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Wird bei einer Nasenscheidewand-OP genäht? Ein umfassender Blick auf die chirurgischen Techniken (Teil 1)

Eine Operation der Nasenscheidewand, in der Fachsprache als Septumplastik bezeichnet, zählt zu den am häufigsten durchgeführten chirurgischen Eingriffen im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Menschen, die unter einer chronisch verstopften Nase, anhaltendem Schnarchen, wiederkehrenden Nebenhöhlenentzündungen oder einer stark eingeschränkten Nasenatmung leiden, werden von Fachärzten oft genau mit diesem Verfahren behandelt. Bevor ein solcher Eingriff stattfindet, kreisen die Gedanken von Patientinnen und Patienten verständlicherweise um zahlreiche Fragen: Wie läuft die Operation ab? Ist sie schmerzhaft? Und vor allem: Wird bei einer Nasenscheidewand-OP eigentlich genäht?

Die kurze und direkte Antwort lautet: Ja, es wird genäht. Die Nahttechnik spielt in der modernen Nasenchiurgie eine absolut zentrale Rolle. Sie dient nicht nur dem Verschluss der Zugänge, sondern sichert auch den langfristigen Erfolg der Begradigung. Doch wie genau muss man sich das vorstellen? In diesem ersten Teil unseres ausführlichen Expertenartikels beleuchten wir die anatomischen Grundlagen, die chirurgischen Methoden und die essenzielle Funktion von Nähten bei einer Septumplastik.

1. Die Anatomie der Nasenscheidewand und das Ziel des Eingriffs

Die Nasenscheidewand (das Septum) teilt unsere Nase in zwei Hälften. Sie besteht aus einem vorderen, sehr flexiblen Knorpelanteil und einem hinteren, festen Knochenanteil, die beide von einer sensiblen Schleimhaut überzogen sind. Bei den allermeisten Menschen ist diese Wand von Natur aus nicht perfekt gerade; leichte Verkrümmungen sind völlig normal.

Wenn diese Krümmung jedoch so ausgeprägt ist, dass sie den Luftfluss mechanisch blockiert, spricht man medizinisch von einer Septumdeviation. Um diese zu korrigieren, erfolgt der chirurgische Eingriff in der Regel komplett durch das Naseninneren. Äußere Schnitte sind bei einer reinen Septumplastik nicht notwendig, sodass nach der Abheilung keine sichtbaren Narben im Gesicht zurückbleiben.

  • Der Zugang: Der Chirurg setzt einen feinen Schnitt direkt an der Schleimhaut der Nasenscheidewand.

  • Die Präparation: Die empfindliche Schleimhaut wird vorsichtig von dem darunterliegenden Knorpel und Knochen abgehoben (untertunnelt).

  • Die Korrektur: Verkrümmte Knorpel- und Knochenstrukturen werden sparsam entfernt, begradigt oder in eine exakte Mittelposition gebracht.

2. Warum und an welchen Stellen wird bei der Operation genäht?

Da die Schleimhaut während des Eingriffs vom Stützgerüst abgelöst werden muss, entsteht im Inneren der Nase eine Operationswunde. Um diese Wundflächen wieder exakt zu verschließen und dem Gewebe Halt zu geben, kommen feine Fäden zum Einsatz. Dabei unterscheidet der Operateur zwischen verschiedenen Arten von Nähten:

Der Verschluss des Schleimhautschnitts

Der primäre Grund für eine Naht ist der direkte Wundverschluss. Der Schleimhautschnitt, über den der Operateur in das Innere der Nasenscheidewand gelangt ist, muss präzise adaptiert werden. Hierfür verwenden Chirurgen hochmoderne, meist selbstauflösende Fäden (resorbierbare Nähte). Das hat den großen Vorteil, dass die Fäden nach der Einheilung nicht mühsam gezogen werden müssen, sondern sich nach einigen Tagen bis Wochen von selbst auflösen.

Fixierungs- und Stütznähte (Transfixationsnähte)

Eine verkrümmte Nasenscheidewand hat oft ein „Gedächtnis“: Knorpel neigt dazu, nach einer Begradigung wieder in seine alte, verbogene Form zurückzufedern. Um dies zu verhindern, nutzt die moderne Rhinochirurgie sogenannte Fixierungsnähte.

  • Diese Fäden gehen oft durch die gesamten Schichten der Nasenscheidewand hindurch.

