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Tautologie vs. Pleonasmus: Der feine Unterschied, der deine Sprache prägt

Tautologie vs. Pleonasmus: Der feine Unterschied, der deine Sprache prägt

Was steckt hinter dem Begriff Tautologie? Eine nähere Betrachtung

Wenn wir von Tautologie sprechen, meine ich damit eine Ausdrucksweise, bei der dasselbe zweimal, aber mit unterschiedlichen Wörtern oder Satzteilen, wiederholt wird. Der Ursprung des Wortes liegt im Griechischen: "tauto logos" bedeutet so viel wie "dasselbe Wort". Ich finde, Tautologien haben oft so eine gewisse... ja, fast poetische Kraft, wenn sie bewusst eingesetzt werden, weil sie eine Aussage ungemein verstärken können. Denke an klassische Beispiele wie "nie und nimmer", "ganz und gar" oder "Art und Weise". Hier wird nicht einfach ein Wort wiederholt, sondern eine identische Bedeutung mit zwei verschiedenen, oft synonymen Begriffen ausgedrückt. Es ist eine Verdopplung des Sinnes, nicht der einzelnen Vokabel. Manchmal dient es der sprachlichen Verstärkung, einer Art nachdrücklicher Betonung, die im Alltag ganz natürlich klingt und die Botschaft fester verankert. Ich habe auch bemerkt, dass Tautologien oft in festen Redewendungen zu finden sind, wo sie einfach zum Sprachgebrauch gehören und kaum noch als Redundanz wahrgenommen werden.

Pleonasmus entschlüsselt: Wenn Wörter zu viel verraten

Der Pleonasmus hingegen ist eine andere Art der Redundanz, und meiner Meinung nach ist er oft unbewusster Natur. Das Wort kommt ebenfalls aus dem Griechischen, "pleonasmos", was "Überfluss" oder "Übertreibung" bedeutet. Hierbei wird ein Wort durch ein anderes ergänzt, dessen Bedeutung bereits im ersten Wort enthalten ist. Der Klassiker ist natürlich der "weiße Schimmel". Ein Schimmel ist per Definition ein weißes Pferd, also ist das Attribut "weiß" überflüssig. Andere Beispiele sind "runde Kugel", "alter Greis" oder "rückwärts zurück". Mir fällt immer wieder auf, dass der Pleonasmus oft unbewusst passiert, einfach weil man nicht genau überlegt, was das Substantiv oder Verb an sich schon impliziert. Es ist, als würde man versuchen, eine bereits vollständige Information noch vollständiger zu machen, was aber nur zu einer unnötigen Anhäufung von Wörtern führt. Und genau das unterscheidet ihn so deutlich von der Tautologie, wo es ja eher um die Wiederholung eines Sinnes geht.

Der Kernunterschied auf den Punkt gebracht: Bedeutung vs. Wort

Um es wirklich auf den Punkt zu bringen: Stell dir vor, bei der Tautologie hast du zwei Wege, die zum selben Ziel führen – die Bedeutung ist dieselbe, aber die Ausdrücke sind unterschiedlich. Ein Beispiel wäre "einzeln und separat". Beide Adjektive bedeuten im Grunde das Gleiche, aber sie werden zusammen verwendet, um die Einzigartigkeit zu betonen. Der Pleonasmus hingegen ist eher so, als würdest du sagen: "Ich fahre mit meinem Auto in meinem Auto." Oder "Ich habe einen kleinen Zwerg gesehen." Zwerge sind per Definition klein, das Adjektiv ist also überflüssig. Es ist eine Redundanz auf der Wortebene, eine Eigenschaft wird unnötigerweise doppelt genannt. Die Tautologie wiederholt eine Aussage mit verschiedenen Wörtern, während der Pleonasmus eine in einem Wort bereits enthaltene Eigenschaft noch einmal explizit benennt. Das ist der Knackpunkt, der oft für Verwirrung sorgt, aber eigentlich ganz logisch ist, wenn man es einmal durchdrungen hat, finde ich.

Wann sind Tautologie und Pleonasmus stilistisch vertretbar – oder sogar erwünscht?

