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Ist Hundefleisch ungesund? Risiken, Nährwerte und wissenschaftliche Fakten

Die biochemische Zusammensetzung: Ist Hundefleisch ungesund aus rein nutritiver Sicht?

Betrachtet man Hundefleisch rein isoliert als Nährstoffquelle, unterscheidet es sich in seiner Grundstruktur nur unwesentlich von anderen roten Fleischsorten. Es weist einen hohen Proteingehalt von etwa 19 bis 21 Gramm pro 100 Gramm auf und verfügt über ein vollständiges Aminosäurenprofil. Der Fettgehalt variiert stark je nach Rasse und Ernährungszustand des Tieres, liegt aber im Durchschnitt bei etwa 5 bis 8 Prozent. Interessanterweise ist der Myoglobingehalt recht hoch, was dem Fleisch eine tiefrote Farbe verleiht und es chemisch gesehen dem Rindfleisch näherbringt als dem Geflügel.

Ein wesentlicher Unterschied zu herkömmlichen Nutztieren wie Rindern oder Schafen liegt jedoch in der Stellung des Hundes in der Nahrungskette. Hunde sind Fleisch- beziehungsweise Allesfresser. In der Biologie gilt das Prinzip der Bioakkumulation: Je höher ein Tier in der Nahrungskette steht, desto konzentrierter finden sich Schadstoffe in seinem Gewebe. Während ein Rind Gras und Getreide in Muskelmasse umwandelt, nimmt ein Hund, der sich oft von Abfällen oder minderwertigem Futter ernährt, Schwermetalle und Pestizide direkter auf. Diese Akkumulation von Toxinen führt dazu, dass das Fleisch von Hunden statistisch gesehen häufiger mit Rückständen belastet ist, die das menschliche endokrine System stören können.

Die Textur ist meist zäh, was auf den hohen Anteil an Bindegewebe zurückzuführen ist, besonders bei Tieren, die viel Bewegung hatten. In der traditionellen chinesischen Medizin wird dem Fleisch eine "wärmende" Eigenschaft zugeschrieben, was jedoch keine physiologische Grundlage hat, sondern auf kulturellen Mythen basiert. Werden Hunde speziell für den Verzehr gezüchtet – was in sehr geringem Maße in spezialisierten Farmen geschieht –, könnte das Fleisch theoretisch sauberer sein. Die Realität sieht jedoch so aus, dass über 80 Prozent des gehandelten Hundefleisches weltweit von eingefangenen Streunern oder gestohlenen Haustieren stammt, deren Gesundheitsstatus völlig unbekannt ist.

Warum Tollwut das größte Risiko beim Verzehr darstellt

Das gefährlichste Argument gegen den Konsum ist die Verbindung zwischen dem Handel mit Hundefleisch und der Verbreitung von Tollwut (Rabies). Obwohl das Virus primär durch Bisse übertragen wird, ist der Prozess des Schlachtens und Zerlegens von infizierten Hunden hochgefährlich. In Vietnam und auf den Philippinen wurden zahlreiche Fälle dokumentiert, in denen Menschen nach dem Kontakt mit Nervengewebe oder Blut infizierter Hunde an Tollwut erkrankten. Das Virus ist zwar hitzeempfindlich, doch die Gefahr der Kreuzkontamination in der Küche ist immens.

Ein infiziertes Tier trägt die höchste Viruslast in den Speicheldrüsen und im Gehirn. Beim unkontrollierten Schlachten auf offenen Märkten spritzt Blut, und Nervenflüssigkeit kann in kleinste Wunden der Haut oder auf die Schleimhäute des Schlachters gelangen. Studien in Asien haben gezeigt, dass in Gebieten mit regem Hundefleischhandel die Inzidenz von Tollwutausbrüchen signifikant höher liegt. Tollwut-Infektionen verlaufen ohne sofortige Impfung nach dem Kontakt fast immer tödlich, was die Frage nach der Gesundheit des Fleisches in einen lebensbedrohlichen Kontext rückt.

Darüber hinaus begünstigt der Transport der Tiere über weite Strecken in engen Käfigen den Stresslevel, was das Immunsystem der Hunde schwächt und die Viruslast innerhalb einer Gruppe explodieren lässt. Wenn 50 Hunde auf engstem Raum transportiert werden, reicht ein infiziertes Tier aus, um durch Beißen oder Speichelkontakt die gesamte Ladung zu kontaminieren. Die hygienische Überwachung, wie wir sie bei Schweinen oder Rindern kennen, existiert in dieser Schattenwirtschaft nicht.

