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Woher stammt eigentlich das Wort 'Chichi'?

Der französische Touch

Also, zuerst mal: 'Chichi' kommt definitiv aus dem Französischen. Im Französischen bedeutet es so was wie Putz, Zierrat oder auch affektiertes Getue. Stell dir vor, eine Frau mit zu viel Schmuck und kicherndem Lachen – das ist chichi. Aber woher genau? Ich glaub, es geht zurück auf das 19. Jahrhundert, vielleicht sogar früher. Warte, lass mich nachdenken... ja, es soll von 'chiche' kommen, was 'knapp' oder 'sparsam' heißt, aber ironisch umgedreht zu 'übertrieben sparsam im Stil, also kitschig'. Nee, das stimmt nicht ganz. Eigentlich ist es Onomatopoetisch, so ein Nachahmen von Geräuschen, wie das Rascheln von Seide oder so. Klingt das plausibel? Für mich schon, du weißt schon, dieses leise Schschsch.

By the way, ich erinnere mich an 'ne Anekdote aus meiner Zeit in Paris. Das war vor Jahren, ich war mit 'ner Freundin, nennen wir sie Anna, unterwegs in Montmartre. Wir saßen in so 'nem überkandidelten Bistro, alles war chichi bis zum Anschlag – winzige Portionen Essen auf riesigen Tellern, und der Kellner mit seinem Akzent. Anna lachte und sagte: 'Das ist ja pure Chichi!' Und ich dachte mir, wow, das Wort passt perfekt. Hat den Abend gerettet, ehrlich.

Wie es nach Deutschland kam

Jetzt zur spannenden Frage: Wie ist das Ding rübergekommen? Na ja, durch die Mode und die Kultur natürlich. Im 20. Jahrhundert, als Frankreich für Eleganz stand, haben wir Deutschen das übernommen. Denk an die 1920er, die Twenties, mit all dem Flapper-Gedöns. Oder später, in den 50ern, als alles französisch chic war. Ich hab mal in 'nem alten Buch gelesen – war's vielleicht in 'nem Grimms Wörterbuch? – dass es um 1900 ins Deutsche kam. Aber ehrlich, die genaue Jahreszahl? Keine Ahnung, ich bin ja kein Detektiv. Es könnte auch aus dem Jiddischen kommen oder so, nein, das war 'n dummer Gedanke von mir gerade.

Übrigens, hast du schon mal überlegt, warum Wörter so kleben bleiben? 'Chichi' ist so eins, das man einfach benutzt, ohne groß nachzudenken. In Alltagssprache, wie 'Das Auto hat zu viel Chichi' – meint man unnötigen Schnickschnack. Ich finde das cool, wie's sich eingebürgert hat. Aber manchmal frag ich mich, ob's nicht ein bisschen veraltet wirkt. Nee, eigentlich nicht, es lebt ja weiter.

Ähnliche Wörter und Varianten

Lass uns mal vergleichen. Im Englischen gibt's 'chichi' auch, bedeutet dasselbe: posh but pretentious. Und im Spanischen? Ähnlich, aber nicht genau. Warte, ich komm ab vom Thema... zurück zu uns. In der deutschen Literatur taucht's auf, z.B. bei Thomas Mann oder so, aber ich bin mir nicht sicher. Ich hab's mal in 'nem Roman gelesen, vor Kurzem noch. War's in 'Buddenbrooks'? Nee, wahrscheinlich nicht. Anyway, es zeigt, wie kulturell es ist.

Persönlich hab ich 'ne Geschichte damit aus meiner Kindheit. Wir wohnten in 'nem kleinen Dorf bei München, und meine Oma, die immer so bodenständig war, nannte die Nachbarin 'die Chichi-Frau', weil die mit ihren Pelzmänteln und Hüten ankam. Ich war vielleicht 10, und hab gelacht, ohne zu kapieren. Heute denk ich dran und muss schmunzeln – das Wort hat Tradition in der Familie, sozusagen. You know what? Solche kleinen Dinge machen Sprache lebendig.

Was bedeutet's heute wirklich?

Heute? 'Chichi' ist immer noch für Übertreibung, für falschen Glanz. In der Mode, im Design, sogar in der Politik manchmal – 'zu viel Chichi um nichts'. Ich mein, schau dir Social Media an: Influencer mit ihrem Getue, das ist Chichi pur. Aber positiv? Selten, meistens negativ. Obwohl, vielleicht hat's auch 'nen Hauch von Charme. Ich bin geteilt, ehrlich gesagt. Mal find ich's charmant, mal nervig.

Zum Abschluss – oder fast, ich könnte ewig weiterreden – frag dich mal: Nutzt du 'Chichi' oft? Ich tu's, und jetzt, wo ich drüber nachgedacht hab, schätz ich's mehr. Es ist wie 'n kleines Stück Frankreich in unserer Sprache. Wenn du mehr wissen willst, schlag 'n Etymologie-Buch auf, aber hey, das hier war mein spontaner Einblick. Prost auf die Wörter!

