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Kann ich ein E-Auto schieben? Risiken, technische Hintergründe und Notfalllösungen

Kann ich ein E-Auto schieben? Risiken, technische Hintergründe und Notfalllösungen

Die technische Barriere: Warum der Elektromotor Widerstand leistet

Um zu verstehen, warum das Schieben eines Elektroautos problematisch ist, muss man die Funktionsweise des Antriebs betrachten. Die meisten modernen Elektrofahrzeuge nutzen permanentmagneterregte Synchronmaschinen (PSM). In diesen Motoren befinden sich starke Neodym-Magnete im Rotor. Sobald sich die Räder drehen, rotiert auch der Rotor innerhalb der Statorwicklungen. Nach dem physikalischen Prinzip der elektromagnetischen Induktion wird dadurch sofort eine Spannung erzeugt. Während dieser Effekt beim Fahren zur Energierückgewinnung (Rekuperation) genutzt wird, stellt er beim Schieben im ausgeschalteten Zustand eine Gefahr dar.

Wenn das Fahrzeug ausgeschaltet ist, sind die Schaltschütze, die die Hochvoltbatterie vom Antriebssystem trennen, in der Regel geöffnet. Der durch das Schieben erzeugte Strom kann also nicht in den Akku fließen. Stattdessen staut sich die Energie im Inverter (Wechselrichter) an. Ohne aktive Kühlung und Steuerung können bereits bei geringen Geschwindigkeiten Spannungsspitzen entstehen, die empfindliche Halbleiterbauelemente zerstören. Ein simpler Schiebevorgang aus einer Parklücke kann so theoretisch zu einem Schaden führen, der den Austausch der gesamten Antriebseinheit für 5.000 bis 15.000 Euro erforderlich macht.

Ein weiterer Faktor ist das Getriebe. E-Autos verfügen meist über ein Eingang-Reduktionsgetriebe. Es gibt keinen "Leerlauf" im mechanischen Sinne, wie man ihn von einem Getriebe mit Neutralstellung kennt, bei dem Zahnräder physisch entkoppelt werden. Die Stufe "N" an der Fahrwahleinheit ist bei vielen Modellen lediglich eine elektronische Anweisung, die den Stromfluss unterbindet, aber die mechanische Verbindung zwischen Rädern und Motor bestehen lässt. Wer versucht, ein tonnenschweres SUV wie den Audi Q8 e-tron ohne aktivierte Bordelektronik zu schieben, kämpft gegen das massive Trägheitsmoment des permanent mitdrehenden Motors an.

Gefahr durch Induktionsspannung: Der lautlose Killer der Elektronik

Das Hauptrisiko beim manuellen Bewegen eines Stromers ist die sogenannte induzierte Gegenspannung. In einem stromlosen System fungiert der Elektromotor als Generator. Je schneller das Fahrzeug geschoben oder gerollt wird, desto höher steigt die Spannung an. Da die Software in diesem Moment die Transistoren des Inverters nicht taktet, fließt der Strom über die Freilaufdioden. Diese sind jedoch nicht für eine dauerhafte thermische Belastung ohne aktive Kühlmittelpumpe ausgelegt. Ich habe Fälle gesehen, in denen das Abschleppen auf einer Achse über nur zwei Kilometer den gesamten Leistungsteil verschmort hat.

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass das Einlegen der Stufe N alle Probleme löst. Damit die Stufe N überhaupt eingelegt werden kann, muss das 12-Volt-Bordnetz aktiv sein. Ist die 12-Volt-Batterie entladen, lässt sich bei vielen Modellen nicht einmal die elektronische Parkbremse oder die Parksperre lösen. In diesem Zustand ist das Fahrzeug faktisch blockiert. Ein gewaltsames Schieben würde hier nicht nur die Elektronik, sondern auch die mechanische Parkklinke beschädigen, die das Getriebe blockiert.

Interessanterweise verhalten sich Fahrzeuge mit Asynchronmaschinen (ASM), wie sie Tesla teilweise an der Vorderachse verbaut, etwas gutmütiger. Da diese Motoren keine Permanentmagnete besitzen, wird ohne Erregerstrom kein nennenswertes Magnetfeld aufgebaut und somit kaum Spannung induziert. Dennoch sollte man sich als Laie niemals darauf verlassen, welcher Motortyp gerade verbaut ist, da die meisten Allrad-Elektroautos eine Kombination aus beiden Technologien nutzen.