Parasitäre Belastungen und die Gefahr der Trichinellose

Ein weiteres massives gesundheitliches Problem ist der Befall mit Parasiten. Hunde sind Endwirte für eine Vielzahl von Würmern, die für den Menschen gefährlich sind. Besonders hervorzuheben ist hier die Trichinellose, eine durch Fadenwürmer der Gattung Trichinella verursachte Infektionskrankheit. Während die Fleischbeschau bei Hausschweinen in Europa obligatorisch ist, entfällt diese Kontrolle bei illegalem oder unreguliertem Hundefleisch komplett.

Die Larven der Trichinen kapseln sich in der Muskulatur des Hundes ein. Nimmt ein Mensch dieses Fleisch zu sich – insbesondere wenn es nicht vollständig durchgegart ist –, wandern die Larven in den menschlichen Darm, entwickeln sich zu Würmern und dringen schließlich in die Muskulatur, das Herz oder das Gehirn ein. Die Symptome reichen von Muskelschmerzen und Fieber bis hin zu schweren neurologischen Schäden oder Herzversagen. In Regionen, in denen Hundefleisch als Delikatesse gilt, sind gehäufte Ausbrüche dieser Parasitose zu beobachten, da traditionelle Garmethoden oft nicht die erforderliche Kerntemperatur von mindestens 70 Grad Celsius über einen längeren Zeitraum erreichen.

Neben Trichinen finden sich häufig auch Bandwurmstadien (Echinokokkose) und Toxoplasmose-Erreger im Gewebe. Da Hunde oft als Aasfresser fungieren oder kleine Nagetiere jagen, fungieren sie als perfekter Zwischenwirt für diverse Zyklen. Ich halte das Risiko einer parasitären Infektion beim Verzehr von unkontrolliertem Hundefleisch für nahezu garantiert, sofern das Tier nicht unter sterilen Laborbedingungen aufgewachsen ist.

Toxikologische Gefahren durch unkontrollierte Herkunftsquellen

Da ein Großteil des weltweit konsumierten Hundefleisches aus dubiosen Quellen stammt, ist die chemische Belastung ein unterschätzter Faktor. In vielen Fällen werden Hunde mit Giftködern gefangen. Substanzen wie Cyanid oder Strychnin werden eingesetzt, um die Tiere schnell und lautlos unschädlich zu machen. Diese Gifte verbleiben im Blutkreislauf und im Gewebe des Tieres. Werden diese Hunde kurz darauf geschlachtet und verzehrt, nimmt der Konsument die Giftreste direkt auf.

Ein weiteres Problem sind Antibiotikarückstände. In den wenigen existierenden Hundefarmen werden die Tiere oft mit massiven Mengen an Breitbandantibiotika vollgepumpt, um die katastrophalen hygienischen Bedingungen und die daraus resultierenden Infektionen zu kompensieren. Da es keine Rückstandshöchstmengen-Verordnungen für Hundefleisch gibt, landen Wirkstoffe auf dem Teller, die in der menschlichen Medizin als Reserveantibiotika dienen oder aufgrund ihrer Toxizität für Lebensmittel liefernde Tiere längst verboten sind.

Hinzu kommt die Belastung durch Schwermetalle wie Blei und Cadmium. Streunende Hunde in urbanen Gebieten nehmen diese Stoffe über kontaminiertes Wasser und Abfälle auf. Da Hunde eine relativ hohe Lebenserwartung im Vergleich zu Mastschweinen haben (die oft nach 6 Monaten geschlachtet werden), haben die Toxine mehr Zeit, sich im Fettgewebe und in den Organen anzureichern. Eine chronische Schwermetallbelastung durch regelmäßigen Konsum kann zu Nierenschäden und Beeinträchtigungen des Nervensystems führen.

Vergleich: Warum Rindfleisch sicherer ist als Hundefleisch

Der direkte Vergleich zwischen der Fleischproduktion von Wiederkäuern und Hunden verdeutlicht die systemischen Risiken. Rinder, Schafe und Ziegen sind spezialisierte Pflanzenfresser. Ihr Verdauungstrakt ist darauf ausgelegt, Zellulose zu verwerten, was eine natürliche Barriere für viele Krankheitserreger darstellt, die Fleischfresser befallen. Zudem unterliegt die Produktion von Rindfleisch in den meisten Ländern strengen Auflagen, die von der Geburt des Tieres bis zur Ladentheke reichen.

