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Bin gekündigt worden krank machen?

Der Ausnahmezustand nach der Kündigung: Psychische und körperliche Reaktionen

Der Erhalt einer Kündigung – sei es vom Arbeitgeber ausgesprochen oder im Rahmen einer schwerwiegenden beruflichen Veränderung – stellt für die allermeisten Menschen einen tiefen Einschnitt dar. Oft bricht abrupt eine vermeintliche Sicherheit weg, was zu einer intensiven Belastungssituation führt. In dieser emotional aufgeladenen Phase reagiert der menschliche Körper häufig mit heftigen Stresssymptomen. Schlafstörungen, Herzrasen, Angstzustände oder depressive Verstimmungen sind keine Seltenheit, sondern medizinisch gut dokumentierte Reaktionen auf akuten psychischen Druck.

Wenn Arbeitnehmer in dieser Situation den Gang zum Arzt antreten, geschieht dies meist nicht aus kalkuliertem Taktieren, sondern weil die gesundheitliche Belastung einレベル erreicht hat, das die Ausübung der beruflichen Tätigkeit schlicht unmöglich macht. Dennoch haftet dem Thema in der Öffentlichkeit oft ein fälschlicher Beigeschmack an. Das Klischee vom „gelben Schein aus Frust“ hält sich hartnäckig, obwohl die Realität komplexer ist. Medizinisch muss klar differenziert werden zwischen einer echten, diagnostizierbaren Erkrankung und dem unzulässigen Versuch, sich unliebsame restliche Arbeitstage zu ersparen.

Die rechtliche Fundierung: Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

Das deutsche Arbeitsrecht regelt den Schutz von erkrankten Beschäftigten im Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG). Grundsätzlich gilt: Wer unverschuldet durch Krankheit arbeitsunfähig wird, behält seinen Anspruch auf Lohnfortzahlung für die Dauer von bis zu sechs Wochen – und das gilt grundsätzlich auch dann, wenn das Arbeitsverhältnis bereits gekündigt wurde.

  • Kein automatischer Ausschluss: Weder eine Eigenkündigung noch eine Kündigung seitens des Betriebs lässt den gesetzlichen Anspruch auf Entgeltfortzahlung automatisch entfallen.

  • Die Vier-Wochen-Frist: Wichtig ist, dass das Arbeitsverhältnis zum Zeitpunkt des Eintritts der Krankheit bereits ununterbrochen länger als vier Wochen bestanden hat (§ 3 Abs. 3 EFZG).

  • Nachweispflicht: Arbeitnehmer sind verpflichtet, die Arbeitsunfähigkeit unverzüglich anzuzeigen und bei einer Dauer von mehr als drei Tagen eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen (wobei viele Arbeitsverträge eine Vorlagepflicht ab dem ersten Tag vorsehen).

Diese Bestimmungen verdeutlichen, dass der Gesetzgeber den Schutz der Gesundheit über die rein wirtschaftlichen Interessen der Vertragspartner stellt, solange eine medizinische Notwendigkeit vorliegt.

Der „Beweiswert“ der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und seine Grenzen

Die ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) genießt vor Gericht traditionell einen sehr hohen Beweiswert. Sie gilt als standardisiertes Mittel, um gegenüber dem Arbeitgeber und den Behörden nachzuweisen, dass eine Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht ausgeübt werden kann. In den letzten Jahren hat die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) diesen Aspekt jedoch stark differenziert betrachtet, insbesondere im Kontext von Kündigungen.

Wenn eine Krankschreibung zeitlich exakt mit dem Ausspruch der Kündigung beginnt und passgenau bis zum letzten Tag der Kündigungsfrist andauert, schrille bei vielen Arbeitgebern die Alarmglocken. Das BAG hat in mehreren richtungsweisenden Urteilen bestätigt, dass unter bestimmten Umständen der sogenannte Beweiswert einer solchen AU erschüttert sein kann. Das bedeutet für die Praxis:

„Ergibt sich aus den zeitlichen Abläufen der dringende Verdacht einer konstruierten Arbeitsunfähigkeit – etwa durch lückenlose Passgenauigkeit bis zum Vertragsende kombiniert mit der unmittelbaren Aufnahme einer neuen Beschäftigung am Folgetag –, liegt die Darlegungs- und Beweislast verstärkt beim Arbeitnehmer.“

Betroffene müssen in solchen Zweifelsfällen vor Gericht detaillierter darlegen, welche gesundheitlichen Einschränkungen vorgelegen haben, und gegebenenfalls den behandelnden Arzt von der Schweigepflicht entbinden, um den tatsächlichen Krankheitsverlauf zu untermauern.

