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Was sind die ersten Anzeichen für ein Raucherbein? – Der schleichende Beginn einer unterschätzten Gefahr (Teil 1)

Wenn von Gefässerkrankungen die Rede ist, denken viele Menschen sofort an das Herz oder das Gehirn. Doch eine der tückischsten und im Alltag oft verharmlosten Gefahren betrifft unsere Extremitäten, insbesondere die Beine. Der umgangssprachliche Begriff „Raucherbein“ treibt medizinisch vielen Ärztinnen und Ärzten Sorgenfalten auf die Stirn, denn hinter dem Ausdruck verbirgt sich eine ernsthafte, chronische Durchblutungsstörung: die periphere arterielle Verschlusskrankheit, kurz pAVK.

Besonders tückisch ist die Tatsache, dass sich die Erkrankung über Jahre hinweg im Verborgenen entwickelt. Wer die ersten Alarmsignale des Körpers ignoriert oder falsch interpretiert, riskiert im fortgeschrittenen Stadium massive gesundheitliche Einschränkungen. Im Folgenden erfahren Sie fundiert und detailliert, wie sich die ersten Anzeichen eines Raucherbeins bemerkbar machen, wie die Krankheit entsteht und warum ein frühzeitiges Handeln lebensrettend für das betroffene Gewebe sein kann.

Die medizinischen Grundlagen: Was passiert im Körper?

Bevor die konkreten Symptome sichtbar oder spürbar werden, lohnt sich ein Blick auf die physiologischen Prozesse im Gefässsystem. Unsere Arterien sind dafür zuständig, Sauerstoff und wichtige Nährstoffe vom Herzen bis in die hintersten Winkel unseres Körpers – also auch in die Zehenspitzen – zu transportieren.

Bei einem Raucherbein kommt es durch einen Prozess namens Arteriosklerose (im Volksmund auch Arterienverkalkung genannt) zu einer schleichenden Verengung dieser lebenswichtigen Leitungen.

  • Fett- und Kalkablagerungen: Über Jahre lagern sich Fette, Cholesterin, Thromben und Kalk an den inneren Wänden der Arterien ab. Diese Plaques verringern den Durchmesser des Blutgefässes kontinuierlich.

  • Der Einfluss von Nikotin: Wie der Name „Raucherbein“ bereits andeutet, spielt der Konsum von Tabakprodukten hierbei eine absolute Hauptrolle. Nikotin und die zahlreichen weiteren Giftstoffe im Zigarettenrauch schädigen die empfindliche Innenschicht der Gefässe (das Endothel), fördern Entzündungen und sorgen dafür, dass sich die Blutgefässe verengen und das Blut neigen kann, schneller zu verklumpen.

  • Sauerstoffmangel bei Belastung: Sobald die Arterien so stark verengt sind, dass sie den erhöhten Blutbedarf der Beinmuskulatur während körperlicher Anstrengung nicht mehr decken können, schlägt der Körper Alarm.

Phase 1: Die stumme Anfangsphase (Stadium I)

In der Medizin wird die pAVK nach der sogenannten Fontaine-Skala in vier Hauptstadien eingeteilt. Das erste Stadium ist für die Betroffenen meist vollkommen beschwerdefrei. Das bedeutet jedoch nicht, dass im Körper alles in Ordnung ist.

Die Verengungen der Beingefässe sind zu diesem Zeitpunkt oft schon fortgeschritten, aber der Körper kompensiert den verminderten Blutfluss in Ruhe noch problemlos. Manchmal bemerken aufmerksame Patientinnen oder Patienten jedoch feine, unspezifische Vorboten, die leicht mit Alterserscheinungen oder normaler Erschöpfung verwechselt werden:

  • Leichte Temperaturunterschiede: Ein Fuss fühlt sich im Vergleich zum anderen dauerhaft etwas kühler an.

  • Verminderte Hautblässe: Die Hautfarbe des betroffenen Beins oder Fusses kann bei bestimmten Lagerungen etwas blasser wirken als gewohnt.

  • Verändertes Nagel- und Haarwachstum: Da die Haut und die Extremitätenzellen weniger optimal versorgt werden, wachsen die Fussnägel langsamer, und die Behaarung an den Unterschenkeln kann unbemerkt dünner werden oder gänzlich ausfallen.

