DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN
ZUGEHÖRIGE TAGS
_ngcontent  _nghost  c1038807051  c131041050  c3904910308  carousel  citation  footnote  inline  inserted  luminous  placeholder  source  sources  superscript  
NEUESTE BEITRÄGE

Wie gehen Herzrhythmusstörungen wieder weg? Ein medizinischer Leitfaden zur Wiederherstellung des Takts (Teil 1)

Das menschliche Herz schlägt im Normalfall ruhig, gleichmäßig und völlig automatisch – etwa 60- bis 80-mal in der Minute in Ruhe. Dieser Takt wird von einem körpereigenen elektrischen System gesteuert, das jeden einzelnen Herzschlag präzisiere koordiniert. Doch manchmal gerät dieses sensible System aus dem Takt: Das Herz stolpert, schlägt plötzlich rasend schnell, unregelmäßig oder im Gegenteil viel zu langsam. Der medizinische Fachbegriff hierfür lautet Arrhythmie oder Herzrhythmusstörung.

Für Betroffene ist ein solcher Moment oft mit großer Beunruhigung verbunden. Die zentrale Frage, die sich Patienten sofort stellen, lautet: Wie gehen Herzrhythmusstörungen wieder weg? Die Antwort darauf ist vielschichtig, denn sie hängt maßgeblich von der Art der Rhythmusstörung, ihrer Ursache und dem individuellen Gesundheitszustand ab. Während manche Formen völlig harmlos sind und von allein verschwinden, erfordern andere medizinische Eingriffe, Medikamente oder gezielte Anpassungen des Lebensstils.

In diesem umfassenden, mehrteiligen Expertenratgeber beleuchten wir detailliert, wie der Weg zurück in einen gesunden Sinusrhythmus gelingt, welche Sofortmaßnahmen helfen und welche modernen Therapien die moderne Kardiologie bereithält.

1. Die Natur der Rhythmusstörungen: Warum gerät das Herz aus dem Takt?

Bevor man verstehen kann, wie eine Rhythmusstörung verschwindet, muss man die zugrundeliegenden Mechanismen betrachten. Das Herz besitzt ein eigenes Reizleitungssystem. Elektrische Impulse, die im Sinusknoten (dem natürlichen Schrittmacher des Herzens) entstehen, wandern über Vorhöfe und Kammern und sorgen für das koordinierte Zusammenziehen des Herzmuskels.

Wenn dieser Fluss gestört wird, unterscheidet die Medizin grob zwischen zwei Hauptgruppen:

  • Tachykarde Rhythmusstörungen (zu schnelles Herz): Das Herz schlägt plötzlich viel zu schnell, oft über 100 Schläge pro Minute, manchmal sogar bis zu 200 Schläge oder mehr (wie beim Vorhofflimmern, Vorhofflattern oder paroxysmalen supraventrikulären Tachykardien).

  • Bradykarde Rhythmusstörungen (zu langsames Herz): Der Puls sinkt dauerhaft oder anfallsartig unter 50 oder 40 Schläge pro Minute, weil Impulse blockiert werden oder der Sinusknoten versagt.

Harmlose Aussetzer vs. ernsthafte Erkrankungen

Nicht jede gefühlte Unregelmäßigkeit ist ein medizinischer Notfall. Gelegentliches Herzstolpern – etwa in Form von Extrasystolen (zusätzlichen, verfrühten Herzschlägen) – kennen viele Menschen. Sie fühlen sich oft an wie ein Aussetzer, gefolgt von einem kräftigen Schlag. Bei gesunden Menschen sind sie meist harmlos und verschwinden oft spontan, begünstigt durch Faktoren wie Stress, Schlafmangel, Koffein, Nikotin oder Alkohol.

Trten Rhythmusstörungen jedoch dauerhaft auf, gehen sie mit Symptomen wie Schwindel, Luftnot, Leistungsschwäche oder Brustschmerzen einher, stecken dahinter häufig organische Ursachen wie Bluthochdruck, eine Koronare Herzkrankheit (KHK), Herzmuskelentzündungen oder zurückliegende Herzinfarkte. In solchen Fällen verschwindet die Störung selten von allein, sondern bedarf einer professionellen medizinischen Herangehensweise.

