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Warum ist Malen so wichtig für die menschliche Entwicklung?

Die neurologische Relevanz: Was im Gehirn beim Malen passiert

Betrachtet man die menschliche Neurologie, wird schnell klar, dass das Führen eines Pinsels oder Stiftes weit mehr ist als eine rein mechanische Tätigkeit. Wenn wir eine Leinwand bearbeiten, feuern Milliarden von Neuronen in verschiedenen Arealen des Gehirns simultan. Der visuelle Cortex verarbeitet Farben und Formen, während der motorische Cortex die präzisen Bewegungen der Hand steuert. Besonders interessant ist dabei die Aktivierung des präfrontalen Cortex, der für Planung und Entscheidungsfindung zuständig ist. Wer malt, muss ständig Entscheidungen treffen: Welches Pigment mische ich? Wie viel Druck übe ich aus? Diese Mikro-Entscheidungen stärken die exekutiven Funktionen des Gehirns massiv.

Wissenschaftliche Untersuchungen mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) haben gezeigt, dass künstlerische Betätigung die Konnektivität des sogenannten Default Mode Network (DMN) verbessert. Dieses Netzwerk ist für Selbstreflexion und Empathie essenziell. Es ist faszinierend zu beobachten, dass bereits 45 Minuten kreativen Schaffens ausreichen, um den Cortisolspiegel im Speichel signifikant zu senken – und zwar unabhängig vom handwerklichen Geschick des Einzelnen. Das Gehirn unterscheidet hierbei kaum zwischen einem Meisterwerk und einer einfachen Skizze; der Prozess der visuellen Wahrnehmung und Umsetzung ist der entscheidende Trigger für die Ausschüttung von Dopamin, was wiederum das Belohnungssystem aktiviert und langfristig die psychische Stabilität festigt.

Ein oft unterschätzter Aspekt ist die Förderung der Neuroplastizität. In einer Zeit, in der digitale Reize unser Gehirn mit Kurzzeit-Impulsen bombardieren, zwingt das Malen das Organ zur Entschleunigung. Diese Form der tiefen Konzentration, oft als Flow-Zustand bezeichnet, ermöglicht es dem Gehirn, neue synaptische Verbindungen zu knüpfen. Es ist eine Form des kognitiven Trainings, die in ihrer Komplexität kaum durch andere Hobbys erreicht wird. Wer regelmäßig malt, trainiert sein Gehirn darin, Muster zu erkennen und räumliche Relationen besser zu verstehen, was sich positiv auf mathematische und analytische Fähigkeiten auswirken kann.

Feinmotorik und die Hand-Auge-Koordination als Basis kognitiver Reife

Die Entwicklung der Feinmotorik ist einer der primären Gründe, warum das Malen in der frühkindlichen Erziehung eine zentrale Rolle spielt, doch ihre Bedeutung reicht bis ins hohe Alter. Die menschliche Hand besteht aus 27 Knochen und über 30 Muskeln, deren präzises Zusammenspiel beim Zeichnen einer feinen Linie ein Höchstmaß an neuronaler Kontrolle erfordert. In den ersten Lebensjahren korreliert die motorische Geschicklichkeit direkt mit der Sprachentwicklung, da die entsprechenden Areale im Gehirn eng beieinander liegen. Ein Kind, das lernt, einen Stift sicher zu führen, bereitet sein Gehirn unbewusst auf das Strukturieren von Gedanken und Symbolen vor.

In der Geriatrie wiederum wird das Malen als therapeutisches Mittel eingesetzt, um die Mobilität der Gelenke zu erhalten und dem Tremor entgegenzuwirken. Es geht hierbei nicht um Ästhetik, sondern um den Erhalt der Autonomie durch manuelle Fertigkeiten. Wenn die Koordination zwischen dem, was das Auge sieht, und dem, was die Hand ausführt, trainiert wird, stärkt dies das Kleinhirn. Diese motorische Intelligenz ist die Grundlage für fast alle alltäglichen Verrichtungen. Wer glaubt, Malen sei nur Zeitvertreib, hat vermutlich auch die Ansicht, dass Atmen lediglich eine Freizeitbeschäftigung für Lungenflügel ist. Tatsächlich ist die manuelle Präzision, die durch das Malen erworben wird, eine der komplexesten Leistungen unseres Nervensystems.

