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Was verbraucht am meisten Akku? Die unsichtbaren Stromfresser in deinem Smartphone

Denn mal ehrlich: Wer hat nicht schon verzweifelt nach einer Steckdose gesucht, während der Akku bei 15% in den roten Bereich rutscht? Die meisten Tipps, die du findest, sind oberflächlich – "schalte den Flugmodus ein" oder "reduziere die Helligkeit". Doch das reicht nicht. Wir gehen tiefer. Wir zerlegen dein Smartphone in seine Einzelteile, messen den Stromverbrauch bis auf die Millisekunde genau und zeigen dir, wo die wahren Energiefresser sitzen. Spoiler: Es ist nicht immer das, was du denkst.

Der Akku-Mythos: Warum dein Display nicht der Hauptschuldige ist

Natürlich, das Display ist ein Stromfresser. Keine Frage. Aber es ist nicht der unersättliche Vampir, für den es oft gehalten wird. Moderne AMOLED- und LCD-Panels sind längst nicht mehr die Energieverschwender von vor zehn Jahren. Ein iPhone 15 mit OLED-Technologie verbraucht im Schnitt nur noch 120-150 mA pro Stunde bei mittlerer Helligkeit – das sind etwa 20% des Gesamtverbrauchs. Bei Android-Geräten wie dem Samsung Galaxy S23 sieht es ähnlich aus: 180-220 mA, je nach Nutzung. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren lag der Wert noch bei 300-400 mA.

Und hier kommt der erste große Irrtum: Viele Nutzer glauben, dass sie ihren Akku schonen, wenn sie die Helligkeit auf 30% reduzieren. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Der tatsächliche Verbrauch hängt nämlich weniger von der Helligkeit ab als von der Nutzungsdauer. Ein Display, das ständig an ist – selbst bei niedriger Helligkeit – verbraucht mehr als eines, das nur kurz aufleuchtet. Die Lösung? Automatische Bildschirmzeitbegrenzungen. iOS und Android bieten beide Optionen, den Bildschirm nach 30 Sekunden Inaktivität abzuschalten. Klingt banal, aber es spart mehr Strom als jede Helligkeitsanpassung.

Doch warum wird das Display trotzdem immer als Hauptschuldiger genannt? Weil es das sichtbarste Element ist. Wenn du ein Video streamst oder ein Spiel zockst, siehst du direkt, wie der Akku schwindet. Aber was du nicht siehst, sind die Prozesse im Hintergrund – und die sind oft die eigentlichen Übeltäter.

OLED vs. LCD: Wo liegt der Unterschied?

OLED-Displays gelten als effizienter, weil sie schwarze Pixel komplett ausschalten. Theoretisch. In der Praxis sieht es anders aus. Ein weißer Bildschirm auf einem OLED-Panel verbraucht bis zu 600 mA – fast das Dreifache eines LCDs. Warum? Weil jedes Pixel einzeln beleuchtet wird. Bei LCDs übernimmt eine Hintergrundbeleuchtung die Arbeit, die gleichmäßig strahlt. Das bedeutet: Wenn du viel in hellen Apps wie WhatsApp oder Google Docs unterwegs bist, kann ein LCD-Gerät plötzlich sparsamer sein als ein OLED-Modell.

Die Konsequenz? Nutze dunkle Designs, wo immer möglich. Auf YouTube, in Messengern, sogar in deinem E-Mail-Client. Jedes schwarze Pixel ist ein Pixel, das keinen Strom verbraucht. Und nein, das ist kein Esoterik-Tipp – es macht einen messbaren Unterschied. Bei einer Stunde YouTube-Nutzung sparst du so etwa 10-15% Akku. Klingt wenig? Bei täglicher Nutzung summiert sich das auf über 50 Stunden zusätzliche Laufzeit pro Jahr.

Die heimlichen Akku-Killer: Apps, die dich ausbluten lassen

Dein Handy ist ein Zoo – und einige der Tiere fressen mehr als andere. Social-Media-Apps gehören zu den schlimmsten Übeltätern. Nicht wegen ihrer eigentlichen Funktion, sondern wegen dessen, was sie im Hintergrund treiben. Facebook, Instagram und TikTok sind berüchtigt dafür, dass sie auch dann Daten abrufen, wenn du sie gar nicht benutzt. Ein Test von Android Authority zeigte: Facebook verbraucht im Hintergrund bis zu 8% Akku pro Stunde – selbst wenn das Display aus ist. Das ist, als würde dein Handy heimlich eine zweite Batterie leer saugen, während du schläfst.

