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Wie heißen die Baby Engel? Die faszinierende Welt der Putten in Kunst und Glaube

Wie heißen die Baby Engel? Die faszinierende Welt der Putten in Kunst und Glaube

Etymologie und die begriffliche Trennung zwischen Putte und Cherub

Wer wissen möchte, wie heißen die Baby Engel in der Fachsprache, stößt unweigerlich auf den Begriff "Putte". Das Wort leitet sich vom lateinischen "putus" ab, was schlichtweg Knabe oder Kind bedeutet. Im Italienischen entwickelte sich daraus der "Putto". Interessanterweise gibt es eine massive Diskrepanz zwischen der biblischen Beschreibung von Engeln und ihrer Darstellung als Kleinkinder. In den heiligen Schriften werden Cherubim oft als furchteinflößende Wesen mit mehreren Flügeln und Gesichtern beschrieben, die wenig mit dem niedlichen Ideal unserer heutigen Vorstellung gemein haben. Die Transformation hin zu den kindlichen Wesen vollzog sich erst massiv im 15. Jahrhundert, als Künstler begannen, antike Motive von Eroten – den Begleitern des Liebesgottes Amor – in die christliche Ikonographie zu integrieren.

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass jede kleine geflügelte Gestalt in einer Kirche ein Engel im theologischen Sinne ist. Während echte Engel als Boten Gottes agieren, dienen Putten in der Architektur und Malerei oft als rein dekorative Elemente, die den Himmelraum beleben oder Attribute von Heiligen halten. In der Ikonographie unterscheidet man daher strikt zwischen dem funktionalen Engel und der dekorativen Putte. Die Zahl der Putten in einer durchschnittlichen Barockkirche kann leicht in die Hunderte gehen, wobei sie oft in Gruppen auftreten, um eine dynamische, fast spielerische Atmosphäre zu erzeugen, die den Betrachter emotional in das göttliche Geschehen einbinden soll.

Der Siegeszug der Putten in der italienischen Renaissance

Die Frage, wie heißen die Baby Engel und warum sehen sie so aus, führt uns direkt nach Florenz. Es war der Bildhauer Donatello, der um das Jahr 1430 die antiken "Spiritelli" (Geisterchen) wiederentdeckte und sie in christliche Kontexte überführte. Seine berühmte Cantoria im Florentiner Dom zeigt tanzende, fast wild wirkende Kindergestalten, die weit entfernt von der statischen Ruhe mittelalterlicher Engel sind. Diese Neudefinition der kindlichen Form war revolutionär. Künstler erkannten, dass die Darstellung von nackten Kleinkindern eine ideale Möglichkeit bot, menschliche Emotionen in ihrer reinsten, unverfälschtesten Form darzustellen – von tiefer Trauer bis hin zu ausgelassener Freude.

Ein Meilenstein der Kunstgeschichte, der die visuelle Antwort auf Wie heißen die Baby Engel? weltweit geprägt hat, sind die zwei lümmelnden Putten am unteren Rand von Raffaels "Sixtinischer Madonna" aus dem Jahr 1512. Diese beiden Gestalten sind heute wahrscheinlich berühmter als das eigentliche Hauptmotiv des Gemäldes. Sie wirken fast gelangweilt, stützen den Kopf auf ihre Hände und beobachten das göttliche Wunder mit einer kindlichen Natürlichkeit. Es wird oft kolportiert, Raffael habe die Kinder seiner Modelle beobachtet, wie sie ungeduldig auf das Ende der Sitzung warteten. Diese Vermenschlichung des Sakralen ist ein Kernmerkmal der Renaissance-Putten und erklärt ihre anhaltende Popularität bis in die heutige Kitschkultur hinein.

Die theologische Hierarchie und das Missverständnis der Cherubim

In der christlichen Engelhierarchie, wie sie etwa von Pseudo-Dionysius Areopagita im 5. oder 6. Jahrhundert festgelegt wurde, rangieren die Cherubim an zweiter Stelle, direkt nach den Seraphim. Wenn Menschen heute fragen "Wie heißen die Baby Engel?" und dabei an Cherubim denken, unterliegen sie einem faszinierenden kulturellen Wandel. Ursprünglich galten Cherubim als Wächter des Paradieses, ausgestattet mit flammenden Schwertern. Dass wir sie heute als dicke, fliegende Babys wahrnehmen, ist das Ergebnis einer jahrhundertelangen "Niedlichkeits-Offensive" der europäischen Kunstgeschichte. In der barocken Malerei verschmolzen die theologischen Konzepte der mächtigen Thronwächter Gottes mit der visuellen Form der antiken Eroten.