Da diese ersten Anzeichen keinerlei Schmerzen verursachen, wird das Stadium I extrem selten diagnostiziert. Meistens erfolgt ein Zufallsbefund, wenn der Arzt oder die Ärztin im Rahmen einer Routineuntersuchung den Puls an den Fussknöcheln oder in der Kniekehle nicht mehr richtig tasten kann.

Phase 2: Die „Schaufensterkrankheit“ (Stadium II) – Wenn das Gehen zur Qual wird

Sobald die Engstellen in den Arterien grösser werden, reicht der Blutfuss auch bei moderater Anstrengung – wie dem normalen Gehen – nicht mehr aus, um die beanspruchte Waden- oder Oberschenkelmuskulatur ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Dies führt zum Leitsymptom des zweiten Stadiums: der Claudicatio intermittens, umgangssprachlich besser bekannt als die Schaufensterkrankheit.

Der Name kommt nicht von ungefähr und beschreibt ein charakteristisches Verhaltensmuster der Betroffenen:

  1. Der Belastungsschmerz: Nach einer bestimmten, oft exakt reproduzierbaren Gehstrecke (zum Beispiel nach 200 Metern) verspüren die Patientinnen und Patienten einen krampfartigen, ziehenden oder drückenden Schmerz in der Muskulatur – meist in der Wade, seltener im Oberschenkel oder im Gesäss.

  2. Der Zwang zur Pause: Dieser Schmerz wird mit jedem weiteren Schritt intensiver, sodass die Betroffenen zwingend stehen bleiben müssen.

  3. Das Schaufenster-Phänomen: Um sich vor anderen Menschen keine Blöße zu geben und die Zwangspause unauffällig zu kaschieren, tun die Betroffenen so, als würden sie stehen bleiben, um ein Schaufenster zu betrachten. Nach einer kurzen Ruhephase von wenigen Sekunden bis Minuten lässt der Sauerstoffmangel nach, der Schmerz klingt ab, und der Weg kann fortgesetzt werden.

Unterteilung des zweiten Stadiums

Mediziner unterscheiden im Stadium II noch einmal genauer, ab welcher Strecke die Beschwerden auftreten:

  • Stadium IIa: Die schmerzfreie Gehstrecke liegt über 200 Metern.

  • Stadium IIb: Die Schmerzen setzen bereits nach einer Gehstrecke von unter 200 Metern ein. Dies bedeutet eine deutliche Einschränkung der Alltagsmobilität und Lebensqualität.

Haben Sie bei sich oder einer Ihnen nahestehenden Person bereits solche belastungsabhängigen Beinschmerzen oder kalte Füße beobachtet?

Diagnosewege: Wie Mediziner das Raucherbein erkennen

Wenn erste Verdachtsmomente auf eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) vorliegen, ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Die Mediziner greifen auf ein bewährtes Repertoire an schmerzfreien Untersuchungsmethoden zurück, um das Ausmaß der Gefäßverengung exakt zu bestimmen.

  • Anamnese und körperliche Untersuchung: Im ausführlichen Gespräch erfragt der Arzt Risikofaktoren wie den Tabakkonsum. Danach tastet er systematisch die Pulse an den Leisten, Kniekehlen, am Fußrücken sowie hinter dem Innenknöchel ab. Fehlende oder deutlich abgeschwächte Pulse sind ein starkes Indiz für eine Blockade.

  • Knöchel-Arm-Index (ABI-Messung): Mithilfe einer Blutdruckmanschette und Ultraschall wird der Blutdruck am Oberarm und am Knöchel verglichen. Ist der Wert am Bein signifikant niedriger, liegt eine Durchblutungsstörung vor.

  • Duplexsonographie (Ulterschall): Diese schmerzfreie Ultraschalluntersuchung macht den Blutfluss in den Arterien sichtbar. Verengungen, Kalkablagerungen (Plaques) und Blutgerinnsel lassen sich damit punktgenau lokalisieren.

  • Laufband-Ergometrie: Hierbei wird die exakte schmerzfreie Gehstrecke unter standardisierten Bedingungen gemessen, um das genaue Krankheitsstadium festzustellen.

