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Warum wird Eis nicht mehr verkauft? Ursachen für das Verschwinden beliebter Sorten und Marken

Die ökonomische Realität: Warum wird Eis nicht mehr verkauft, wenn die Marge sinkt?

Hinter der Entscheidung, ein Produkt vom Markt zu nehmen, steht fast immer eine kühle Kalkulation. In den letzten drei Jahren haben sich die Parameter für die Produktion von Speiseeis fundamental verschoben. Während der Preis für Zucker zeitweise um über 40 Prozent stieg, erreichte der Kakaopreis an den Rohstoffbörsen historische Höchststände von über 10.000 US-Dollar pro Tonne. Wenn ein Hersteller feststellt, dass die Produktionskosten für ein komplexes Impulseis – also jenes Eis am Stiel, das wir spontan am Kiosk kaufen – die psychologische Preisgrenze der Konsumenten überschreiten, wird die Reißleine gezogen. Ein Eis, das früher für 1,50 Euro verkauft wurde, müsste heute oft 2,80 Euro kosten, um die gleiche Marge zu erzielen. Viele Händler weigern sich jedoch, solche Preissprünge mitzugehen, was zur Auslistung führt.

Ein weiterer Faktor ist die Energieintensität der Kühlkette. Speiseeis muss konstant bei mindestens -18 Grad Celsius gelagert werden, vom Produktionsband bis zur Truhe im Supermarkt. Die gestiegenen Strompreise haben die Logistikkosten pro Palette um schätzungsweise 15 bis 22 Prozent verteuert. Für Produkte mit geringem Umschlag, die wochenlang wertvollen Platz in den Tiefkühltheken beanspruchen, ohne verkauft zu werden, ist in diesem harten wirtschaftlichen Umfeld kein Platz mehr. Ich sehe hier eine klare Tendenz zur Standardisierung: Anstatt zwanzig verschiedener Sorten konzentrieren sich die Hersteller auf die fünf absatzstärksten Varianten, um die Komplexität in der Logistik zu reduzieren.

Markenkonsolidierung und die Dominanz der Global Player

Der deutsche Eismarkt wird maßgeblich von zwei Giganten kontrolliert: Unilever (Langnese) und Froneri, ein Joint Venture zwischen Nestlé und R&R Ice Cream. Wenn diese Konzerne ihre globale Strategie ändern, verschwinden lokale Favoriten über Nacht. Das Ziel ist die Etablierung von sogenannten "Global Power Brands" wie Magnum oder Cornetto. Kleinere Marken oder regionale Spezialitäten, die unter dem Dach dieser Konzerne geführt werden, fallen oft der "Sortimentsbereinigung" zum Opfer. Es ist effizienter, eine Sorte weltweit mit derselben Marketingkampagne zu bewerben, als spezifische Rezepturen für den deutschen Markt vorzuhalten, die vielleicht nur eine treue, aber zu kleine Fangemeinde haben.

Die Markenkonsolidierung führt dazu, dass Innovationen oft nur noch innerhalb bestehender Markenwelten stattfinden. Anstatt ein völlig neues Eis auf den Markt zu bringen, wird die zehnte Variation eines bekannten Schokoriegel-Eises lanciert. Dies verdrängt eigenständige Marken, die früher das Bild der Eiskarten an Freibädern und Tankstellen prägten. Wenn Sie sich fragen, warum wird Eis nicht mehr verkauft, das Sie aus Ihrer Kindheit kennen, liegt es oft daran, dass die Markenrechte in einem Portfolio gelandet sind, das auf maximale Skalierbarkeit getrimmt wurde. Nischenprodukte stören den hocheffizienten Produktionsablauf in Fabriken, die teilweise 2,5 Millionen Portionen Eis pro Tag ausstoßen.

Der Einfluss des Nutri-Score und gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen

Die Einführung des Nutri-Score in Deutschland hat die Lebensmittelindustrie unter massiven Reformulierungsdruck gesetzt. Speiseeis landet aufgrund des hohen Zucker- und Fettgehalts fast ausnahmslos in den Kategorien D oder E. Viele Hersteller versuchen nun krampfhaft, ihre Rezepturen zu verändern, um ein C zu erreichen. Doch Fett ist ein Geschmacksträger; reduziert man es, leidet die Textur und das Schmelzverhalten. Wenn eine Rezeptur durch die Reduktion von Inhaltsstoffen so stark verändert wird, dass sie den Konsumenten nicht mehr überzeugt, bricht der Absatz ein. Die Konsequenz: Das Produkt wird eingestellt, anstatt ein "ungesundes" Image zu riskieren.

