft nur in winzigen Nuancen messbar sind.

Suchterkrankungen: Das Massenphänomen des § 64 StGB

Ganz anders sieht das Klientel in den Entziehungsanstalten aus. Hier sitzen Menschen, die aufgrund ihrer Abhängigkeit von Alkohol, Drogen oder Medikamenten straffällig geworden sind. Typische Delikte sind Beschaffungskriminalität, Raub oder schwere Verkehrsdelikte. Im Gegensatz zur unbefristeten Unterbringung der Psychose-Patienten ist die Zeit hier meist auf zwei Jahre begrenzt. Das Ziel ist die Entwöhnung und die soziale Reintegration. Doch die Realität ist ernüchternd: Die Erfolgsquoten sind moderat, und die Plätze sind chronisch überbelegt. Viele Insassen sehen den § 64 eher als Chance, der harten Haftzeit zu entgehen, was die therapeutische Motivation oft zur Farce verkommen lässt.

Es ist ein offenes Geheimnis unter Praktikern, dass das System des § 64 StGB an seinen Belastungsgrenzen operiert. Die Mischung aus echter Heilungschance und taktischem Kalkül der Verurteilten macht die Arbeit für die Therapeuten zu einem ständigen Drahtseilakt. Wer hier sitzt, ist oft ein klassischer Mehrfachtäter, dessen Leben sich seit der Pubertät zwischen Entgiftung, Gerichtssaal und Straße abgespielt hat. Die Kosten für einen solchen Therapieplatz liegen bei etwa 350 bis 500 Euro pro Tag – eine Investition des Staates, die sich nur rechtfertigt, wenn dadurch langjährige Rückfälle und neue Opfer vermieden werden.

Warum die Forensik kein gewöhnliches Krankenhaus ist

Wer sich fragt, welche Menschen sitzen in der Forensik, muss auch das Umfeld betrachten. Es ist ein Ort der totalen Kontrolle. Kameras, Schleusen, meterdicke Mauern und Personal, das ständig zwischen pflegerischer Empathie und sicherheitstechnischer Wachsamkeit schwankt. Die Patienten leben in Stationen, die oft nach Gefährlichkeit und Lockerungsstatus sortiert sind. Ein falsches Wort oder eine verweigerte Urinprobe kann den Patienten um Monate in seiner Entwicklung zurückwerfen. Es herrscht eine Atmosphäre der permanenten Beobachtung, die für gesunde Menschen kaum vorstellbar ist.

Ein interessantes Detail am Rande: In der Forensik gibt es eine ganz eigene Hierarchie unter den Patienten, die sich oft an der Art des Delikts orientiert, ähnlich wie im Gefängnis, nur dass hier die psychische Diagnose als zusätzlicher Statusfaktor fungiert. Übrigens ist die Forensik einer der wenigen Orte, an denen man lernt, dass ein Mensch gleichzeitig ein liebevoller Vater und ein gefährlicher Brandstifter sein kann – eine Ambiguität, die unsere Gesellschaft nur schwer aushält. Diese Dualität der Persönlichkeit ist das tägliche Brot der dort arbeitenden Fachkräfte.

Häufige Irrtümer: Gefährlichkeit und Rückfallquoten

Das Bild des unberechenbaren Monsters, das jederzeit ausbricht, ist ein mediales Konstrukt. Tatsächlich sind die Rückfallquoten von entlassenen Forensik-Patienten deutlich niedriger als die von ehemaligen Strafgefangenen. Während bei Gewaltverbrechern aus dem Normalvollzug die Rückfallrate oft bei über 30 % liegt, bewegen sich die Zahlen im Maßregelvollzug im einstelligen Bereich. Das liegt vor allem an der intensiven Nachsorge und den strengen Auflagen. Wer entlassen wird, steht meist unter Führungsaufsicht, muss regelmäßig zur Kontrolle und oft in betreuten Wohnformen leben. Die Gefahrenprognose ist ein hochkomplexes Instrumentarium, das weit über das Bauchgefühl eines Richters hinausgeht.