Der Abschleppmodus als digitale Rettung

Hersteller wie Tesla, Hyundai oder Volkswagen haben für Pannensituationen spezielle Software-Routinen implementiert. Der sogenannte Abschleppmodus oder Transportmodus ist essenziell, wenn man ein Elektroauto abschleppen oder auch nur wenige Meter bewegen will. In diesem Modus werden die elektrischen Parkbremsen gelöst und die Parksperre im Getriebe deaktiviert. Zudem wird die Elektronik in einen Zustand versetzt, in dem sie minimale Induktionsströme toleriert oder diese kontrolliert ableitet.

Um diesen Modus zu aktivieren, ist jedoch zwingend Energie im 12-Volt-System erforderlich. Bei einem Tesla Model 3 beispielsweise findet man die Option unter "Service" > "Abschleppmodus". Ist das Fahrzeug komplett "tot", müssen externe 12-Volt-Spannungsquellen an die dafür vorgesehenen Kontakte (oft hinter einer kleinen Klappe in der Stoßstange oder im Sicherungskasten) angeschlossen werden, um die Parkklinke elektrisch zu entriegeln. Ohne diesen Schritt ist das Schieben absolut unmöglich, da die Hinterräder starr blockiert sind.

Man sollte jedoch beachten, dass auch der aktivierte Abschleppmodus kein Freifahrtschein für langes Rollen ist. Die Betriebsanleitungen limitieren diesen Zustand meist auf eine Geschwindigkeit von 5 bis 7 km/h und eine Distanz von maximal 50 Metern. Dies reicht aus, um das Fahrzeug auf einen Plateau-Abschleppwagen zu ziehen, aber keinesfalls für den Transport zur nächsten Werkstatt am Seil.

Vergleich: Warum Verbrenner und Stromer Welten trennen

Beim klassischen Verbrennungsmotor ist das Schieben oft die letzte Rettung bei einer leeren Starterbatterie. Man tritt die Kupplung, lässt rollen und lässt sie im zweiten Gang kommen – der Motor springt an. Dieser "Anschiebeprozess" existiert in der Welt der Elektromobilität nicht. Ein E-Auto benötigt eine Mindestspannung im Hochvoltsystem, um die Schütze zu schließen und den Inverter zu starten. Ohne diese Initialzündung durch das Batteriemanagementsystem (BMS) bleibt der Motor ein passiver Klotz.

Ein weiterer massiver Unterschied ist das Gewicht. Ein durchschnittlicher VW ID.4 wiegt leer rund 2.100 Kilogramm. Ein vergleichbarer VW Tiguan mit Benzinmotor bringt etwa 1.600 Kilogramm auf die Waage. Diese zusätzlichen 500 Kilogramm – primär verursacht durch die Hochvoltbatterie im Unterboden – machen das Schieben per Hand zu einer körperlichen Herausforderung, die auf leicht ansteigendem Gelände schlicht unmöglich ist. Die Rollreibung der oft breiteren Reifen und der interne Widerstand des permanent mitlaufenden Getriebes verstärken diesen Effekt massiv.

Während man einen alten Golf im Leerlauf problemlos kilometerweit rollen lassen kann, ohne dass mechanische Schäden entstehen (solange der Öldruck nicht für das Getriebe kritisch ist), ist das Risiko beim E-Auto systemimmanent. Die fehlende Trennung zwischen Generatorfunktion und Antriebsfunktion ist das Kernproblem.

Was passiert, wenn die 12-Volt-Batterie schlappmacht?

Es klingt paradox: Das Auto hat 77 kWh Energie im Unterboden gespeichert, bleibt aber liegen, weil der kleine 12-Volt-Bleiakku leer ist. Doch genau das ist die Realität. Die 12-Volt-Batterie ist für die Steuerung der Hochvolt-Schütze verantwortlich. Sind diese offen, ist der große Akku galvanisch vom Rest des Fahrzeugs getrennt. Das Fahrzeug ist in diesem Zustand "gefangen" in der Parkstellung.