Psychologische und soziale Dynamiken im Betrieb

Eine Kündigung verändert das Betriebsklima schlagartig. Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und dem ausscheidenden Mitarbeitenden ist oft von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Meldet sich der Beschäftigte kurz nach Erhalt der Kündigung krank, unterstellen Arbeitgeber pauschal nicht selten mangelnde Loyalität oder reine Taktik.

Diese toxische Atmosphäre kann bestehende gesundheitliche Probleme massiv verstärken. Druck am Arbeitsplatz, Angst vor Gesichtsverlust oder Mobbing-Tendenzen im Vorfeld der Kündigung führen dazu, dass viele Menschen den verbleibenden Arbeitstag im Büro schlicht psychisch nicht mehr bewältigen können. Ein professioneller Umgang mit der Situation erfordert daher sowohl von Arbeitnehmern als auch von Arbeitgebern ein sachliches Bewusstsein für die rechtlichen Rahmenbedingungen, anstatt sich von emotionalen Kurzschlussrektionen leiten zu lassen.

Rechtliche Rahmenbedingungen und der Beweiswert der Arbeitsunfähigkeit

Die Situation, nach einer ausgesprochenen Kündigung erkrankt zu sein, wirft im deutschen Arbeitsrecht regelmäßig komplexe Fragen auf. Grundsätzlich gilt: Wer krank ist, ist krank – unabhängig davon, ob ein Arbeitsverhältnis besteht, gekündigt wurde oder frisch angetreten ist. Das Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) sieht vor, dass Arbeitnehmer bei unverschuldeter Arbeitsunfähigkeit einen Anspruch auf Lohnfortzahlung für die Dauer von bis zu sechs Wochen haben.

Dennoch schaut die Rechtsprechung, insbesondere die der Arbeitsgerichte und des Bundesarbeitsgerichts (BAG), bei einer Krankmeldung im zeitlichen Zusammenhang mit einer Kündigung sehr genau hin. Eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) genießt zwar grundsätzlich einen hohen Beweiswert. Dieser Beweiswert kann jedoch erschüttert werden, wenn bestimmte Verdachtsmomente vorliegen. Typische Indizien, die Arbeitgeber zu berechtigten Zweifeln berechtigen, sind:

  • Die passgenaue Ausstellung der Krankschreibung exakt bis zum Ende der Kündigungsfrist.

  • Eine Krankschreibung, die unmittelbar am Tag des Ausspruchs der Kündigung erfolgt.

  • Das nahtlose Aufnehmen einer neuen Beschäftigung direkt nach Ablauf des alten Arbeitsverhältnisses, während zuvor exakt die Kündigungsfrist krankheitsbedingt abgedeckt war.

Erschüttert der Arbeitgeber den Beweiswert der AU erfolgreich vor Gericht, liegt die sogenannte Darlegungs- und Beweislast beim Arbeitnehmer. Das bedeutet, Betroffene müssen detailliert darlegen, welche gesundheitlichen Einschränkungen bestanden haben und ihren Arzt von der Schweigepflicht entbinden.

Das Zusammenspiel aus Resturlaub, Überstundenabbau und Krankheit

Ein weiterer kritischer Aspekt in der Kündigungsphase ist der Umgang mit noch vorhandenem Erholungsurlaub und angesammelten Überstunden. Viele Arbeitnehmer versuchen, diese Ansprüche vor dem Ausscheiden aus dem Betrieb abzubauen. Kommt nun eine Erkrankung dazwischen, greifen klare gesetzliche Mechanismen nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG).

