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Wie hoch ist der tatsächliche Gewinn von Mercedes pro verkauftem Auto? Eine ehrliche Betrachtung

Wie hoch ist der tatsächliche Gewinn von Mercedes pro verkauftem Auto? Eine ehrliche Betrachtung

Warum die einfache Rechnung „Preis minus Kosten gleich Gewinn“ hier nicht funktioniert

Ich habe mir die Berichte der letzten Jahre angesehen, und das Erste, was mir auffällt, ist die extreme Streuung der Ergebnisse. Es ist, als würde man fragen, wie viel Gewinn ein Restaurant macht – hängt davon ab, ob jemand einen einzigen Kaffee oder ein 12-Gänge-Menü bestellt hat. Bei Mercedes ist das ähnlich. Die Basismodelle, sagen wir, die A-Klasse oder der GLA, die oft in hohen Stückzahlen verkauft werden, aber mit weniger Extras, haben eine deutlich geringere Marge als ein gut ausgestatteter EQC oder, Gott bewahre, ein S-Klasse Langversion. Und da liegt der Haken: Die Analysten schauen oft auf den Gesamtumsatz, aber der Gewinn pro Einheit ist das, was zählt, wenn man wissen will, wie effizient die Produktion wirklich ist.

Man muss verstehen, dass jeder Kunde, der einen Mercedes kauft, ein anderes Profit-Potenzial mitbringt. Ein junger Käufer, der auf Finanzierung und einen niedrigen Listenpreis achtet, bringt dem Konzern weniger ein als jemand, der bei der Bestellung für 100.000 Euro noch schnell 25.000 Euro für Sonderausstattung draufpackt. Und genau diese individuelle Konfiguration, das ist der Schlüssel, den Mercedes so meisterhaft beherrscht, glaube ich.

Die Kennzahl, die wirklich zählt: Der Return on Sales (RoS)

Anstatt sich auf den absoluten Stückgewinn zu versteifen, was, wie gesagt, stark schwankt, nutzt Mercedes lieber den Return on Sales, den RoS, als Gradmesser für die Profitabilität der gesamten Sparte. Das ist die Umsatzrendite, und hier wird es interessant. Mercedes-Benz hat sich in den letzten Jahren sehr klar positioniert: Sie wollen ein reiner Luxuskonzern sein, und das spiegelt sich in den Zielen wider. Für die Kernsparte, also das Automobilgeschäft, peilen sie konstant eine sehr hohe Rendite an.

Ich erinnere mich, dass sie für das Segment der Top-End-Fahrzeuge – also alles über der C-Klasse aufwärts – oft eine Zielrendite von über 12 Prozent anpeilen, manchmal sogar etwas mehr, was wirklich beachtlich ist im Vergleich zu den Zeiten vor zehn Jahren, als man froh war, wenn man überhaupt die 8 Prozent erreicht hat. Wenn man diese 12 Prozent Rendite auf einen Verkaufspreis von, sagen wir, 70.000 Euro anwendet, dann reden wir über einen Bruttogewinn von 8.400 Euro pro Auto, bevor man die Fixkosten abzieht. Aber Achtung, das ist die Rendite auf den Umsatz, nicht der absolute Gewinn, denn die Herstellungskosten sind ja auch hoch.

Der Einfluss der Top-End-Fahrzeuge auf die Gesamtbilanz

Dieser Punkt ist entscheidend, wenn wir über den Gewinn pro Auto sprechen. Die S-Klasse, die AMG-Modelle oder die neuen Maybach-Varianten sind die wahren Cashcows. Ich habe den Eindruck, dass ein einziger Verkauf eines Maybach S 580 den Gewinn aus zehn verkauften, gut ausgestatteten C-Klassen ausgleichen kann, was die reine Marge angeht. Warum? Weil die Entwicklungskosten für die Plattform bereits amortisiert sind, und die Aufschläge für die Veredelung und die Exklusivität astronomisch hoch sind. Das ist reines Luxusgeschäft, wo die Preiselastizität gering ist; die Kunden kaufen das Auto trotzdem, selbst wenn der Aufpreis für die Massagefunktion absurd hoch erscheint. Das ist der Unterschied zwischen Volumen und Wert.

