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Kann man nur bei einem Professor promovieren? Die Wahrheit über die Betreuungsstruktur

Kann man nur bei einem Professor promovieren? Die Wahrheit über die Betreuungsstruktur

Die Promotionsordnung: Was formal wirklich zählt

Wenn wir ehrlich sind, geht es weniger um den Titel selbst, als um die damit verbundene Prüfungsbefugnis. Jede Universität hat ihre eigene Promotionsordnung, und diese Dokumente sind, seien wir ehrlich, oft trockene Juristenwerke. Was dort steht, ist entscheidend: Wer darf offiziell als Erstgutachter fungieren?

In vielen Fachbereichen, gerade in den Naturwissenschaften oder der Medizin, ist die Regel relativ strikt: Nur Personen mit der venia legendi oder einer äquivalenten Habilitation bzw. einer Berufung auf eine volle Professur (W2 oder W3) dürfen das Doktorandenprojekt formal leiten und später das Gutachten schreiben. Das ist die rechtliche Absicherung der Qualität, so die Theorie.

Das Problem, das ich sehe, ist, dass diese Ordnungen oft nicht die Dynamik der modernen Forschung abbilden. Wir haben heute so viele exzellente Forscher, die vielleicht eine Juniorprofessur innehaben oder leitende Positionen in außeruniversitären Instituten wie der Max-Planck-Gesellschaft, die aber formal nicht die gleiche automatische Berechtigung haben, wie der etablierte Ordinarius. Und doch sind sie fachlich oft die besseren Mentoren, das ist meine feste Überzeugung.

Die Rolle des Zweitgutachters und die informelle Betreuung

Hier kommt die Grauzone ins Spiel, die viele Doktoranden nutzen. Man kann oft einen Betreuer haben, der nicht der offizielle Erstgutachter ist. Die Person, die Ihnen täglich über die Schulter schaut, die Methoden diskutiert und Sie durch die ersten Frustrationen hilft, muss nicht zwingend der Professor sein, der am Ende das Dokument unterschreibt. Ich habe viele Fälle gesehen, wo ein Postdoc oder ein Juniorprofessor die eigentliche Arbeit geleistet hat, während der Lehrstuhlinhaber die formale Aufsicht führte und die Ressourcen bereitstellte.

Wichtig ist, dass Sie frühzeitig klären, wer der offizielle Ansprechpartner für die Fakultät ist. Wenn Ihr Wunschbetreuer noch nicht habilitiert ist, muss der Lehrstuhlinhaber, unter dessen Schirmherrschaft Sie arbeiten, die Patenschaft übernehmen und dies schriftlich bestätigen. Das ist ein Muss, sonst wird Ihre Arbeit am Ende nicht anerkannt, und das wäre doch fatal nach all der Mühe.

Außerplanmäßige Professoren und Juniorprofessoren: Sind sie gleichwertig?

Das ist eine häufig gestellte Frage, und hier muss man differenzieren, weil die Regelungen bundesweit variieren. Außerplanmäßige Professoren (APL) haben oft die gleichen Rechte wie ordentliche Professoren, was die Betreuung angeht, weil sie ja durch ein externes Verfahren die Lehrbefugnis erlangt haben. Sie sind sozusagen "Professoren auf Abruf", aber ihre Qualifikation ist dem Standard gleichgestellt.

Juniorprofessoren, also diejenigen mit Tenure Track, sind oft ein Sonderfall. Viele Fakultäten erlauben ihnen die Betreuung nur unter bestimmten Auflagen, zum Beispiel nur, wenn sie parallel eine formelle Zusage für eine feste Stelle haben oder wenn sie die Betreuung gemeinsam mit einem vollen Professor teilen. Ich persönlich finde das manchmal etwas unfair, weil diese Leute oft hochmotiviert sind und ihre eigene Forschung aufbauen wollen, aber die Bürokratie ist da manchmal einfach langsamer als die wissenschaftliche Entwicklung.

Was externe Forscher und Industrieexperten angeht

Kann man bei jemandem promovieren, der gar nicht an der Universität arbeitet? Ja, aber nur unter sehr spezifischen Bedingungen, meist im Rahmen einer kooperativen Promotion oder eines industriellen Promotionsprogramms.

