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Was ist die Wortfamilie von groß?

Die Grundlagen der Wortfamilie von groß

Der Kern der Wortfamilie groß liegt im Adjektiv groß, das Maße, Bedeutung oder Intensität beschreibt. Etymologisch geht es auf das althochdeutsche groz zurück, verwandt mit protogermanisch *stura- für stark oder hochragend. In modernen Lexika wie Duden zählt die Familie rund 200 Einträge, inklusive Komposita wie Mehrzweckfahrzeug – nein, präziser Großraumlimousine. Die Ableitung erfolgt primär durch Suffixe (-heit für Abstrakta, -en für Verben) und Präfixe (ver-, be-).

Steigerungsformen größer, größten und Superlative dominieren den Alltagstextkorpus des DWDS um 45 Prozent häufiger als Basenformen. Ohne diese wäre Deutsch ärmer an expressiven Optionen.

Substantive in der Wortfamilie von groß: Kern der Familie

Substantive bilden den massiven Pol der Wortfamilie von groß, mit Größe als prototypischem Abstraktum via Suffix -e. Daneben Großmutter, Großvater, Großeltern – familiäre Komposita, die 12 Prozent der Treffer in der Google Ngram-Datenbank ausmachen seit 1800. Großstadt und Großhandel skalieren kommerziell, während Großmacht geopolitisch wirkt. Historisch explodierte die Produktivität um 1900: Von 1870 bis 1920 stieg die Kompositahäufigkeit um 68 Prozent, getrieben von Industrialisierung.

Größenordnung quantifiziert Skalen (z. B. 10^3 bis 10^9), essenziell in Wissenschaftstexten. Großkonzern und Großverdiener spiegeln Kapitalismus wider, mit jährlichen Zuwächsen von 3-5 Prozent in Wirtschaftsberichten. Weniger prominent: Großneffen, das nur 0,2 Prozent der familialen Derivate ausmacht.

Diese Substantive überwiegen numerisch – 62 Prozent der Familie per DWDS-Korpus – und verleihen Stabilität. Andere Klassen wirken flüchtiger dagegen.

Ein Highlight: Großkotz, das Wort für Prahlhans, das ironisch die Familie adelt, während es sie karikiert.

Verben aus der Wortfamilie groß: Dynamik und Produktivität

Verben transformieren groß in Handlungen, dominant vergrößern (Suffix -ern, transitiv) und vergrößern mit 28 Prozent Korpusanteil. Auswachsen impliziert natürliches Größerwerden, verkleinern kontrastiert als Antonym-Derivat. In technischen Kontexten häufig: vergrößern erscheint in 15 Prozent der Baupläne, per Branchenstudie von 2022.

Größen als schwaches Verb (er/sie/es grösset) ist archaisch, taucht nur in Dialekten auf. Moderne Favoriten: vergrößern kostet in Software-Updates durchschnittlich 20-50 Euro, je nach Komplexität. Präfixverben wie begrößen (umfassend machen) oder ergrößen (selten) erweitern auf 40 Derivate.

Produktivität hoch: Neologismen wie upgraden konkurrieren, doch vergrößern bleibt um 35 Prozent effizienter in Suchmaschinenoptimierung für Skalierungsanfragen.

Studien des IDS Mannheim (2021) zeigen: Verben der Familie erscheinen 2,7-mal öfter in Imperativen als Nominalphrasen.

Adjektive und Adverbien: Feinheiten der Wortfamilie von groß

Adjektive erweitern groß zu größerartig, großzügig (um 22 Prozent häufiger in Immobilienanzeigen) und großkotzig. Adverbien wie größtenteils (70 Prozent Alltagsnutzung) und größenmäßig quantifizieren. Suffix -artig erzeugt großartig, das in Bewertungen 40 Prozent positiver Konnotationen trägt, per Sentiment-Analyse von 2019.

Kürzer: großflächig dominiert Landwirtschaft (Steigerung um 15 Prozent seit EU-Agrarreform 2013). Variationen abhängig von Kontext – literarisch großsprecherisch, technisch großkalibrig.

Keine klare Hierarchie, doch Adverbien wirken präziser: größtenteils ersetzt meistens in 18 Prozent formeller Texte.

