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Wie stellt man Chronische Erschöpfung fest?

Wie stellt man Chronische Erschöpfung fest? – Ein medizinischer Wegweiser durch die Diagnostik (Teil 1)

Anhaltende, tiefe Erschöpfung, die sich auch durch ausgiebigen Schlaf nicht verbessern lässt, stellt Betroffene und Mediziner vor enorme Herausforderungen. Wenn von einer chronischen Erschöpfung oder dem Verdacht auf eine schwerwiegende Fatigue-Erkrankung (wie ME/CFS oder postvirale Syndrome) gesprochen wird, gleicht die Suche nach den Ursachen oft einem komplexen Puzzle. Da es sich hierbei nicht um eine einfache Alltagsmüdigkeit handelt, erfordert die Feststellung einen strukturierten, mehrstufigen medizinischen Prozess.

Der folgende Artikel widmet sich im ersten Teil den medizinischen Grundlagen, den ersten Schritten in der Praxis sowie der essenziellen Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern.

1. Das Fundament: Die Unterscheidung zwischen normaler Müdigkeit und pathologischer Fatigue

Jeder Mensch kennt Phasen von Erschöpfung. Nach einer arbeitsreichen Woche, stressigen Lebensereignissen oder einer akuten Erkältung ist der Körper müde – doch in der Regel helfen Ruhe, Schlaf und Entspannung, die Energiereserven wieder aufzufüllen. Bei einer chronischen Erschöpfung greift dieser natürliche Erholungsmechanismus hingegen nicht mehr.

Mediziner sprechen von einer pathologischen Fatigue, wenn:

  • Die Erschöpfung über einen längeren Zeitraum (meist mindestens sechs Monate, bei bestimmten Diagnosekriterien wie dem Chronischen Fatigue Syndrom oft schon nach drei Monaten) ununterbrochen oder in schweren Schüben anhält.

  • Die Leistungsfähigkeit im Beruf, im sozialen Umfeld und bei alltäglichen Verrichtungen drastisch und nachweisbar einbricht.

  • Jegliche Versuche, sich durch Schlaf oder passive Erholung zu regenerieren, wirkungslos bleiben.

Das Erkennen dieses Zustands ist deshalb so komplex, weil „Müdigkeit“ ein unspezifisches Symptom ist. Es kann hunderte verschiedene Ursachen haben – von Schlafmangel über Eisenmangel und Schilddrüsenunterfunktionen bis hin zu schweren neurologischen oder autoimmunologischen Systemerkrankungen.

2. Der erste Schritt: Das ärztliche Anamnesegespräch

Der Prozess der Diagnostik beginnt immer beim Hausarzt oder einer spezialisierten Fachpraxis und stützt sich primär auf ein ausführliches ärztliches Gespräch (Anamnese). Hierbei geht es nicht nur darum, wie lange die Erschöpfung schon besteht, sondern vor allem um die genau Beschaffenheit der Symptome.

Ärzte und Ärztinnen achten in dieser Phase besonders auf:

  • Den Beginn der Beschwerden: Trat die Erschöpfung plötzlich nach einer viralen Infektion (wie COVID-19, dem Epstein-Barr-Virus bzw. Pfeifferschem Drüsenfieber oder Grippe) auf oder entwickelte sie sich schleichend über Monate?

  • Begleitsymptome: Treten neben der Erschöpfung auch kognitive Einschränkungen wie Konzentrationsstörungen und Wortfindungsstörungen („Brain Fog“), Schlafstörungen oder neu auftretende Schmerzen auf?

  • Das Kardinalsymptom der Belastungsintoleranz (PEM): Ein zentrales Puzzleteil bei der Diagnostik von schwerer chronischer Erschöpfung (wie bei ME/CFS) ist die sogenannte Post-exertionelle Malaise (PEM). Damit ist eine oft massive, unverhältnismäßige Zustandsverschlechterung nach minimaler körperlicher, geistiger oder emotionaler Anstrengung gemeint, die Stunden oder Tage nach der Belastung einsetzt.

3. Der Ausschluss anderer Ursachen: Die differenzialdiagnostische Schleife

Bevor eine eigenständige chronische Erschöpfung oder ein Fatigue-Syndrom diagnostiziert werden kann, müssen Ärzte im Rahmen einer Ausschlussdiagnostik (Differenzialdiagnostik) alle anderen infrage kommenden körperlichen und psychischen Erkrankungen systematisch prüfen und ausschließen.