Die vier Stadien der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

Die Erkrankung verläuft chronisch und wird in der Medizin nach der sogenannten Fontaine-Klassifikation in vier aufeinanderfolgende Stadien unterteilt:

Stadium I: Die Gefäße sind bereits verengt und Plaque hat sich angelagert, doch der Betroffene spürt noch keinerlei Beschwerden. Oft wird der Defekt nur durch Zufall entdeckt.

Stadium II: Dies ist das klassische Stadium der Schaufensterkrankheit. Unter Belastung (beim Gehen) treten Schmerzen auf. Man unterscheidet zwischen IIa (schmerzfreie Gehstrecke liegt über 200 Meter) und IIb (die Schmerzen zwingen den Patienten schon nach weniger als 200 Metern zum Halten).

Stadium III: Die Durchblutung ist nun so schlecht, dass die Sauerstoffversorgung auch in völliger Ruhe nicht mehr ausreicht. Vor allem im Liegen plagen die Patienten heftige, brennende Ruheschmerzen, besonders in den Zehen und im Vorfußbereich.

Stadium IV: Das Endstadium ist erreicht. Das Gewebe wird mangels Sauerstoff nekrotisch, es sterben Haut- und Muskelareale ab. Es bilden sich offene Geschwüre (offenes Bein), die nicht mehr abheilen, und im schlimmsten Fall droht die Amputation.

Therapieoptionen und modernste Behandlungsmethoden

Die gute Nachricht vorweg: Je früher ein Raucherbein erkannt wird, desto besser sind die Chancen, den Prozess aufzuhalten oder sogar umzukehren. Das therapeutische Konzept stützt sich auf mehrere wichtige Säulen:

  • Konsequenter Rauchstopp: Ohne die radikale und dauerhafte Beendigung des Tabakkonsums greift jede andere medizinische Maßnahme nur kurzfristig. Nikotinverzicht ist die Grundvoraussetzung, um das Fortschreiten der Gefäßzerstörung zu stoppen.

  • Strukturiertes Gehtraining: Unter fachkundiger Anleitung (Gehtrupps) lernen Betroffene, gezielt bis an die Schmerzgrenze zu gehen. Dies regt den Körper dazu an, feinste Umgehungskreisläufe (Kollateralen) zu bilden, die das blockierte Hauptgefäß umgehen.

  • Medikamentöse Einstellung: Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und Diabetes mellitus müssen optimal medikamentös eingestellt werden. Blutverdünnende Medikamente wie Aspirin verbessern zudem die Fließeigenschaften des Blutes und verhindern Gefäßverschlüsse.

  • Kathetergestützte Eingriffe und Operationen: In fortgeschrittenen Stadien können Gefäßspezialisten verengte Arterien mittels Ballonkatheter aufdehnen und dauerhaft mit einem Stent (Gefäßstütze) offenhalten. Bei langen Verschlüssen lassen sich zudem operative Bypässe legen, um den Blutfluss wiederherzustellen.

Fazit und präventive Aussichten

Ein Raucherbein ist keineswegs ein schicksalhaftes, plötzliches Ereignis, sondern das Resultat eines jahrelangen, schleichenden Prozesses. Wer die allerersten Alarmsignale – wie kalte Füße, leichte Blässe oder eine schleichend sinkende Gehleistung – ernst nimmt und umgehend medizinischen Rat einholt, kann das Ruder oft noch herumreißen. Die wichtigste medizinische Stellschraube bleibt dabei die eigenverantwortliche Entscheidung für einen tabakfreien und bewegungsreichen Lebensstil.

Welche konkreten Schritte fallen Ihnen im Alltag am schwersten, wenn es um die Umstellung auf einen gefäßgesunden Lebensstil geht?

