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Kurkuma und dein Herz: Eine ehrliche Betrachtung – Kann die Gelbwurz wirklich helfen?

Kurkuma und dein Herz: Eine ehrliche Betrachtung – Kann die Gelbwurz wirklich helfen?

Was macht Kurkuma eigentlich so besonders für unser Herz?

Also, wenn wir von Kurkuma sprechen, meinen wir meistens Curcumin. Das ist der Stoff, der der Wurzel ihre intensive Farbe gibt und für die meisten ihrer gesundheitlichen Effekte verantwortlich sein soll. Und was kann der? Nun, Curcumin ist bekannt für seine starken entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften. Stell dir vor, dein Herz und deine Blutgefäße sind ständig kleinen Angriffen ausgesetzt – durch Stress, schlechte Ernährung, Umweltgifte. Diese Angriffe können Entzündungen hervorrufen und zu oxidativem Stress führen, was beides nicht gerade förderlich für ein gesundes Herz ist. Curcumin greift hier an, indem es diese schädlichen Prozesse bekämpft, es ist wie ein kleiner Bodyguard für deine Zellen.

Ich denke, genau diese Fähigkeit, Entzündungen zu dämpfen und freie Radikale abzufangen, macht Kurkuma so interessant für die Herzgesundheit. Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben ja eine entzündliche Komponente, das wissen wir mittlerweile ganz gut. Wenn man da also präventiv oder unterstützend wirken kann, ist das doch schon mal eine ganze Menge, oder?

Die Wissenschaft schaut genauer hin: Was sagen Studien zu Kurkuma und dem Herzen?

Die Forschung zu Kurkuma und dem Herzen ist, sagen wir mal, dynamisch. Es gibt viele Studien, sowohl im Labor als auch am Menschen, die vielversprechende Ergebnisse zeigen. Zum Beispiel gibt es Hinweise darauf, dass Curcumin helfen kann, den Blutdruck zu regulieren. Einige Studien deuten darauf hin, dass es die Funktion der Endothelzellen verbessern kann. Das Endothel ist die innere Auskleidung unserer Blutgefäße, und eine gesunde Funktion ist entscheidend für einen guten Blutfluss und einen normalen Blutdruck. Wenn das Endothel nicht richtig arbeitet, kann das zu Problemen führen, und Kurkuma scheint hier eine schützende Rolle zu spielen. Ich finde das persönlich ziemlich faszinierend, wie ein so natürlicher Stoff da eingreifen kann.

Auch beim Cholesterinspiegel gibt es spannende Beobachtungen. Einige Untersuchungen legen nahe, dass Kurkuma helfen könnte, den LDL-Cholesterinspiegel (das "schlechte" Cholesterin) zu senken und gleichzeitig das HDL-Cholesterin (das "gute" Cholesterin) zu erhöhen. Das ist natürlich super wichtig, denn ein ausgeglichener Cholesterinspiegel ist ein Eckpfeiler der Herzgesundheit. Man muss aber auch ehrlich sein: Viele dieser Studien sind noch relativ klein, und es braucht noch größere, langfristige Untersuchungen, um wirklich belastbare Aussagen treffen zu können. Aber der Trend, den ich da sehe, ist definitiv positiv.

Wie Kurkuma dem Herzen konkret unter die Arme greifen könnte: Blutgefäße, Blutdruck und Co.

Lass uns mal ein bisschen tiefer in die Mechanismen eintauchen, denn das "Warum" ist ja oft spannender als nur das "Was". Kurkuma, beziehungsweise Curcumin, soll die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) fördern. NO ist ein wichtiger Botenstoff, der unsere Blutgefäße entspannt und erweitert, was wiederum den Blutfluss verbessert und den Blutdruck senken kann. Das ist ein bisschen so, als würde man einen verstopften Gartenschlauch wieder frei machen – das Wasser fließt besser. Eine bessere Durchblutung bedeutet auch, dass das Herz weniger pumpen muss, was es entlastet.

