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Was für ein Durchschnitt braucht man um Lehramt zu studieren? (Teil 1)

Der Traum vom Lehrerberuf beginnt für viele Abiturienten bereits kurz vor dem Erreichen des Zeugnisses mit einer ganz zentralen und oft angstbesetzten Frage: „Reicht mein Notendurchschnitt überhaupt aus, um Lehramt zu studieren?“ Die Sorge vor dem Numerus Clausus (NC) ist weit verbreitet, doch die Realität des deutschen Hochschulsystems ist weitaus differenzierter, als es pauschale Panikmache vermuten lässt.

Entgegen der landläufigen Meinung gibt es den einen Einheits-NC für das Lehramtsstudium überhaupt nicht. Da das Bildungswesen in Deutschland föderal organisiert ist und das Lehramt zudem aus einer Kombination verschiedener Fächer und Schulformen besteht, fragmentiert sich die Zulassungssituation in hunderte Einzelfälle. Dieser erste Teil unseres umfassenden Expertenartikels beleuchtet die grundlegenden Mechanismen des Numerus Clausus, schlüsselt die Unterschiede nach Schulformen und Fächern auf und zeigt, warum ein vermeintlich „schlechtes“ Abitur keineswegs das Aus für den Traumberuf bedeuten muss.

1. Der Mythos vom einheitlichen NC im Lehramt

Wer sich anschickt, Lehrer zu werden, muss verstehen, dass ein Lehramtsstudiengang kein monolitischer Studiengang wie etwa Humanmedizin oder Jura ist. Stattdessen studieren angehende Lehrkräfte in der Regel eine Kombination aus zwei (manchmal drei) Unterrichtsfächern plus Erziehungswissenschaften beziehungsweise Schulpädagogik.

Das bedeutet für die Zulassung: Der NC berechnet sich primär über die gewählten Fächer und die angestrebte Schulform, nicht über das Etikett „Lehramt“ als solches.

  • Ist eines der gewählten Fächer zulassungsbeschränkt, greift für den gesamten Studiengang beziehungsweise diese Fächerkombination der NC.

  • Sind beide Fächer zulassungsfrei, kann der Studiengang ohne jegliche NC-Hürde direkt begonnen werden (vorausgesetzt, es gibt keine speziellen Eignungsprüfungen).

Die gute Nachricht vorweg: Ein beträchtlicher Teil aller Lehramtsfächer in Deutschland ist komplett zulassungsfrei. Universitäten möchten und müssen auf den akuten Lehrkräftemangel reagieren, der insbesondere in naturwissenschaftlichen Disziplinen und bestimmten Schulformen seit Jahren drastisch spürbar ist.

2. Der entscheidende Faktor: Die Wahl der Schulform

Nicht jede Schulform zieht denselben Bewerberansturm nach sich. Das spürt man unmittelbar an den Auswahlgrenzen der Hochschulen.

A. Lehramt an Grundschulen

Das Grundschullehramt erfreut sich seit Jahren enormer Beliebtheit. Die Arbeit mit jüngeren Kindern, die pädagogische Fundierung im Primarbereich und der Wunsch, Grundlagen zu vermitteln, ziehen überdurchschnittlich viele Abiturienten – vor allem Frauen – an.

  • Die Folge: Das Grundschullehramt ist bundesweit überproportional oft mit einem strengen NC belegt.

  • Durchschnittswerte: An begehrten Universitäten in Ballungsräumen (etwa in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg oder Bayern) bewegen sich die NC-Werte für Grundschullehramt häufig im Bereich von 1,8 bis 2,5. In ländlicheren Regionen oder kleineren Universitätsstädten stehen die Chancen hingegen besser, teils gibt es hier sogar zulassungsfreie Modelle oder flexiblere Quoten.

B. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Sekundarstufe II / I)

Hier splittet sich das Bild massiv nach Fächern auf. Wer Fächer mit hohem Andrang wie Deutsch, Englisch oder Geschichte studieren möchte, muss sich auf spürbare Zulassungsbeschränkungen einstellen.