💡 Wichtige Punkte

  • Was sind die ersten Anzeichen für ein raucherbein? - Erste Anzeichen der Durchblutungsstörung sind Kältegefühl und blasse Haut an den betroffenen Stellen.
  • Was sind die ersten Anzeichen von Schizophrenie? - Beeinträchtigung von Sprache und Denken: Das Denken wird fahrig und wirr, Sätze sind grammatikalisch falsch und unverständlich.
  • Was sind die ersten Anzeichen auf Lungenkrebs? - Lungenkrebs rechtzeitig erkennenhartnäckiger akuter Husten, der trotz adäquater Behandlung mit zum Beispiel Antibiotika mehr als zwei bis drei Woche
  • Was sind die ersten Anzeichen für Depressionen? - Neben der gedrückten Stimmung zählen ein dauerhaftes, tiefes Erschöpfungsgefühl und das völlige Fehlen von Freude und Interesse an der Welt zu d
  • Was sind die ersten Anzeichen von Alzheimer? - Gedächtnislücken. ... Schwierigkeiten beim Planen und Problemlösen. ... Probleme mit gewohnten Tätigkeiten. ...

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Was sind die ersten Anzeichen für ein raucherbein?

Erste Anzeichen der Durchblutungsstörung sind Kältegefühl und blasse Haut an den betroffenen Stellen. Häufig führt die Durchblutungsstörung der Beine zu charakteristischen Schmerzen beim Gehen. Erkrankte können daher nur kurze Strecken laufen und müssen immer wieder stehen bleiben.

2. Was sind die ersten Anzeichen von Schizophrenie?

Beeinträchtigung von Sprache und Denken: Das Denken wird fahrig und wirr, Sätze sind grammatikalisch falsch und unverständlich. Dieselben Gedanken werden ständig wiederholt. Auffälliges Gefühlsleben: Dies kann sich als innere Leere, Abstumpfung und sozialer Rückzug äußern, manchmal auch als depressive Verstimmung.

3. Was sind die ersten Anzeichen auf Lungenkrebs?

Lungenkrebs rechtzeitig erkennen
  • hartnäckiger akuter Husten, der trotz adäquater Behandlung mit zum Beispiel Antibiotika mehr als zwei bis drei Wochen anhält.
  • chronischer Husten, der seinen Charakter verändert.
  • blutiger und unblutiger Auswurf.
  • pfeifende Atmung, Atemnot.
  • Fieberschübe und Nachtschweiß
  • Abgeschlagenheit.
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4. Was sind die ersten Anzeichen für Depressionen?

Neben der gedrückten Stimmung zählen ein dauerhaftes, tiefes Erschöpfungsgefühl und das völlige Fehlen von Freude und Interesse an der Welt zu den Hauptsymptomen. Fast immer bestehen hartnäckige Schlafstörungen und ein verminderter Appetit, der oft mit Gewichtsverlust einhergeht.

5. Was sind die ersten Anzeichen von Alzheimer?

  • Gedächtnislücken. ...
  • Schwierigkeiten beim Planen und Problemlösen. ...
  • Probleme mit gewohnten Tätigkeiten. ...
  • Räumliche und zeitliche Orientierungsprobleme. ...
  • Wahrnehmungsstörungen. ...
  • Neue Sprach- und Schreibschwäche. ...
  • Verlegen von Gegenständen. ...
  • Eingeschränktes Urteilsvermögen.
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6. Was sind die ersten Anzeichen für Alzheimer?

Starke Stimmungsschwankungen ohne erkennbaren Grund können Folge einer Alzheimer-Erkrankung sein. Auch ausgeprägte Persönlichkeitsveränderungen treten auf, zum Beispiel starkes Unbehagen in fremden Räumen, plötzliches Misstrauen, aggressives Verhalten oder Gefühle von Ohnmacht, Traurigkeit und Rastlosigkeit.

7. Was sind die ersten Anzeichen für Lungenkrebs?

Symptome bei Lungenkrebs
  • anhaltender Husten mit Auswurf aufgrund von jahrelangem Zigarettenkonsum („Raucherhusten“)
  • hartnäckiger Husten, der sich nach Wochen verändert.
  • chronische Heiserkeit.
  • Entzündungen der Atemwege oder Erkältungssymptome, die sich nicht bessern.
  • Kurzatmigkeit, Atemnot.
  • andauernde Schmerzen in der Brust.
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8. Was sind die ersten Anzeichen von Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Warnzeichen
  • Gewichtsverlust in rund 90 Prozent aller Fälle.
  • Schmerzen im Bauchbereich oder im Rücken bei etwa 80 Prozent der Erkrankten.
  • Gelbsucht (ca. 70 Prozent)
  • Appetitverlust und Übelkeit (40 – 50 Prozent)
  • neu auftretender Diabetes mellitus (15 Prozent)
  • Erbrechen (15 Prozent)

