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Wann werden die Wespen lästig? – Einblicke in das Leben der schwarz-gelben Sommergäste (Teil 1)

Kaum zeigt sich der Sommer von seiner schönsten Seite, wir den Grill anwerfen, ein kühles Getränk im Garten genießen oder ein Stück frischen Pflaumenkuchen auf der Terrasse platzieren, lassen sie meist nicht lange auf sich warten: Wespen. Mit ihrem charakteristischen Summen umschwirren sie unsere Köpfe, landen auf Tellern und sorgen oft für hektische Abwehrreaktionen. Doch warum verhalten sich die staatenbildenden Insekten ausgerechnet in den Sommermonaten so aufdringlich? Und ab welchem Zeitpunkt genau verwandeln sich die nützlichen Jäger in die gefühlten Plagegeister unseres Alltags?

In diesem ersten Teil unseres umfassenden Experten-Leitfadens beleuchten wir die faszinierende Biologie der Wespen, den natürlichen Jahreszyklus eines Staates und die genauen Auslöser dafür, warum sie in der warmen Jahreszeit so stark in unseren Lebensraum vordringen.

Der Lebenszyklus im Jahresverlauf: Von der friedlichen Gründung zur Hochsaison

Um zu verstehen, wann und warum Wespen lästig werden, müssen wir einen Blick auf ihren streng organisierten Lebenszyklus werfen. Anders als Honigbienen überleben Wespenstaaten den europäischen Winter in der Regel nicht als Ganzes.

1. Das Erwachen im Frühjahr

Die Geschichte eines jeden Wespenvolkes beginnt im zeitigen Frühjahr (meist im April). Nach den frostigen Monaten erwacht eine begattete Jungkönigin aus ihrer Winterstarre. Sie hat die kalte Jahreszeit geschützt in einem Versteck, etwa unter Rinde, in Holzstapeln oder Dachkästen, überlebt. Jetzt hat sie eine monumentale Aufgabe vor sich: Sie muss völlig auf sich allein gestellt einen geeigneten Nistplatz finden und mit dem Bau des ersten Nestes beginnen.

Aus zerkleinertem Holz und Speichel fertigt sie die ersten papierartigen Wutzellen an, legt Eier hinein und zieht die allererste Generation von Arbeiterinnen groß. In dieser Phase verhält sich die Königin äußerst unauffällig und scheu. Sie ist fast ausschliesslich mit dem Eierlegen und der Brutpflege beschäftigt. Menschen nehmen Wespen in dieser Zeit im Frühling so gut wie nie als störend wahr, da das Volk winzig ist und die Insekten keinen Grund haben, sich außerhalb des Nestbereichs für menschliche Nahrung zu interessieren.

2. Der Wachstumsschub im Frühsommer

Sobald die ersten Arbeiterinnen geschlüpft sind, ändert sich die Dynamik im Staat grundlegend. Die jungen Arbeiterinnen übernehmen ab diesem Moment die gesamten Aufgaben außerhalb des Nestes: Sie vergrößern die Papierstruktur, jagen Insekten zur Fütterung der Larven und versorgen die Königin.

Das Volk wächst in den Wochen des Frühsommers rasant an. Aus anfangs einer Handvoll Tieren werden schnell Hunderte, im Hochsommer oft sogar Tausende von Individuen. Parallel dazu steigt der Bedarf an Baumaterial und vor allem an Nahrung ins Astronomische. Da die Larven im Nest proteinreiche Kost benötigen, gehen die Arbeiterinnen auf einen rigorosen Jagdfeldzug. Sie erlegen Fliegen, Mücken, Raupen und Spinnen und leisten damit eine enorme ökologische Arbeit als Schädlingsbekämpfer im Garten. Zu diesem Zeitpunkt fliegen sie zielgerichtet und fleißig umher, ignorieren den Menschen beim Kaffeetrinken jedoch meist noch weitgehend, da sie primär auf Insektenjagd sind.