  • Sie fixieren den begradigten Knorpel fest an stabilen Nachbarstrukturen oder halten die Schleimhautblätter beidseitig eng an den Knorpel an.

  • Dadurch wird vermieden, dass sich nach dem Eingriff Blut oder Wundflüssigkeit zwischen den Schichten ansammelt (ein sogenanntes Septumhämatom), was die Heilung massiv stören würde.

3. Die Kombination mit modernen Stabilisierungshilfen

Zusätzlich zu den feinen Nähten im Schleimhautgewebe setzen viele Operateure heute ergänzende Hilfsmittel ein, um das Operationsergebnis abzusichern. Dazu gehören weiche Silikonschienen (auch Splints genannt). Diese Schienen werden links und rechts an die Nasenscheidewand angelegt und oft mit einem kleinen Haltefaden fixiert. Sie unterstützen die innere Naht in den ersten Tagen nach dem Eingriff und sorgen dafür, dass die Schleimhaut glatt anliegt und gerade abheilt.

In den letzten Jahren hat sich zudem die Technik etabliert, bei vielen reinen Septumplastiken komplett auf klassische, feste Nasentamponaden (die oft als unangenehm empfunden werden) zu verzichten. Dies gelingt vor allem deshalb, weil die präzisen inneren Nahttechniken das Gewebe von sich aus so stabil fixieren und abdichten, dass Blutungen minimiert werden.

Möchten Sie im zweiten Teil erfahren, wie sich diese Nähte in den Tagen nach der Operation anfühlen, wann sie sich auflösen und worauf Sie bei der Nasenpflege besonders achten müssen?

Die finale Fixierung: Warum Nähte bei der Septumplastik unverzichtbar sind

Nachdem die knöchernen und knorpeligen Anteile der Nasenscheidewand im Rahmen einer Operation (Septumplastik) präzise abgelöst, begradigt oder in Teilen reseziert wurden, steht der wichtigste Schritt für den langfristigen Heilungserfolg bevor: die anatomische Rekonstruktion. Entgegen der häufigen Annahme, dass das Gewebe einfach sich selbst überlassen wird oder ausschließlich durch äußere Hilfsmittel verheilt, spielen fehlerfreie chirurgische Nähte eine zentrale Rolle.

Chirurgen nutzen hierbei hochspezialisierte, resorbierbare (selbstauflösenden) Fäden, die sich nach einigen Wochen von selbst auflösen und somit kein schmerzhaftes Ziehen nach der Wundheilung erfordern. Diese Fäden erfüllen im OP-Gebiet mehrere kritische Aufgaben:

  • Schleimhautfixierung: Die empfindliche, zuvor abgehobene Nasenschleimhaut (Mukoperichondrium) muss wieder flächig auf den Knorpel- und Knochengerüsten anliegen. Ohne Naht würde sich hier Blut oder Wundwasser ansammeln, was zu gefährlichen Hämatomen oder Abszessen führen kann.

  • Verschluss des Zugangsschnitts: Der initial gesetzte, meist im vorderen Nasenbereich (am Nasensteg oder direkt an der Schleimhautkante) liegende Schnitt wird mittels exakter Einzelknopf- oder fortlaufender Nähte luft- und keimarm verschlossen.

  • Interne Stabilisierung des Knorpels: Bei komplexen Verkrümmungen im vorderen Nasenbereich (oft nach früheren Traumata) werden korrigierte Knorpelstücke mit feinen Nähten direkt in der Idealposition eingenäht, um ein Wiederabknicken zu verhindern.

Unterstützung durch Schienen und modernste Techniken

Die chirurgische Naht bildet das Fundament, wird jedoch in der modernen Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde häufig mit weiteren Retentionselementen kombiniert. Um die frisch vernähten Gewebeschichten optimal zu unterstützen, verwenden Operatoren standardmäßig sogenannte Silikonschienen (Splints).

Diese weichen Plastikfolien werden beidseitig an die Nasenscheidewand angelegt und meist mit einem einzigen, transfixierenden Halternaht-Faden durch die Scheidewand hindurch fixiert. Sie verhindern wirksam das Verrutschen des Gewebes, minimieren das Risiko von Verwachsungen (Synechien) und entlasten die feinen Wundnähte in den ersten Tagen nach dem Eingriff.

Klassische, fest stopfende Nasentamponaden, die von vielen Patienten gefürchtet werden, kommen dank dieser modernen Naht- und Schienungstechniken heute immer seltener zum Einsatz. Das Ziel ist eine "tamponadefreie" Operation, bei der Patienten unmittelbar nach dem Aufwachen durch die Nase atmen können.