Dazu gehört ein umfangreiches medizinisches Screening, das in der Regel folgende Schritte umfasst:

  • Laboruntersuchungen (Blut- und Urintests): Überprüfung von Entzündungsmarkern, Blutbild, Leber- und Nierenwerten, Elektrolyten, Blutzucker (Langzeit-Blutzucker HbA1c) sowie spezifischen Vitamin- und Spurenelementstatus (u. a. Eisen, Ferritin, Vitamin D, Vitamin B12 und Folsäure).

  • Hormonstatus: Untersuchung der Schilddrüsenwerte (TSH, fT3, fT4) sowie gegebenenfalls der Nebennierenrindenfunktion, da hormonelle Dysbalancen oft bleierne Müdigkeit auslösen.

  • Organspezifische Diagnostik: Je nach Symptombeschreibung können Herz-Kreislauf-Untersuchungen (EKG, Langzeit-Blutdruck), Lungenfunktionstests oder bildgebende Verfahren notwendig sein, um chronische Herz-, Lungen- oder Darmerkrankungen zu erkennen oder auszuschließen.

  • Psychiatrisch-psychologische Abklärung: Da Erschöpfung auch ein Kernsymptom von Depressionen, Angststörungen oder Burnout ist, wird die seelische Verfassung sorgfältig evaluiert. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass Erkrankungen wie ME/CFS klare somatische (körperliche) Ursachen haben und sich von einer reinen psychischen Erschöpfung unter anderem durch die oben genannte physische Belastungsintoleranz (PEM) abgrenzen.

4. Standardisierte Fragebögen als Messinstrument

Um die Schwere der Erschöpfung und deren Auswirkungen auf den Alltag objektivierbarer zu machen, nutzen Mediziner und Forscher validierte Fragebögen. Instrumente wie die Chalder Fatigue Scale, die Fatigue Severity Scale (FSS) oder spezielle Fragebögen zur Erfassung der Belastungsintoleranz (DSQ-PEM) helfen dabei, den Leidensdruck zu quantifizieren und den Verlauf über die Zeit zu dokumentieren. Diese Skalen ersetzen zwar keine körperliche Untersuchung, liefern dem Behandlungsteam jedoch wertvolle Indikatoren für den Schweregrad der Einschränkungen.

Im zweiten Teil dieses Artikels widmen wir uns den spezifischen Diagnosekriterien für komplexe Erschöpfungsbilder wie ME/CFS und Post-COVID, erklären, warum bestimmte Aktivierungstherapien vermieden werden müssen, und zeigen auf, wie Betroffene einen spezialisierten Arzt finden.

Welcher Aspekt der Diagnostik interessiert Sie für den kommenden zweiten Teil besonders – die genaue Erkennung von Belastungsintoleranz (PEM) oder die Suche nach spezialisierten Fachzentren?

Die Rolle spezialisierter Testverfahren und Biomarker in der Diagnostik

Während die klinische Anamnese und der Ausschluss anderer Erkrankungen das Fundament der Diagnostik bilden, gewinnt die Suche nach objektiven messbaren Parametern zunehmend an Bedeutung. Bis heute existiert zwar kein einzelner, universeller Bluttest, der Chronische Erschöpfung oder ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) mit einhundertprozentiger Sicherheit nachweist. Dennoch lassen moderne, spezialisierte Untersuchungen tiefere Einblicke in die zugrundeliegenden pathophysiologischen Prozesse zu.

Im Fokus stehen hierbei insbesondere immunologische Veränderungen, Fehlfunktionen des autonomen Nervensystems sowie zelluläre beziehungsweise metabolische Dysfunktionen. So zeigen sich bei vielen Betroffenen Auffälligkeiten im Zytokinprofil, Zeichen einer chronischen subklinischen Entzündung oder veränderte Aktivitäten bestimmter Immunzellen. Auch die Untersuchung auf eine orthostatische Intoleranz – also Kreislaufregulationsstörungen beim Wechsel vom Liegen zum Stehen, wie sie beim posturalen orthostatischen Tachykardiesyndrom (POTS) vorkommen – gehört zu einer umfassenden diagnostischen Abklärung. Hierbei können einfache, standardisierte Tests wie der sogenannte 10-Minuten-Stehtest (NASA-Lean-Test) wertvolle Hinweise liefern.