Wenn Sie in dieser Situation versuchen, das Auto zu schieben, werden Sie feststellen, dass es sich keinen Millimeter bewegt. Die Parksperre ist meist ein mechanischer Bolzen, der durch einen elektrischen Aktuator in ein Zahnrad am Getriebeausgang gedrückt wird. Ohne Strom bleibt dieser Bolzen arretiert. Einige Hersteller bieten eine manuelle Notentriegelung an, die jedoch oft tief im Motorraum oder unter der Mittelkonsole versteckt ist und Spezialwerkzeug erfordert. Das Schieben ohne vorherige Entriegelung führt unweigerlich zum Bruch des Sperrbolzens, was eine Getriebereparatur nach sich zieht.

Es ist daher ratsam, immer ein kompaktes Startbooster-Pack (Jump Starter) im Frunk oder Kofferraum mitzuführen. Damit lässt sich das Bordnetz kurzzeitig wiederbeleben, um das Fahrzeug in den Neutralmodus zu versetzen oder den Abschleppmodus zu aktivieren.

Häufige Fragen zum Bewegen liegengebliebener Elektrofahrzeuge

Darf ich mein E-Auto in der Waschstraße in N rollen lassen?

Ja, das ist grundsätzlich möglich und auch so vorgesehen. In einer Schleppwaschstraße bleibt das Fahrzeug eingeschaltet und die Fahrstufe N wird gewählt. In diesem Zustand ist die Rekuperation deaktiviert und die Elektronik darauf vorbereitet, dass die Räder passiv gedreht werden. Da die Geschwindigkeit in der Waschstraße extrem niedrig ist (ca. 1-2 km/h), besteht keine Gefahr durch Induktionsspannungen. Wichtig ist jedoch, dass der Regensensor deaktiviert und die Auto-Hold-Funktion ausgeschaltet ist, damit das Fahrzeug nicht plötzlich bremst.

Kann man ein E-Auto durch Schieben "fremdstarten"?

Definitiv nein. Ein Elektromotor benötigt keine Initialdrehzahl, um einen Verbrennungsprozess zu starten. Er benötigt ein rotierendes Magnetfeld, das durch den Inverter aus Gleichstrom erzeugt wird. Ohne Strom aus der Batterie gibt es kein Magnetfeld und somit keinen Antrieb. Das Schieben erzeugt zwar Strom, dieser wird aber vom System nicht zur Aktivierung des Fahrzeugs genutzt, sondern stellt eher eine Gefahr für die Bauteile dar.

Was tun, wenn das E-Auto auf der Autobahn mit leerem Akku stehen bleibt?

In diesem Fall sollten Sie niemals versuchen, das Fahrzeug selbst zu schieben oder von einem Freund mit einem Abschleppseil ziehen zu lassen. Das Risiko für den Inverter und die rechtlichen Konsequenzen bei einem Unfall sind zu hoch. Rufen Sie einen professionellen Pannendienst. Moderne Abschleppwagen für E-Autos nutzen entweder Plateaus, auf die das Auto mit Rollen gezogen wird, oder sogenannte "Dolly-Achsen", um die Antriebsräder vollständig vom Boden abzuheben.

Rechtliche und versicherungstechnische Aspekte beim eigenhändigen Schieben

Sollten Sie sich entscheiden, Ihr Elektroauto trotz der technischen Warnungen über eine längere Distanz zu schieben oder abzuschleppen, riskieren Sie Ihren Versicherungsschutz. Die meisten Herstellergarantien schließen Schäden durch "unsachgemäßes Abschleppen" explizit aus. Da die Logfiles des Fahrzeugs genau aufzeichnen, ob eine Spannung vom Motor induziert wurde, während das System im Parkmodus war, lässt sich ein solcher Fehler im Nachhinein lückenlos nachweisen.

Auch die Kaskoversicherung könnte die Regulierung verweigern, wenn grobe Fahrlässigkeit unterstellt wird. Das Handbuch eines Fahrzeugs gilt rechtlich als Bedienungsanweisung; wer dagegen verstößt, handelt auf eigenes Risiko. Zudem ist das Abschleppen eines E-Autos mit einer Stange oder einem Seil auf öffentlichen Straßen in vielen Ländern kritisch zu sehen, wenn die Bremskraftverstärkung und die Servolenkung aufgrund eines leeren 12-Volt-Akkus nicht funktionieren. Ein 2,5 Tonnen schweres Fahrzeug ohne Bremskraftverstärkung zu manövrieren, ist lebensgefährlich.

