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Hat man bei einem Leistenbruch Bauchschmerzen? Symptome und Behandlung

Hat man bei einem Leistenbruch Bauchschmerzen? Symptome und Behandlung

Die Anatomie des Leistenbruchs und die Entstehung diffuser Schmerzen

Um zu verstehen, warum ein Defekt in der Leistenregion Schmerzen im gesamten Bauchraum auslösen kann, muss man die Anatomie der Bauchwand betrachten. Eine Leistenhernie ist im Kern ein Durchbruch von Eingeweideteilen durch eine Schwachstelle im Bereich des Leistenkanals. Dieser Kanal dient beim Mann als Durchlass für den Samenstrang und bei der Frau für das Mutterband. Wenn der intraabdominelle Druck – etwa durch schweres Heben, chronischen Husten oder Pressen beim Stuhlgang – zu hoch wird, gibt das schwache Bindegewebe nach. Es bildet sich ein Bruchsack, der meist aus dem Bauchfell besteht.

Die Schmerzwahrnehmung ist hierbei tückisch. Da das Peritoneum (Bauchfell) extrem sensibel auf Dehnung reagiert, kann bereits ein kleiner Bruchsack, der kaum von außen sichtbar ist, signifikante Beschwerden verursachen. Diese werden oft nicht direkt in der Leiste, sondern als unspezifisches Unbehagen im Unterbauch wahrgenommen. In der medizinischen Fachsprache sprechen wir hierbei von viszeralem Schmerz, der schwer zu lokalisieren ist. Statistisch gesehen sind etwa 25 % der Männer und 3 % der Frauen im Laufe ihres Lebens von einer Leistenhernie betroffen, was diesen Eingriff zu einer der am häufigsten durchgeführten Operationen weltweit macht.

Interessanterweise korreliert die Größe der Bruchpforte nicht zwangsläufig mit der Intensität der Schmerzen. Ein kleiner, enger Bruchspalt ist oft schmerzhafter und gefährlicher als eine große, weite Öffnung, da das Risiko einer Einklemmung bei engmaschigen Defekten deutlich höher liegt. Wer also nur eine kleine Vorwölbung spürt, aber über massive ziehende Schmerzen klagt, sollte dies keinesfalls ignorieren.

Warum die Einklemmung den Schmerzcharakter radikal verändert

Wenn Patienten fragen, ob man bei einem Leistenbruch Bauchschmerzen hat, meinen sie oft das chronische Ziehen. Doch es gibt eine Eskalationsstufe, die medizinisch als Inkarzeration bezeichnet wird. In diesem Fall rutscht eine Darmschlinge in die Bruchpforte und wird dort regelrecht abgeschnürt. Die Blutzufuhr wird unterbrochen, und es droht das Absterben von Gewebe (Nekrose). In diesem Moment wandelt sich das dumpfe Ziehen in einen vernichtenden, kolikartigen Bauchschmerz.

Dieser Zustand ist ein chirurgischer Notfall. Die Patienten entwickeln innerhalb kurzer Zeit Symptome eines Darmverschlusses (Ileus). Der Bauch wird hart, druckempfindlich und die Schmerzen strahlen oft bis in den Oberbauch oder den Rücken aus. Die Inkarzerationsrate liegt bei etwa 1 bis 3 % pro Jahr bei Patienten, die sich gegen eine Operation entscheiden. Es ist ein gefährliches Glücksspiel, darauf zu hoffen, dass der Bruch "ruhig" bleibt. Ich habe in meiner Laufbahn Patienten gesehen, die jahrelang mit einer sichtbaren Beule lebten, bis eine einzige ungeschickte Bewegung beim Gartenumbau die Katastrophe auslöste.

Ein diagnostisches Warnsignal ist die sogenannte Irreduzibilität. Lässt sich die Vorwölbung in der Leiste nicht mehr mit sanftem Druck zurück in den Bauchraum schieben, ist höchste Vorsicht geboten. Wenn dann noch Rötungen der Haut oder Fieber hinzukommen, zählt jede Minute, um eine Sepsis oder einen dauerhaften Darmverlust zu verhindern. Die Zeitspanne zwischen der Einklemmung und irreversiblen Schäden am Darm beträgt oft nur 4 bis 6 Stunden.

