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Das Geheimnis einer reichen Ernte: Welche Triebe von Tomaten entfernen? (Teil 1)

Der Anbau von eigenen Tomaten im Garten, auf dem Balkon oder im Gewächshaus gehört zu den befriedigendsten Projekten für Hobbygärtner. Saftig, aromatisch und sonnengereift schmecken die roten Früchte unvergleichlich besser als jede Supermarktware. Doch wer im Sommer eine reiche und qualitativ hochwertige Ernte einfahren möchte, kommt um eine wichtige Pflegemaßnahme nicht herum: das sogenannte Ausgeizen.

Dabei handelt es sich um das gezielte Entfernen überschüssiger Triebe. Doch welche Triebe müssen überhaupt entfernt werden? Wann ist der beste Zeitpunkt dafür, und worin liegt der tiefere Sinn dieser Arbeit? Dieser erste Teil unseres umfassenden Experten-Ratgebers widmet sich den botanischen Grundlagen, der genauen Identifikation der unerwünschten Triebe und den wichtigsten Gründen für diesen sommerlichen Rückschnitt.

1. Die Anatomie der Tomatenpflanze verstehen: Was sind Geiztriebe?

Um zu verstehen, welche Triebe entfernt werden müssen, lohnt sich ein genauer Blick auf den Wuchs einer klassischen Tomatenpflanze. Die meisten Kultursorten – insbesondere die beliebten Stabtomaten, Fleischtomaten sowie viele Rispem- und Kirschtomaten – wachsen primär in die Höhe. Sie bilden einen kräftigen Haupttrieb aus, der als Rückgrat der Pflanze dient und die Hauptlast der Fruchtstände trägt.

Während die Pflanze wächst und gedeiht, nutzt sie ihre Energie jedoch nicht nur für den Hauptstamm und die Ausbildung von Blüten. In den sogenannten Blattachseln – das ist der genaue Winkel, in dem ein Blattstiel entspringt und auf den Hauptstamm trifft – entstehen völlig neue Triebe.

Diese Seitentriebe werden in der Gärtnersprache als Geiztriebe bezeichnet:

  • Der Name ist Programm: Die Bezeichnung leitet sich daher ab, dass diese Triebe im Vergleich zum Haupttrieb „mit Erträgen geizen“. Sie stecken ihre Kraft primär in üppiges Blattwerk und verzweigte Stängel, anstatt nennenswerte Mengen an großen, schmackhaften Früchten zu produzieren.

  • Schnelles Wachstum: Geiztriebe entwickeln sich während der warmen Sommermonate rasant. Wird hier nicht regelmäßig eingegriffen, verliert die Tomatenpflanze innerhalb weniger Wochen ihre klare Struktur und verwandelt sich in ein undurchdringliches Dickicht.

2. Warum müssen Geiztriebe unbedingt entfernt werden?

Viele Gartenneulinge stellen sich zu Beginn die berechtigte Frage, warum man der Natur überhaupt ins Handwerk pfuschen sollte. Schließlich gilt im Pflanzenreich oft die Faustregel: Mehr Grün und mehr Blüten bedeuten am Ende auch mehr Ertrag. Im Falle der Tomate ist das Gegenteil der Fall. Das Entfernen der Geiztriebe ist aus mehreren ökologischen und physiologischen Gründen essenziell:

Konzentration der Nährstoffe und Energie

Eine Tomatenpflanze verfügt nur über begrenzte Ressourcen an Wasser, Mineralstoffen und Nährstoffen, die sie über die Wurzeln aus der Erde zieht. Wenn unzählige Seitentriebe ungehindert wachsen dürfen, verteilt sich diese wertvolle Energie auf eine riesige Biomasse. Die Folge: Die Früchte am Haupttrieb bleiben kleiner, reifen langsamer und entwickeln weniger Aroma. Durch das Ausgeizen zwingt der Gärtner die Pflanze dazu, ihre gesamte Kraft in die bereits angelegten Fruchtstände zu lenken. Das Resultat sind größere, aromatischer und gleichmäßiger reifende Tomaten.

