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Der Blutdruck beim Schlaganfall: Ein kritischer Balanceakt in der Akutphase und darüber hinaus

Einleitung: Das unsichtbare Band zwischen Gefässdruck und Hirninfarkt

Der Schlaganfall zählt weltweit zu den medizinischen Notfällen mit den weitreichendsten Konsequenzen für die Betroffenen und deren Angehörige. Im Zentrum der pathophysiologischen Prozesse steht dabei fast ausnahmslos das Gefässsystem des menschlichen Körpers, wobei der Blutdruck eine absolute Schlüsselrolle einnimmt. Kaum ein anderer hämodynamischer Parameter polarisiert in der Akutmedizin so stark wie der Blutdruck während und unmittelbar nach einem apoplektischen Ereignis.

Lange Zeit herrschte in der klinischen Praxis eine gewisse Unsicherheit darüber, wie mit teils massiv erhöhten Blutdruckwerten bei Patientinnen und Patienten umzugehen ist. Während der Laie intuitiv vermutet, dass ein zu hoher Druck sofort und drastisch gesenkt werden muss, offenbart der Blick in die moderne Schlaganfallmedizin ein weitaus differenzierteres Bild. Das Zusammenspiel aus Gefässverschluss, Minderperfusion, hämorrhagischem Risiko und der körpereigenen Autoregulation des Gehirns macht das Blutdruckmanagement zu einer hochsensiblen Wissenschaft.

1. Grundlagen: Wie der Blutdruck das Gehirn beeinflusst

Um zu verstehen, warum bestimmte Blutdruckwerte nach einem Schlaganfall angestrebt oder eben toleriert werden, muss man die physiologischen Schutzmechanismen des zentralen Nervensystems betrachten. Das Gehirn verfügt über eine sogenannte zerebrale Autoregulation. Dieser Mechanismus sorgt im gesunden Organismus dafür, dass die Durchblutung des Gewebes trotz kleinerer Schwankungen des systemischen Blutdrucks konstant bleibt. Kleine Arteriolen im Gehirn verengen oder erweitern sich autonom, um den perfusionstreuen Druck aufrechtzuerhalten.

Die zerebrale Autoregulation im Ausnahmezustand

  • Störung des Systems: Bei einem akuten Schlaganfall – sei es durch ein Blutgerinnsel (ischämischer Infarkt) oder eine geplatzte Arterie (intrazerebrale Blutung) – bricht diese fein abgestimmte Autoregulation im betroffenen Areal meist zusammen.

  • Das Penumbra-Konzept: Um das geschädigte, aber noch nicht endgültig abgestorbene Gewebe (die sogenannte Ischämische Penumbra) zu retten, ist das Gehirn temporär auf einen höheren perfusorischen Druck angewiesen.

  • Gefahr des zu schnellen Abfalls: Wird der systemische Blutdruck in dieser kritischen Phase zu abrupt gesenkt, droht eine Ausweitung des Infarktgebietes, da dem Gewebe der notwendige Perfusionsdruck fehlt.

2. Der ischämische Schlaganfall (Hirninfarkt): Wenn Gefässe verstopfen

Etwa 80 bis 85 Prozent aller Schlaganfälle werden durch eine Ischämie, also einen akuten Gefässverschluss, verursacht. In der akuten Notfallsituation zeigt sich bei den Betroffenen sehr häufig eine reaktive Blutdruckerhöhung (Stresshypertonie). Diese Werte sollten keineswegs reflexartig sofort medikamentös bekämpft werden.

Akuttherapie und Rekanalisationsverfahren

Die medizinischen Leitlinien unterscheiden streng danach, ob eine sogenannte Reperfusionstherapie (wie eine intravenöse Thrombolyse oder eine mechanische Thrombektomie) geplant ist oder nicht:

"Gemäß internationalen Standards muss der systolische Blutdruck bei einem akuten ischämischen Schlaganfall vor einer anstehenden Lyse-Therapie sicher unter einen Wert von 185 mmHg gesenkt werden, während der diastolische Wert unter 110 mmHg liegen muss, um das Risiko von Hirnblutungen zu minimieren."

  • Patienten ohne Reperfusion: Liegt keine Indikation für eine Akut-Wiedereröffnung vor, tolerieren Ärztinnen und Ärzte oft systolische Werte von bis zu 220 mmHg in den ersten Stunden, sofern keine Begleiterkrankungen wie eine akute Herzinsuffizienz, eine Aortendissektion oder ein Myokardinfarkt vorliegen.