Die zentrale Bedeutung der Post-Exertionellen Malaise (PEM)

Ein absolutes Kernkriterium bei der Differenzierung zwischen einer gewöhnlichen Erschöpfung, einer therapiebedürftigen Depression und einer pathologischen Fatigue ist das Phänomen der Post-Exertionellen Malaise (PEM). Darunter versteht man eine unverhältnismäßige, oft erst mit einer Latenz von 12 bis 48 Stunden einsetzende, drastische Verschlechterung der Symptomatik nach geringfügiger körperlicher, geistiger oder emotionaler Anstrengung.

  • Verzögerte Reaktion: Betroffene erleben nach scheinbar banalen Alltagsaktivitäten wie dem Einkaufen oder einem kurzen Gespräch tagelang anhaltende Zustände völliger Erschöpfung ("Crashes").

  • Multisystemische Begleitsymptome: Die PEM beschränkt sich nicht nur auf Müdigkeit, sondern geht oft mit grippeähnlichen Symptomen, Muskelschmerzen, Licht- und Lärmempfindlichkeit sowie massiven kognitiven Einbußen (oft als "Brain Fog" bezeichnet) einher.

  • Diagnostischer Aussagewert: Das Vorliegen einer ausgeprägten PEM grenzt das chronische Erschöpfungssyndrom klar von anderen Erschöpfungsformen ab und lenkt den Verdacht gezielt auf neuroimmunologische Systemerkrankungen.

Wichtiger Hinweis für die Praxis: Ärztinnen und Ärzte nutzen spezielle Fragebögen (wie den DSQ-PEM-Fragebogen), um dieses Phänomen systematisch abzufragen und von normalen Erschöpfungszuständen abzugrenzen.

Therapeutische Konsequenzen und das Konzept des "Pacing"

Die präzise Feststellung chronischer Erschöpfung hat drastische Konsequenzen für das weitere medizinische und alltägliche Vorgehen. Ein historischer Fehler in der Behandlung bestand oft darin, Patientinnen und Patienten zu einer schrittweisen körperlichen Aktivierung oder Sporttherapie zu drängen.

Nach heutigen medizinischen Leitlinien ist dieser Ansatz bei vorliegendem ME/CFS jedoch kontraindiziert und kann den Gesundheitszustand der Betroffenen massiv und dauerhaft verschlechtern. Stattdessen bildet das sogenannte Pacing den Eckpfeiler des Managements:

  • Energiemanagement: Betroffene lernen, ihre individuell stark eingeschränkten Energieressourcen ("Batterie") so einzuteilen, dass sie die Belastungsgrenze (Baseline) nicht überschreiten.

  • Vermeidung von Crashes: Durch rechtzeitiges Pausieren vor Eintritt der Erschöpfung sollen schwere, lang anhaltende Zustandsverschlechterungen verhindert werden.

  • Symptomorientierte Linderung: Da eine kausale Heilung oft noch aussteht, zielt die Therapie darauf ab, Teilsymptome wie Schlafstörungen, Schmerzen oder Kreislaufprobleme pharmakologisch oder physikalisch zu mildern.

Fazit und Ausblick

Die Diagnose der chronischen Erschöpfung ist ein komplexer, oft langwieriger Prozess, der ein hohes Maß an medizinischer Sorgfalt und interdisziplinärer Zusammenarbeit erfordert. Da es an schnellen Laborwerten mangelt, stützt sich das Verfahren vor allem auf eine strukturierte Ausschlussdiagnostik und die präzise Erfassung charakteristischer Kernsymptome wie der Belastungsintoleranz (PEM). Eine frühzeitige und korrekte Einordnung bewahrt Patientinnen und Patienten nicht nur vor Fehlbehandlungen, sondern schafft die Basis für ein angepasstes Energiemanagement und eine Verbesserung der Lebensqualität.

Haben Sie im Bekanntenkreis oder bei sich selbst bereits Erfahrungen mit anhaltenden Erschöpfungszuständen und der ärztlichen Diagnostik gemacht?