Wichtig zu wissen: Erkranken Sie während eines bereits genehmigten Urlaubs, werden die entsprechenden Urlaubstage nicht auf Ihren Urlaubsanspruch angerechnet, sofern Sie eine ärztliche Bescheinigung vorlegen. Die Tage bleiben Ihnen erhalten.

Der Urlaubsanspruch verfällt durch eine Erkrankung während der Kündigungsfrist grundsätzlich nicht. Kann der Urlaub wegen einer anhaltenden Arbeitsunfähigkeit bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses nicht mehr genommen werden, ist er vom Arbeitgeber finanziell abzugelten (Urlaubsabgeltung). Dies gilt für den gesetzlichen Mindesturlaub uneingeschränkt; für darüber hinausgehenden Tarif- oder Zusatzurlaub können im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag abweichende Regelungen (Ausschlussfristen) gelten.

Pflichten des Arbeitnehmers: Worauf Sie zwingend achten müssen

Auch in der stressigen und oft emotional belastenden Phase nach einer Kündigung gelten die arbeitsvertraglichen Nebenpflichten fort. Wer diese missachtet, riskiert nicht nur finanzielle Einbußen, sondern im schlimmsten Fall sogar eine fristlose Verhaltensbedingte Kündigung oder Abmahnungen:

  1. Unverzügliche Meldung: Der Arbeitgeber muss sofort – in der Regel noch vor Arbeitsbeginn am ersten Tag der Erkrankung – über die Arbeitsunfähigkeit informiert werden.

  2. Nachweispflicht: Spätestens ab dem vierten Tag der Krankheit muss eine ärztliche Bescheinigung vorliegen, wobei viele Arbeitsverträge oder betriebliche Regelungen eine Attestvorlage bereits ab dem ersten Tag verlangen. Dank der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ruft der Arbeitgeber die Daten zwar digital bei der Krankenkasse ab, die Pflicht zur rechtzeitigen Krankmeldung beim Vorgesetzten bleibt davon jedoch unberührt.

  3. Einhaltung von Genesungspflichten: Arbeitnehmer müssen sich so verhalten, dass sie schnell wieder gesund werden. Aktivitäten, die dem Heilungsprozess offensichtlich schaden, können den Entgeltfortzahlungsanspruch zunichtemachen.

Übergang in die Arbeitslosigkeit und das Krankengeld

Endet das Arbeitsverhältnis während einer noch andauernden Krankheit, erlischt der Anspruch auf Entgeltfortzahlung gegen den bisherigen Arbeitgeber exakt mit dem letzten Tag des Arbeitsverhältnisses.

Ist der Arbeitnehmer über das Ende des Arbeitsverhältnisses hinaus krankgeschrieben, springt in der Regel die Krankenkasse ein und zahlt Krankengeld. Hierbei ist absolute Lückenlosigkeit bei den Folgeberichten geboten: Zwischen dem Ende des alten Arbeitsverhältnisses beziehungsweise der letzten AU und der neuen Bescheinigung darf kein Kalendertag Unterbrechung liegen, da sonst der Krankengeldanspruch dauerhaft verloren gehen kann.

Zudem ist zu beachten, dass eine Kündigung – insbesondere eine Eigenkündigung ohne wichtigen Grund – bei der Agentur für Arbeit zu einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld von bis zu zwölf Wochen führen kann. Eine Krankschreibung hebt diese Sperrzeit zwar nicht auf, sie ruht jedoch oft parallel zum Krankengeldbezug, was die finanzielle Planung erheblich beeinträchtigen kann.

Fazit und Handlungsempfehlungen

Eine Krankschreibung nach einer Kündigung ist rechtlich keineswegs per se verboten oder unwirksam, sie steht jedoch unter verschärfter Beobachtung durch Arbeitgeber und Rechtsprechung. Wer tatsächlich erkrankt ist, muss gesundheitliche Einschränkungen nicht aus Angst vor Verdächtigungen verschweigen, sollte jedoch sämtliche Nachweispflichten penibel erfüllen.

  • Suchen Sie bei echten gesundheitlichen Beschwerden umgehend einen Arzt auf und lassen Sie sich die Arbeitsunfähigkeit bescheinigen.

  • Achten Sie strikt auf eine lückenlose Dokumentation und zeitnahe Meldung an den Arbeitgeber.

