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Wann dürfen Informationen, die der Schweigepflicht unterliegen, an Dritte weitergegeben werden? Die entscheidenden Ausnahmen im Überblick

Wann dürfen Informationen, die der Schweigepflicht unterliegen, an Dritte weitergegeben werden? Die entscheidenden Ausnahmen im Überblick

Die Basis: Warum wir überhaupt über Geheimhaltung reden müssen und was sie schützt

Ich denke, bevor wir uns in die Ausnahmen stürzen, müssen wir uns kurz vergegenwärtigen, worum es hier eigentlich geht. Die Schweigepflicht, ob nun berufsrechtlich oder strafrechtlich geregelt, dient dem fundamentalen Schutz des Vertrauensverhältnisses. Stellen Sie sich vor, Sie müssten zu Ihrem Therapeuten gehen, aber wüssten, dass Ihre tiefsten Ängste morgen auf dem nächsten Stadtfest besprochen werden könnten. Das Vertrauen würde sofort erodieren.

In Deutschland ist diese Pflicht kein bloßes Lippenbekenntnis, sondern juristisch tief verankert. Bei Ärzten ist es § 203 StGB, bei Anwälten das anwaltliche Berufsrecht. Ich habe oft beobachtet, dass Laien diese Pflicht mit einer allgemeinen Diskretionspflicht verwechseln. Das ist aber ein Unterschied wie Tag und Nacht: Die Schweigepflicht ist ein juristischer Zwang, der, wenn er gebrochen wird, empfindliche Strafen nach sich ziehen kann, manchmal sogar Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren.

Die Frage lautet also nicht nur: Darf ich? Sondern: Muss ich befürchten, dass mir das Gesetz Konsequenzen auferlegt, wenn ich es doch tue? Das macht die Materie so komplex, weil die Pflicht in den meisten Fällen eben nicht verhandelbar ist, es sei denn, einer der wenigen, eng definierten Ausnahmetatbestände greift.

Die Einwilligung des Betroffenen: Der einfachste (und sicherste) Weg zur Weitergabe

Wenn wir über die Legalisierung der Weitergabe sprechen, dann ist die aktive, freie Einwilligung desjenigen, dessen Geheimnis es ist, natürlich die erste und wichtigste Tür. Aber Achtung, das ist kein Freifahrtschein für vage Andeutungen.

Ich meine, wenn Ihr behandelnder Arzt mit Ihnen über eine Operation spricht und Sie sagen: "Ja, erzählen Sie das ruhig meinem Ehemann, der soll Bescheid wissen", dann ist das in der Regel gedeckt. Das Problem entsteht, wenn die Einwilligung nur implizit angenommen wird. Viele Fachleute sind da extrem vorsichtig und bestehen auf einer schriftlichen, datierten und unterschriebenen Erklärung, die genau festhält, wer was wann erfahren darf. Das schützt Sie als Geheimnisträger vor späteren Vorwürfen.

Man muss auch die Geschäftsfähigkeit prüfen. Kann die Person, die die Einwilligung gibt, die Tragweite dieser Entscheidung überhaupt erfassen? Bei Minderjährigen oder Personen mit eingeschränkter kognitiver Fähigkeit wird es schnell kompliziert, weil dann oft die Erziehungsberechtigten oder ein rechtlicher Vertreter zustimmen müssen, was wiederum eigene rechtliche Hürden mit sich bringt. Ich persönlich finde es immer sicherer, lieber einmal zu viel nachzufragen, als durch eine vermeintliche Erlaubnis später in Schwierigkeiten zu geraten.

Wenn das Gesetz die Hand über die Vertraulichkeit hält: Gesetzliche Ausnahmen

Manchmal ist die Pflicht zur Verschwiegenheit einfach gesetzlich außer Kraft gesetzt, weil ein höheres Gut geschützt werden muss. Das sind die sogenannten Mitteilungspflichten, die in bestimmten Berufsfeldern explizit vorgeschrieben sind. Nehmen wir zum Beispiel den Kinderschutz. Wenn ein Lehrer oder Erzieher konkrete Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung hat, dann greift die Meldepflicht gegenüber dem Jugendamt. Hier ist die Schweigepflicht gegenüber den Eltern faktisch suspendiert, weil das Wohl des Kindes Vorrang hat.

