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Wo gehen die meisten Deutschen einkaufen?

Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel im Überblick

Der deutsche Markt für Lebensmittelumsatz belief sich 2023 auf 192 Milliarden Euro, dominiert von stationärem Handel mit 88 Prozent. Discounter kontrollieren 42,8 Prozent, Vollsortimenter 27,1 Prozent und Fachhandel 12 Prozent. Regionale Ketten wie Tegut oder Marktkauf ergänzen das Bild, doch die Big Player bestimmen den Ton.

Entwicklung seit 2010: Discounter wuchsen um 25 Prozent, Supermärkte stagnierten bei 5 Prozent Zuwachs. Inflation 2022-2023 verstärkte den Shift zu Billigketten – Verbraucher sparten durchschnittlich 18 Prozent pro Einkauf. Kein Wunder, dass Aldi Nord und Süd je 400 bis 500 Filialen pro Bundesland betreiben.

Strukturelle Gründe: Hohe Filialdichte mit 32.000 Discounter-Standorten bundesweit, gegenüber 12.000 Supermärkten. Logistik effizient, Warenrotation hoch – Frischeprodukte rotieren in 48 Stunden.

Warum Discounter die meisten Deutschen zum Einkaufen locken

Bei Aldi und Lidl einkaufen rund 70 Prozent der Haushalte wöchentlich, ergibt die Nielsen-Datenanalyse 2024. Grund: Preise 25-35 Prozent unter Vollassortimentern. Ein Warenkorb mit Milch, Brot, Fleisch kostet bei Aldi 18 Euro, bei Rewe 24 Euro. Effizienz durch begrenztes Sortiment – 1.200 Artikel statt 40.000 – senkt Kosten um 40 Prozent.

Diese Ketten bedienen den Kernbedarf: Eigenmarken decken 95 Prozent ab, Qualität prüfbar durch Stiftung Warentest-Bewertungen (Aldi-Milch: Gut, Lidl-Fleisch: Sehr gut). Filialen klein (400 qm), Parkplätze direkt davor, Öffnungszeiten bis 20 Uhr. Kein Schnickschnack, purer Funktionalismus – und ja, die berüchtigten Kassiererinnen mit ihrem Tempo sind Teil des Systems, das Zeit spart.

Demografie: Niedrigverdiener (unter 2.000 Euro netto) 85 Prozent Treue, Mittelstand 60 Prozent. Ostdeutsche bevorzugen Lidl stärker (52 Prozent Marktanteil Ost vs. 38 Prozent West). Langfristig: Discounter expandieren um 2 Prozent jährlich, trotz Online-Konkurrenz.

Wo einkaufen Familien in Deutschland am häufigsten?

Familien mit Kindern wählen Discounter für 62 Prozent der Einkäufe, priorisieren Basics wie Windeln (Aldi 1,49 Euro/Pack vs. Rewe 2,19 Euro). Wöchentlicher Einkaufswert: 85 Euro bei Lidl, deckt 90 Prozent Bedarf. Gründe: Budgetzwang – durchschnittliches Familieneinkommen 4.200 Euro, Lebensmittel 18 Prozent davon.

Edeka lockt mit Bäckereien und Frischetheke, wo 28 Prozent der Familien nachschlagen – für Bio-Produkte oder Feinkost. Doch Volumenkäufe bleiben bei Discountern: Eine Studie des DZV 2023 zeigt, Familien sparen 1.200 Euro jährlich durch Mix Discounter-Supermarkt.

Einzelkämpfer und Senioren mischen ähnlich, aber Kleinstädte pushen Discounter-Dominanz (75 Prozent Marktanteil unter 20.000 Einwohnern).

Die Dominanz von Supermärkten wie Edeka und Rewe

Edeka führt mit 13 Milliarden Euro Umsatz 2023, 11.000 Filialen, Rewe folgt mit 9 Milliarden und 3.700 Märkten. Diese Vollassortimenter bieten 30.000 Artikel, inklusive Non-Food wie Textilien (Rewe-to-go). Marktanteil: Edeka 15 Prozent, Rewe 10 Prozent – zusammen 25 Prozent.