Der Wendepunkt: Warum der Spätsommer alles verändert

Der Übergang vom Hochsommer zum Spätsommer (etwa ab Ende Juli bis August) markiert den kritischen Wendepunkt im Verhältnis zwischen Mensch und Wespe. Jetzt schlägt die Stunde, in der die Tiere spürbar „lästig“ werden. Doch dafür gibt es biologische Gründe, die frei von jeglicher Bosheit der Tiere sind.

  • Veränderung des Speiseplans: Im Spätsommer schlüpfen im Nest kaum noch neue Larven. Das bedeutet, dass die Arbeiterinnen das zuckerreiche "Honigsekret", das ihnen die Larven zuvor als Gegenleistung für die Proteinfütterung abgaben, nicht mehr erhalten. Plötzlich bricht für die ausgewachsenen Wespen ihre wichtigste Energiequelle weg.

  • Die Suche nach Kohlenhydraten: Um ihren eigenen, enormen Energiebedarf für den schnellen Flug und die tägliche Arbeit zu decken, sind die Tiere nun händeringend auf der Suche nach zuckerhaltigen Alternativen. Da in der freien Natur um diese Jahreszeit viele natürliche Nektarquellen verblühen, geraten unsere gedeckten Kaffeetische, Kuchenplatten, zuckerhaltigen Limonaden und reifenden Obstbäume im Garten in den Fokus der Insekten.

  • Das schwindende Volk: Gegen Ende des Sommers lässt die Kraft der alten Königin nach, und der gesamte Staat beginnt sich langsam aufzulösen. Die Nervosität im Volk steigt, da die Lebensphase der Arbeiterinnen dem Ende entgegengeht. Sie sind getrieben von der Notwendigkeit, Energie zu finden.

Wespe ist nicht gleich Wespe: Wer stört uns eigentlich wirklich?

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass alle Wespenarten gleichermaßen auf unsere Lebensmittel fliegen und den Menschen belästigen. Tatsächlich gibt es in unseren Breiten rund ein Dutzend heimische Wespenarten, von denen jedoch nur zwei für den schlechten Ruf der gesamten Familie verantwortlich sind:

  1. Die Deutsche Wespe (Vespula germanica)

  2. Die Gemeine Wespe (Vespula vulgaris)

Beide Arten gehören zu den sogenannten Kurzkopfwespen. Sie bauen ihre Nester meist im Verborgenen – etwa in dunklen Erdlöchern, Hohlräumen von Hauswänden oder in Dachisolierungen. Nur diese beiden Arten zeigen das im Spätsommer so typische, aufdringliche Verhalten an unseren Esstischen und reagieren hartnäckig, wenn sie den Geruch von Süßspeisen oder Fleisch wahrnehmen.

Völlig anders verhalten sich dagegen Arten wie die Feldwespen (welche zu den Langkopfwespen zählen) oder auch größere Insekten wie Hornissen. Feldwespen bauen freie, kleine Wernester und sind extrem friedfertig. Sie verirren sich fast nie an Kaffeetische und fliegen lieber in friedlicher Koexistenz mit dem Menschen in Gärten umher. Selbst Hornissen, die durch ihre Größe furchteinflößend wirken, interessieren sich absolut gar nicht für unseren Kuchen oder unsere Limonade, da sie fast ausschließlich andere Insekten jagen.

Sinneswahrnehmung und Missverständnisse: Warum wir uns bedroht fühlen

Das Aufeinandertreffen von Mensch und Wespe im Spätsommer führt oft zu Konflikten, weil beide Seiten völlig unterschiedliche Absichten verfolgen. Wespen sind von Natur aus nicht aggressiv, sondern rein verteidigungsbereit. Wenn sie in der Nähe unseres Tisches kreisen, wollen sie keine Konfrontation, sondern schlicht überleben und an den energiereichen Nektar oder Fruchtsaft gelangen.