9. Was sind die ersten Anzeichen von Magenkrebs?

Folgende Symptome oder Beschwerden können Hinweis auf ein Magenkarzinom sein: ein „empfindlicher Magen“, oft mit ausgeprägter Abneigung gegen verschiedene Speisen (z.B. Fleisch); neu aufgetretene Unverträglichkeiten, z.B. von Kaffee, Obst und Alkohol. Druck-/Völlegefühl und Schmerz im Oberbauch. Appetitlosigkeit.

10. Was sind die ersten Anzeichen einer Depression?

Symptome
  • Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit.
  • Mangelndes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen.
  • Schuldgefühle.
  • Schwarzsehen, Pessimismus.
  • Gedanken oder Absichten, sich das Leben zu nehmen.
  • Schlafstörungen, meist in Form von Durchschlafstörungen oder frühem Erwachen.
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust.
Depression: Symptome, Behandlung und Verlauf | toppharm.chtoppharm.chhttps://www.toppharm.ch › krankheitsbild › depressiontoppharm.chhttps://www.toppharm.ch › krankheitsbild › depression Symptome
  • Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit.
  • Mangelndes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen.
  • Schuldgefühle.
  • Schwarzsehen, Pessimismus.
  • Gedanken oder Absichten, sich das Leben zu nehmen.
  • Schlafstörungen, meist in Form von Durchschlafstörungen oder frühem Erwachen.
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust.

11. Was sind die ersten Anzeichen einer Lebererkrankung?

Symptome einer Leberzirrhose
  • Sternförmige Neubildungen von Blutgefäßen besonders am Oberkörper und im Gesicht (Spider naevi, Gefäßspinnen)
  • Juckreiz.
  • Verlust der Behaarung und vermehrte Gefäßzeichnung im Bauchbereich (Bauchglatze)
  • Weißnägel, Uhrglasnägel.
Weitere Einträge...•29.09.2021Leberzirrhose: Erste Anzeichen & Symptome - Internisten im Netz »internisten-im-netz.dehttps://www.internisten-im-netz.de › krankheiten › erste-...internisten-im-netz.dehttps://www.internisten-im-netz.de › krankheiten › erste-... Symptome einer Leberzirrhose
  • Sternförmige Neubildungen von Blutgefäßen besonders am Oberkörper und im Gesicht (Spider naevi, Gefäßspinnen)
  • Juckreiz.
  • Verlust der Behaarung und vermehrte Gefäßzeichnung im Bauchbereich (Bauchglatze)
  • Weißnägel, Uhrglasnägel.
Weitere Einträge...•29.09.2021

12. Was sind die ersten Anzeichen von Scharlach?

Folgende Symptome können bei Scharlach auftreten:
  • Halsschmerzen.
  • Fieber und Schüttelfrost.
  • Schmerzen beim Schlucken.
  • Hautausschlag.
  • Erbrechen.
  • Abgeschlagenheit.
  • geschwollene Mandeln.
  • geschwollene Lymphknoten.
Weitere Einträge...

13. Was sind die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft?

Anzeichen einer Schwangerschaft vor Ausbleiben der Periode
  • Übelkeit und Geruchsempfindlichkeit. ...
  • Brustspannen. ...
  • Müdigkeit und Schwindel. ...
  • Blähungen, Verstopfung und Harndrang.
16.06.2022

14. Was sind die ersten Anzeichen für Herzprobleme?

Herzprobleme: Diese Anzeichen sollten Betroffene ernst nehmen
  • Schmerzen im Brustkorb.
  • Atemnot.
  • Leistungsverlust.
  • Rhythmusstörungen.
  • Ödeme.

15. Was sind die ersten Anzeichen bei Leberzirrhose?

Symptome einer Leberzirrhose Zu den allgemeinen Krankheitszeichen zählen Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Leistungsminderung. Ein großer Teil der Patienten klagt auch über ein Druck- oder Völlegefühl im Oberbauch sowie Blähungen und Übelkeit.29.09.2021

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.