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Wann wird Jesus wieder kommen? Die ehrliche Auseinandersetzung mit der Endzeit

Wann wird Jesus wieder kommen? Die ehrliche Auseinandersetzung mit der Endzeit

Ich habe mich viel mit diesem Thema beschäftigt, und ich merke immer wieder, dass die Sehnsucht nach einem Datum oft größer ist als die Bereitschaft, die Ungewissheit auszuhalten. Eigentlich ist diese Ungewissheit ja ein zentraler Punkt, oder?

Warum die Bibel uns keine genauen Jahreszahlen nennt

Der Kern des Problems, so sehe ich das, liegt in der Art und Weise, wie Jesus selbst über diesen Zeitpunkt sprach. Er hat ganz bewusst vage Formulierungen gewählt, was ja schon auffällig ist, wenn man bedenkt, dass die Menschen damals sehr an konkreten Zeitplänen interessiert waren. Er sagte sinngemäß: „Von jenem Tag aber und Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern nur der Vater allein.“

Das ist eine Aussage, die man nicht einfach weginterpretieren kann, ohne den Kontext zu verzerren. Ich denke, der tiefere Sinn dahinter ist, dass wir nicht ständig auf den Kalender starren sollen, sondern dass wir in ständiger Bereitschaft leben müssen. Es geht weniger um das *Wann* als um das *Wie* wir uns verhalten, solange wir hier sind.

Manchmal frage ich mich, ob wir im modernen Zeitalter, das auf sofortige Befriedigung und präzise Informationen getrimmt ist, diese Lektion überhaupt noch richtig lernen können. Wir wollen eine Excel-Tabelle für die Ewigkeit, aber das Evangelium gibt uns eher einen Kompass.

Die theologische Bedeutung der verborgenen Zeitspanne

Wenn wir diesen Punkt akzeptieren, verschiebt sich unser Fokus. Die Zeit zwischen Jesu erstem und seinem zweiten Kommen, die wir gerade durchleben, wird selbst zu einer wichtigen Epoche. Es ist die Zeit der Kirche, die Zeit, in der das Reich Gottes bereits angebrochen ist, aber noch nicht in seiner vollen Herrlichkeit manifestiert wurde. Das ist eine Phase der Spannung, die wir aushalten müssen.

Ich habe bei vielen Predigern beobachtet, dass sie diesen Aspekt vernachlässigen und stattdessen versuchen, die Lücken mit eigenen Berechnungen zu füllen. Aber die Bibel scheint genau das verhindern zu wollen, um uns nicht in Spekulationen zu verstricken, die letztlich vom Wesentlichen ablenken.

Die sogenannten Zeichen der Endzeit: Worauf Gläubige achten

Trotz der Verweigerung eines definitiven Datums gibt es natürlich Passagen, besonders in den prophetischen Büchern wie Daniel oder der Rede Jesu auf dem Ölberg (Matthäus 24), die sogenannte „Zeichen“ beschreiben. Diese Zeichen sind oft Anhaltspunkte, die anzeigen sollen, dass die Wiederkunft näher rückt.

Was ich häufig sehe, sind Kriege, Erdbeben, Hungersnöte und moralischer Verfall. Diese Dinge sind historisch betrachtet aber leider schon immer Teil der menschlichen Erfahrung gewesen, oder? Man könnte argumentieren, dass sie heute durch die globale Vernetzung nur sichtbarer werden. Wenn wir uns die Geschichte anschauen, gab es immer wieder Phasen, die man als besonders schlimm bezeichnen konnte.

Ein wichtiger Punkt, den viele übersehen, ist die Warnung vor falschen Propheten und falschen Christussen. Das scheint mir fast wichtiger als die physischen Katastrophen. Die Verführung, die geistliche Irreführung, ist laut biblischer Warnung eine der größten Gefahren kurz vor der Parusie.

Der Unterschied zwischen Zeichen und dem genauen Zeitpunkt

Man muss klar trennen: Zeichen sind Indikatoren für die allgemeine Epoche, in der wir leben, aber sie bestimmen nicht den Tag. Ich finde es wichtig, dass wir diese Zeichen nicht als exakte Countdown-Anzeige missverstehen. Wenn heute ein Erdbeben in Tokio passiert, heißt das nicht automatisch, dass die Wiederkunft morgen früh stattfindet. Das ist der Fehler, den viele machen, wenn sie die Nachrichten konsumieren.

Die Bibel spricht oft von einem plötzlichen Erscheinen, wie ein Blitz, der am Himmel aufleuchtet. Das impliziert, dass es keinen langen, vorhersehbaren Vorlauf geben wird, den man minutiös planen kann. Das ist, glaube ich, die Lektion, die wir daraus ziehen müssen.

Die Falle der Datierung: Historische Fehler und die Gefahr des Aktivismus

Wenn wir uns die Geschichte der Kirche ansehen, stellen wir fest, dass es unzählige Versuche gab, das Datum festzulegen. Man denke nur an die vielen Vorhersagen im 19. und 20. Jahrhundert, die alle grandios gescheitert sind. Ich erinnere mich an Studien, die zeigten, dass es Hunderte von fest datierten Endzeit-Prognosen gab, die verstrichen sind, ohne dass etwas geschah.

