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Kann man Tomaten zu viel Wasser geben?

Woran erkennt man überwässerte Tomatenpflanzen?

Die Symptome sind oft verwirrend, weil sie sich mit Trockenstress überschneiden. Welke, schlaffe Blätter sind das offensichtlichste Zeichen – aber hier liegt die Tücke. Bei Wassermangel sind die Blätter trocken und brüchig, bei Überwässerung hingegen weich und manchmal sogar noch etwas prall. Ein genauerer Blick auf die Blattunterseiten offenbart oft kleine, wassergetränkte Stellen oder braune Flecken.

Die Wurzeln erzählen die wahre Geschichte. Wenn Sie vorsichtig etwas Erde wegkratzen, riechen überwässerte Wurzeln modrig bis faulig, und ihre Farbe verschiebt sich von gesundem Weiß oder Hellbraun zu dunklem Braun oder Schwarz. Das klassische Symptom der Wurzelfäule entwickelt sich meist schleichend über Tage bis Wochen. Die Pflanze kann Nährstoffe nicht mehr aufnehmen, selbst wenn der Boden voll davon ist, weil die beschädigten Wurzeln ihre Funktion verlieren.

Gelbe untere Blätter treten ebenfalls auf, was viele fälschlicherweise als Stickstoffmangel interpretieren. Bei zu viel Wasser für Tomaten ist die Gelbfärbung jedoch gleichmäßiger verteilt und breitet sich von unten nach oben aus, während echter Nährstoffmangel eher fleckig beginnt. Ein weiteres verräterisches Zeichen sind aufgeplatzte Früchte – nicht nur bei reifenden Tomaten nach Regen, sondern bereits bei grünen Früchten. Die Pflanze nimmt so schnell Wasser auf, dass die Fruchthaut dem inneren Druck nicht standhält.

Der tatsächliche Wasserbedarf variiert erheblich

Pauschalaussagen wie "täglich zwei Liter" sind wenig hilfreich, weil der Bedarf von mindestens fünf Faktoren abhängt. Eine kompakte Buschtomate im 10-Liter-Topf auf der schattigen Nordseite braucht völlig andere Wassermengen als eine zwei Meter hohe Stabtomate im vollsonnigen Gewächshaus. Die Temperaturen spielen eine massive Rolle: Bei 35°C im Hochsommer verbraucht eine ausgewachsene Pflanze durchaus 3-5 Liter täglich, während dieselbe Pflanze im kühlen Juni mit 0,5 Litern auskommt.

In der Jungpflanzenphase bis zur ersten Blüte liegt der Bedarf deutlich niedriger. Hier geht es eher um konstante, leichte Feuchtigkeit – etwa so, dass die obersten 2-3 cm zwischen den Gießvorgängen antrocknen können. Das fördert ein tiefes Wurzelwachstum, weil die Wurzeln dem Wasser "nachgehen". Wer jetzt schon täglich gießt, erzieht sich flach wurzelnde Pflanzen, die später bei Hitze sofort schlapp machen.

Während der Fruchtbildung steigt der Bedarf sprunghaft an, aber nicht gleichmäßig. Die Phase zwischen Blütenansatz und erbsengroßen Früchten ist kritisch – hier kann gezielter Trockenstress sogar die Fruchtqualität verbessern, indem er die Pflanze "stresst" und zur Blütenbildung anregt. Sobald die Früchte wachsen, braucht es wieder mehr Wasser, aber kontinuierlich. Schwankungen zwischen knochentrocken und triefend nass führen zu den erwähnten Platzschäden und verwässertem Geschmack.

Warum die Bodenstruktur entscheidender ist als die Menge

Man kann theoretisch sehr viel gießen, ohne Tomaten zu viel Wasser zu geben – vorausgesetzt, der Überschuss fließt sofort ab. Schwere Lehmböden speichern Wasser viel länger als sandige Substrate, was in beide Richtungen wirkt. Im Lehm hält sich die Feuchtigkeit tagelang, was bei kühlem Wetter schnell zu Staunässe führt. In sandigen Böden versickert das Wasser so rasch, dass man im Hochsommer zweimal täglich gießen müsste – was die meisten Hobbygärtner nicht leisten können oder wollen.

