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Kindheit in der DDR: Wie war das wirklich?

Die Schule war kein Spaß, aber auch nicht die Hölle

Also, Schule war Schule. Jeden Tag um 8 Uhr da, Pionierhalstuch gebunden, und das war’s. Aber – und das überrascht viele – es war nicht so starr, wie man sich das vorstellt. Klar, es gab den „gesellschaftlichen Auftrag“: Wir lernten viel über Lenin, Marx, und dass Kapitalismus böse ist. Aber gleichzeitig war der Unterricht ziemlich diszipliniert – und irgendwie effektiv. Meine Tante Ilse – ja, die aus Leipzig – sagt immer: „Wir konnten alle das Einmaleins, ohne aufs Handy zu gucken.“

Was mich überrascht hat: Es gab kaum Mobbing. Nicht weil alle so nett waren, sondern weil: Gemeinschaft. Man wuchs quasi in einer Art Kollektiv auf. Du warst nicht der, der andere ausgrenzt, weil du selbst abhängig warst von der Gruppe. Die Klassenfahrten, die man zusammen gemacht hat – meistens in den Harz oder an die Ostsee – die waren dann plötzlich richtig cool. Einfach, weil alle dabei waren. Kein „Ich fahre nach Mallorca“, sondern „Wir fahren mit dem Zug nach Binz“.

Die Freizeit: Wenig Auswahl, aber viel Kreativität

TV gab’s – aber nur zwei Sender. DFF1 und DFF2. Und die Programme… na ja. Um 6 Uhr „Sandmännchen“, das kennt ja noch jeder. Danach „Ein Kessel Buntes“, das war das Highlight. Ich mein, keine Ahnung, ob’s gut war, aber es war das Einzige. Und deshalb hat man’s geliebt. Meine Cousine aus Dresden sagt: „Ich hab jeden Sonntag darauf gewartet. Das war wie Weihnachten, nur wöchentlich.“

Und sonst? Also, man hat sich was ausgedacht. Fußball auf der Platte (das ist die conrete Fläche vor den Plattenbauten), Murmeln spielen, Fahrräder auseinandernehmen und wieder zusammenbauen. Es gab keine Playstations, aber dafür: Fantasie. Und Bücher. Unheimlich viele Bücher. Die gab’s günstig, und die Eltern legten Wert drauf. Meine Tante hat mir mal ihre alte Bibliothekskarte gezeigt – vollgestempelt. „Bibliothek war wie Netflix, nur mit Papier.“

Kein Geld, aber keine Gier

Hier wird’s interessant: Die meisten hatten wenig. Aber – und das ist der Punkt – es war normal. Du hattest keine Markenklamotten, weil niemand welche hatte. Dein Fahrrad war von der Marke „Robur“, nicht von „Bianchi“. Und es war egal. Weil: Vergleichen war sinnlos. Es gab einfach keine Wahl. Kein Amazon, kein Shopping-Center. Du bekamst, was da war. Und wenn du Glück hattest, hat Oma was an der Naht genäht, damit die Hose länger hält.

Ich fragte Ilse mal: „Hast du dich arm gefühlt?“ Sie überlegte lange. „Nee. Ich wusste nicht, dass es anders geht. Wir hatten Brot, Marmelade, Kartoffeln. Manchmal Wurst. Wenn’s Hochzeit bei einem Onkel war, gab’s Sekt – vom Staat, aus der Ration. Und das war dann ein Fest.“

Die Politik – da oder doch nicht da?

Ja, die Partei war überall. Aber für Kinder? Ehrlich gesagt: kaum spürbar. Die Pioniergruppe – rotes Halstuch, „Wir lieben DDR“ – das war mehr Zeremonie als Überzeugung. Meine Tante sagt: „Wir haben den Text aufgesagt, aber niemand hat dran geglaubt. Wir wollten nur, dass der Unterricht endet.“

Die Eltern? Die waren vorsichtiger. Man sprach nicht laut über den Staat. Aber zu Hause? Da wurde geklatscht, gelacht, kritisiert – nur mit halber Stimme. Ilse erinnert sich: „Wenn Onkel Egon kam, hat Papa das Radio angemacht, damit keiner mithört. Und dann haben sie über Honecker gelacht, als wäre er ein schlechter Schauspieler.“

Was fehlte? Was war besser?