2. Spontane Genesung: Wann verschwinden Rhythmusstörungen von selbst?

Viele anfallsartige (paroxysmal auftretende) Herzrhythmusstörungen enden genauso abrupt, wie sie begonnen haben – sie klingen spontan ab. Das vegetative Nervensystem spielt hierbei eine entscheidende Rolle.

Der Einfluss des Lebensstils im Alltag

Wenn Rhythmusstörungen durch akute Auslöser wie Aufregung, körperliche Überlastung, einen übermäßigen Konsum von Energy-Drinks oder Kaffee ausgelöst wurden, normalisiert sich der Herzschlag oft, sobald der Körper in den Ruhezustand zurückkehrt.

  • Entlastung: Hinsetzen, hinlegen und tiefes Durchatmen signalisieren dem Nervensystem (genauer gesagt dem Vagusnerv, der das Herz verlangsamen kann), dass keine Gefahr droht.

  • Flüssigkeitszufuhr: Dehydration ist ein häufiger, unterschätzter Auslöser für Herzstolpern. Ein großes Glas kaltes Wasser kann hierbei regulierend wirken.

Vagale Manöver bei akutem Herzrasen

Bei bestimmten Formen von schnellem Herzrasen (wie der AV-Knoten-Reentry-Tachykardie) können Betroffene, deren Diagnose ärztlich bekannt ist, sogenannte vagale Manöver anwenden, um den Rhythmus abrupt zu stoppen:

  1. Der Valsalva-Versuch: Gegen den geschlossenen Mund und die zugehaltene Nase für einige Sekunden pressen (wie beim Druckausgleich im Ohr oder beim Stuhlgang). Dies erhöht den Druck im Brustkorb und stimuliert den Vagusnerv.

  2. Kältereize: Das Auflegen eines eiskalten, feuchten Tuchs auf das Gesicht oder das Trinken von eiskaltem Wasser kann reflexartig den Puls senken.

  3. Carotissinus-Massage: Das vorsichtige Massieren der Halsschlagader im Kieferwinkel (wobei dies wegen möglicher Blutdruckabfälle oder Plaque-Risiken idealerweise unter ärztlicher Anleitung oder im Liegen erfolgen sollte).

Wichtiger Hinweis: Wenn diese Manöver das Herzrasen nicht innerhalb weniger Minuten beenden oder wenn Schwindel und Luftnot hinzukommen, sollte umgehend medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

3. Medikamentöse Wege: Wie Arzneimittel den Takt wiederherstellen

Wenn Herzrhythmusstörungen nicht von allein aufhören und den Patienten belasten, greift die Schulmedizin im ersten Schritt häufig zu Pharmaka (Medikamenten). Dabei unterscheidet man zwischen Substanzen, die den akuten Anfall beenden sollen, und solchen, die langfristig neuen Störungen vorbeugen.

Antiarrhythmika und Frequenzkontrolle

  • Rhythmuskontrolle (Antiarrhythmika): Medikamente wie Flecainid, Propafenon oder Amiodaron blockieren die elektrischen Kanäle im Herzmuskel. Sie können eingenommen werden, um einen akuten Anfall von Vorhofflimmern zu konvertieren (oft als sogenannte "Pill-in-the-pocket"-Strategie, bei der Patienten bei Bedarf nach Rücksprache mit dem Kardiologen selbstbestimmt eine Tablette einnehmen).

  • Frequenzkontrolle: Manchmal lässt sich die Rhythmusstörung selbst nicht sofort beseitigen, aber das Herz wird daran gehindert, zu schnell zu schlagen. Betablocker oder Kalziumkanalblocker bremsen die Überleitung der Impulse, sodass das Herz trotz unregelmäßigem Takt in einem schützenden Frequenzbereich arbeitet.

  • Gerinnungshemmer (Antikoagulation): Bei bestimmten Rhythmusstörungen wie dem Vorhofflimmern besteht die Gefahr, dass sich im Herzen Blutgerinnsel bilden, die einen Schlaganfall auslösen können. Medikamente zur Blutverdünnung sind hier essenzieller Bestandteil der Therapie, auch wenn sie den Rhythmus selbst nicht verändern.

Im kommenden zweiten Teil dieses Expertenartikels erfahren Sie alles über apparative und chirurgische Therapien – von der Elektrokardioversion über die Katheterablation bis hin zum modernen Herzschrittmacher, die den Rhythmus dauerhaft und effektiv zurückbringen.