Die ideale Struktur liegt irgendwo dazwischen: locker genug für Drainage, aber mit ausreichend organischem Material für Speicherkapazität. Eine Handprobe gibt Aufschluss: Erde in der Faust zusammendrücken – sie sollte beim Öffnen der Hand zusammenhalten, aber beim leichten Antippen mit dem Finger auseinanderbröckeln. Formt sie einen festen, glänzenden Ball, ist zu viel Lehm drin. Rieselt sie sofort weg, fehlt Struktur.

Kompost verbessert beide Extreme: Er lockert schwere Böden auf und gibt sandigen Böden Halt. Eine 5-10 cm dicke Mulchschicht aus Grasschnitt oder Stroh reduziert die Verdunstung um bis zu 70% und verhindert gleichzeitig, dass bei Starkregen die Erdoberfläche verschlämmt und verkrustet. Diese Kruste ist tückisch – Wasser läuft oberflächlich ab, statt einzudringen, aber die Verdunstung bleibt hoch. Die Pflanze steht praktisch auf trockenem Grund, während der Gärtner glaubt, ausreichend gegossen zu haben.

Topfkultur kontra Freilandanbau

Hier liegt der wohl größte Unterschied in der Wasserwirtschaft. Im Freiland haben Wurzeln theoretisch unbegrenzten Raum und können tief gehen. Praktisch reichen Tomatenwurzeln 60-90 cm tief und bis zu einem Meter zur Seite – bei guten Bedingungen. Sie erschließen Wasserreserven, die oberflächliches Gießen nie erreicht. Deshalb funktioniert im Beet auch seltenes, aber durchdringendes Wässern besser als tägliches Besprenkeln.

Töpfe sind ein komplett anderes System. Ein 10-Liter-Topf ist eigentlich zu klein für eine Stabtomate, wird aber massenhaft verwendet. Hier schwankt der Wassergehalt extrem: morgens klatschnass nach dem Gießen, abends knochentrocken nach einem Sonnentag. Die Wurzeln wachsen im Kreis, finden keine neuen Ressourcen und sind permanent gestresst. Ein 30-Liter-Kübel puffert diese Schwankungen deutlich besser und verzeiht auch mal einen vergessenen Gießtag.

Das größte Problem bei Töpfen ist die Drainage. Viele stehen auf Untersetzern, die aus Bequemlichkeit nicht geleert werden. Das Wasser steht, die untersten Wurzeln ersticken, und von oben wird weiter gegossen, weil die Oberfläche trocken aussieht. Ich rate grundsätzlich: Entweder Untersetzer konsequent nach 30 Minuten leeren oder ganz weglassen und stattdessen Töpfe auf Füßchen stellen. Bei Tomaten zu viel Wasser geben ist in Töpfen noch fataler als im Beet, weil es keinen Ausweg nach unten gibt.

Was tun bei Überwässerung?

Sofortmaßnahme: Gießen einstellen, auch wenn die Pflanze traurig aussieht. Das fühlt sich kontraintuitiv an, ist aber essentiell. Die Erde muss abtrocknen können, was je nach Substrat und Wetter 3-7 Tage dauern kann. Bei Topfpflanzen den Topf an einen luftigen, schattigen Ort stellen – volle Sonne würde jetzt zusätzlichen Stress bedeuten. Keinesfalls düngen in diesem Zustand, das verbrennt die bereits geschädigten Wurzeln nur weiter.

Wenn nach einer Woche keine Besserung eintritt, wird es chirurgisch. Die Pflanze austopfen oder im Beet vorsichtig freilegen. Schwarze, matschige Wurzeln mit einer sauberen, scharfen Schere komplett entfernen – ja, auch wenn es radikal aussieht. Gesundes Gewebe ist fest und hell. Die Pflanze in frisches, trockenes Substrat setzen und die ersten Tage nur minimal gießen. Die oberen Blätter können drastisch zurückgeschnitten werden, um den Wasserbedarf zu senken, solange die Wurzeln regenerieren.

Präventiv gegen Wurzelfäule wirken Mykorrhiza-Pilze, die man beim Pflanzen einarbeiten kann. Sie verbessern die Nährstoffaufnahme und machen die Pflanze widerstandsfähiger. Trichoderma-Präparate verdrängen schädliche Pilze aus der Wurzelzone – allerdings sind die im Bioanbau verbreiteten Mittel keine Wunderkur für bereits fortgeschrittene Fäulnis. Sie funktionieren präventiv oder im frühen Stadium, nicht bei schwarz verfaulten Wurzelballen.