  • Geisteswissenschaften: Für Deutsch oder Englisch im Gymnasiallehramt liegen die Notendurchschnitte an renommierten Universitäten oft zwischen 1,8 und 2,4.

  • MINT-Fächer (Mathematik, Physik, Chemie, Informatik): Hier herrscht im Regelfall absolute Zulassungsfreiheit. Wer Mathematik oder Physik für das Gymnasium studieren möchte, benötigt in den allermeisten Bundesländern keinen bestimmten Notenschnitt – das Abiturzeugnis muss lediglich die Hochschulreife bescheinigen. Universitäten nehmen hier nahezu jeden Bewerber auf, da die Abbrecherquoten in den ersten Semestern traditionell hoch sind und händeringend Nachwuchs gesucht wird.

C. Sonderpädagogik / Inklusive Pädagogik

Sonderpädagogik boomt, da der Bedarf an Förderschullehrkräften ins Astronomische gestiegen ist. Dennoch ist dieser Studiengang an vielen Standorten stark nachgefragt, was mancherorts zu NC-Werten zwischen 2,0 und 2,7 führt – wenngleich es auch hier zahlreiche Ausnahmen und universitäre Sonderwege gibt, die den Zugang erleichtern.

3. Regionale Unterschiede: Stadt vs. Land und Bundesland-Föderalismus

Ein und dieselbe Fächerkombination kann in München einen NC von 1,7 erfordern, während sie an einer kleineren Universität in Ostdeutschland oder Niedersachsen komplett zulassungsfrei ist.

  • Metropolen und Prestige-Unis: Standorte wie Köln, München, Hamburg oder Frankfurt am Main verzeichnen jedes Jahr Rekordbewerberzahlen. Entsprechend hoch schrauben sich dort die NC-Werte, selbst in Fächern, die anderswo frei sind.

  • Ländliche und ostdeutsche Universitäten: Universitäten in kleineren Städten kämpfen oft mit sinkenden Studierendenzahlen in den geisteswissenschaftlichen Bereichen und lockern daher die Zulassungsbeschränkungen gezielt, um junge Menschen in die Region zu holen.

Blick auf den weiteren Verlauf

Die Hürde des Numerus Clausus ist im Lehramt also keineswegs unüberwindbar. Wer versteht, wie sich das Zusammenspiel aus Schulform, Studienort und Fächerwahl auf den eigenen Notendurchschnitt auswirkt, kann taktisch klug agieren.

Im anstehenden zweiten Teil dieses Fachartikels erfahren Sie, welche konkreten Strategien und Alternativen (wie Wartesemester, Härtefallanträge, Fachwechsel oder das Studieren über sogenannte „Mangelfach-Kombinationen“) greifen, falls Ihr aktueller Notendurchschnitt auf den ersten Blick nicht ganz zu Ihrem Wunschstudienplatz zu passen scheint.

Häufige Irrtümer und Mythen im Lehramtsdschungel

1. Der Irrglaube vom „Freizeitlehrer“

Viele Abiturienten wählen das Lehramt rein wegen der vermeintlich paradiesischen Arbeitszeiten und der langen Ferien. Das Problem ist: Diese romantische Vorstellung impliziert eine fatale Fehleinschätzung der echten Belastung. Wer glaubt, um 13 Uhr den Klassenraum zu verlassen bedeute Feierabend, unterschätzt Korrekturen, Elterngespräche und Unterrichtsvorbereitung massiv. (Man verbringt oft mehr Stunden am Schreibtisch als im Plenum.) As a result: Der spätere Frust führt nicht selten zu einem frühen Burnout in den ersten Berufsjahren.