Wenn Sie beispielsweise in einem großen Pharmaunternehmen arbeiten und dort ein hochspezialisiertes Projekt durchführen, kann der Laborleiter dort als Ihr fachlicher Mentor fungieren. Aber auch hier gilt: Sie benötigen zwingend einen Professor an der Universität, der die formelle Verantwortung übernimmt und die Prüfungsleitung innehat. Dieser Professor muss sicherstellen, dass die wissenschaftlichen Standards eingehalten werden, auch wenn er vielleicht nur einmal im Quartal Ihr Labor besucht.

Ich habe neulich von einem Fall gehört, da hat ein Doktorand fast ein Jahr verloren, weil der externe Betreuer dachte, die Uni würde das schon regeln, aber die Uni meinte, der externe Experte müsse detailliertere Protokolle liefern. So etwas passiert, wenn die Absprachen nicht kristallklar sind, also reden Sie offen über die Erwartungen des Professors an die externen Beiträge.

Der größte Fehler: Die Wahl des Titels statt der menschlichen Passung

Viele junge Wissenschaftler machen den Fehler, sich nur von der Renommee des Professors leiten zu lassen. Sie denken: "Wenn ich bei Professor X schreibe, bekomme ich später leichter eine Stelle." Das ist teilweise richtig, denn ein bekannter Name öffnet Türen, keine Frage. Aber meiner Meinung nach ist die tägliche Chemie mit der Person, die Sie durch die dunkelsten Phasen Ihrer Forschung zieht, weitaus wichtiger.

Ich habe beobachtet, dass Doktoranden bei sehr berühmten, aber notorisch abwesenden Professoren oft leiden. Sie bekommen zwar das tolle Briefpapier, aber keine Antworten auf E-Mails für Wochen, und das ist zermürbend. Fragen Sie im Zweifel lieber drei Doktoranden aus dem Labor des vermeintlich weniger bekannten Professors, wie die Betreuungsfrequenz ist, statt nur auf den Namen zu schauen. Ein guter, engagierter Mentor, der vielleicht nur Juniorprofessor ist, kann Ihnen mehr für Ihre Karriere geben als ein berühmter Professor, der Sie nur als Nummer auf seiner Liste sieht.

Fazit: Die Formalität trifft auf die Realität der Forschung

Zusammenfassend lässt sich sagen: Kann man *nur* bei einem Professor promovieren? Nein, wenn man "Professor" als denjenigen versteht, der den Lehrstuhl innehat und täglich im Büro sitzt. Ja, wenn man "Professor" als die formal anerkannte Prüfungsinstanz versteht, die die Universität autorisiert hat. Die eigentliche Betreuung kann oft durch andere hochqualifizierte Personen erfolgen, solange die formelle Kette sauber dokumentiert ist.

Sprechen Sie frühzeitig mit der Promotionskommission und fragen Sie nicht nur, wer Sie betreuen darf, sondern auch, welche Erfahrungen andere Doktoranden mit der jeweiligen Betreuungsstruktur gemacht haben. Das macht den Unterschied zwischen einer frustrierenden und einer erfolgreichen Promotionszeit aus.

💡 Wichtige Punkte

  • Kann man nur bei einem Professor promovieren? - Im Gegensatz zur Habilitation ist die Promotion für die meisten Professuren unabdingbar.
  • Kann man bei einem Privatdozenten promovieren? - Ein medizinischer Wissenschaftler erwirbt mit der Habilitation das Recht (nicht unbedingt die Fähigkeit), Doktorarbeiten zu betreuen.
  • Kann man mit einem MBA promovieren? - Mit dem Doctor of Business Administration können Sie nach dem MBA promovieren.
  • Kann man nach einem Fernstudium promovieren? - Kann man im Fernstudium promovieren? Vorab gesagt: Ja, es ist möglich! Hier findest Du alle wichtigen Informationen über die Vor- und Nachteile, die
  • Kann man mit einem Bachelor promovieren? - Deutsche Studienabschlüsse. Sie können mit den deutschen Studienabschlüssen Master, Magister, Diplom bzw.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Kann man nur bei einem Professor promovieren?

Im Gegensatz zur Habilitation ist die Promotion für die meisten Professuren unabdingbar. Ebenso wie bei der Habilitation findet sich aber in den gesetzlichen Texten keine Verpflichtung.Professur ohne Habilitation oder Promotion - academicsacademics.dehttps://www.academics.de › ratgeber › professur-ohne-pr...academics.dehttps://www.academics.de › ratgeber › professur-ohne-pr... Im Gegensatz zur Habilitation ist die Promotion für die meisten Professuren unabdingbar. Ebenso wie bei der Habilitation findet sich aber in den gesetzlichen Texten keine Verpflichtung.