Richtig gießen: Technik schlägt Häufigkeit

Morgens gießen ist kein Dogma, sondern hat handfeste Gründe. Die Pflanzen nehmen tagsüber am meisten Wasser auf, und nasse Blätter über Nacht fördern Pilzkrankheiten wie Braunfäule. Wer abends gießt, sollte strikt Bodennähe halten – kein Sprühen über die Pflanze. Tropfschläuche oder Ollas (vergrabene Tontöpfe) geben Wasser direkt an die Wurzelzone ab und halten das Laub trocken.

Die Fingerprobe ist zuverlässiger als jeder Zeitplan. Finger 5 cm tief in die Erde stecken – fühlt es sich dort noch feucht an, kann man warten. Nur trockene Oberfläche bedeutet nichts, besonders bei Mulch. Feuchtigkeitsmesser für 10-15 Euro sind eine sinnvolle Investition für Ungeübte, aber auch die messen nur punktuell. In einem großen Beet kann eine Ecke schon trocken sein, während drei Meter weiter noch Feuchtigkeit steht.

Die Wassermenge pro Gießvorgang sollte ausreichen, dass sie 20-30 cm tief eindringt. Bei sandigem Boden sind das etwa 5-7 Liter pro Quadratmeter, bei Lehm eher 8-10 Liter. Das Wasser langsam verabreichen – lieber zweimal mit Pause dazwischen, damit es einsickern kann, statt dass die Hälfte oberflächlich abfließt. Ein Gießring aus Erde rund um die Pflanze hält das Wasser im richtigen Bereich.

Wie Wetter und Standort alles verändern

Gewächshaustomaten sind Diven. Die geschützte Umgebung bedeutet null natürlichen Niederschlag, aber oft höhere Temperaturen und eingeschränkte Luftzirkulation. Gleichzeitig verdunstet wegen der hohen Luftfeuchtigkeit weniger Wasser über die Blätter – was paradox klingt, aber stimmt. Der Wasserbedarf ist zwar hoch wegen der Wärme, aber kalkulierbarer als im Freiland. Man kann gezielter steuern und sollte das auch tun.

Im Freiland kommt die Wetterlotterie dazu. Eine Regenperiode im Juli mit 40 Liter pro Quadratmeter in drei Tagen kann selbst gut drainierten Boden überfordern. Hier hilft nur Abwarten und hoffen, dass der Boden gut strukturiert ist. Vorbeugen kann man durch Hochbeete oder leicht erhöhte Pflanzstellen – schon 15 cm Höhenunterschied verbessern den Wasserabfluss erheblich. Nach Starkregen die Erde vorsichtig oberflächlich lockern, sobald sie wieder begehbar ist, damit Luft an die Wurzeln kommt.

Auch die Tageszeit des Regens spielt eine Rolle, die kaum jemand bedenkt. Nachtregen auf bereits feuchtem Boden ist problematischer als ein Nachmittagsschauer, nach dem die Sonne noch stundenlang scheint und Oberfläche und Blätter abtrocknet. Bei anhaltend regnerischem Wetter lohnt sich eine provisorische Überdachung – ein schräg montiertes Brett oder eine Folie auf Stäben leitet viel Wasser ab, ohne dass man gleich ein Gewächshaus braucht.

Kann man mit zu viel Wasser Qualität beeinflussen?

Absolut, und nicht zum Guten. Wässrige, fade Tomaten sind oft das Resultat von Überversorgung in der Reifezeit. Die Früchte nehmen Wasser auf, das sie nicht brauchen, verwässern ihren Zuckergehalt und verlieren Aroma. Professioneller Anbau reduziert bewusst die Wassergaben ab dem Moment, wo die ersten Früchte Farbe annehmen. Das konzentriert die Inhaltsstoffe und verbessert den Geschmack messbar – der Brix-Wert (Zuckergehalt) kann um 1-2 Punkte steigen.