Die Fleischhygiene-Verordnung in Deutschland beispielsweise untersagt den Verzehr von Hunden und Katzen kategorisch. Dies hat nicht nur ethische Gründe, sondern ist eine präventive Maßnahme zum Gesundheitsschutz. Bei Nutztieren wird jedes Tier nach der Schlachtung von einem Tierarzt untersucht. Bei Hunden, die oft in Hinterhöfen oder auf illegalen Schlachthöfen unter Stress und Qual sterben, findet keine Lebensmittelüberwachung statt. Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin fluten das Fleisch unmittelbar vor dem Tod, was den pH-Wert verändert und die Haltbarkeit sowie die mikrobiologische Sicherheit massiv verschlechtert.

Ein weiterer Punkt ist die Proteinqualität. Zwar ist das Protein des Hundes hochwertig, doch die Begleitstoffe machen den Nutzen zunichte. Während beim Rind die Gefahr von BSE durch strenge Fütterungsverbote nahezu eliminiert wurde, ist das Risiko-Spektrum beim Hund aufgrund seiner Lebensweise als opportunistischer Allesfresser nicht kontrollierbar. Wer Hundefleisch isst, konsumiert ein biologisches Glücksspiel.

Der Mythos der heilenden Wirkung in der TCM

In einigen asiatischen Kulturen, insbesondere in Teilen Chinas, Koreas und Vietnams, wird Hundefleisch eine medizinische Wirkung zugeschrieben. Es soll die Potenz steigern, das Blut wärmen und bei Malaria helfen. Wissenschaftlich betrachtet gibt es für keine dieser Behauptungen einen Beleg. Im Gegenteil: Die physiologische Belastung durch die oben genannten Krankheitserreger verkehrt jede vermeintlich positive Wirkung ins Gegenteil.

Oft wird behauptet, dass besonders viel Adrenalin im Fleisch – erzeugt durch qualvolle Tötungsmethoden – die Manneskraft stärke. Dies ist ein gefährlicher Trugschluss. Adrenalin baut sich nach dem Tod schnell ab und die Abbauprodukte haben keinerlei pharmakologische Wirkung auf die menschliche Libido. Die vermeintliche "Wärme", die Konsumenten nach dem Essen spüren, ist oft nichts anderes als eine leichte Immunreaktion des Körpers auf die hohe Keimbelastung oder schlicht die thermische Energie einer heißen Suppe.

Auch die Vorstellung, Hundefleisch sei "sauberer" als Schweinefleisch, weil Hunde wählerische Esser seien, ist faktisch falsch. Hunde wälzen sich in Aas und fressen Exkremente anderer Tiere, was sie zu idealen Überträgern für Salmonellen und Kolibakterien macht. Die Zoonosen, die von Hunden ausgehen können, sind vielfältiger als die der meisten herkömmlichen Nutztiere.

Häufige Fragen zum Thema Hundefleisch und Gesundheit

Kann man durch Hundefleisch Cholera bekommen?

Ja, der Handel mit Hundefleisch wurde in der Vergangenheit direkt mit Cholera-Ausbrüchen in Verbindung gebracht. Die unhygienischen Bedingungen auf den Märkten und die fehlende Abwasserentsorgung bei der Schlachtung begünstigen die Ausbreitung von Vibrio cholerae. In Vietnam gab es dokumentierte Fälle, in denen der Anstieg von Cholera-Infektionen direkt mit der Hochsaison des Hundefleischkonsums korrelierte.

Ist Hundefleisch in Deutschland verboten?

In Deutschland sowie in der gesamten EU ist die Gewinnung von Fleisch von Hunden und Katzen für den menschlichen Verzehr gemäß der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 und nationalen Vorschriften wie dem Tiererzeugnisse-Hygienerecht strikt untersagt. Es darf weder produziert noch in den Verkehr gebracht werden. Verstöße werden strafrechtlich verfolgt, da diese Tiere rechtlich nicht als Lebensmittel liefernde Tiere gelten.

Hilft das Kochen gegen alle Gefahren im Hundefleisch?

