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Wird es in 20 Jahren noch Benzin geben? Zwischen Verbotshype und technischer Realität

Wird es in 20 Jahren noch Benzin geben? Zwischen Verbotshype und technischer Realität

Der politische Rahmen und das schleichende Ende der Zapfsäule

Die Politik hat den Kurs längst festgelegt, und das ist der Punkt, an dem es für den klassischen Verbrenner richtig ungemütlich wird. Wenn wir über das Jahr 2044 sprechen, befinden wir uns fast ein Jahrzehnt nach dem geplanten EU-Verbot für Neuzulassungen von Pkw mit Verbrennungsmotor im Jahr 2035. Das klingt auf dem Papier nach einem harten Schnitt, aber die Realität ist natürlich viel komplexer und weniger geradlinig. Ein Auto, das 2034 gekauft wurde, wird 2044 immer noch auf den Straßen unterwegs sein, was bedeutet, dass der Bedarf an Benzin nicht über Nacht auf Null sinkt.

Aber hier liegt der Hund begraben: Die Infrastruktur wird kollabieren, lange bevor das letzte Benzinauto verschrottet ist. Eine Tankstelle rechnet sich nur ab einem gewissen Durchsatz. Wenn die Masse der Pendler auf Elektroautos umgestiegen ist, schrumpft die Gewinnmarge der Pächter massiv zusammen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in 20 Jahren ein massives Tankstellensterben erleben werden, das vor allem den ländlichen Raum hart trifft. Wo heute noch vier Stationen im Umkreis von zehn Kilometern konkurrieren, wird vielleicht eine einzige übrig bleiben, die Benzin eher als teure Spezialität führt, fast so wie heute eine Apotheke oder ein Fachgeschäft für seltene Chemikalien.

Das strategische Hintertürchen der E-Fuels

Es gibt da diese eine Debatte, die oft hitziger geführt wird als die Frage nach der Kirchensteuer: E-Fuels. Synthetische Kraftstoffe, die mit Ökostrom aus Wasserstoff und CO2 hergestellt werden, könnten theoretisch jeden alten Golf oder Porsche weiterlaufen lassen, ohne die Klimabilanz zu verhageln. Das Problem dabei ist nicht die Technik, sondern der Wirkungsgrad. Es ist physikalisch gesehen ein Albtraum, Strom erst in Wasserstoff, dann in flüssigen Kraftstoff umzuwandeln, um ihn dann in einem Motor zu verbrennen, der 70 Prozent der Energie als Wärme verpuffen lässt.

Trotzdem werden E-Fuels das Überleben des Benzins sichern, allerdings zu einem Preis, der dem Durchschnittsverdiener die Tränen in die Augen treibt. Wir reden hier von Schätzungen, die bei drei bis fünf Euro pro Liter beginnen, nur für die Produktion. Und das ist genau der Moment, in dem Benzin zum Luxusgut wird. Wer seinen 911er am Wochenende aus der Garage holt, dem ist der Literpreis egal. Aber für den täglichen Weg zur Arbeit? Völlig utopisch. Die Sache ist die: Benzin wird in 20 Jahren ein Treibstoff für die Reichen und für sehr spezielle Maschinen sein, die wir einfach nicht elektrifiziert bekommen.

Die Kostenfalle: Warum fossiles Benzin unbezahlbar wird

Man darf sich nichts vormachen, der Preis an der Zapfsäule wird in zwei Jahrzehnten nicht mehr durch Angebot und Nachfrage im klassischen Sinne bestimmt, sondern durch die CO2-Bepreisung. Die Regierungen weltweit, insbesondere in Europa, nutzen die Steuer als regulatorisches Brecheisen. Wenn die Tonne CO2 erst einmal mehrere hundert Euro kostet, wird der Liter fossiles Benzin allein durch die Abgabenlast in Regionen getrieben, die heute als absurd gelten. Und das ist gewollt. Man will den Umstieg erzwingen, indem man den Verbrenner wirtschaftlich erdrosselt.

