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Wieso spritzt man in die Vene? Medizinische Hintergründe und Vorteile der intravenösen Applikation

Wieso spritzt man in die Vene? Medizinische Hintergründe und Vorteile der intravenösen Applikation

Die Pharmakokinetik hinter der intravenösen Injektion

Um zu verstehen, wieso man in die Vene spritzt, muss man die Grundlagen der Pharmakokinetik betrachten. Sobald ein Wirkstoff intravenös appliziert wird, entfällt die sogenannte Resorptionsphase. Bei einer oralen Einnahme muss eine Tablette erst zerfallen, sich auflösen und die Darmwand passieren, bevor sie ins Blut gelangt. Dieser Prozess kann je nach Magenfüllung und chemischer Beschaffenheit des Medikaments zwischen 20 und 90 Minuten dauern. Im Gegensatz dazu erreicht ein intravenös verabreichter Bolus das Herz und das Gehirn oft innerhalb eines einzigen Blutkreislaufs, was in der Regel weniger als 60 Sekunden in Anspruch nimmt.

Ein entscheidender Faktor ist das Verteilungsvolumen. Da das Medikament direkt im Plasma landet, kann der Arzt die Konzentration im Blut fast milligrammgenau steuern. In der Intensivmedizin ist diese Präzision lebenswichtig. Wenn ich beispielsweise Katecholamine zur Blutdrucksteuerung einsetze, zählt jede Sekunde und jede Mikrogramm-Änderung. Der Umweg über den Magen-Darm-Trakt wäre hier nicht nur zu langsam, sondern aufgrund der schwankenden Resorptionsraten auch viel zu unvorhersehbar. Die Vene fungiert hierbei als hocheffiziente Autobahn, die den Wirkstoff ohne Mautstationen direkt an die Rezeptoren der Zielorgane liefert.

Die Bioverfügbarkeit ist bei dieser Methode der Goldstandard. Während bei einer oralen Gabe oft nur 30 bis 70 Prozent des Wirkstoffs tatsächlich im systemischen Kreislauf ankommen, gibt es bei der intravenösen Gabe keinen Verlust. Das bedeutet auch, dass die applizierte Dosis deutlich niedriger ausfallen kann als bei einer Tablette, um den gleichen therapeutischen Effekt zu erzielen. Dies schont unter anderem die Nieren und minimiert Nebenwirkungen, die durch Abbauprodukte im Darm entstehen könnten.

Wieso spritzt man in die Vene statt in den Muskel?

Oft stellt sich die Frage, warum nicht jede Spritze einfach in den Gesäßmuskel oder den Oberarm gegeben wird. Die intramuskuläre Injektion (i.m.) hat zwar ihre Berechtigung, etwa bei Impfungen, stößt aber schnell an physikalische und chemische Grenzen. Ein Muskel kann nur ein begrenztes Volumen aufnehmen – meist nicht mehr als 5 bis 10 Milliliter. In eine Vene hingegen können über eine Infusion problemlos mehrere Liter Flüssigkeit pro Tag geleitet werden. Dies ist bei einer Dehydration oder bei massivem Blutverlust der einzige Weg, das zirkulierende Volumen schnell genug wiederherzustellen.

Ein weiterer Grund, wieso man in die Vene spritzt, liegt in der Reizwirkung bestimmter Medikamente. Viele Chemotherapeutika oder hochkonzentrierte Elektrolytlösungen haben einen extremen pH-Wert oder eine hohe Osmolarität. Würde man diese Stoffe in das Gewebe oder den Muskel spritzen, käme es zu schmerzhaften Nekrosen und Gewebeschäden. Das Blut in den großen Venen fließt jedoch so schnell und ist in so großer Menge vorhanden, dass diese Substanzen sofort verdünnt werden. Die Venenwand ist zudem robuster gegenüber osmotischen Schwankungen als das empfindliche Bindegewebe.

Interessanterweise ist die Schmerzwahrnehmung bei einer korrekt ausgeführten intravenösen Punktion oft geringer als bei einer intramuskulären Injektion. Während der Muskel durch das Volumen gedehnt wird, was einen dumpfen Druckschmerz verursacht, spürt der Patient bei der Vene lediglich den kurzen Einstich durch die Haut. Sobald die Kanüle im Lumen der Vene liegt, ist der Vorgang weitestgehend schmerzfrei, sofern die Intima – die innerste Schicht der Gefäßwand – nicht gereizt wird.