2. Das Dogma der festen Fächerkombinationen

Junge Studienanfänger glauben oft, sie müssten exakt jene Fächer wählen, die ihnen in der Oberstufe am leichtesten gefallen sind. Let's be clear: Eine rein egozentrische Fächerwahl straft sich im späteren Schuldienst oft bitter. Wer zwei Orchideenfächer kombiniert, sucht jahrelang vergeblich nach einer Planstelle. In short: Strategisches Denken schlägt pure Leidenschaft, wenn es um die langfristige Einstellungsperspektive geht.

3. Die Illusion der perfekten Schule

Man malt sich aus, nach dem Staatsexamen an einem idyllischen Gymnasium mit hochmotivierten Schülern und modernster Technik zu landen. Yet, die Realität konfrontiert Berufseinsteiger meist mit marodem Mobiliar und disziplinarischen Herausforderungen. The issue remains: Wer nicht lernt, mit unvorhergesehenem Chaos umzugehen, scheitert an den strukturellen Hürden des Alltags. Which explains warum Flexibilität wichtiger ist als jede Abiturnote.

Insider-Tipps und der ungeschriebene Weg zum Erfolg

Der geheime Hebel der Ortswechsler

Fast niemand spricht über die Tatsache, dass das erste Semester an einer kleineren Universität oft als Sprungbrett dient. Because: Wer an einer Provinzuni immatrikuliert ist, kann nach dem Basisstudium erstaunlich leicht an eine Elite-Uni wechseln. Die Leistungsnachweise werden problemlos anerkannt. As a result: Man umgeht die brutalen NC-Hürden des ersten Semesters geschickt durch die Hintertür.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Notendurchschnitt wird für das Lehramt im Bundesdurchschnitt verlangt?

Es gibt keinen einheitlichen Bundesdurchschnitt, da die Vergabe und die Zulassungsbeschränktionen komplett in der Hand der einzelnen Bundesländer und Hochschulen liegen. Laut aktuellen Statistiken der Kultusministerkonferenz (KMK) bewegen sich die NC-Werte für beliebte Fächerkombinationen an renommierten Universitäten meist zwischen 1,5 und 2,2. Für Grundschullehramt oder Pädagogik in Metropolen steigen die Anforderungen oft sogar auf 1,3 bis 1,6 an. Gleichzeitig bleiben mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer und technische Fachrichtungen an vielen Standorten komplett zulassungsfrei, sodass dort rein rechnerisch auch ein durchschnittliches Abitur den direkten Zugang ermöglicht.

💡 Wichtige Punkte

  • Was für ein Durchschnitt braucht man um Lehramt zu studieren? - Meistens sind an den deutschen Universitäten jedoch die Fächer für das Grundschullehramt zulassungsfrei.
  • Was für ein NC braucht man um Lehramt zu studieren? - Lehramt an GymnasienStudienfächerZahl der StudienplätzeQuote LeistungGrenzwertDeutsch, Lehramt Gymnasien401,4/ 0 WartesemesterDeutsch als Zweitsprac
  • Was für ein Schnitt braucht man um Lehramt zu studieren? - So ist der NC fürs Grundschullehramt Studium bei um die 2,3, ähnlich sieht der Numerus Clausus für Lehramt an Realschulen und Gymnasien aus.
  • Was braucht man für ein Durchschnitt um BWL zu studieren? - Je nach Universität schwankt der NC für den Bachelor in Betriebswirtschaftslehre zwischen 2,2 und 3,4.
  • Was für ein Durchschnitt braucht man um Jura zu studieren? - Das Jura Studium ist oft mit einem Numerus clausus belegt, Du benötigst also einen bestimmten Notendurchschnitt, damit Dich die Uni zulässt.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Was für ein Durchschnitt braucht man um Lehramt zu studieren?