Dazu kommt ein oft übersehener Faktor: Die Skaleneffekte der Raffinerien. Heute produzieren riesige Anlagen Millionen von Litern zu minimalen Grenzkosten. Wenn die Nachfrage um 80 Prozent einbricht, steigen die Fixkosten pro produziertem Liter massiv an. Die Logistikkette – vom Öltanker über die Pipeline bis zum Tanklastwagen – wird ineffizient. Das Ergebnis ist eine Preisspirale nach oben, die den Verbrennungsmotor für die breite Masse schlichtweg beerdigt. Das ist kein plötzlicher Tod, sondern ein langsames Ausbluten der Wirtschaftlichkeit.

Globale Diskrepanzen: Berlin ist nicht Lagos

Wenn wir über die Zukunft des Benzins sprechen, neigen wir dazu, nur durch die europäische Brille zu schauen. Das ist ein Fehler. Während wir in Deutschland über Ladesäulen-Dichten in der Uckermark diskutieren, sieht die Welt in Subsahara-Afrika, Teilen Südamerikas oder Zentralasiens ganz anders aus. Dort wird Benzin auch in 20 Jahren noch das Rückgrat der Mobilität sein. Die Infrastruktur für Elektroautos erfordert ein stabiles Stromnetz und massive Investitionen, die in vielen Teilen der Welt schlicht nicht oberste Priorität haben.

Es wird also einen massiven Gebrauchtwaren-Export geben. Die Autos, die wir hier aussortieren, werden in anderen Teilen der Welt noch Jahrzehnte weiterlaufen. Das bedeutet, dass die globale Ölindustrie nicht einfach verschwindet. Sie verlagert ihren Fokus. Das führt zu einer seltsamen Zweiteilung der Welt: Die "sauberen" Zonen mit Strom und Wasserstoff und die "fossilen" Zonen, in denen der Geruch von verbranntem Benzin weiterhin zum Alltag gehört. Ich finde diese Vorstellung einer gespaltenen Mobilitätswelt zwar wenig erstrebenswert, aber sie ist die wahrscheinlichste Konsequenz der aktuellen globalen Ungleichheit.

Die Rolle der Bestandsflotte

Ein wichtiger Punkt, den viele Experten oft unterschätzen, ist die schiere Masse an Fahrzeugen, die bereits auf den Straßen sind. Ein moderner Verbrenner hält bei guter Pflege locker 20 Jahre. Das bedeutet, dass die Autos, die heute vom Band laufen, im Jahr 2044 immer noch existieren. Man kann diese Menschen nicht einfach enteignen, ohne soziale Unruhen zu riskieren. Daher wird es Übergangslösungen geben müssen. Vielleicht sehen wir eine Renaissance der kleinen, spezialisierten Werkstätten, die Benzin in Kanistern verkaufen oder kleine, lokale Synthese-Anlagen betreiben.

Technologische Nischen und Spezialanwendungen

Wo wird Benzin absolut unverzichtbar bleiben? Denken wir an Rettungskräfte in unwegsamem Gelände, an die Landwirtschaft in entlegenen Gebieten oder an Katastrophenschutz-Einheiten. Batterien sind fantastisch für den Stadtverkehr, aber sie haben eine miserable Energiedichte im Vergleich zu flüssigen Kraftstoffen. Wenn es um Leben und Tod geht oder darum, eine Ernte einzufahren, bevor das Unwetter kommt, ist die Zuverlässigkeit und Energiedichte von Benzin (oder Diesel) unschlagbar. Hier wird es Ausnahmeregelungen geben, und genau hier wird die Chemieindustrie weiterhin liefern.