Vorbeugung von Pilzkrankheiten (Luftzirkulation)

Der wohl wichtigste gesundheitliche Aspekt des Ausgeizens ist die Vermeidung von Feuchtigkeit im Blätterwald. Tomaten sind anfällig für Pilzerkrankungen, an vorderster Front die heimtückische Kraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans). Nach Regenfällen oder starkem Tau müssen die Blätter und Stängel der Pflanzen möglichst schnell abtrocknen. Steht die Pflanze zu dicht und wuchern die Geiztriebe unkontrolliert, staut sich die feuchte Luft im Inneren des Busches. Bleiben die Blätter zu lange nass, haben Pilzsporen ein leichtes Spiel. Ein ausgelichteter, luftiger Bestand trocknet nach Regenfällen rasch ab, wodurch das Krankheitsrisiko drastisch sinkt.

Bessere Besonnung

Tomaten sind absolute Sonnenanbeter. Die Früchte benötigen direkte Sonneneinstrahlung, um den vollen, süßen Geschmack zu entwickeln und ihre rote Farbe auszubilden. Zu viele Seitentriebe beschatten sich gegenseitig und nehmen den tiefer liegenden Tomaten das lebenswichtige Licht. Das Ausgeizen sorgt dafür, dass die Sonnenstrahlen bis in die unteren Etagen der Pflanze vordringen können.

Bessere Handhabbarkeit und Standsicherheit

Stabtomaten müssen im Laufe des Sommers an Stäben, Spiralen oder Schnüren hochgebunden werden, um das Gewicht der Früchte zu tragen. Ein unkontrollierter Wildwuchs macht die Pflege, das Anbinden und schlussendlich auch die Ernte zu einer echten Herausforderung. Zudem drohen schwere, überladene Seitentriebe bei starkem Wind oder Gewitter komplett auszubrechen und die Pflanze nachhaltig zu beschädigen.

3. Welche Tomatensorten müssen zwingend ausgegeizt werden – und welche nicht?

Bevor man zur Tat schreitet, ist eine wichtige Unterscheidung der Tomatensorten erforderlich. Nicht jede Tomate verlangt nach demselben Schnittmuster:

  • Stabtomaten (Eintriebig): Hierzu gehören die allermeisten klassischen Rundtomaten, Fleisch-, Eier- und Cocktailtomaten. Diese Sorten müssen konsequent und regelmäßig ausgegeizt werden, da sie sonst ihre Wuchsform verlieren und keine zufriedenstellenden Erträge liefern.

  • Busch- und Strauchtomaten: Diese Sorten wachsen von Natur aus kompakt, buschig und oft mehrtriebig. Sie müssen in der Regel nicht ausgegeizt werden. Ein Entfernen der Triebe würde hier den Ertrag drastisch mindern. Lediglich wenn die Pflanze im Beet viel zu dicht steht, kann ein leichtes Auslichten im inneren Bereich sinnvoll sein.

  • Wildtomaten: Wildtomaten bilden eine absolute Ausnahme. Sie wachsen extrem stark verzweigt, bilden hunderte kleine Früchte und müssen weder angebunden noch jemals ausgegeizt werden.

Im kommenden zweiten Teil dieses Ratgebers erfahren Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Geiztriebe optimal erkennen, mit den Fingern oder Werkzeugen entfernen, welche Sonderformen (wie das zweitriebige Ziehen) existieren und wie Sie mit bereits zu groß gewordenen Trieben umgehen.

Möchten Sie im nächsten Abschnitt direkt erfahren, wie das Ausgeizen handwerklich Schritt für Schritt funktioniert?

Die richtige Technik: Ausbrechen versus Schneiden

Wenn es darum geht, die unerwünschten Triebe fachgerecht zu entfernen, spielen sowohl der Zeitpunkt als auch das Werkzeug eine entscheidende Rolle. Junge und zarte Geiztriebe, die eine Länge von wenigen Zentimetern nicht überschreiten, lassen sich am besten direkt mit den Fingern abknipsen.