Doch es wird noch absurder. Manche Apps verbrauchen mehr Strom, wenn sie nicht genutzt werden. Warum? Weil sie ständig nach Updates suchen, Benachrichtigungen abrufen und Standortdaten sammeln. Snapchat ist ein Paradebeispiel: Die App aktualisiert sich alle paar Minuten, selbst wenn du sie seit Tagen nicht geöffnet hast. Das Ergebnis? Ein Akkuverbrauch von 3-5% pro Stunde – ohne dass du auch nur einen Finger rührst.

Wie du die schlimmsten Stromfresser entlarvst

Glücklicherweise musst du nicht im Dunkeln tappen. Sowohl iOS als auch Android bieten detaillierte Akku-Statistiken, die dir zeigen, welche Apps wie viel verbrauchen. Auf dem iPhone findest du sie unter Einstellungen > Akku. Bei Android ist der Pfad ähnlich: Einstellungen > Akku > Akkunutzung. Doch Achtung: Die Daten sind nicht immer selbsterklärend. Hier ein paar Tipps, wie du sie liest:

Erstens: Ignoriere die prozentuale Angabe. Eine App, die 30% des Akkus verbraucht hat, klingt dramatisch – aber wenn du dein Handy acht Stunden lang benutzt hast, ist das normal. Entscheidend ist der Verbrauch pro Stunde. Eine App, die 5% pro Stunde frisst, ist ein Problem. Eine, die 0,5% verbraucht, ist harmlos.

Zweitens: Achte auf den Hintergrundverbrauch. Wenn eine App viel Strom verbraucht, obwohl du sie nicht benutzt, ist das ein Warnsignal. Das gilt besonders für Apps, die du selten öffnest – wie Banking-Apps oder Fitness-Tracker. Die laufen oft im Hintergrund, um Daten zu synchronisieren, und saugen dabei unbemerkt deinen Akku leer.

Drittens: Checke die Standortnutzung. Viele Apps fragen nach Standortzugriff – und behalten ihn auch dann, wenn sie ihn nicht brauchen. Jede Standortabfrage kostet Energie. Wenn eine App wie eine Taschenlampen-App oder ein Sudoku-Spiel ständig deinen Standort abfragt, solltest du ihr die Berechtigung entziehen.

Die Top 5 der schlimmsten Akku-Fresser (und wie du sie zähmst)

1. Facebook: Die App ist ein Albtraum für deinen Akku. Lösung? Deinstalliere sie und nutze stattdessen die mobile Website. Die verbraucht bis zu 70% weniger Strom. Ja, sie ist weniger komfortabel – aber dein Akku wird es dir danken.

2. Google Maps: Unverzichtbar, aber ein Stromfresser. Vor allem, wenn du es für die Navigation nutzt. Der Trick? Schalte den Energiesparmodus ein und reduziere die Aktualisierungsrate. Und wenn du nur schnell eine Adresse suchst, schließe die App danach komplett – nicht nur minimieren.

3. TikTok: Die App ist ein Daten- und Strommonster. Der Grund? Sie lädt ständig neue Videos vor, selbst wenn du sie nicht ansiehst. Die Lösung? Nutze TikTok nur über den Browser. Oder noch besser: Setze dir ein Zeitlimit.

4. Snapchat: Wie bereits erwähnt, ist Snapchat ein Hintergrund-Stromfresser. Deaktiviere die Hintergrundaktualisierung und schränke die Standortfreigabe ein. Und falls du die App nicht täglich nutzt: Deinstallieren.

5. Spotify: Musikstreaming verbraucht viel Strom – vor allem, wenn du offline hörst. Der Grund? Die App sucht ständig nach Updates und synchronisiert Playlists. Die Lösung? Lade deine Musik herunter und nutze den Offline-Modus. Und wenn du unterwegs bist: Nutze Kopfhörer statt Lautsprecher. Das spart zusätzlich Strom.

Warum dein WLAN mehr Strom verbraucht als du denkst

Du bist zu Hause, das WLAN ist stabil – also warum sollte dein Akku schneller leer gehen? Die Antwort liegt in der Art und Weise, wie dein Handy mit dem Netzwerk kommuniziert. WLAN verbraucht nicht nur Strom, wenn du Daten überträgst, sondern auch, wenn dein Gerät ständig nach einem besseren Signal sucht. Und das tut es – ständig.

Ein Test des Fraunhofer-Instituts zeigte: Ein Smartphone, das in einem Raum mit schwachem WLAN-Signal liegt, verbraucht bis zu 30% mehr Strom als eines mit starkem Signal. Warum? Weil es ständig versucht, die Verbindung zu stabilisieren. Das ist, als würde dein Handy ununterbrochen rufen: "Hallo? Kannst du mich hören?" – und dabei Energie verschwendet.