Häufige Irrtümer über das Ende des Verbrenners

Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Elektroautos in 20 Jahren die einzige Option sein werden. Das ist zu kurz gedacht. Wir werden einen Mix sehen. Wasserstoff könnte im Schwerlastverkehr eine Rolle spielen, und für den Bestand werden wir eben jene E-Fuels brauchen. Ein weiterer Irrtum ist, dass Benzin "verboten" wird. Es wird wahrscheinlich nicht verboten, es wird nur durch Vorschriften so stark reglementiert, dass der Betrieb eines Benziners im Alltag so mühsam wird wie das Heizen mit Kohleöfen in einer modernen Stadtwohnung.

Oft wird auch behauptet, dass die Ölkonzerne einfach pleitegehen. Das Gegenteil ist der Fall: Sie transformieren sich zu Energiekonzernen. Sie investieren massiv in Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe. Sie wissen genau, dass ihr altes Geschäftsmodell stirbt, aber sie haben das Kapital, um die neue Infrastruktur zu kontrollieren. Am Ende kaufen wir unseren "Sprit" vielleicht immer noch bei Shell oder Aral, nur dass er dann aus einer Elektrolyse-Anlage kommt und nicht mehr aus einem Bohrloch in der Wüste.

Häufig gestellte Fragen zur Zukunft des Benzins

Wird mein heutiges Auto in 20 Jahren wertlos sein?

Das hängt stark vom Modell ab. Ein gewöhnlicher Mittelklasse-Wagen wird wahrscheinlich nur noch Schrottwert haben, da die Unterhaltskosten durch Steuern und Spritpreise den Nutzen übersteigen. Echte Klassiker oder seltene Sportwagen hingegen könnten sogar im Wert steigen, da sie als mechanische Kunstwerke betrachtet werden. Aber man muss sich darauf einstellen, dass das Fahren eines solchen Autos ein sehr teures Hobby wird, vergleichbar mit dem Halten eines Rennpferdes.

Kann ich E-Fuels einfach in meinen alten Benziner tanken?

Technisch gesehen ist das bei den meisten modernen Fahrzeugen möglich, da E-Fuels so konzipiert werden, dass sie die Normen für herkömmliches Benzin erfüllen (sogenannte Drop-in-Kraftstoffe). Es gibt jedoch Nuancen bei Dichtungen und alten Einspritzsystemen, die bei sehr alten Fahrzeugen Probleme bereiten könnten. Aber für die breite Masse der Bestandsfahrzeuge wäre es technisch kein Problem – das Problem bleibt allein der Preis.

Wird es noch ein flächendeckendes Tankstellennetz geben?

Definitiv nein. Die Anzahl der Tankstellen wird massiv schrumpfen. Wir werden eher kombinierte Energie-Hubs sehen, wo man primär schnelllädt und in einer kleinen Ecke vielleicht noch eine Zapfsäule für synthetischen Kraftstoff findet. In ländlichen Regionen könnte die Versorgung sogar so weit zurückgehen, dass man Kraftstoff online bestellen und sich in Fässern liefern lassen muss, was die Hürden für den Betrieb eines Verbrenners weiter erhöht.

Das letzte Wort: Eine wehmütige Transformation

Ich bin davon überzeugt, dass wir in 20 Jahren mit einer gewissen Nostalgie auf die Ära des billigen Benzins zurückblicken werden. Es war die Epoche, die uns eine beispiellose individuelle Freiheit ermöglicht hat, aber sie war eben auch auf ökologischem Pump gebaut. Benzin wird 2044 noch da sein, als Zeuge einer vergangenen industriellen Revolution. Aber der Alltag wird elektrisch sein, leiser, effizienter und – wenn wir die Infrastruktur richtig hinbekommen – auch entspannter.