Zusätzlich erschweren strengere Grenzwerte für Zusatzstoffe die Produktion bestimmter Eissorten. Ein prominentes Beispiel ist das Verbot von Titandioxid (E171) als Farbstoff in Lebensmitteln. Viele Eissorten, insbesondere solche mit strahlend weißen Komponenten oder Pastellfarben, mussten umformuliert werden. Wenn der Ersatzstoff teurer ist oder das optische Ergebnis nicht erreicht wird, entscheiden sich Unternehmen oft gegen eine Fortführung der Produktion. Der regulatorische Aufwand für die Einhaltung der Speiseeisverordnung und der EU-weiten Kennzeichnungspflichten ist für kleinere Chargen schlichtweg zu hoch geworden.

Warum wird Eis nicht mehr verkauft, wenn es keine künstlichen Aromen mehr enthalten darf?

Verbraucherschützer fordern zunehmend den Verzicht auf künstliche Aromen und Farbstoffe. Was auf dem Papier gut klingt, stellt die Industrie vor technische Herausforderungen. Natürliche Farbstoffe aus Roter Bete oder Kurkuma sind oft nicht lichtecht oder verändern den Geschmack bei längerer Lagerung in der Tiefkühltruhe. Ein Eis, das nach drei Monaten Lagerung grau aussieht, ist im Einzelhandel unverkäuflich. Die technologische Hürde, "Clean Label"-Produkte massentauglich und preisstabil herzustellen, ist einer der Hauptgründe, warum viele klassische, farbenfrohe Eissorten vom Markt verschwunden sind.

Veränderte Vertriebswege: Vom Eismann zum Lieferdienst

Ein oft übersehener Aspekt ist der Wandel der Point-of-Sale-Struktur. Früher war der Eiswagen, der mit seiner Melodie durch die Wohngebiete fuhr, eine Institution. Heute kämpfen diese Betreiber mit Personalmangel, extrem hohen Dieselpreisen und strengen Lärmschutzauflagen. Auch der klassische Kiosk an der Ecke, der früher eine breite Palette an Impulseis führte, stirbt langsam aus. Stattdessen kaufen wir Eis heute im Multipack im Discounter oder bestellen es über Lieferdienste wie Flaschenpost oder Lieferando.

Dieser Strukturwandel hat direkte Auswirkungen auf die Produktvielfalt. Ein Discounter wie Aldi oder Lidl listet nur Produkte, die in extrem hohen Stückzahlen rotieren. Ein spezielles Wassereis mit exotischem Geschmack findet dort keinen Platz. Im Supermarktregal herrscht ein erbitterter Kampf um jeden Zentimeter Tiefkühlfläche. Produkte, die nicht innerhalb weniger Wochen die erwarteten Abverkaufszahlen erreichen, fliegen gnadenlos aus dem Sortiment. Wir erleben eine Homogenisierung des Angebots: Überall gibt es das gleiche Vanille-, Schoko- und Erdbeereis, während die Vielfalt auf der Strecke bleibt.

Rohstoffkrisen und die Chemie des Schmelzens

Betrachten wir die technischen Details der Produktion. Speiseeis besteht zu einem großen Teil aus Luft (dem sogenannten Overrun), Wasser, Fett, Zucker und Trockenmasse. Die Qualität wird maßgeblich durch die Größe der Eiskristalle bestimmt. Um diese klein zu halten, sind Emulgatoren und Stabilisatoren notwendig. In den letzten Jahren gab es Engpässe bei Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl, die als wichtige Stabilisatoren dienen. Die Preise für diese Rohstoffe stiegen zeitweise um mehrere hundert Prozent. Ohne diese Stoffe wird das Eis sandig oder kristallin.