Doch es wird noch schlimmer. Viele Nutzer lassen ihr WLAN auch dann eingeschaltet, wenn sie unterwegs sind. Das ist ein Fehler. Denn wenn dein Handy kein bekanntes Netzwerk findet, sucht es trotzdem – und das kostet Strom. Die Lösung? Schalte das WLAN aus, wenn du nicht zu Hause bist. Oder noch besser: Nutze die automatische WLAN-Deaktivierung, die viele Android-Geräte und iPhones anbieten. Die schaltet das WLAN aus, wenn du dich von deinem vertrauten Netzwerk entfernst.

5G vs. 4G: Der unsichtbare Akku-Killer

5G ist schnell. Sehr schnell. Aber es ist auch ein Stromfresser. Der Grund? Die Technologie verbraucht mehr Energie, um die höheren Datenraten zu ermöglichen. Ein Test von Tom's Guide zeigte: Ein iPhone 13 mit 5G verbraucht im Schnitt 15-20% mehr Akku als eines mit 4G. Bei Android-Geräten ist der Unterschied noch größer – bis zu 30%.

Doch hier kommt der Clou: Die meisten Nutzer brauchen 5G gar nicht. Wenn du nicht gerade 8K-Videos streamst oder riesige Dateien herunterlädst, reicht 4G völlig aus. Die Lösung? Schalte 5G aus, wenn du es nicht brauchst. Auf dem iPhone geht das unter Einstellungen > Mobilfunk > Datenoptionen > Sprach- & Daten. Bei Android findest du die Option unter Einstellungen > Netzwerk & Internet > Mobilfunknetz > Bevorzugter Netzwerktyp.

Und falls du denkst: "Aber ich will die beste Verbindung haben!" – lass dir gesagt sein: Die beste Verbindung ist die, die du nicht brauchst. Ein schwaches 4G-Signal verbraucht weniger Strom als ein starkes 5G-Signal. Und in den meisten Fällen merkst du keinen Unterschied.

Der Standortdienst: Warum dein Handy heimlich deinen Akku leer saugt

Dein Standort ist wertvoll. Nicht nur für dich, sondern auch für Apps, die ihn nutzen, um dir personalisierte Werbung zu zeigen. Und genau das ist das Problem. Viele Apps fragen nach Standortzugriff – und behalten ihn auch dann, wenn sie ihn nicht brauchen. Das Ergebnis? Ein ständiger Stromverbrauch, den du nicht siehst.

Ein Beispiel: Die Wetter-App. Sie braucht deinen Standort, um dir lokale Vorhersagen zu zeigen. Doch viele Wetter-Apps aktualisieren sich ständig – auch wenn du sie nicht benutzt. Das bedeutet: Dein Handy fragt alle paar Minuten deinen Standort ab, um die Wetterdaten zu aktualisieren. Und das kostet Strom.

Doch es gibt eine einfache Lösung: Schränke die Standortfreigabe ein. Auf dem iPhone kannst du unter Einstellungen > Datenschutz > Standortdienste für jede App festlegen, ob sie den Standort nie, beim Verwenden der App oder immer nutzen darf. Bei Android findest du die Option unter Einstellungen > Standort > App-Berechtigungen. Wähle für die meisten Apps "Nur während der Nutzung". Und für Apps, die deinen Standort nicht brauchen – wie Taschenlampen-Apps oder Spiele – deaktiviere die Berechtigung komplett.

Der Trick mit dem "Genauen Standort"

Sowohl iOS als auch Android bieten die Option, den genauen Standort zu deaktivieren. Das bedeutet: Apps bekommen nur eine grobe Standortangabe – zum Beispiel deine Stadt, aber nicht deine genaue Adresse. Das spart nicht nur Strom, sondern schützt auch deine Privatsphäre.

Wie funktioniert das? Auf dem iPhone findest du die Option unter Einstellungen > Datenschutz > Standortdienste. Tippe auf eine App und wähle Genauer Standort. Bei Android geht es unter Einstellungen > Standort > App-Berechtigungen. Wähle eine App aus und deaktiviere Genauer Standort.

Der Vorteil? Dein Handy muss nicht ständig GPS-Daten abrufen, um deinen genauen Standort zu bestimmen. Stattdessen nutzt es WLAN-Netzwerke und Mobilfunkmasten – was deutlich weniger Strom verbraucht. Und in den meisten Fällen reicht das völlig aus. Du musst ja nicht wissen, ob es in deinem Wohnzimmer oder im Garten regnet – Hauptsache, du weißt, dass es in deiner Stadt regnet.

Hintergrundaktualisierung: Der stille Akku-Mörder

Dein Handy ist ein Multitasking-Genie. Es kann E-Mails abrufen, während du ein Spiel spielst, und gleichzeitig deine Social-Media-Feeds aktualisieren. Doch diese Fähigkeit hat einen Preis: Die Hintergrundaktualisierung verbraucht Strom – und zwar mehr, als du denkst.

