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Warum darf man Jesus malen? Das frag ich mich auch!

Ehrlich gesagt, war ich verwirrt

Ich hab mal im Religionsunterricht gefragt: „Darf man Gott malen?“ Der Lehrer – Herr Wagner, netter Typ, immer mit Brille auf der Nasenspitze – hat gelächelt und gesagt: „Na ja, Gott Vater schon nicht. Aber Jesus… das ist anders.“ Und dann hat er was von Inkarnation gemurmelt. Ich hab genickt, als hätt ich’s verstanden. Aber zu Hause hab ich gedacht: Was heißt das bitte? Dass weil Jesus Mensch war, jetzt jeder Onkel Herbert ihn im Aquarell malen darf?

Der Knackpunkt: Jesus war Mensch. Echt jetzt?

Genau das ist es. Christen glauben ja, dass Jesus Gott und Mensch ist. Also nicht nur so ein himmlischer Geist, der mal runtergeschwebt ist, sondern jemand, der auch Hunger hatte, geweint hat, müde war. Der hat Brot gegessen, hat Sand unter den Füßen gespürt, hat sich die Hände gewaschen. Das ist krass, wenn man drüber nachdenkt. Und weil er menschlich war – also sichtbar, greifbar –, können wir ihn auch darstellen. So, als ob man sagt: Den kann man zeigen, weil er wirklich da war.

Anders als Gott der Vater, den niemand je gesehen hat. Oder den Heiligen Geist – der ist eher so ein Gefühl, eine Kraft. Den malen? Klar, als Taube oder Feuerzungen, aber das ist Symbolik. Jesus dagegen… der hätte echt im Café gegenüber sitzen können. Also warum nicht malen?

Aber ist das nicht trotzdem gefährlich?

Ach, jetzt kommt’s. Weil, ich mein, wenn du ein Bild von Jesus hast, dann guckst du da irgendwann hin – und vergisst, dass es eigentlich um die Botschaft geht, um das, was er gesagt hat. Das Bild wird zum Fetisch. Ich erinner mich an Tante Gisela, die hat ein kleines Jesusbildchen am Auto hängen, mit Plastikrahmen, und jedes Mal, wenn sie bremst, wackelt das. Und sie sagt: „Ohne meinen Jesus fahr ich nicht.“ Süß, ja. Aber irgendwie… ist das Bild dann nicht wichtiger als der, den es darstellt?

Genau das hat die Kirche früher auch befürchtet. Bei den Ikonen zum Beispiel – du weißt schon, diese goldenen Bilder aus dem Osten, mit den riesigen Augen. Da gab’s sogar einen Bilderstreit! Jahrhunderte lang. Die einen sagten: „Nieder mit den Bildern!“ Die anderen: „Aber nein, sie helfen uns zu glauben!“ Und am Ende? Die Bilder blieben. Weil sie – wenn man’s richtig macht – nicht angebetet werden, sondern weiterweisen. Wie ein Zeigefinger: „Schau, hier ist was passiert.“

Eine kleine Geschichte aus Wien

Vor drei Jahren war ich in Wien, in der Kirche am Steinhof. Wahnsinnsarchitektur, alles von Otto Wagner. Und da hängt ein riesiges Kruzifix – Jesus am Kreuz, aber irgendwie… modern. Fast nackt, kein langes Gewand, kein Heiligenschein. Hart, real, fast brutal. Und ich stand da, und mir wurde schlecht. Nicht weil’s hässlich war, sondern weil es so wirklich wirkte. Plötzlich war das Kreuz kein Symbol mehr, sondern Folter. Und Jesus… kein guter Onkel, sondern ein sterbender Mann. Und trotzdem hab ich geweint. Weil es mir näher war als jedes kitschige Jesusbild.

Das hat mir gezeigt: Es kommt drauf an, wie man ihn malt. Ob es tief geht. Ob es berührt. Ob es dich stört. Oder ob es dich nur beruhigt, weil alles schön und friedlich aussieht.

Und was sagt die Bibel wirklich?

Jetzt mal ehrlich: Nirgends steht „Du darfst Jesus malen“. Aber auch nicht „Du darfst es nicht“. Das ist das Spannende! Die Bibel sagt im Alten Testament: Keine Götterbilder. Aber Jesus ist ja kein Gott neben anderen – er ist der eine, der Mensch geworden ist. Und im Neuen Testament? Da geht’s um das Wort, um die Botschaft. Aber Bilder? Fehlanzeige. Kein Foto, kein Porträt. Nichts.

