Was ist das überhaupt – ein 5-Tages-Kennzeichen?
Falls du gerade denkst: „Moment mal, 5 Tage? Gibt's das wirklich?“ – ja, das gibt's. Offiziell nennt man das Kurzzeitkennzeichen. Die Dinger sind sozusagen eine temporäre Zulassung fürs Auto, und die gilt maximal fünf Tage. Praktisch, wenn du zum Beispiel einen Wagen von A nach B überführen willst oder beim Händler eine Probefahrt machen möchtest, ohne gleich ein volles Kennzeichen zu brauchen.
Ich erinnere mich an eine Geschichte von meinem Kumpel Jens aus Hamburg. Der hat sich vor ein paar Monaten einen alten BMW zugelegt, aber das Ding stand in Berlin. Also hat er sich ein 5-Tages-Kennzeichen besorgt, um das Auto rüberzuholen. Hat alles super geklappt, aber die Kosten? Tja, die waren für ihn überraschend.
Die Kosten – gar nicht so einfach zu durchschauen
Also, grundsätzlich setzt sich der Preis aus mehreren Teilen zusammen. Es gibt die Gebühren für die Ausstellung des Kurzzeitkennzeichens und dann die Kosten für die Versicherung, denn ohne Versicherung läuft da nix.
Die Ausstellung beim Straßenverkehrsamt liegt irgendwo zwischen 20 und 30 Euro. Klingt erstmal nicht so wild, oder? Aber dann kommt der Versicherungsteil. Hier schwankt's ziemlich, je nachdem, bei welcher Versicherung du bist, wie dein Risiko eingeschätzt wird und ob du vielleicht sogar eine Tagesversicherung abschließt.
Meistens zahlt man für die Versicherung so zwischen 30 und 50 Euro für die fünf Tage. Das addiert sich also schnell auf insgesamt ungefähr 50 bis 80 Euro. Manchmal geht's auch günstiger, manchmal etwas teurer – das hängt echt von den Umständen ab.
Übrigens, ich hab mal versucht, das über eine Online-Plattform zu machen, und da wurden mir sogar knapp 90 Euro angezeigt. Da dachte ich mir: "Okay, das ist ja fast ein Tagessatz für mein altes Auto!" Aber naja, Sicherheit und Rechtssicherheit haben halt ihren Preis.
Und was ist mit den Nummernschildern?
Ach, genau, die darf man nicht vergessen. Die kleinen Schilder, die man extra anfertigen lassen muss – kostet auch nochmal ein paar Euro. So um die 15 bis 20 Euro, je nachdem, wo du die machst. Ich hab das in meiner Nachbarschaft bei so einem kleinen Schilderladen gemacht, die waren echt fix und haben sich sogar gewundert, warum ich gleich zwei Sätze brauche (ja, ich bin ein bisschen paranoid mit Ersatz).
Warum eigentlich 5 Tage? Reicht das?
Manche fragen sich vielleicht: "Warum nicht einfach für 1 Tag oder gleich für länger?" Tja, die 5 Tage sind sozusagen das Maximum. Klar, es gibt auch 1-Tages-Kennzeichen, aber die sind nicht überall verfügbar und oft teurer pro Tag gerechnet.
Ich persönlich finde 5 Tage eigentlich ganz praktisch. Man hat genug Zeit, um sich um alles zu kümmern, das Auto zu testen oder eben zu überführen, ohne ständig an das Ablaufdatum denken zu müssen. Aber hey, das ist meine Meinung, vielleicht bist du ja eher der Typ „schnell und kurz“.
Ein kleiner Tipp zum Schluss
Wenn du mal ein 5-Tages-Kennzeichen brauchst, check am besten vorher verschiedene Versicherungsangebote. Manchmal kann man da richtig sparen, wenn man ein bisschen sucht. Und hey, frag ruhig bei deinem lokalen Straßenverkehrsamt nach, die können dir meistens gut weiterhelfen und sagen dir, was genau du brauchst.
Ach, und falls du das mal in Berlin machen willst, sag Bescheid – ich kenne da jemanden, der das sehr günstig und fix erledigt. Keine Werbung, nur ein Insider-Tipp! :)
Also, wie du siehst, sind die Kosten für ein 5-Tages-Kennzeichen nicht gerade ein Schnäppchen, aber auch nicht komplett übertrieben. Es ist halt eine praktische Lösung für spezielle Fälle. Hast du schon Erfahrungen damit gemacht? Oder standest du auch mal da und hast dich gefragt, ob das wirklich so viel kostet? Erzähl mal!