💡 Wichtige Punkte

  • Wie stellt man Chronische Erschöpfung fest? - Typische Fatigue-Anzeichen sind:anhaltende Müdigkeit, auch tagsüber.nicht zu befriedigendes Schlafbedürfnis.
  • Wie stellt man eine chronische Darmentzündung fest? - Lang anhaltender Durchfall oder Verstopfung, starke Bauchschmerzen und einfach immer platt – treten diese Beschwerden innerhalb kurzer Zeit vermehrt
  • Wie stellt man Lebererkrankungen fest? - Lebergesundheit testen. Leberwerte, die Ihr Arzt aus Blut-, Stuhl und Harnuntersuchungen im Labor gewinnen kann, helfen bei der Diagnose.
  • Wie stellt man Herzstillstand fest? - Merke: Nicht jeder Patient, der bewusstlos ist, hat automatisch einen Atem- und/oder Kreislaufstillstand.
  • Wie stellt man Lungenschäden fest? - Diagnose von LungenkrankheitenComputertomographie (CT) oder.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wie stellt man Chronische Erschöpfung fest?

Typische Fatigue-Anzeichen sind:
  • anhaltende Müdigkeit, auch tagsüber.
  • nicht zu befriedigendes Schlafbedürfnis.
  • reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit.
  • Schweregefühl in den Gliedmaßen.
  • Motivations- und Antriebsmangel.
  • Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen.
  • 22.01.2023Fatigue: Erschöpfungssyndrom erkennen und behandelnNDRhttps://www.ndr.de › ratgeber › gesundheit › Fatigue-E...NDRhttps://www.ndr.de › ratgeber › gesundheit › Fatigue-E... Typische Fatigue-Anzeichen sind:
  • anhaltende Müdigkeit, auch tagsüber.
  • nicht zu befriedigendes Schlafbedürfnis.
  • reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit.
  • Schweregefühl in den Gliedmaßen.
  • Motivations- und Antriebsmangel.
  • Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen.
  • 22.01.2023

    2. Wie stellt man eine chronische Darmentzündung fest?

    Lang anhaltender Durchfall oder Verstopfung, starke Bauchschmerzen und einfach immer platt – treten diese Beschwerden innerhalb kurzer Zeit vermehrt und schubweise auf, liegt die Diagnose einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung nahe.Wenn der Darm dauerhaft entzündet ist - Lakumed: Detailslakumed.dehttps://www.lakumed.de › themen › details › news › wen...lakumed.dehttps://www.lakumed.de › themen › details › news › wen... Lang anhaltender Durchfall oder Verstopfung, starke Bauchschmerzen und einfach immer platt – treten diese Beschwerden innerhalb kurzer Zeit vermehrt und schubweise auf, liegt die Diagnose einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung nahe.

    3. Wie stellt man Lebererkrankungen fest?

    Lebergesundheit testen. Leberwerte, die Ihr Arzt aus Blut-, Stuhl und Harnuntersuchungen im Labor gewinnen kann, helfen bei der Diagnose. Zur Unterstützung der Diagnose sind bildgebende Verfahren, wie zum Beispiel die Ultraschalluntersuchung des Bauchraums, sinnvoll.

    4. Wie stellt man Herzstillstand fest?

    Merke: Nicht jeder Patient, der bewusstlos ist, hat automatisch einen Atem- und/oder Kreislaufstillstand. Aber jeder Patient, der einen Atem- und/oder Kreislaufstillstand hat, ist automatisch bewusstlos. Sie stellen fest: Atmung und Kreislauf sind vorhanden, das Bewusstsein nicht.

    5. Wie stellt man Lungenschäden fest?

    Diagnose von Lungenkrankheiten
  • Computertomographie (CT) oder.
  • die Magnetresonanz-Tomographie (MRT),
  • endoskopische Methoden wie Bronchoskopie oder Pleurapunktion oder die.
  • Analyse von Blutwerten oder auch der Ausatemluft (Exhalat-Analyse).
  • Diagnose von Lungenkrankheiten - Lungeninformationsdienstlungeninformationsdienst.dehttps://www.lungeninformationsdienst.de › diagnoselungeninformationsdienst.dehttps://www.lungeninformationsdienst.de › diagnose Diagnose von Lungenkrankheiten
  • Computertomographie (CT) oder.
  • die Magnetresonanz-Tomographie (MRT),
  • endoskopische Methoden wie Bronchoskopie oder Pleurapunktion oder die.
  • Analyse von Blutwerten oder auch der Ausatemluft (Exhalat-Analyse).
  • 6. Wie stellt man Hirnschädigung fest?