Nun, das ist eine wirklich interessante Frage, denn Sprache ist ja nicht immer nur logisch und perfekt, oder? Manchmal, finde ich, verleiht gerade eine bewusst eingesetzte Tautologie einem Satz eine ganz besondere Ausdruckskraft, eine Art unmissverständliche Betonung, die anders kaum zu erreichen wäre. Denke an Ausdrücke wie "fix und fertig" oder "durch und durch". Die sind so fest in unserem Sprachgebrauch verankert, dass wir sie kaum noch als Redundanz wahrnehmen, sondern als eine Einheit, die eine bestimmte Intensität vermittelt. Auch in der Poesie oder in der Rhetorik kann eine Tautologie gezielt eingesetzt werden, um einen emotionalen Effekt zu erzielen oder eine Aussage zu festigen. Es geht dann nicht mehr um die reine Information, sondern um den Klang, den Rhythmus, die Überzeugungskraft. Bei Pleonasmen ist das etwas schwieriger. Meistens gelten sie als stilistischer Fehler, aber auch hier gibt es Ausnahmen. Ein "alter Greis" mag technisch redundant sein, aber die Kombination kann eine gewisse Archaik oder eine besondere Betonung des Alters ausdrücken, die in bestimmten Kontexten gewollt ist. Oder wenn ein Kind von einem "rosa Schweinchen" spricht, obwohl Schweine immer rosa sind, ist das einfach niedlich und verständlich. Es kommt also sehr auf den Kontext, die Absicht und das Publikum an, ob eine solche Formulierung als störend oder als bereichernd empfunden wird. Im Großen und Ganzen würde ich aber sagen, dass bewusste Tautologien häufiger als stilistisches Mittel dienen als Pleonasmen.

Häufige Stolperfallen und wie man sie vermeidet

Gerade weil der Unterschied so subtil sein kann, schleichen sich Tautologien und Pleonasmen gerne mal unbemerkt in unsere Texte ein. Eine typische Pleonasmus-Falle ist zum Beispiel "die tote Leiche". Eine Leiche ist nun mal tot, das ist ja der Witz daran. Oder "der runde Kreis". Kreise sind immer rund. Solche Formulierungen entstehen oft aus Gewohnheit oder mangelnder Sprachreflexion. Ich persönlich ertappe mich auch manchmal dabei, wie ich unbewusst einen Pleonasmus benutze, besonders wenn ich schnell schreibe oder spreche. Eine gute Übung, um das zu vermeiden, ist, sich die Bedeutung jedes einzelnen Wortes genau anzusehen und zu fragen: Ist diese Information wirklich neu oder ist sie bereits enthalten? Bei Tautologien wie "rückgängig machen und wiederherstellen" (was ja dasselbe wäre) oder "nie und nimmer jemals" (eine Doppel-Tautologie!) ist es oft eine Frage der Präzision. Man möchte etwas betonen, übertreibt es aber manchmal. Mein Tipp: Nach dem Schreiben den Text einmal kritisch lesen und gezielt nach solchen Doppelungen suchen. Besonders Adjektive vor Substantiven oder Adverbien vor Verben sind potenzielle Pleonasmus-Kandidaten. Bei Tautologien kann es helfen, zu überlegen, ob beide Wörter wirklich notwendig sind, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, oder ob ein einzelner, prägnanter Ausdruck nicht ausreichen würde.

Warum es wichtig ist, den Unterschied zu kennen – und wann es egal ist

Ehrlich gesagt, im Alltag unter Freunden wird niemand den Zeigefinger heben, wenn du mal "rückwärts zurück" sagst oder "ganz und gar völlig" benutzt. In der informellen Kommunikation, wo es oft mehr um das Gefühl und den Ausdruck geht als um sprachliche Perfektion, sind solche Feinheiten meist nebensächlich. Aber in einem wichtigen Bericht, einer wissenschaftlichen Arbeit, einem Marketingtext oder einem professionellen Artikel? Da kann es schon einen Unterschied machen, wie man wahrgenommen wird. Ein Text, der frei von unnötigen Redundanzen ist, wirkt präziser, professioneller und überzeugender. Es zeigt, dass du dir Gedanken über deine Sprache machst und Wert auf Klarheit legst. Ich finde, das Wissen um den Unterschied zwischen Tautologie und Pleonasmus ist wie ein kleines Werkzeug in deiner sprachlichen Werkzeugkiste. Du musst es nicht immer benutzen, aber es ist gut, es zu haben. Es hilft dir, bewusster mit Sprache umzugehen, deine Texte zu verfeinern und Missverständnisse zu vermeiden. Und mal ehrlich, ein bisschen sprachliches Feingefühl schadet nie, oder?