Dazu packen Sie den Trieb nahe der Blattachsel zwischen Daumen und Zeigefinger und biegen ihn zur Seite, bis er sauber abbricht. Diese Methode hat den Vorteil, dass die Wundfläche an der Pflanze besonders klein bleibt und durch den natürlichen Bruch schnell abtrocknet.

Haben Sie das Ausgeizen einige Tage vernachlässigt und die Triebe sind bereits kräftiger sowie faserig geworden, sollten Sie keinesfalls mehr unüberlegt daran reißen. Andernfalls riskieren Sie tiefe Risse im Hauptstamm, die das Einnorozen von Krankheitserregern begünstigen.

Greifen Sie stattdessen zu einem scharfen Messer oder einer sauberen Gartenschere. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Werkzeug sauber ist. Desinfizieren Sie Klingen im Idealfall zwischen verschiedenen Pflanzen, um die Übertragung von Viruskrankheiten oder Pilzsporen wie der berüchtigten Tomatenfäule zu verhindern.

Sonderfälle: Welche Tomaten dürfen unberührt bleiben?

Nicht jede Tomatensorte folgt den strengen Regeln der klassischen Stabtomate. Werden beispielsweise Buschtomaten, Wildtomaten oder bestimmte Ampeltomaten konsequent ausgegeizt, führt dies zu massiven Ernteeinbußen.

  • Buschtomaten: Diese kompakten Sorten wachsen von Natur aus gedrungen und verzweigen sich in viele Richtungen. Sie bilden an nahezu jedem Seitentrieb Blüten und Früchte aus. Ein Entfernen der Triebe würde das Ertragspotenzial drastisch schmälern.

  • Wildtomaten: Kleinfrüchtige Sorten wie die Johannisbeertomate zeichnen sich durch ein extrem buschiges, teils kriechendes Wachstum aus. Sie sind extrem robust und müssen weder angebunden noch ausgegeizt werden.

  • Cocktail- und Cherrytomaten: Hier differenzieren Profis etwas genauer. Zwar handelt es sich oft um Stabtomaten, allerdings tolerieren viele Sorten eine zweitreibige oder drittreibige Kultur hervorragend. Neben dem Haupttrieb wird dann ein kräftiger Seitentrieb – meist direkt unter dem ersten Blütenstand – stehen gelassen, während der Rest entfernt wird.

Nachhaltige Verwertung: Zu schade für den Kompost

Abgeschnittene oder ausgebrochene Geiztriebe müssen keineswegs im Bioabfall oder auf dem Komposthaufen landen. Sie stecken voller wertvoller Nährstoffe und eignen sich perfekt für die Weiterverwendung im Garten:

  1. Tomaten-Stecklinge: Da Tomatenpflanzen enorm regenerationsfähig sind, bilden gesunde Geiztriebe in einem Glas mit Wasser innerhalb weniger Tage kräftige Wurzeln aus. Nach dem Einpflanzen in Töpfe entsteht so kostenlos eine neue, voll tragende Tomatenpflanze.

  2. Pflanzenjauche: Zerkleinerte Triebe lassen sich mit Wasser ansetzen und nach einigen Wochen Gärung als nährstoffreicher, organischer Flüssigdünger für Starkzehrer im Garten einsetzen.

Das „Toppen“ im Spätsommer: Der finale Schnitt

Neben dem wöchentlichen Ausgeizen der Seitentriebe gibt es gegen Ende der Saison eine weitere wichtige Maßnahme: das sogenannte Kappen oder Toppen der Haupttriebspitze.

Etwa vier bis sechs Wochen vor der voraussichtlich letzten Ernte – meist Ende August oder Anfang September – wird der Haupttrieb der Tomatenpflanze oberhalb des letzten gut entwickelten Blütenstandes abgeschnitten.

Dieser Schnitt signalisiert der Pflanze, das Längenwachstum einzustellen und keine neuen Blüten mehr zu bilden. Sämtliche verbleibende Energie der Wurzeln und Blätter fließt nun exklusiv in die bereits vorhandenen, grünen Früchte. So wird sichergestellt, dass die letzten Tomaten vor den ersten kalten Herbstnächten noch vollständig ausreifen und ihr volles, aromatisches Geschmacksprofil entfalten können.