2. Kann man bei einem Privatdozenten promovieren?

Ein medizinischer Wissenschaftler erwirbt mit der Habilitation das Recht (nicht unbedingt die Fähigkeit), Doktorarbeiten zu betreuen. Der Doktorvater, der für die Themenvergabe verantwortlich ist, kann theoretisch ein Universitätsprofessor, ein Privatdozent oder auch ein Juniorprofessor mit Promotionsrecht sein.Der Doktorand und sein Betreuer - Medi-Learnmedi-learn.dehttps://www.medi-learn.de › humanmedizin › artikel › B...medi-learn.dehttps://www.medi-learn.de › humanmedizin › artikel › B... Ein medizinischer Wissenschaftler erwirbt mit der Habilitation das Recht (nicht unbedingt die Fähigkeit), Doktorarbeiten zu betreuen. Der Doktorvater, der für die Themenvergabe verantwortlich ist, kann theoretisch ein Universitätsprofessor, ein Privatdozent oder auch ein Juniorprofessor mit Promotionsrecht sein.

3. Kann man mit einem MBA promovieren?

Mit dem Doctor of Business Administration können Sie nach dem MBA promovieren.

4. Kann man nach einem Fernstudium promovieren?

Kann man im Fernstudium promovieren? Vorab gesagt: Ja, es ist möglich! Hier findest Du alle wichtigen Informationen über die Vor- und Nachteile, die Anforderungen und den Ablauf einer Promotion im Fernstudium. Der Doktortitel ist der höchste akademische Abschluss, den Du in Deutschland erwerben kannst.Promotion im Fernstudiumiu-fernstudium.dehttps://www.iu-fernstudium.de › promotion-im-fernstudi...iu-fernstudium.dehttps://www.iu-fernstudium.de › promotion-im-fernstudi... Kann man im Fernstudium promovieren? Vorab gesagt: Ja, es ist möglich! Hier findest Du alle wichtigen Informationen über die Vor- und Nachteile, die Anforderungen und den Ablauf einer Promotion im Fernstudium. Der Doktortitel ist der höchste akademische Abschluss, den Du in Deutschland erwerben kannst.

5. Kann man mit einem Bachelor promovieren?

Deutsche Studienabschlüsse. Sie können mit den deutschen Studienabschlüssen Master, Magister, Diplom bzw. Staatsexamen sowie unter bestimmten Voraussetzungen auch mit Bachelor oder Diplom FH/HAW zur Promotion zugelassen werden.

6. Kann jeder promovieren?

Grundsätzlich darf jeder promovieren, der einen Masterabschluss, ein Diplom, ein Staatsexamen oder einen Magister in der Tasche hat – unter der Voraussetzung, dass eine Promotion im jeweiligen Studienfach überhaupt möglich ist und die Hochschule das Promotionsrecht besitzt.

7. Kann man ohne Doktorvater promovieren?

Einen Doktorvater bzw. Für die individuelle Promotion unbedingt erforderlich ist die Suche nach einem Hochschullehrer, der die Promotion betreut – auch Doktorvater bzw. Doktormutter genannt. Eine geeignete Professorin zu finden, ist mitunter eine schwierige Aufgabe, aber essenziell für den Promotionserfolg.

8. Wie schnell kann man promovieren?

Wie viel Zeit du in deinem Studienfach für die Dissertation einplanen solltest, erfährst du hier. 3 Jahre gilt häufig als Faustregel für die Dauer einer Promotion. Nur wenige Promovierende schließen jedoch tatsächlich innerhalb von 36 Monaten ihre Dissertationen ab.14.05.2018

9. Kann man in Wirtschaftsingenieurwesen promovieren?

Absolventen des Masterstudiengangs können zum Doktorat im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und Management zugelassen werden. Diese Studie ist die dritte, höchste Stufe des Universitätsstudiums, ist in Vollzeit- oder kombinierter Form und die Standardstudienzeit beträgt 4 Jahre.7 PhD Studiengänge in Wirtschaftsingenieurwesen 2024phdstudies.dehttps://www.phdstudies.de › phd › wirtschaftsingenieurw...phdstudies.dehttps://www.phdstudies.de › phd › wirtschaftsingenieurw... Absolventen des Masterstudiengangs können zum Doktorat im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und Management zugelassen werden. Diese Studie ist die dritte, höchste Stufe des Universitätsstudiums, ist in Vollzeit- oder kombinierter Form und die Standardstudienzeit beträgt 4 Jahre.