Welche Kosten fressen den potenziellen Gewinn wieder auf?

So schön die hohen Margen auf dem Papier aussehen, man darf nicht vergessen, dass Mercedes extrem hohe Investitionen tätigen muss, die diesen Gewinn wieder schlucken, bevor er beim Aktionär landet. Ich spreche hier natürlich von der Transformation hin zur Elektromobilität, der Entwicklung eigener Betriebssysteme und der Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Das sind Milliardenbeträge, die jedes Jahr abgeschrieben werden müssen.

Wenn wir also fragen, wie viel Gewinn Mercedes pro Auto macht, müssen wir unterscheiden: den operativen Gewinn, der direkt aus dem Verkauf resultiert, und den Nettogewinn des Konzerns, der diese gigantischen Vorabinvestitionen verdauen muss. Ich denke, die Forschung und Entwicklung (F&E) für die nächsten Generationen von Elektroplattformen, etwa die MMA-Architektur, sind so teuer, dass sie die Marge jedes einzelnen EQ-Modells im ersten oder zweiten Verkaufsjahr stark drücken. Das ist ein klassisches Dilemma der Industrie: Man muss heute viel ausgeben, um morgen überhaupt noch mitspielen zu dürfen.

Der Vergleich: Wie schlagen sich die deutschen Konkurrenten?

Es ist immer spannend, Mercedes im direkten Duell zu sehen, besonders mit BMW und Audi. Früher galt BMW oft als der König der Marge, weil sie traditionell etwas weniger stark im Volumenmarkt der Kompaktwagen vertreten waren als Mercedes mit der alten A-Klasse. Aber ich habe das Gefühl, dass Mercedes mit der neuen Designsprache und der klaren Fokussierung auf das Luxus-Ende diesen Vorsprung wieder aufgeholt hat, vielleicht sogar überholt hat.

Audi hingegen, die ja oft als Technologieträger gelten, kämpfen manchmal damit, ihre hohen Entwicklungskosten in vergleichbare Stückmargen umzusetzen, besonders im Volumenbereich. Unterm Strich sind alle drei Premiumhersteller in einer ähnlichen Liga, aber Mercedes hat sich durch die aggressive Preisgestaltung im Oberklassesegment, gerade bei den SUV-Modellen, sehr gut positioniert, um die höchsten Stückgewinne zu erzielen.

Fazit: Ein Luxus-Gewinn, der investiert werden muss

Zusammenfassend lässt sich sagen: Der konkrete Gewinn, den Mercedes pro Auto erzielt, variiert extrem, aber die Strategie funktioniert. Wenn wir von den Kernmodellen ausgehen, die heute die Stückzahlen bringen, bewegen wir uns wahrscheinlich in einem Bereich von 4.000 bis 7.000 Euro operativem Gewinn pro Einheit, stark abhängig von den Extras. Aber die wirklichen Gewinne, die die Aktionäre glücklich machen, kommen von den spezialisierten Luxusmodellen, wo der Aufschlag pro verkauftem Zentimeter oder PS unverhältnismäßig hoch ist.

Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt, wenn die reinen Elektroautos die Volumenmodelle ablösen. Werden die Kunden bereit sein, für einen elektrischen Standard-Mercedes die gleiche Prämie zu zahlen wie für einen Verbrenner der gleichen Klasse? Das wird die nächste große Herausforderung für die Preisgestaltung in Stuttgart sein, und ich glaube, da wird es in den nächsten Jahren Anpassungen geben müssen, um die hohen Renditeziele zu halten.