Wichtiger Hinweis: Führen Sie das Toppen am besten an einem sonnigen Tag durch. Dadurch können die Schnittstellen rasch abtrocknen, und das Risiko für Pilzinfektionen an der verbliebenen Hauptachse sinkt auf ein Minimum.

Haben Sie bei Ihren Tomatenpflanzen in dieser Saison bereits mit dem Ausgeizen begonnen, oder planen Sie den Anbau von unkomplizierten Buschtomaten?

💡 Wichtige Punkte

  • Welche Triebe von Tomaten entfernen? - Geiztrieb entfernen Sind die Nebentriebe noch ganz frisch, können Sie die Triebspitze einfach mit der Hand vom Haupttrieb der Tomatenpflanze abbreche
  • Welche Triebe von Tomate entfernen? - Häufige Fragen zum Ausgeizen von Tomaten Beim Ausgeizen entfernen Sie die Triebe, die sich in den Blattachseln der Tomatenpflanze bilden.
  • Welche Triebe bei Tomate entfernen? - Beim Ausgeizen entfernst du alle Seitentriebe, die sich in den Blattachseln bilden, und sorgst so dafür, dass die Tomate nur einen Haupttrieb ausbild
  • Welche Triebe bei Gurken entfernen? - Doch welche Triebe sollte man bei Gurken entfernen? Auf den untersten 50 cm können sie alle Seitentriebe komplett entfernen.
  • Welche Triebe bei Tomaten abmachen? - Besonderes bei Tomaten mit Ausnahme von Buschtomaten ist dies empfehlenswert.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Welche Triebe von Tomaten entfernen?

Geiztrieb entfernen Sind die Nebentriebe noch ganz frisch, können Sie die Triebspitze einfach mit der Hand vom Haupttrieb der Tomatenpflanze abbrechen. Mit einem scharfen Messer geht es natürlich auch. Bei etwas kräftigeren Trieben sollten Sie am besten eine Gartenschere zur Hand nehmen.

2. Welche Triebe von Tomate entfernen?

Häufige Fragen zum Ausgeizen von Tomaten Beim Ausgeizen entfernen Sie die Triebe, die sich in den Blattachseln der Tomatenpflanze bilden. Wenn Sie damit frühzeitig beginnen, brauchen Sie noch nicht einmal Werkzeug dazu, sondern können die Geiztriebe einfach mit den Fingernägeln abknipsen oder herausbrechen.07.06.2023

3. Welche Triebe bei Tomate entfernen?

Beim Ausgeizen entfernst du alle Seitentriebe, die sich in den Blattachseln bilden, und sorgst so dafür, dass die Tomate nur einen Haupttrieb ausbildet. So konzentriert die Pflanze ihre gesamte Kraft auf diesen Haupttrieb und bildet größere Früchte aus, die dann auch wirklich reif und aromatisch werden.12.05.2019

4. Welche Triebe bei Gurken entfernen?

Doch welche Triebe sollte man bei Gurken entfernen? Auf den untersten 50 cm können sie alle Seitentriebe komplett entfernen. Früchte, die dort wachsen würden, lägen auf dem Boden. Sie sollten also schon ihre Jungpflanzen regelmäßig auf Geiztriebe kontrollieren und diese bei Bedarf entfernen.

5. Welche Triebe bei Tomaten abmachen?

Besonderes bei Tomaten mit Ausnahme von Buschtomaten ist dies empfehlenswert. Das Entfernen der sogenannten Geiztriebe sorgt dafür, dass die Früchte der Tomatenpflanze größer und aromatischer werden, denn so verteilen sich Nährstoffe und Wasser auf weniger Früchte und Blattmasse.01.06.2023

6. Welche Triebe bei Tomaten Ausgeizen?

Tomaten ausgeizen und Tomatenblätter richtig entfernen. Tomaten bilden von Natur aus neben dem Haupttrieb diverse Seitentriebe, die sogenannten Geiztriebe. Um die volle Kraft in die Früchte des Haupttriebes zu lenken und damit den Ertrag zu erhöhen, werden bei vielen Tomatensorten die Geiztriebe herausgebrochen.