Welche spezifischen Formen von Herzrhythmusstörungen oder Therapiemethoden interessieren Sie im Hinblick auf den zweiten Teil besonders?

Wege aus dem Takt: Moderne Therapien und langfristige Aussichten

Wenn das Herz stolpert, rast oder unregelmäßig schlägt, ist die Sorge bei Betroffenen oft groß. Die zentrale Frage lautet dann meist: Wie gehen Herzrhythmusstörungen wieder weg? Während leichte Formen oft von alleine verschwinden oder durch einfache Verhaltensänderungen in den Griff zu bekommen sind, erfordern komplexere Rhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder anhaltende Tachykardien oft medizinische Interventionen. Moderne kardiologische Verfahren bieten heute jedoch hervorragende Möglichkeiten, den normalen Sinusrhythmus dauerhaft wiederherzustellen.

Medikamentöse Therapien: Die chemische Taktgeber

Medikamente spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Herzrhythmusstörungen zu unterdrücken oder die Herzfrequenz zu stabilisieren. Dabei unterscheiden Mediziner im Wesentlichen zwischen zwei Strategien:

  • Frequenzkontrolle: Hierbei wird das Herz, das während eines Anfalls oft viel zu schnell schlägt, durch Medikamente wie Betablocker oder Calciumkanalblocker gebremst. Der Rhythmus selbst bleibt zwar manchmal unregelmäßig, aber das Herz schlägt in einem sicheren, schützenden Frequenzbereich.

  • Rhythmuskontrolle: Mithilfe sogenannter Antiarrhythmika (zum Beispiel Flecainid, Propafenon oder Amiodaron) wird gezielt versucht, den normalen, regelmäßigen Herzschlag wiederherzustellen und dauerhaft aufrechtzuerhalten.

  • Die "Pill-in-the-Pocket"-Methode: Für Patienten mit bestimmten anfallsartigen Rhythmusstörungen kann der Arzt verordnen, bei Beginn eines Anfalls eigenständig eine spezifische Tablette einzunehmen, um den Rhythmus rasch zu normalisieren.

Invasive Eingriffe: Wenn die Technik das Herz unterstützt

Reichen Medikamente nicht aus oder ist das Ziel eine dauerhafte Heilung, kommen minimalinvasive oder chirurgische Methoden zum Einsatz.

  • Die Elektrokardioversion: Bei dieser Methode wird unter einer kurzen Narkose durch einen gezielten Stromstoß von außen (über Elektroden auf dem Brustkorb) das Herz für einen Bruchteil einer Sekunde angehalten, damit der natürliche Taktgeber wieder die Führung übernehmen kann. Die Erfolgsquote bei der Wiederherstellung des Sinusrhythmus ist hierbei sehr hoch.

  • Die Katheterablation: Sie hat sich in den letzten Jahren zu einem Standardeingriff entwickelt. Über einen Katheter, der meist durch die Leiste bis zum Herzen vorgeschoben wird, werden die winzigen Gewebebezirke, die die falschen elektrischen Impulse aussenden, gezielt verödet – entweder durch Hitze (Radiofrequenzstrom), Kälte (Kryoablation) oder moderne Verfahren wie die Pulsed-Field-Ablation (PFA).

  • Herzschrittmacher und Defibrillatoren (ICD): Schlägt das Herz zu langsam oder drohen lebensbedrohliche Kammerflimmern, ist die Implantation eines elektronischen Geräts oft lebensrettend. Während ein Schrittmacher bei zu niedriger Frequenz einspringen, kann ein implantierbarer Defibrillator gefährliche Rhythmusstörungen sofort durch einen internen Impuls beenden.

Was Sie selbst im Alltag tun können

Die Schulmedizin wird idealerweise durch einen herzgesunden Lebensstil ergänzt. Dies unterstützt die Behandlung maßgeblich und beugt dem Wiederauftreten vor:

  • Stressreduktion: Chronischer Stress schüttet Hormone aus, die das Herz aus dem Takt bringen. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder autogenes Training zeigen nachweislich positive Effekte.

  • Verzicht auf Rauschmittel: Koffein, Alkohol, Nikotin und illegale Substanzen können bei entsprechender Veranlagung akute Rhythmusstörungen triggern.

  • Elektrolyte im Blick behalten: Ein Mangel an Magnesium oder Kalium stört die elektrische Leitfähigkeit der Herzmuskelzellen. Eine ausgewogene Ernährung ist daher essenziell.