Der First-Pass-Effekt und die Rolle der Leber

Ein zentrales medizinisches Argument für die intravenöse Gabe ist die Umgehung des First-Pass-Effekts. Alles, was wir schlucken, gelangt über die Pfortader zuerst in die Leber. Die Leber ist unser primäres Entgiftungsorgan und beginnt sofort damit, Fremdstoffe abzubauen. Bei manchen Medikamenten, wie etwa Nitroglycerin gegen Angina Pectoris, ist dieser Abbau so effizient, dass fast 90 Prozent des Wirkstoffs zerstört werden, bevor sie den restlichen Körper erreichen. Wer glaubt, eine Tablette wirke genauso schnell wie ein Schuss in die Vene, hat wahrscheinlich noch nie eine schwere Kolik im Rettungswagen erlebt, bei der nur die sofortige Opioid-Gabe Linderung verschafft.

Durch die intravenöse Applikation erreicht der Wirkstoff die Zielorgane, bevor die Leber die Chance hat, einzugreifen. Dies ermöglicht den Einsatz von Substanzen, die oral schlichtweg wirkungslos wären. Auch Enzyme oder Proteine, die im sauren Milieu des Magens denaturiert und zerstört würden, können nur über den venösen Weg sicher in den Körper gelangen. Die Vene ist somit nicht nur ein Transportweg, sondern ein Schutzraum für empfindliche Moleküle.

Man muss sich das Blutgefäßsystem als ein geschlossenes Kreislaufsystem vorstellen, in dem die Venen das Blut zum Herzen zurückführen. Von dort aus wird es über die Lunge direkt in die Arterien gepumpt. Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass ein Medikament, das in die Armvene gespritzt wird, innerhalb von etwa 15 bis 20 Sekunden im linken Herzen ankommt und von dort aus in den gesamten Organismus verteilt wird. Diese Dynamik ist mit keiner anderen Applikationsform, außer vielleicht der inhalativen Aufnahme über die Lunge, vergleichbar.

Wieso spritzt man in die Vene bei Notfällen?

In einer Reanimationssituation oder bei einem anaphylaktischen Schock gibt es keine Alternative zur Vene. Wenn der Blutdruck abfällt, wird die Durchblutung der Haut und der Muskeln gedrosselt, um Herz und Gehirn zu versorgen. Eine intramuskuläre Spritze würde in diesem Zustand kaum resorbiert werden, da das Gewebe nicht mehr ausreichend durchblutet ist. Die Venen, insbesondere die zentralen Venen in der Nähe des Herzens, bleiben jedoch länger zugänglich und funktionstüchtig.

Notfallmedikamente wie Adrenalin oder Amiodaron müssen innerhalb von Sekunden wirken, um lebensbedrohliche Rhythmusstörungen zu beenden. Hierbei wird oft ein sogenannter Bolus verabreicht, gefolgt von einer Spülung mit Kochsalzlösung, um den Wirkstoff aktiv in den zentralen Kreislauf zu drücken. Die Zeitspanne zwischen Injektion und Wirkungseintritt ist hier der entscheidende Parameter für das Überleben des Patienten. In der klinischen Praxis wird daher bei jedem instabilen Patienten präventiv ein intravenöser Zugang (Viggo) gelegt, um im Ernstfall keine Zeit mit der Suche nach einer punktierbaren Vene zu verlieren.

Die Wahl der Vene spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Meist nutzt man die Vena cephalica oder die Vena basilica in der Ellenbeuge, da diese Gefäße großlumig und leicht zugänglich sind. Bei Langzeitbehandlungen oder wenn die peripheren Venen durch Vorerkrankungen geschädigt sind, weicht man auf einen zentralvenösen Katheter (ZVK) aus, der in die Vena jugularis oder Vena subclavia eingeführt wird. Hier ist der Blutfluss noch massiver, was die sofortige Verdünnung von Medikamenten weiter optimiert.

Technische Aspekte: Die Punktion und das Material

Die Technik der Venenpunktion hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv weiterentwickelt. Heutzutage verwendet man meist flexible Verweilkanülen aus Polyurethan oder Teflon. Diese Materialien sind so konzipiert, dass sie die Venenwand so wenig wie möglich reizen und das Risiko einer Thrombophlebitis minimieren. Der Stahlmandrin dient nur als Führungshilfe für den Einstich und wird sofort zurückgezogen, sobald Blut im Kontrollfenster erscheint – ein sicheres Zeichen dafür, dass man sich im Gefäßlumen befindet.