7. Welche Triebe schneidet man bei Tomaten ab?

Tomatenpflanzen richtig schneiden Triebe, die in direkter Konkurrenz zum Haupttrieb stehen, müssen entfernt werden. Nur so kann erreicht werden, dass die Tomatenpflanze kräftig wird und eine reiche Ernte hervorbringt. Es ist ratsam, nur vier oder fünf Verzweigungen am Haupttrieb zu belassen.

8. Welche Triebe muss ich bei Tomaten abschneiden?

Beim Tomaten ausgeizen geht es darum, die jungen Triebe, die in den Blattachseln wachsen, zu entfernen. Die sogenannten Geiztriebe findet man vor allem bei den Tomatenpflanzen, die nur einen Haupttrieb haben. Dazu zählen alle Sorten mit großen Früchten, aber auch die beliebten Sorten "Kirsch-" und "Rispentomate".21.07.2023

9. Wann Blüten von Tomaten entfernen?

Die Blüten an den Tomaten sollten im Herbst entfernt werden. Die noch grünen Früchte reifen an dunklen Orten nach. Knallrote Tomaten, knackig grüne Gurken und aromatische Paprika: In den Gärten wird im Spätsommer ordentlich geerntet.07.10.2019

10. Welche Blumen sind pflegeleicht für Garten?

Pflegeleichte Blumen: Die Top 7 für den Garten
  • Verbene.
  • Lavendel.
  • Spinnenblumen.
  • Fetthenne.
  • Sonnenblumen.
  • Fleißige Lieschen.
  • Ringelblumen.

11. Welche Pflanzen für wilden Garten?

Salbei, Minze, Schnittlauch, Oregano und Melisse sind nicht nur im Kräutergarten beliebt - sie ziehen auch viele Schmetterlinge an. Und auch Lavendel, Fetthennen, Borretsch, Frauenmantel, Storchschnabel, Vergissmeinnicht, Kapuzinerkresse oder Königskerzen sind beliebte Anflugobjekte für Hummeln und Bienen.

12. Welche Seitentriebe bei Tomaten entfernen?

Bei den Geiztrieben handelt es sich um die kleinen Zweige, die aus den Blattachseln der Tomatenpflanze wachsen. Sie befinden sich demnach zwischen dem Haupttrieb und dem Blattansatz. Diese kleinen Triebe sollte man beim Ausgeizen der Tomate entfernen.01.06.2023

13. Welche Blüten bei Tomaten entfernen?

An den Tomatenpflanzen hängen aber noch viele unreife Früchte und viele Pflanzen entwickeln nach wie vor gelbe Blüten. Diese Blüten sollten unbedingt entfernt werden. Das gilt auch für die späten Blüten bei Gurken, Paprika und Zucchini.07.10.2019

14. Welche Blätter entfernen Bei Tomaten?

Kranke Blätter abschneiden Schneiden Sie am besten alle verdächtigen Blätter mit Flecken oder Verfärbungen ab, sodass sich die Krankheit gar nicht groß ausbreiten kann. In einer nachfolgenden Trockenperiode erholen sich die betroffenen Pflanzen dann meist wieder.Tomaten schneiden: So wird's richtig gemacht - Mein schöner Gartenmein-schoener-garten.dehttps://www.mein-schoener-garten.de › nutzgaerten › to...mein-schoener-garten.dehttps://www.mein-schoener-garten.de › nutzgaerten › to... Kranke Blätter abschneiden Schneiden Sie am besten alle verdächtigen Blätter mit Flecken oder Verfärbungen ab, sodass sich die Krankheit gar nicht groß ausbreiten kann. In einer nachfolgenden Trockenperiode erholen sich die betroffenen Pflanzen dann meist wieder.

15. Welche Äste bei Tomaten entfernen?

Ab etwa Juni sollten Sie die Pflanzen wöchentlich ausgeizen, also die Seitentriebe aus den Blattachseln entfernen. Schneiden Sie auch die untersten Blätter, die unterhalb der ersten Tomatentraube wachsen ab und entfernen Sie regelmäßig kranke Blätter.13.07.2021

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.