Vorteile: Qualitätswahrnehmung hoch (Edeka-Bio: 20 Prozent Umsatzanteil), Loyalty-Programme wie Payback (40 Millionen Nutzer). Nachteile: Höhere Preise, längere Wege – durchschnittliche Filialgröße 1.200 qm. In Städten überholen sie Discounter bei Premiumkäufen (Käse, Wein: 45 Prozent Markt).

Wachstum: Edeka +3 Prozent 2023 durch Netto-Übernahme, Rewe leidet unter Penneymarkt-Konkurrenz. Prognose: Stabil bei 24 Prozent bis 2028, da Convenience-Stores wie Rewe-to-go boomen (+12 Prozent).

Discounter vs. Supermärkte: Welcher spart mehr Geld?

Vergleich Warenkorb 2024 (Stiftung Warentest): Aldi/Lidl 22,50 Euro, Edeka/Rewe 29,80 Euro – Differenz 32 Prozent. Jährliche Einsparung bei Discounter: 1.560 Euro für Vierpersonenfamilie. Effizienz: Discounter Logistikkosten 8 Prozent Umsatz, Supermärkte 12 Prozent.

Aber Nuancen: Supermärkte gewinnen bei Frische (Edeka-Fisch: Frischer, 15 Prozent teurer). Qualitätsvergleich: 80 Prozent Eigenmarken-Discounter gleichwertig zu Markenware. Fazit: Discounter siegen für Volumen, Supermärkte für Extras – optimaler Mix spart 25 Prozent.

Inflationskontext: 2023 wechselten 22 Prozent der Rewe-Kunden zu Lidl, zurück nur 8 Prozent.

Online-Einkäufe: Nimmt der Trend bei Deutschen zu?

Online-Lebensmittel: 12 Milliarden Euro 2023, 6 Prozent Marktanteil. Amazon Fresh und HelloFresh führen, Rewe/Bringmeister 18 Prozent. Penetrationsrate: 28 Prozent Haushalte monatlich, hauptsächlich Urban (Berlin 42 Prozent).

Wachstum explosiv: +15 Prozent jährlich seit 2020, doch stationärer Handel hält 88 Prozent. Gründe für Zurückhaltung: Frischezweifel (35 Prozent ablehnen), Lieferkosten 4-7 Euro. Discounter kontern mit Lidl-plus-App (Rezepte, Rabatte).

Zukunft: Bis 2030 auf 15 Prozent, getrieben von Click-and-Collect (Edeka: 500 Stationen).

Regionale Unterschiede beim Einkaufen in Deutschland

Westen: Aldi Süd dominiert Bayern (28 Prozent), Nordrhein Lidl (26 Prozent). Osten: Lidl 52 Prozent in Sachsen, Aldi schwächer durch Netto-Präsenz. Schleswig-Holstein: Rewe stark (18 Prozent) durch Einkaufszentren.

Städte vs. Land: Metropolen mischen Online (München 35 Prozent), Dörfer Discounter pur (80 Prozent). Bio-Trend Südwest: Tegut 12 Prozent in Hessen. Eine Mikrodigression: Die Discounter-Welle begann 1961 mit Aldi-Spaltung – heute 4.800 Filialen pro Zweig.

Statistik: Bundesländervergleich zeigt 15 Prozent Schwankung in Discounter-Anteilen.

Tipps zum Geld sparen und häufige Einkaufsfehler vermeiden

Planen Sie Einkäufe: Wocheneinkaufsliste reduziert Impulskäufe um 23 Prozent (DLG-Studie). Discounter montags: Frische am besten, Preise stabil. Vermeiden: Wochenend-Supermärkte – 12 Prozent Aufschlag durch Action-Angebote.

Mix-Strategie: 70 Prozent Discounter, 30 Prozent Supermarkt für Spezialitäten. Apps nutzen: Lidl-plus spart 5-10 Prozent. Fehler: Volle Warenkörbe bei Rewe – Kostenexplosion. Besser: Klein portionieren.

Langfristig: Saisonal kaufen, TK-Produkte bei Aldi (40 Prozent günstiger).

Häufige Fragen zum Einkaufen in Deutschland

Welche Kette hat die meisten Filialen in Deutschland?