    Elektroenzephalogramm. Das EEG gilt als Meilenstein für die Einschätzung einer Hirnschädigung, zumal es schon nach 12–24 Stunden sowie unter dem Einfluss von Sedativa und Kühlung eine Beurteilung erlaubt.11.12.2020

    7. Wie stellt man Listeriose fest?

    Die invasive Listeriose äußert sich durch heftige Kopfschmerzen, starkes Fieber, Übelkeit und Erbrechen. In der Folge kann es zu Hirn- bzw. Hirnhautentzündung oder Sepsis (Blutvergiftung) kommen, die häufig tödlich enden.

    8. Wie stellt man Typhus fest?

    Typhus- und Paratyphus-Erkrankungen werden häufig mit grippalen Infekten oder bei Tropenrückkehrern mit einer Malaria verwechselt. Auffälligkeiten im Blutbild geben Hinweise auf Typhus- und Paratyphus-Erkrankungen, sind aber noch keine sichere Diagnose. Dies gelingt nur durch den direkten Nachweis der Typhus-Bakterien.

    9. Wie stellt man Herzhusten fest?

    Hustet er vornehmlich abends, wenn er zur Ruhe kommt? – ein sehr charakteristisches, aber oft übersehenes Anzeichen ist der Herzhusten. Der Hund zeigt mehrmaliges, recht lautes Husten, dass von einer Art Würgen begleitet wird, als wolle er etwas ausspucken.

    10. Wie stellt man Hirndruck fest?

    Eine exakte Messung erfolgt in der Regel mit einer Hirndrucksonde im Schädel. auch die Ultraschalluntersuchung des Sehnervs kann zur Bestimmung des Hirndrucks beitragen.13.12.2012

    11. Wie stellt man Leptinresistenz fest?

    Symptome einer Leptinresistenz:
  • Bauchfett.
  • Bluthochdruck.
  • Ess-Störungen.
  • Häufig kalte Füße bzw. Hände.
  • Hohe Mahlzeitenfrequenz (> 21 Mahlzeiten pro Woche)
  • Keine Fieberentwicklung bei Infekten.
  • Menstruationsbeschwerden.
  • Ständiges, häufiges Hungergefühl.
  • 23.02.2021

    12. Wie stellt man Liebe fest?

    10 Zeichen der Liebe – Punkt für Punkt
  • Vertrauen. Hundertprozentige Sicherheit existiert im Leben nicht – doch dieser eine Mensch gibt uns zumindest das Gefühl. ...
  • Verzeihen. ...
  • Toleranz. ...
  • Loyalität. ...
  • Bedingungslosigkeit. ...
  • Respekt. ...
  • Eifersucht. ...
  • Sehnsucht.
  • Weitere Einträge...

    13. Wie stellt man Intersexualität fest?

    Manche Varianten von Intersexualität, an deren Entstehung zumeist Gendefekte schuld sind, lassen sich nicht mit bloßem Auge erkennen. Eine endgültige Diagnose ist oft nur möglich, wenn Hormone und Gene in einer Blutuntersuchung bestimmt werden.

    14. Wie stellt man Geschäftsfähigkeit fest?

    Das Gericht kann eine Geschäftsunfähigkeit nur auf Grund eines Sachverständigengutachtens feststellen. Grundsätzlich hat in Zivilgerichtsprozessen immer derjenige, der die Geschäftsfähigkeit anzweifelt, die Beweislast. Er muss seine Behauptung belegen (meist durch ein Sachverständigengutachten).

    15. Wie stellt man Intelligenz fest?

    Häufig wird zur Diagnose ein Intelligenztest herangezogen, der den Intelligenzquotienten (IQ) ermittelt. Der IQ wird dabei durch einen Intelligenztest ermittelt. Ab einem IQ von 130 spricht man von intellektueller Hochbegabung. Der normale Intelligenzquotient liegt zwischen 85 und 115.26.03.2023

    16. Was ist die stärkste Motivation?

    Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

    17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

    Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

    18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

    65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.