Ein Fehler in der öffentlichen Wahrnehmung ist zudem die Annahme, die Forensik sei überfüllt mit Serienmördern. Die Mehrheit der Patienten hat Delikte begangen, die im Alltag weniger Schlagzeilen machen: Bedrohung, Brandstiftung, schwerer Diebstahl oder Körperverletzung. Natürlich gibt es die spektakulären Fälle, aber sie bilden die absolute Ausnahme. Die Menschen, die dort sitzen, sind meist eher tragische Gestalten als kühle Strategen des Bösen. Ihr Leben ist oft eine Kette von Versäumnissen, die schließlich in einer Katastrophe eskalierten.

Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Maßregelvollzug

Über 90 % der Patienten in der Forensik sind männlich. Frauen sind im Maßregelvollzug eine kleine Minderheit, und ihre Deliktstruktur unterscheidet sich oft signifikant. Während bei Männern die Fremdaggressivität dominiert, ist bei Frauen die Gewalt oft gegen nahestehende Personen oder sich selbst gerichtet. Psychisch kranke Täterinnen leiden häufiger unter Borderline-Störungen oder schweren Traumatisierungen durch Missbrauchserfahrungen. Ihre Unterbringung erfolgt oft in spezialisierten Abteilungen, da die Dynamik in gemischten Gruppen für beide Seiten problematisch sein kann. Die therapeutischen Ansätze müssen hier viel stärker auf Bindungsstörungen und die Aufarbeitung von Opfer-Täter-Umkehrungen fokussieren.

FAQ: Wichtige Fragen zur Unterbringung

Wie lange bleiben Menschen in der Forensik?

Es gibt keine feste Entlassungszeit bei einer Unterbringung nach § 63 StGB. Die Patienten bleiben so lange, wie sie eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. Die Gerichte prüfen mindestens einmal jährlich, ob die Fortdauer der Unterbringung noch verhältnismäßig ist. Im Durchschnitt beträgt die Dauer etwa sieben Jahre, in Einzelfällen kann sie jedoch lebenslang sein.

Können Patienten die Forensik verlassen?

Ja, durch das System der Lockerungsstufen. Dies beginnt mit begleiteten Ausgängen auf dem Klinikgelände und führt über unbegleiteten Ausgang in die Stadt bis hin zu mehrtägigen Beurlaubungen zur Belastungserprobung. Jeder Schritt muss therapeutisch erarbeitet und von der Klinikleitung sowie oft von der Staatsanwaltschaft genehmigt werden. Resozialisierung ist das Fernziel jeder Behandlung.

Was passiert, wenn eine Therapie scheitert?

Wenn bei einem Patienten nach § 64 StGB (Sucht) keine Aussicht auf Erfolg mehr besteht, wird die Maßregel für erledigt erklärt. Der Patient muss dann den Rest seiner Strafe in einem normalen Gefängnis absitzen. Bei Patienten nach § 63 StGB ist ein "Scheitern" schwieriger zu definieren, da die Sicherheit der Allgemeinheit Vorrang hat. Sie verbleiben dann oft in Langzeiteinrichtungen innerhalb der Forensik.

Fazit: Eine Gesellschaft spiegelt sich in ihren Extremen

Welche Menschen sitzen in der Forensik? Es sind jene, bei denen die Grenze zwischen Schuld und Schicksal verschwimmt. Der Maßregelvollzug ist das notwendige Korrektiv einer Rechtsordnung, die erkennt, dass Strafe ohne Einsicht sinnlos ist. Gleichzeitig ist er ein teures und hochsensibles Instrument der Gefahrenabwehr. Die Patienten dort sind keine homogene Masse, sondern Individuen mit tiefgreifenden psychischen Erschütterungen. Die Kriminalprognose bleibt dabei immer eine Annäherung an die Zukunft, niemals eine Garantie. Letztlich ist die Forensik ein Ort, der uns daran erinnert, dass die menschliche Psyche Abgründe kennt, die wir lieber ignorieren würden, die aber eine professionelle und menschenwürdige Antwort verlangen.