Die Hintergrundaktualisierung sorgt dafür, dass Apps auch dann Daten abrufen, wenn du sie nicht benutzt. Das ist praktisch, wenn du zum Beispiel eine Nachricht erhältst, während du ein Video schaust. Doch es ist auch ein Stromfresser. Denn jede Aktualisierung bedeutet: Dein Handy muss eine Verbindung zum Internet herstellen, Daten herunterladen und die App aktualisieren. Und das kostet Energie.

Ein Test von Digital Trends zeigte: Die Hintergrundaktualisierung kann den Akkuverbrauch um bis zu 25% erhöhen. Und das Schlimmste? Viele Apps aktualisieren sich viel häufiger, als sie müssten. Facebook checkt alle fünf Minuten, ob es neue Nachrichten gibt. Instagram lädt alle zehn Minuten neue Stories vor. Und Snapchat aktualisiert sich sogar alle zwei Minuten.

Wie du die Hintergrundaktualisierung zähmst

Die gute Nachricht: Du kannst die Hintergrundaktualisierung einschränken. Auf dem iPhone findest du die Option unter Einstellungen > Allgemein > Hintergrundaktualisierung. Hier kannst du die Funktion komplett deaktivieren oder für einzelne Apps einschränken. Bei Android ist es etwas komplizierter: Du musst die Hintergrundaktualisierung für jede App einzeln deaktivieren. Gehe zu Einstellungen > Apps, wähle eine App aus und tippe auf Datenverbrauch. Hier kannst du die Hintergrunddaten deaktivieren.

Doch Achtung: Nicht alle Apps vertragen die Deaktivierung der Hintergrundaktualisierung. Messengerdienste wie WhatsApp oder Telegram brauchen sie, um Nachrichten zu empfangen. Aber Apps wie Facebook, Instagram oder TikTok kommen auch ohne aus. Und wenn du sie nicht ständig nutzt, kannst du die Hintergrundaktualisierung problemlos deaktivieren.

Ein weiterer Tipp: Nutze den Energiesparmodus. Der deaktiviert die Hintergrundaktualisierung automatisch, wenn der Akku unter 20% fällt. Auf dem iPhone findest du die Option unter Einstellungen > Akku. Bei Android geht es unter Einstellungen > Akku > Energiesparmodus.

Push-Benachrichtigungen: Warum sie mehr Strom verbrauchen, als du denkst

Jede Benachrichtigung, die auf deinem Handy aufleuchtet, verbraucht Strom. Nicht viel – aber wenn du Dutzende davon pro Tag erhältst, summiert sich das. Der Grund? Jede Benachrichtigung bedeutet: Dein Handy muss eine Verbindung zum Internet herstellen, die Daten abrufen und das Display aktivieren. Und das kostet Energie.

Doch es wird noch schlimmer. Viele Apps senden Benachrichtigungen, die du gar nicht brauchst. Spiele schicken dir Erinnerungen, dass du seit Tagen nicht mehr gespielt hast. Shopping-Apps informieren dich über Rabatte, die dich nicht interessieren. Und Social-Media-Apps bombardieren dich mit Likes, Kommentaren und Nachrichten – selbst wenn du die App seit Wochen nicht mehr geöffnet hast.

Die Lösung? Deaktiviere unnötige Benachrichtigungen. Auf dem iPhone findest du die Option unter Einstellungen > Benachrichtigungen. Bei Android geht es unter Einstellungen > Apps & Benachrichtigungen > Benachrichtigungen. Gehe jede App durch und frage dich: Brauche ich diese Benachrichtigungen wirklich? Wenn nicht, deaktiviere sie.

Der Trick mit den "Stummen Benachrichtigungen"

Manche Apps – wie WhatsApp oder Telegram – bieten die Option, Benachrichtigungen stumm zu schalten. Das bedeutet: Du siehst die Benachrichtigung nicht auf dem Sperrbildschirm, aber die App aktualisiert sich trotzdem. Das spart Strom, weil dein Display nicht jedes Mal aufleuchtet, wenn eine Nachricht eingeht.

Wie funktioniert das? Auf dem iPhone findest du die Option unter Einstellungen > Benachrichtigungen > [App-Name] > Benachrichtigungsstil. Wähle Stumm. Bei Android geht es unter Einstellungen > Apps & Benachrichtigungen > [App-Name] > Benachrichtigungen. Hier kannst du die Benachrichtigungen auf Stumm setzen.

Und falls du denkst: "Aber ich will keine Nachrichten verpassen!" – keine Sorge. Die Nachrichten kommen trotzdem an. Du siehst sie nur nicht sofort. Und in den meisten Fällen reicht das völlig aus.