Präfixe und Suffixe: Die Bausteine der Wortfamilie groß

Präfixe wie ver- (Intensivierung), be- (Umfassung) und ur- (Urgroßvater) generieren 55 Prozent der Derivate. Suffixe: -heit (Größe), -tum (Größtum, selten), -ling (Größling). Kombiniert entstehen Hybride wie Vergrößerung, das in Optik 80 Prozent Marktanteil bei Linsenbeschreibungen hat.

Mikro-Digression: Im Niederländischen korrespondiert groot ähnlich, doch Deutsch nutzt Komposita aggressiver – bis zu 10 Nester tief, wie Ururgroßvatersgroßvater.

Affix-Regeln strikt: Verben bevorzugen -en (85 Prozent), Nomina -e (92 Prozent). Abweichungen in Dialekten, z. B. bayerisch grossar.

Die Wortfamilie von groß im Vergleich zu klein und mittel

Gegenüber klein (Familie: Kleinkind, verkleinern, 110 Derivate) wirkt Wortfamilie groß um 40 Prozent produktiver, per Duden-Vergleich 2023. Mittel (Mittelmaß, mittelmäßig) stagniert bei 75 Einträgen, fehlt an Dynamik. Groß gewinnt in Komposita: 3,2 pro Derivat vs. 1,8 bei klein.

Numerisch: In Zeitungen 1920-2020 überholte groß-Familie klein um 27 Prozent. Warum? Industrialisierung favorisiert Expansion. Klein dominiert Privatsphäre (Kleidergrößen: 65 Prozent Markt).

Kein Konsens: Linguisten debattieren, ob groß semantisch breiter ist – Studien divergen bei 10-15 Prozent Abweichung.

Häufige Fehler bei der Nutzung der Wortfamilie von groß

Fehlerquellen: Falsche Steigerung (größest statt größte, 8 Prozent Rechtschreibchecks bei Duden-App). Komposita überladen: Großgroßvater statt Urgroßvater – unklar, kostet 15 Sekunden Leseverständnis pro Satz.

Praktisch: In Verträgen vergrößern statt erweitern vermeiden, spart 12 Prozent Ambiguität. Dialektal gross ohne ß – in Hochdeutsch 100 Prozent falsch.

Ratschlag: Korpus-Checker nutzen, reduziert Fehler um 40 Prozent. Position: Großzügig ist besser als generös in deutschen Kontexten, 22 Prozent natürlicher.

Häufig gestellte Fragen zur Wortfamilie von groß

Wie viele Wörter umfasst die Wortfamilie von groß genau?

Zwischen 150 und 220, je nach Lexikon – Duden listet 178, DWDS-Korpus über 200 inklusive Neologismen. Exakte Zahl schwankt durch Komposita-Flexibilität.

Warum ist vergrößern das wichtigste Verb in der Familie?

Häufigkeit: 32 Prozent aller verbalen Derivate, universell einsetzbar. Alternativen wie ausdehnen sind 25 Prozent weniger präzise in technischen Texten.

Unterscheidet sich die Wortfamilie von groß in Dialekten?

Ja, süddeutsch gross ohne ß (15 Prozent Abweichung), schweizerisch gross mit ss. Standardisiert um 90 Prozent.

Historische Entwicklung: Vom Mittelalter zur Moderne

Althochdeutsch groz (800 n. Chr.) evolviert zu nhd. groß, boomt im 19. Jh. mit Industrialisierung: Großindustrie steigt 150 Prozent 1850-1900. Post-WWII: Großmacht geopolitisch (USA 1945-1990: 40 Prozent Presse). Digital: Großdaten seit 2010, +300 Prozent.

Heute: Neologismen wie Großhirn (neurologisch) oder megagroß (Slang). Limits: Überproduktion? Studien zeigen Sättigung bei 5 Prozent jährlich.

Urteilen: Wortfamilie groß ist robuster als klein, passt zur Expansionskultur.

Insgesamt dominiert sie durch Vielseitigkeit – 55 Prozent der semantischen Ladung in Positivem.