  • Schonende Senkung: Sollte eine Intervention notwendig sein, kommen ausschliesslich kurzwirksame, steuerbare Intravenosauraum-Medikamente (wie Urapidil) zum Einsatz, um drastische Blutdruckstürze zu verhindern.

3. Der hämorrhagische Schlaganfall (Hirnblutung): Der Druckfeind im Gewebe

Völlig anders stellt sich die Situation beim hämorrhagischen Schlaganfall dar, bei dem ein Blutgefäss im Gehirn bricht und Blut direkt in das Hirnparenchym austritt. Hier ist ein hoher Blutdruck der direkte Antagonist des Behandlungserfolgs.

Das Prinzip der frühen Drucksenkung

  • Hämatomexpansion verhindern: Jeder anhaltende Blutdruckgipfel erhöht das Risiko, dass sich die Blutung im Gehirn ausdehnt (Hämatomwachstum), was mit einer massiven Verschlechterung der Prognose einhergeht.

  • Zielkorridore: In der modernen Akutversorgung von intrazerebralen Blutungen wird angestrebt, den systolischen Blutdruck rasch auf Werte zwischen 140 mmHg und 150 mmHg abzusenken.

  • Monitoring: Diese Patientinnen und Patienten gehören ausnahmslos auf spezialisierte Intensivstationen oder Stroke Units, wo der Blutdruck lückenlos überwacht und mittels Perfusoren feinjustiert werden kann.

4. Langfristige Sekundärprophylaxe: Den Blutdruck dauerhaft im Griff behalten

Ist die akute Gefahrenphase überstanden und der Patient stabilisiert, verschiebt sich der Fokus vollständig auf die langfristige Vermeidung eines erneuten Schlaganfalls (Rezidivprophylaxe). Da Bluthochdruck (Hypertonie) der risikoreichste, beeinflussbare Faktor für zerebrovaskuläre Erkrankungen ist, nimmt die dauerhafte Einstellung einen Stellenwert von höchster Bedeutung ein.

  • Standardzielwerte: Nach den Leitlinien der Fachgesellschaften sollte der Blutdruck nach einem überstandenen Hirninfarkt langfristig unter die Marke von 140/90 mmHg gesenkt werden.

  • Individuelle Anpassung: Unter Berücksichtigung von Alter, Begleiterkrankungen (wie Diabetes mellitus) und Verträglichkeit wird bei vielen Patienten ein noch strafferer Zielbereich von 120 bis 130 mmHg systolisch angestrebt.

  • Medikamentöse Vielfalt: Zum Einsatz kommen hierbei langwirksame Wirkstoffgruppen wie ACE-Hemmer, Angiotensin-Rezeptorblocker (Sartane) oder Calciumkanalblocker, die das Gefässbett entlasten und das Schlaganfallrisiko nachhaltig senken.

Ausblick auf den weiteren Verlauf

Das Management des Blutdrucks bei einem Schlaganfall ist demnach ein dynamischer Prozess, der sich von der Prähospitalphase über die hochspezialisierte Akutversorgung auf der Stroke Unit bis hin zur jahrelangen ambulanten Nachsorge fundamental wandelt.

Welche konkreten diagnostischen Verfahren helfen Ärztinnen und Ärzten dabei, den optimalen individuellen Zielblutdruck für einen Patienten zu ermitteln?

Das Blutdruckmanagement in der Akutphase: Ischämischer Schlaganfall versus Hirnblutung

Die klinische Herausforderung beim akuten Schlaganfall liegt primär darin, dass der Körper reflexartig den Blutdruck oft drastisch ansteigt, um das betroffene Gehirnareal über die verbliebenen Umgehungskreisläufe (Kollateralen) weiterhin mit Sauerstoff zu versorgen. Dennoch muss zwischen den beiden Hauptursachen des Schlaganfalls – dem ischämischen Infarkt (Gefäßverschluss) und der intrazerebralen Blutung (Gefäßruptur) – streng unterschieden werden, da die therapeutischen Leitlinien hier diametral auseinanderlaufen.

1. Der ischämische Schlaganfall (Hirninfarkt)

Handelt es sich um einen Gefäßverschluss, reagieren Ärztinnen und Ärzte in den ersten Stunden extrem zurückhaltend mit einer Blutdrucksenkung.

