Was sind eigentlich die Ursachen für trockene Augen?
Bevor wir zu den Augentropfen kommen, vielleicht kurz, warum die Augen überhaupt trocken werden. Das kann verschiedene Gründe haben. Wie gesagt, trockene Luft ist ein Klassiker. Aber auch langes Starren auf Bildschirme, Kontaktlinsen, bestimmte Medikamente oder einfach das Alter können eine Rolle spielen. Und, by the way, manchmal steckt auch eine Erkrankung dahinter. Wenn es also wirklich schlimm ist, lieber mal zum Arzt gehen!
Augentropfen – was gibt es da so?
Okay, zurück zu den Augentropfen. Da gibt es ja gefühlt tausend verschiedene Sorten. Manche sind eher für den Notfall, wenn die Augen gerade mal wieder ganz schlimm sind, andere sind wirklich für die tägliche Anwendung gedacht. Wichtig ist, dass du auf die Inhaltsstoffe achtest.
Hyaluronsäure – der Feuchtigkeitsbooster
Hyaluronsäure ist so ein Stichwort. Die bindet nämlich super Wasser und sorgt dafür, dass die Augen schön feucht bleiben. Tropfen mit Hyaluronsäure sind meistens sehr gut verträglich und können auch über einen längeren Zeitraum verwendet werden. Ich persönlich finde die super. Ich habe mal welche von Hylo-Comod benutzt, die waren echt gut. Aber es gibt natürlich auch andere Marken.
Konservierungsstoffe – lieber vermeiden?
Was du vielleicht vermeiden solltest, sind Augentropfen mit Konservierungsstoffen. Die können nämlich auf Dauer die Augen reizen. Es gibt aber auch Tropfen ohne Konservierungsstoffe, die sind dann meistens in so kleinen Einzeldosen verpackt. Ist zwar ein bisschen mehr Aufwand, aber für die Augen auf jeden Fall besser.
Kochsalzlösung – die sanfte Alternative
Eine andere Möglichkeit sind Augentropfen mit Kochsalzlösung. Die sind besonders mild und eignen sich auch gut für Kontaktlinsenträger. Allerdings wirken sie nicht ganz so lange wie Hyaluronsäure-Tropfen. Aber für zwischendurch sind sie echt top.
Meine persönlichen Erfahrungen…
Ich erinnere mich noch genau, wie ich vor ein paar Jahren total gestresst war wegen meiner Bachelorarbeit. Ich saß Tag und Nacht vor dem Computer, und meine Augen haben sich angefühlt, als hätte ich Sand in den Augen. Ich habe dann wirklich alles ausprobiert, von kalten Kompressen bis zu verschiedenen Augentropfen. Letztendlich haben mir die Hyaluronsäure-Tropfen am besten geholfen. Ich habe sie mir damals in der Apotheke in der Goethestraße geholt, und die Apothekerin hat mir auch noch ein paar gute Tipps gegeben.
Wie oft darf man Augentropfen nehmen?
Das ist natürlich eine gute Frage. Bei Augentropfen ohne Konservierungsstoffe kannst du die eigentlich so oft nehmen, wie du sie brauchst. Bei Tropfen mit Konservierungsstoffen würde ich es nicht übertreiben. Am besten liest du die Packungsbeilage oder fragst deinen Arzt oder Apotheker.
Was du sonst noch tun kannst…
Neben den Augentropfen gibt es aber auch noch andere Dinge, die du tun kannst, um trockene Augen zu vermeiden. Regelmäßig lüften, viel trinken, Bildschirmpausen machen… du kennst das ja wahrscheinlich. Und, ehrlich gesagt, manchmal hilft es auch einfach, ein bisschen langsamer zu machen und sich zu entspannen.
Kurze Bildschirm-Pause gefällig?
Apropos Bildschirmpause – wusstest du, dass es Apps gibt, die dich daran erinnern, regelmäßig Pausen zu machen? Finde ich eigentlich eine ganz gute Idee, gerade wenn man so im Arbeitsfluss ist und die Zeit vergisst.
Fazit: Finde die richtigen Augentropfen für dich!
Also, zusammenfassend kann man sagen: Es gibt viele verschiedene Augentropfen, die du jeden Tag nehmen kannst. Achte auf die Inhaltsstoffe und vermeide am besten Konservierungsstoffe. Und vergiss nicht, auch andere Maßnahmen zu ergreifen, um deine Augen zu schonen. Dann klappt das auch mit dem entspannten Blick!
Noch Fragen?
Wenn du noch Fragen hast, frag einfach! Ich bin zwar kein Arzt, aber vielleicht kann ich dir ja trotzdem weiterhelfen.