Außerdem, und das finde ich besonders bemerkenswert, könnte Kurkuma die Bildung von Blutgerinnseln hemmen. Das ist natürlich ein ganz entscheidender Faktor, wenn es um die Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen geht. Indem es die Verklumpung von Blutplättchen reduziert, kann es also potenziell das Risiko für solche Ereignisse mindern. Aber Vorsicht: Wer bereits blutverdünnende Medikamente nimmt, sollte hier wirklich mit seinem Arzt sprechen, bevor er Kurkuma in größeren Mengen oder als Supplement einnimmt. Das ist ein Punkt, den ich persönlich sehr ernst nehmen würde.

Nicht nur das Herz: Weitere Vorteile der Gelbwurz, die indirekt wirken

Ich habe ja schon erwähnt, dass Kurkuma ein echter Allrounder ist. Neben den direkten Effekten auf das Herz-Kreislauf-System gibt es auch indirekte Vorteile, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken können. Denk mal an die Verdauung: Kurkuma wird traditionell zur Unterstützung der Verdauung eingesetzt. Eine gesunde Darmflora und eine gute Verdauung können sich auf den gesamten Stoffwechsel auswirken, und ein gut funktionierender Stoffwechsel ist auch gut fürs Herz. Wenn der Körper Nährstoffe besser aufnehmen und Abfallprodukte effizienter entsorgen kann, entlastet das ja auch das System.

Und dann ist da noch der Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Es gibt Hinweise, dass Kurkuma die Insulinempfindlichkeit verbessern kann. Ein stabiler Blutzuckerspiegel ist nicht nur für Diabetiker wichtig, sondern auch für die Herzgesundheit allgemein, denn hohe Blutzuckerwerte können die Blutgefäße schädigen. Ich habe da schon oft gehört, wie Leute berichten, dass sie sich insgesamt wohler fühlen, wenn sie Kurkuma regelmäßig verwenden, und das kann ja auch nicht schaden.

Die richtige Anwendung: So integrierst du Kurkuma sinnvoll in deinen Alltag

Die Integration von Kurkuma in den Alltag ist eigentlich recht einfach und kann Spaß machen. Du kannst es natürlich als Gewürz in der Küche verwenden. In Currys, Suppen oder Eintöpfen gibt es nicht nur eine tolle Farbe, sondern auch einen erdigen, leicht pfeffrigen Geschmack. Ich persönlich liebe es auch in Smoothies oder als "Goldene Milch" am Abend – das ist so ein richtig wärmendes Getränk. Ein Teelöffel Kurkumapulver mit etwas schwarzem Pfeffer (ganz wichtig für die Bioverfügbarkeit, dazu gleich mehr!) in warmer Milch oder Pflanzenmilch, vielleicht noch etwas Zimt und Ingwer – einfach herrlich.

Aber hier kommt der Knackpunkt: Curcumin wird vom Körper leider nicht besonders gut aufgenommen. Das ist ein bisschen frustrierend, finde ich. Deshalb ist es so wichtig, Kurkuma immer zusammen mit schwarzem Pfeffer zu konsumieren. Der darin enthaltene Stoff Piperin kann die Bioverfügbarkeit von Curcumin um ein Vielfaches erhöhen. Wenn du also Kurkuma-Supplements kaufst, achte darauf, dass sie Piperin enthalten. Und wenn du es in der Küche verwendest, gib immer eine Prise schwarzen Pfeffer dazu. Auch die Aufnahme mit etwas Fett, zum Beispiel Kokosöl oder Olivenöl, kann helfen, weil Curcumin fettlöslich ist. Das sind so kleine Tricks, die wirklich einen Unterschied machen können, meiner Meinung nach.

Gibt es auch Schattenseiten? Mögliche Risiken und wer vorsichtig sein sollte

Wie bei so vielen Naturprodukten gilt auch bei Kurkuma: Nicht alles ist für jeden geeignet, und die Dosis macht das Gift. In normalen Mengen, wie man sie beim Kochen verwendet, ist Kurkuma in der Regel sehr gut verträglich. Bei höheren Dosen, besonders in Form von konzentrierten Nahrungsergänzungsmitteln, kann es aber zu Nebenwirkungen kommen. Dazu gehören Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Sodbrennen. Ich habe auch schon von Leuten gehört, die empfindlich darauf reagieren.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn du bestimmte Medikamente einnimmst. Wie schon erwähnt, kann Kurkuma die Blutgerinnung beeinflussen. Wer also Blutverdünner nimmt, sollte unbedingt mit seinem Arzt sprechen, bevor er Kurkuma-Präparate einnimmt. Auch bei Gallensteinen oder anderen Gallenwegserkrankungen ist Vorsicht geboten, da Kurkuma die Gallenproduktion anregen kann. Schwangere und stillende Frauen sollten ebenfalls eher auf Nummer sicher gehen und ihren Arzt konsultieren. Es ist einfach wichtig, immer auf den eigenen Körper zu hören und im Zweifel professionellen Rat einzuholen.