💡 Wichtige Punkte

  • Wie viel Gewinn macht Mercedes pro Auto? - Platz 8 - Volkswagen - Ebit-Marge: 7,7 Prozent Doch pro verkauftem Auto verdient das Zwölf-Marken-Reich etwa 2321 Euro - deutlich weniger als viele K
  • Wie viel Gewinn macht Audi pro Auto? - Audi erzielte 3.721 Euro Gewinn pro Fahrzeug (11,2 Prozent), bei BMW waren es 4.132 Euro (10,9 Prozent).
  • Wie viel Gewinn macht Tesla pro Auto? - Angesichts der rund 435.000 Autos, die Tesla in diesem Quartal verkaufen konnte, entspräche das einem Gewinn von rund 3.
  • Wie viel Gewinn pro Auto? - Bei VW sind es 313 Euro pro Fahrzeug, bei Audi* 559 Euro, bei Mercedes* 599 Euro und bei BMW* sogar 1135 Euro.
  • Wie viel Gewinn macht Mercedes Benz? - Der Umsatz der Top-16-Autohersteller kletterte um elf Prozent auf gut 504 Milliarden Euro - das geht aus einer Analyse des Prüfungs- und Beratungsunt

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wie viel Gewinn macht Mercedes pro Auto?

Platz 8 - Volkswagen - Ebit-Marge: 7,7 Prozent Doch pro verkauftem Auto verdient das Zwölf-Marken-Reich etwa 2321 Euro - deutlich weniger als viele Konkurrenten. Wegen den Chipmangels wurden 2021 konzernweit 8,3 Millionen Fahrzeuge verkauft.25.03.2022

2. Wie viel Gewinn macht Audi pro Auto?

Audi erzielte 3.721 Euro Gewinn pro Fahrzeug (11,2 Prozent), bei BMW waren es 4.132 Euro (10,9 Prozent). Am Ende des Oberklasse-Segments rangierte Mercedes mit 3.023 Euro Gewinn pro Auto (7,1 Prozent).

3. Wie viel Gewinn macht Tesla pro Auto?

Angesichts der rund 435.000 Autos, die Tesla in diesem Quartal verkaufen konnte, entspräche das einem Gewinn von rund 3.910 Euro pro verkauftem Tesla-Fahrzeug – diese Berechnung lässt allerdings die Einnahmen aus den Sparten Tesla Energy, Tesla Services und anderen Einnahmequellen in die Profitabilität mit einfließen.20.10.2023

4. Wie viel Gewinn pro Auto?

Bei VW sind es 313 Euro pro Fahrzeug, bei Audi* 559 Euro, bei Mercedes* 599 Euro und bei BMW* sogar 1135 Euro. Die Nobelmarke Bentley ist mit einem Verlust von 19.800 Euro pro Auto negativer Spitzenreiter.11.02.2022

5. Wie viel Gewinn macht Mercedes Benz?

Der Umsatz der Top-16-Autohersteller kletterte um elf Prozent auf gut 504 Milliarden Euro - das geht aus einer Analyse des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young (EY) hervor. Der Gesamtgewinn stieg deutlich überproportional um 35 Prozent auf knapp 39 Milliarden Euro.23.11.2023

6. Wie viel Gewinn machen Autohersteller pro Auto?

Porsche verdient 17.000 Euro mit jedem Neuwagen Die Stuttgarter erzielten 2021 einen Betriebsgewinn von fast 17.000 Euro pro Neuwagen. Es folgt Mercedes mit rund 5800 Euro, danach kommt Audi mit 5500 Euro sowie BMW mit 5300 Euro.04.04.2022

7. Wie viel Gewinn macht BMW pro Jahr?

Die BMW Group in Zahlen.
20222021
Umsatzerlöse [mn. €]2022 142.6102021 111.239
Ergebnis vor Steuern (EBT) [mn. €]2022 23.5092021 16.060
Umsatzrendite vor Steuern (EBT Marge) [%]2022 16,52021 14,4
Jahresüberschuss [mn. €]2022 18.5822021 12.463
6 weitere Zeilen

8. Wie viel Gewinn macht man mit einem Auto?

So entsteht der Preis für ein Auto Die Händlermarge macht im Durchschnitt 16,5 Prozent des Listenpreises aus, der Gewinn des Herstellers liegt durchschnittlich 5,5 Prozent. Hersteller wie Porsche oder Ferrari können sich über Gewinne von 15 Prozent und höher freuen.06.11.2014