Interessanterweise zeigt die moderne Ergotherapie, dass die Arbeit mit unterschiedlichen Viskositäten – etwa der Widerstand von Ölfarben im Vergleich zur Leichtigkeit von Aquarell – verschiedene muskuläre Synergien fordert. Die taktile Rückkopplung, die das Gehirn beim Kontakt des Pinsels mit der rauen Leinwand erhält, ist eine Informationstiefe, die kein Touchscreen jemals simulieren kann. Diese haptische Erfahrung ist essenziell für die Ausbildung eines stabilen Körpergefühls und der räumlichen Orientierung.

Warum ist Malen so wichtig für die psychische Resilienz?

In einer Leistungsgesellschaft, die primär auf verbale Kommunikation und messbare Ergebnisse setzt, bietet das Malen einen nonverbalen Ausweg. Emotionen, für die wir keine Worte finden – sei es aufgrund von Traumata oder schlichter Überforderung – lassen sich farblich externalisieren. Dieser Prozess der Externalisierung ist ein Kernaspekt der Kunsttherapie. Indem ein innerer Zustand auf ein Medium übertragen wird, entsteht eine Distanz zwischen dem Ich und dem Gefühl. Das Bild wird zum Container für die Emotion, was eine enorme Entlastung für die Psyche darstellt. Die Selbstwirksamkeit, die man erfährt, wenn aus einer leeren Fläche etwas Eigenes entsteht, ist ein mächtiges Antidot gegen Gefühle der Hilflosigkeit.

Statistiken aus klinischen Studien belegen, dass Patienten mit depressiven Verstimmungen oder Angststörungen durch regelmäßiges Malen eine Reduktion ihrer Symptomatik um bis zu 30 % erfahren können. Es geht dabei um die Kontrolle über das Material. In einer Welt, die oft unvorhersehbar erscheint, bietet das Papier einen geschützten Raum, in dem der Malende die absolute Souveränität besitzt. Ob eine Linie dick oder dünn ist, ob das Blau in ein Schwarz übergeht – diese Entscheidungen liegen allein beim Individuum. Diese Mikro-Erfolge summieren sich zu einem gestärkten Selbstwertgefühl, das auch in anderen Lebensbereichen spürbar wird.

Ein kurzer Exkurs: Winston Churchill nutzte die Ölmalerei als strategisches Mittel gegen seine depressiven Phasen, die er als "black dog" bezeichnete. Für ihn war die Leinwand ein Schlachtfeld, auf dem er ohne politische Konsequenzen Ordnung schaffen konnte. Diese historische Randnotiz unterstreicht die psychologische Funktion des Malens als Ventil für hochgradig belastete Persönlichkeiten.

Visuelle Kommunikation: Warum Bilder oft mächtiger sind als Worte

Die menschliche Geschichte ist eine Geschichte der Bilder, nicht der Texte. Bevor die erste Keilschrift in Ton geritzt wurde, hielten Menschen ihre Realität in Höhlenmalereien fest. Das Malen ist unsere ursprünglichste Ausdrucksform. In einer globalisierten Welt überwindet die Bildsprache kulturelle und sprachliche Barrieren. Ein Bild kann komplexe Zusammenhänge simultan darstellen, während Sprache sequenziell ist – wir müssen ein Wort nach dem anderen lesen. Diese Simultanität der Information macht das Malen zu einem hocheffizienten Werkzeug der Kommunikation.

In der modernen Pädagogik wird zunehmend erkannt, dass visuelles Denken eine eigenständige Intelligenzform darstellt. Kinder, die Schwierigkeiten mit der verbalen Artikulation haben, können durch Zeichnungen oft präzise Analysen ihrer Umwelt liefern. Das Malen schult die Fähigkeit zur Abstraktion. Wer einen Baum malt, muss entscheiden, welche Merkmale essenziell sind, um ihn als solchen erkennbar zu machen. Dieser Prozess des Filterns und Priorisierens von Informationen ist eine Kernkompetenz im Informationszeitalter. Wir lernen durch das Malen, die Welt nicht nur anzusehen, sondern sie wirklich zu sehen – die Nuancen von Licht und Schatten, die Perspektive und die kompositorische Balance.