Postoperative Phase: Was für den Nahtbereich wichtig ist

Die Qualität der inneren Naht entscheidet maßgeblich darüber, wie unkompliziert die Heilungsphase verläuft. Da die Fäden im feuchten Milieu der Nasenschleimhaut arbeiten, ist eine sorgfältige Nachsorge vonseiten des Patienten entscheidend:

  • Kein Druck und kein Schneuzen: In den ersten ein bis zwei Wochen darf die Nase unter keinen Umständen kräftig ausgeschnäuzt werden. Ein starker Innendruck könnte die frischen Nähte reißen lassen und Nachblutungen auslösen.

  • Feuchtigkeitspflege: Regelmäßige Nasenduschen mit isotonischer Salzlösung und das Auftragen spezieller, vom Arzt verordneter Salben (z. B. Dexpanthenol-Nasensalbe) halten das Gewebe geschmeidig und unterstützen die Auflösung der Fäden.

  • Kontrolltermine: Nach etwa 7 bis 10 Tagen werden die Silikonschienen und eventuelle äußere Haltefäden in der Praxis entfernt. Dieser Vorgang ist dank der vorherigen Vorbereitung in der Regel schmerzfrei.

Fazit: Präzision entscheidet über die freie Atmung

Die Frage, ob bei einer Nasenscheidewand-OP genäht wird, lässt sich folglich mit einem klaren Ja, und das sogar an mehreren Stellen beantworten. Die Naht ist das wichtigste handwerkliche Werkzeug des Chirurgen, um die anatomischen Strukturen dauerhaft in die anatomisch korrekte Mittellinie zu bringen. Durch den Einsatz resorbierbarer Fäden in Kombination mit flexiblen Silikonschienen verläuft der Heilungsprozess heute deutlich schonender als noch vor einigen Jahrzehnten. Das Resultat ist eine stabile, gerade Nasenscheidewand, die langfristig eine unbeschwerte und freie Nasenatmung ermöglicht.

Haben Sie nach Ihrer Operation oder im Zuge der Planung noch Fragen zu den verwendeten Nahtmaterialien oder zur Dauer der postoperativen Schonzeit?

💡 Wichtige Punkte

  • Wird bei einer Nasenscheidewand OP genäht? - Evtl. muss mit einem Meißel überschießendes Knochenmaterial entfernt werden.
  • Wird bei einer Nasenscheidewand OP die Nase begradigt? - Wenn bei einer verkrümmten Nasenscheidewand (Nasenseptumdeviation) starke Beschwerden bestehen, kommt eine Operation infrage.
  • Wird bei einer Nasenscheidewand OP die Nase verändert? - Nasenscheidewand korrigieren - frei atmen Vor der Operation klärt Ihr Arzt Sie über mögliche Risiken auf.
  • Wie lange dauert der Heilungsprozess nach einer Nasenscheidewand OP? - Nach 2 Wochen kann man wieder Sport treiben, also Joggen, Schwimmen oder ins Fitnesscenter gehen. Kontaktsportarten sollten müssen ggf.
  • Wie oft Absaugen nach Nasenscheidewand OP? - ☒ Ihre Nase wird hier während Ihres Aufenthaltes täglich abgesaugt um Wundsekret und Borken zu entfernen.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wird bei einer Nasenscheidewand OP genäht?

Evtl. muss mit einem Meißel überschießendes Knochenmaterial entfernt werden. Anschließend wird die Nasenscheidewand mit einer Naht wieder fixiert und der Schnitt vernäht. Sogenannte Septumschienen oder auch Splints genannt werden zur Stützung der operierten Nasenscheidewand rechts und links in der Nase festgenäht.

2. Wird bei einer Nasenscheidewand OP die Nase begradigt?

Wenn bei einer verkrümmten Nasenscheidewand (Nasenseptumdeviation) starke Beschwerden bestehen, kommt eine Operation infrage. Ihr Ziel ist es, die Nasenscheidewand zu begradigen, damit die Luft wieder gleichmäßig durch beide Nasenlöcher einströmt.19.10.2022

3. Wird bei einer Nasenscheidewand OP die Nase verändert?

Nasenscheidewand korrigieren - frei atmen Vor der Operation klärt Ihr Arzt Sie über mögliche Risiken auf. So kann beispielsweise die Nase samt Scheidewand erneut ihre Form verändern und wieder Beschwerden verursachen.26.10.2022

4. Wie lange dauert der Heilungsprozess nach einer Nasenscheidewand OP?

Nach 2 Wochen kann man wieder Sport treiben, also Joggen, Schwimmen oder ins Fitnesscenter gehen. Kontaktsportarten sollten müssen ggf. 6 bis 8 Wochen vermieden werden.