Ein anderes, oft diskutiertes Feld sind ansteckende Krankheiten. Ärzte sind verpflichtet, Gesundheitsämtern bestimmte Diagnosen zu melden, damit Behörden Schutzmaßnahmen ergreifen können, denken Sie nur an die Meldepflichten im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes. Das ist keine Willkür, sondern ein Eingriff, der dem Schutz der Allgemeinheit dient. Diese Meldungen sind aber meistens anonymisiert oder nur auf das Nötigste beschränkt, um den Schutz des Einzelnen so weit wie möglich zu wahren.

Was viele nicht wissen: Auch bei strafrechtlichen Ermittlungen kann die Pflicht fallen, allerdings nur unter sehr strengen Voraussetzungen. Wenn beispielsweise ein Anwalt Kenntnis von einer zukünftig geplanten schweren Straftat erlangt, kann er unter Umständen zur Offenlegung verpflichtet sein, um die Tat zu verhindern. Aber hier gilt: Die Hürden sind extrem hoch, und meistens muss erst die Staatsanwaltschaft die Aufhebung der Schweigepflicht gerichtlich anordnen.

Der rechtfertigende Notstand: Wenn das kleinere Übel gewählt werden muss

Das ist, wie ich finde, die ethisch und juristisch schwierigste Grauzone: der rechtfertigende Notstand nach § 34 StGB. Hier geht es darum, dass die Preisgabe eines Geheimnisses notwendig ist, um einen drohenden, erheblich größeren Schaden abzuwenden. Es muss ein Abwägungsprozess stattfinden, und das geschützte Gut muss das Geheimnisinteresse klar überwiegen.

Das klassische Beispiel, das immer wieder zitiert wird, ist die Warnung Dritter. Wenn ein Psychotherapeut feststellt, dass sein Patient konkret und glaubhaft plant, eine bestimmte Person zu verletzen, dann sehe ich es als moralische und juristische Notwendigkeit an, diese dritte Person zu warnen, selbst wenn der Patient dies strengstens untersagt hat. Der Schutz des Lebens wiegt schwerer als das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient in diesem Moment.

Allerdings muss die Gefahr unmittelbar sein. Wenn der Patient vage äußert, er sei "frustriert" und "könnte jemandem etwas antun", reicht das in der Regel nicht aus, um die Schweigepflicht zu brechen. Man braucht eine klare Täter-Opfer-Konstellation und eine hohe Wahrscheinlichkeit der Tatausführung. Ich habe mal gelesen, dass Gerichte hier extrem restriktiv sind, weil sie befürchten, dass sonst jeder Arzt oder jeder Berater bei jeder Konfliktsituation die Schweigepflicht einfach aus Bequemlichkeit aufhebt.

Typische Stolperfallen: Was im Alltag oft schiefgeht

Im hektischen Berufsalltag passieren die Fehler oft nicht durch böse Absicht, sondern durch Nachlässigkeit. Eine der häufigsten Fallen, die ich immer wieder sehe, ist die Weitergabe an Kollegen, die eigentlich nichts wissen müssten. Man spricht im Flur über einen komplizierten Fall, und plötzlich weiß die gesamte Abteilung mehr, als ihr zusteht. Das ist ein Bruch der Pflicht, selbst wenn es nur intern geschieht, weil die Kollegen nicht alle unter die gleiche Schweigepflicht fallen oder sie nicht im Rahmen ihrer Tätigkeit davon Kenntnis nehmen müssten.

Ein weiterer häufiger Irrtum betrifft die Dauer. Viele glauben, wenn die Geschäftsbeziehung beendet ist – der Patient geht, oder der Mandant wechselt die Kanzlei – dann ist auch die Pflicht vorbei. Das stimmt schlichtweg nicht. Die Schweigepflicht ist, besonders im medizinischen Bereich, oft lebenslang oder zumindest auf unbestimmte Zeit angelegt. Die Information ist ja nicht plötzlich harmlos, nur weil die Akte geschlossen wurde.