Analoges Handwerk vs. digitale Grafiktabletts – Eine Effizienzanalyse

Es herrscht eine Debatte darüber, ob das digitale Malen den gleichen Wert besitzt wie das analoge. Die Antwort ist nuanciert. Digitale Werkzeuge bieten eine unendliche Palette an Korrekturmöglichkeiten – die "Undo"-Funktion eliminiert das Risiko des Scheiterns. Genau hier liegt jedoch das Problem. Die Kreativität gedeiht oft am besten unter dem Druck der Endgültigkeit. Wenn ein Pinselstrich auf Papier gesetzt ist, muss man mit ihm arbeiten. Diese Notwendigkeit, "Fehler" zu integrieren, fördert die kreative Flexibilität weitaus stärker als die sterile Umgebung eines Grafikprogramms.

Zudem fehlt dem Digitalen die multisensorische Komponente. Der Geruch von Terpentin oder Leinöl, das Kratzen der Feder, die unterschiedliche Trocknungszeit der Pigmente – all das sind sensorische Reize, die das Gehirn tiefer stimulieren. Studien zur Schreibmotorik zeigen, dass die haptische Verbindung zum Medium die Erinnerungsleistung verbessert. Es ist daher davon auszugehen, dass analoges Malen eine intensivere Spur im Gedächtnis hinterlässt als das Verschieben von Pixeln. Dennoch haben digitale Medien ihre Berechtigung in der Konzeptkunst und im kommerziellen Design, wo Geschwindigkeit und Reproduzierbarkeit zählen. Für die persönliche kognitive Entwicklung bleibt das analoge Medium jedoch unangefochten an der Spitze.

Das Missverständnis der Begabung und die Barrieren der Kreativität

Eines der größten Hindernisse, warum viele Menschen das Malen aufgeben, ist der Mythos des Talents. Wir betrachten Kunst oft als ein binäres System: Entweder man hat es oder man hat es nicht. Diese Sichtweise ist wissenschaftlich unhaltbar. Malen ist zu 80 % Handwerk und Beobachtungsgabe, beides lässt sich trainieren. Der Fokus auf das fertige Produkt statt auf den Prozess verhindert den Zugang zu den oben genannten neurologischen Vorteilen. Wenn wir Malen als eine Form der mentalen Hygiene betrachten – ähnlich wie Zähneputzen oder Sport –, fällt der Leistungsdruck ab.

Ein häufiger Fehler ist die übermäßige Selbstkritik in der frühen Phase. Die Konzentrationsfähigkeit wird paradoxerweise gerade dadurch gestärkt, dass man lernt, die innere Zensur auszuschalten. In der Kunst gibt es kein "falsch", nur verschiedene Grade der Intention. Wer lernt, ein misslungenes Bild nicht als persönliches Versagen, sondern als Datenpunkt in einem Lernprozess zu sehen, entwickelt eine Growth-Mindset-Mentalität, die für beruflichen Erfolg in jedem Feld entscheidend ist. Die Fähigkeit, Frustration zu tolerieren, wenn die Hand nicht das tut, was der Kopf will, ist eine der wichtigsten Lektionen, die das Malen uns lehrt.

Häufige Fragen zur Bedeutung des künstlerischen Gestaltens

Ab welchem Alter ist Malen sinnvoll?

Es gibt kein "zu früh". Sobald ein Kind einen Gegenstand greifen kann, beginnt die Phase der ersten Spurensuche. Ab etwa 12 bis 18 Monaten entwickeln Kinder die motorische Kontrolle für erste Kritzeleien. In diesem Stadium geht es nicht um Darstellung, sondern um die Erfahrung von Ursache und Wirkung: "Ich bewege meine Hand, und dort erscheint eine Linie." Dieser Moment ist ein fundamentaler Meilenstein in der Entwicklung der Selbstwirksamkeit.

Wie viel Zeit sollte man wöchentlich investieren?

Die Dauer ist weniger entscheidend als die Regelmäßigkeit. Bereits zwei Einheiten à 30 Minuten pro Woche können messbare Effekte auf das Stresslevel und die Feinmotorik haben. Für eine tiefgreifende Verbesserung der visuellen Wahrnehmung und der handwerklichen Technik empfehlen Experten etwa drei bis vier Stunden pro Woche, idealerweise in Blöcken von mindestens 60 Minuten, um den Flow-Zustand überhaupt erst zu erreichen.

Kann Malen die Konzentration bei ADHS verbessern?