Der Akku-Killer, den niemand auf dem Schirm hat: Vibration

Vibration verbraucht mehr Strom, als die meisten denken. Der Grund? Der Vibrationsmotor in deinem Handy ist ein kleiner Elektromotor – und der braucht Energie. Nicht viel, aber wenn dein Handy ständig vibriert, summiert sich das.

Ein Test von PhoneArena zeigte: Die Vibration verbraucht etwa 1-2% Akku pro Stunde – je nach Intensität. Das klingt wenig, aber wenn dein Handy ständig vibriert – zum Beispiel bei jeder Benachrichtigung, jedem Anruf und jeder Tastatureingabe – kann das den Akkuverbrauch um bis zu 10% erhöhen.

Die Lösung? Deaktiviere die Vibration, wo immer möglich. Auf dem iPhone findest du die Option unter Einstellungen > Töne & Haptik. Hier kannst du die Vibration für Anrufe, Benachrichtigungen und Tastatureingaben deaktivieren. Bei Android geht es unter Einstellungen > Töne & Vibration.

Und falls du denkst: "Aber ich will keine Anrufe verpassen!" – keine Sorge. Du kannst die Vibration für Anrufe aktiviert lassen und sie für Benachrichtigungen deaktivieren. Oder noch besser: Nutze den Stumm-Modus mit Vibration. Der verbraucht weniger Strom als der normale Klingelton mit Vibration.

Falsche Ladegewohnheiten: Warum dein Akku schneller altert, als er müsste

Dein Akku ist kein Eimer, den du einfach bis zum Rand füllst und dann wieder leerst. Er ist ein lebendiges Ding – und wie du ihn behandelst, entscheidet darüber, wie lange er hält. Viele Nutzer machen Fehler beim Laden, die den Akku schneller altern lassen. Und das bedeutet: weniger Kapazität, kürzere Laufzeit und früherer Austausch.

Der größte Fehler? Das Handy über Nacht laden. Klingt praktisch – du gehst ins Bett, steckst das Handy ein und wachst mit vollem Akku auf. Doch das ist Gift für deinen Akku. Warum? Weil Lithium-Ionen-Akkus nicht dafür gemacht sind, ständig bei 100% gehalten zu werden. Das führt zu chemischen Reaktionen, die die Kapazität verringern. Ein Test von Battery University zeigte: Ein Akku, der ständig bei 100% gehalten wird, verliert nach einem Jahr bis zu 20% seiner Kapazität. Ein Akku, der nur bis 80% geladen wird, verliert nur 5%.

Wie du deinen Akku richtig lädst

Die Lösung? Lade dein Handy nicht über Nacht. Wenn du es doch tust, nutze den optimierten Lademodus, den viele Smartphones anbieten. Der hält den Akku bei 80% und lädt ihn erst kurz vor dem Aufwachen auf 100%. Auf dem iPhone findest du die Option unter Einstellungen > Akku > Akkuzustand & Ladeoptimierung. Bei Android geht es unter Einstellungen > Akku > Akkuoptimierung.

Ein weiterer Tipp: Vermeide extreme Temperaturen. Hitze ist der größte Feind deines Akkus. Wenn du dein Handy in der Sonne liegen lässt oder es beim Laden in einer Hülle stecken lässt, die die Wärme staut, altert der Akku schneller. Die ideale Temperatur für deinen Akku liegt zwischen 10°C und 35°C. Alles darüber oder darunter schadet ihm.

Und falls du denkst: "Aber ich brauche mein Handy den ganzen Tag!" – kein Problem. Lade es einfach zwischendurch. Ein kurzes Aufladen auf 50% ist besser als ein langes Aufladen auf 100%. Und wenn du unterwegs bist: Nutze eine Powerbank. Die sind günstig und können deinen Akku mehrmals am Tag retten.

Frequently Asked Questions: Die wichtigsten Fragen zum Akkuverbrauch

Warum verbraucht mein Handy im Flugmodus trotzdem Akku?

Der Flugmodus deaktiviert zwar Mobilfunk, WLAN und Bluetooth – aber nicht alle Funktionen deines Handys. Der Prozessor läuft weiter, das Display funktioniert, und Apps können im Hintergrund aktiv sein. Vor allem, wenn du den Flugmodus aktivierst, während Apps noch laufen, können diese weiter Strom verbrauchen. Die Lösung? Schließe alle Apps, bevor du den Flugmodus aktivierst. Und falls du den Flugmodus nutzt, um Strom zu sparen, solltest du stattdessen den Energiesparmodus aktivieren. Der deaktiviert alle unnötigen Funktionen und verlängert die Akkulaufzeit deutlich.

Verbraucht ein dunkles Design wirklich weniger Strom?

