Echo und Akku – wie passt das zusammen?
Also, grundsätzlich sind die meisten Echo-Geräte ja fest für den Betrieb an der Steckdose gemacht. Alexa braucht halt Strom, am liebsten konstant und ohne Unterbrechung, damit sie nicht mitten im Satz ausfällt. Aber es gibt tatsächlich Ausnahmen! Zum Beispiel der Echo Flex – der ist klein und kompakt, aber trotzdem per Kabel angeschlossen. Akku? Fehlanzeige.
Dann gibt’s den Echo Dot, der ist quasi der Bestseller, aber auch der braucht Strom vom Netz. Man kann zwar ’nen Akku-Pack dranstöpseln, aber ehrlich gesagt, das ist dann eher ein DIY-Projekt und nicht so richtig offiziell.
Der Echo mit Akku – der Echo Glow und Echo Auto?
Ich hab erst gedacht, vielleicht ist der Echo Glow was, weil der so klein ist und bunt leuchtet. Aber nope, der hat auch keinen Akku, sondern wird per Kabel versorgt. Echt schade, ich hätte den gern mal auf der Terrasse ohne Kabelsalat ausprobiert.
Was ich dann entdeckt hab: Der Echo Auto ist eigentlich für’s Auto gedacht und wird über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt. Also auch kein richtiger Akku drin.
Was ist mit Echo Portable oder Echo Input Portable?
Ah, da sind wir der Sache schon näher! Amazon hat nämlich auch den Echo Input Portable auf den Markt gebracht. Der hat tatsächlich einen Akku eingebaut! Das Teil ist echt praktisch, weil man es überall mitnehmen kann – Garten, unterwegs, Wohnzimmer, wo auch immer. Ich hab das mal ausprobiert, als ich letztes Jahr bei meiner Freundin Julia war, die keinen guten WLAN-Empfang im Garten hat. Da hab ich den Echo Input Portable mitgenommen, Akku voll, und wir konnten zusammen Musik hören und Alexa Fragen stellen, ohne dass das Ding sich abgeschaltet hat.
Der Akku hält so ungefähr 10 Stunden, je nachdem, wie laut du die Musik machst oder wie oft du Alexa quatschst. Für einen Sonntagnachmittag reicht das locker. Und ja, man muss zwischendurch aufladen, aber das geht fix.
Echo Show und Akku – Fehlanzeige?
Ich hab auch mal geschaut, ob die Echo Show-Modelle einen Akku haben. Die sind ja mit Display und so, vielleicht ist das was anderes. Aber nope, die brauchen alle Strom vom Netz. Verständlich, weil das Display ja auch ordentlich Energie zieht. Das macht ja auch Sinn, wenn man das Ding an ’nen festen Platz stellt, zum Beispiel in der Küche.
Warum eigentlich kein Akku bei den meisten Echo-Geräten?
Ich hab mich gefragt, wieso Amazon nicht einfach mehr Echo-Geräte mit Akku rausbringt. Vielleicht liegt es an der Energieversorgung? Alexa ist ja ständig im Standby, hört zu, reagiert schnell. Das braucht ordentlich Strom. Und der Akku müsste ziemlich groß sein, damit das irgendwie praktikabel ist. Oder die Hersteller wollen vielleicht, dass Alexa immer erreichbar ist, also konstant Strom hat.
Andererseits gibt’s ja den Echo Input Portable, der zeigt, dass es geht. Vielleicht ist das ein Testballon oder ein spezielles Produkt für Leute, die mehr Flexibilität wollen.
Mein Fazit – und was ich dir empfehlen würde
Also, wenn du fragst: "Welcher Echo hat einen Akku?" – dann ist die klare Antwort: Der Echo Input Portable ist das einzige offizielle Echo-Gerät mit eingebautem Akku. Der ist super für unterwegs oder wenn du mal ohne Kabel auskommen willst. Die anderen Echo-Modelle sind eher stationär und brauchen festen Stromanschluss.
Ich persönlich finde das ziemlich cool, weil ich auch oft auf der Terrasse sitze und nicht immer Kabel verlegen will. Klar, manchmal nervt das Aufladen, aber dafür ist die Freiheit echt schön. Ach ja, und falls du mal bei Julia in München bist, sag ihr Hallo von mir! Die hat übrigens auch einen Echo Input Portable – ist quasi unser gemeinsames Gadget.
Und du? Hast du schon mal mit Akku-Echo-Geräten rumexperimentiert? Oder bist du eher der Typ, der Alexa fest an der Steckdose mag? Lass mal hören, ich bin neugierig!