Die klinische Diagnose: Mehr als nur Abtasten

Die Feststellung einer Hernie beginnt klassischerweise mit der klinischen Untersuchung im Stehen und im Liegen. Der Arzt fordert den Patienten auf, das Valsalva-Manöver durchzuführen – ein gezieltes Anspannen der Bauchmuskulatur oder Husten –, um den Bruchsack nach außen zu pressen. Doch die körperliche Untersuchung allein reicht oft nicht aus, insbesondere bei adipösen Patienten oder bei sehr kleinen Brüchen, der sogenannten "Sportlerleiste" (weiche Leiste).

Die Sonographie (Ultraschall) ist hier das Mittel der Wahl. Mit einer Sensitivität von über 90 % lassen sich Bruchpforten und der Inhalt des Bruchsacks präzise darstellen. In unklaren Fällen, wenn beispielsweise chronische Leistenschmerzen ohne tastbaren Befund vorliegen, kann ein dynamisches MRT notwendig sein. Hierbei wird der Patient im Gerät gebeten, den Bauch anzuspannen, während die Bildsequenzen aufgenommen werden. Dies ist besonders wichtig, um Differentialdiagnosen wie Hüftgelenksprobleme, Lymphknotenschwellungen oder eine Osteitis pubis (Schambeinattachment-Entzündung) auszuschließen.

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass jeder Schmerz in der Leiste ein Bruch ist. Tatsächlich machen orthopädische Ursachen einen erheblichen Teil der Fehldiagnosen aus. Wer jedoch beim Husten einen stechenden Schmerz verspürt, der bis in den Hoden (beim Mann) oder die Schamlippen (bei der Frau) ausstrahlt, hat eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen echten Bauchwanddefekt. Die präzise Lokalisation des Schmerzes hilft dem Chirurgen zudem bei der Entscheidung, ob ein direkter oder indirekter Bruch vorliegt – eine Unterscheidung, die für die Wahl der Operationstechnik relevant ist.

Moderne Operationsverfahren: TAPP, TEP und Lichtenstein

Die moderne Chirurgie hat sich weit von den großflächigen Schnitten vergangener Jahrzehnte entfernt. Heute ist die minimalinvasive Chirurgie der Goldstandard für die meisten Leistenbruchoperationen. Man unterscheidet primär zwischen drei Verfahren, die jeweils ihre spezifischen Vor- und Nachteile haben. Die Wahl des Verfahrens hängt vom Alter des Patienten, der Größe des Bruchs und davon ab, ob es sich um einen Rückfall (Rezidiv) handelt.

Das Lichtenstein-Verfahren ist die klassische offene Operation. Über einen Hautschnitt in der Leiste wird die Bruchpforte mit einem Kunststoffnetz verstärkt. Der Vorteil: Es kann in Lokalanästhesie durchgeführt werden und ist technisch weniger anspruchsvoll. Der Nachteil ist ein etwas längerer Heilungsprozess und ein höheres Risiko für chronische Nervenschmerzen durch die Narbenbildung direkt über dem Leistenkanal. Dennoch bleibt es für Patienten mit schweren Vorerkrankungen, die keine Vollnarkose vertragen, eine exzellente Option.

Die laparoskopischen Verfahren (TAPP und TEP) nutzen die Schlüsselloch-Technik. Bei der TAPP (Transabdominelle Präperitoneale Plastik) geht der Chirurg durch die Bauchhöhle, während bei der TEP (Total Extraperitoneale Plastik) der Raum zwischen den Bauchwandschichten genutzt wird, ohne die Bauchhöhle selbst zu betreten. Beide Methoden setzen auf eine großflächige Netzimplantation, meist mit Netzen in der Größe von etwa 10x15 cm. Diese Netze bestehen aus Polypropylen oder ähnlichen biokompatiblen Materialien und dienen als Gerüst für das einwachsende körpereigene Gewebe. Die Rezidivrate bei diesen Verfahren liegt in erfahrenen Zentren unter 1 bis 2 %, was eine enorme Verbesserung gegenüber den reinen Nahtverfahren darstellt, die früher üblich waren.