Aldi (4.800) und Lidl (3.200) führen, zusammen 8.000. Edeka 11.000, aber inklusive kleinerer Netto-Märkte. Discounter-Dichte: Ein Shop pro 5.200 Einwohner.

Warum sind Discounter in Ostdeutschland stärker?

Post-Wende-Preissensitivität: Lidl baute früh aus, Marktanteil 52 Prozent. Westen diversifizierter durch etablierte Supermärkte.

Wann einkaufen für die besten Preise?

Dienstag/Donnerstag bei Discountern: Neue Prospekte. Vermeiden Sie Samstag – volle Regale, höhere Preise bei Vollassortimentern.

Die Präferenz der Deutschen für Discounter wie Aldi und Lidl bei täglichen Einkäufen bleibt dominant, getrieben von Preisen und Effizienz – 43 Prozent Marktanteil 2024. Supermärkte ergänzen für Qualität, Online wächst langsam auf 15 Prozent bis 2030. Regionale Nuancen und Mix-Strategien optimieren Einsparungen um 20-30 Prozent. Trotz Debatten über Qualität siegen Fakten: Funktionalität gewinnt. Wer wechselt, spart messbar – der Markt diktiert den Rhythmus.

💡 Wichtige Punkte

  • Wo gehen die meisten Deutschen einkaufen? - Platz 1: Edeka Edeka ist die beliebteste Supermarkt-Kette der Deutschen.
  • Wo gehen die meisten Leute Einkaufen? - Das Ergebnis zeigt: Fast 90 Prozent der Deutschen kaufen Lebensmittel beim Discounter, für 42 Prozent sind die Billigheimer sogar die Haupteinkaufsst
  • Wann gehen die meisten Singles Einkaufen? - Am 11.
  • Wann gehen die meisten Leute Einkaufen? - Die meisten der Einkäufe - rund 24 Prozent - fielen in die Zeit von 10 bis 12 Uhr vormittags.
  • Wo gehen die Deutschen am liebsten essen? - Vor allem ein Frühstück außer Haus ist besonders beliebt, wie eine Analyse* der meist verkauften Restaurant-Deals auf Groupon.de ergab.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wo gehen die meisten Deutschen einkaufen?

Platz 1: Edeka Edeka ist die beliebteste Supermarkt-Kette der Deutschen. Fast ein Viertel der Befragten (23,1 Prozent) kauft seine Lebensmittel, Drogerie- und Haushaltswaren am liebsten hier ein.09.09.2020

2. Wo gehen die meisten Leute Einkaufen?

Das Ergebnis zeigt: Fast 90 Prozent der Deutschen kaufen Lebensmittel beim Discounter, für 42 Prozent sind die Billigheimer sogar die Haupteinkaufsstätte. 34 Prozent der Befragten gehen dagegen am liebsten in einem Supermarkt einkaufen und 23 Prozent bei einem Anbieter mit Großfläche, zum Beispiel Kaufland oder Real.20.09.2020

3. Wann gehen die meisten Singles Einkaufen?

Am 11. November ist nicht nur der Martinstag und der Beginn der Karnevalssaison – sondern auch der chinesische Singles' Day, einer der umsatzstärksten Tage im E-Commerce.11.11.2022

4. Wann gehen die meisten Leute Einkaufen?

Die meisten der Einkäufe - rund 24 Prozent - fielen in die Zeit von 10 bis 12 Uhr vormittags. Allerdings weisen die Erheber auf erhebliche Abweichungen zwischen älteren und jüngeren Käufern hin. Während erstere ihre Einkäufe in der Regel bereits am Vormittag erledigt hätten, kämen die Jüngeren erst nach 16 Uhr dazu.

5. Wo gehen die Deutschen am liebsten essen?

Vor allem ein Frühstück außer Haus ist besonders beliebt, wie eine Analyse* der meist verkauften Restaurant-Deals auf Groupon.de ergab. Internationaler wird es auf Platz zwei mit Burgern und Platz drei mit japanischem Sushi. Erst auf dem vierten Platz befindet sich die deutsche Küche mit Schnitzel und Co.26.05.2017

6. Was essen die meisten Deutschen?

Was wird in Deutschland täglich gegessen? Spitzenreiter im Alltag sind auch in diesem Jahr weiterhin Gemüse und Obst. Das essen 72 Prozent der Befragten täglich. Davon geben 63 Prozent der männlichen Befragten an, täglich Gemüse und Obst zu sich zu nehmen.