Fazit: Bewusst sprechen, präzise schreiben

Am Ende des Tages geht es bei der Unterscheidung zwischen Tautologie und Pleonasmus nicht darum, jeden sprachlichen "Fehler" gnadenlos zu jagen. Vielmehr geht es darum, ein Bewusstsein für die Nuancen unserer Sprache zu entwickeln. Beide Phänomene sind Formen der Redundanz, aber ihre Ursache und Wirkung sind unterschiedlich. Die Tautologie wiederholt eine Bedeutung mit verschiedenen Wörtern, oft zur Verstärkung. Der Pleonasmus wiederholt eine Eigenschaft, die bereits im Wort steckt, und ist meistens ein Zeichen mangelnder Präzision. Ich habe gemerkt, dass man durch das bewusste Auseinandersetzen mit diesen Unterschieden nicht nur seine eigenen Texte verbessert, sondern auch ein viel tieferes Verständnis für die Funktionsweise von Sprache entwickelt. Es ist eine kleine Reise in die Details, die aber große Auswirkungen auf die Klarheit und Eleganz unserer Kommunikation haben kann. Also, das nächste Mal, wenn du schreibst oder sprichst, achte doch mal darauf, ob du bewusst oder unbewusst doppelt gemoppelt hast – es ist eine spannende Entdeckungstour!

💡 Wichtige Punkte

  • Was ist der Unterschied zwischen Pleonasmus und Tautologie? - Bei einer Tautologie treten zwei (oder mehr) Wörter mit ähnlicher Bedeutung auf (zum Beispiel: voll und ganz).
  • Was ist der Unterschied zwischen Tautologie und Pleonasmus? - Bei einer Tautologie treten zwei (oder mehr) Wörter mit ähnlicher Bedeutung auf (zum Beispiel: voll und ganz).
  • Was ist der Unterschied zwischen Tautologie und Hendiadyoin? - Das Hendiadyoin ist ebenfalls ein Stilmittel, dass sich durch Doppelung auszeichnet.
  • Was ist der Unterschied zwischen Ist und Soll? - HaushaltsSteuerung.de :: Lexikon :: Soll-Ist-Vergleich. Beim Soll-Ist-Vergleich erfolgt eine Gegenüberstellung von geplanten Sollwerten (z.B.
  • Was ist der Unterschied zwischen Soll und Ist? - HaushaltsSteuerung.de :: Lexikon :: Soll-Ist-Vergleich. Beim Soll-Ist-Vergleich erfolgt eine Gegenüberstellung von geplanten Sollwerten (z.B.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Was ist der Unterschied zwischen Pleonasmus und Tautologie?

Bei einer Tautologie treten zwei (oder mehr) Wörter mit ähnlicher Bedeutung auf (zum Beispiel: voll und ganz). Bei einem Pleonasmus ergibt sich die semantische Redundanz durch ein Adjektiv, dessen Bedeutung bereits im beschriebenen Substantiv angelegt ist (zum Beispiel: runder Zylinder).05.09.2022

2. Was ist der Unterschied zwischen Tautologie und Pleonasmus?

Bei einer Tautologie treten zwei (oder mehr) Wörter mit ähnlicher Bedeutung auf (zum Beispiel: voll und ganz). Bei einem Pleonasmus ergibt sich die semantische Redundanz durch ein Adjektiv, dessen Bedeutung bereits im beschriebenen Substantiv angelegt ist (zum Beispiel: runder Zylinder).05.09.2022

3. Was ist der Unterschied zwischen Tautologie und Hendiadyoin?

Das Hendiadyoin ist ebenfalls ein Stilmittel, dass sich durch Doppelung auszeichnet. Der Unterschied zur Tautologie besteht darin, dass der Ausdruck beim Hendiadyoin eine zusätzliche Bedeutung bekommt. Dieser Zusatz besteht allerdings nur, wenn die Wörter kombiniert werden.19.04.2021

4. Was ist der Unterschied zwischen Ist und Soll?

HaushaltsSteuerung.de :: Lexikon :: Soll-Ist-Vergleich. Beim Soll-Ist-Vergleich erfolgt eine Gegenüberstellung von geplanten Sollwerten (z.B. Sollkosten) und den tatsächlich realisierten Istwerten (z.B. Istkosten). Der Soll-Ist-Vergleich dient der Aufdeckung von Abweichungen im Vergleich zur Planung.

5. Was ist der Unterschied zwischen Soll und Ist?

HaushaltsSteuerung.de :: Lexikon :: Soll-Ist-Vergleich. Beim Soll-Ist-Vergleich erfolgt eine Gegenüberstellung von geplanten Sollwerten (z.B. Sollkosten) und den tatsächlich realisierten Istwerten (z.B. Istkosten).