Was man oft vergisst: Kurkuma ist kein Ersatz für klassische Herztherapien

Das ist mir persönlich ein ganz, ganz wichtiger Punkt: Kurkuma kann eine wunderbare Ergänzung sein, aber es ist kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wenn dein Arzt dir Medikamente verschrieben hat oder dir bestimmte Therapien empfiehlt, dann halte dich bitte daran. Kurkuma kann unterstützend wirken, es kann helfen, das Risiko zu senken oder Symptome zu lindern, aber es kann keine etablierten medizinischen Behandlungen ersetzen. Ich merke manchmal, wie Menschen dazu neigen, sich auf ein einzelnes "Superfood" zu verlassen und die grundlegenden Dinge wie eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und den Verzicht auf Rauchen zu vernachlässigen. Das ist aber der größte Fehler, den man machen kann!

Ein gesunder Lebensstil ist das A und O für ein gesundes Herz. Kurkuma kann da eine tolle zusätzliche Unterstützung sein, ein kleines Pluspunktchen, aber es ist eben nur ein Puzzleteil. Ich denke, diese realistische Einschätzung ist entscheidend, um die Vorteile der Gelbwurz wirklich nutzen zu können, ohne falsche Erwartungen zu wecken.

Mein Fazit zur Gelbwurz: Eine wertvolle Ergänzung, aber mit Bedacht

Also, um die anfängliche Frage zu beantworten: Ist Kurkuma gut für Herz? Ja, die Hinweise verdichten sich, dass Kurkuma, insbesondere Curcumin, durch seine entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften sowie seine positiven Effekte auf Blutdruck, Cholesterin und Blutgerinnung eine wertvolle Rolle für unsere Herzgesundheit spielen kann. Ich bin da wirklich optimistisch, was das Potenzial angeht.

Aber, und das ist mir wichtig zu betonen, es ist keine Wunderwaffe, die alle Probleme löst. Es ist ein Naturprodukt, das als Teil eines umfassenden gesunden Lebensstils und in Absprache mit medizinischen Fachkräften seine volle Wirkung entfalten kann. Achte auf die Bioverfügbarkeit, sei vorsichtig bei Medikamenteneinnahme und höre auf deinen Körper. Wenn du Kurkuma bewusst und informiert in deinen Alltag integrierst, kann es eine wirklich bereichernde Ergänzung für dein Herz und dein allgemeines Wohlbefinden sein. Probiere es doch einfach mal aus, vielleicht in deinem nächsten Curry oder einer Goldenen Milch – dein Herz wird es dir vielleicht danken!

💡 Wichtige Punkte

  • Ist Kurkuma gut für Herz? - Durch seine endothelstärkende Wirkung verringert das in Kurkuma enthaltene Curcumin das Risiko von Herzerkankungen (15).
  • Ist Kurkuma gut für das Herz? - Durch seine endothelstärkende Wirkung verringert das in Kurkuma enthaltene Curcumin das Risiko von Herzerkankungen (15).
  • Welche Wortart ist fur? - Die WortartenBeispieleArtikelder, die, das, ein, eine, einPronomenich, er, diese, man, welches, einer, meine, jemand, keiner, sichPräpositionauf, in,
  • Ist Kurkuma schädlich fürs Herz? - Neben seiner antioxidativen Wirkung senkt Kurkuma auch nachweislich den Cholesterin- und Triglyceridspiegel bei Menschen, die ein Risiko für Herzerkr
  • Ist Kurkuma gesund für das Herz? - Neben seiner antioxidativen Wirkung senkt Kurkuma auch nachweislich den Cholesterin- und Triglyceridspiegel bei Menschen, die ein Risiko für Herzerkr

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Ist Kurkuma gut für Herz?