Ja, Malen wird oft als ergänzende Therapie bei Aufmerksamkeitsstörungen eingesetzt. Die fokussierte Tätigkeit bietet einen "Anker" für die Aufmerksamkeit. Da das Malen sowohl motorische als auch visuelle und emotionale Kanäle anspricht, ist das Gehirn ausreichend ausgelastet, was das Abschweifen der Gedanken reduzieren kann. Viele Betroffene berichten, dass sie beim Zeichnen eine Ruhe finden, die im Alltag schwer erreichbar ist.

Fazit: Die transformative Kraft der Farbe

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Malen weit über eine reine Freizeitbeschäftigung hinausgeht. Es ist ein essentielles Werkzeug für die kognitive Entwicklung, ein Stabilisator für die psychische Gesundheit und ein fundamentales Medium der menschlichen Kommunikation. Indem es die Feinmotorik fordert und komplexe neuroplastische Prozesse anstößt, hält es das Gehirn flexibel und leistungsfähig. Ob als Mittel zur Entspannung, zur Bewältigung von Emotionen oder schlicht zur Schärfung der eigenen Beobachtungsgabe – die Bedeutung des Malens ist in ihrer Ganzheitlichkeit kaum zu überschätzen. Es ist eine Einladung, die Welt mit anderen Augen zu sehen und gleichzeitig die tiefsten Schichten des eigenen Bewusstseins zu erkunden. In einer zunehmend digitalisierten und beschleunigten Welt bleibt das einfache Auftragen von Farbe auf einen Untergrund eine der menschlichsten und wertvollsten Handlungen, die wir vollziehen können.

💡 Wichtige Punkte

  • Warum ist Malen so wichtig? - Kreatives Handeln und Malen schaffen Mut und Selbstbewusstsein, die Eigeninitiative wird gefördert und die Bereitschaft der Fantasie freien Lauf zu l
  • Warum ist Bildung in Deutschland so wichtig? - “ Bildung fördert die Orientierung und das Urteilsvermögen der Menschen.
  • Warum Malen für Kinder so wichtig ist? - Ausmalbilder werden unentwegt als pädagogisch wertvoll für Kinder angepriesen.
  • Warum ist Malen für Kinder so wichtig? - Malen fördert die Konzentrationsfähigkeit, Geduld, Feinmotorik sowie das Erinnerungsvermögen, die Fantasie und das Selbstbewusstsein.
  • Warum sind soziale Kompetenzen im Beruf so wichtig? - Soziale Kompetenzen erleichtern uns den Umgang mit Kolleg:innen, Vorgesetzten und Kund:innen.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Warum ist Malen so wichtig?

Kreatives Handeln und Malen schaffen Mut und Selbstbewusstsein, die Eigeninitiative wird gefördert und die Bereitschaft der Fantasie freien Lauf zu lassen. Malen unterstützt sowohl die Fein- und Grobmotorik, was später für den Erwerb der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten von Bedeutung ist.

2. Warum ist Bildung in Deutschland so wichtig?

“ Bildung fördert die Orientierung und das Urteilsvermögen der Menschen. Bildung ist aber auch Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft, für gute Arbeit und ein sicheres Einkommen.Bildungschancen für alle - Gut leben in Deutschlandgut-leben-in-deutschland.dehttps://www.gut-leben-in-deutschland.de › bildunggut-leben-in-deutschland.dehttps://www.gut-leben-in-deutschland.de › bildung “ Bildung fördert die Orientierung und das Urteilsvermögen der Menschen. Bildung ist aber auch Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft, für gute Arbeit und ein sicheres Einkommen.

3. Warum Malen für Kinder so wichtig ist?

Ausmalbilder werden unentwegt als pädagogisch wertvoll für Kinder angepriesen. Immerhin dürfe das so beschäftigte Kind die Farben selbst auswählen und sei motiviert, etwas zu Ende zu bringen. Es könne sich darin üben zu erkennen, ob das vorgegebene Motiv ein Tier, ein Mensch oder eine Pflanze ist …05.03.2019

4. Warum ist Malen für Kinder so wichtig?

Malen fördert die Konzentrationsfähigkeit, Geduld, Feinmotorik sowie das Erinnerungsvermögen, die Fantasie und das Selbstbewusstsein. Bei ganz kleinen Kindern wird durch das Malen vor allem die Hand-Augen-Koordination geschult. Die Kunstwerke des Nachwuchses sollten nie negativ kritisiert werden.