Statistiken zeigen, dass etwa 15 % aller Pannen bei Elektroautos auf ein leeres 12-Volt-Bordnetz zurückzuführen sind, oft bedingt durch lange Standzeiten oder fehlerhafte Software-Updates. In solchen Fällen ist das "Schieben" ohnehin keine Option, da die mechanischen Sperren aktiv bleiben.

Fazit: Nur im absoluten Notfall und mit Bedacht

Das Schieben eines Elektroautos ist eine Notlösung, die auf das absolute Minimum beschränkt werden sollte. Während ein kurzes Rollen mit 2 km/h, um eine Einfahrt freizumachen, in der Regel unproblematisch ist, sobald der Leerlauf (N) eingelegt ist, stellt jedes schnellere oder weitere Bewegen ein massives finanzielles Risiko dar. Die Leistungselektronik ist das Herzstück des Fahrzeugs und reagiert allergisch auf unkontrollierte Energieflüsse von den Rädern her.

Wer ein Elektroauto besitzt, sollte sich mit dem Abschleppmodus seines Modells vertraut machen, bevor der Ernstfall eintritt. Ein kleiner Startbooster für die 12-Volt-Batterie ist eine sinnvollere Investition als ein Abschleppseil. Im Zweifel gilt immer: Ein Plateau-Abschlepper ist deutlich günstiger als ein neuer Wechselrichter oder ein Austauschmotor. Die Zeiten, in denen man ein Auto einfach "um den Block" schieben konnte, sind mit dem Einzug der Hochvolt-Technologie endgültig vorbei. Man bewegt heute keinen Wagen mehr, sondern einen rollenden Computer mit angeschlossenem Generator – und der will kontrolliert behandelt werden.

💡 Wichtige Punkte

  • Kann ich ein E-Auto schieben? - Kann ich ein E-Auto (an)schieben? Grundsätzlich spricht nichts dagegen, ein leergefahrenes Elektroauto zu schieben.
  • Kann man ein E-Auto schieben? - Kann ich ein E-Auto (an)schieben? Grundsätzlich spricht nichts dagegen, ein leergefahrenes Elektroauto zu schieben.
  • Kann man ein E-Bike schieben? - Der Motoren-Hersteller Shimano bietet eine Schiebehilfe unter anderem mit dem E8000 beziehungsweise dem EP8 Antrieb an.
  • Kann man ein E-Bike rückwärts schieben? - aufbewahren. Bei unbeabsichtigter Aktivierung des eBike-Systems besteht Verletzungsgefahr.
  • Kann man ein Auto mit Automatikgetriebe schieben? - mit Automatikgetriebe NICHT anschieben! Das gilt auch für alle Hybridautos (Micro-, Mild-, Full- und Plug-in-Hybrid).

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Kann ich ein E-Auto schieben?

Kann ich ein E-Auto (an)schieben? Grundsätzlich spricht nichts dagegen, ein leergefahrenes Elektroauto zu schieben. Das ist vor allem dann nötig, wenn es einen Weg blockiert oder in einer Gefahrenzone steht. Funktioneren wird das allerdings nur, wenn bei aktiver Zündung die Fahrstufe "N" eingelegt wird.15.07.2023

2. Kann man ein E-Auto schieben?

Kann ich ein E-Auto (an)schieben? Grundsätzlich spricht nichts dagegen, ein leergefahrenes Elektroauto zu schieben. Das ist vor allem dann nötig, wenn es einen Weg blockiert oder in einer Gefahrenzone steht. Funktioneren wird das allerdings nur, wenn bei aktiver Zündung die Fahrstufe "N" eingelegt wird.15.07.2023

3. Kann man ein E-Bike schieben?

Der Motoren-Hersteller Shimano bietet eine Schiebehilfe unter anderem mit dem E8000 beziehungsweise dem EP8 Antrieb an. Sie wird durch Drücken und Halten des unteren Knopfes auf dem Bedienelement aktiviert. Erscheint auf deinem Display nun “Schieben”, kannst du dies durch Drücken der unteren Taste bestätigen.22.11.2021

4. Kann man ein E-Bike rückwärts schieben?

aufbewahren. Bei unbeabsichtigter Aktivierung des eBike-Systems besteht Verletzungsgefahr. eBike rückwärts schieben oder die Pedale rückwärts drehen. des eBikes beim Benutzen der Schiebehilfe keinen Bodenkontakt, besteht Verletzungsgefahr.