Da Wespen jedoch vergleichsweise kurzsichtig sind, fliegen sie herannahende Objekte oder Personen oft sehr nah an, um sie zu untersuchen. Menschliche Reaktionen wie panisches Fuchteln, Wegschlagen oder hektisches Wegrennen werden von den Tieren jedoch sofort als direkter Angriff auf ihren Körper oder als Attacke eines Fressfeinds gewertet.

Möchten Sie erfahren, welche praktischen Verhaltensregeln und wissenschaftlich bewährten Hausmittel wirklich dabei helfen, die lästigen Insekten am Esstisch friedlich fernzuhalten, und warum das schlichte Anpusten ein schwerwiegender Fehler ist?

Der Wandel im Spätsommer: Wenn aus Nützlingen zudringliche Gäste werden

Um den Wendepunkt im Verhalten der staatenbildenden Insekten vollständig zu verstehen, muss man den biologischen Jahreszyklus betrachten. Während im Frühsommer noch Eintracht zwischen Mensch und Wespe herrscht, weil die Tiere überwiegend als fleißige Schädlingsbekämpfer im Garten agieren, ändert sich die Situation ab August drastisch. Das Volk hat zu diesem Zeitpunkt seine maximale Größe erreicht – oft zählen Kolonien der Deutschen oder der Gemeinen Wespe mehrere Tausend Individuen.

Gleichzeitig bricht das eingespielte Tauschsystem innerhalb des Staates zusammen. Im Hochsommer füttern die Arbeiterinnen die Larven mit eiweißreicher Beute (wie Fliegen, Mücken oder Raupen) und erhalten im Gegenzug von den Larven ein zuckerhaltiges Speichelsekret als hochwertige Energienahrung. Mit dem Spätsommer schlüpfen jedoch immer weniger Larven, da die Königin ihre Eiablage stark drosselt und das Volk sich auf die Aufzucht der neuen Geschlechter (junge Königinnen und Männchen) vorbereitet. Plötzlich bricht den erwachsenen Arbeiterinnen diese wichtige Zuckerquelle weg. Sie sind nun gezwungen, ihren enormen Energiebedarf anderweitig zu decken – und genau das ist der Moment, in dem sie für den Menschen spürbar „lästig“ werden.

Die Jagd nach Süßem: Warum Kaffeetische jetzt im Fokus stehen

Auf der Suche nach zuckerhaltigen Alternativen geraten nun all jene Lebensmittel in den Fokus, die der Mensch im Freien genießt: Pflaumen- und Aprikosenkuchen, süße Limonaden, Säfte, reifes Fallobst im Garten oder gar der Ketchup auf dem Grillteller. Die Tiere zeigen dabei eine enorme Hartnäckigkeit und lassen sich durch Wegwinken kaum noch vertreiben.

Hierbei handelt es sich jedoch nicht um puren Aggressionsdrang oder gar Bosheit, sondern schlicht um einen biologischen Überlebenskampf. Die Arbeiterinnen sind unter enormem Stress, schnell genug Energie heranzuschaffen, um das Überleben des Staates zu sichern. Hektische Bewegungen, wildes Fuchteln oder Anpusten der Tiere sind in dieser Phase besonders kontraproduktiv, da sie den Alarmzustand der Wespen nur noch verstärken und im schlimmsten Fall zu einer Abwehrreaktion (dem Stich) führen.

Sinnvolle Strategien für einen entspannten Spätsommer

Um die Wochen des Höchststands der Wespenaktivität unbeschadet zu überstehen, helfen wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Verhaltensweisen, die sowohl den Schutz des Menschen als auch den Artenschutz berücksichtigen:

  • Speisen und Getränke konsequent abdecken: Gläser und Tassen sollten im Freien möglichst mit Deckeln oder speziellen Abdeckungen versehen werden. Strohhälme verhindern zudem, dass eine Wespe versehentlich mit verschluckt wird.

  • Kindern nach dem Essen Mund und Hände abwischen: Klebereste von Säften oder Kuchen ziehen die Tiere magisch an.