5. Wie oft Absaugen nach Nasenscheidewand OP?

☒ Ihre Nase wird hier während Ihres Aufenthaltes täglich abgesaugt um Wundsekret und Borken zu entfernen. Auch nach der Entlassung sollte diese Nasenpflege ein bis zweimal die Woche durchgeführt werden.

6. Wird man bei einer OP festgeschnallt?

Nach Angaben des Krankenhauses ist es Standard, dass Patienten am Operationstisch festgeschnallt sind, auf diese Weise sollten unerwünschte Bewegungen während des Eingriffs verhindert werden.29.09.2006

7. Wie lange keine Sonne nach Nasenscheidewand OP?

Eine direkte Sonnenexposition in den ersten drei Monaten nach der Nasenkorrektur kann zu Pigmentstörungen und/oder einer verstärkten Narbenbildung führen. Dies gilt auch für Sonnenbankbesuche. Verzichten vollständig Sie für drei Monate auf eine UV-Bestrahlung der operierten Haut.

8. Was wird bei einer Ptosis OP gemacht?

Beim Eingriff wird das Augenlid durch das Anheften des Muskels an seinem ursprünglichen Platz wieder hochgehoben. Dabei wird eine später unsichtbare Inzision in die Augenlidfalte gemacht. Während des Eingriffs wird das Augenlid so gut wie möglich auf die richtige Höhe gebracht.

9. Wird bei einer OP der Darm entleert?

Bei größeren Dickdarmoperationen wurde früher der Darm des Patienten standardmäßig vollständig entleert, um Komplikationen zu reduzieren. Das geschah in der Regel, indem der Patient einen Tag vor der Operation einige Liter Spüllösung als Abführmittel bekam.27.08.2018

10. Was wird bei einer Darm OP gemacht?

Die Darmchirurgie umfasst Operationen des Dünndarms (Duodenum), des Dickdarms (Kolon), des Enddarms (Rektum) und des Analkanals. Dabei werden sowohl gutartige Veränderungen wie Polypen und Adenome als auch bösartige Tumore (Krebs), aber auch Entzündungen wie Appendizitis und Divertikulitis behandelt.

11. Wird bei einer Leistenbruch OP ein Katheter gelegt?

Da bei dem endoskopischen Verfahren zwischen Bauchwand und Blase operiert wird, wird Ihnen für die Dauer der Operation ein Blasenkatheter gelegt. Bei einem wiedergekehrten Leistenbruch nach „offener“ Voroperation ist dieses Verfahren meist die Methode der Wahl.

12. Wird bei einer Augen OP das Auge rausgenommen?

Die Augenentfernung ist unwiderruflich, das heisst, das Auge kann nicht ersetzt werden. Das Augenlicht des betroffenen Auges wird somit entfernt. Zuerst wird die Bindehaut vom Augapfel getrennt und der Sehnerv sowie die Augenmuskeln durchgeschnitten, bevor das Auge herausgenommen wird.

13. Kann sich die Nasenscheidewand nach der OP wieder verbiegen?

6e) erneuter Schiefstand der Nasenscheidewand: Die Nasenscheidewand kann sich im Laufe der Heilung durch Narben oder Wegrutschen aus der gewünschten Position wieder verbiegen.

14. Wird man bei OP krankgeschrieben?

Eine Krankschreibung wird Ihnen in der Regel nur dann ausgestellt, wenn die Operation medizinisch notwendig ist. Da es bei einer OP dieser Art jedoch meist darum geht, Risse oder Löcher in der Netzhaut zu reparieren, ist dies hier meist der Fall und Ihr Arzt kann Sie krankschreiben.

15. Wird bei Grauer Star OP genäht?

Aufgrund des minimalinvasiven Eingriffs muss der kleine Einschnitt in das Auge nicht genäht werden und heilt selbständig aus. Die gesamte Operation des Grauen Stars dauert nur etwa 15 Minuten. Während der Operation empfindet der Patient keine Schmerzen.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
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  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
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  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

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    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

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    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
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    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.