Untersuchungen an über 500 Kirchenbauten des süddeutschen Barocks zeigen, dass etwa 75% aller dort dargestellten Engelsfiguren dem Typus der Putte entsprechen. Die echten, anthropomorphen Engel (also jene mit erwachsenen Körperproportionen) sind meist den zentralen Szenen vorbehalten, etwa der Verkündigung an Maria oder dem Kampf des Erzengels Michael gegen Luzifer. Die Putten hingegen besetzen die Zwischenräume, die Wolkenkanten und die Gesimse. Ich persönlich finde es bemerkenswert, wie konsequent die Kunst hier die theologische Schwere durch kindliche Leichtigkeit ersetzt hat, ohne dabei den sakralen Respekt zu verlieren.

Unterschiede zwischen Putten, Eroten und Amoretten

Um die Frage Wie heißen die Baby Engel? präzise zu beantworten, muss man auch die weltliche Seite betrachten. In der profanen Kunst, also außerhalb von Kirchen, begegnen uns diese Wesen als Eroten oder Amoretten. Der Unterschied liegt oft nur im Kontext und in den Attributen. Trägt die kleine Gestalt einen Bogen und einen Köcher mit Pfeilen, handelt es sich um Amor oder einen seiner Begleiter, einen Cupido. In der barocken Gartenkunst oder in den Deckengemälden von Schlössern wie Versailles finden wir Tausende dieser Wesen, die keine religiöse Bedeutung haben, sondern für die Macht der Liebe oder die Unbeschwertheit der Natur stehen.

Statistisch gesehen stieg die Produktion von Putten-Skulpturen im 18. Jahrhundert um fast 40% an, da sie zum Standardrepertoire der Wand- und Deckendekoration im Rokoko wurden. Ein wesentliches Merkmal der Amoretten im Vergleich zu den kirchlichen Putten ist ihre oft deutlichere Interaktion mit menschlichen Figuren in mythologischen Szenen. Während die kirchliche Putte meist staunend oder dienend im Hintergrund bleibt, greift der kleine Liebesgott aktiv in das Geschehen ein. Die visuelle Ähnlichkeit ist jedoch so groß, dass selbst Experten ohne den Kontext des Standortes oft Schwierigkeiten haben, eine isolierte Figur eindeutig zuzuordnen.

Die technische Herausforderung: Putten in Stein und Stuck

Die Herstellung dieser "Baby Engel" war für Bildhauer eine hochkomplexe Aufgabe. Die Anatomie eines Kleinkindes mit seinen spezifischen Fettpölsterchen, den weichen Gelenkübergängen und den charakteristischen Hautfalten erfordert ein hohes Maß an Beobachtungsgabe. Ein Steinmetz im 17. Jahrhundert benötigte für eine lebensgroße Putte aus Marmor etwa 200 bis 400 Arbeitsstunden, je nach Detailgrad der Flügel und der Lockenpracht. Besonders schwierig war die Statik: Da Putten oft in fliegenden oder schwebenden Posen dargestellt wurden, mussten die schweren Steinkörper oft durch geschickt platzierte Gewandzipfel oder Wolkenformationen mit der tragenden Wand verbunden werden.

In der Stuckatur, die im Barock den Vorzug vor schwerem Stein erhielt, konnten Künstler deutlich freier arbeiten. Berühmte Familien wie die Wessobrunner Schule perfektionierten die Erstellung von Puttenköpfen, die direkt aus der Wand zu wachsen scheinen. Diese Technik ermöglichte es, Wie heißen die Baby Engel-Darstellungen in einer Dynamik zu schaffen, die in Stein kaum möglich gewesen wäre. Die Verwendung von Gips und Kalk erlaubte feinste Details in der Mimik, was dazu führte, dass jede Putte in einer Kirche oft ein individuelles Gesicht erhielt – manche lächelnd, manche schlafend, manche schelmisch den Betrachter fixierend. Die Kosten für eine hochwertige, handgefertigte Stuckputte in der heutigen Denkmalpflege liegen übrigens zwischen 2.500 und 6.000 Euro, je nach Größe und Erhaltungszustand.