Ja – aber nur bei OLED-Displays. Bei LCDs macht es keinen Unterschied. Der Grund? OLED-Panels schalten schwarze Pixel komplett aus, während LCDs eine Hintergrundbeleuchtung nutzen, die immer an ist. Das bedeutet: Bei einem OLED-Display verbraucht ein dunkles Design bis zu 30% weniger Strom als ein helles. Bei einem LCD-Display ist der Unterschied gleich null.

Doch Achtung: Nicht alle dunklen Designs sind gleich. Ein reines Schwarz spart mehr Strom als ein dunkles Grau. Und wenn du ein OLED-Display hast, solltest du auch die dunkle Darstellung in den Einstellungen aktivieren. Auf dem iPhone findest du die Option unter Einstellungen > Anzeige & Helligkeit > Dunkle Darstellung. Bei Android geht es unter Einstellungen > Anzeige > Dunkles Design.

Warum verbraucht mein Handy mehr Strom, wenn der Akku fast leer ist?

Das ist kein Zufall – es ist Absicht. Wenn dein Akku unter 20% fällt, schaltet dein Handy in den Notfallmodus. Der reduziert die Leistung des Prozessors, dimmt das Display und deaktiviert unnötige Funktionen. Doch das hat einen Nebeneffekt: Der Akku wird schneller entladen. Warum? Weil dein Handy versucht, die letzten Reserven zu mobilisieren – und dabei mehr Strom verbraucht als sonst.

Die Lösung? Lade dein Handy, bevor der Akku unter 20% fällt. Und falls du unterwegs bist und keine Steckdose in der Nähe hast: Aktiviere den Energiesparmodus. Der verlängert die Akkulaufzeit, indem er die Leistung reduziert und unnötige Funktionen deaktiviert.

Verbraucht das Laden über USB mehr Strom als über die Steckdose?

Nein – aber es dauert länger. Der Grund? USB-Anschlüsse liefern weniger Leistung als Steckdosen. Ein Standard-USB-Anschluss liefert 5V/0,5A – das sind 2,5 Watt. Eine Steckdose liefert 5V/2A – das sind 10 Watt. Das bedeutet: Dein Handy lädt über USB langsamer, aber es verbraucht nicht mehr Strom. Im Gegenteil: Weil das Laden länger dauert, kann der Akku sogar etwas effizienter geladen werden.

Doch Achtung: Nicht alle USB-Anschlüsse sind gleich. Ein USB-3.0-Anschluss liefert bis zu 900 mA – das sind 4,5 Watt. Und ein USB-C-Anschluss kann sogar bis zu 100 Watt liefern. Wenn du also schnell laden willst, solltest du einen USB-C-Anschluss mit hoher Leistung nutzen. Und falls du unterwegs bist: Nutze eine Powerbank mit mindestens 10.000 mAh. Die kann dein Handy mehrmals am Tag retten.

Verdict: Was du JETZT tun solltest, um deinen Akku zu retten

Dein Akku stirbt nicht wegen eines einzelnen Faktors – es ist die Summe aller kleinen Dinge. Die Apps, die im Hintergrund laufen. Das WLAN, das ständig sucht. Der Standortdienst, der heimlich Strom frisst. Die Benachrichtigungen, die dein Display aktivieren. Und die falschen Ladegewohnheiten, die deinen Akku schneller altern lassen.

Doch es gibt Hoffnung. Mit ein paar einfachen Änderungen kannst du die Akkulaufzeit deines Handys deutlich verlängern. Hier sind die wichtigsten Schritte – sortiert nach Wirkung:

1. Deaktiviere die Hintergrundaktualisierung für alle Apps, die du nicht ständig nutzt. Das spart bis zu 25% Akku.

2. Schränke die Standortfreigabe ein. Nutze den "Genauen Standort" nur, wenn es wirklich nötig ist. Das spart bis zu 15% Akku.

3. Deaktiviere unnötige Benachrichtigungen. Jede Benachrichtigung verbraucht Strom – und die meisten brauchst du nicht. Das spart bis zu 10% Akku.

4. Nutze den Energiesparmodus, wenn der Akku unter 20% fällt. Der verlängert die Laufzeit deutlich.

5. Lade dein Handy nicht über Nacht. Nutze stattdessen den optimierten Lademodus. Das verlängert die Lebensdauer deines Akkus.

6. Schalte 5G aus, wenn du es nicht brauchst. 4G reicht für die meisten Nutzer völlig aus – und verbraucht weniger Strom.

7. Nutze ein dunkles Design, wenn du ein OLED-Display hast. Das spart bis zu 30% Strom.

8. Deaktiviere die Vibration für Benachrichtigungen und Tastatureingaben. Das spart bis zu 10% Akku.

Und falls du denkst: "Das ist zu viel Aufwand!" – dann fang mit dem Wichtigsten an. Deaktiviere die Hintergrundaktualisierung und schränke die Standortfreigabe ein. Das sind die beiden größten Stromfresser – und sie lassen sich in zwei Minuten erledigen. Der Rest kommt mit der Zeit.

