Die Frage, die viele stellen
Und ja, das fragen sich echt viele. Ich meine, Khloe ist ja nicht gerade leise durchs Leben geschlurft. Ihre Gewichtsschwankungen waren immer öffentlich. Reality-TV, Instagram, die ganze Nummer. Man sah sie mal in Größe 42, mal in Größe 36. Und plötzlich – irgendwann ab 2018, glaub ich – war sie einfach… schlank. Hart. Muskulös. Wie eine dieser Fitness-Influencer, die morgens um fünf schon drei Kilometer gelaufen sind, während du noch überlegst, ob du den Wecker ausschalten darfst.
Es war kein Wunder – sondern Arbeit
Also, ich hab dann ein bisschen recherchiert. Nicht so intensiv, wie wenn man Hausaufgaben machen müsste, eher so nebenbei beim Scrollen. Und was rauskommt: Khloe hat nicht irgendeine geheime Pille genommen oder 'ne Magenspatte gemacht. Zumindest sagt sie das. Und ich glaub’s ihr sogar. Denn sie hat ziemlich offen darüber gesprochen, wie hart das war.
Sie hat sich im Grunde komplett neu erfunden. Ernährung umgestellt, Training hochgefahren, und – das ist wichtig – psychisch gearbeitet. Weil, du weißt ja, wie das ist: Abnehmen ist nie nur Kalorien zählen. Es geht um das Gehirn, um Gewohnheiten, um Emotionen. Und bei ihr kam noch die Öffentlichkeit dazu. Jeder Fehler wurde kommentiert, jeder Snack auf Instagram analysiert. Stell dir mal vor, du isst heimlich 'nen Donut und plötzlich macht jemand ein Foto davon und titelt: „Khloe bricht Diät!“ – Horror.
Was hat sie wirklich gemacht?
Also, konkret: Khloe hat mit einem Personal Trainer namens Corey Chabino gearbeitet. Der Typ ist kein Star, aber er hat schon viele Promis fit gemacht. Und er hat sie nicht nur trainiert – er hat sie diszipliniert. Wir reden hier von Training sechs, manchmal sieben Mal die Woche. Und nicht so „15 Minuten Yoga und dann Matcha“. Nein, wir reden von Gewichten, Sprints, funktionellem Training. Und das über Jahre.
Dazu kam die Ernährung. Khloe hat sich auf Clean Eating verlegt. Kein Zucker, wenig verarbeitete Lebensmittel, viel Protein, Gemüse, gesunde Fette. Kein Alkohol. Kein Fast Food. Und das nicht für vier Wochen, sondern als Dauerzustand. Sie hat sogar gesagt, sie hat jahrelang keinen Taco mehr gegessen. Kannst du dir das vorstellen? Kein Taco? Das wäre für mich wie Lebensentzug.
Aber war es nur Disziplin?
Nein, ehrlich gesagt glaub ich nicht. Ich meine, Disziplin war da, klar. Aber sie hat auch zugegeben, dass sie eine Zeit lang sehr ungesund war. 2018 hat sie gesagt, sie habe extrem trainiert, zu wenig gegessen, und war eigentlich am Rand der Erschöpfung. Das ist jetzt nicht das, was du deiner besten Freundin empfehlen würdest, oder?
Später hat sie dann gemerkt: Das hält man nicht durch. Also hat sie umgesteuert. Mehr Balance. Mal ein Glas Wein. Mal ein Stück Kuchen. Aber mit Bewusstsein. Und immer noch viel Bewegung. Heute sagt sie, es sei weniger um Abnehmen, sondern um Gesundheit und Kraft. Und das merkt man. Sie sieht nicht dünn aus. Sie sieht stark aus.
Was können wir davon lernen?
Hier kommt’s: Khloe hat es nicht durch eine Wundermethode geschafft. Sondern durch Konsistenz. Tag für Tag. Woche für Woche. Monate, Jahre. Und das ist das, was die meisten nicht sehen. Wir wollen alle den schnellen Weg. Aber es gibt keinen. Okay, fast keinen. (Ich hab mal 'ne Freundin gehabt, die nach der Schwangerschaft in drei Monaten 18 Kilo verloren hat. Aber die hat auch twins gehabt und war auf Adrenalin, also… nicht vergleichbar.)
Außerdem: Khloe hatte – sorry, aber das muss man sagen – Ressourcen. Trainer, Köchin, Zeit. Die hat nicht nach der Arbeit noch kochen müssen, während die Kinder kreischen. Das ist ein Unterschied. Aber: Die Grundprinzipien gelten für alle. Regelmäßiges Training. Gute Ernährung. Ausdauer. Und vor allem: Geduld.
Und die Mentalität?
Das ist das, was mich am meisten beeindruckt hat. Khloe hat oft über Body-Image gesprochen. Dass sie früher dachte, dünn = glücklich. Aber heute sagt sie, es geht um Selbstakzeptanz. Dass sie jetzt stolz ist auf ihren Körper, weil er stark ist – nicht weil er klein ist. Und das… das finde ich eigentlich das Wichtigste.
Weil, du weißt, was ich letztes Jahr gemacht hab? Ich hab dreimal angefangen mit Joggen. Immer im Frühling. Und jedes Mal aufgehört, weil es geregnet hat, oder ich müde war, oder weil ich dachte: „Was soll’s, sieht ja keiner.“ Aber bei Khloe merkst du: Für sie war es sichtbar. Und das hat gedrückt. Aber auch motiviert.
Fazit: Nicht nachmachen, aber inspirieren lassen
Also, wie hat Khloe so viel abgenommen? Durch harte Arbeit, Unterstützung, Ressourcen – und eine Menge innerer Arbeit. Kein Geheimnis. Kein Trick. Aber auch kein Zufall.
Ich glaub, wir sollten aufhören, Promis nachzueifern. Aber wir können uns von ihrer Entschlossenheit inspirieren lassen. Nicht, um wie sie auszusehen. Sondern, um konsequent zu sein. Für uns selbst. Weil wir es wert sind. Auch ohne Kameras.
Hast du auch schon 'ne Phase gehabt, wo du richtig durchgestartet bist? Und dann wieder abgeflacht? Erzähl mal – ich bin gespannt.