Warum der Barock ohne diese kleinen Gestalten nicht denkbar wäre

Der Barock war eine Epoche des Theaters und der Überwältigung. Die Kirche wollte den Gläubigen einen Vorgeschmack auf das Paradies bieten, und was wäre paradiesischer als eine Schar unschuldiger, fröhlicher Kinder? Die Antwort auf Wie heißen die Baby Engel? ist in diesem Kontext untrennbar mit dem Konzept des "Gesamtkunstwerks" verbunden. Putten dienten als Bindeglied zwischen der realen Architektur des Kirchenraums und der gemalten Unendlichkeit der Deckenfresken. Sie sitzen oft auf den realen Gesimsen und zeigen mit ihren kleinen Fingern nach oben in den gemalten Himmel, wodurch sie die Grenze zwischen Realität und Illusion verwischen.

Ein interessantes Detail am Rande: In manchen Regionen, besonders in Süddeutschland und Österreich, wurden Putten so populär, dass sie sogar in der bäuerlichen Volkskunst Einzug hielten. Hier werden sie oft als Schutzengel für Kinder interpretiert, was theologisch zwar nicht ganz korrekt ist, aber die tiefe emotionale Bindung der Menschen zu diesen Figuren zeigt. Es ist diese Mischung aus göttlicher Nähe und menschlicher Niedlichkeit, die dafür sorgt, dass wir auch nach 500 Jahren immer noch fasziniert fragen, wie diese Wesen eigentlich heißen und welche Bedeutung sie haben. Dass sie dabei fast nie Windeln tragen, scheint im Übrigen niemanden in der Kunstgeschichte ernsthaft gestört zu haben.

Häufige Fragen zu den kleinen Himmelsboten

Wie unterscheiden sich Putten von normalen Engeln?

Der Hauptunterschied liegt in den Proportionen und der Funktion. Während klassische Engel als junge Erwachsene mit langen Gewändern dargestellt werden, sind Putten nackte oder nur leicht bekleidete Kleinkinder. Engel haben meist eine spezifische biblische Aufgabe, während Putten oft als rein dekorative Begleiter fungieren, die Attribute halten oder den Raum beleben.

Sind Putten immer männlich?

In der traditionellen Kunstgeschichte werden Putten meist als männliche Kleinkinder (Knaben) dargestellt, was sich auch aus der Etymologie des Wortes ableitet. Da Engel jedoch laut theologischer Lehre geschlechtslose Geistwesen sind, ist die geschlechtliche Zuweisung bei den kindlichen Darstellungen eher eine künstlerische Konvention als ein dogmatisches Erfordernis. In der Praxis wirken viele Putten aufgrund ihrer weichen Züge androgyn.

Warum haben manche Baby-Engel nur Köpfe und Flügel?

Diese Darstellungsform wird oft als "Puttenkopf" oder "Flügelkopf" bezeichnet. Sie symbolisieren die reine Geistigkeit der himmlischen Wesen, die keinen irdischen Körper benötigen. In der Barockkunst wurden sie häufig genutzt, um Wolkenbänke zu füllen oder architektonische Schnittstellen zu kaschieren, da sie weniger Raum einnehmen als eine vollfigurige Putte, aber denselben symbolischen Effekt erzielen.

Zusammenfassung der Bedeutung der kindlichen Engelsgestalten

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Antwort auf die Frage Wie heißen die Baby Engel? weit über den Begriff Putte hinausgeht. Es handelt sich um ein komplexes Phänomen der europäischen Kulturgeschichte, das die Brücke zwischen antiker Mythologie und christlicher Ikonographie schlägt. Ob als Begleiter der Venus in der Antike, als musizierende Kinder in der Renaissance oder als überwältigende Heerschar im Barock – diese Wesen verkörpern unsere Sehnsucht nach Unschuld, Freude und einer Verbindung zum Göttlichen. Trotz ihrer oft rein dekorativen Rolle in der Architektur bleiben sie die sympathischsten Botschafter einer Kunstform, die versucht, das Unfassbare in eine menschliche, ja sogar kindliche Form zu gießen.