Diese Technik erfordert Fingerspitzengefühl. Zu starker Trockenstress führt zu Blütenendfäule, jenem schwarzen Fleck an der Fruchtspitze, der eigentlich ein Kalziummangel ist. Kalzium wird mit dem Wasserstrom transportiert – kein Wasser, kein Kalzium, auch wenn genug im Boden ist. Der optimale Punkt liegt bei leichtem, kontrolliertem Stress: Die Pflanze bekommt gerade genug Wasser, um nicht zu welken, aber spürbar weniger als in der Wachstumsphase.

Fazit: Weniger ist meistens mehr

Bei Tomaten zu viel Wasser anzubieten ist der klassische Fall von zu viel des Guten. Die Pflanze verzeiht viel eher ein oder zwei trockene Tage als permanent nasse Füße. Wer unsicher ist, sollte lieber einmal zu wenig als zu oft gießen – die Symptome von Trockenheit sind schneller reversibel als Wurzelfäule. Mit der richtigen Bodenstruktur, durchdachtem Standort und aufmerksamer Beobachtung reguliert sich vieles von selbst. Tomaten sind robust, wenn man ihnen Raum lässt, sich anzupassen, statt sie mit Dauerfürsorge zu ersticken.

💡 Wichtige Punkte

  • Kann man Tomaten zu viel Wasser geben? - Allerdings gibt es auch hier einiges zu beachten, denn keinesfalls dürfen die Tomaten nach Lust und Laune gegossen werden.
  • Können Tomaten zu viel Wasser bekommen? - Allerdings gibt es auch hier einiges zu beachten, denn keinesfalls dürfen die Tomaten nach Lust und Laune gegossen werden.
  • Wie viel Wasser brauchen Tomaten und Gurken? - Tomaten mögen es trocken, Gurken eher feucht Dann steigt nämlich das Risiko des Mehltaus und der weißen Fliege.
  • Kann man Bienen Wasser geben? - Bienentränken aus natürlichen Materialien Auch eine teils mit Moos oder Blähton befüllte Schale eignet sich als Landestelle.
  • Kann man zu viel Trinkgeld geben? - Unangenehm, wenn es nicht passt - das also gilt für beides: zu viel und zu wenig Trinkgeld.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Kann man Tomaten zu viel Wasser geben?

Allerdings gibt es auch hier einiges zu beachten, denn keinesfalls dürfen die Tomaten nach Lust und Laune gegossen werden. Denn sowohl eine Unter- als auch eine Überversorgung mit Wasser schadet den Tomaten.04.06.2018

2. Können Tomaten zu viel Wasser bekommen?

Allerdings gibt es auch hier einiges zu beachten, denn keinesfalls dürfen die Tomaten nach Lust und Laune gegossen werden. Denn sowohl eine Unter- als auch eine Überversorgung mit Wasser schadet den Tomaten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Tomatenpflanzen am besten Gießen und geben Ihnen zugleich hilfreiche Tipps!04.06.2018

3. Wie viel Wasser brauchen Tomaten und Gurken?

Tomaten mögen es trocken, Gurken eher feucht Dann steigt nämlich das Risiko des Mehltaus und der weißen Fliege. Tomaten hingegen brauchen eine sehr luftige Umgebung mit trockener Luft. Auch dürfen ihre Blätter beim Gießen nicht feucht werden.

4. Kann man Bienen Wasser geben?

Bienentränken aus natürlichen Materialien Auch eine teils mit Moos oder Blähton befüllte Schale eignet sich als Landestelle. Leitungswasser mögen Bienen nicht so gerne, lieber Regenwasser verwenden, da es sehr nährstoffreich ist. Das Wasser regelmäßig nachfüllen und das Gefäß alle zwei bis drei Wochen reinigen.20.06.2023

5. Kann man zu viel Trinkgeld geben?

Unangenehm, wenn es nicht passt - das also gilt für beides: zu viel und zu wenig Trinkgeld. Wer zu viel gibt, kann beim Empfänger das Gefühl entstehen lassen, er oder sie stehe nun in der Schuld des Gebers. "Einer Schuld, die der Empfänger nicht begleichen kann oder will", so Stegbauer.08.09.2020

6. Kann man zu viel Sauerstoff geben?

Das Prinzip „viel hilft viel“ sollte nicht zur Anwendung kommen, wenn Patienten nach einer Op. oder einem akuten Notfall auf Station zusätzlichen Sauerstoff bekommen. Denn zu viel Sauerstoff könnte die Mortalität nach oben treiben.11.03.2021

