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Wie viel muss ein Selbstständiger pro Stunde verdienen? Die ehrliche Rechnung, die niemand zeigt

Wie viel muss ein Selbstständiger pro Stunde verdienen? Die ehrliche Rechnung, die niemand zeigt

Der fundamentale Unterschied: Angestellt vs. Selbst und Ständig

Als Angestellter siehst du auf deinem Gehaltszettel vielleicht 3.000 Euro brutto, und was davon übrig bleibt, ist meistens eine relativ kalkulierbare Zahl, weil der Arbeitgeber sich um die Hälfte der Sozialabgaben kümmert, um die Krankenversicherung und die Rentenversicherung. Das ist der große Trugschluss, den viele am Anfang machen, wenn sie sich selbstständig machen: Sie multiplizieren ihren alten Stundenlohn einfach mit 1,2 und denken, das reicht schon. Aber das reicht eben nicht, weil plötzlich du der Arbeitgeber bist – und zwar für dich selbst.

Ich habe am Anfang genau diesen Fehler gemacht, ich habe mir gedacht, wenn ich früher 50 Euro die Stunde bekommen habe, dann reichen als Freelancer vielleicht 65 Euro. Das Problem ist, dass du von diesen 65 Euro noch die komplette Krankenversicherung bezahlen musst, die Rente, die du vorher nicht auf dem Schirm hattest, und natürlich die Gewerbesteuer, wenn du wirklich gut läufst. Plötzlich sind von den 65 Euro vielleicht nur 35 Euro übrig, und das nur, wenn du keine Urlaubstage nimmst – was ja auch nicht realistisch ist, oder?

Die drei großen Kostenblöcke, die den Stundensatz fressen

Bevor wir über deinen Wunschlohn sprechen, müssen wir die Kosten decken, die absolut unvermeidbar sind, und die Leute vergessen oft, dass diese Kosten auch dann anfallen, wenn du mal zwei Wochen krank bist oder der Kunde nicht zahlt. Ich nenne das immer die "Drei Säulen der Freiheit, die dich fesseln".

1. Die Sozialabgaben und Steuern: Der unsichtbare Abzug

Das ist der größte Brocken. Wenn du in Deutschland selbstständig bist, musst du mit einem sehr groben Faustwert rechnen: Für jeden Euro, den du brutto einnimmst, gehen je nach Einkommenssituation 35% bis 45% für Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag (falls relevant) und eventuell Gewerbesteuer weg. Das ist keine exakte Wissenschaft, aber es ist ein guter Startpunkt für die Planung. Wenn du also 100 Euro einnimmst, hast du netto vielleicht 60 Euro in der Tasche – und das ist bevor die Versicherungen kommen.

2. Die Absicherung: Krankenversicherung und Altersvorsorge

Hier wird es persönlich und teuer. Wenn du privat versichert bist, weißt du, dass die Beiträge schnell auf 500 Euro im Monat oder mehr steigen können, je nach Alter und Leistungspaket. Rechnen wir mal konservativ mit 400 Euro monatlich für die Krankenversicherung. Das sind über 100 Euro die Woche, die du verdienen musst, nur um deinen Kopf über Wasser zu halten, selbst wenn du gerade nichts tust. Und die Altersvorsorge? Die musst du komplett selbst stemmen. Ich persönlich plane immer einen Betrag ein, der dem entspricht, was mir mein Chef früher in die Rentenkasse gezahlt hätte, plus einen Puffer für unerwartete Ausgaben.

3. Der Faktor Leerlauf und Weiterbildung

Das ist, was ich am meisten unterschätze, wenn ich mit neuen Selbstständigen spreche. Du verbringst vielleicht nur 70% deiner Zeit mit fakturierbaren Tätigkeiten. Die restlichen 30% sind Akquise, Buchhaltung, E-Mails beantworten, neue Software lernen. Wenn du also eigentlich 40 Stunden die Woche arbeiten willst, sind nur 28 Stunden wirklich "am Kunden". Das musst du in deinen Stundensatz einkalkulieren. Ein Tag Urlaub oder eine Woche Krankheit bedeutet, dass diese Einnahmen komplett wegfallen, was bei einem Angestellten nicht der Fall ist.