6. Was ist der Unterschied zwischen was und wie?

In diesen Faellen gibt es keinen Unterschied. Hm, beides ist richtig. In diesem Fall kann man immer beides sagen, obwohl ich persönlich finde, dass "Was ist deine Telefonnummer"/ "Wie lautet deine Telefonnummer" und "Was ist dein Name"/"Wie lautet dein Name" besser klingt..15.12.2010Was ist der Unterschied zwischen "wie" und "was"? Als ich ... - italkiitalki.comhttps://www.italki.com › post › question-87355italki.comhttps://www.italki.com › post › question-87355 In diesen Faellen gibt es keinen Unterschied. Hm, beides ist richtig. In diesem Fall kann man immer beides sagen, obwohl ich persönlich finde, dass "Was ist deine Telefonnummer"/ "Wie lautet deine Telefonnummer" und "Was ist dein Name"/"Wie lautet dein Name" besser klingt..15.12.2010

7. Was ist der Unterschied zwischen were Und was?

Wann benutzt man was und wann were? Als englische Vergangenheitsform von „seien“ (to be) verwendest du was bei den Pronomen ich, er, sie und es (I, he, she, it). Were hingegen nutzt du bei wir, du/ihr und sie (we, you, they). Im Konjunktiv ist es auch möglich, were für die Singularformen zu verwenden.24.11.2022

8. Was ist der Unterschied zwischen Reizblase und Blasenentzündung?

Als Faustregel gilt: Wer öfter als achtmal in 24 Stunden zum Urinieren zur Toilette muss leidet an einer Reizblase. Der wichtigste Unterschied zur Blasenentzündung: Da keine Infektion vorliegt, ist der Urin klar, die Menge jedoch fast immer gering.

9. Was ist der Unterschied zwischen Titan und Chirurgenstahl?

Titan hat eigentlich den Chirurgenstahl (zumindest für mein Empfinden) fast gänzlich abgelöst. Dadurch das Titan um einiges leichtert ist, somit einen höheren Tragekomfort bietet. Da Titan auch kein Nickel enthält und somit auch nicht magnetisch sein kann sind dies weitere Pluspunkte für Titan.

10. Was ist der Unterschied zwischen Lorazepam und Tavor?

Lorazepam, (Handelsnamen u.a. Tavor®, Temesta®, Ativan®) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine, der als hochwirksames Anxiolytikum, Antikonvulsivum und Sedativum in der Intensivmedizin und Psychiatrie eingesetzt wird.

11. Was ist der Unterschied zwischen Rechtschreibung und Grammatik?

Vereinfacht gesagt geht es bei Rechtschreibung darum, wie man Wörter schreibt. Die Grammatik legt fest, welche Wörter und Wortformen in welcher Reihenfolge verwendet werden. Eine Faustregel besagt: Grammatikfehler hört man, Rechtschreibfehler nicht.

12. Was ist der Unterschied zwischen Substantiv und Adjektiv?

A: Es gilt: Ist es ein Lebewesen oder kann man es anfassen, dann ist es ein Nomen. Ist es eine Tätigkeit oder ein zugehöriger Zustand, ist es ein Verb. Ist es ein Wiewort - also wie es ist - haben wir ein Adjektiv.08.09.2022

13. Was ist der Unterschied zwischen Aristokratie und Oligarchie?

Staats- und Regierungsform Wenn eine aristokratische Herrschaft nur dem Eigennutz einiger weniger Personen oder Familien dient, wird sie "Oligarchie" genannt.

14. Was ist der Unterschied zwischen Spion und Agent?

Die begriffliche Abgrenzung zwischen Agent und Spion ist schwierig zu ziehen; meist gilt der „Nachrichtenbeschaffer“ im eigenen Staat als Agent, während er auf gegnerischem Terrain als Spion bezeichnet wird.

15. Was ist der Unterschied zwischen SEPA und Banküberweisung?

Bei einer Überweisung veranlassen Sie selbst die Transaktion. Das bedeutet, der Kontoinhaber bestimmt selbst, an welchem Tag er welchen Betrag an welchen Empfänger überweisen möchte. Bei einer Lastschrift hingegen erlaubt der Kontoinhaber dem Empfänger per SEPA-Mandat, den fälligen Betrag abzubuchen.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
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  • Kaffee-Mitgliedschaften.
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  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
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  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

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    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

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    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
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    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.