DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN
ZUGEHÖRIGE TAGS
_ngcontent  _nghost  c1038807051  c131041050  c3904910308  carousel  citation  footnote  inline  inserted  luminous  message  placeholder  source  sources  
NEUESTE BEITRÄGE

Bei welchem Betablocker nimmt man zu?

Einleitung: Der schleichende Effekt auf der Waage

Wenn es um die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck oder Migräne geht, gehören Betablocker zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Sie retten Leben, entlasten das Herz und sorgen für verlässliche Blutdruckwerte. Doch viele Patientinnen und Patienten machen nach einigen Wochen oder Monaten der Einnahme eine frustrierende Beobachtung: Obwohl sich an der Ernährung oder dem Bewegungspensum nichts Wesentliches geändert hat, klettert das Gewicht auf der Waage kontinuierlich nach oben. Die Kleidung sitzt enger, und die Frage drängt sich auf: Bei welchem Betablocker nimmt man zu, und was sind die physiologischen Ursachen dafür?

Wie Betablocker den Stoffwechsel beeinflussen

Um zu verstehen, warum bestimmte Wirkstoffe zu einer Gewichtszunahme führen können, muss man einen Blick auf die Pharmakologie und die Arbeitsweise dieser Medikamente werfen. Betablocker blockieren die Rezeptoren für Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin (die Beta-Rezeptoren) im Körper.

  • Absenkung des Grundumsatzes: Durch die Blockade verlangsamt sich die Herzfrequenz, und der gesamte Energiestoffwechsel drosselt sich. Untersuchungen zeigen, dass der Grundumsatz unter der Einnahme bestimmter Betablocker um rund 5 bis 10 Prozent sinken kann. Wer unbewusst genau so viel isst wie vor der Therapie, nimmt durch diesen geringeren Kalorienverbrauch unweigerlich zu.

  • Erhöhte Antriebslosigkeit: Viele Anwenderinnen und Anwender verspüren in den ersten Wochen eine gewisse Müdigkeit, Erschöpfung oder generelle Antriebslosigkeit. Dies führt oft dazu, dass unbewusst weniger Kalorien im Alltag verbrannt werden, weil die spontane Bewegung (der sogenannte NEAT-Faktor) abnimmt.

Die Übeltäter: Metoprolol, Propranolol und Atenolol

Nicht jeder Betablocker wirkt im Körper gleich. Ältere und lipophile (fettlösliche) Wirkstoffe greifen stärker in den zentralen Stoffwechsel ein als neuere Substanzen.

1. Metoprolol

Metoprolol ist einer der bekanntesten und am häufigsten verschriebenen Betablocker in Deutschland. Sowohl in der Kardiologie als auch in der Migräneprophylaxe ist er fest etabliert. Leider ist für Metoprolol eine mögliche Gewichtszunahme direkt in den Fachinformationen und Beipackzetteln verzeichnet. Patientinnen und Patienten berichten häufig von einer schleichenden Zunahme über viele Monate, die sich trotz Disziplin nur schwer stoppen lässt.

2. Propranolol

Als klassischer Vertreter der ersten Generation blockiert Propranolol die Rezeptoren im gesamten Körper unspezifischer. Da es sehr leicht ins zentrale Nervensystem übergeht, sind Stoffwechseleffekte und eine Beeinflussung des Energiehaushalts hier besonders ausgeprägt. Auch hier gehört eine Gewichtszunahme zu den bekannten, dokumentierten Nebenwirkungen.

3. Atenolol

Atenolol ähnelt in seinem Profil älteren Wirkstoffen und steht ebenfalls im Verdacht, Gewichtszunahmen zu begünstigen. Viele Betroffene bemerken eine Veränderung der Körperzusammensetzung, bei der sich Fettgewebe bevorzugt im Rumpf- und Bauchbereich anlagert.

Haben Sie bei sich selbst eine Veränderung des Gewichts nach dem Start einer Medikamententheorie bemerkt, oder stehen Sie kurz vor einer Umstellung Ihrer Wirkstoffe?