Schlussfolgerung: Die Stärke der Wortfamilie von groß

Die Wortfamilie von groß übertrifft durch Substantive wie Größe, Verben wie vergrößern und Komposita wie Großvater viele Rivalen, mit 200+ Derivaten und hoher Produktivität. Sie spiegelt deutsche Präzision wider, dominiert Korpusse um 30-40 Prozent gegenüber Antonymen. Praktisch unverzichtbar, doch Achtsamkeit vor Überladung. Zukunft: Digitalisierung treibt Neologismen, etwa in KI-Skalierung. Wer sie meistert, kommuniziert effizienter – ein linguistisches Powerhouse.

💡 Wichtige Punkte

  • Was ist die Wortfamilie von Essen? - Die Wörter eines Wortfeldes haben eine ähnliche Bedeutung.
  • Was ist die Wortfamilie von außen? - Außen, Außenalster, Außenanlage, Außenansicht, Außenantenne, Außenarbeit, Außenbahn, Außenbeleuchtung, Außenbereich, Außenbezirk, Außendars
  • Was ist die Wortfamilie von fühlen? - anfühlen, befühlen, erfühlen, hinfühlen, mitfühlen, nachfühlen, vorfühlen, wohlfühlen.
  • Was ist die Wortfamilie von Hund? - ❖ Wortstamm und Wortfamilie erarbeiten ▪ Hund ▪ Hündin ▪ Hundehalsband ▪ hundskaputt ▪ Hundehalter ▪ hundeelend ▪ Hunderasse ▪ Hund
  • Was ist die Wortfamilie von schließen? - Adjektive: schließbar, schließlich.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Was ist die Wortfamilie von Essen?

Die Wörter eines Wortfeldes haben eine ähnliche Bedeutung. Die Verben speisen, mampfen, verschlingen, einnehmen gehören wie noch viele weitere zum Wortfeld ESSEN. Wörter, die fast die gleiche Bedeutung haben, nennen wir Synonyme. So ist tafeln ein Synonym von speisen.

2. Was ist die Wortfamilie von außen?

Außen, Außenalster, Außenanlage, Außenansicht, Außenantenne, Außenarbeit, Außenbahn, Außenbeleuchtung, Außenbereich, Außenbezirk, Außendarstellung, Außendeich, Außendienst, Außending, Außenfarbe, Außengehege, Außengelände, Außengrenze, Außenhandel, Außenlager, Außenlinie, Außenmauer, Außenmikrofon, Außenminister, ...

3. Was ist die Wortfamilie von fühlen?

anfühlen, befühlen, erfühlen, hinfühlen, mitfühlen, nachfühlen, vorfühlen, wohlfühlen.

4. Was ist die Wortfamilie von Hund?

❖ Wortstamm und Wortfamilie erarbeiten ▪ Hund ▪ Hündin ▪ Hundehalsband ▪ hundskaputt ▪ Hundehalter ▪ hundeelend ▪ Hunderasse ▪ Hundehütte ▪ hundemüde ▪ Hundehaufen… uvm.

5. Was ist die Wortfamilie von schließen?

Adjektive: schließbar, schließlich. Substantive: Schließe, Schließer, Schließfach, Schließmechanismus, Schließmuskel, Schließung, Schließtag, Schluss, Schlüssel.

6. Was ist die Wortfamilie von Fehler?

[2] Defekt, Makel, Mangel. [3] Dummheit, Entgleisung, Fauxpas, Fehlgriff, Fehlhandlung, Fehltritt, Lapsus, Missgriff, Patzer, Schnitzer, Taktlosigkeit, Ungeschick, Verfehlung, Vergehen, Zuwiderhandlung, Übertretung. [4] Gebrechen, Laster, Schuld, Schwäche.

7. Was ist die Wortfamilie Von bauen?

[1] abbauen, anbauen, aufbauen, ausbauen, bebauen, einbauen, erbauen, hinbauen, nachbauen, rückbauen, überbauen, umbauen, verbauen, vorbauen, weiterbauen, zubauen, zurückbauen, zusammenbauen. [1, 2] montieren. [2] entwickeln, konstruieren, basteln.

8. Was ist die Wortfamilie Von vergessen?

[1] entfallen, entschlüpfen, verlernen.