Die ersten Christen haben ihn auch nicht gemalt. Die hatten Angst vor Verfolgung, und außerdem: Warum ein Bild, wenn du eh bald glaubst, dass er wiederkommt? Später dann, als die Kirche sicherer wurde, kamen die Darstellungen: als guter Hirte, als Lehrer, als König. Und irgendwann als Leidender. Immer angepasst an die Zeit, an die Fragen der Leute.

Eigentlich geht’s um Vertrauen

Ich glaub, das Entscheidende ist: Wir malen Jesus, weil wir ihm vertrauen. Weil wir glauben, dass er nah ist. Dass er gesehen werden will. Und dass ein Bild – wenn es ehrlich ist – helfen kann, ihn zu spüren. Auch wenn es unvollständig ist. Auch wenn es falsch liegt. Auch wenn es kitschig ist.

Du weißt, was ich manchmal denk? Dass Jesus heute wahrscheinlich ganz anders aussehen würde. Vielleicht dunkelhäutig, mit kurzen Haaren, in abgerissener Kleidung. Und wir malen ihn immer noch wie einen nordischen König. Aber vielleicht ist das auch okay. Weil es nicht ums Aussehen geht, sondern darum, dass wir ihn suchen. Im Bild. In der Geschichte. In der Stille.

Fazit: Ja, man darf – aber mit Respekt

Also, warum darf man Jesus malen? Weil er Mensch war. Weil er sichtbar wurde. Weil wir Menschen Bilder brauchen, um zu verstehen, zu fühlen, zu glauben. Aber – und das ist wichtig – nicht, um ihn einzusperren. Nicht, um ihn zu kontrollieren. Sondern um ihn zu ehren. Um an ihn zu denken. Um uns zu erinnern.

Ich häng jetzt kein Bild von ihm auf. Aber wenn ich eins sehe – besonders wenn’s weh tut, wie das in Wien – dann bleib ich stehen. Weil es mich an was erinnert. An Liebe. An Opfer. An Hoffnung. Und ehrlich? Genau deshalb darf man es wohl.

Weißt du, welches Jesusbild dir was sagt? Das frag ich mich gerade. Vielleicht ist das die bessere Frage.

💡 Wichtige Punkte

  • Warum darf man Jesus malen? - Auf dem Konzil von Nikaia 787 entschied die Kirche, dass Gottesbilder erlaubt sind, wenn sie nicht angebetet werden und wenn sie der Andacht dienen.
  • Ist kuscheln mehr als Freundschaft? - Ein offensichtliches Problem tut sich für Sie also erst dann auf, wenn Sie das Bedürfnis verspüren, mit Ihrem besten Freund etwas intimer zu werde
  • Was ist mehr als Freundschaft? - Schönes Lächeln, tolle Schuhe, unglaublicher Charakter – wer solche Komplimente macht, will definitiv mehr von dir, als bloße Freundschaft.
  • Welche Berührungen sind mehr als Freundschaft? - Er berührt dich scheinbar zufällig Achte darauf, ob er dich in unterschiedlichen Situationen scheinbar rein zufällig berührt.
  • Wann will er mehr als Freundschaft? - Er sucht ständig Kontakt. Natürlich möchte man seine Freunde regelmäßig sehen.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Warum darf man Jesus malen?

Auf dem Konzil von Nikaia 787 entschied die Kirche, dass Gottesbilder erlaubt sind, wenn sie nicht angebetet werden und wenn sie der Andacht dienen. Alle Christen müssen aber wissen, dass Bilder niemals Gott selbst darstellen können, sondern nur auf ihn hinweisen.

2. Ist kuscheln mehr als Freundschaft?

Ein offensichtliches Problem tut sich für Sie also erst dann auf, wenn Sie das Bedürfnis verspüren, mit Ihrem besten Freund etwas intimer zu werden und kuscheln zu wollen – dann wird es für Sie wohl mehr als reine Freundschaft sein.