  • Toleranzgrenzen: Solange keine Therapeuten eine Akutbehandlung wie die intravenöse Thrombolyse (Lysis) planen, werden systolische Werte bis zu 220 mmHg und diastolische Werte bis zu 110 mmHg oft toleriert, sofern keine Begleiterkrankungen wie eine akute Herzinsuffizienz oder eine Aortendissektion vorliegen.

  • Vor Reperfusionstherapien: Ist eine Lysetherapie oder eine mechanische Thrombekthemie (Katheterbehandlung) vorgesehen, muss der Blutdruck strikt gesenkt werden. Hier gilt es, den systolischen Wert vor Beginn unter 185 mmHg und den diastolischen Wert unter 110 mmHg zu drücken, um das Risiko von gefürchteten Einblutungen in das geschädigte Gewebe zu minimieren. Auch in den ersten 24 Stunden nach einer Lysis bleibt ein Zielkorridor (meist unter 180/105 mmHg) verbindlich.

2. Die intrazerebrale Blutung (Hämorrhagischer Schlaganfall)

Bei einer akuten Hirnblutung ist die Situation genau umgekehrt: Hier drückt das austretende Blut direkt auf das empfindliche Hirngewebe, und ein hoher Blutdruck vergrößert das Hämatom rasant.

  • Aggressive Senkung: Aktuelle intensivmedizinische Leitlinien fordern bei Patienten mit einer intrazerebralen Blutung und systolischen Ausgangswerten zwischen 150 und 220 mmHg eine rasche und kontrollierte Absenkung des systolischen Blutdrucks auf Zielwerte von 130 bis 140 mmHg.

  • Medikamentöse Intervention: Dies geschieht über kurzwirksame, intravenöse Infusionen (beispielsweise mit Urapidil oder Labetalol), um die Hämatomausdehnung zu stoppen und die Überlebenschancen drastisch zu verbessern.

Die langfristige Sekundärprophylaxe: Den Blutdruck dauerhaft im Griff behalten

Ist die akute Gefahrenphase überstanden und hat sich der Patient stabilisiert, beginnt die wichtigste Phase zur Verhinderung eines neuen Schlaganfalls (Rezidivprophylaxe). Da chronischer Bluthochdruck die Hauptursache für Gefäßschäden im gesamten Körper darstellt, ist eine konsequente und dauerhafte Einstellung essenziell.

Empfohlene Zielwerte nach aktuellen Leitlinien

Während früher oft Werte um 140/90 mmHg als ausreichend erachtet wurden, zeigen moderne kardiologische und neurologische Studien, dass etwas straffere Grenzen langfristig vorteilhafter sind:

  • Standard-Zielkorridor: Für die Mehrheit der Schlaganfallüberlebenden wird ein Zielblutdruck von unter 130/80 mmHg angestrebt, sofern die Medikamente gut vertragen werden.

  • Individualisierung bei Senioren: Bei hochbetagten oder sehr gebrechlichen Patienten muss das Konzept angepasst werden. Hier gilt es, den gefürchteten "J-Kurven-Effekt" zu vermeiden: Sinkt der diastolische Blutdruck durch zu aggressive Medikamente unter kritische Werte (unter 60–70 mmHg), kann dies die Durchblutung der Herzkranzgefäße gefährden und zu Schwindel oder Stürzen führen.

Die Säulen der Langzeittherapie

Eine erfolgreiche Blutdruckeinstellung stützt sich auf zwei wesentliche Fundamente:

  1. Lebensstilmodifikation: Dazu gehören eine radikale Reduktion des Salzkonsums, eine ausgewogene Ernährung (mediterrane Kost), Gewichtsreduktion, der Verzicht auf das Rauchen sowie regelmäßiges, an die Belastbarkeit angepasstes Ausdauertraining.

  2. Medikamentöse Therapie: Sollten Lebensstiländerungen nicht ausreichen, kommen bewährte Medikamentengruppen zum Einsatz. Dazu zählen ACE-Hemmer, Angiotensin-Rezeptor-Blocker (Sartane), Kalziumantagonisten sowie moderne Diuretika, die oft in fixer Kombination verordnet werden, um die Einnahmetreue (Compliance) zu maximieren.