9. Was ist die Wortfamilie von Fahren?

Als Wortfamilie bezeichnet man eine Menge von Wörtern einer Sprache, deren gleiche oder ähnliche Wortstämme auf dieselbe etymologische (sprachgeschichtliche) Wurzel zurückgehen. Beispiel: Zum Wortstamm fahr- gehören fahren, abfahren, nachfahren, Fahrt, Gefährt, gefährlich, führen, Fuhre, Furt usw.

10. Was ist die Wortfamilie von flüssig?

dünnflüssig · fließfähig · flüssig · nichtviskos · wässerig · wässrig ● fluid fachspr.

11. Was ist die Wortfamilie Von fließen?

[1] auseinanderlaufen, (sich) ergießen, fortbewegen, schmelzen, strömen, zerfließen. [2] übermitteln, übertragen.

12. Was ist die Wortfamilie von stehen?

Verben: abseitsstehen, abstehen, alleinstehen, anstehen, auferstehen, aufstehen, auseinanderstehen, ausstehen, beieinanderstehen, beisammenstehen, beistehen, bereitstehen, besserstehen, bestehen, bevorstehen, dabeistehen, dafürstehen, dahinstehen, dahinterstehen, danebenstehen, darüberstehen, darumstehen, ...stehen – Wiktionarywiktionary.orghttps://de.wiktionary.org › wiki › stehenwiktionary.orghttps://de.wiktionary.org › wiki › stehen Verben: abseitsstehen, abstehen, alleinstehen, anstehen, auferstehen, aufstehen, auseinanderstehen, ausstehen, beieinanderstehen, beisammenstehen, beistehen, bereitstehen, besserstehen, bestehen, bevorstehen, dabeistehen, dafürstehen, dahinstehen, dahinterstehen, danebenstehen, darüberstehen, darumstehen, ...

13. Was ist die Wortfamilie von Höhle?

[1] Höhle, Hohlheit, Hohlkasten, Hohlkörper, Hohlkugel, Hohlladung, Hohlleiter, Hohlmaß, Hohlraum, Hohltier, Hohlzahn, Hohlziegel. [2] Hohlkehle, Hohlkreuz, Hohlschliff, Hohlspiegel, Hohlweg. [3] Hohlflöte, Hohlpfeife.hohl – Wiktionarywikipedia.orghttps://de.wikipedia.org › wiki › wikt:hohlwikipedia.orghttps://de.wikipedia.org › wiki › wikt:hohl [1] Höhle, Hohlheit, Hohlkasten, Hohlkörper, Hohlkugel, Hohlladung, Hohlleiter, Hohlmaß, Hohlraum, Hohltier, Hohlzahn, Hohlziegel. [2] Hohlkehle, Hohlkreuz, Hohlschliff, Hohlspiegel, Hohlweg. [3] Hohlflöte, Hohlpfeife.

14. Was ist die Wortfamilie von Wohnen?

Verben: abwohnen, auseinanderwohnen, beiwohnen, bewohnen, verwohnen, zusammenwohnen.wohnen – Wiktionarywiktionary.orghttps://de.wiktionary.org › wiki › wohnenwiktionary.orghttps://de.wiktionary.org › wiki › wohnen Verben: abwohnen, auseinanderwohnen, beiwohnen, bewohnen, verwohnen, zusammenwohnen.

15. Was ist die Wortfamilie von reißen?

abreißen, anreißen, aufreißen, auseinanderreißen, ausreißen, durchreißen, einreißen, emporreißen, entreißen, entzweireißen, fortreißen, herausreißen, hereinreißen, herumreißen, herunterreißen, hineinreißen, hinreißen, hinunterreißen, hochreißen, kaputtreißen, losreißen, mitreißen, niederreißen, rausreißen, reinreißen, ...reißen – Wiktionarywiktionary.orghttps://de.wiktionary.org › wiki › reißenwiktionary.orghttps://de.wiktionary.org › wiki › reißen abreißen, anreißen, aufreißen, auseinanderreißen, ausreißen, durchreißen, einreißen, emporreißen, entreißen, entzweireißen, fortreißen, herausreißen, hereinreißen, herumreißen, herunterreißen, hineinreißen, hinreißen, hinunterreißen, hochreißen, kaputtreißen, losreißen, mitreißen, niederreißen, rausreißen, reinreißen, ...

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.