Die Praxis-Formel: Vom Wunsch-Netto zum nötigen Brutto-Stundensatz

Um es konkret zu machen, nehmen wir das Ziel: Du möchtest netto 50 Euro pro Stunde verdienen, um gut leben zu können, ohne ständig Geldsorgen zu haben. Das ist ein sehr vernünftiges Ziel für viele Dienstleister.

Wir brauchen nun den Multiplikator. Ich habe durch eigene Erfahrung und Beobachtung festgestellt, dass man realistisch mit einem Faktor von 1,8 bis 2,2 multiplizieren muss, um vom gewünschten Netto zum nötigen Brutto zu kommen, nachdem alle fixen Kosten gedeckt sind. Wenn wir den Faktor 2,0 nehmen, dann bedeutet das: 50 Euro (Netto-Wunsch) mal 2,0 ergibt 100 Euro Brutto-Stundensatz.

Jetzt kommt der Knackpunkt: Diese 100 Euro müssen nicht nur deine Steuern und Sozialabgaben decken, sondern auch die Kosten für Leerlauf und Urlaub. Wenn du also 100 Euro pro Stunde verlangst, bleiben dir nach Abzug aller Versicherungen und Steuern (sehr grob geschätzt) vielleicht 55 bis 60 Euro übrig, wenn du sehr effizient arbeitest. Das ist der Betrag, mit dem du wirklich rechnen solltest, wenn du 50 Euro netto behalten möchtest. Es ist wichtig, dass man hier nicht nur die Steuern, sondern auch die Zeit für die Selbstverwaltung mit einpreist, sonst arbeitet man sich dumm und dämlich, ohne voranzukommen.

Was sagen die Finanzexperten zum "Freelancer-Mindestlohn"?

Es gibt keinen offiziellen Mindestlohn für Selbstständige, das ist klar, aber es gibt Richtwerte, die man kennen sollte, besonders wenn man Aufträge von großen Agenturen oder Konzernen bekommt. Viele Branchenverbände empfehlen, dass der Satz nicht unter dem liegen sollte, was ein hochqualifizierter Angestellter kosten würde – inklusive aller Arbeitgeberanteile. Das liegt je nach Branche oft schon bei 70 bis 80 Euro pro Stunde, wenn man nur die reinen Lohnkosten des Arbeitgebers betrachtet.

Ich habe bemerkt, dass gerade am Anfang viele Freelancer aus Angst vor Ablehnung zu tief ansetzen. Sie denken, sie müssen billig sein, um überhaupt Kunden zu finden. Das ist ein gefährlicher Weg, weil du dann gezwungen bist, 60 Stunden die Woche zu arbeiten, nur um dein bescheidenes Ziel zu erreichen. Das führt schnell zum Burnout. Wenn du zum Beispiel nur 45 Euro pro Stunde verlangst, musst du fast 70% deiner Zeit abrechnen können, um dein Nettoziel zu erreichen, was bei den meisten Projekten unrealistisch ist, weil immer etwas dazwischenkommt.

Häufige Fehler: Warum Selbstständige chronisch zu wenig verdienen

Der häufigste Fehler, den ich sehe, ist die fehlende Trennung zwischen Projektpreis und Stundensatz. Viele berechnen ein Projekt pauschal, sagen wir für 3.000 Euro. Wenn sie dann aber 50 Stunden daran arbeiten, haben sie einen Stundensatz von 60 Euro. Das klingt gut, aber diese 3.000 Euro müssen auch die Kosten für die Akquise des Kunden, die gesamte Verwaltung und die Zeit decken, in der sie nicht arbeiten konnten. Das Projekt hätte, wenn man ehrlich kalkuliert, eigentlich 4.500 Euro kosten müssen, um den gleichen effektiven Stundensatz zu erzielen.