Der Verbrennungsmotor wird nicht durch eine einzige überlegene Technologie besiegt, sondern durch eine Kombination aus politischem Willen, ökonomischem Druck und dem rasanten Fortschritt der Batterietechnik. Wer heute noch einen V8 kauft, sollte das tun, weil er die Mechanik liebt, nicht weil er glaubt, dass es eine vernünftige Investition in die Zukunft ist. Die Zukunft des Benzins ist nicht schwarz oder weiß, sie ist teuer, selten und hochgradig spezialisiert. Und das ist vielleicht auch gut so, denn nur so bleibt der Kraftstoff für die Anwendungen erhalten, bei denen er wirklich unersetzlich ist.

Letztlich ist es wie mit der Schreibmaschine: Man kann heute immer noch darauf schreiben, und es gibt Leute, die das Gefühl der Tasten lieben. Aber die Welt wird ihre Briefe und Berichte längst digital verfassen. Genauso wird es mit dem Benzin sein. Es wird ein Hobby, eine Leidenschaft, eine technische Nische. Aber es wird nicht mehr der Puls der Gesellschaft sein. Wir befinden uns gerade in den letzten Zügen eines Jahrhunderts, das vom Erdöl dominiert wurde, und der Übergang in die nächste Phase wird holprig, teuer und für viele emotional schmerzhaft sein. Aber er ist unaufhaltsam.

💡 Wichtige Punkte

  • Wird es in 20 Jahren noch Benzin geben? - Auch 2030 werden Tankstellen noch Benzin verkaufen, aber deutlich weniger als heute.
  • Wird es in 20 Jahren noch Autos geben? - Sie dürfen ab 2035 keine Fahrzeuge mehr in Umlauf bringen, die CO₂ emittieren.
  • Wird es in 10 Jahren noch Benzin geben? - Dafür bräuchte man auch synthetische Kraftstoffe.
  • Wie lange wird es noch Benzin Autos geben? - Der Rechtsakt könnte klarstellen, dass Autos mit Benzin- oder Dieselmotor nach 2035 dann weiter neu zugelassen werden können, wenn sie E-Fuels tanke
  • Welche Berufe wird es in 20 Jahren noch geben? - Diese Jobs werden in Zukunft von Maschinen übernommen1 / 11.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wird es in 20 Jahren noch Benzin geben?

Auch 2030 werden Tankstellen noch Benzin verkaufen, aber deutlich weniger als heute. Mit der Zunahme der Elektroautos und dem Ausbau der Lademöglichkeiten, werden Tankstellen nach und nach obsolet.

2. Wird es in 20 Jahren noch Autos geben?

Sie dürfen ab 2035 keine Fahrzeuge mehr in Umlauf bringen, die CO₂ emittieren. Aber die bis dahin verkauften Verbrenner dürfen noch lange weiterfahren. Pkw werden 17 Jahre alt, im Durchschnitt. Es gibt in Deutschland aktuell sogar fast 850.000 Oldtimer, die 30 Jahre oder älter sind.22.08.2024

3. Wird es in 10 Jahren noch Benzin geben?

Dafür bräuchte man auch synthetische Kraftstoffe. Mehrere Umweltverbände haben im März 2021 in einem gemeinsamen Brief die deutschen Autobauer aufgefordert, bis spätestens 2030 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen.28.10.2022

4. Wie lange wird es noch Benzin Autos geben?

Der Rechtsakt könnte klarstellen, dass Autos mit Benzin- oder Dieselmotor nach 2035 dann weiter neu zugelassen werden können, wenn sie E-Fuels tanken.28.03.2023

5. Welche Berufe wird es in 20 Jahren noch geben?

Diese Jobs werden in Zukunft von Maschinen übernommen
  • 1 / 11. In immer mehr Berufsfeldern unterstützen oder ersetzen Maschinen, Roboter und Computerprogramme menschliche Arbeiter. ...
  • 2 / 11. Finanzanalysten. ...
  • 3 / 11. Maschinenbediener und -einrichter. ...
  • 4 / 11. Packarbeiter. ...
  • 5 / 11. Einkäufer. ...
  • 6 / 11. Schiedsrichter. ...
  • 7 / 11. ...
  • 8 / 11.
Weitere Einträge...•02.06.2015