5. Kann man ein Auto mit Automatikgetriebe schieben?

mit Automatikgetriebe NICHT anschieben! Das gilt auch für alle Hybridautos (Micro-, Mild-, Full- und Plug-in-Hybrid). Beim Auto mit Kat kann nicht verbrannter Sprit in den Katalysator gelangen und zu Schäden führen.

6. Kann ein E-Auto abwürgen?

Die meisten Elektroautos sind mit einer automatischen Kraftübertragung mit nur einem Gang ausgestattet. Man kann ein Elektroauto nicht abwürgen, da es kein manuelles Schaltgetriebe und Kuppeln gibt. Je höher die Drehzahl des Elektromotors, desto schneller fährt das Auto.21.07.2023

7. Kann ein E-Auto nicht anspringen?

Auch Elektroautos können morgens mal plötzlich nicht mehr anspringen. Und das kann durchaus, wie bei Verbrennern, an der Starterbatterie liegen. Sie sei schließlich auch bei Stromern eine der häufigsten Pannenquellen, so der ACE. Elektroautos haben diese 12-Volt-Batterie neben der Hochvolt-Batterie fürs Fahren an Bord.16.08.2023

8. Kann sich ein E-Auto entladen?

Steht ein Elektroauto längere Zeit einfach herum, entlädt sich der Akku von selbst. Forschern gelang es nun, diesem Phänomen auf die Spur zu kommen. Halifax - Jeder Smartphone-Besitzer kennt das: Hängt das ungenutzte Gerät nicht an der Steckdose, entlädt sich der Akku um einige Prozent.16.05.2023

9. Kann man ein E-Auto abschleppen?

E-Auto abschleppen: Fazit Das Abschleppen auf eigener Achse ist nur für wenige Elektroautos eine Option und nur unter bestimmten Voraussetzungen, die der Hersteller definiert. Längere Strecken sollten in jedem Fall tabu bleiben.01.08.2023

10. Kann man e Autos verschrotten?

Im Gegensatz zu Benzinern und Dieselfahrzeugen können E-Autos nämlich nicht einfach verschrottet werden. Aufgrund der verbauten Lithium-Ionen-Batterie findet bei Letzteren das Batteriegesetz (BattG) Anwendung. Dieses verbietet es, Altbatterien zu verbrennen oder zu deponieren.

11. Wie Narzissten die Schuld auf andere schieben?

3) Sie sind immer schuld Narzissten können sich nicht eingestehen, dass sie selbst für ihre Situation verantwortlich sind. Deswegen projizieren sie ihr Verhalten und ihre Gefühle permanent auf andere. Während sie versuchen mit ihrem eigenen Schmerz umzugehen, misshandeln sie andere emotional.15.01.2016

12. Warum schieben Narzissten die Schuld auf andere?

Narzissten versuchen oft, ein Gespräch zu manipulieren, indem sie euch die Schuld zuschieben – selbst für Dinge, die sie eindeutig selbst zu verschulden haben. Es kann also sein, dass eine Person mit NPD vergisst, den Wecker zu stellen und zu spät aufwacht.19.02.2023

13. Kann ich E-Auto mit Starkstrom laden?

Laden an CEE-Steckdosen / Kraftstrom. Mit dem richtigen CEE-Ladekabel können Sie jedes Elektroauto oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeug an Starkstrom (oft auch als Kraftstrom, Drehstrom oder Industriestrom bezeichnet) laden. Beim dreiphasigen Laden mit Starkstrom beträgt die Spannung 380 Volt bzw. 400 Volt.

14. Wie kann man ein E-Auto Abschleppen?

Letztendlich ist das Abschleppen eines Elektroautos so einfach, wie das Beauftragen eines Abschleppwagens mit Pritsche. Das ist der sicherste Weg, um Ihr Elektroauto abzuschleppen, egal welche Marke oder welches Modell Sie fahren.10.05.2021

15. Kann ein E-Auto unter Strom stehen?

Elektroautos sind umweltfreundlich, leise – und haben ein Problem: Kommt es zum Unfall, kann die Karosserie unter Strom stehen.18.12.2016

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.