💡 Wichtige Punkte

  • Welche Menschen sitzen in der Forensik? - Straftäter, die Gerichte aufgrund ihrer psychischen Erkrankung als nicht oder vermindert schuldfähig erklären, werden in forensisch-psychiatrische
  • Welche Menschen sind in der Forensik? - Die forensische Psychiatrie (Maßregelvollzug) behandelt Menschen, die aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung oder Suchterkrankung eine rechts
  • Welche Farbe hat Gesundheit? - Grün steht für Wachstum, Heilung, Gleichgewicht, Harmonie, Barmherzigkeit, Hoffnung, Gesundheit, Gift. Das Element von Grün ist Holz (Natur).
  • Welche Blume bringt Gesundheit? - Die Chrysantheme gehört zur Gattung Chrysanthemum.
  • Welche Kerzenfarbe für Gesundheit? - Grün steht für Wachstum, Heilung, Gleichgewicht, Harmonie, Barmherzigkeit, Hoffnung, Gesundheit, Gift. Das Element von Grün ist Holz (Natur).

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Welche Menschen sitzen in der Forensik?

Straftäter, die Gerichte aufgrund ihrer psychischen Erkrankung als nicht oder vermindert schuldfähig erklären, werden in forensisch-psychiatrische Kliniken (psychiatrischer Maßregelvollzug) zur fachgerechten Behandlung untergebracht. Die Voraussetzungen dazu sind im Strafgesetzbuch geregelt.

2. Welche Menschen sind in der Forensik?

Die forensische Psychiatrie (Maßregelvollzug) behandelt Menschen, die aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung oder Suchterkrankung eine rechtswidrige Tat begangen haben und bei denen die Gefahr der Begehung weiterer rechtswidriger Taten zu befürchten ist.

3. Welche Farbe hat Gesundheit?

Grün steht für Wachstum, Heilung, Gleichgewicht, Harmonie, Barmherzigkeit, Hoffnung, Gesundheit, Gift. Das Element von Grün ist Holz (Natur). Seine Wirkung ist entspannend und erholend für den ganzen Körper, es wirkt nervenberuhigend.

4. Welche Blume bringt Gesundheit?

Die Chrysantheme gehört zur Gattung Chrysanthemum. Diese ‚goldene Blume' verdankt seinen Namen der Bedeutung von Chryso (griechisch für ‚Gold') und Anthemom ( ‚Blume'). In Asien ist man begeistert von diesem bunten Aussehen, weil die Chrysantheme Glück und Gesundheit symbolisiert.03.10.2018

5. Welche Kerzenfarbe für Gesundheit?

Grün steht für Wachstum, Heilung, Gleichgewicht, Harmonie, Barmherzigkeit, Hoffnung, Gesundheit, Gift. Das Element von Grün ist Holz (Natur). Seine Wirkung ist entspannend und erholend für den ganzen Körper, es wirkt nervenberuhigend.

6. Welche Teesorten können der Gesundheit schaden?

Spill the tea … Egal ob Kräutertee, grüner Tee, Schwarztee oder Früchtetee: Das Getränk könnte mit krebserregenden und Leber-toxischen Pyrrolizidinalkaloiden belastet sein, warnt der Experte.