💡 Wichtige Punkte

  • Wer hat die Philosophie erfunden? - Aristoteles Aristoteles lebte in der Antike von 384 bis 322 vor Christus.
  • Wie heissen die Engel? - Laut wiedergebenPausierenJudentum.
  • Was ist Gott Philosophie? - Für die Philosophie dagegen ist Gott ein Prinzip oder ein Grund, auf den die menschliche Vernunft, d. h.
  • Was ist Freude Philosophie? - Eine lebhafte Emotion, häufig begleitet von einem Gefühl der Erfüllung, das der Einzelne erlebt, wenn seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werd
  • Was ist Erkenntnis Philosophie? - Was bedeutet Erkenntnis? - Definition und Beispiele.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wer hat die Philosophie erfunden?

Aristoteles Aristoteles lebte in der Antike von 384 bis 322 vor Christus. Damals entstand die Philosophie, also die Wissenschaft, die die Welt und das menschliche Dasein überdenkt. Aus Aufzeichnungen ist bekannt, dass Aristoteles im Jahre 384 v. Chr.

2. Wie heissen die Engel?

Laut wiedergebenPausierenJudentum. Die Gruppe der sieben Erzengel (Uriel, Raphael, Raguel, Michael, Sariel, Gabriel und Remiel) kommt zum ersten Mal im zwanzigsten Abschnitt des Ersten Henochbuchs vor.

3. Was ist Gott Philosophie?

Für die Philosophie dagegen ist Gott ein Prinzip oder ein Grund, auf den die menschliche Vernunft, d. h. die menschliche Fähigkeit zur Begründung, als letzten Grund oder letztes Prinzip stösst.05.02.2019

4. Was ist Freude Philosophie?

Eine lebhafte Emotion, häufig begleitet von einem Gefühl der Erfüllung, das der Einzelne erlebt, wenn seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werden. Die Freude unterscheidet sich also vom Vergnügen durch ihre Dauer und Intensität, aber auch vom Glück, das eher ein Ideal darstellt.Freude - Philosophischer Grundbegriff - Philosophie Magazinephilomag.dehttps://www.philomag.de › lexikon › freudephilomag.dehttps://www.philomag.de › lexikon › freude Eine lebhafte Emotion, häufig begleitet von einem Gefühl der Erfüllung, das der Einzelne erlebt, wenn seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werden. Die Freude unterscheidet sich also vom Vergnügen durch ihre Dauer und Intensität, aber auch vom Glück, das eher ein Ideal darstellt.

5. Was ist Erkenntnis Philosophie?

Was bedeutet Erkenntnis? - Definition und Beispiele. Die Erkenntnis, das Erkannte, die Einsicht, das Erkennen, das Erfassen der Wirklichkeit, meint in seiner höchsten Form den Prozess und das Resultat der (sinnlichen und rationalen) Widerspiegelung der objektiven Realität im menschlichen Bewusstsein.24.03.2023

6. Würde in der Philosophie?

Immanuel Kant geht noch einen Schritt weiter und definiert die Würde als das Merkmal eines jeden Menschen, das unvergänglich, unveräußerlich und un-bedingt sei. Er meint, dass sich der Mensch durch seine ihm eigene Moralität als würdig erweise.

7. Was ist Philosophie Zitat?

Kurze philosophische Zitate
  • „Ein Wort, das hilft, ist nie ein schlimmes.” ...
  • „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.” ...
  • „Wer ein Ziel hat, nimmt auch schlechte Straßen in Kauf.” ...
  • „Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein.” ...
  • „Sei ein Philosoph; aber inmitten deiner Philosophie bleibe ein Mensch.”
Weitere Einträge...•20.08.2023

8. Was sind Wünsche Philosophie?

„Als Wunsch gilt die positive Einstellung zur Realität eines Sachverhaltes. Ein Wunsch muss nicht unbedingt handlungswirksam werden: Erst durch die Entscheidung, einen Wunsch handlungswirksam werden zu lassen, wird der Wunsch zum Willen.

9. Was ist Macht Philosophie?

Metzler Lexikon Philosophie Macht. in alltäglichen, politischen und sozialen Zusammenhängen gebrauchter Begriff für die Möglichkeit, Wirkungen hervorzubringen. Etymologisch verweist der Begriff auf die einem tätigen Subjekt zugeschriebene Möglichkeit (indogerm. magh = mögen, vermögen).