7. Kann man Tomaten zu viel gießen?

Folgen einer Überwässerung Sobald die Tomatenpflanzen Symptome einer Überwässerung aufweisen, sollte schnell gehandelt werden. Denn zu viel Wasser beeinträchtigt nicht nur das Aussehen und den Geschmack der Tomaten, sondern auch die Gesundheit der Pflanze!27.06.2018

8. Kann man Tomaten zu viel Düngen?

Das ist zu tun! Obwohl Tomaten zahlreiche Nährstoffe benötigen, sollte man auf keinen Fall zu viel düngen. Denn dadurch kann es schnell zu einer Überdüngung kommen, die sich unter anderem in Wachstumsstörungen und verbrannten Wurzeln zeigt.24.05.2022

9. Kann man zu viel Tomaten essen?

Erste Vergiftungen können ab einer Dosis von einem Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht auftreten, lebensgefährlich kann Solanin ab einer Dosis von drei Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht werden. Da reife Tomaten aber lediglich 0 bis 0,7 Milligramm Solanin pro 100 Gramm enthalten, sind sie ungefährlich.13.09.2021

10. Kann man Tomaten zu viel Ausgeizen?

Bilden sich vermehrt Geiztriebe, bekommt die Tomatenpflanze zu wenig Sonnenlicht. Das Entfernen der überschüssigen Triebe ist durchaus empfehlenswert, wenn größere Früchte erstrebt werden oder wenn Platzmangel vorliegt. Dennoch sollte man beachten, dass es sich bei diesem Vorgang um eine Verletzung der Pflanze handelt.01.08.2017

11. Wie lange kann man Tomaten im Garten ernten?

Den optimalen Reifezeitpunkt erkennen. In unserer Klimazone beginnt die Erntezeit bei Tomaten meist ab Ende Juli und zieht sich bis in den September hinein. Mit der passenden Pflege und ein paar kleinen Tricks lässt sich der Erntezeitraum im Nu verlängern und der Ertrag von aromatischen Tomaten erhöhen.28.07.2021

12. Kann man Baby zu viel Nähe geben?

Wenn die Eltern dem Baby jedoch viel Zuneigung geben und häufig miteinandern kuscheln, steigen diese Reaktionen enorm an. Körperliche Nähe fördert somit also auch die geistige Entwicklung deines Lieblings. Eine strenge Erziehung in den ersten Monaten kann deshalb sogar schädlich für dein Baby sein.28.10.2017Kann ein Baby wirklich ZUVIEL Zuwendung bekommen? | BUNTE.debunte.dehttps://www.bunte.de › family › baby-entwicklung › wer...bunte.dehttps://www.bunte.de › family › baby-entwicklung › wer... Wenn die Eltern dem Baby jedoch viel Zuneigung geben und häufig miteinandern kuscheln, steigen diese Reaktionen enorm an. Körperliche Nähe fördert somit also auch die geistige Entwicklung deines Lieblings. Eine strenge Erziehung in den ersten Monaten kann deshalb sogar schädlich für dein Baby sein.28.10.2017

13. Kann man zu viel Pre Milch geben?

Laut wiedergebenPausierenOftmals haben stillende Mamas Angst, ihr Baby mit Muttermilch zu überfüttern, da die Menge ohne Fläschchen schwer abzuschätzen ist. Doch wir können dich beruhigen, eine Überfütterung durch Stillen ist nicht möglich. Auch Anfangsmilch darf nach Bedarf gefüttert werden.

14. Wie viel Wasser vertragen Tomaten?

Ist sie noch relativ neu, braucht sie etwa 500 Milliliter Wasser täglich. Gib der Pflanze nicht zu viel um Überwässerung und Staunässe zu vermeiden. Wenn deine Tomate Früchte gebildet hat, kannst du die Menge an Wasser auf 700–800 Milliliter erhöhen.25.07.2023

15. Kann man Tomaten auch zu viel gießen?

Folgen einer Überwässerung Sobald die Tomatenpflanzen Symptome einer Überwässerung aufweisen, sollte schnell gehandelt werden. Denn zu viel Wasser beeinträchtigt nicht nur das Aussehen und den Geschmack der Tomaten, sondern auch die Gesundheit der Pflanze!27.06.2018

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
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  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
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  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
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    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.