Es fehlte an allem, was aus dem Westen kam. Jeans, Schokolade, Musik. Aber – und das ist verrückt – es gab Abhilfe. Schwarzmarkt. Meine Tante hatte mal eine Jeans – von einem Kollegen ihres Vaters, der in den Westen durfte. Die hat sie monatelang versteckt, weil sonst die Lehrerin was gesagt hätte. „War wie Gold, diese Hose.“

Und Musik? Na ja, ABBA, Supertramp – das hieß dann „verbotene Ware“. Aber man hat’s gehört. Irgendwie. Entweder vom Westsender, oder auf Kassette, weitergegeben wie ein Geheimdokument. Ich sag dir: Ein Tonband mit ‚Another Brick in the Wall‘ war wertvoller als ein Geldschein.

Aber was war besser? Die Ruhe. Die Sicherheit. Du wusstest, dass du Arbeit bekommst, dass die Schule frei ist, dass der Arzt kommt, wenn du krank bist. Kein Stress um Krankenversicherung, kein Druck, Karriere zu machen. Es war einfach… stabil. Nicht aufregend, aber sicher.

Und heute? Erinnerung zwischen Nostalgie und Realität

Heute reden viele von „Ostalgie“. Aber das ist kompliziert. Meine Tante sagt: „Ich will nicht zurück. Aber manchmal vermisse ich das Gefühl, dass alle gleich sind. Dass es nicht um Haben geht, sondern um Sein.“

Es ist nicht Schwarz-Weiß. Die DDR war kein Paradies. Aber für Kinder? Vielleicht war es einfacher. Weniger Input, weniger Druck, weniger Auswahl. Und dafür: mehr Gemeinschaft, mehr Fantasie, mehr echte Momente.

Weißt du was? Ich glaube, wenn du als Kind in der DDR aufgewachsen bist, hattest du eine Kindheit – mit all ihren Mängeln. Aber du hattest auch etwas, das viele heute vermissen: die Zeit, einfach Kind zu sein.

Hast du schon mal mit jemandem gesprochen, der drüben groß geworden ist? Frag mal. Die Geschichten sind meistens besser, als du denkst.

💡 Wichtige Punkte

  • Wie war es als Kind in der DDR? - Generell war die Kindheit in der DDR sehr von den gemeinschaftlichen Aktivitäten in den Jugendorganisationen geprägt.
  • Wann ist es mehr als Freundschaft? - Ein weiteres sicheres Zeichen dafür, dass man mehr als nur eine lockere Beziehung zu jemandem hat, ist, wenn man die Freunde des anderen kennt.
  • Wann ist es mehr als Freundschaft Plus? - Freundschaft plus steht zwischen Paarbeziehung und Affäre, eine Art Mittelweg.
  • Ist kuscheln mehr als Freundschaft? - Ein offensichtliches Problem tut sich für Sie also erst dann auf, wenn Sie das Bedürfnis verspüren, mit Ihrem besten Freund etwas intimer zu werde
  • Was ist mehr als Freundschaft? - Schönes Lächeln, tolle Schuhe, unglaublicher Charakter – wer solche Komplimente macht, will definitiv mehr von dir, als bloße Freundschaft.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wie war es als Kind in der DDR?

Generell war die Kindheit in der DDR sehr von den gemeinschaftlichen Aktivitäten in den Jugendorganisationen geprägt. Trotzdem wurde viel Wert auf Bildung und Arbeit gelegt und alle Kinder sollten so ausgebildet werden, dass sie den Staat später unterstützen konnten. Alles war sehr geregelt und klar bestimmt.01.10.2020

2. Wann ist es mehr als Freundschaft?

Ein weiteres sicheres Zeichen dafür, dass man mehr als nur eine lockere Beziehung zu jemandem hat, ist, wenn man die Freunde des anderen kennt. Das ist eigentlich meist ein untrügliches Zeichen dafür, dass das Interesse an dieser Person zu etwas Größerem geworden ist.

3. Wann ist es mehr als Freundschaft Plus?

Freundschaft plus steht zwischen Paarbeziehung und Affäre, eine Art Mittelweg. Sie zeigt mehr emotionale Nähe als bei einer Affäre, bei der der Sex im Vordergrund steht, hat aber weniger Verbindlichkeit als bei einer Paarbeziehung. Genau das ist es, was viele daran gut finden oder darin suchen.24.05.2022

4. Ist kuscheln mehr als Freundschaft?

Ein offensichtliches Problem tut sich für Sie also erst dann auf, wenn Sie das Bedürfnis verspüren, mit Ihrem besten Freund etwas intimer zu werden und kuscheln zu wollen – dann wird es für Sie wohl mehr als reine Freundschaft sein.