Wenn die Beschaffung dieser kritischen Zutaten nicht mehr gesichert ist, stoppen Hersteller die Produktion ganzer Linien. Ein weiterer Punkt ist die Milchfett-Quote. Echtes Milcheis muss laut Leitsätzen für Speiseeis mindestens 70 Prozent Milch enthalten. Da die Milchpreise starken Schwankungen unterliegen, weichen viele Hersteller auf Pflanzenfette (meist Kokosfett) aus. Dies muss jedoch anders deklariert werden (z.B. als "Eis" statt "Milcheis"). Konsumenten, die auf Qualität achten, strafen solche Änderungen oft ab, was wiederum zum Verkaufsstopp führt, da die Akzeptanz für "Ersatzprodukte" bei gleichzeitig steigenden Preisen sinkt.

Der Siegeszug der veganen Alternativen

Es ist kein Geheimnis, dass der Markt für pflanzliche Lebensmittel explodiert. Inzwischen ist fast jedes vierte neu eingeführte Speiseeis vegan. Dieser Platz im Regal wird jedoch nicht neu geschaffen, sondern geht zu Lasten traditioneller Sorten. Für den Einzelhändler ist es attraktiver, ein trendiges Hafer- oder Erbseneis zu listen, das eine zahlungskräftige Zielgruppe anspricht, als die fünfte Sorte Standard-Milcheis. Die Verdrängung findet hier auf physischer Ebene statt: Die Tiefkühltruhe hat eine feste Kapazität.

Interessanterweise ist die Produktion von veganem Eis oft profitabler. Pflanzenfette sind in der Regel günstiger als Milchfett, und die Produkte können im Premium-Segment bepreist werden. Warum wird Eis nicht mehr verkauft, das auf Kuhmilch basiert? Weil die Opportunitätskosten für den Hersteller zu hoch sind. Wenn er auf der gleichen Fläche ein veganes Eis verkaufen kann, das 50 Cent mehr Marge bringt, wird er das traditionelle Produkt opfern. Das ist die harte Logik der Marktwirtschaft, die wenig Raum für Nostalgie lässt.

Häufige Fragen zum Verschwinden von Eissorten

Warum verschwinden meine Lieblingssorten oft mitten im Sommer?

Dies liegt meist an der Saisonalitätsplanung der Industrie. Die Produktion für die Sommersaison beginnt bereits im Winter. Wenn eine Sorte im Mai und Juni nicht die prognostizierten Zahlen erreicht, wird die Produktion sofort gestoppt, um Kapazitäten für erfolgreichere Sorten frei zu machen. Da die Lagerkapazitäten begrenzt sind, wird das restliche Inventar abverkauft und nicht mehr nachgeliefert, selbst wenn im August noch eine Hitzewelle kommt.

Kommen eingestellte Eissorten jemals zurück?

Ja, das Phänomen des Retromarketings ist in der Lebensmittelbranche weit verbreitet. Marken wie Langnese nutzen die Nostalgie der Kunden, um "Limited Editions" alter Klassiker für kurze Zeit wiederzubeleben. Dies dient oft dazu, die Aufmerksamkeit auf die Kernmarke zu lenken. Eine dauerhafte Wiedereinführung ist jedoch selten, da die alten Produktionslinien oft gar nicht mehr existieren oder die Rezepturen aufgrund neuer Gesetze nicht mehr eins zu eins umgesetzt werden dürfen.

Gibt es regionale Unterschiede beim Verkaufsstopp?

Absolut. Der deutsche Eismarkt ist stark fragmentiert. Während im Norden eher klassische Milcheis-Varianten dominieren, ist im Süden die Affinität zu italienischem Gelato und entsprechenden Industrievarianten höher. Große Ketten wie Edeka oder Rewe steuern ihr Sortiment regional unterschiedlich. Es kann also sein, dass ein Eis in Hamburg ausgelistet wird, während es in München noch in den Truhen zu finden ist. Letztlich entscheidet die lokale Nachfrage über den Verbleib im Regal.

Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Verschwinden vieler Eissorten kein Zufall ist, sondern das Ergebnis einer harten ökonomischen und regulatorischen Selektion. Die steigenden Kosten für Energie und Rohstoffe zwingen Hersteller zur Effizienz, was meist zu Lasten der Vielfalt geht. Gleichzeitig verändern Trends wie Veganismus und die Kennzeichnungspflicht durch den Nutri-Score das Angebot grundlegend. Wer sich fragt, warum wird Eis nicht mehr verkauft, muss den Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette richten – vom Kakaobauern in Westafrika bis hin zur begrenzten Zentimeterzahl im Tiefkühlregal des Discounters. Die Zukunft des Eismarktes wird vermutlich noch stärker durch wenige, global vermarktete Mega-Brands und hochpreisige Nischenprodukte geprägt sein, während das breite Mittelfeld der klassischen Sorten weiter schrumpft. Wahrscheinlich werden wir uns in zehn Jahren wundern, wie viel Auswahl wir heute eigentlich noch hatten, während wir vor einer Truhe stehen, die zur Hälfte aus Protein-Eis und zur anderen Hälfte aus veganen Sorbet-Varianten besteht.