💡 Wichtige Punkte

  • Woher kommt das Wort Chichi? - Herkunft: von gleichbedeutend französischen chichi → fr entlehnt, das lautmalerischen Ursprungs ist. Synonyme: [1] Gehabe, Getue.
  • Woher kommt das Wort zwei? - Das deutsche Zahlwort zwei entstand aus der indogermanischen Wurzel *duwo bzw.
  • Woher kommt das Wort Vorfahren? - mittelhochdeutsch vorvar „der Vorangehende“, belegt seit dem 12. Jahrhundert. Synonyme: [1] Ahn, Ahne, Vorfahre.
  • Woher kommt das Wort Fehler? - Etymologie.
  • Woher kommt das Wort heizen? - Herkunft: mittelhochdeutsch heizen, althochdeutsch heizēn, germanisch *haitija- „heizen, heiß machen“, belegt seit dem 10. Jahrhundert.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Woher kommt das Wort Chichi?

Herkunft: von gleichbedeutend französischen chichi → fr entlehnt, das lautmalerischen Ursprungs ist. Synonyme: [1] Gehabe, Getue.

2. Woher kommt das Wort zwei?

Das deutsche Zahlwort zwei entstand aus der indogermanischen Wurzel *duwo bzw. *duôu und geht zurück auf die sächliche Form zwei, die bereits im Althochdeutschen belegt ist (die weibliche Form lautete zwo, die männliche zween).

3. Woher kommt das Wort Vorfahren?

mittelhochdeutsch vorvar „der Vorangehende“, belegt seit dem 12. Jahrhundert. Synonyme: [1] Ahn, Ahne, Vorfahre.

4. Woher kommt das Wort Fehler?

Etymologie. Die Worte „Fehler“, „fehl“, „fehlen“ oder „falsch“ wurzeln auf Betrug/Täuschung (lateinisch falla -Substantiv- oder lateinisch fallere -Verb-). Hermann Weimer wies bereits 1925 darauf hin, dass „bei weitem nicht alles, was falsch ist, ein Fehler“ sein muss.

5. Woher kommt das Wort heizen?

Herkunft: mittelhochdeutsch heizen, althochdeutsch heizēn, germanisch *haitija- „heizen, heiß machen“, belegt seit dem 10. Jahrhundert. der Ausdruck [3] stammt aus der Zeit der Dampflokomotiven.

6. Woher kommt das Wort weiß?

Etymologie. Das gemeingermanische Adjektiv mittelhochdeutsch wiȥ, althochdeutsch (h)wīȥ gehört (wie Weizen) zu der indogermanischen Wurzel ku̯ei- „leuchten, glänzen; hell“.

7. Woher kommt das Wort ankreiden?

Jemandem ein X für ein U vormachen Die schrieb man früher mit Kreide auf eine Tafel, weshalb es auch „jemandem etwas ankreiden“ heißt oder „in der Kreide stehen“.22.08.2008

8. Woher kommt das Wort kretin?

cretin 'Schwachsinniger' im Wallis und in Savoyen, creitin 'Schwachsinniger, mit einem Kropf Behafteter, Entkräfteter' in Savoyen und der Dauphiné. Hierbei handelt es sich um eine mundartliche Variante von frz. chrétien, afrz. cresti(i)en 'Christ', auch (im Unterschied zum Tier) 'menschliches Wesen, Mensch', das lat.19.01.2019

9. Woher kommt das Wort Stromern?

'Landstreicher, Strolch', zuerst 1350 (mit dem Interpretament kelsnyder) in einer rotw. Quelle bezeugt, gelangt im 18. Jh. in die Studentensprache und wird danach umgangssprachlich.

10. Woher kommt das Wort Maniac?

Das wort manyak kommt aus der türkischen Sprache und es gibt einige Wörter, mit denen man dies übersetzen könnte. Einige Beispielte dafür wären: verrückt, wahnsinnig, töricht. Zusammen mit dem Wort mısın, also "manyak mısın" wäre die Übersetzung diesen Satzes "bei dir piepts wohl".

11. Woher kommt das Wort Wingert?

Der Flurname Wingert - Die ältesten deutschen Bezeichnungen für das mit Rebstöcken bepflanzte Land stammen aus der Sprachperiode des Althochdeutschen. Die aus der Zeit vor dem Jahre 1000 bezeugten Wörter wîngart m., wîngarto m., wînstat f. bedeuten allesamt "Weingarten", "Wingert".

12. Woher kommt das Wort Gefährte?

Herkunft: „der mit einem zusammenfährt bzw. reist“ (mittelhochdeutsch geverte, althochdeutsch giferto), belegt seit dem 9. Jahrhundert.

13. Woher kommt das Wort Korsar?

Herkunft: von italienisch corsaro → it = Seeräuber im 16. Jahrhundert entlehnt; aus mittellatenisch: cursarius → la; zu lateinisch: cursus → la = „Fahrt (zur See)“ gebildet; zu dem Verb currere → la = laufen gebildet.

14. Woher kommt das Wort Davaj?

Danach sollen Kutscher, die nach Russland reisten, ihre Pferde mit "weiter, weiter" ("weit(d)a, weit(d)a") angetrieben haben. Russen verstanden in Umkehrung der Silben "t(d)awai". Diese Erklärung korrespondiert mit einer der heutigen Bedeutungen von "dawai" wie "Los!"

15. Woher kommt das Wort Philister?

Philister bedeutet heute abwertend „Spießbürger“ im Sinne eines kleinbürgerlich-engstirnigen Menschen. Im Sprachgebrauch von Studentenverbindungen auch „alter Herr“, also jemand, der das Studium abgeschlossen hat und nun berufstätig ist. Der Begriff leitet sich vom Volk der Philister ab, das im 12. Jahrhundert v.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

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    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

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  • Zeigen Sie Interesse.
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    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.