Fazit und Ausblick

Ob Herzrhythmusstörungen "wieder weggehen", hängt stark von der Ursache und der Art der Störung ab. Während gutartige Extrasystolen oft harmlos sind und ignoriert werden können, verlangen komplexere Erkrankungen nach einer konsequenten, kardiologischen Betreuung. Dank moderner medikamentöser Therapien und hochpräziser Katheterverfahren ist die Prognose heute jedoch in den allermeisten Fällen sehr gut, sodass Betroffene ein beschwerdefreies und aktives Leben führen können.

Wichtiger Hinweis: Jede neu auftretende oder anhaltende Rhythmusstörung sollte unbedingt von einem Facharzt (Kardiologen) abgeklärt werden, um gefährliche Ursachen auszuschließen und den optimalen Behandlungsweg festzulegen.

Haben Sie in Ihrem Umfeld oder persönlich bereits Erfahrungen mit einer bestimmten Behandlungsmethode wie der Katheterablation gemacht?

💡 Wichtige Punkte

  • Wie gehen Herzrhythmusstörungen wieder weg? - Durch das Vagusmanöver können viele Betroffene den Herzrhythmus selbst wieder normalisieren.
  • Wie gehen Sehstörungen wieder weg? - Eine Reduzierung der Bildschirmarbeit und entspannungsfördernde Maßnahmen wie regelmäßige Bewegung, Yoga oder Massagen können in den meisten Fä
  • Wie gehen Angststörungen wieder weg? - Für die Behandlung von Angststörungen hat sich die Verhaltenstherapie, insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie als besonders wirksam erwiesen.
  • Wie gehen Ödeme wieder weg? - Reduzieren Sie Ihren Salz- Alkohol-, und Kaffeekonsum.
  • Wie gehen Durchblutungsstörungen wieder weg? - Durchblutungsstörungen werden meist behandelt, indem eine Erweiterung des betroffenen Gefäßes erfolgt.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wie gehen Herzrhythmusstörungen wieder weg?

Durch das Vagusmanöver können viele Betroffene den Herzrhythmus selbst wieder normalisieren. Wenn die Störung häufig auftritt und die Lebensqualität beeinträchtigt, kommen je nach Erkrankung verschiedene Methoden zum Einsatz. So können Medikamente die Rhythmusstörung zum Stoppen bringen.

2. Wie gehen Sehstörungen wieder weg?

Eine Reduzierung der Bildschirmarbeit und entspannungsfördernde Maßnahmen wie regelmäßige Bewegung, Yoga oder Massagen können in den meisten Fällen zu einer schnellen Besserung der Sehstörungen beitragen. In gravierenderen Fällen kann auch eine Gesprächsherapie beim Psychologen empfehlenswert sein.24.04.2019

3. Wie gehen Angststörungen wieder weg?

Für die Behandlung von Angststörungen hat sich die Verhaltenstherapie, insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie als besonders wirksam erwiesen. Bei ausgeprägten Erkrankungsbildern können auch angstlösende Medikamente wie Antidepressiva hilfreich sein.25.04.2017

4. Wie gehen Ödeme wieder weg?

Reduzieren Sie Ihren Salz- Alkohol-, und Kaffeekonsum. Greifen Sie zu kaliumhaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln, Reis, Fenchel, Kopfsalat oder Erdbeeren. Diese wirken entwässernd. Außerdem helfen Entwässerungstees wie Brennnesseltee oder Grüner Tee, die ebenfalls viel Kalium enthalten.14.12.2020

5. Wie gehen Durchblutungsstörungen wieder weg?

Durchblutungsstörungen werden meist behandelt, indem eine Erweiterung des betroffenen Gefäßes erfolgt. Auch die Einnahme von Blutdrucksenkern und Blutverdünnern kann hilfreich sein.