💡 Wichtige Punkte

  • Warum wird Eis nicht mehr verkauft? - Laut wiedergebenPausierenEos zieht sich aus Deutschland zurück Der Grund für den Rückzug ist ein sinkender Umsatz.23.10.
  • Warum wird Iberogast nicht mehr verkauft? - Bis Ende des Jahres pausiert Hersteller Bayer die Möglichkeit der Direktbestellung.
  • Warum wird Philadelphia nicht mehr verkauft? - Philadelphia-Frischkäse - gehört zum Konzern Mondelez - suchen Kunden mancherorts beispielsweise vergeblich.
  • Warum wird Marlboro nicht mehr verkauft? - Neben rein altruistischen Gründen liegt die Ursache der Umstellung in den Umsatzzahlen.
  • Welches Wasser wird nicht mehr verkauft? - Laut wiedergebenPausierenIn Deutschland und Österreich will Nestlé sein Mineralwasser der Marke Vittel nicht länger verkaufen.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Warum wird Eis nicht mehr verkauft?

Laut wiedergebenPausierenEos zieht sich aus Deutschland zurück Der Grund für den Rückzug ist ein sinkender Umsatz.23.10.2020

2. Warum wird Iberogast nicht mehr verkauft?

Bis Ende des Jahres pausiert Hersteller Bayer die Möglichkeit der Direktbestellung. Grund für die anhaltend angespannte Liefersituation soll ein Rohstoffmangel sein.28.06.2023

3. Warum wird Philadelphia nicht mehr verkauft?

Philadelphia-Frischkäse - gehört zum Konzern Mondelez - suchen Kunden mancherorts beispielsweise vergeblich. Er wirft den Konzernen vor, ihre Lieferlogistik so sehr zusammengespart zu haben, dass sie in der Coronapandemie nicht mehr ausreichend belastbar waren.16.02.2022

4. Warum wird Marlboro nicht mehr verkauft?

Neben rein altruistischen Gründen liegt die Ursache der Umstellung in den Umsatzzahlen. 31,8 Milliarden US-Dollar nahm Philip Morris 2022 ein, um ein Prozent mehr als im Jahr davor. Der Umsatz bei den Zigaretten sinkt jedoch. 2021 wurden weltweit noch 927 Milliarden Zigaretten verkauft, 2022 waren es nur noch rund 622.30.05.2023

5. Welches Wasser wird nicht mehr verkauft?

Laut wiedergebenPausierenIn Deutschland und Österreich will Nestlé sein Mineralwasser der Marke Vittel nicht länger verkaufen. Die Gründe für den Verkaufsstopp erfährst du hier. Laut Angaben der Lebensmittelzeitung hat ein Unternehmenssprecher von Nestlé nun das Aus der Marke Vittel in Deutschland und Österreich verkündet.07.02.2022

6. Was verkauft Edeka nicht mehr?

Milka: Bei Edeka und Netto Marken-Discount gibt es keine Milka-Schokotafeln mehr. Der Mondelēz-Konzern stellte die Lieferungen ein. Bounty, Celebrations, Mars, Milky Way und Twix: Aus dem gleichen Grund fehlen etliche Schokoladenriegel in den Filialen.19.10.2022

7. Werden Heets nicht mehr verkauft?

Laut wiedergebenPausierenWie lange gibt es noch HEETS? Mit der Markteinführung der neuen IQOS Iluma und den dazugehörigen TEREA-Sticks wird die Produktion und der Verkauf von IQOS Heets in Deutschland schrittweise eingestellt. Dies geschieht bis Ende 2024.

8. Welche Lampen werden nicht mehr verkauft?

Seit dem 1. September 2021 dürfen bestimmte Leuchtmitteltypen nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Davon betroffen sind Energiesparlampen mit Vorschaltgerät, lineare Hochvolt-Halogenlampen und Niedervolt-Halogenlampen mit Reflektor.

