DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN
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Welche Berufe wird es in 10 Jahren nicht mehr geben?

Welche Berufe wird es in 10 Jahren nicht mehr geben?

Warum verschwinden Berufe eigentlich?

Es liegt nicht nur an Robotern. Technologie spielt eine Rolle, aber auch gesellschaftliche Veränderungen. Takeaway-Lieferservices haben beispielsweise die Nachfrage nach klassischen Köchen in kleinen Restaurants reduziert. Gleichzeitig sorgen Umweltregeln dafür, dass Berufe wie Kohlemineure zunehmend unrentabel werden. Die Kombination aus Digitalisierung, Klimawandel und demografischem Wandel treibt die Veränderungen voran, und manchmal passiert das schneller als gedacht – oder viel langsamer, weil menschliche Expertise schwer zu ersetzen ist.

Welche Berufe sind besonders gefährdet?

Call-Center-Mitarbeiter fallen mir ein: KI-gesteuerte Chatbots übernehmen immer mehr Standardanfragen. In Deutschland gibt es allein 2023 rund 150.000 Beschäftigte in dieser Branche – viele könnten in den nächsten Jahren umschulen müssen. Kassierer*innen an Supermarktkassen stehen auch auf der Liste, weil Selbstbedienungskassen immer verbreiteter werden. Interessant ist aber, dass in manchen Regionen der menschliche Faktor nach wie vor wichtig ist – ältere Kund*innen bevorzugen oft persönliche Bedienung, was den Auslauf verlangsamt.

Die versteckten Risiken: Warum manche Berufe unterschätzt werden

Ich habe kürzlich mit einem Buchhalter gesprochen, der sich Sorgen um KI-Rechenprogramme macht. Tatsächlich können solche Tools inzwischen Steuererklärungen von Kleinunternehmen automatisieren – aber komplexe Fälle erfordern weiter menschliche Expertise. Der Beruf wird sich also wandeln, nicht komplett verschwinden. Dasselbe gilt für Architekt*innen, deren Entwürfe durch Software optimiert werden, während die kreative und kommunikative Komponente bleibt. Es geht selten um „Alles oder Nichts“, sondern eher um Veränderungen im Aufgabenspektrum.

Warum manche Vorhersagen irreführend sind

Vor ein paar Jahren wurde behauptet, dass Lastwagenfahrer*innen durch autonomes Fahren ersetzt werden. Doch die Realität hinkt der Theorie hinterher: Technische Hürden, gesetzliche Regelungen und Kundenbedenken bremsen die Entwicklung. Ich denke, dass es hier eine Mischform geben wird – Fahrer*innen, die als Aufseher*innen fungieren. Das zeigt: Berufe verschwinden selten über Nacht, sondern passen sich an. Ein guter Grund, nicht in Panik zu verfallen, aber wachsam zu bleiben.

Wie man als Arbeitnehmer*in reagieren kann

Mein Tipp: Investieren Sie in Skills, die schwer zu automatisieren sind. Emotionale Intelligenz, kreative Problemlösung oder komplexe Entscheidungsfindung bleiben gefragt. Ein Praxisbeispiel: Eine ehemalige Bankangestellte wechselte ins Finanzcoaching, weil sie merkte, dass ihre Kunden persönliche Beratung schätzen. Der Schlüssel ist Flexibilität – nicht unbedingt das komplette Umdenken des Berufswegs, sondern das Ergänzen der aktuellen Fähigkeiten um zukunftsfeste Elemente.

Was die Zukunft wirklich bringt: Neue Chancen statt reiner Zerstörung

Es wird nicht nur Verlierer*innen geben. Der Klimawandel etwa schafft neue Berufe wie Solarenergie-Installateur*innen oder Carbon-Offset-Manager*innen. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sollen bis 2030 allein in der Erneuerbaren-Energien-Branche 500.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Das ist ein guter Grund, optimistisch zu sein, auch wenn manche Arbeitsplätze wegfallen. Die Herausforderung liegt darin, den Übergang zu gestalten – nicht ihn zu ignorieren.