Kochen bei hohen Temperaturen tötet zwar die meisten Bakterien und Parasiten ab, schützt jedoch nicht vor chemischen Giften, Schwermetallen oder hitzestabilen Toxinen. Zudem bleibt das Risiko der Kreuzkontamination während der Zubereitung bestehen. Ein Messer, das rohes, infiziertes Fleisch geschnitten hat, kann Erreger auf Gemüse oder andere Lebensmittel übertragen, die nicht mehr erhitzt werden.

Fazit: Warum man auf den Konsum verzichten sollte

Zusammenfassend lässt sich sagen: Hundefleisch ist ungesund, nicht weil das Fleisch an sich giftig wäre, sondern weil die Produktionsbedingungen und die biologischen Eigenschaften des Hundes als Fleischfresser ein unkalkulierbares Gesundheitsrisiko darstellen. Die Gefahr von tödlichen Infektionen wie Tollwut, der Befall mit gefährlichen Parasiten wie Trichinen und die hohe Wahrscheinlichkeit von chemischen Verunreinigungen durch Giftköder oder Antibiotika machen es zu einem der riskantesten Lebensmittel überhaupt.

Abgesehen von den schwerwiegenden ethischen und tierschutzrechtlichen Bedenken spricht die medizinische Evidenz eine klare Sprache. Es gibt keinen nutritiven Vorteil, den Hundefleisch gegenüber kontrolliertem Rind-, Schweine- oder Geflügelfleisch bietet. Wer sich den Gefahren des Schwarzmarktes aussetzt, riskiert chronische Krankheiten oder akutes Organversagen. In einer globalisierten Welt, in der Lebensmittelsicherheit ein hohes Gut ist, stellt der Konsum von Hundefleisch einen gefährlichen Rückschritt dar, der medizinisch in keiner Weise zu rechtfertigen ist.

💡 Wichtige Punkte

  • Ist Hundefleisch ungesund? - Wie gesund ist Hundefleisch? Das Fleisch ist sehr nährstoffreich und noch dazu steht es anderem in nichts nach.
  • Ist Hundefleisch giftig? - Schoßtier-Tabu: Hundefleisch ist nicht giftig.
  • Ist Hundefleisch essen verboten? - Welche Tiere in Deutschland für den Verzehr geschlachtet werden dürfen, regelt die Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung.
  • Wie gesund ist Hundefleisch? - Wie gesund ist Hundefleisch? Das Fleisch ist sehr nährstoffreich und noch dazu steht es anderem in nichts nach.
  • Wo nach schmeckt Hundefleisch? - Hundefleisch hat eine rosa Färbung. Es liegt geschmacklich zwischen Rind und Wildbret. Beliebt ist die Kombination mit Sesam.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Ist Hundefleisch ungesund?

Wie gesund ist Hundefleisch? Das Fleisch ist sehr nährstoffreich und noch dazu steht es anderem in nichts nach. Ihm wird sogar nachgesagt, dass es besser als Rindfleisch sein soll. In der traditionellen asiatischen Ernährungslehre wird Hundefleisch auch als wärmend beschrieben.13.01.2022

2. Ist Hundefleisch giftig?

Schoßtier-Tabu: Hundefleisch ist nicht giftig.

3. Ist Hundefleisch essen verboten?

Welche Tiere in Deutschland für den Verzehr geschlachtet werden dürfen, regelt die Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung. Zum Thema Hundefleisch steht dort: „Es ist verboten, Fleisch von Hunden, Katzen sowie von Affen zum Zwecke des menschlichen Verzehrs zu gewinnen oder in den Verkehr zu bringen. “23.06.2021

4. Wie gesund ist Hundefleisch?

Wie gesund ist Hundefleisch? Das Fleisch ist sehr nährstoffreich und noch dazu steht es anderem in nichts nach. Ihm wird sogar nachgesagt, dass es besser als Rindfleisch sein soll. In der traditionellen asiatischen Ernährungslehre wird Hundefleisch auch als wärmend beschrieben.13.01.2022

5. Wo nach schmeckt Hundefleisch?

Hundefleisch hat eine rosa Färbung. Es liegt geschmacklich zwischen Rind und Wildbret. Beliebt ist die Kombination mit Sesam. Die Möglichkeiten der Zubereitung sind vielfältig: es kann gekocht, gebraten, gegrillt oder frittiert werden; in Vietnam werden auch Würste aus Hundeinnereien hergestellt.