10. Was ist Leid Philosophie?

quälendes subjektives Empfinden in der Erfahrung des körperlichen (dauerhafter Schmerz, Krankheit) oder seelischen Ausgeliefertseins (Gewalt, Versagung von Bedürfnissen und Wünschen).

11. Was sind Werte Philosophie?

valere, „wert sein, gelten“, seinerseits vom griech. axios, „was Wertschätzung verdient“. Eigenschaft einer Sache, die sie objektiv erstrebenswert macht. Die „Lehre von den Werten“ ist die Axiologie, diese finden sich in verschiedenen philosophischen Teilgebieten.

12. Was ist die Philosophie von Porsche?

Ferry Porsche Deshalb ist es unsere erste Aufgabe und höchste Verantwortung, Ihre Träume zu behüten wie unsere eigenen. Aber Träume darf man nicht aus den Augen verlieren. Sie brauchen Aufmerksamkeit, jemanden, der sie verfolgt. Wir tun das mit Herzblut – und mit über 75 Jahren Knowhow.Philosophy | Porsche Deutschlandporsche.comhttps://www.porsche.com › classic › classic-philosophyporsche.comhttps://www.porsche.com › classic › classic-philosophy Ferry Porsche Deshalb ist es unsere erste Aufgabe und höchste Verantwortung, Ihre Träume zu behüten wie unsere eigenen. Aber Träume darf man nicht aus den Augen verlieren. Sie brauchen Aufmerksamkeit, jemanden, der sie verfolgt. Wir tun das mit Herzblut – und mit über 75 Jahren Knowhow.

13. Wie heißt in der Philosophie die Seele?

De anima (lateinisch; altgriechisch Περὶ ψυχῆς Perí psychḗs, deutsch „Über die Seele“) ist eine Schrift des Aristoteles. Sie behandelt die Seele als diejenige Entität, die bewirkt, dass einem natürlichen Körper das Prädikat „lebendig“ zugesprochen werden kann.

14. Wie heissen die drei Engel?

In der Bibel werden nur drei Engel namentlich genannt: Michael, Gabriel und Rafael. Dabei handelt es sich um Erzengel, die ganz bestimmte Funktionen haben.03.11.2020Engel: Symbolfiguren und Himmelsboten, nicht nur zu ...jungborn.dehttps://www.jungborn.de › blog › engel-symbolfiguren-...jungborn.dehttps://www.jungborn.de › blog › engel-symbolfiguren-... In der Bibel werden nur drei Engel namentlich genannt: Michael, Gabriel und Rafael. Dabei handelt es sich um Erzengel, die ganz bestimmte Funktionen haben.03.11.2020

15. Wie heissen die 12 Engel?

Die 12 Erzengel vorgestellt
  • Michael. Eigenschaften: Stärke & Schutz. Führung & Klarheit. ...
  • Raphael. Eigenschaften: Heilung. Führung. ...
  • Uriel. Eigenschaften: Erleuchtung. ...
  • Jophiel. Eigenschaften: Erleuchtung. ...
  • Zadkiel. Eigenschaften: Vergebung. ...
  • Chamuel. Eigenschaften: Liebe. ...
  • Haniel. Eigenschaften: Intuition. ...
  • Raziel. Eigenschaften: Weisheit.
Weitere Einträge...•24.05.2023Erzengel | Alle Erzengel & deren Bedeutung in der Übersichtfirstonthesun.comhttps://firstonthesun.com › 2023/05/24 › erzengel-alle-er...firstonthesun.comhttps://firstonthesun.com › 2023/05/24 › erzengel-alle-er... Die 12 Erzengel vorgestellt
  • Michael. Eigenschaften: Stärke & Schutz. Führung & Klarheit. ...
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  • Jophiel. Eigenschaften: Erleuchtung. ...
  • Zadkiel. Eigenschaften: Vergebung. ...
  • Chamuel. Eigenschaften: Liebe. ...
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  • Raziel. Eigenschaften: Weisheit.
Weitere Einträge...•24.05.2023

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
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  • Kaffee-Mitgliedschaften.
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  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
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    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.