Und dann ist da noch die Sache mit der "indirekten" Preisgabe. Man muss aufpassen, dass man durch die Art, wie man Informationen präsentiert, nicht die Identität einer Person preisgibt, obwohl man dachte, man hätte die sensiblen Daten weggelassen. Das ist bei der Erstellung von Fallstudien oder bei Vorträgen ein echtes Minenfeld. Man muss wirklich jedes Detail auf seine Notwendigkeit hin überprüfen.

Fazit: Im Zweifel lieber schweigen als handeln

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Weitergabe von Informationen, die der Schweigepflicht unterliegen, immer eine Ausnahme von der Regel darstellt. Die sichersten Wege sind die ausdrückliche, informierte Einwilligung oder eine direkte, gesetzliche Verpflichtung, die das höhere Rechtsgut schützt. Bei allen anderen Fällen, gerade wenn es um Notstände geht, bewegen Sie sich auf dünnem Eis.

Ich denke, für jeden, der mit vertraulichen Daten arbeitet, gilt eine einfache Faustregel: Wenn Sie sich nicht hundertprozentig sicher sind, dass eine der klaren Ausnahmen greift, dann ist das Schweigen die einzig korrekte und rechtlich sichere Reaktion. Es ist immer besser, einmal zu viel zurückgehalten zu haben, als einmal zu viel veröffentlicht zu haben, denn den ersten Eindruck der Verletzung der Vertraulichkeit kann man nur sehr schwer wieder korrigieren.

💡 Wichtige Punkte

  • Wann dürfen Informationen die der Schweigepflicht unterliegen an Dritte weitergegeben werden? - Selbst in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren gegen einen seiner Patienten darf ein Arzt Informationen nur preisgeben, wenn sein Patient ihn v
  • Wann dürfen Daten an Dritte weitergegeben werden? - Die Weitergabe solcher Daten an Dritte ist grundsätzlich nur zulässig, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist: Einwilligung: Die betroffe
  • Welche Geheimnisse unterliegen der Schweigepflicht? - Angehörige bestimmter Berufsgruppen und Personengruppen sind gesetzlich verpflichtet, ihnen im Rahmen ihrer Tätigkeit anvertraute Geheimnisse nicht
  • Welche Daten dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden? - „Daten, aus denen die rassische oder ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaft
  • Werden Traumata wirklich an die Enkel weitergegeben? - Diese Signatur wird bis zur dritten Generation weitergeben. So kann z.B. ein Enkelkind eines Soldaten epigenetische Spuren eines Traumas haben, ist z.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wann dürfen Informationen die der Schweigepflicht unterliegen an Dritte weitergegeben werden?

Selbst in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren gegen einen seiner Patienten darf ein Arzt Informationen nur preisgeben, wenn sein Patient ihn von seiner Schweigepflicht entbindet. Dies gilt auch, wenn der Patient Opfer einer Straftat war. In beiden Fällen hat er ein Zeugnisverweigerungsrecht.06.11.2022

2. Wann dürfen Daten an Dritte weitergegeben werden?

Die Weitergabe solcher Daten an Dritte ist grundsätzlich nur zulässig, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist: Einwilligung: Die betroffene Person hat ihre ausdrückliche und informierte Zustimmung zur Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben.

3. Welche Geheimnisse unterliegen der Schweigepflicht?

Angehörige bestimmter Berufsgruppen und Personengruppen sind gesetzlich verpflichtet, ihnen im Rahmen ihrer Tätigkeit anvertraute Geheimnisse nicht unerlaubt an Dritte weiterzugeben. Dabei kann es sich sowohl um persönliche Geheimnisse als auch um Betriebsgeheimnisse, Geschäftsgeheimnisse oder Amtsgeheimnisse handeln.28.08.2023

4. Welche Daten dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden?

„Daten, aus denen die rassische oder ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen, genetische Daten, biometrische Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person, Gesundheitsdaten und.24.08.2023

5. Werden Traumata wirklich an die Enkel weitergegeben?

Diese Signatur wird bis zur dritten Generation weitergeben. So kann z.B. ein Enkelkind eines Soldaten epigenetische Spuren eines Traumas haben, ist z.B. ängstlicher und anfälliger für Stress. Es ist bisher aber unklar, wie epigenetische Veränderungen genau vererbt werden. Denn das ist von vielen Faktoren abhängig.08.09.2021