  • Vermeiden Sie Verhaltensweisen in der Öffentlichkeit, die im Nachhinein Zweifel an Ihrer tatsächlichen Erkrankung begründen könnten.

  • Suchen Sie bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten oder ausbleibender Lohnfortzahlung frühzeitig den Rat einer Gewerkschaft oder einer Fachanwaltschaft für Arbeitsrecht.

Haben Sie in Ihrem konkreten Fall bereits konkrete Schritte oder Fristen mit Ihrem Arbeitgeber besprochen?

💡 Wichtige Punkte

  • Bin gekündigt worden krank machen? - Nicht selten lassen sich Arbeitnehmer:innen, die gekündigt wurden, bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses krankschreiben.
  • Können toxische Beziehungen krank machen? - Toxische Beziehungen sind giftig, zermürbend und können krank machen. Eine genaue Definition gibt es nicht.
  • Bin ich manipuliert worden? - Sie geben einem immer das Gefühl, an allen Dingen schuld zu sein. Für manipulative Menschen ist das Eingestehen der eigenen Fehler keine Option.
  • Bin 2 mal geblitzt worden? - Zwei mal geblitzt – was kann passieren? Der Bußgeldkatalog kennt den sogenannten Wiederholungstäter.
  • Bin seelisch krank? - Wenn eine psychische Krise über Wochen andauert, ist ein erstes Gespräch mit einer Psychotherapeut*in ratsam.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Bin gekündigt worden krank machen?

Nicht selten lassen sich Arbeitnehmer:innen, die gekündigt wurden, bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses krankschreiben. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat nun aber entschieden, dass sie dann nicht automatisch mit einer Gehaltsfortzahlung rechnen können.20.10.2021

2. Können toxische Beziehungen krank machen?

Toxische Beziehungen sind giftig, zermürbend und können krank machen. Eine genaue Definition gibt es nicht. Aber es gibt laut dem Paartherapeuten und Autoren Christian Hemschemeier bestimmte Anzeichen dafür.22.11.2021

3. Bin ich manipuliert worden?

Sie geben einem immer das Gefühl, an allen Dingen schuld zu sein. Für manipulative Menschen ist das Eingestehen der eigenen Fehler keine Option. Viel einfacher ist es, die Schuld auf andere zu schieben, um dadurch selbst die Fäden besser in der Hand zu haben.27.02.2020

4. Bin 2 mal geblitzt worden?

Zwei mal geblitzt – was kann passieren? Der Bußgeldkatalog kennt den sogenannten Wiederholungstäter. Wer also innerhalb eines Jahres zweimal oder sogar mehrmals mit mehr als 26 km/h zu viel geblitzt wurde, muss mit einem Fahrverbot rechnen.

5. Bin seelisch krank?

Wenn eine psychische Krise über Wochen andauert, ist ein erstes Gespräch mit einer Psychotherapeut*in ratsam. Eine psychische Krankheit kann vorliegen, wenn Sie beispielsweise dauerhaft ängstlich oder niedergeschlagen sind oder an körperlichen Beschwerden leiden, für die sich keine organischen Ursachen finden lassen.30.08.2022

6. Warum toxische Beziehungen süchtig machen?

Der toxische Partner weiß, wie er den mentalen Zustand seines Opfers ausnutzen kann. Die Opfer werden süchtig nach ihrer Beziehung wie nach einer Droge. Sie entwickeln eine sogenannte „Traumabindung“ und sind abhängig von dem emotionalen Drücken und Ziehen des Partners.24.06.2019

7. Was darf ich machen wenn ich psychisch krank geschrieben bin?

Da ein Spaziergang an der frischen Luft förderlich für die Gesundheit sein kann, ist er während einer Krankschreibung in der Regel erlaubt. Gerade bei psychischen Erkrankungen wie Depression oder Burnout kann er maßgeblich zur Erholung beitragen und wird deshalb sogar von Mediziner*innen empfohlen.16.06.2021

8. Was darf ich nicht machen wenn ich krank geschrieben bin?

Die wichtigste Regel lautet: Alles, was Ihre Genesung nicht beeinträchtigt, ist während einer Krankschreibung erlaubt. Als Arbeitnehmer:in müssen Sie sich also so verhalten, dass Sie möglichst bald wieder einsatzfähig sind – das gilt mit Blick auf Konzertbesuche genauso wie für Sport oder andere Aktivitäten.