6. Wird es in 10 Jahren nur noch e Autos geben?

Nur ihre beschränkte Vorstellungsvermögen ist nun mal kein Kriterium. Wenn ab 2035 keine Neuzulassung für Verbrenner mehr gibt so heißt das ja nicht das es ab 2036 nur noch E Autos gibt. Sondern das es ab 2035 eine kontinuierlichen Umstieg der sicherlich mehr als 10 Jahre dauern wird.10.06.2022

7. Wird es in 10 Jahren nur noch E-Autos geben?

Nur ihre beschränkte Vorstellungsvermögen ist nun mal kein Kriterium. Wenn ab 2035 keine Neuzulassung für Verbrenner mehr gibt so heißt das ja nicht das es ab 2036 nur noch E Autos gibt. Sondern das es ab 2035 eine kontinuierlichen Umstieg der sicherlich mehr als 10 Jahre dauern wird.10.06.2022

8. Wie lange wird es noch Benzin und Diesel geben?

In der EU dürfen ab 2035 keine neuen, mit fossilem Diesel oder Benzin betankten Pkw mehr neu zugelassen werden.25.09.2023

9. Wird es nach 2035 noch Benzin geben?

In der EU sollen ab 2035 nur noch solche Neuwagen mit Verbrennermotor zugelassen werden, die beim Fahren CO2 -emissionsfrei sind.

10. Wie lange wird es Autos noch geben?

Ab 2035 sollen in Europa nur noch Neuwagen ohne CO2-Emission zugelassen werden. Die Mehrheit der Deutschen lehnt einer Umfrage von März 2021 zufolge ein Verbrenner-Verbot für neue Autos ab. Die EU hat sich final darauf geeinigt, dass neue Autos ab 2035 emissionsfrei sein müssen.30.10.2023

11. Wird es in 10 Jahren noch Verbrenner geben?

Neue Verbrenner-Autos dürfen nur noch bis 2035 in der EU verkauft werden. Das wurde am 28. März 2023 vom EU-Parlament beschlossen.30.10.2023

12. Wird es in 10 Jahren noch Diesel geben?

Selbst wenn viele Hersteller zwischen 2030 und 2035 keine Fahrzeuge mit Dieselmotor mehr verkaufen werden, wird es noch sehr lange Zeit danach möglich sein, an Tankstellen Diesel zu bekommen. Vielleicht sogar länger als Benzin. Denn Lkw und der Lastenverkehr generell, werden noch lange auf den Diesel angewiesen sein.24.11.2021

13. Wird es in Zukunft nur noch Automatik Autos geben?

Die Zukunft: Ein-Gang-Automat Die Zukunft des Autos ist tendenziell elektrisch. Und Elektroautos brauchen schlicht gar kein Getriebe, also auch keine Automatik dafür. Als landläufige Bezeichnung hat sich jedoch Ein-Gang-Automat eingebürgert.27.11.2023

14. Welche Berufe wird es in 20 Jahren nicht mehr geben?

Diese Jobs werden in Zukunft von Maschinen übernommen
  • 1 / 11. In immer mehr Berufsfeldern unterstützen oder ersetzen Maschinen, Roboter und Computerprogramme menschliche Arbeiter. ...
  • 2 / 11. Finanzanalysten. ...
  • 3 / 11. Maschinenbediener und -einrichter. ...
  • 4 / 11. Packarbeiter. ...
  • 5 / 11. Einkäufer. ...
  • 6 / 11. Schiedsrichter. ...
  • 7 / 11. ...
  • 8 / 11.
Weitere Einträge...•02.06.2015

15. Wie lange wird es noch Benzin Motorräder geben?

Ab 2035 ist Schluss mit dem Verkauf von Autos mit Benzin- und Dieselmotor, darauf hat sich die EU festgelegt.20.09.2023

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.