Ein weiterer Fehler ist das Nicht-Anpassen des Satzes. Wenn du vor fünf Jahren angefangen hast und dein Satz ist immer noch derselbe, obwohl die Inflation gewütet hat und deine Erfahrung exponentiell gestiegen ist, dann arbeitest du im Grunde gratis für deine Kunden. Ich versuche, meine Sätze alle anderthalb Jahre anzupassen, basierend auf meinem Portfolio und der aktuellen Marktlage. Es ist unangenehm, das erste Mal eine Preiserhöhung anzukündigen, aber es ist notwendig, um langfristig überleben und wachsen zu können.

Fazit: Dein Satz muss deine Freiheit finanzieren, nicht nur deine Miete

Letztendlich muss der Stundensatz eines Selbstständigen viel höher sein als der eines Angestellten, weil er alle Risiken und alle nicht-fakturierbaren Tätigkeiten auffangen muss. Wenn du dir eine solide finanzielle Grundlage schaffen willst, rechne immer damit, dass du mindestens das Doppelte deines gewünschten Nettostundensatzes als Bruttopreis auf der Rechnung ausweisen musst, um alle Sozialleistungen, Steuern und Puffer abgedeckt zu haben. Das bedeutet, anstatt nur zu fragen, was du wert bist, frage dich: Was kostet mich meine Unabhängigkeit wirklich pro Stunde? Und dann schlag noch einen kleinen Puffer drauf, damit du auch mal durchatmen kannst.

💡 Wichtige Punkte

  • Wie Finanzen aufteilen? - Die 50-30-20-Regel ist ein einfacher Weg, Ihr monatliches Nettoeinkommen zu budgetieren.
  • Wie viel muss ein selbstständiger pro Stunde verdienen? - Deine Arbeit als Selbständiger oder Freiberufler MUSS mindestens das einbringen, was ein Angestellter im Durchschnitt verdient.
  • Welches Sternzeichen steht für Finanzen? - Als Steinbock hast du einen guten Überblick über deine Finanzen, welche durch berufliche Veränderungen profitieren können.
  • Wie regelt man Finanzen in der Ehe? - 6 Tipps zur Verwaltung der Finanzen in der EheLegt eure gemeinsamen finanziellen Ziele fest. ...
  • Wie viel sollte man pro Stunde verdienen? - Der gesetzliche Mindestlohn stieg 2024 im Vergleich zum Vorjahr auf 12,41 Euro pro Stunde.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wie Finanzen aufteilen?

Die 50-30-20-Regel ist ein einfacher Weg, Ihr monatliches Nettoeinkommen zu budgetieren. Sie besagt, dass 50 Prozent Ihres Nettoeinkommens für Fixkosten (wie Miete und Rechnungen), 30 Prozent für persönliche Bedürfnisse (wie Hobbys oder Ausgehen) und 20 Prozent fürs Sparen vorgesehen sein sollten.

2. Wie viel muss ein selbstständiger pro Stunde verdienen?

Deine Arbeit als Selbständiger oder Freiberufler MUSS mindestens das einbringen, was ein Angestellter im Durchschnitt verdient. Setzen niemals weniger als 50 Euro Stundensatz an, besser sind mindestens 80 Euro. Ehrlich gerechnet solltest Du aber einen Stundensatz von mindestens 90 Euro als Richtgröße ansetzen.

3. Welches Sternzeichen steht für Finanzen?

Als Steinbock hast du einen guten Überblick über deine Finanzen, welche durch berufliche Veränderungen profitieren können.

4. Wie regelt man Finanzen in der Ehe?

6 Tipps zur Verwaltung der Finanzen in der Ehe
  • Legt eure gemeinsamen finanziellen Ziele fest. ...
  • Erstellt eine Liste mit den gemeinsamen und individuellen Kosten. ...
  • Entscheidet, wie viel jeder beisteuern kann und welche Summe euch als angemessen erscheint. ...
  • Legt fest, wie ihr mit euren Ausgaben umgeht. ...
  • Erstellt ein Budget.
  • Weitere Einträge...•04.05.2021

    5. Wie viel sollte man pro Stunde verdienen?

    Der gesetzliche Mindestlohn stieg 2024 im Vergleich zum Vorjahr auf 12,41 Euro pro Stunde. Anspruch auf den Mindestlohn hat zunächst jeder volljährige Arbeitgeber. Ausgenommen sind Schüler oder Studenten, die ein Pflichtpraktikum absolvieren oder deren Praktikumsdauer auf bis zu drei Monaten begrenzt ist.