Meistens sind an den deutschen Universitäten jedoch die Fächer für das Grundschullehramt zulassungsfrei. Das heißt es gibt keinen direkten Numerus Clausus für das Studium.Grundschullehramt - Fit4Reffit4ref.dehttps://www.fit4ref.de › lehrerberuf › grundschullehramtfit4ref.dehttps://www.fit4ref.de › lehrerberuf › grundschullehramt Meistens sind an den deutschen Universitäten jedoch die Fächer für das Grundschullehramt zulassungsfrei. Das heißt es gibt keinen direkten Numerus Clausus für das Studium.

2. Was für ein NC braucht man um Lehramt zu studieren?

Lehramt an Gymnasien
StudienfächerZahl der StudienplätzeQuote Leistung
Grenzwert
Deutsch, Lehramt Gymnasien401,4/ 0 Wartesemester
Deutsch als Zweitsprache, Lehramt Gymnasien121,2/ 0 Wartesemester
Englisch, Lehramt Gymnasien501,3/ 0 Wartesemester
10 weitere ZeilenNC Lehramtuni-halle.dehttps://www.verwaltung.uni-halle.de › nc_lehr_20182uni-halle.dehttps://www.verwaltung.uni-halle.de › nc_lehr_20182 Lehramt an Gymnasien
StudienfächerZahl der StudienplätzeQuote Leistung
Grenzwert
Deutsch, Lehramt Gymnasien401,4/ 0 Wartesemester
Deutsch als Zweitsprache, Lehramt Gymnasien121,2/ 0 Wartesemester
Englisch, Lehramt Gymnasien501,3/ 0 Wartesemester
10 weitere Zeilen

3. Was für ein Schnitt braucht man um Lehramt zu studieren?

So ist der NC fürs Grundschullehramt Studium bei um die 2,3, ähnlich sieht der Numerus Clausus für Lehramt an Realschulen und Gymnasien aus. Lehramt mit Schwerpunkt Sonderschule hat derzeit einen durchschnittlichen NC von 2,4. Für andere Schulformen ist der Studiengang häufig NC-frei.05.06.2023Lehramt Studium: Dauer, Ablauf & Aussichten - meinBafögmeinbafoeg.dehttps://www.meinbafoeg.de › lehramt-studiummeinbafoeg.dehttps://www.meinbafoeg.de › lehramt-studium So ist der NC fürs Grundschullehramt Studium bei um die 2,3, ähnlich sieht der Numerus Clausus für Lehramt an Realschulen und Gymnasien aus. Lehramt mit Schwerpunkt Sonderschule hat derzeit einen durchschnittlichen NC von 2,4. Für andere Schulformen ist der Studiengang häufig NC-frei.05.06.2023

4. Was braucht man für ein Durchschnitt um BWL zu studieren?

Je nach Universität schwankt der NC für den Bachelor in Betriebswirtschaftslehre zwischen 2,2 und 3,4. Für beliebte Universitäten wie die Universität zu Köln müssen Sie schon mal ein 1,5er-Abi hinlegen, um gute Chancen auf einen Studienplatz in BWL zu haben.

5. Was für ein Durchschnitt braucht man um Jura zu studieren?

Das Jura Studium ist oft mit einem Numerus clausus belegt, Du benötigst also einen bestimmten Notendurchschnitt, damit Dich die Uni zulässt. Den NC berechnen die Hochschulen jedes Jahr neu. In der Regel benötigst Du einen Notenschnitt zwischen 1,0 und 2,5.Das Jura Studium | Alle wichtigen Informationen im Überblickbachelor-studium.nethttps://www.bachelor-studium.net › jura-studiumbachelor-studium.nethttps://www.bachelor-studium.net › jura-studium Das Jura Studium ist oft mit einem Numerus clausus belegt, Du benötigst also einen bestimmten Notendurchschnitt, damit Dich die Uni zulässt. Den NC berechnen die Hochschulen jedes Jahr neu. In der Regel benötigst Du einen Notenschnitt zwischen 1,0 und 2,5.

6. Was für ein Durchschnitt braucht man um Ingenieur zu studieren?

Die meisten Hochschulen beschränken die Zahl ihrer Studienplätze durch einen Numerus clausus. Für die Zulassung solltest Du einen Notendurchschnitt von mindestens 2,5 haben.