9. Welche Produkte verkauft Edeka nicht mehr?

Im Süßwarenregal fehlen beispielsweise M&M's, Twix, Celebrations, Balisto und Snickers. Darüber hinaus müssen Edeka-Kunden auf Reis von Ben's Original und Nudeln von Mirácoli verzichten. Auch sämtliche Tiernahrungsmarken sind vom Zwist betroffen: Whiskas, Cesar, Dreamies, Kitekate und Pedigree fehlen im Regal.08.03.2023Hunderte beliebte Produkte nicht mehr bei Edeka erhältlich - WEB.DEweb.dehttps://web.de › ratgeber › finanzen-verbraucher › hund...web.dehttps://web.de › ratgeber › finanzen-verbraucher › hund... Im Süßwarenregal fehlen beispielsweise M&M's, Twix, Celebrations, Balisto und Snickers. Darüber hinaus müssen Edeka-Kunden auf Reis von Ben's Original und Nudeln von Mirácoli verzichten. Auch sämtliche Tiernahrungsmarken sind vom Zwist betroffen: Whiskas, Cesar, Dreamies, Kitekate und Pedigree fehlen im Regal.08.03.2023

10. Welche Marken verkauft Rewe nicht mehr?

Kein Mars, Kelloggs oder Froot Loops: Diese Markenprodukte gibt es nicht mehr bei Rewe. Rewe streitet derzeit mit der Kellogg Company, Jacobs Douwe Egberts und Mars um Preise, schreibt die „Lebensmittel Zeitung“. Dadurch fehlen Cornflakes, Special K, Smacks, Choco Krispies und Froot Loops.23.12.2023

11. Werden Heets bald nicht mehr verkauft?

Laut wiedergebenPausierenObwohl kompatible Tabakerhitzer für HEETS Tabaksticks nicht mehr bei IQOS in Deutschland erhältlich sind, wird es HEETS Tabaksticks auch weiterhin geben.02.10.2023

12. Welche Lebensmittel werden nicht mehr verkauft?

Betroffen sind Softgetränke ("Pepsi Cola", "Mirinda Orange", "7Up" und "Schwip Schwap"), Snacks ("Lay"s"), Tee und Eistee ("Lipton"). Aber auch "M&M", "Snickers", "Twix", "Celebrations", "Wrigley's Extra", "Airwaves" und "5Gum" fehlt in den Filialen.04.02.2023

13. Welches Eis gibt es nicht mehr?

Brauner Bär: Ein Eis aus Karamell mit Karamellkern und Schokoladenüberzug an der Spitze. Flutschfinger: Das Wassereis besticht durch seine Form: Eine geballte Hand und ein ausgestreckter Zeigefinger. Banana Joe: Eine Mischung aus Wasser- und Milcheis mit Vanille-, Bananen- und Schokoladengeschmack.14.07.2010Zurück ins Sortiment: Vermisst: Eissorten von damalsaugsburger-allgemeine.dehttps://www.augsburger-allgemeine.de › panorama › Zur...augsburger-allgemeine.dehttps://www.augsburger-allgemeine.de › panorama › Zur... Brauner Bär: Ein Eis aus Karamell mit Karamellkern und Schokoladenüberzug an der Spitze. Flutschfinger: Das Wassereis besticht durch seine Form: Eine geballte Hand und ein ausgestreckter Zeigefinger. Banana Joe: Eine Mischung aus Wasser- und Milcheis mit Vanille-, Bananen- und Schokoladengeschmack.14.07.2010

14. Warum darf Philadelphia nicht mehr als Frischkäse verkauft werden?

foodwatch entlarvt Philadelphia-Frischkäse als Mogelprodukt – teure Markenprodukte keine Garantie für Qualität. Die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch hat Kraft Qualitätsschwindel bei seinem Produkt „Philadelphia alla Pesto verde & Tomate“ vorgeworfen.09.10.2009

15. Warum verkauft Edeka kein Lenor mehr?

Produkte von Lenor, Always und Gillette lassen sich sogar gar nicht mehr bestellen. Auf LZ-Nachfrage bestätigt P&G, dass derzeit „viele intensive, aber konstruktive“ Gespräche mit den Händlern stattfinden würden. Grund dafür seien „notwendige Listenpreiserhöhungen“. Einen Lieferstopp weist der Konzern jedoch zurück.25.11.2022

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.