7. Was zählt mehr ihre Gesundheit oder die Gesundheit der Patienten?

„Die Behandlung einer Krankheit ist ein Geschehen, das im Idealfall gemeinsam von Arzt und Patient entwickelt wird. Je mehr Gesundheitskompetenz und Eigenverantwortung der Patient zeigt, desto wahrscheinlicher ist der Behandlungserfolg“, betonte der KBV-Vorsitzende Andreas Gassen.13.09.2017

8. Ist Gesundheit Kopfsache?

Beschreibung. Alexandra Stross hilft Menschen mit chronischen Beschwerden, wieder ganz gesund zu werden. Dabei kommen weder Wunderheilung noch irgendwelche Pillen zum Einsatz. Die Betroffenen lernen vielmehr, wie sie die Selbstheilungskräfte ihres Körpers aktivieren und sinnvoll unterstützen können.

9. Ist Gesundheit subjektiv?

Gesundheit ist zwar vom Individuum erlebbar, sie ist aber keineswegs nur ein individuelles Phänomen; sie wird nicht nur subjektiv hergestellt, sondern auch sozial bestimmt.11.07.2020Subjektive Gesundheit: Alltagskonzepte von Gesundheitbzga.dehttps://leitbegriffe.bzga.de › alphabetisches-verzeichnisbzga.dehttps://leitbegriffe.bzga.de › alphabetisches-verzeichnis Gesundheit ist zwar vom Individuum erlebbar, sie ist aber keineswegs nur ein individuelles Phänomen; sie wird nicht nur subjektiv hergestellt, sondern auch sozial bestimmt.11.07.2020

10. Wo beginnt Gesundheit?

Mit Sehen – mit Hören – mit Reden – mit Wissen – Vorbeugen ist besser als Heilen.

11. Welche Pflanze steht für Gesundheit?

Die Chrysantheme gehört zur Gattung Chrysanthemum. Diese ‚goldene Blume' verdankt seinen Namen der Bedeutung von Chryso (griechisch für ‚Gold') und Anthemom ( ‚Blume'). In Asien ist man begeistert von diesem bunten Aussehen, weil die Chrysantheme Glück und Gesundheit symbolisiert.03.10.2018

12. Welche Menschen kommen in die Forensik?

Was sind forensisch-psychiatrische Kliniken? Straftäter, die Gerichte aufgrund ihrer psychischen Erkrankung als nicht oder vermindert schuldfähig erklären, werden in forensisch-psychiatrische Kliniken (psychiatrischer Maßregelvollzug) zur fachgerechten Behandlung untergebracht.

13. Was kann der Gesundheit schaden?

Übergewicht, Rauchen oder Bewegung sind Beispiele für Verhaltensweisen, die man selbst beeinflussen kann. Das Alter oder genetische Voraussetzungen dagegen sind nicht beeinflussbar. Trotz allem können all diese Beispiele Auswirkungen auf die Gesundheit haben. In der Medizin spricht man daher von Risikofaktoren.

14. Welche psychosozialen Faktoren wirken auf die Gesundheit eines Menschen?

Viele Faktoren wirken dabei zusammen, wie Selbstvertrauen, Lebenssinn oder soziale Beziehungen. Auch Wohlbefinden und Lebensqualität sind wesentlich für unsere seelische Gesundheit. Zudem spielen etwa wirtschaftliche und Umweltfaktoren eine wesentliche Rolle.03.09.2019

15. Wer ist der Engel der Gesundheit?

Erzengel Raphael gilt als Engel der Heilung, der Heiler und der Gesundheit, als Schützer der Ärzte und Krankenschwestern/-pfleger, Engel der Freude und des Lebensmuts, Engel der Wissenschaft, Engel der Regeneration, der Segnung und der Weihung.Lesezeichen "Erzengel Raphael" - Engel der Heilung - Klunkerschatzklunkerschatz.dehttps://www.klunkerschatz.de › NEU--- › lesezeichen-erz...klunkerschatz.dehttps://www.klunkerschatz.de › NEU--- › lesezeichen-erz... Erzengel Raphael gilt als Engel der Heilung, der Heiler und der Gesundheit, als Schützer der Ärzte und Krankenschwestern/-pfleger, Engel der Freude und des Lebensmuts, Engel der Wissenschaft, Engel der Regeneration, der Segnung und der Weihung.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.