Das Problem dabei ist, dass solche gescheiterten Prophezeiungen oft zu einer tiefen Entmutigung führen. Wenn man jahrelang sein Leben nach einer falschen Deadline ausrichtet, und nichts passiert, dann wird es schwer, den Glauben an die eigentliche Verheißung aufrechtzuerhalten. Das ist ein ernstes Risiko für die eigene Spiritualität.

Außerdem, und das ist meine persönliche Meinung, kann diese Fixierung dazu führen, dass man das Hier und Jetzt vernachlässigt. Wenn man glaubt, in drei Jahren ist alles vorbei, warum sollte man sich dann noch um soziale Ungerechtigkeit kümmern oder sich langfristig engagieren? Das ist ein gefährlicher Aktivismus, der jegliche Verantwortung für die Gegenwart ablehnt.

Was bedeutet die Wiederkunft eigentlich? Ein Blick auf die Parusie

Um die Frage *wann* beantworten zu können, müssen wir kurz klären, *was* eigentlich erwartet wird. Das theologische Wort dafür ist die Parusie, die Ankunft. Es geht nicht nur um ein einmaliges Ereignis, sondern um die Vollendung der Geschichte, die Auferstehung der Toten und das Jüngste Gericht.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die erwartete Wiederkunft Jesu nicht nur eine himmlische Erscheinung ist, sondern eine sichtbare, weltverändernde Intervention. Es ist die Errichtung der vollkommenen Herrschaft Gottes auf Erden. Viele Theologen diskutieren hierüber intensiv, ob es eine Entrückung vorher gibt oder ob alle Gläubigen gleichzeitig am Ende erscheinen. Diese Details sind komplex, aber sie beeinflussen, wie man die Zeichen interpretiert.

Was ich persönlich wichtig finde, ist die Gewissheit, dass es ein Ende der Ungerechtigkeit geben wird. Diese Hoffnung ist der Anker, gerade wenn die Welt chaotisch erscheint. Die Wiederkunft ist das Versprechen, dass Gott die Geschichte zu einem gerechten Abschluss bringt, egal wie lange es dauert.

Die wichtigste Frage: Wie lebe ich in Erwartung der Rückkehr Christi?

Letztendlich führt uns die Unkenntnis des Datums immer zurück zur praktischen Anwendung. Wenn der Zeitpunkt unbekannt ist, dann ist die einzig sinnvolle Haltung Wachsamkeit. Jesus hat das oft mit Gleichnissen untermauert, zum Beispiel das des Dieners, der auf seinen Herrn wartet.

Ich denke, das bedeutet konkret, dass wir unser Leben so gestalten müssen, als ob Er morgen käme, aber gleichzeitig so, als käme Er erst in hundert Jahren. Das ist die Balance: keine Panik, aber auch keine Selbstzufriedenheit. Wir sollen unsere Talente nutzen, unserer Berufung nachgehen und Liebe praktizieren.

Das ist, glaube ich, der Schlüssel. Statt obsessiv auf den Himmel zu starren, sollten wir den Blick auf unsere Mitmenschen richten. Denn die Art und Weise, wie wir den Nächsten behandeln, wird am Ende die wichtigste Messlatte sein, wenn Christus zurückkehrt, um abzurechnen. Das ist eine tiefgreifende, aber auch sehr befreiende Erkenntnis, finde ich.

💡 Wichtige Punkte

  • Wann wird Jesus wieder kommen? - Die Erwartungshaltung orientiert sich an dem Verständnis der ersten Christen, welche mit dem Wiederkommen Jesu zu ihrer Zeit rechneten.
  • Wird Jesus wieder kommen? - Jesus Christus kommt wieder Dass man im Glauben „wach sein“ und ihn erwarten soll, verdeutlichte Jesus auch in Gleichnissen: beispielsweise im Gle
  • Was ist Gott Philosophie? - Für die Philosophie dagegen ist Gott ein Prinzip oder ein Grund, auf den die menschliche Vernunft, d. h.
  • Was ist Freude Philosophie? - Eine lebhafte Emotion, häufig begleitet von einem Gefühl der Erfüllung, das der Einzelne erlebt, wenn seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werd
  • Was ist Erkenntnis Philosophie? - Was bedeutet Erkenntnis? - Definition und Beispiele.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wann wird Jesus wieder kommen?

Die Erwartungshaltung orientiert sich an dem Verständnis der ersten Christen, welche mit dem Wiederkommen Jesu zu ihrer Zeit rechneten. In anderen apostolischen Kirchen (wie AJC, OAC) gibt es die Grundaussage, dass die Wiederkunft Christi bereits zu Pfingsten erfüllt war.

2. Wird Jesus wieder kommen?

Jesus Christus kommt wieder Dass man im Glauben „wach sein“ und ihn erwarten soll, verdeutlichte Jesus auch in Gleichnissen: beispielsweise im Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen, das zeigt, dass es gilt, für das plötzliche Wiederkommen Christi bereit zu sein (Matthäus 25,1-13).