Durch seine endothelstärkende Wirkung verringert das in Kurkuma enthaltene Curcumin das Risiko von Herzerkankungen (15). Merke! Curcumin wirkt sich positiv auf die Gesundheit des Herzens aus.12.07.2023

2. Ist Kurkuma gut für das Herz?

Durch seine endothelstärkende Wirkung verringert das in Kurkuma enthaltene Curcumin das Risiko von Herzerkankungen (15). Curcumin wirkt sich positiv auf die Gesundheit des Herzens aus.12.07.2023

3. Welche Wortart ist fur?

Die Wortarten
Beispiele
Artikelder, die, das, ein, eine, ein
Pronomenich, er, diese, man, welches, einer, meine, jemand, keiner, sich
Präpositionauf, in, an, bei, mit, für, gegen, um, durch, über, vor, von, ab, nach
Konnektorund, oder, weil, denn, obwohl, wenn, seit, nachdem, während, aber
6 weitere Zeilen

4. Ist Kurkuma schädlich fürs Herz?

Neben seiner antioxidativen Wirkung senkt Kurkuma auch nachweislich den Cholesterin- und Triglyceridspiegel bei Menschen, die ein Risiko für Herzerkrankungen haben, und kann den Blutdruck regulieren. Es reduziert auch die Ansammlung von atherosklerotischen Plaques.

5. Ist Kurkuma gesund für das Herz?

Neben seiner antioxidativen Wirkung senkt Kurkuma auch nachweislich den Cholesterin- und Triglyceridspiegel bei Menschen, die ein Risiko für Herzerkrankungen haben, und kann den Blutdruck regulieren. Es reduziert auch die Ansammlung von atherosklerotischen Plaques.

6. Ist Kurkuma gut bei Sodbrennen?

Das südasiatische Gewürz Kurkuma (Gelbwurz oder Turmerik) hilft gegen verschiedene Verdauungs - probleme – auch bei Sodbrennen. Bei leichten Problemen kann man die Speisen damit würzen.Reflux natürlich behandeln - A.Vogelavogel.chhttps://www.avogel.ch › reflux-natuerlich-behandelnavogel.chhttps://www.avogel.ch › reflux-natuerlich-behandeln Das südasiatische Gewürz Kurkuma (Gelbwurz oder Turmerik) hilft gegen verschiedene Verdauungs - probleme – auch bei Sodbrennen. Bei leichten Problemen kann man die Speisen damit würzen.

7. Ist Kurkuma gut gegen Entzündungen?

Kurkuma (Gelbwurz), das typischerweise in Currys steckt, spielt dabei in der obersten Liga. "Das enthaltene Curcumin lindert Entzündungen - Studien zufolge besonders bei Arthrose oder Schuppenflechte", sagt Ernährungs-Doc Matthias Riedl. Offenbar kann der Wirkstoff sogar vor Krebs schützen.08.03.2023Entzündungshemmer: Mit Gewürzen gegen Entzündungen | NDR.dendr.dehttps://www.ndr.de › ratgeber › gesundheit › Entzuendu...ndr.dehttps://www.ndr.de › ratgeber › gesundheit › Entzuendu... Kurkuma (Gelbwurz), das typischerweise in Currys steckt, spielt dabei in der obersten Liga. "Das enthaltene Curcumin lindert Entzündungen - Studien zufolge besonders bei Arthrose oder Schuppenflechte", sagt Ernährungs-Doc Matthias Riedl. Offenbar kann der Wirkstoff sogar vor Krebs schützen.08.03.2023

8. Ist Kurkuma gut für Bauchfett?

Durch die Regulierung des Cholesterinspiegels, die Verbesserung der Insulinempfindlichkeit, die Mobilisierung von Fettzellen und die Blockierung der Neubildung von Fett kann das in Kurkuma enthaltene Curcumin wirksam dazu beitragen, hartnäckiges Bauchfett zu reduzieren.28.10.2023Wie verwendet man Kurkuma gegen Bauchfett? - Cibdolcibdol.comhttps://www.cibdol.com › blog › 1876-wie-man-kurkum...cibdol.comhttps://www.cibdol.com › blog › 1876-wie-man-kurkum... Durch die Regulierung des Cholesterinspiegels, die Verbesserung der Insulinempfindlichkeit, die Mobilisierung von Fettzellen und die Blockierung der Neubildung von Fett kann das in Kurkuma enthaltene Curcumin wirksam dazu beitragen, hartnäckiges Bauchfett zu reduzieren.28.10.2023