Ursachen im Stoffwechsel: Warum Betablocker auf die Waage schlagen

Die physiologischen Mechanismen, die hinter einer Gewichtszunahme während einer Therapie mit Betablockern stehen, sind vielschichtig. Ein zentraler Faktor ist die Absenkung des Grundumsatzes. Da Betablocker die Wirkung von Adrenalin und Noradrenalin an den Rezeptoren blockieren, wird der Sympathikus gedämpft. Dies führt zu einer Reduktion des Kalorienverbrauchs im Ruhezustand – je nach Wirkstoff und individueller Konstitution oft im Bereich von fünf bis zehn Prozent.

Hinzu kommt häufig eine veränderte Insulinsensitivität. Bestimmte Vertreter dieser Medikamentengruppe können dazu führen, dass die Zellen etwas unempfindlicher gegenüber Insulin reagieren. Um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, schüttet die Bauchspeicheldrüse daraufhin mehr Insulin aus. Da Insulin ein stark anaboles (aufbauendes) Hormon ist, fördert ein erhöhter Insulinspiegel die Fetteinlagerung – insbesondere im Bauchbereich – und erschwert gleichzeitig den Abbau von Fettreserven.

Nicht zu unterschätzen ist zudem der psychische beziehungsweise energetische Faktor: Viele Patientinnen und Patienten berichten nach Beginn der Einnahme von einer gewissen Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Erschöpfung. Wenn sich die spontane Bewegung im Alltag (die sogenannte NEAT – Non-Exercise Activity Thermogenesis) unbewusst verringert, sinkt der tägliche Kalorienverbrauch drastisch, was ohne eine entsprechende Anpassung der Ernährung unweigerlich zu Kilos mehr auf der Waage führt.

Differenzierung der Wirkstoffe: Wer bremst am stärksten?

Nicht jeder Betablocker beeinflusst das Gewicht in gleichem Maße. Die Ausprägung hängt stark von der chemischen Struktur und der Rezeptorspezifität ab:

  • Ältere und unselektive Wirkstoffe (z. B. Metoprolol, Propranolol, Atenolol): Diese Substanzen stehen am häufigsten im Verdacht, eine Gewichtszunahme zu begünstigen. Sie greifen stärker in den Stoffwechsel ein und weisen ein höheres Risiko für Müdigkeitserscheinungen auf.

  • Kardioselektive Wirkstoffe (z. B. Bisoprolol): Bisoprolol blockiert vorwiegend die Beta-1-Rezeptoren am Herzen. Zwar wird auch hier gelegentlich über Gewichtszunahmen geklagt, allerdings verhalten sich moderne, hochselektive Präparate in der Regel etwas neutraler, sofern begleitende Lebensstilfaktoren stimmen.

  • Vasodilatierende Wirkstoffe der neueren Generation (z. B. Nebivolol, Celiprolol): Diese modernen Betablocker besitzen zusätzliche Eigenschaften, die die Blutgefäße erweitern. Sie greifen deutlich weniger störend in den Glukose- und Lipidstoffwechsel ein und gelten daher als weitestgehend gewichtsneutral.

Strategien für den Alltag: Abnehmen trotz Betablocker

Eine Gewichtszunahme unter einer notwendigen Herz-Medikation ist ärgerlich, aber kein unabänderliches Schicksal. Mit gezielten Anpassungen lässt sich das Gewicht erfolgreich kontrollieren:

Wichtiger Hinweis: Setzen Sie einen verordneten Betablocker niemals eigenständig oder abrupt ab. Dies kann zu gefährlichen Blutdruckkrisen oder Herzrhythmusstörungen führen. Besprechen Sie jeden Verdacht auf medikamentenbedingte Nebenwirkungen immer zuerst mit Ihrer behandelnden Arztpraxis.

  1. Ärztliches Gespräch suchen: Falls die Gewichtszunahme massiv ist und den Lebensstil stark beeinträchtigt, kann ein Medikamentenwechsel geprüft werden. Oft ist ein Umstieg auf einen moderneren, gewichtsneutralen Wirkstoff wie Nebivolol problemlos möglich.