6. Warum isst man kein Hundefleisch?

Hundefleisch sei außerdem nicht wirtschaftlich, da Hunde wie alle Raubtiere sehr hochwertige Nahrung benötigen. Zu beachten sei auch, dass Beutegreifer in der Nahrungskette weit oben stehen, also Schadstoffe im Fleisch sich sehr leicht anreichern.

7. Wie viel kcal hat Hundefleisch?

Denn in vielen asiatischen Ländern – wie China, Vietnam oder Südkorea – ist das fett- und kalorienarme (262 kcal pro 100 Gramm) Hundefleisch eine Delikatesse.15.01.2013

8. Ist Uringeruch ungesund?

Lässt sich der Uringeruch nicht durch Lebensmittel oder Medikamente erklären, sollte die Ursache sicherheitshalber von einem Arzt abgeklärt werden. Das gilt besonders dann, wenn der strenge Geruch anhält. Harnwegsinfekte können beispielsweise zu einem unangenehmen Uringeruch führen.08.04.2021

9. Ist Müdigkeit ungesund?

"Grundsätzlich leiden Herz und Gehirn, wenn der Körper langfristig zu wenig Schlaf bekommt." Wer dauerhaft zu wenig schläft, setzt also nicht nur Konzentration und körperliche Fitness aufs Spiel – sondern auch die Gesundheit. "Die Gefahr von Fehlern und auch Unfällen steigt durch andauernde Müdigkeit", sagt Richter.24.02.2019

10. Ist Stärke ungesund?

Eine normale Aufnahme von Stärke ist gesund, da man gleichzeitig Nährstoffe, Vitamine und weitere Vitalstoffe zu sich nimmt. Kartoffeln enthalten bis zu einem Viertel Stärke. Getreide besteht zu etwas mehr als der Hälfte daraus. Und Reis kann mit bis zu 80 Prozent Stärke aufwarten.10.06.2021Resistente Stärke: So machen Nudeln, Kartoffeln und Reis schlankswrfernsehen.dehttps://www.swrfernsehen.de › marktcheck › sabine-isstswrfernsehen.dehttps://www.swrfernsehen.de › marktcheck › sabine-isst Eine normale Aufnahme von Stärke ist gesund, da man gleichzeitig Nährstoffe, Vitamine und weitere Vitalstoffe zu sich nimmt. Kartoffeln enthalten bis zu einem Viertel Stärke. Getreide besteht zu etwas mehr als der Hälfte daraus. Und Reis kann mit bis zu 80 Prozent Stärke aufwarten.10.06.2021

11. Ist Wermut ungesund?

Die Tagesdosis von 3 Gramm Kraut in Tees oder 50 Tropfen einer Tinktur gelten als unbedenklich. Auch als Gewürz in sehr fetthaltigen Gerichten ist der Verzehr von Wermut nicht gefährlich, sondern fördert die Verdauung.

12. Ist Wimpernverlängerung ungesund?

Fazit: Wimpernverlängerungen sind nicht schädlich, wenn Du Dir Deinen Wimpern zu Liebe eine Wimpernverlängerung mit der schonenden 1 zu 1 Technik aufsetzen lässt, regelmäßige Regenerations-Pausen einlegst und bei der Studiowahl auf die Hygienestandards achtest.

13. Ist Pecorino ungesund?

Wie gesund ist eigentlich Pecorino? Wie für die meisten anderen Käsesorten gilt auch bei Pecorino: Figurbewusste sollten ihn in Maßen genießen. Er liefert zwar weniger Fett als viele andere Käse, hat aber dennoch viele Kalorien.14.10.2022

14. Ist Knorr ungesund?

Knorr bekommt eine klare Ansage: „Produkte sind gesundheitsschädlich“. Und Foodwatch lässt die Produkte verschwinden. Es ist jetzt nicht die neuste Erkenntnis im Jahr 2022, dass Fertiggerichte, Tütensuppen und einige Gewürzmischungen weit weniger gesund sind als selbst gekochtes Essen. So weit, noch so tragbar.01.03.2022

15. Ist Staubsaugen ungesund?

Beim Staubsaugen wird mit der trockenen Abluft Feinstaub aufgewirbelt und besonders bei der Entleerung zusätzlich Feinstaub freigesetzt, der Allergene, Pilzsporen, Bakterien und andere gefährliche Stoffe enthält und so die Raumluft extrem belastet.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.