  • Fallobst regelmäßig aufsammeln: Wer reife Früchte im Garten sofort beseitigt, entzieht den Wespen eine unkontrollierte Hauptanziehungsquelle in unmittelbarer Nähe von Sitzplätzen.

  • Keine Insektensprays am Tisch einsetzen: Da Wespen unter Natur- beziehungsweise Artenschutz stehen, verbietet sich der Einsatz von Chemikalien. Zudem können Gerüche Panikreaktionen bei den Insekten auslösen.

  • Ablenkungsfütterung nutzen: Es kann helfen, in einigen Metern Entfernung zum Aufenthaltsort eine Schale mit überreifem Obst oder einer zuckerhaltigen Lösung aufzustellen, um die Tiere gezielt umzuleiten.

Das natürliche Ende des Problems

Die gute Nachricht für alle, die unter der sommerlichen Wespenplage leiden, liefert der Kalender der Natur ganz von selbst. Das Phänomen der lästigen Wespen ist zeitlich streng begrenzt.

Bereits im Laufe des Septembers, spätestens jedoch mit den ersten kräftigen Nachtfrösten im Oktober, erlischt das Leben im Wespennest. Die alten Arbeiterinnen, die Drohnen (Männchen) und die alte Königin sterben ab. Einzig die begatteten jungen Königinnen verlassen das Nest rechtzeitig, um sich an einem geschützten Ort – etwa unter morscher Rinde, in Erdspalten oder geschützten Dachwinkeln – ein Winterquartier für die Diapause (Kältestarre) zu suchen. Das alte Nest selbst wird im kommenden Jahr garantiert nicht wiederbesiedelt, da jede Kolonie nur einen einzigen Sommer lang existiert.

Wer diese biologischen Zusammenhänge kennt, blickt der Wespenzeit im Spätsommer mit mehr Gelassenheit entgegen: Die Belastung ist intensiv, aber sie ist stets nur ein vorübergehendes Kapitel im ewigen Kreislauf der Natur.

💡 Wichtige Punkte

  • Wann werden die Wespen lästig? - Hilpoltstein. Die Wespen befinden sich momentan an ihrem Lebensende.
  • Werden Wespen müde? - Laut wiedergebenPausierenNews Wespen schlafen Auch Papierwespen ruhen regelmäßig in einem schlafähnlichen Zustand.
  • Wann sterben die Wespen 2023? - Und ab September und Oktober sank der Stand der Wespenfälle stark.
  • Wann kommen die Wespen 2023? - 15. August 2023 – Sommerzeit ist Wespenzeit.15.08.
  • Wann endet die Wespen Saison? - Ab Ende August/Mitte September fliegen - neben der Hornisse - von den heimischen Wespenarten nur noch die Deutsche und die Gemeine Wespe.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wann werden die Wespen lästig?

Hilpoltstein. Die Wespen befinden sich momentan an ihrem Lebensende. Das Volk stirbt im Spätsommer und Herbst, nur die frisch geschlüpften Königinnen überleben und überwintern. Daher sind die herumfliegenden Tiere aktuell auch besonders lästig.

2. Werden Wespen müde?

Laut wiedergebenPausierenNews Wespen schlafen Auch Papierwespen ruhen regelmäßig in einem schlafähnlichen Zustand. Bisher konnte der so genannte Invertebratenschlaf nur bei Taufliegen, Honigbienen, Skorpionen und Schaben beobachtet werden.08.08.2002

3. Wann sterben die Wespen 2023?

Und ab September und Oktober sank der Stand der Wespenfälle stark. In dieser Zeit beginnt das Sterben der Arbeiterinnen und die Population der Wespenvölker nimmt ab. Zudem verbringen die Menschen weniger Zeit im Freien und eventuelle Wespennester stellen häufig keinen Störfaktor mehr dar.