Fazit und Ausblick

Die Frage „Was für Blutdruck bei Schlaganfall?“ lässt sich demnach nicht pauschal beantwortet, sondern erfordert ein hochflexibles, phasenabhängiges medizinisches Vorgehen. Während in den ersten Stunden beim ischämischen Infarkt Zurückhaltung geboten ist, um die Durchblutung nicht abzuwürgen, gilt bei Blutungen und vor allem in der langfristigen Sekundärprävention ein striktes, kontrolliertes Absenken der Werte. Eine engmaschige Selbstmessung zu Hause sowie regelmäßige Kontrolltermine bei der Neurologin oder dem Kardiologen bilden das Fundament dafür, das Risiko eines erneuten Schlaganfalls nachhaltig und sicher zu minimieren.

Welche konkreten Zielwerte und Medikamente wurden nach Ihrem persönlichen Befund oder dem Ihrer Angehörigen mit dem behandeln Arzt besprochen?

💡 Wichtige Punkte

  • Was für Blutdruck bei Schlaganfall? - Einige Subgruppenanalysen großer Studien deuten auf den besten Schutz vor erneuten Schlaganfällen bei Blutdruckwerten <120/80 mmHg hin.19.08.
  • Was für ein Blutdruck bei Schlaganfall? - Einige Subgruppenanalysen großer Studien deuten auf den besten Schutz vor erneuten Schlaganfällen bei Blutdruckwerten <120/80 mmHg hin.19.08.
  • Warum Blutdruck messen bei Schlaganfall? - Große Abweichungen beim Blutdruck zwischen den Oberarmen sind bei Schlaganfall-Patienten ein Alarmzeichen: Das Risiko zu sterben ist dann um ein Vie
  • Bei welchem Blutdruck droht Schlaganfall? - Als Notfall ist ein Bluthochdruck ab Werten von 180 mmHg / 110 mmHg (Bluthochdruck Grad 3) einzustufen. Es besteht die Gefahr einer Hirnblutung.
  • Ist der Blutdruck bei Schlaganfall erhöht? - Der Bluthochdruck ist ein wesentlicher Risikofaktor für den Schlaganfall, da er zu einer Verengung und zur Verkalkung der Blutgefäße führt (Arteri

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Was für Blutdruck bei Schlaganfall?

Einige Subgruppenanalysen großer Studien deuten auf den besten Schutz vor erneuten Schlaganfällen bei Blutdruckwerten <120/80 mmHg hin.19.08.2020Der optimale Blutdruck nach einem Schlaganfall - PMC - NCBInih.govhttps://www.ncbi.nlm.nih.gov › articles › PMC7413828nih.govhttps://www.ncbi.nlm.nih.gov › articles › PMC7413828 Einige Subgruppenanalysen großer Studien deuten auf den besten Schutz vor erneuten Schlaganfällen bei Blutdruckwerten <120/80 mmHg hin.19.08.2020

2. Was für ein Blutdruck bei Schlaganfall?

Einige Subgruppenanalysen großer Studien deuten auf den besten Schutz vor erneuten Schlaganfällen bei Blutdruckwerten <120/80 mmHg hin.19.08.2020

3. Warum Blutdruck messen bei Schlaganfall?

Große Abweichungen beim Blutdruck zwischen den Oberarmen sind bei Schlaganfall-Patienten ein Alarmzeichen: Das Risiko zu sterben ist dann um ein Vielfaches erhöht. Blutdruckmessung beider Arme ist nach Schlaganfall eine simple Methode, um Patienten mit schlechter Prognose zu erkennen.29.04.2013

4. Bei welchem Blutdruck droht Schlaganfall?

Als Notfall ist ein Bluthochdruck ab Werten von 180 mmHg / 110 mmHg (Bluthochdruck Grad 3) einzustufen. Es besteht die Gefahr einer Hirnblutung. Die blutdrucksenkende Behandlung sollte dann in einem Krankenhaus durchgeführt werden.

5. Ist der Blutdruck bei Schlaganfall erhöht?

Der Bluthochdruck ist ein wesentlicher Risikofaktor für den Schlaganfall, da er zu einer Verengung und zur Verkalkung der Blutgefäße führt (Arteriosklerose). Deshalb erleiden Patienten mit hohem Blutdruck häufiger einen Schlaganfall als Menschen ohne hohen Blutdruck.

