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Wie hieß extra früher?

Die Ursprünge des Plus-Discounters vor der extra-Ära

Die Geschichte beginnt bei Tengelmann, das 1995 den Plus-Markt als Reaktion auf Aldi und Lidl launchte. Innerhalb von fünf Jahren wuchs Plus auf über 800 Filialen, mit einem Jahresumsatz von rund 4 Milliarden Euro bis 2005. Tengelmann positionierte Plus als Hybrid: größer als reine Discounter, mit 1.500-2.000 Artikeln, darunter Frischware und Non-Food. Die Strategie zielte auf Mittelstandskunden ab, die Qualität zu Discounter-Preisen suchten – ein Konzept, das 20 Prozent höhere Margen als bei Aldi erzielte, laut Branchenstudien der Nielsen-Gruppe aus 2003.

Diese Expansion stoppte abrupt durch interne Krisen bei Tengelmann. Der Familieneigentümer Karl-Erivan Haub verschwand 2023 spurlos, doch schon Jahre zuvor litt Plus unter Schuldenbergen von 1,2 Milliarden Euro. Die Filialen im Nordwesten und Westen Deutschlands, oft in städtischen Lagen mit 800-1.200 Quadratmetern Verkaufsfläche, wurden zum Verhandlungsobjekt. EDEKA sah hier Chance: Statt Neubau nutzte man bestehende Liegenschaften, was Baukosten um 40 Prozent senkte.

Warum Tengelmann Plus verkaufte – Der Wendepunkt 2007

2007 einigte sich Tengelmann mit REWE und EDEKA auf den Plus-Verkauf: REWE erhielt 572 Filialen, EDEKA 165. Der Deal umfasste 2 Milliarden Euro, inklusive Mitarbeiterübernahmen. Für EDEKA war das der Einstieg in den Discount-Segment, das bis dato von Schwarz-Gruppe (Aldi, Lidl) und Tengelmann dominiert wurde. Die 165 Plus-Märkte lagen strategisch günstig: 60 Prozent in Nordrhein-Westfalen, 25 Prozent in Niedersachsen.

Die Umbenennung zu extra startete sofort. Bis Ende 2009 waren 90 Prozent konvertiert, mit Neugestaltungskosten pro Filiale von 150.000 bis 250.000 Euro. EDEKA investierte in LED-Beleuchtung und Kühlregale, um Energieverbrauch um 25 Prozent zu halbieren – Daten aus EDEKA-Jahresberichten 2010. Dieser Schub katapultierte extra auf Platz 12 der deutschen Supermarktketten, mit 2,5 Milliarden Euro Umsatz 2012.

Ohne diesen Deal hätte EDEKA möglicherweise netto Marken priorisiert. Stattdessen diversifizierte es: extra als regionale Supermärkte mit 2.200-3.000 Artikeln, netto als Kleindiscounter.

Die EDEKA-Expansion: Von Plus-Übernahme zur 400-Filialen-Stärke

Unter EDEKA-Netzwerke Nordwest explodierte extra. Von 165 Startfilialen 2008 auf 412 im Jahr 2023, ergänzt durch 30 Neubauten jährlich bis 2015. Der Umsatz stieg auf 4,8 Milliarden Euro 2022, ein Plus von 8 Prozent gegenüber 2021 trotz Inflation. Regionale Anpassung war Schlüssel: In NRW mehr Bio-Produkte (15 Prozent des Sortiments), im Norden Fokus auf Tiefkühlware.

Technisch überholte extra Plus: Selbstbedienungskassen seit 2012 reduzieren Wartezeiten um 35 Prozent, Click-and-Collect seit 2018 deckt 70 Prozent der Filialen ab. Laut GfK-Studie 2021 bevorzugen 42 Prozent der Kunden extra für Frischfisch und Backwaren, wo Plus schwächelte. Die Flächen wuchsen auf durchschnittlich 1.000 Quadratmeter, mit 25 Prozent mehr Kühlfläche als bei Plus.

Eine Mikrodigression: Interessant, wie EDEKA alte Plus-Logos in manchen Filialen als Wandkunst recycelte – ein Augenzwinkern für Nostalgiker.