Ein interessanter Aspekt ist der hydrostatische Druck. Da Venen im Vergleich zu Arterien einen sehr niedrigen Innendruck aufweisen (oft nur zwischen 2 und 10 mmHg), lässt sich Flüssigkeit von außen sehr leicht einbringen. Bei einer Arterie müsste man gegen einen Druck von 80 bis 120 mmHg ankämpfen, was das Spritzen deutlich erschweren würde und zudem ein hohes Blutungsrisiko birgt. Venen sind daher die sichereren und technisch einfacher zu handhabenden Zugangswege.

Dennoch ist die Vene kein unendlich belastbares System. Wiederholte Punktionen an derselben Stelle können zu Vernarbungen führen. Professionelles Personal wechselt daher regelmäßig die Einstichstellen und achtet penibel auf die Hygiene. Eine Sepsis, also eine Blutvergiftung durch über den Venenzugang eingeschleppte Keime, ist eine der gefürchtetsten Komplikationen im Krankenhausalltag. Daher ist die Desinfektion der Haut vor dem Stich das A und O jeder intravenösen Maßnahme.

Wieso spritzt man in die Vene? Vergleich der Applikationswege

Um die Dominanz der intravenösen Gabe in bestimmten Bereichen zu verstehen, hilft ein direkter Vergleich der Parameter. Während die orale Gabe durch Compliance (Patient muss die Tablette schlucken) und Magen-Darm-Passage limitiert ist, bietet die IV-Gabe volle Kontrolle. Die subkutane Injektion (unter die Haut), wie man sie vom Insulin kennt, ist ideal für eine langsame, gleichmäßige Aufnahme über Stunden, aber völlig ungeeignet für schnelle Interventionen.

Ein wesentlicher Vorteil der Vene ist die Steuerbarkeit bei Dauerinfusionen. Über Perfusoren (Spritzenpumpen) können Medikamente in einer Dosierung von beispielsweise 1,5 ml pro Stunde exakt abgegeben werden. Dies ist bei Medikamenten mit einer sehr kurzen Halbwertszeit, die innerhalb von Minuten im Körper abgebaut werden, die einzige Möglichkeit, einen stabilen Wirkspiegel aufrechtzuerhalten. Ohne den intravenösen Zugang wäre die moderne Anästhesie und Intensivmedizin schlicht nicht existent.

Es gibt jedoch auch Nachteile. Einmal gespritzt, lässt sich das Medikament nicht mehr zurückholen. Eine Tablette könnte man im Notfall noch kurz nach der Einnahme ausspülen (Magenspülung), doch bei einer intravenösen Fehlmedikation bleibt nur die symptomatische Behandlung der Folgen. Die Sicherheitsprotokolle in Kliniken sind daher bei IV-Gaben besonders streng, oft gilt das Vier-Augen-Prinzip bei der Vorbereitung der Spritzen.

Häufige Fragen zur intravenösen Verabreichung

Was passiert, wenn Luft in die Vene gelangt?

Die Angst vor einer Luftembolie ist weit verbreitet, doch kleine Mengen Luft (wenige Milliliter) sind für einen gesunden Erwachsenen meist harmlos, da sie in der Lunge abgefiltert werden. Kritisch wird es erst bei größeren Volumina ab etwa 20 bis 50 ml Luft, die das rechte Herz blockieren könnten. In der medizinischen Praxis wird jedoch jede Luftblase penibel aus dem Schlauchsystem entfernt, um jegliches Risiko auszuschließen.

Warum platzen Venen manchmal beim Spritzen?

Das "Platzen" einer Vene, medizinisch als Hämatom nach Fehlpunktion bezeichnet, passiert oft bei brüchigen Gefäßwänden oder wenn die Kanüle die Hinterwand der Vene durchstößt. Auch ein zu hoher Druck beim Spritzen kann dazu führen, dass das Blut ins umliegende Gewebe austritt. Dies ist meist harmlos, führt aber zu einem blauen Fleck und macht die Vene für einige Tage unbrauchbar.

Kann man jedes Medikament in die Vene spritzen?