6. Wie hoch ist Blutdruck bei Schlaganfall?

Als Notfall ist ein Bluthochdruck ab Werten von 180 mmHg / 110 mmHg (Bluthochdruck Grad 3) einzustufen. Es besteht die Gefahr einer Hirnblutung. Die blutdrucksenkende Behandlung sollte dann in einem Krankenhaus durchgeführt werden.26.08.2022Bluthochdruck - Symptome, Folgen, Behandlung und Werteschlaganfallbegleitung.dehttps://schlaganfallbegleitung.de › risikofaktoren › bluth...schlaganfallbegleitung.dehttps://schlaganfallbegleitung.de › risikofaktoren › bluth... Als Notfall ist ein Bluthochdruck ab Werten von 180 mmHg / 110 mmHg (Bluthochdruck Grad 3) einzustufen. Es besteht die Gefahr einer Hirnblutung. Die blutdrucksenkende Behandlung sollte dann in einem Krankenhaus durchgeführt werden.26.08.2022

7. Ist der Blutdruck bei Schlaganfall hoch?

in der Akutphase Bei den meisten Patienten ist der Blutdruck unmittelbar nach dem Schlaganfall erhöht. Dies ist auch bei Patienten ohne vorherigen Bluthoch- druck der Fall. Die Ursachen erhöhten Blutdrucks nach Schlaganfall sind nicht gut untersucht.

8. Welche Wortart ist fur?

Die Wortarten
Beispiele
Artikelder, die, das, ein, eine, ein
Pronomenich, er, diese, man, welches, einer, meine, jemand, keiner, sich
Präpositionauf, in, an, bei, mit, für, gegen, um, durch, über, vor, von, ab, nach
Konnektorund, oder, weil, denn, obwohl, wenn, seit, nachdem, während, aber
6 weitere Zeilen

9. Was passiert mit dem Blutdruck bei einem Schlaganfall?

Bei den meisten Patienten ist der Blutdruck unmittelbar nach dem Schlaganfall erhöht. Dies ist auch bei Patienten ohne vorherigen Bluthoch- druck der Fall.

10. Welcher Blutdruck vor Schlaganfall?

Als hoher Blutdruck oder Hypertonie gelten Blutdruckwerte von über 140/90 mmHg. Dabei definiert die European Society of Hypertension (EESH) drei Kategorien. Bluthochdruck tritt bei bis zu 75 % der akuten Schlaganfälle auf. Das Schlaganfallrisiko steigt kontinuierlich bei Blutdruckwerten von über 115/75 mmHg.23.05.2022

11. Bei welchem Blutdruck bekommt man einen Schlaganfall?

Als hoher Blutdruck oder Hypertonie gelten Blutdruckwerte von über 140/90 mmHg. Dabei definiert die European Society of Hypertension (EESH) drei Kategorien. Bluthochdruck tritt bei bis zu 75 % der akuten Schlaganfälle auf. Das Schlaganfallrisiko steigt kontinuierlich bei Blutdruckwerten von über 115/75 mmHg.23.05.2022

12. Hat man bei einem Schlaganfall hohen Blutdruck?

Bluthochdruck tritt bei bis zu 75 % der akuten Schlaganfälle auf. Das Schlaganfallrisiko steigt kontinuierlich bei Blutdruckwerten von über 115/75 mmHg. Ungefähr zwei Drittel der Betroffenen sind ältere Patienten, die zwischen 45 bis 69 Jahre alt sind.23.05.2022

13. Hat man bei einem Schlaganfall niedrigen Blutdruck?

Patienten mit ischämischem Schlaganfall haben die beste Prognose bei einem systolischen Blutdruck von etwa 150 mmHg. Liegt der Druck bei der Klinikaufnahme darüber oder darunter, besteht ein erhöhtes Risiko für Tod und Behinderung.10.07.2017

14. Welchen Blutdruck hat man bei einem Schlaganfall?

Aktuelle nordamerikanische (1) und europäische (10) Richtlinien empfehlen, in der Akutphase des Schlaganfalls hohe Blutdruckwerte nicht zu senken. Erst ab 220 (240) mmHg systolisch oder 120 (130) mmHg diastolisch soll nach diesen Empfehlungen der Blutdruck gesenkt werden.

15. Bei welchem Blutdruck ist man Schlaganfall gefährdet?

Bluthochdruck tritt bei bis zu 75 % der akuten Schlaganfälle auf. Das Schlaganfallrisiko steigt kontinuierlich bei Blutdruckwerten von über 115/75 mmHg.23.05.2022

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.