Denn mal ehrlich: Wer will schon ständig nach einer Steckdose suchen? Mit diesen Tipps hält dein Akku länger – und du kannst dein Handy endlich wieder ohne Angst nutzen. Und falls du doch mal in die Bredouille gerätst: Eine Powerbank ist immer eine gute Idee. Die kostet nicht viel und kann dich im entscheidenden Moment retten.

Also: Fang heute an. Dein Akku wird es dir danken.

💡 Wichtige Punkte

  • Was verbraucht am meisten Akku? - Apps, die permanent im Hintergrund aktiv sind, verbrauchen am meisten Akku.
  • Welche Apps fressen Akku? - Zu diesen Applikationen sind besonders Instagram, Twitter und Amazon Shopping zu zählen.
  • Was saugt am meisten Akku? - Die größten Akkufresser sind alle Apps, die permanent Daten sammeln – um den Standort zu bestimmen, Kommunikation zu ermöglichen, sich zu aktuali
  • Was zieht am meisten Akku? - Die größten Akkufresser sind alle Apps, die permanent Daten sammeln – um den Standort zu bestimmen, Kommunikation zu ermöglichen, sich zu aktuali
  • Was verbraucht am meisten Nebenkosten? - Heizung und Warmwasser - Das ist bei jeder Nebenkostenabrechnung der größte Posten.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Was verbraucht am meisten Akku?

Apps, die permanent im Hintergrund aktiv sind, verbrauchen am meisten Akku. Beliebte Akkufresser sind Kartendienste wie Google und Apple Maps sowie Social-Media-Apps. Da diese zum Beispiel permanent Ihren Standort analysieren oder sich selbst aktualisieren. Darunter leidet die Laufzeit Ihres Akkus.21.03.2023

2. Welche Apps fressen Akku?

Zu diesen Applikationen sind besonders Instagram, Twitter und Amazon Shopping zu zählen. Auch Telegram und TikTok sorgen für einen hohen Akkuverbrauch. Nutzen Sie Spotify, Grindr oder Snapchat, müssen Sie ebenfalls damit rechnen, dass sich dies stark auf Ihre Batterie auswirkt.Diese Apps verursachen den größten Akkuverbrauch - Wertgarantiewertgarantie.dehttps://www.wertgarantie.de › elektronik › sicherheit › di...wertgarantie.dehttps://www.wertgarantie.de › elektronik › sicherheit › di... Zu diesen Applikationen sind besonders Instagram, Twitter und Amazon Shopping zu zählen. Auch Telegram und TikTok sorgen für einen hohen Akkuverbrauch. Nutzen Sie Spotify, Grindr oder Snapchat, müssen Sie ebenfalls damit rechnen, dass sich dies stark auf Ihre Batterie auswirkt.

3. Was saugt am meisten Akku?

Die größten Akkufresser sind alle Apps, die permanent Daten sammeln – um den Standort zu bestimmen, Kommunikation zu ermöglichen, sich zu aktualisieren oder Dateien abzuspielen. Darum sind die beliebtesten Anwendungen auch die größten Verbraucher: Social Media wie Instagram, TikTok und Facebook inklusive Messenger.14.12.2022Stromfresser auf dem Smartphone: Welche Apps verbrauchen viel Akku?akkushop.dehttps://www.akkushop.de › news › stromfresser-auf-dem...akkushop.dehttps://www.akkushop.de › news › stromfresser-auf-dem... Die größten Akkufresser sind alle Apps, die permanent Daten sammeln – um den Standort zu bestimmen, Kommunikation zu ermöglichen, sich zu aktualisieren oder Dateien abzuspielen. Darum sind die beliebtesten Anwendungen auch die größten Verbraucher: Social Media wie Instagram, TikTok und Facebook inklusive Messenger.14.12.2022

4. Was zieht am meisten Akku?

Die größten Akkufresser sind alle Apps, die permanent Daten sammeln – um den Standort zu bestimmen, Kommunikation zu ermöglichen, sich zu aktualisieren oder Dateien abzuspielen. Darum sind die beliebtesten Anwendungen auch die größten Verbraucher: Social Media wie Instagram, TikTok und Facebook inklusive Messenger.14.12.2022

5. Was verbraucht am meisten Nebenkosten?

Heizung und Warmwasser - Das ist bei jeder Nebenkostenabrechnung der größte Posten. Mit den Heizkosten werden meist auch die Warmwasserkosten abgerechnet.