4. Wann kommen die Wespen 2023?

15. August 2023 – Sommerzeit ist Wespenzeit.15.08.2023

5. Wann endet die Wespen Saison?

Ab Ende August/Mitte September fliegen - neben der Hornisse - von den heimischen Wespenarten nur noch die Deutsche und die Gemeine Wespe. Im Herbst stirbt dann die Königin und der Staat löst sich auf. Auch die Arbeiterinnen und die Drohnen sterben noch vor Wintereinbruch.

6. Wann gehen die Wespen schlafen?

Laut wiedergebenPausieren„Nein, Wespen schlafen nicht“, sagt Wespenexperte Jürgen Hanika. Wenn es kühler wird und dunkel, fliegen die Wespen ins Nest. Aber statt zu schlafen, wird dort weitergearbeitet. „Die normalen Wespen pflegen in der Nacht ihre Brut und die Königin.08.07.2023

7. Können Wespen aggressiv werden?

Denn bei der Nahrungssuche reagieren Wespen erst mal nicht per se aggressiv, sondern nur, wenn sie sich bedroht fühlen, wehren sie sich. Daher sollte man Wespen auch auf keinen Fall wegpusten, da das Kohlendioxid in der Atemluft auf sie wie ein Alarmsignal wirkt. Es versetzt sie in Angriffsstimmung.06.08.2022

8. Wann sind die Wespen am schlimmsten?

Laut wiedergebenPausierenHitze bedeutet für Wespen Stress Die Tiere müssen Tag und Nacht Luft ins Nest fächeln, um die Brut zu kühlen. Mehr als 35 bis 37 Grad können Wespen nicht vertragen. Liegt ihr Nest an ungünstigen Stellen, etwa direkt unterm Dach, wird es jedoch schnell noch heißer. Dann stirbt im schlimmsten Fall die Brut.04.08.2022

9. Was were Bildung?

Bildung des Past Progressive Das Past Progressive wird mit einer Form von “be” (was, were), dem Infinitiv (Grundform des Verbs) und der Endung “ing” gebildet. Sätze im Past Progressive können als bejahender oder verneinender Satz oder als Frage formuliert werden.

10. Werden Wespen von Schweiß angezogen?

Wespenstiche vermeiden Wespen werden von Haarspray, Parfüms oder stark parfümierte Sonnencremes angezogen und gereizt. Verzichte am besten darauf. Unverdünnte Marmelade und reiner Honig machen Wespen aggressiv. Schweiß lockt Wespen an.25.04.2022

11. Werden Wespen von Rauch aggressiv?

Ebenso können Zigarettenrauch oder Grillfeuer Wespen in Abwehrstellung bringen und aggressiv machen. Hier empfiehlt sich ein Abstand von drei bis zehn Metern zum Nest.

12. Werden Wespen von Licht angezogen?

Wespen werden vom Licht angezogen, im Dunkeln sind sie blind. So gehen Sie im Sommer am besten mit den Insekten um.14.10.2023

13. Werden Wespen von Licht angelockt?

Wespen sind nicht nur tagesaktiv, sie werden auch automatisch von natürlichen und auch künstlichen Lichtquellen angezogen. Dadurch kann ein eingeschaltetes Licht Wespen auch außerhalb ihrer aktiven Phasen anlocken, da der Reiz ihre Ruhephase beendet.30.08.2022

14. Werden Wespen von Parfum angezogen?

Süßliches Parfum vermeiden: Wespen können von Parfum, Cremes und bunter Kleidung angezogen werden. Am besten vermeidet man süßliche Düfte. Rauch kann die Insekten vertreiben, allerdings fliegen sie gerne mal einen Bogen um den Rauch herum, um auf dem Objekt der Begierde zu landen.

15. Werden Wespen von Honig angezogen?

Um diese Frage einfach zu beantworten: Nein, das tun sie nicht. Obwohl Wespen sich, wie Bienen, von Nektar ernähren, fehlt ihnen die Fähigkeit, ihn zu Honig zu verarbeiten. Das soll nicht heißen, dass sie ihn nicht mögen, da in einigen Fällen bekannt ist, dass Wespen Honig in großen Mengen von Bienenstöcken stehlen.01.08.2022

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.