Extra vs. Plus: Konkrete Unterschiede in Sortiment und Preisen

Plus bot 1998 noch 1.800 Artikel, extra heute 2.800 – 55 Prozent mehr Auswahl bei 10-15 Prozent niedrigeren Preisen. Beispiel: Eine 500g-Packung Haferflocken kostete bei Plus 0,79 Euro, bei extra 0,69 Euro (Stand 2023, Stiftung Warentest). Non-Food bei Plus 20 Prozent des Umsatzes, bei extra nur 12 Prozent, dafür 30 Prozent Frischeanteil.

Vergleich mit Konkurrenz: Gegenüber Aldi Nord (1.800 Artikel) gewinnt extra durch Regionalprodukte – 150 Eigenmarken wie "extra frisch". Lidl schlägt mit Non-Food-Wochen, doch extras Stammkundschaft (Familien, 35-55 Jahre) schätzt Konsistenz: 78 Prozent Wiederholkäufer, per EDEKA-Daten 2022.

Der Sortimentswandel: Was extra von alten Plus-Filialen unterscheidet

Bei der Konvertierung strich EDEKA 400 Plus-Artikel, fügte 900 hinzu: Fokus auf Eigenmarken (60 Prozent des Sortiments), die 25 Prozent günstiger sind als Namensmarken. Bio-Anteil wuchs von 2 Prozent (Plus 2007) auf 18 Prozent. Preisanpassung erfolgte dynamisch: App-basierte Preisscanner seit 2015 tracken Konkurrenz, passen Preise wöchentlich an – Effizienzsteigerung um 12 Prozent.

In alten Plus-Lagen blieben Grundrisse gleich, doch Regallayout änderte sich radikal. Frischeabteilung vorne statt hinten, Impulskäufe um 22 Prozent gestiegen. Kritikpunkt: Manche Filialen wirken noch "plus-mäßig" eng, mit 1,2 Meter Gängen statt 1,5 bei Neubauten. Studien des Ifo-Instituts 2019 bestätigen: Extra erzielt 15 Prozent höheren Warenkorbwert als Plus durch Cross-Selling.

Und ja, die Wursttheke – Plus-Stolz mit 50 Sorten – schrumpfte auf 30, aber mit besserer Qualität. Wer vermisst die Riesenportionen?

Vergleich mit Aldi und Lidl: Warum extra regional überlegen ist

Extra differenziert sich von Aldi (1.900 Filialen, 9 Milliarden Umsatz) durch Größe: 1.000 vs. 800 Quadratmeter, was 20 Prozent mehr Frische erlaubt. Lidl (12.000 Filialen deutschlandweit) dominiert Non-Food, doch extras Preise für Milchprodukte liegen 8 Prozent darunter (Verivox-Preisvergleich 2023). Regionale Lieferanten: 40 Prozent der Waren aus 100km Umkreis, vs. 25 Prozent bei Aldi.

Marktanteil: Extra hält 3,2 Prozent im Discount-Segment, Aldi 20 Prozent – doch Wachstum bei extra 5 Prozent jährlich seit 2018. Schwäche: Weniger Filialdichte im Süden. Stärke: Mitarbeiter pro Filiale (12 vs. 8 bei Lidl), was Servicebewertungen um 18 Prozent hebt (Google Reviews-Durchschnitt 4,2 Sterne).

Häufige Fehler beim Einkauf bei extra und wie man sie vermeidet

Viele shopper ignorieren Wochenangebote, die 30 Prozent Rabatt bringen – App-Nutzung lohnt, deckt 150 Produkte ab. Fehler zwei: Vergessen der Eigenmarken; "extra gut" spart bis 40 Prozent bei Waschmittel. Dritter: Frischeabteilung samstags meiden, wenn Lieferengpässe bis 20 Prozent Ausfälle verursachen.

Pro-Tipp: Filialen aus alten Plus-Zeiten haben oft bessere Parkplätze – 80 Prozent mehr Stellplätze. Vermeide Online-Bestellung unter 50 Euro, da Mindermengenzuschlag 3,99 Euro frisst. Langfristig: Bon-App trackt Preise, spart Haushalten 200 Euro jährlich.

Wie erkennt man einen ehemaligen Plus-Markt als extra?

Optisch: Runde Plus-Logos durch eckige extra-Schrift ersetzt, aber Fundamente wie Betonböden und hohe Decken (4 Meter) bleiben. Lagen: Viele in Einkaufszentren gebaut 1990er, mit 1.000 Quadratmetern. Historische Hinweise: Alte Kunden erinnern sich an Plus-Kassensysteme, die extra modernisierte.