Nein, absolut nicht. Medikamente auf Ölbasis oder Suspensionen mit groben Partikeln dürfen niemals intravenös gegeben werden, da sie die kleinen Kapillaren der Lunge verstopfen und eine tödliche Embolie auslösen würden. Nur klare, wässrige Lösungen, die speziell für die intravenöse Applikation zugelassen sind, dürfen diesen Weg nehmen.

Fazit: Die Unverzichtbarkeit des venösen Zugangs

Die Frage "Wieso spritzt man in die Vene?" lässt sich zusammenfassend mit Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision beantworten. Kein anderer Weg bietet eine so unmittelbare Kontrolle über den Wirkstoffspiegel im Blut. Ob es darum geht, ein Leben bei einem Herzstillstand zu retten, eine komplexe Operation durchzuführen oder Schmerzen innerhalb von Sekunden zu lindern – die intravenöse Injektion ist das schärfste Schwert im Arsenal der modernen Medizin. Trotz der Risiken wie Infektionen oder Gefäßreizungen überwiegen die Vorteile bei korrekter Indikation bei weitem.

Die Entwicklung hin zu immer sichereren Kanülen und präziseren Infusionspumpen zeigt, dass dieser Weg auch in Zukunft der Standard für akute und intensive Behandlungen bleiben wird. Die Vene ist und bleibt die direkte Schnittstelle zum menschlichen Leben, die es ermöglicht, pharmakologische Barrieren zu überwinden und Heilungsprozesse punktgenau einzuleiten. Letztlich ist die Entscheidung für die Vene immer eine Entscheidung für die maximale therapeutische Sicherheit in kritischen Momenten.

💡 Wichtige Punkte

  • Wieso spritzt man in die Vene? - Bei der Verödung, auch Sklerotherapie genannt, werden Krampfadern bis hin zu kleinsten Besenreisern verschlossen.
  • Warum spritzt man in die Vene? - Für Menschen mit Hämophilie ist es wichtig, Blutungen vorzubeugen und, falls diese doch einmal auftreten, sie auch schnellstmöglich zu stoppen.
  • Was passiert wenn man sich Luft in die Vene spritzt? - Anders sehen die Druck- und damit Gefährdungsverhältnisse bei Zentralvenen- und venösen Portkathetern aus, denn herznah kann ein pulssynchroner Unt
  • Wieso findet man keine Vene? - Probleme bei der Blutentnahme können auftreten, wenn die oberflächlichen Venen entweder sehr dünn und schwer zu finden sind.
  • Wer darf in die Vene spritzen? - Diese Injektionsart kommt zum Einsatz, wenn eine schnelle Wirkung erwünscht ist.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wieso spritzt man in die Vene?

Bei der Verödung, auch Sklerotherapie genannt, werden Krampfadern bis hin zu kleinsten Besenreisern verschlossen. Hierfür wird Verödungsmittel in die betroffenen Gefäße gespritzt. Erfolgreich verödete Blutgefäße werden dann – wie bei einem Bluterguss – vom Körper abgebaut.

2. Warum spritzt man in die Vene?

Für Menschen mit Hämophilie ist es wichtig, Blutungen vorzubeugen und, falls diese doch einmal auftreten, sie auch schnellstmöglich zu stoppen. Um dies zu gewährleisten, spritzen die Betroffenen sich den Faktor, der bei ihnen für eine einwandfreie Blutgerinnung nur unzureichend vorhanden ist, direkt in die Vene.27.01.2021

3. Was passiert wenn man sich Luft in die Vene spritzt?

Anders sehen die Druck- und damit Gefährdungsverhältnisse bei Zentralvenen- und venösen Portkathetern aus, denn herznah kann ein pulssynchroner Unterdruck auftreten. Zur Außenwelt offene Zentralvenenkathetersysteme können daher tödliche Folgen haben, wenn eine ausreichend große Menge an Luft eintritt.25.08.2021

4. Wieso findet man keine Vene?

Probleme bei der Blutentnahme können auftreten, wenn die oberflächlichen Venen entweder sehr dünn und schwer zu finden sind. Oder sie sind normal dick, aber unter einer dicken Fettschicht versteckt. Die dritte Möglichkeit sind Rollvenen, die sich im Bindegewebe leichter verschieben, als das normalerweise der Fall ist.05.03.2014

5. Wer darf in die Vene spritzen?

Diese Injektionsart kommt zum Einsatz, wenn eine schnelle Wirkung erwünscht ist. Die intravenöse Injektion darf aber nur von einem Arzt vorgenommen werden. Bei Allergietests kommt die intradermale Injektion zum Einsatz, bei der der Arzt die Injektionslösung direkt unter die Haut injiziert.