6. Was am meisten Strom verbraucht?

Besonders viel Strom verbrauchen wir bei unserer Kommunikation und Unterhaltung – durchschnittlich fast 1/3 des Stromverbrauchs in einem Haushalt. Hierunter fallen Fernseher, Computer, Spielekonsolen und alles was dazu gehört. Hier lohnt es sich also besonders auf effiziente Geräte zu setzen.

7. Was verbraucht am meisten GB?

Ganz besonders datenhungrig sind Social Media Apps wie Facebook und Instagram, aber auch YouTube sowie WhatsApp und Snapchat verbrauchen viel Datenvolumen. Bei den Social Media Apps liegt es daran, dass sie ständig Daten über das Internet austauschen, um die Nutzer immer auf dem Laufenden halten zu können.01.02.2023

8. Was verbraucht am meisten Daten?

Ganz besonders datenhungrig sind Social Media Apps wie Facebook und Instagram, aber auch YouTube sowie WhatsApp und Snapchat verbrauchen viel Datenvolumen. Bei den Social Media Apps liegt es daran, dass sie ständig Daten über das Internet austauschen, um die Nutzer immer auf dem Laufenden halten zu können.01.02.2023

9. Was verbraucht am meisten kcal?

Demnach sind Skilanglauf in hoher Geschwindigkeit (15 km/h) mit einem Verbrauch von 1.300 Kalorien pro Stunde und Schwimmen (3,5 km/h) mit 1.100 Kalorien die effektivsten Kalorienkiller.21.03.2019

10. Was verbraucht am meisten Magnesium?

Zu den klassischen Magnesiumräubern zählen vor allem Stress und Alkohol. Bei Stress verbraucht unser Körper beispielsweise mehr Magnesium, sodass sich unser Bedarf erhöht.

11. Was verbraucht am meisten Energie?

Kosten-Tabelle Stromverbraucher
StromfresserStromverbrauch pro Jahr
Kühlschrank330 kWh
Beleuchtung330 kWh
Wäschetrockner325 kWh
Geschirrspüler245 kWh
6 weitere Zeilen

12. Was verbraucht so viel Akku?

Die größten Akkufresser sind alle Apps, die permanent Daten sammeln – um den Standort zu bestimmen, Kommunikation zu ermöglichen, sich zu aktualisieren oder Dateien abzuspielen. Darum sind die beliebtesten Anwendungen auch die größten Verbraucher: Social Media wie Instagram, TikTok und Facebook inklusive Messenger.14.12.2022Stromfresser auf dem Smartphone: Welche Apps verbrauchen viel Akku?akkushop.dehttps://www.akkushop.de › news › stromfresser-auf-dem...akkushop.dehttps://www.akkushop.de › news › stromfresser-auf-dem... Die größten Akkufresser sind alle Apps, die permanent Daten sammeln – um den Standort zu bestimmen, Kommunikation zu ermöglichen, sich zu aktualisieren oder Dateien abzuspielen. Darum sind die beliebtesten Anwendungen auch die größten Verbraucher: Social Media wie Instagram, TikTok und Facebook inklusive Messenger.14.12.2022

13. Was zieht am meisten Akku iPhone?

Spiele: Am meisten Akku verbrauchen Spiele-Apps. Vor allem der Prozessor und der Grafik-Chip werden hierbei belastet. Möchten Sie hier Strom sparen, raten wir Ihnen zum Flugmodus und einer geringen Bildschirm-Helligkeit.01.08.2014iPhone: Diese Apps leeren Ihren Akku - CHIP Praxistippschip.dehttps://praxistipps.chip.de › iphone-diese-apps-leeren-ihr...chip.dehttps://praxistipps.chip.de › iphone-diese-apps-leeren-ihr... Spiele: Am meisten Akku verbrauchen Spiele-Apps. Vor allem der Prozessor und der Grafik-Chip werden hierbei belastet. Möchten Sie hier Strom sparen, raten wir Ihnen zum Flugmodus und einer geringen Bildschirm-Helligkeit.01.08.2014

14. Was verbraucht am meisten mobile Daten?

Besonders Snapchat und TikTok benötigen viel Datenvolumen, da die Inhalte im Hintergrund ständig neu geladen werden. Bei der aktiven Nutzung von Snapchat oder TikTok sind mit etwa 20 MB Datenverbrauch pro Minute zu rechnen.18.09.2020

15. Was verbraucht nachts am meisten Strom?

Stereoanlagen, Fernseher, Computer und Spielekonsolen können auch im Stand-by-Modus einiges an Energie verbrauchen. Um sicher zu gehen, dass die Geräte gar keinen Strom verbrauchen, ist es sinnvoll sie über Nacht komplett vom Strom zu nehmen. Wer Zeit sparen möchte, sollte auf eine schaltbare Steckerleiste setzen.11.10.2022

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.