5. Was ist mehr als Freundschaft?

Schönes Lächeln, tolle Schuhe, unglaublicher Charakter – wer solche Komplimente macht, will definitiv mehr von dir, als bloße Freundschaft. Auch wenn es dich schmeichelt, du musst jetzt entscheiden, ob du auf den Flirt-Versuch eingehen willst.30.10.2016

6. Wie erkenne ich ob es mehr als Freundschaft ist?

Wenn er ständig Körpernähe sucht, dann ist auf jeden Fall mehr für ihn im Spiel als nur Freundschaft. Zum einen möchte er dich spüren, zum anderen testet er aus, wie du darauf reagierst. Wenn du es dir gefallen lässt oder sogar genießt, dann wird er darauf schließen, dass auch bei dir Gefühle vorhanden sein könnten.26.04.2022

7. Wie merkt man dass es mehr als Freundschaft ist?

Wenn sich dein bestern Freund in dich verliebt hat oder dich verführen will, wird er dir auch im Gespräch Hinweise auf seine Interesse geben. Er erzählt groß davon, dass ihn im Moment keine Frau interessiert, dass er sich nach der großen Liebe sehnt und schwärmt von dir, wie toll du als Liebhaberin sein musst.30.10.2016

8. Wie war es wohl als Wikinger Kind aufzuwachsen?

Die Kindersterblichkeit war bei den Wikingern sehr hoch. Viele Kinder starben im Baby- und im Kleinkindalter. Die Lebensbedingungen im Norden waren noch härter als im Süden. Wenn Eltern ihre Kinder nicht selbst aufziehen konnten, dann übergaben sie diese auch manchmal an Verwandte.

9. Welche Berührungen sind mehr als Freundschaft?

Er berührt dich scheinbar zufällig Achte darauf, ob er dich in unterschiedlichen Situationen scheinbar rein zufällig berührt. Legt er zum Beispiel einfach so seine Hand auf deinen Rücken oder streift er flüchtig deinen Arm? Alles Signale dafür, dass er auf mehr als nur Freundschaft aus ist.11.05.2018

10. Wann will er mehr als Freundschaft?

Er sucht ständig Kontakt. Natürlich möchte man seine Freunde regelmäßig sehen. Lässt er aber keine Gelegenheit aus, mit dir in Verbindung zu treten, schreibt dir, trifft sich mit dir und sucht auch Körperkontakt, dann hat euer Kumpel ganz sicher mehr als nur freundschaftliche Gefühle für euch.02.11.2022

11. Wo war Jesus als Kind?

Jesus wurde gegen Ende der Regierungszeit von König Herodes zwischen 8 und 4 vor Christus geboren. Seine Eltern waren der Schreiner Joseph und Maria. Sie lebten in Nazaret in Galiläa, wo Jesus aufwuchs.

12. Woher weiß ich dass es mehr als Freundschaft ist?

So erkennst du, dass es mehr als Freundschaft ist. "Zufällige" Berührungen häufen sich zwischen euch und die Umarmungen werden plötzlich länger. Außerdem spürst du plötzlich einen unangenehmen Druck in der Magengegend, wenn er oder sie von einer anderen Person schwärmt.14.11.2022

13. Wie finde ich heraus ob es mehr als Freundschaft ist?

Liebe oder Freundschaft? So erkennst du, dass es mehr als Freundschaft ist
  • Du hast den Drang, ihm/ihr ständig alles zu erzählen. ...
  • Er/Sie ist der erste Gedanke wenn du aufwachst. ...
  • Du findest plötzlich alles an ihm/ihr gut. ...
  • Ihr berührt euch ständig. ...
  • Du hast kein Interesse an anderen.
  • Weitere Einträge...•14.11.2022

    14. War Görlitz in der DDR?

    1952 wurde Sachsen wie alle anderen Bundesländer in der DDR aufgelöst und in Bezirke gegliedert. Der heutige Landkreis Görlitz gehörte mit den Kreisen Zittau, Löbau, Görlitz, Niesky und der Kreisfreien Stadt Görlitz zum Bezirk Dresden, Weißwasser zum Bezirk Cottbus.Geschichte - Landkreis Görlitzkreis-goerlitz.dehttps://www.kreis-goerlitz.de › Allgemeines › Geschichtekreis-goerlitz.dehttps://www.kreis-goerlitz.de › Allgemeines › Geschichte 1952 wurde Sachsen wie alle anderen Bundesländer in der DDR aufgelöst und in Bezirke gegliedert. Der heutige Landkreis Görlitz gehörte mit den Kreisen Zittau, Löbau, Görlitz, Niesky und der Kreisfreien Stadt Görlitz zum Bezirk Dresden, Weißwasser zum Bezirk Cottbus.

    15. War Bayern in der DDR?

    Vier Bundesländer nahmen teil: Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und zuletzt Bayern.17.05.2010

    16. Was ist die stärkste Motivation?

    Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

    17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

    Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

    18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

    65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.