9. Wie viel Gewinn macht Porsche mit einem Auto?

Porsche ist Weltmeister beim Gewinn pro Auto. Laut einer Untersuchung des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen erzielte der Sportwagenbauer im vergangenen Jahr 17.056 Euro Gewinn pro Fahrzeug – einsame Spitze unter den Fahrzeugherstellern.Analyse: Porsche erzielt größten Gewinn pro Auto - Autohausautohaus.dehttps://www.autohaus.de › nachrichten › autoherstellerautohaus.dehttps://www.autohaus.de › nachrichten › autohersteller Porsche ist Weltmeister beim Gewinn pro Auto. Laut einer Untersuchung des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen erzielte der Sportwagenbauer im vergangenen Jahr 17.056 Euro Gewinn pro Fahrzeug – einsame Spitze unter den Fahrzeugherstellern.

10. Wie viel Gewinn macht BMW mit einem Auto?

Platz 2 - BMW - Ebit-Marge: 12 Prozent Der Umsatz legte um 12 Prozent auf 111,2 Milliarden Euro zu. Mit 2,52 Millionen verkauften Fahrzeugen weltweit hat BMW auch den Absatz um acht Prozent gesteigert und verdient mit jedem verkauften Auto stolze 5313 Euro - also mehr als doppelt so viel wie Volkswagen oder Toyota.25.03.2022

11. Wie viel Gewinn macht man als Vermieter?

""Grob über ganz Deutschland betrachtet erzielen Vermieter im derzeitigen Immobilienzyklus drei Prozent. Früher lag die Rendite noch etwas höher."" Wegen der extrem steigenden Immobilienpreise ist die Rendite zuletzt insbesondere für Neukäufer gesunken.

12. Wie viel Gewinn pro Ei?

Die gehen an eine Brüterei, und die liefert Küken an einen Kükenstall, dieser dann Junghennen an Hennen-Halter, diese Eier an Packstellen, und diese liefern dann an den Handel. Für ein Ei bekommt der Bauer rund 11 Cent. Er mache, heißt es, mit 100 Eiern 1 Cent Gewinn.02.03.2013

13. Wie viel Gewinn pro Porsche?

Dazu: 1,8 Milliarden Euro Gewinn, auch das sind 25,4 Prozent mehr als im ersten Quartal 2022. Der Sportwagenbauer verkauft also nicht nur mehr Autos, sondern verdient an jedem Fahrzeug auch noch richtig gut. Bei einem 100 000 Euro teuren Wagen bleiben aktuell etwa 18 000 Euro hängen.03.05.2023

14. Wie viel Gewinn pro Jahr steuerfrei?

Allerdings gibt es auch hier einen Freibetrag, den sogenannten "Sparerpauschbetrag". Dieser beträgt seit dem 1. Januar 2023 1.000 Euro (vorher 801 Euro). Das bedeutet: Wenn Ihre Kapitalerträge nicht höher sind als 1.000 Euro, dann müssen Sie dafür keine Steuern zahlen.

15. Wie viel Gewinn macht Aida?

Unter dem Strich stand ein Verlust in Höhe von 2,86 Milliarden Dollar. Im Vorjahr hatte der Konzern, zu der auch der deutsche Anbieter Aida Cruises gehört, noch 1,78 Milliarden Dollar Gewinn gemacht.Der Börsen-Tag: Umsatz von Aida-Reederei löst sich in Luft aufn-tv.dehttps://www.n-tv.de › wirtschaft › der_boersen_tag › Um...n-tv.dehttps://www.n-tv.de › wirtschaft › der_boersen_tag › Um... Unter dem Strich stand ein Verlust in Höhe von 2,86 Milliarden Dollar. Im Vorjahr hatte der Konzern, zu der auch der deutsche Anbieter Aida Cruises gehört, noch 1,78 Milliarden Dollar Gewinn gemacht.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.