Warum die Netzfrage oft überbewertet wird

Viele Patienten haben Angst vor Fremdkörpern in ihrem Körper. Doch die Realität ist simpel: Ohne Netz liegt das Rezidivrisiko bei bis zu 15 %. Die Spannung, die bei einer reinen Naht auf das Gewebe ausgeübt wird, führt oft dazu, dass die Naht ausreißt. Moderne Netze sind extrem leichtgewichtig und teilweise teilresorbierbar. Sie sind so konstruiert, dass sie die natürliche Elastizität der Bauchwand imitieren. Die "Angst vor dem Netz" ist in den meisten Fällen unbegründet, sofern die Operation von einem erfahrenen Hernienchirurgen durchgeführt wird.

Besonderheiten bei Frauen und Sportlern

Leistenbrüche bei Frauen sind seltener, aber oft komplizierter zu diagnostizieren. Oft liegt kein klassischer Bruch vor, sondern eine Schwäche am Nuck-Kanal. Zudem ist bei Frauen das Risiko einer Schenkelhernie (Femoralhernie) deutlich höher. Diese Brüche liegen knapp unterhalb des Leistenbandes und haben ein extrem hohes Einklemmungsrisiko. Daher gilt bei Frauen die Empfehlung: Jede diagnostizierte Hernie sollte zeitnah operiert werden, während man bei Männern mit asymptomatischen Brüchen unter Umständen eine "Wait and See"-Strategie fahren kann.

Sportler hingegen leiden oft an der sogenannten "weichen Leiste". Hierbei handelt es sich nicht um einen echten Durchbruch, sondern um eine Überlastung der Muskulatur und Sehnenansätze im Leistenbereich. Die Schmerzen ähneln denen eines Leistenbruchs, doch im Ultraschall ist keine Bruchpforte sichtbar. Hier hilft oft keine Operation, sondern gezielte Physiotherapie und eine Pause vom intensiven Training. Es ist ein Klassiker in der Sportmedizin: Der Fußballer, der glaubt, einen Bruch zu haben, aber eigentlich nur seine Adduktoren überlastet hat. Manchmal ist die Lösung einfach nur Dehnen und nicht das Skalpell.

Die Regenerationszeit nach einer modernen Hernien-OP ist erstaunlich kurz. Während man früher sechs Wochen lang nichts heben durfte, erlauben moderne Leitlinien die volle Belastung oft schon nach zwei bis drei Wochen, sobald der Wundschmerz es zulässt. Das Netz ist durch den intraabdominellen Druck mechanisch sofort stabil; die Zeit wird lediglich für die Heilung der kleinen Hautschnitte und das Einwachsen des Gewebes benötigt.

Häufige Fragen zu Bauchschmerzen bei Leistenbruch

Kann ein Leistenbruch auch Rückenschmerzen verursachen?

Indirekt ja. Durch die Schonhaltung, die viele Patienten aufgrund der Schmerzen in der Leiste einnehmen, kommt es zu Fehlbelastungen der Wirbelsäule und der Beckenmuskulatur. Zudem können Nervenirritationen im Leistenbereich (z. B. des Nervus genitofemoralis) Schmerzen in die Hüfte und den unteren Rücken projizieren. Eine erfolgreiche Operation löst in solchen Fällen oft auch die Rückenproblematik wie von Zauberhand auf.

Welche Rolle spielt die Ernährung bei den Beschwerden?

Eine ballaststoffarme Ernährung führt häufig zu Verstopfung. Das starke Pressen beim Stuhlgang erhöht den Druck im Leistenkanal massiv. Patienten mit einem bestehenden Bruch berichten oft, dass ihre Bauchschmerzen nach einer schweren Mahlzeit oder bei Blähungen zunehmen. Eine Stuhlregulierung kann die Symptome lindern, heilt aber natürlich nicht den anatomischen Defekt.

Was passiert, wenn man einen Leistenbruch nicht operieren lässt?

Ein Leistenbruch heilt niemals von selbst. Er wird im Laufe der Zeit tendenziell größer, da das Gewebe unter dem ständigen Druck weiter ausleiert. Das Risiko ist nicht nur die akute Einklemmung, sondern auch die chronische Beeinträchtigung der Lebensqualität. Wenn die Vorwölbung so groß wird, dass sie in den Hodensack rutscht (Skrotalhernie), wird die Operation technisch deutlich schwieriger und das Risiko für Komplikationen steigt.