9. Ist Kurkuma gut für Cholesterin?

Der Wirkstoff der Kurkumawurzel – Curcumin –, kann den Cholesterinspiegel senken, indem er die Produktion von LDL-Cholesterin reduziert. LDL-Cholesterin ist auch bekannt als "schlechtes" Cholesterin, das in hohen Konzentrationen das Risiko für Herzerkrankungen erhöht.Den Cholesterinspiegel senken, Herzerkrankungen vorbeugenellance.chhttps://www.ellance.ch › pages › den-cholesterinspiegel-s...ellance.chhttps://www.ellance.ch › pages › den-cholesterinspiegel-s... Der Wirkstoff der Kurkumawurzel – Curcumin –, kann den Cholesterinspiegel senken, indem er die Produktion von LDL-Cholesterin reduziert. LDL-Cholesterin ist auch bekannt als "schlechtes" Cholesterin, das in hohen Konzentrationen das Risiko für Herzerkrankungen erhöht.

10. Ist Kurkuma gut bei Husten?

Kurkuma Ayurvedische Medizin Man schreibt der Wurzel eine entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung zu. Deshalb wird sie bei Entzündungen des Darmtraktes oder der Gebärmutter eingesetzt. Aber auch bei Asthma, Husten, Bronchitis und Grippe soll Kurkuma helfen.Kurkuma Rezepte: So gesund ist Kurkuma | Bayern 1 | Radio | BR.debr.dehttps://www.br.de › radio › kurkuma-rezepte-100br.dehttps://www.br.de › radio › kurkuma-rezepte-100 Kurkuma Ayurvedische Medizin Man schreibt der Wurzel eine entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung zu. Deshalb wird sie bei Entzündungen des Darmtraktes oder der Gebärmutter eingesetzt. Aber auch bei Asthma, Husten, Bronchitis und Grippe soll Kurkuma helfen.

11. Ist Kurkuma gut für Diabetes?

Curcumin reguliert Immunsystem bei Typ-1-Diabetes Der Stoff aus Kurkuma reduzierte die Aktivität der T-Zellen (einer Gruppe von Immunzellen). Die übermässige Aktivität dieser Zellen führt bei Typ-1-Diabetikern zur Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen des Pankreas ( 1 ) ( 3 ).

12. Ist Kurkuma gut für Niere?

Diese Vorzüge von Kurkuma werden Curcumin zugeschrieben, einem Wirkstoff, der das Fortschreiten chronischer Krankheiten verlangsamt und Nierenproblemen vorbeugt. Curcumin gilt als Antioxidans und entzündungshemmend.13.08.2023

13. Ist Kurkuma gut bei Lipödem?

In Proben von Lipödem-Patientinnen zeigte sich, dass gewisse inflammatorische Marker erhöht waren. Da zusätzlich viele Lipödem-Patientinnen mit anderen chronischen Entzündungs-Erkrankungen zu kämpfen haben, wie etwa chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, kann Kurkuma hier eine Linderung herbeiführen.05.08.2021

14. Ist Kurkuma gut gegen Haarausfall?

Laut wiedergebenPausierenHaarausfall als Mangelerscheinung Kurkuma fördert die Durchblutung und das ist sehr wichtig für Deine Haare. Denn die Blutgefäße, die zu Deinen Haarwurzeln führen, sind winzig. Ist die Kopfhaut also nicht gut durchblutet, leidet die Haargesundheit. In diesem Sinne senkt Kurkuma das Risiko für Haarausfall.

15. Ist Kurkuma gut für Gastritis?

Laut wiedergebenPausierenKurkuma ermöglicht eine einwandfreie Funktion der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse und kann zur Behandlung von Gastritis eingesetzt werden, indem es die Entzündung der Magenschleimhaut reduziert und vor Reizstoffen schützt.21.09.2020

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.