10. Kann ich mit einem Master ohne Abschlussarbeit promovieren?

Ja, auch Absolventen eines Masterstudiengangs ohne Abschlussarbeit können in ein Doktorandenprogramm aufgenommen werden . Allerdings können Absolventen eines Masterstudiengangs mit Abschlussarbeit den Prozess schneller durchlaufen, da die Zulassungskommissionen Einblick in Ihre akademischen Interessen und Ihre Fähigkeit zum differenzierten Denken gewinnen möchten.15.10.2023 Yes, non-thesis Master's graduates can still get accepted into a doctoral program. However, thesis Master's graduates can go through the process more efficiently, as admissions panels want to gain insight into your academic interests and ability to engage in nuanced thought.15.10.2023Thesis vs. Non-Thesis Master's Programs: Which is Right for You?University of the Potomachttps://potomac.edu › thesis-vs-non-thesis-mastersUniversity of the Potomachttps://potomac.edu › thesis-vs-non-thesis-masters Yes, non-thesis Master's graduates can still get accepted into a doctoral program. However, thesis Master's graduates can go through the process more efficiently, as admissions panels want to gain insight into your academic interests and ability to engage in nuanced thought.15.10.2023

11. Kann man mit dem Bachelor promovieren?

Um zu promovieren, benötigst Du einen Hochschulabschluss (in der Regel muss die Abschlussnote besser als 2,5 sein). Je nach Promotionsordnung kannst Du bereits mit einem Bachelor promovieren. In der Regel ist aber ein Master oder ein äquivalenter Abschluss Voraussetzung für die Promotion.

12. Kann man mit 40 noch promovieren?

Ja, natürlich kann man in jedem Alter promovieren! Sofern ein Promotionsthema und eine Promotionsbetreuung gefunden werden und die Zulassung zur Promotion formal möglich ist, steht einer Promotion eigentlich nichts mehr im Wege.

13. Kann man mit 30 noch promovieren?

Ja, natürlich kann man in jedem Alter promovieren! Sofern ein Promotionsthema und eine Promotionsbetreuung gefunden werden und die Zulassung zur Promotion formal möglich ist, steht einer Promotion eigentlich nichts mehr im Wege.Darf ich promovieren, wenn ich schon älter bin?coachingzonen-wissenschaft.dehttps://coachingzonen-wissenschaft.de › promovieren-50...coachingzonen-wissenschaft.dehttps://coachingzonen-wissenschaft.de › promovieren-50... Ja, natürlich kann man in jedem Alter promovieren! Sofern ein Promotionsthema und eine Promotionsbetreuung gefunden werden und die Zulassung zur Promotion formal möglich ist, steht einer Promotion eigentlich nichts mehr im Wege.

14. Kann man mit 50 noch promovieren?

Ja, natürlich kann man in jedem Alter promovieren! Sofern ein Promotionsthema und eine Promotionsbetreuung gefunden werden und die Zulassung zur Promotion formal möglich ist, steht einer Promotion eigentlich nichts mehr im Wege.Darf ich promovieren, wenn ich schon älter bin?coachingzonen-wissenschaft.dehttps://coachingzonen-wissenschaft.de › promovieren-50...coachingzonen-wissenschaft.dehttps://coachingzonen-wissenschaft.de › promovieren-50... Ja, natürlich kann man in jedem Alter promovieren! Sofern ein Promotionsthema und eine Promotionsbetreuung gefunden werden und die Zulassung zur Promotion formal möglich ist, steht einer Promotion eigentlich nichts mehr im Wege.

15. Kann man in 2 Jahren promovieren?

Maximal zwei bis drei Jahre soll die Promotion dauern, meinen viele Doktoranden zu Beginn ihrer Promotion. Für nur 15 Prozent geht der Wunsch jedoch in Erfüllung. Alle anderen brauchen vier Jahre oder länger bis zum Abschluss ihrer Arbeit.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.