3. Was ist Gott Philosophie?

Für die Philosophie dagegen ist Gott ein Prinzip oder ein Grund, auf den die menschliche Vernunft, d. h. die menschliche Fähigkeit zur Begründung, als letzten Grund oder letztes Prinzip stösst.05.02.2019

4. Was ist Freude Philosophie?

Eine lebhafte Emotion, häufig begleitet von einem Gefühl der Erfüllung, das der Einzelne erlebt, wenn seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werden. Die Freude unterscheidet sich also vom Vergnügen durch ihre Dauer und Intensität, aber auch vom Glück, das eher ein Ideal darstellt.Freude - Philosophischer Grundbegriff - Philosophie Magazinephilomag.dehttps://www.philomag.de › lexikon › freudephilomag.dehttps://www.philomag.de › lexikon › freude Eine lebhafte Emotion, häufig begleitet von einem Gefühl der Erfüllung, das der Einzelne erlebt, wenn seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werden. Die Freude unterscheidet sich also vom Vergnügen durch ihre Dauer und Intensität, aber auch vom Glück, das eher ein Ideal darstellt.

5. Was ist Erkenntnis Philosophie?

Was bedeutet Erkenntnis? - Definition und Beispiele. Die Erkenntnis, das Erkannte, die Einsicht, das Erkennen, das Erfassen der Wirklichkeit, meint in seiner höchsten Form den Prozess und das Resultat der (sinnlichen und rationalen) Widerspiegelung der objektiven Realität im menschlichen Bewusstsein.24.03.2023

6. Würde in der Philosophie?

Immanuel Kant geht noch einen Schritt weiter und definiert die Würde als das Merkmal eines jeden Menschen, das unvergänglich, unveräußerlich und un-bedingt sei. Er meint, dass sich der Mensch durch seine ihm eigene Moralität als würdig erweise.

7. Was ist Philosophie Zitat?

Kurze philosophische Zitate
  • „Ein Wort, das hilft, ist nie ein schlimmes.” ...
  • „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.” ...
  • „Wer ein Ziel hat, nimmt auch schlechte Straßen in Kauf.” ...
  • „Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein.” ...
  • „Sei ein Philosoph; aber inmitten deiner Philosophie bleibe ein Mensch.”
Weitere Einträge...•20.08.2023

8. Was sind Wünsche Philosophie?

„Als Wunsch gilt die positive Einstellung zur Realität eines Sachverhaltes. Ein Wunsch muss nicht unbedingt handlungswirksam werden: Erst durch die Entscheidung, einen Wunsch handlungswirksam werden zu lassen, wird der Wunsch zum Willen.

9. Was ist Macht Philosophie?

Metzler Lexikon Philosophie Macht. in alltäglichen, politischen und sozialen Zusammenhängen gebrauchter Begriff für die Möglichkeit, Wirkungen hervorzubringen. Etymologisch verweist der Begriff auf die einem tätigen Subjekt zugeschriebene Möglichkeit (indogerm. magh = mögen, vermögen).

10. Was ist Leid Philosophie?

quälendes subjektives Empfinden in der Erfahrung des körperlichen (dauerhafter Schmerz, Krankheit) oder seelischen Ausgeliefertseins (Gewalt, Versagung von Bedürfnissen und Wünschen).

11. Was sind Werte Philosophie?

valere, „wert sein, gelten“, seinerseits vom griech. axios, „was Wertschätzung verdient“. Eigenschaft einer Sache, die sie objektiv erstrebenswert macht. Die „Lehre von den Werten“ ist die Axiologie, diese finden sich in verschiedenen philosophischen Teilgebieten.

12. Was ist das Schöne Philosophie?

In Platons Augen ist Schönheit so etwas wie die sinnen fällige Erfahrung des Guten und Sinnvollen. Sich mit Schönem zu befassen und sich auf Schönes einzulassen, ist in seinem Verständnis deshalb eine Grundvoraussetzung für alles Philosophieren.26.03.2020

13. Was bedeutet Philosophie auf Deutsch?

Das Wort „Philosophie“, so hört man dann, stammt aus dem Grie- chischen; es geht zurück auf „philein“ bzw. „philos“ und „sophia“. „philein“ bedeutet „lieben“ und „sophia“ „Weisheit“ – kurz: Philosophie = Liebe zur Weisheit.

14. Wieso ist Philosophie eine Wissenschaft?

Die Wissenschaft tut dies, indem sie Theorien entwickelt, die unser Wissen in systematischer Form zusammenfassen und uns besser verstehen lassen, was wir wissen. Philosophie ist daher dann wissenschaftlich, wenn sie zusammendenkt, was zusammengehört.07.03.2013

15. Wer hat die Philosophie erfunden?

Aristoteles Aristoteles lebte in der Antike von 384 bis 322 vor Christus. Damals entstand die Philosophie, also die Wissenschaft, die die Welt und das menschliche Dasein überdenkt. Aus Aufzeichnungen ist bekannt, dass Aristoteles im Jahre 384 v. Chr.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.