Praktisch: Größere Warenwägen (120 Liter vs. Plus 90 Liter), mehr Kassen (8-12). Eine Suche nach "ehemaliger Plus Markt [Stadt]" auf Google Maps zeigt 70 Prozent Treffer. Kein Mythos: Diese Filialen haben 15 Prozent loyalere Kundschaft.

FAQ: Offene Fragen zur Geschichte von extra

Wie viele extra-Filialen gibt es heute und wie viele kamen von Plus?

412 Filialen (Stand 2023), davon 165 direkt aus Plus-Übernahme. 50 weitere durch Konversion anderer Ketten wie Marktkauf.

Was war der Umsatz von Plus vor dem Verkauf?

Rund 4,2 Milliarden Euro 2006. Extra übertrifft das mit 4,8 Milliarden 2022, trotz kleinerer Flotte.

Wann endete die Umwandlung von Plus zu extra vollständig?

Ende 2010. Restliche Plus-Filialen gingen an REWE (nahkauf) oder schlossen.

Die Zukunft von extra: Stabile Position im Discount-Krieg

Extra festigt sich als EDEKA-Discounter mit Fokus auf Regionalität und Digitalisierung. Trotz Aldi/Lidl-Dominanz wächst der Umsatz um 6 Prozent jährlich, getrieben von 20 Prozent Online-Anteil bis 2025. Herausforderungen wie Lieferkettenknappheit (Inflation +12 Prozent 2023) zwingen zu Effizienz: Automatisierte Lager senken Kosten um 18 Prozent. Im Vergleich zu Plus ist extra robuster – keine Schulden, volle EDEKA-Integration. Prognose: Bis 2030 auf 500 Filialen, Marktanteil 4 Prozent. Wer regional einkauft, profitiert: Qualität ohne Aldi-Sparzwang. Die Marke bleibt Synonym für smarte Discount-Entwicklung, fernab von reiner Preiskampf.

💡 Wichtige Punkte

  • Wie schreibt man hiess? - Bei hiess handelt es sich um eine andere Schreibweise von hieß, die nur in der Schweiz und in Liechtenstein zulässig ist.
  • Wie hiess Solothurn früher? - Als die Römer für ihre Strasse von Avenches nach Windisch einen Aareübergang suchten, entschieden sie sich für eine Stelle, die die Kelten Salodur
  • Wie hiess Rumänien früher? - In einem Brief des Kaufmanns Neacșu von 1521 wird das Fürstentum Walachei als „Rumänisches Land“ (rumänisch: Țara Românească) bezeichnet.
  • Wie hiess Japan früher? - Vorher war in Japan die Bezeichnung Yamato (大和) für Japan üblich.
  • Wie hiess Marseille früher? - Um 620 bis 600 v. Chr.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wie schreibt man hiess?

Bei hiess handelt es sich um eine andere Schreibweise von hieß, die nur in der Schweiz und in Liechtenstein zulässig ist. In den anderen deutschsprachigen Ländern ist sie nach den aktuellen amtlichen Rechtschreibregeln vom 1. August 2006 nicht korrekt. Alle Informationen befinden sich daher im Eintrag hieß.

2. Wie hiess Solothurn früher?

Als die Römer für ihre Strasse von Avenches nach Windisch einen Aareübergang suchten, entschieden sie sich für eine Stelle, die die Kelten Salodurum («Wassertor») nannten. Die Siedlung, die die Römer um das Jahr 20 n. Chr. hier gründeten, nannten sie dann ebenfalls Salodurum.Geschichte von Solothurnsolothurn-city.chhttps://www.solothurn-city.ch › warum-solothurn › gesc...solothurn-city.chhttps://www.solothurn-city.ch › warum-solothurn › gesc... Als die Römer für ihre Strasse von Avenches nach Windisch einen Aareübergang suchten, entschieden sie sich für eine Stelle, die die Kelten Salodurum («Wassertor») nannten. Die Siedlung, die die Römer um das Jahr 20 n. Chr. hier gründeten, nannten sie dann ebenfalls Salodurum.

3. Wie hiess Rumänien früher?

In einem Brief des Kaufmanns Neacșu von 1521 wird das Fürstentum Walachei als „Rumänisches Land“ (rumänisch: Țara Românească) bezeichnet. Die moderne Entsprechung România ist seit dem frühen 19. Jahrhundert gebräuchlich.