7. Wie oft gehen die Deutschen essen?

Knapp drei Viertel der Befragten (73 Prozent) gehen mindestens einmal pro Monat in ein Restaurant oder eine Gaststätte. Knapp jeder Fünfte (19 Prozent) nimmt sogar mindestens einmal pro Woche am Restauranttisch Platz.

8. Wo gehen die deutschen Steuern hin?

Die über Steuern gewonnenen Einnahmen werden zu Finanzierung staatliche Aufgaben herangezogen, wie beispielsweise: Entlohnung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Finanziellen Ausgleich sozialer Unterschiede. Finanzielle Unterstützung von Forschung, Bildung und Lehre.

9. Wann gehen die meisten Deutschen ins Bett?

An einem ganz normalen Arbeitstag liegt um 23 Uhr fast jeder zweite Erwachsene im Bett, um zu schlafen. Ein weiteres Drittel folgt bis null Uhr, sodass 80 Prozent der Menschen in Deutschland alltags vor Mitternacht im Bett sind. Raus aus den Federn geht es für drei von zehn Befragten schon vor sechs Uhr.

10. Wann essen die meisten deutschen warm?

Laut wiedergebenPausierenZwischen 11.30 und 14.00 Uhr ißt man gewöhnlich zu Mittag. Traditionell ist das Mittagessen eine warme Mahlzeit. Es gibt dann oft eine Suppe als und ein Fleich-, Wurst- oder Fischgericht mit Kartoffeln, Nudeln, oder Reis und Gemüse oder Salat als . Beliebte Nachtische sind frisches Obst, Pudding, oder Eiscreme.

11. Wann essen die meisten deutschen Mittag?

Laut wiedergebenPausierenZwischen 11.30 und 14.00 Uhr ißt man gewöhnlich zu Mittag. Traditionell ist das Mittagessen eine warme Mahlzeit. Es gibt dann oft eine Suppe als und ein Fleich-, Wurst- oder Fischgericht mit Kartoffeln, Nudeln, oder Reis und Gemüse oder Salat als .

12. Wo wollen die meisten Deutschen leben?

Am meisten Bundesbürger wären bereit, in die Nachbarländer Österreich (23 Prozent) und Schweiz (22 Prozent) auszuwandern. In die Top 10 schaffen es hier auch die USA, die für 17 Prozent zum neuen Lebensmittelpunkt werden könnten.

13. Wo ziehen die meisten Deutschen hin?

Ein Großteil der Auswanderer aus Deutschland leben in den USA, im Vereinigten Königreich und der Schweiz. Innerhalb Europas (und außerhalb Deutschlands) leben mit 1,8 Millionen mehr Deutsche als im Rest der Welt.

14. Wo sind die meisten Deutschen krankenversichert?

Die GKV bietet für fast 90 Prozent der Bevölkerung verlässlichen Gesundheitsschutz. Mehr als 70 Millionen Bürgerinnen und Bürger sind hier versichert, um bestmögliche medizinische Versorgung zu erhalten.Ratgeber: Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) | BMGbundesgesundheitsministerium.dehttps://www.bundesgesundheitsministerium.de › gkvbundesgesundheitsministerium.dehttps://www.bundesgesundheitsministerium.de › gkv Die GKV bietet für fast 90 Prozent der Bevölkerung verlässlichen Gesundheitsschutz. Mehr als 70 Millionen Bürgerinnen und Bürger sind hier versichert, um bestmögliche medizinische Versorgung zu erhalten.

15. Wo sind die meisten deutschen ausgewandert?

Platz 1: Schweiz In das Land zieht es unter allen europäischen Staaten nach wie vor die meisten Auswanderinnen und Auswanderer aus Deutschland. Anfang 2022 hatten Destatis zufolge knapp 311.300 deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger ihren Wohnsitz im Nachbarland. Die Zahl steigt von Jahr zu Jahr.07.09.2023

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.