6. Wann dürfen Patientendaten weitergegeben werden?

Patientendaten dürfen nur unter engen Voraussetzungen erhoben, gespeichert, genutzt und verarbeitet werden. Es bedarf dabei regelmäßig der Zustimmung des Betroffenen oder einer gesetzlichen Bestimmung, die dies gestattet. Zulässig ist dies etwa, wenn die Daten für die Vorsorge, Diagnostik oder Behandlung vonnöten sind.19.11.2022

7. Welche Kosten dürfen an Mieter weitergegeben werden?

Berechnungs-verordnung) dürfen als Nebenkosten aber nur vereinbart werden:
  • Grundsteuer: ...
  • Wasserkosten: ...
  • Abwasser: ...
  • Fahrstuhl: ...
  • Straßenreinigung / Müllabfuhr: ...
  • Hausreinigung / Ungezieferbekämpfung: ...
  • Gartenpflege: ...
  • Beleuchtung:
Weitere Einträge...

8. Wie werden Traumata weitergegeben?

einem lebensbedrohenden Naturereignis, einem schweren Unfall, körperlicher oder sexualisierter Gewalt genauso weitergegeben werden können wie kollektive Traumata im Zusammenhang mit Genozid, Flucht, Vertreibung, Kriegserlebnissen oder sexualisierter Kriegsgewalt.30.09.2021

9. Können Traumata weitergegeben werden?

Studien weisen darauf hin, dass schwere Traumata sogar epigenetisch vererbt werden. Traumatische Erlebnisse haben weitreichende Folgen. Unverarbeitet können sie als transgenerationale Traumata an Kinder, Enkelkinder und die Gesellschaft übertragen werden.

10. Wann darf der Arzt die Schweigepflicht brechen?

Jedoch regelt § 139 StGB, dass § 138 StGB für Ärzte nur eingeschränkt gilt. Erlangen Ärzte im Rahmen der Ausübung ihres Berufs Kenntnis von solchen Straftaten, dann besteht die Anzeigepflicht nur unter anderem bei Mord, Totschlag, erpresserischem Menschenraub oder einer Geiselnahme.26.02.2020

11. Wann Entbindung von der Schweigepflicht?

Wann sind Ausnahmen von der Schweigepflicht denkbar? Als Patient kann man den Arzt immer von seiner Schweigepflicht entbinden. Das kann zum Beispiel bei einer Psychotherapie notwendig sein, wenn zu Beginn der Therapie ein Konsiliarbericht beim Hausarzt eingeholt werden soll.02.04.2015

12. Können Traumata genetisch weitergegeben werden?

Depression und Trauma werden häufig an die nächsten Generationen weitergegeben, auch wenn sie zunächst nicht genetisch sind. Über soziale Prägung also? Forscher haben nun herausgefunden, dass Erlebnisse auch die Gene verändern können.14.04.2014

13. Wann gilt die Schweigepflicht nicht?

Ausgeschlossen von der Schweigepflicht sind laut Medizinrecht Informationen, die der Arzt außerhalb der Behandlung, also nicht in seiner Funktion als behandelnder Arzt, mitbekommen hat. Als Rechtsgrundlage dient hierbei § 203 StGB sowie § 9 der Muster-Gerufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (MBO).

14. Wann endet die berufliche Schweigepflicht?

Die gesetzliche Verschwiegenheitspflicht für Steuerberater ist in § 57 Abs. 1 StBerG festgeschrieben. Die ärztliche Verschwiegenheitspflicht (auch: ärztliche Schweigepflicht oder Arztgeheimnis) endet nach § 203 Abs. 4 StGB nicht mit dem Tod des Patienten (Geheimnisherr).

15. Wann dürfen personenbezogene Daten ohne Einwilligung weitergegeben werden?

Personenbezogene Daten dürfen nur erhoben, gespeichert, verändert, verarbeitet, übermittelt oder in einer sonstigen Weise genutzt werden, wenn dies durch ein Gesetz erlaubt ist oder wenn die betroffene Person eingewilligt hat.”07.12.2020

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.