Amazon und das liebe Geld: Einleitung für Sparfüchse und Shopping-Queens
Die Abbuchung ist gescheitert: Amazons erste Reaktion
Wenn Amazon versucht, das Geld abzubuchen und dein Konto ist leer, passiert erstmal – nichts Dramatisches! Amazon ist ja kein Unmensch. Aber natürlich bleiben die nicht untätig. Zunächst einmal bekommst du eine E-Mail von Amazon. Darin wirst du freundlich, aber bestimmt darauf hingewiesen, dass die Zahlung fehlgeschlagen ist. Und jetzt kommt's: Du bekommst die Chance, das Ganze wieder geradezubiegen!
Zahlungserinnerung und die Deadline
In dieser E-Mail findest du in der Regel einen Link, über den du die Zahlungsmethode aktualisieren oder eine andere Zahlungsart auswählen kannst. Amazon gibt dir meistens ein paar Tage Zeit, die offene Rechnung zu begleichen. Das ist deine Chance, das Schlimmste zu verhindern!
Was passiert, wenn du nicht reagierst? Mahnungen und Co.
Okay, du hast die E-Mail übersehen oder einfach keine Zeit gehabt, dich darum zu kümmern. Kein Problem, denkt Amazon (zumindest erstmal). Aber irgendwann ist Schluss mit lustig. Wenn du die Zahlungsfrist verstreichen lässt, folgen Mahnungen. Und die werden mit der Zeit immer dringlicher… und teurer!
Inkasso und der Schufa-Eintrag: Das Worst-Case-Szenario
Ignorierst du auch die Mahnungen, kann Amazon ein Inkassounternehmen einschalten. Und das ist kein Spaß mehr! Das Inkassounternehmen wird dich mit Briefen und Anrufen bombardieren und versuchen, die Schulden einzutreiben. Und im schlimmsten Fall droht sogar ein negativer Schufa-Eintrag. Das kann dir das Leben ganz schön schwer machen, wenn du mal einen Kredit brauchst oder eine Wohnung mieten willst.
Wie du den Super-GAU vermeidest: Tipps und Tricks
Also, wie kannst du verhindern, dass es überhaupt so weit kommt? Ganz einfach: Behalte den Überblick über deine Finanzen! Klingt banal, ist aber Gold wert.
Konto im Blick behalten
Check regelmäßig dein Konto und sorge dafür, dass immer genug Geld drauf ist, um deine Amazon-Bestellungen zu bezahlen. Aktiviere am besten Push-Benachrichtigungen deiner Bank-App, damit du sofort informiert wirst, wenn dein Kontostand niedrig ist.
Zahlungsmethode anpassen
Nutze alternative Zahlungsmethoden wie Kreditkarte oder PayPal. Dort kannst du im Notfall schneller Geld einzahlen oder eine Lastschriftvereinbarung treffen.
Amazon-Konto im Griff haben
Überprüfe regelmäßig deine Amazon-Bestellungen und storniere gegebenenfalls Bestellungen, die du doch nicht benötigst. So vermeidest du unnötige Ausgaben.
Fazit: Lieber einmal zu viel nachdenken, als hinterher Kopfschmerzen!
Eine nicht bezahlte Amazon-Bestellung ist kein Weltuntergang, aber auch kein Pappenstiel. Reagiere schnell und kommuniziere mit Amazon, um das Problem aus der Welt zu schaffen. Und vor allem: Behalte deine Finanzen im Blick! Dann kannst du unbeschwert weiter shoppen und dich auf deine Pakete freuen. Happy Shopping!