7. Was braucht man für ein Durchschnitt um Jura zu studieren?

Das Jura Studium ist oft mit einem Numerus clausus belegt, Du benötigst also einen bestimmten Notendurchschnitt, damit Dich die Uni zulässt. Den NC berechnen die Hochschulen jedes Jahr neu. In der Regel benötigst Du einen Notenschnitt zwischen 1,0 und 2,5.

8. Was für ein Abi Durchschnitt braucht man um Wirtschaftsinformatik zu studieren?

In der Regel bewegt er sich dann bei einem Notendurchschnitt zwischen 2,0 und 3,0 im Abitur, also eher moderat. Um ein Master Studium anzugehen, brauchst du einen Bachelor Abschluss mit einer Note von mindestens 2,5. Einige Hochschulen und Universitäten bieten den Studiengang Wirtschaftsinformatik dual an.31.01.2023

9. Was für ein Abi Durchschnitt braucht man um Jura zu studieren?

Strenger ist die Berliner Senatsverwaltung für Justiz: für Richter und Staatsanwälte mindestens 7,5 im Ersten Examen und 8,5 im Zweiten. Die Bayerische Steuerverwaltung, die jedes Jahr 30 – 40 Juristen einstellt, verlangt mindestens 7,5 Punkte im Zweiten. In Nordrhein-Westfalen hat man schon mit 7,0 Punkten Chancen.

10. Was für ein Abi Durchschnitt braucht man um Psychologie zu studieren?

An allen deutschen Universitäten liegt der Psychologie NC in diesem Semester zwischen 1,1 und 1,5. Durchschnittlich brauchst du also mindestens einen Abischnitt von 1,3, um problemlos zugelassen zu werden.Abischnitt / NC - Psychologie Studium - MeineUni.demeineuni.dehttps://www.meineuni.de › studium › psychologiemeineuni.dehttps://www.meineuni.de › studium › psychologie An allen deutschen Universitäten liegt der Psychologie NC in diesem Semester zwischen 1,1 und 1,5. Durchschnittlich brauchst du also mindestens einen Abischnitt von 1,3, um problemlos zugelassen zu werden.

11. Was für ein Durchschnitt braucht man um in Harvard zu studieren?

Mit einem GMAT unter 730 hat man keine Chance Harvard Business School: Durchschnitt 730, Range 540-790. Stanford Graduate School of Business: Durchschnitt 737, Range 630-790. Yale SOM: Durchschnitt 725, Range (Middle 80%) 690-760.23.11.2022

12. Was für ein Abi Durchschnitt braucht man um Wirtschaft zu studieren?

Konkrete Beispiele zu NC-Werten im BWL-Studium
HochschuleStudiengangNote (plus Wartesemester)
Technische Hochschule KölnBWL2,5
Hochschule Bonn Rhein-SiegBWL2,0
Hochschule HannoverBWL2,7
Technische Hochschule MittelhessenBWL3,4
13 weitere Zeilen

13. Was für ein Durchschnitt braucht man um in Oxford zu studieren?

Dort steht, dass man einen Durchschnitt von 1.0 bis 1.5 haben muss (vorhanden) und in den angegebenen Fächern min. 14 Punkte.20.02.2018

14. Welchen Durchschnitt braucht man um in Harvard zu studieren?

Wenn du in Harvard studieren willst, musst du deine Bewerbung perfekt vorbereiten. Du musst deine Zeugnisse der Mittel- und Oberstufe vorlegen. Die Noten müssen in einem sehr guten Bereich liegen, denn es werden meist nur Studenten mit einem Schnitt von 1,0 angenommen. Weiterhin müssen spezielle Test absolviert werden.

15. Was für ein Abi Durchschnitt braucht man um in Oxford zu studieren?

Abitur with a total mark between 1.0 and 1.5.20.02.2018

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.