9. Was machen toxische Beziehungen mit einem?

Egal, was Sie tun und wie Sie sich verhalten: Narzissmus ist fast nie veränderbar. In einer Beziehung mit einem toxischen Partner versucht ein schlechter (bzw. aufgrund seiner eigenen Biographie schlecht gewordener) Mensch seinen Partner oder seine Partnerin zu manipulieren, um seine eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.

10. Bin ich wirklich psychisch krank?

Eine psychische Krankheit kann vorliegen, wenn Sie beispielsweise dauerhaft ängstlich oder niedergeschlagen sind oder an körperlichen Beschwerden leiden, für die sich keine organischen Ursachen finden lassen.30.08.2022

11. Bin bis Freitag krank geschrieben?

Wer beispielsweise bis zu einem Freitag krankgeschrieben ist, muss sich am darauffolgenden Montag beim Arzt eine Krankmeldung holen. Tut er das nicht, klafft eine Lücke, die im schlimmsten Fall den Anspruch auf das Krankengeld beenden kann. Diese Rechtsprechung hat das Bundessozialgericht vor Kurzem bestätigt.19.09.2023

12. Warum bin ich oft krank?

Eine wesentliche Ursache für ständiges erkältet sein und sich krank fühlen ist dabei vor allem unser Lebenswandel. Wenig Bewegung an der frischen Luft, zu viel Fast Food und Schlafmangel in Kombination mit Stress sind nur einige der Komponenten, die für ein anfälliges Immunsystem sorgen können.09.05.2023

13. Warum bin ich krank geworden?

Eine erhöhte Infektanfälligkeit kann durch viele verschiedene Ursachen hervorgerufen werden. Dazu gehören chronische Krankheiten, Tumorerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen, aber auch bestimmte Lebensabschnitte wie das Kleinkind- und Seniorenalter sowie die Wechseljahre und Schwangerschaften.Infektanfälligkeit: Ständig krank? Was tun, wenn das Immunsystem versagt?orthomol.comhttps://www.orthomol.com › de-de › infektanfaelligkeitorthomol.comhttps://www.orthomol.com › de-de › infektanfaelligkeit Eine erhöhte Infektanfälligkeit kann durch viele verschiedene Ursachen hervorgerufen werden. Dazu gehören chronische Krankheiten, Tumorerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen, aber auch bestimmte Lebensabschnitte wie das Kleinkind- und Seniorenalter sowie die Wechseljahre und Schwangerschaften.

14. Bin nach wie vor krank?

Die Zusammenschreibung ‚nachwievor' ist falsch und sollte daher nicht verwendet werden. Wieso muss ich ‚nach wie vor' immer getrennt schreiben? Du musst den Ausdruck ‚nach wie vor' immer getrennt schreiben, da er aus drei verschiedenen Wörtern zusammengesetzt ist: ‚nach', ‚wie' und ‚vor'.24.03.2023‚Nachwievor' oder ‚nach wie vor': immer getrennt schreibenscribbr.dehttps://www.scribbr.de › nach-wie-vorscribbr.dehttps://www.scribbr.de › nach-wie-vor Die Zusammenschreibung ‚nachwievor' ist falsch und sollte daher nicht verwendet werden. Wieso muss ich ‚nach wie vor' immer getrennt schreiben? Du musst den Ausdruck ‚nach wie vor' immer getrennt schreiben, da er aus drei verschiedenen Wörtern zusammengesetzt ist: ‚nach', ‚wie' und ‚vor'.24.03.2023

15. Habe Urlaub und bin krank?

Arbeitsunfähigkeit und Urlaub schließen sich grundsätzlich gegenseitig aus. Erkrankt ein Arbeitnehmer im Urlaub und wird arbeitsunfähig, zählen diese Tage nach § 9 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) nicht zu den Urlaubstagen. Stattdessen gilt die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.31.08.2022

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.