6. Warum darf keine Luft in die Vene?

Eine letale Gefährdung entsteht, wenn ein größeres Gasvolumen in der rechten Herzkammer auftritt. Es führt zu einer Verschlechterung der Pumpfunktion ("Leerlaufen des Ventrikels") und zu einer Verlegung der Lungenarterien (Pulmonalarterienverschluss).

7. Wo spritzt man in den Oberschenkel?

Laut wiedergebenPausierenIntramuskuläre Injektion Die beste Spritzenstelle ist am unteren seitlichen Oberschenkel (dort wo die Hosennaht ist), ca. auf halber Strecke zwischen Hüftgelenk und Knie.

8. In welchem Winkel spritzt man Clexane?

Laut wiedergebenPausierenMit der anderen Hand heben Sie mit Dau- men und Zeigefinger eine Hautfalte des gereinigten Bauch- bereichs ab. Achten Sie darauf, die Hautfalte während der gesamten Injektion festzuhalten. 2) Halten Sie die Spritze mit der Nadel senkrecht nach unten (im 90°-Winkel zur Haut).

9. Wie heißt die Droge die man spritzt?

Dazu wird Heroin entweder pur oder zusammen mit Zitronensäure in etwas Wasser aufgekocht, gefiltert und dann in eine Vene injiziert. Vielfach wird das Pulver wie Kokain durch die Nase aufgezogen („gesnieft“) oder, auf Aluminiumfolie erhitzt, inhaliert.

10. Was passiert wenn man etwas in die Arterie spritzt?

Die Leistenarterie liegt sehr nahe an der Vene, sodass Du sie leicht treffen kannst. Wenn Du versehentlich in die Arterie einstichst, spürst Du einen stechenden Schmerz und es wird hellrotes Blut in die Spritze gedrückt. Wenn Du die Arterie verletzt, kannst Du schlimmstenfalls dein Bein verlieren oder verbluten.05.12.2016

11. Wo spritzt man Drogen?

Für intravenöse Injektionen werden meist die Armvenen verwendet. Bilden sich dort jedoch zu viele Narben und ist die Stelle zu sehr geschädigt, spritzen sich manche Menschen die Drogen in andere Venen, auch in den Oberschenkel, den Hals, die Achselhöhle oder die Füße.

12. Wo spritzt man am besten die Thrombosespritzen?

Laut wiedergebenPausierenSpritze in den Bauch: 2 cm Abstand halten zum Nabel, zu blauen Flecken, zu Narben oder zu Wunden. Nicht oberhalb des Nabels spritzen. Spritze in den Oberschenkel: Vorder- oder Außenseite im mittleren Drittel. Durchführung • Schutzkappe mit einer kleinen Drehbewegung abziehen, Nadel nicht berühren.

13. Wie sagt man Gesundheit in Frankreich?

Denn Slàinte heißt auf Gälisch ""Gesundheit"" und ""mhath"" wird mit ""gut"" übersetzt. Der Wortstamm slán ist verwandt mit dem deutschen Wort ""seelig"" und dem lateinischen ""salus"" für Gesundheit. Auch heute prostet man sich in Frankreich mit ""santé"" und in Italien mit ""salute"" zu.

14. Ist die Vene rot oder blau?

Die Arterien sind die Blutgefäße, die das Blut vom Herzen weg durch den Körper leiten, die sind meistens mit roter Farbe gekennzeichnet. Die Venen transportieren das Blut zum Herzen hin und werden blau dargestellt, weil ihr Blut weniger Sauerstoff enthält als das der Arterien.01.05.2016

15. Was verbessert die Gesundheit?

Wer sich viel bewegt, fördert maßgeblich seine Gesundheit. Sport stärkt die Abwehrkräfte, baut Stress ab und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vor. Dabei muss man nicht direkt zum Leistungssportler werden. Schon ein kurzer Spaziergang täglich reicht aus, um die Lebenserwartung erheblich zu erhöhen.29.07.2020

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.