6. Wie gehen Verkalkungen wieder weg?

Laut wiedergebenPausierenArteriosklerose: Fette und Kalk lagern sich im Gefäß ab Eine Gefäßverkalkung, die sogenannte Arteriosklerose, kann sich wieder zurückbilden, wenn Patienten cholesterinsenkende Medikamente nehmen.16.02.2021

7. Wie Gehen Gelenkschmerzen wieder weg?

Regelmäßige gelenkschonende Bewegung sorgt dafür, dass ausreichend Gelenkflüssigkeit gebildet wird. Diese sogenannte Synovia dient als natürliches Schmiermittel in Gelenken. Akute Gelenkschmerzen können Sie mit kühlenden Auflagen lindern. Leiden Sie unter chronischen Gelenkschmerzen hilft eher Wärme.17.02.2023

8. Wie gehen Hämorrhoiden wieder weg?

Gegen Hämorrhoiden-Beschwerden werden häufig Salben und Pasten mit Zink, Panthenol oder pflanzlichen Wirkstoffen wie Hamamelis oder Aloe Vera empfohlen. Sie sind in Apotheken und Drogerien erhältlich. Manche Ärztinnen und Ärzte verordnen auch Salben, die die Haut örtlich betäuben, etwa mit dem Wirkstoff Lidocain.

9. Wie gehen Gleichgewichtsstörungen wieder weg?

Akute Störungen des Gleichgewichtsorgans werden üblicherweise mit Antivertiginosa (Medikamente gegen Übelkeit) und Kortison in Tablettenform oder als Infusion behandelt.

10. Wie gehen Altersflecken wieder weg?

Mit diesen Methoden lassen sich Altersflecken entfernen:
  • Chemisches Peeling, z. B. ...
  • Laserbehandlungen (Fraxel, Erbium-YAG-Laser) und IPL-Laser. Mit den Laserbehandlungen stehen Verfahren mit ähnlicher Wirkung zur Verfügung, die jedoch präziser eingesetzt werden können. ...
  • Kältebehandlung oder Eistherapie. ...
  • Dermabrasion.
  • 11. Wie gehen chronische Schmerzen wieder weg?

    Tipps im Umgang mit chronischen Schmerzen
  • Regelmäßige Medikamenteneinnahme wie verordnet. ...
  • In Bewegung bleiben. ...
  • Regelmäßige Entspannungsübungen. ...
  • Stress- und Anspannungslevel beobachten und gegensteuern. ...
  • Informationen und Übungen bei chronischen Schmerzen.
  • Tipps zum Umgang mit chronischen Schmerzen - Westpfalz-Klinikumwestpfalz-klinikum.dehttps://www.westpfalz-klinikum.de › psyso › hilfen › tip...westpfalz-klinikum.dehttps://www.westpfalz-klinikum.de › psyso › hilfen › tip... Tipps im Umgang mit chronischen Schmerzen
  • Regelmäßige Medikamenteneinnahme wie verordnet. ...
  • In Bewegung bleiben. ...
  • Regelmäßige Entspannungsübungen. ...
  • Stress- und Anspannungslevel beobachten und gegensteuern. ...
  • Informationen und Übungen bei chronischen Schmerzen.
  • 12. Wann gehen Panikattacken wieder weg?

    Panikattacke klingt nach einer halben Stunde ab Und sie geht auch wieder vorbei. In den ersten zehn Minuten erreicht die Attacke in der Regel ihren Höhepunkt, nach etwa einer halben Stunde ist sie abgeklungen. Länger könnte unser Körper den extremen Zustand gar nicht aufrechterhalten.

    13. Wann gehen Depressionen wieder weg?

    Was passiert, wenn eine Depression nicht behandelt wird? Auch ohne Behandlung klingt eine depressive Episode häufig nach einer bestimmten Zeit wieder ab. Das ist normalerweise nach etwa sechs bis acht Monaten der Fall. Bleiben Depressionen aber unbehandelt, kann es sein, dass sie wiederkehren und länger andauern.14.07.2023

    14. Wann gehen Ängste wieder weg?

    In einer Studie hatte nach zwei Jahren etwa jeder vierte Betroffene die Angststörung überwunden. Langfristig schaffen es jedoch viele Menschen, ihre Ängste zu überwinden. Mit dem Alter geht sie ohnehin oft zurück.

    15. Kann COPD wieder weg gehen?

    Bei COPD mit Lungenemphysem kommt es zu einer Zerstörung oder Überblähung der Lungenbläschen (Alveolen). Dadurch kann die Lunge nicht mehr genügend Sauerstoff aufnehmen. Diese Schädigung des Lungengewebes ist irreversibel – der Verlust der wichtigen Lungenbläschen kann also nicht rückgängig gemacht werden.21.06.2020

    16. Was ist die stärkste Motivation?

    Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

    17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

    Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

    18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

    65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.