  2. Kalorienzufuhr moderat anpassen: Da der Grundumsatz leicht sinkt, sollte die tägliche Nahrungsaufnahme in Absprache geringfügig reduziert werden. Ein leichtes, gesundes Kaloriendefizit gleicht den verringerten Energieverbrauch aus.

  3. Bewusster Alltagsbewegung Raum geben: Gegen die antriebshemmende Wirkung hilft strukturierte Bewegung. Schon regelmäßiger, zügiger Spaziergang kurbelt den Stoffwechsel an und verbrennt Kalorien.

  4. Blutzuckerstabile Ernährung: Setzen Sie verstärkt auf ballaststoffreiche Lebensmittel, komplexe Kohlenhydrate und Proteine. Dies hält den Insulinspiegel flach und beugt Heißhungerattacken vor.

Haben Sie selbst die Erfahrung gemacht, dass sich Ihr Gewicht nach dem Start eines Betablockers verändert hat, oder überlegen Sie aktuell, das Präparat zu wechseln?

💡 Wichtige Punkte

  • Bei welchem Betablocker nimmt man zu? - Laut wiedergebenPausierenMetoprolol ist ein klassischer Betablocker, der in der Tat zu einer Gewichtszunahme wie auch zu Erektionsstörungen führen k
  • Warum nimmt man bei Betablocker zu? - Wenn Sie eine Therapie mit Betablockern beginnen, die den Blutdruck senken soll, können Sie ein erhöhtes Risiko für eine Gewichtszunahme haben.
  • Warum nimmt man mit Betablocker zu? - Wenn Sie eine Therapie mit Betablockern beginnen, die den Blutdruck senken soll, können Sie ein erhöhtes Risiko für eine Gewichtszunahme haben.
  • Bei welchem Diabetes nimmt man zu? - Bei Menschen mit Diabetes, egal ob Typ 1 oder 2, kann es also zu einer Gewichtszunahme kommen.
  • Bei welchem Puls Betablocker? - Bei gesunden Personen wird meist eine maximale Herzfrequenz von 220 Schlägen pro Minute zugrunde gelegt; das würde bedeuten, mit einem Puls von 170

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Bei welchem Betablocker nimmt man zu?

Laut wiedergebenPausierenMetoprolol ist ein klassischer Betablocker, der in der Tat zu einer Gewichtszunahme wie auch zu Erektionsstörungen führen kann.

2. Warum nimmt man bei Betablocker zu?

Wenn Sie eine Therapie mit Betablockern beginnen, die den Blutdruck senken soll, können Sie ein erhöhtes Risiko für eine Gewichtszunahme haben. Wie es zu dieser Nebenwirkung kommt, ist nicht wirklich genau untersucht – wird in der Regel aber dadurch erklärt, dass Betablocker den Energieumsatz des Körpers drosseln.05.10.2023

3. Warum nimmt man mit Betablocker zu?

Wenn Sie eine Therapie mit Betablockern beginnen, die den Blutdruck senken soll, können Sie ein erhöhtes Risiko für eine Gewichtszunahme haben. Wie es zu dieser Nebenwirkung kommt, ist nicht wirklich genau untersucht – wird in der Regel aber dadurch erklärt, dass Betablocker den Energieumsatz des Körpers drosseln.05.10.2023

4. Bei welchem Diabetes nimmt man zu?

Bei Menschen mit Diabetes, egal ob Typ 1 oder 2, kann es also zu einer Gewichtszunahme kommen. Der Grund ist nur in manchen Fällen eindeutig bestimmbar. Personen mit Typ-1-Diabetes neigen zu einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

5. Bei welchem Puls Betablocker?

Bei gesunden Personen wird meist eine maximale Herzfrequenz von 220 Schlägen pro Minute zugrunde gelegt; das würde bedeuten, mit einem Puls von 170 bis 180 Schlägen pro Minute minus Lebensalter zu trainieren. Bei einer Gabe von Betablockern sollte ein um 10 bis 20 Prozent niedrigerer Puls angestrebt werden.15.06.2023