    6. Sollte man wenn man heiratet die Finanzen trennen?

    Ehepaare können in einem Ehevertrag auch Gütertrennung oder Gütergemeinschaft vereinbaren. Gütertrennung - Wollt Ihr keinen finanziellen Ausgleich des Zugewinns im Falle einer Scheidung, könntet Ihr Gütertrennung vereinbaren (§ 1414 BGB). Während der Ehe gibt es keine Verfügungsbeschränkungen.

    7. Wie viel verdient ein Grafikdesigner pro Stunde?

    Als selbstständiger Grafiker liegt der durchschnittliche Stundensatz bei 67 Euro, für Top-Grafiker sind auch 100 Euro stündlich möglich. Allerdings sind auch 20 – 30 Euro pro Stunde keine Seltenheit. Die Ausbildung zum Grafikdesigner ist eine schulische Ausbildung und dauert 2 – 3 Jahre, sie ist jedoch keine Pflicht.

    8. Wie viel kostet ein Grafiker pro Stunde?

    Als selbstständiger Grafiker liegt der durchschnittliche Stundensatz bei 67 Euro, für Top-Grafiker sind auch 100 Euro stündlich möglich. Allerdings sind auch 20 – 30 Euro pro Stunde keine Seltenheit.

    9. Wie viel kostet ein Berater pro Stunde?

    Grundsätzlich scheint unserer Meinung nach ein Stundensatz zwischen 100 und 250 Euro im Mittelstand angemessen – je nach Seniorität und Aufgabengebiet.

    10. Wie viel verdient ein Berater pro Stunde?

    Das durchschnittliche Gehalt von Consultants liegt bei 5.050 Euro brutto im Monat. Bei einer Arbeitszeit von 40 Stunden die Woche beträgt ihr Stundenlohn 29,10 Euro brutto. Für eine ausgewogene Work-Life-Balance reduzieren viele Arbeitnehmer/innen ihre Arbeitszeiten.

    11. Wie viel verdient ein pizzalieferant pro Stunde?

    Wie viel verdienst du als Pizza-Fahrer*in? Als Pizza-Fahrer*in kannst du mit einem mittleren Gehalt von 2.817 Euro brutto im Monat rechnen. Arbeitest du 40 Stunden in der Woche, erhältst du dabei einen Stundenlohn von 16,25 Euro. Mit diesem Stundenlohn liegst du knapp über dem Mindestlohn.

    12. Wie viel kostet ein Tätowierer pro Stunde?

    Selbstständige Tätowierer bekommen bis zu 110 Euro pro Stunde. Im Regelfall werden selbstständige Tätowierer nach Stunden bezahlt und kommen laut “steuerklassen.com” auf einen Stundenlohn von 90 bis 110 Euro. Arbeitet man also im Schnitt acht Stunden am Tag, kommen rund 800 Euro zusammen.12.04.2019

    13. Wie viel nimmt ein Architekt pro Stunde?

    In Deutschland variieren die Stundensätze für Architekten zwischen 60 und 140 Euro (netto).

    14. Wie viel verlangt ein Architekt pro Stunde?

    Einer davon ist der Stundensatz, der je nach Erfahrung und Reputation des Architekten zwischen 50 und 150 Euro pro Stunde variieren kann.03.11.2023

    15. Wie viel kostet ein Ingenieur pro Stunde?

    Amtliche Stundensätze verschiedener Behörden: Projektleiter: 112,- Euro. Auftragnehmer (Inhaber): 121,- Euro. Technische Mitarbeiter (Ingenieure): 80,- Euro. Mitarbeiter: 86,- Euro.05.12.2023

    16. Was ist die stärkste Motivation?

    Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

    17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

    Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

    18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

    65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.