Am Ende bleibt eines klar: Niemand kann die Zukunft voraussagen, aber man kann sich darauf vorbereiten. Wer heute aufpasst, wo die Reise hingeht, und bereit ist, sich weiterzuentwickeln, wird auch in zehn Jahren nicht im Stich lassen. Wie sehen Sie das? Glauben Sie, dass Ihre Branche betroffen sein könnte – oder ist das alles nur Technopanik?

💡 Wichtige Punkte

  • Welche Berufe wird es in 10 Jahren nicht mehr geben? - Weniger Relevanz bedeutet nicht gleich AussterbenJuwelier.
  • Welche Berufe wird es in 20 Jahren nicht mehr geben? - Diese Jobs werden in Zukunft von Maschinen übernommen1 / 11.
  • Welche drei Berufe könnte es in 10 Jahren nicht mehr geben? - Einzelhandelskaufleute, Flugbegleiter, Post- und Paketboten, Juweliere, Zeitungsreporter, Reisebüromitarbeiter, Prüfer, Lagerarbeiter, Landwirte und
  • Was wird es in 10 Jahren nicht mehr geben? - In zehn Jahren wird es somit wahrscheinlich nur noch sehr wenige Menschen geben, die das Handwerk des Bierbrauens oder des Weinkelterns beruflich mach
  • Welche Berufe wird es in Zukunft nicht mehr geben? - Aussterbende Berufe Im Zentrum der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt stehen vor allem folgende Branchen die Elektro, Bergbau, Metall und Maschinen

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Welche Berufe wird es in 10 Jahren nicht mehr geben?

Weniger Relevanz bedeutet nicht gleich Aussterben
  • Juwelier. Vielleicht schreist du schon bei unserem ersten Beruf auf und zweifelst an, dass Juweliere von der Bildfläche verschwinden. ...
  • Journalisten. ...
  • Reisebüromitarbeiter. ...
  • Postbote. ...
  • Flugbegleiter. ...
  • Lagerarbeiter.
28.07.2020

2. Welche Berufe wird es in 20 Jahren nicht mehr geben?

Diese Jobs werden in Zukunft von Maschinen übernommen
  • 1 / 11. In immer mehr Berufsfeldern unterstützen oder ersetzen Maschinen, Roboter und Computerprogramme menschliche Arbeiter. ...
  • 2 / 11. Finanzanalysten. ...
  • 3 / 11. Maschinenbediener und -einrichter. ...
  • 4 / 11. Packarbeiter. ...
  • 5 / 11. Einkäufer. ...
  • 6 / 11. Schiedsrichter. ...
  • 7 / 11. ...
  • 8 / 11.
Weitere Einträge...•02.06.2015

3. Welche drei Berufe könnte es in 10 Jahren nicht mehr geben?

Einzelhandelskaufleute, Flugbegleiter, Post- und Paketboten, Juweliere, Zeitungsreporter, Reisebüromitarbeiter, Prüfer, Lagerarbeiter, Landwirte und Datentypisten müssen damit rechnen, dass ihre Tätigkeiten keine langfristige Perspektive haben.29.01.2021

4. Was wird es in 10 Jahren nicht mehr geben?

In zehn Jahren wird es somit wahrscheinlich nur noch sehr wenige Menschen geben, die das Handwerk des Bierbrauens oder des Weinkelterns beruflich machen.04.10.2022

5. Welche Berufe wird es in Zukunft nicht mehr geben?

Aussterbende Berufe Im Zentrum der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt stehen vor allem folgende Branchen die Elektro, Bergbau, Metall und Maschinenbau, Wirtschaft, Sekretariat und Finanzen, Verkehr, Logistik und Transport, Chemie, Papierherstellung, Textil sowie Lebensmittel und Getränke.