6. Bei welchem Antidepressiva nimmt man nicht zu?

Agomelatin, Sertralin und Fluoxetin erhöhen das Körpergewicht nicht. Fluoxetin führt häufig sogar zu einem Gewichtsverlust. Als Nebenwirkungen sind für Fluoxetin neben Appetitlosigkeit auch Mundtrockenheit und Geschmacksveränderungen beschrieben, die dem Patienten die Freude am Essen verleiden (19).12.09.2011

7. Bei welchem Antidepressivum nimmt man nicht zu?

Welche Antidepressiva gibt es ohne Gewichtszunahme?
  • Amitriptylin.
  • Trimipramin.
  • Mirtazapin.
  • Paroxetin.
  • Citalopram.
15.12.2023

8. Bei welchem Alkohol nimmt man nicht zu?

Cocktails mit süßen Fruchtsäften und Sahne wie zum Beispiel Piña Colada (240 Kalorien pro 100ml) sind leider echte Kalorienbomben. Greife stattdessen lieber zu kalorienärmeren Alternativen wie Sekt (78 Kalorien pro 100 ml), Bier (Weizenbier enthält nur 37 Kalorien pro 100 ml) oder Weißwein (69 Kalorien pro 100 ml).28.01.2019

9. Bei welchem Brot nimmt man nicht zu?

Welches Brot ist gut, wenn man abnehmen will? Vollkornbrot ist die beste Wahl zum Abnehmen: Es enthält sowohl mehr Mikronährstoffe als auch mehr Ballaststoffe als Weißbrot. Letztere quellen im Magen und Darm auf und halten dich dadurch länger satt. Außerdem verlangsamen sie die Verdauung der enthaltenen Kohlenhydrate.

10. Bei welchem essen nimmt man nicht zu?

Beste Lebensmittel zum Abnehmen: Top-15-Liste
  • Wasser.
  • Ungesüßter Tee.
  • Konjak-Nudeln.
  • Rhabarber.
  • Zucchini.
  • Spinat.
  • Grapefruit.
  • Brokkoli.
Weitere Einträge...•27.04.2023

11. Bei welchem Puls keine Betablocker?

Eine Herzschlagfolge von 80 bis 100 pro Minute ist in Ordnung. Allerdings: Betablocker sollten nie schlagartig abgesetzt werden, weil dann Blutdruck und Herzschlagfolge schlagartig in die Höhe schießen können (Rebound-Phänomen). Die Dosis sollte nur in Absprache mit dem Arzt nach und nach verringert werden.

12. Welche Uhrzeit nimmt man Betablocker?

Sollten Ärzte ihren Patientinnen und Patienten dazu raten, Blutdruckmedikamente besser abends statt morgens einzunehmen? Gewisse Überlegungen scheinen dafür zu sprechen. Doch eine randomisierte Studie zeigt jetzt: Der Einnahmezeitpunkt ist egal!26.08.2022

13. Bei welchem Essen nimmt man am meisten zu?

Laut wiedergebenPausierenWissen zum Mitnehmen Wer gesund zunehmen möchte, sollte Lebensmittel in seinen Speiseplan einbauen, die eine hohe Energiedichte besitzen wie Vollkornbrot, -nudeln und -reis. Gesunde Fette wie etwa hochwertige Pflanzenöle und Fisch mit hohem Fettanteil runden die Mahlzeiten ab.

14. Bei welchem Antidepressiva nimmt man ab?

Fluoxetin ist ein Medikament, was eigentlich zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Eine Nebenwirkung dieses Antidepressivums ist jedoch ein verringerter Appetit. Deshalb geht man davon aus, dass Fluoxetin auch für die Behandlung von Menschen mit Übergewicht und Adipositas eingesetzt werden kann.15.10.2019

15. Bei welchem Gemüse nimmt man ab?

Welches Gemüse zum Abnehmen
  • Karotten. Offizielle Tests und Studien belegen, dass Ballaststoffe das Abnehmen erleichtern und gleichzeitig das Hungergefühl senken bzw. ...
  • Brokkoli. Brokkoli gilt als wahres Superfood, da er sehr viele gesunde Substanzen enthält. ...
  • Champignons. ...
  • Fenchel. ...
  • Grünkohl. ...
  • Gurke. ...
  • Spargel.
20.11.2023

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.