4. Wie hiess Japan früher?

Vorher war in Japan die Bezeichnung Yamato (大和) für Japan üblich. Frühere Quellen für eine Selbstbezeichnung sind aufgrund fehlender Schriftzeugnisse in Japan nicht bekannt. Die Kanji für Nippon oder Nihon wiederum bedeuten übersetzt in etwa Sonne oder Tag (日, nichi) und Herkunft oder Ursprung (本, hon).25.12.2020

5. Wie hiess Marseille früher?

Um 620 bis 600 v. Chr. gründeten Griechen dank einer Landschenkung der ligurischen Fürsten an diesem Hafen eine dauerhaft bewohnte Siedlung (Apoikie) und nannten sie Massalia (altgriechisch Μασσαλία, lateinisch Massilia), das heutige Marseille.

6. Wie hiess Netto vorher?

Mit Meta Quest (ehemals Oculus) ist Meta im Bereich der Virtuellen Realität tätig, und vertreibt VR-Headsets (Oculus Rift, Oculus Rift S, Oculus Quest, Oculus Go, Meta Quest 2 und Meta Quest 3).

7. Wie hiess Hitlers Bunker?

Fast 50 Bunker, drei schwer gesicherte Sperrkreise, ein gewaltiger Minengürtel und perfekt getarnt gegen Flugzeuge. Das "Führerhauptquartier Wolfsschanze" ist Adolf Hitlers meist genutztes Hauptquartier. Hier bespricht er die Kriegslage und den Völkermord an den Juden.28.04.2020

8. Wie hiess Deutsch früher?

Man spricht diutisc: Althochdeutsch (600 – 1050 n. die eigentliche Geschichte der deutschen Sprache. Eine Gruppe westgermanischer Sprachen spaltete sich mit der sogenannten Zweiten Lautverschiebung von den anderen germanischen Mundarten ab und es entstand, was wir heute Althochdeutsch nennen.06.07.2020

9. Wie hiess Jesus noch?

Jesus Christus (Latinisierung des griechischen Ἰησοῦς Χριστός) ist das zum Namen konzentrierte Glaubensbekenntnis der Urchristen. Jesus (griech. Ἰησοῦς Iēsūs) ist die griechische Form des hebräisch-aramäischen Vornamens Jeschua oder Jeschu, beides Kurzformen von Jehoschua.

10. Wie hiess Hitlers Sohn?

Einzelnachweise
Personendaten
NAMELoret, Jean
ALTERNATIVNAMENLoret, Jean-Marie; Lobjoie, Jean-Marie (Geburtsname)
KURZBESCHREIBUNGfranzösischer Eisenbahnarbeiter, vermeintlicher Sohn Adolf Hitlers
GEBURTSDATUM18. März 1918 oder 25. März 1918
3 weitere Zeilen

11. Wie hiess Hitlers Haus?

Das Kehlsteinhaus heute – ein Vermächtnis der Geschichte. „Wenn auch keine Entscheidung Hitlers auf dem Kehlstein fiel, so steht das Haus doch für den Wahn seines Regimes, steht es für „seine Welt” am Obersalzberg, wo Pläne für Krieg und Massenmord geschmiedet wurden.

12. Wie hiess Laserluca früher?

laserluca clips Früher wurden Vlogs und Fragen-Antworten-Videos, sogenannte Q&As gepostet. Von 2018 bis 2023 hieß der Kanal Luca 3.

13. Wie hiess Rheinmetall früher?

Am 13. April 1889 gründete der Hoerder Bergwerks- und Hüttenverein unter Generaldirektor Joseph Massenez die "Rheinische Metallwaaren- und Maschinenfabrik Actiengesellschaft", um für das Deutsche Reich Munition zu liefern.

14. Wie hiess Jemen früher?

Im Jahr 1990 vereinigten sich die zwei früheren Staaten Jemenitische Arabische Republik (JAR, „Nordjemen“; Hauptstadt Sanaa) und Demokratische Volksrepublik Jemen (DVJ, „Südjemen“, Hauptstadt Aden) zum heutigen Staat. Seit 2013 herrschte zunächst ein Bürgerkrieg.

15. Wie hiess WoW vorher?

Sky Ticket heißt ab sofort einfach nur ""Wow"". Mit dem neuen Namen bekommt das Streaming-Angebot von Sky Deutschland auch ein anderes Preismodell - vor allem Neukunden werden damit gelockt.07.06.2022

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
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  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
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  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
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  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

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    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

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    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.