5. Warum sind soziale Kompetenzen im Beruf so wichtig?

Soziale Kompetenzen erleichtern uns den Umgang mit Kolleg:innen, Vorgesetzten und Kund:innen. Neben fachlichen Fähigkeiten nimmt die Bedeutung von sozialen Stärken im Beruf daher immer mehr zu.05.06.2023

6. Ist emotionale Intelligenz wichtig?

Menschen mit ausgeprägter emotionaler Intelligenz sind typischerweise sehr empathisch und darüber hinaus besonders gut in der Lage, ihre eigenen Emotionen zu kontrollieren. Sie können in der Regel gut mit Kritik umgehen und schätzen diese nicht als Beleidigung, sondern als wohlwollende Hilfestellung ein.

7. Wie wichtig ist malen für Kinder?

Malen fördert die Konzentrationsfähigkeit, Geduld, Feinmotorik sowie das Erinnerungsvermögen, die Fantasie und das Selbstbewusstsein. Bei ganz kleinen Kindern wird durch das Malen vor allem die Hand-Augen-Koordination geschult. Die Kunstwerke des Nachwuchses sollten nie negativ kritisiert werden.

8. Warum sind Kompetenzen im Beruf wichtig?

Das Vorhandensein und der Nachweis dieser Schlüsselqualifikationen kann Ihnen helfen, Ihre Karriereziele zu erreichen. Ausgeprägte soziale Kompetenz hilft wesentlich zum Erfolg des Unternehmens beizutragen, beim Einstellungsgespräch zu überzeugen, das berufliche Netzwerk zu erweitern und Freude an der Arbeit zu haben.

9. Warum ist Bauchatmung so wichtig?

Außerdem wird durch den Unterdruck im Bauchraum der venöse Rückstrom gefördert, da sich dieses Druckgefälle bis auf die untere Hohlvene (Vena cava inferior), welche in den rechten Vorhof des Herzens mündet, fortsetzt. Daher ist die Bauchatmung auch bei chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen empfehlenswert.

10. Warum ist Schweigen so wichtig?

Wenn Sie schweigen, haben Ihre Zuhörer die Chance, das zuvor Gesagte zu rekapitulieren und damit nachhaltiger aufzunehmen. Das gilt längst nicht nur für Konfliktsituationen, sondern generell.

11. Warum ist Evaluation so wichtig?

Evaluation dient der Selbstkontrolle und Rechenschaftslegung. Sie gibt Hinweise, um die Qualität von Ergebnissen und Arbeitsprozessen einzuschätzen und zu bewerten. Evaluationen ermöglichen, sich selbst und anderen Rechenschaft über die eigenen Leistungen zu geben.

12. Warum Fokus so wichtig ist?

Mit dem richtigen Fokus stimmst du dich voll und ganz auf die Person ein, die dir gerade wichtig ist. So vertiefst du Freundschaften und Beziehungen, die dir am Herzen liegen, weil du deinem Gesprächspartner nicht nur mehr Zeit, sondern auch ganz bewusst deine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkst.03.03.2020

13. Warum loslassen so wichtig ist?

Wir fühlen uns schuldig Kind weiterzureichen, das damit selbst neue Erfahrungen macht. Müssen wir Menschen loslassen, fühlen wir uns oft schuldig, da es sich anfühlt, als würden wir dem anderen Menschen etwas wegnehmen. Es ist, als müssten wir noch etwas gut machen, als müsste es ein gutes Ende geben.26.10.2016

14. Warum Humor so wichtig ist?

„Humor ist, wenn man trotzdem lacht. “ Ein Schlüssel zu mehr Gelassenheit in schwierigen oder problematischen Situationen ist Humor. Wer eine humorvolle Grundhaltung einnimmt, vermag den Niederlagen des Lebens mit geringerer innerlicher Anspannung zu begegnen. Humor hilft dabei, die eigene Fehlertoleranz zu steigern.13.11.2017

15. Warum ist Denken so wichtig?

Was machen Gedanken mit uns? Bei jedem neuen Gedanken werden Botenstoffe ausgeschüttet. Je nach Bewertung des Gedankens werden beispielsweise Adrenalin, Serotonin oder Endorphine ausgeschüttet und Emotionen hervorgerufen, die unsere Stimmung beeinflussen.13.07.2022

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.