Fazit: Bauchschmerzen ernst nehmen, aber nicht in Panik verfallen

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer bei einem Leistenbruch Bauchschmerzen hat, sollte dies als deutliches Signal seines Körpers werten. Während ein dumpfes Ziehen meist nur auf die mechanische Schwachstelle hinweist, sind krampfartige, heftige Schmerzen ein Alarmsignal für einen Notfall. Die moderne Medizin bietet mit der Laparoskopie hocheffiziente und schmerzarme Verfahren an, um diesen Defekt dauerhaft zu beheben. Ein erfahrener Chirurg kann heute innerhalb von 45 Minuten ein Problem lösen, das früher monatelange Arbeitsunfähigkeit bedeutete. Wer die Symptome frühzeitig abklären lässt, vermeidet das Risiko einer Notoperation und kann schnell zu seinem gewohnten Alltag zurückkehren. Letztlich ist die Leistenbruch-OP eine der sichersten Routinen der modernen Chirurgie – es gibt also keinen Grund, mit der Beule im Bauch bis zum nächsten Urlaub oder, noch schlimmer, bis zur Einklemmung zu warten. Ein bisschen Mut zur Lücke ist in der Mode vielleicht angebracht, in der Bauchwand hingegen ist sie ein unnötiges Risiko.

💡 Wichtige Punkte

  • Hat man bei einem Leistenbruch Bauchschmerzen? - Anzeichen und Symptome für einen Leistenbruch Mögliche Anzeichen können ein unbestimmtes Druckgefühl, ein Ziehen, manchmal auch Bauchschmerzen ode
  • Hat man bei einem Leistenbruch Stuhlgang? - Anzeichen für einen Leistenbruch Bei anderen wiederum schmerzt der Leistenbruch bereits bei geringer Belastung.
  • Hat man bei einem Leistenbruch ständig Schmerzen? - Symptome bei einem Leistenbruch Kann sich durch ziehende Schmerzen in der Leistengegend äussern, die sich beim Husten oder Anspannen der Bauchdecke v
  • Wo hat man bei einem Leistenbruch Schmerzen? - Symptome bei einem Leistenbruch Folgende Symptome können im Zusammenhang mit einer Leistenhernie auftreten: Eine Vorwölbung an der Leiste, die meist
  • Was für Schmerzen hat man bei einem Leistenbruch? - In einigen Fällen und bei Verschlimmerung des Leistenbruchs machen sich im betroffenen Bereich leichte, auch ziehende Schmerzen und ein unangenehmes

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Hat man bei einem Leistenbruch Bauchschmerzen?

Anzeichen und Symptome für einen Leistenbruch Mögliche Anzeichen können ein unbestimmtes Druckgefühl, ein Ziehen, manchmal auch Bauchschmerzen oder ein Fremdkörpergefühl in der Leistengegend sein.

2. Hat man bei einem Leistenbruch Stuhlgang?

Anzeichen für einen Leistenbruch Bei anderen wiederum schmerzt der Leistenbruch bereits bei geringer Belastung. Bei andauernder Reizung des Bauchfells entwickelt sich ein Dauerschmerz. Es kann zu Stuhlunregelmäßigkeiten wie Verstopfung oder Durchfall und Blut im Stuhl kommen.27.01.2022

3. Hat man bei einem Leistenbruch ständig Schmerzen?

Symptome bei einem Leistenbruch Kann sich durch ziehende Schmerzen in der Leistengegend äussern, die sich beim Husten oder Anspannen der Bauchdecke verstärken. Macht meist wenig bis keine Beschwerden. Bruchsack kann spür- und sichtbar sein, muss aber nicht.

4. Wo hat man bei einem Leistenbruch Schmerzen?

Symptome bei einem Leistenbruch Folgende Symptome können im Zusammenhang mit einer Leistenhernie auftreten: Eine Vorwölbung an der Leiste, die meist nur im Stehen sichtbar ist. Kann sich durch ziehende Schmerzen in der Leistengegend äussern, die sich beim Husten oder Anspannen der Bauchdecke verstärken.Leistenbruch - Hernienzentrum Schweizhernienzentrum.chhttps://www.hernienzentrum.ch › hernien › leistenbruchhernienzentrum.chhttps://www.hernienzentrum.ch › hernien › leistenbruch Symptome bei einem Leistenbruch Folgende Symptome können im Zusammenhang mit einer Leistenhernie auftreten: Eine Vorwölbung an der Leiste, die meist nur im Stehen sichtbar ist. Kann sich durch ziehende Schmerzen in der Leistengegend äussern, die sich beim Husten oder Anspannen der Bauchdecke verstärken.