3. Was ist mehr als Freundschaft?

Schönes Lächeln, tolle Schuhe, unglaublicher Charakter – wer solche Komplimente macht, will definitiv mehr von dir, als bloße Freundschaft. Auch wenn es dich schmeichelt, du musst jetzt entscheiden, ob du auf den Flirt-Versuch eingehen willst.30.10.2016

4. Welche Berührungen sind mehr als Freundschaft?

Er berührt dich scheinbar zufällig Achte darauf, ob er dich in unterschiedlichen Situationen scheinbar rein zufällig berührt. Legt er zum Beispiel einfach so seine Hand auf deinen Rücken oder streift er flüchtig deinen Arm? Alles Signale dafür, dass er auf mehr als nur Freundschaft aus ist.11.05.2018

5. Wann will er mehr als Freundschaft?

Er sucht ständig Kontakt. Natürlich möchte man seine Freunde regelmäßig sehen. Lässt er aber keine Gelegenheit aus, mit dir in Verbindung zu treten, schreibt dir, trifft sich mit dir und sucht auch Körperkontakt, dann hat euer Kumpel ganz sicher mehr als nur freundschaftliche Gefühle für euch.02.11.2022

6. Wann ist es mehr als Freundschaft?

Ein weiteres sicheres Zeichen dafür, dass man mehr als nur eine lockere Beziehung zu jemandem hat, ist, wenn man die Freunde des anderen kennt. Das ist eigentlich meist ein untrügliches Zeichen dafür, dass das Interesse an dieser Person zu etwas Größerem geworden ist.

7. Wie viele Beziehungen entstehen aus Freundschaft?

Liebe kennt viele Wege: Manchmal entsteht sie beim ersten Blick, manchmal durch die Anziehungskraft der Leidenschaft, in anderen Fällen nach langen Gesprächen. Eine Studie belegt jedoch, dass Beziehungen bei 86 % mit einer Freundschaft beginnen.15.11.2021

8. Warum halten Freundschaften länger als Beziehungen?

Psychologin Katharina Smutny erklärt: „Freundschaft festigt sich durch gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen. “ Je größer die emotionale Innigkeit, desto stärker die Basis für eine lebenslange Freundschaft. Unsere Werte wandeln sich und unserer Prioritäten verschieben sich.

9. Welche Berührungen sind mehr als Freundschaft Mann?

Er berührt dich scheinbar zufällig Achte darauf, ob er dich in unterschiedlichen Situationen scheinbar rein zufällig berührt. Legt er zum Beispiel einfach so seine Hand auf deinen Rücken oder streift er flüchtig deinen Arm? Alles Signale dafür, dass er auf mehr als nur Freundschaft aus ist.11.05.2018

10. Wann will ein Mann mehr als Freundschaft?

Schönes Lächeln, tolle Schuhe, unglaublicher Charakter – wer solche Komplimente macht, will definitiv mehr von dir, als bloße Freundschaft. Auch wenn es dich schmeichelt, du musst jetzt entscheiden, ob du auf den Flirt-Versuch eingehen willst.30.10.2016

11. Welche Berührungen sind mehr als Freundschaft Frau?

So erkennst du, dass es mehr als Freundschaft ist. "Zufällige" Berührungen häufen sich zwischen euch und die Umarmungen werden plötzlich länger. Außerdem spürst du plötzlich einen unangenehmen Druck in der Magengegend, wenn er oder sie von einer anderen Person schwärmt.14.11.2022

12. Wann ist es mehr als Freundschaft Plus?

Freundschaft plus steht zwischen Paarbeziehung und Affäre, eine Art Mittelweg. Sie zeigt mehr emotionale Nähe als bei einer Affäre, bei der der Sex im Vordergrund steht, hat aber weniger Verbindlichkeit als bei einer Paarbeziehung. Genau das ist es, was viele daran gut finden oder darin suchen.24.05.2022

13. Wann ist eine Umarmung mehr als Freundschaft?

Und ja, die Umarmung kann da einiges aussagen. Ist sie eher flüchtig, schnell, hat euer Gegenüber vermutlich kein Interesse. Dauert sie ein wenig länger, ist sie herzlicher mit festerem Druck und legt er seine Hand sanft um euren Kopf, dann stehen die Chancen gut, dass da mehr geht als Freundschaft.11.05.2020

14. Wieso darf man Gott nicht malen?

Manche Christen wollten auch Gott darstellen. Es kam daher zu Streitigkeiten in der Kirche, ob man Gott bildlich darstellen dürfe oder nicht. Paulus schreibt in einem Brief an die Gemeinde der Kolosser, dass Jesus das Ebenbild des unsichtbaren Gottes sei (Kol 1,15).

15. Wie merkt man dass es mehr als Freundschaft ist?

Wenn sich dein bestern Freund in dich verliebt hat oder dich verführen will, wird er dir auch im Gespräch Hinweise auf seine Interesse geben. Er erzählt groß davon, dass ihn im Moment keine Frau interessiert, dass er sich nach der großen Liebe sehnt und schwärmt von dir, wie toll du als Liebhaberin sein musst.30.10.2016

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
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  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
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  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

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    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.