6. Welche Berufe wird es in 20 Jahren noch geben?

Diese Jobs werden in Zukunft von Maschinen übernommen
  • 1 / 11. In immer mehr Berufsfeldern unterstützen oder ersetzen Maschinen, Roboter und Computerprogramme menschliche Arbeiter. ...
  • 2 / 11. Finanzanalysten. ...
  • 3 / 11. Maschinenbediener und -einrichter. ...
  • 4 / 11. Packarbeiter. ...
  • 5 / 11. Einkäufer. ...
  • 6 / 11. Schiedsrichter. ...
  • 7 / 11. ...
  • 8 / 11.
Weitere Einträge...•02.06.2015

7. Welche Berufe wird es in 20 Jahren nicht mehr gibt?

Diese Jobs werden in Zukunft von Maschinen übernommen
  • 1 / 11. In immer mehr Berufsfeldern unterstützen oder ersetzen Maschinen, Roboter und Computerprogramme menschliche Arbeiter. ...
  • 2 / 11. Finanzanalysten. ...
  • 3 / 11. Maschinenbediener und -einrichter. ...
  • 4 / 11. Packarbeiter. ...
  • 5 / 11. Einkäufer. ...
  • 6 / 11. Schiedsrichter. ...
  • 7 / 11. ...
  • 8 / 11.
Weitere Einträge...•02.06.2015

8. Welche Berufe wird es im Jahr 2030 nicht mehr geben?

Etwa 75 Prozent der prognostizierten Arbeitsplatzverluste werden auf vier Kategorien entfallen: Bürounterstützung, Kundendienst und Verkauf, Gastronomie und Produktionsarbeit (zum Beispiel Fertigung). Erwartet wird dass die Arbeitnehmer im unteren Lohnsegment am stärksten von diesen Veränderungen betroffen sein werden.02.08.2023

9. Wird es in 10 Jahren noch Verbrenner geben?

Neue Verbrenner-Autos dürfen nur noch bis 2035 in der EU verkauft werden. Das wurde am 28. März 2023 vom EU-Parlament beschlossen.30.10.2023

10. Wird es in 10 Jahren noch Benzin geben?

Dafür bräuchte man auch synthetische Kraftstoffe. Mehrere Umweltverbände haben im März 2021 in einem gemeinsamen Brief die deutschen Autobauer aufgefordert, bis spätestens 2030 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen.28.10.2022

11. Wird es in 10 Jahren noch Diesel geben?

Selbst wenn viele Hersteller zwischen 2030 und 2035 keine Fahrzeuge mit Dieselmotor mehr verkaufen werden, wird es noch sehr lange Zeit danach möglich sein, an Tankstellen Diesel zu bekommen. Vielleicht sogar länger als Benzin. Denn Lkw und der Lastenverkehr generell, werden noch lange auf den Diesel angewiesen sein.24.11.2021

12. Welche Jobs gibt es in 10 Jahren nicht mehr?

Unter diesem Gesichtspunkt wollen wir nun einen Blick auf unsere sechs gefährdeten Berufe werden:
  • Juwelier. Vielleicht schreist du schon bei unserem ersten Beruf auf und zweifelst an, dass Juweliere von der Bildfläche verschwinden. ...
  • Journalisten. ...
  • Reisebüromitarbeiter. ...
  • Postbote. ...
  • Flugbegleiter. ...
  • Lagerarbeiter.
28.07.2020

13. Welche Berufe wird es immer geben?

Berufe mit Zukunft sind hier unter anderem: Social Media Manager. Online Marketing Manager. Grafikdesigner und Mediengestalter.

14. Welche Berufe sind in 10 Jahren gefragt?

Zu den Berufen mit Zukunft zählen:
  • Programmierer.
  • Softwareentwickler.
  • Systeminformatiker.
  • Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse.
  • Fachinformatiker für Systemintegration.
  • SEO-Spezialist.
  • Anwendungsentwickler.
  • Informatiker.
Weitere Einträge...•11.01.2023

15. Wird es in 10 Jahren nur noch e Autos geben?

Nur ihre beschränkte Vorstellungsvermögen ist nun mal kein Kriterium. Wenn ab 2035 keine Neuzulassung für Verbrenner mehr gibt so heißt das ja nicht das es ab 2036 nur noch E Autos gibt. Sondern das es ab 2035 eine kontinuierlichen Umstieg der sicherlich mehr als 10 Jahre dauern wird.10.06.2022

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.