5. Was für Schmerzen hat man bei einem Leistenbruch?

In einigen Fällen und bei Verschlimmerung des Leistenbruchs machen sich im betroffenen Bereich leichte, auch ziehende Schmerzen und ein unangenehmes Druckgefühl bemerkbar. Die Schmerzen strahlen bei Frauen mitunter bis in die Schamlippen aus. Männer können sie bis in den Hodensack fühlen.

6. Hat man bei einem Leistenbruch immer eine Beule?

Außerdem ist ein Leistenbruch auch ohne sichtbare Beule möglich. Bei den meisten Betroffenen kommt es im Weiteren zu keinen oder kaum weiteren Beschwerden.

7. Kann ein Leistenbruch Bauchschmerzen verursachen?

Anzeichen und Symptome für einen Leistenbruch Mögliche Anzeichen können ein unbestimmtes Druckgefühl, ein Ziehen, manchmal auch Bauchschmerzen oder ein Fremdkörpergefühl in der Leistengegend sein. Die Beschwerden lassen im Liegen nach und verstärken sich bei körperlicher Belastung oder bei anhaltendem Husten.

8. Hat man bei Depressionen Bauchschmerzen?

17 Prozent der Befragten gaben depressive Symptome an. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) in dieser Gruppe hatte gleichzeitig häufig Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden oder Reizdarm-Syndrom, dagegen nur ein gutes Viertel jener, die frei von Depressionen waren.22.09.2008

9. Hat man bei Helicobacter Bauchschmerzen?

Der Keim Helicobacter pylori wird bei rund 30 Prozent der Kinder festgestellt, die über undefinierbare Bauchschmerzen klagen.

10. Hat man bei Leberzirrhose Bauchschmerzen?

Laut wiedergebenPausierenSymptome einer Leberzirrhose Zu den allgemeinen Krankheitszeichen zählen Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Leistungsminderung. Ein großer Teil der Patienten klagt auch über ein Druck- oder Völlegefühl im Oberbauch sowie Blähungen und Übelkeit.29.09.2021

11. Hat man bei Darmkrebs ständig Bauchschmerzen?

Sie haben öfter krampfartige Bauchschmerzen. Sie leiden häufig an Übelkeit, Völlegefühl und Appetitlosigkeit. Sie sind in der letzten Zeit ständig müde, sehr abgeschlagen und beobachten eine auffälligen Leistungsabfall.

12. Hat man bei Laktoseintoleranz immer Bauchschmerzen?

Ein typisches Symptom der Laktoseintoleranz ist das Völlegefühl. Menschen mit Laktoseintoleranz können auf Milchzucker mit Übelkeit bis hin zum Erbrechen reagieren. Je nach Ausprägung der Laktoseintoleranz können beim Verzehr von Laktose bisweilen heftige Bauchschmerzen auftreten.08.07.2021

13. Hat man bei Darmkrebs immer Bauchschmerzen?

Die ersten Hinweise für eine Darmkrebserkrankung sind oft nicht eindeutig. So können krampfartige Bauchschmerzen oder veränderte Stuhlgewohnheiten mit Verstopfungen oder Durchfall mögliche Anzeichen sein.03.09.2020

14. Was darf man essen bei einem Leistenbruch?

Wie ist es mit dem Essen und Trinken? Ab dem 1. Tag nach der Operation können Sie leichtverdauliche Kost essen. Sie sollten in jedem Fall viel trinken (Wasser und Tee), denn nach einer Operation besteht immer ein erhöhter Stoffwechsel.

15. Was soll man bei einem Leistenbruch vermeiden?

Wichtig ist, dass Sie Übergewicht vermeiden, um die Bauchwand zu entlasten. Auch gut trainierte Bauchmuskeln bieten einen gewissen Schutz. Achten Sie darauf, möglichst keine schweren Lasten zu heben – insbesondere bei einer Bindegewebsschwäche.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
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  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
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  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

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    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

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    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

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    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.