DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN
ZUGEHÖRIGE TAGS
_ngcontent  _nghost  c2018715059  c3335419887  carousel  citation  footnote  inline  inserted  luminous  message  placeholder  source  sources  superscript  
NEUESTE BEITRÄGE

Was macht Rauchen mit den Haaren? (Teil 1): Die unsichtbare Gefahr für Kopfhaut und Follikel

Wenn wir an die gesundheitlichen Folgen des Rauchens denken, fallen den meisten Menschen sofort die Lunge, das Herz oder das Hautbild ein. Schlagworte wie Raucherlunge oder vorzeitige Faltenbildung sind hinlänglich bekannt und prägen seit Jahren die Aufklärungskampagnen. Dass Zigaretten, E-Shishas oder Tabakkonsum im Allgemeinen jedoch auch massive Spuren an einer ganz anderen Stelle hinterlassen, wird im öffentlichen Diskurs oft übersehen: unsere Haare.

Dabei ist das Haar, genauer gesagt dessen Beschaffenheit, Glanz und Fülle, für viele Menschen ein zentraler Bestandteil des eigenen Selbstbewusstseins und der Persönlichkeit. Wer hätte gedacht, dass der blaue Dunst tiefgreifende biologische Prozesse in Gang setzt, die unsere Haarpracht Buchstabe für Buchstabe beziehungsweise Follikel für Follikel schwächen? In diesem ersten Teil unseres umfassenden Expertenartikels beleuchten wir detailliert die wissenschaftlichen Hintergründe, die biochemischen Prozesse im Körper und die unmittelbaren Auswirkungen von Nikotin und Schadstoffen auf das Haarwachstum.

Die Anatomie des Haars und der Einfluss von Schadstoffen

Um zu verstehen, wie stark Tabakrauch die Haare schädigen kann, lohnt sich ein kurzer Blick unter die Oberfläche. Ein Haar mag tot wirken, wenn es aus der Kopfhaut herauswächst – die eigentliche "Fabrik" befindet sich jedoch tief in der Haut: der Haarfollikel. Hier finden permanent hochkomplexe Zellteilungen statt, die für das Längen- und Dickenwachstum des Haares verantwortlich sind. Für diese Höchstleistungen benötigt der Follikel eine lückenlose Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und vor allem Sauerstoff.

Wird nun regelmäßig geraucht, gelangt ein toxischer Cocktail aus Tausenden von Chemikalien über die Lunge in den Blutkreislauf. Darunter befinden sich bekannte Zellgifte wie Teer, Kohlenmonoxid, Blausäure und natürlich Nikotin. Diese Substanzen verteilen sich im gesamten Organismus und machen auch vor der Kopfhaut nicht halt.

  • Verschlechterung der Mikrozirkulation: Nikotin ist ein starker Vasokonstriktor, das bedeutet, es verengt die Blutgefäße. Die feinen Kapillaren, die die Haarfollikel direkt speisen, werden dadurch regelrecht abgeklemmt.

  • Sauerstoffmangel im Gewebe: Durch die Verengung der Gefäße und die gleichzeitige Blockierung des Sauerstofftransports im Blut durch Kohlenmonoxid entsteht im Bereich der Kopfhaut ein permanenter Mangelzustand.

  • Nährstoffunterversorgung: Selbst wenn man sich gesund ernährt und Vitamine zu sich nimmt, sorgt das Rauchen dafür, dass diese wichtigen Bausteine gar nicht erst in ausreichender Menge an den Haarwurzeln ankommen.

Oxidativer Stress: Der heimliche Feind der Zellen

Ein weiterer zentraler Mechanismus, den Rauchen im Körper auslöst, ist die Produktion von extrem reaktiven Sauerstoffspezies, umgangssprachlich auch als freie Radikale bekannt. Diese instabilen Moleküle attackieren gesunde Zellen, zerstören Zellwände und schädigen sogar die DNA.

Im Bereich der Haarfollikel führt dieser sogenannte oxidative Stress zu einer verfrühten Alterung der Zellen. Die empfindlichen Wachstumszonen des Haares werden chronisch geschädigt. Das Resultat dieser zellulären Schäden ist fatal:

  1. Die Wachstumsphase des Haares (Anagenphase) verkürzt sich drastisch.

  2. Die Haare treten viel schneller in die Übergangs- und Ruhephase ein.

  3. Die Haarstruktur selbst wird dünner, brüchiger und verliert an Elastizität und Glanz.

Dermatologische Untersuchungen und Studien zeigen immer wieder, dass Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern ein massiv erhöhtes Risiko aufweisen, frühzeitig unter dünner werdendem Haar zu leiden. Statistische Auswertungen verdeutlichen, dass insbesondere starke Raucher überproportional häufig von frühzeitigem und progressivem Haarausfall betroffen sind.

Das Zusammenspiel von Genetik und Tabakkonsum

Oft wird argumentiert, dass Haarausfall ohnehin reine Männersache oder schlicht genetisch bedingt sei. Natürlich spielt die Veranlagung (wie die erblich bedingte Alopezie) eine enorme Rolle. Doch hier schlägt das Rauchen als Brandbeschleuniger zu.

Wissenschaftliche Modelle und klinische Beobachtungen belegen, dass Nikotin und die damit verbundenen Abbauprodukte den Hormonhaushalt negativ beeinflussen können. Unter anderem wird vermutet, dass Rauchen Prozesse begünstigt, die die Umwandlung von Testosteron in DHT (Dihydrotestosteron) ankurbeln – jenes Hormon, das für die Schrumpfung der Haarfollikel bei erblich vorbelasteten Personen direkt verantwortlich ist. Wer also genetisch ein erhöhtes Risiko für Geheimratsecken oder eine volle Glatze mitbringt, treibt diesen Prozess durch den Griff zur Zigarette aktiv und oft Jahre früher voran.

Hinweis aus der Forschung: Studien im Bereich der Dermatologie unterstreichen, dass Rauchen nicht nur zu diffusem Haarausfall führen kann, sondern auch die Schweregrade von bereits vorhandenem, genetischem Haarausfall signifikant verschlimmert.

Äußere Schäden: Wenn der Rauch von außen angreift

Neben den internen biochemischen Prozessen darf man nicht vergessen, dass Haare eine extrem saugende Struktur besitzen. Jeder, der schon einmal in einem verrauchten Raum war, kennt den unangenehmen Geruch, der sich sofort im Haar festsetzt.

Im Tabakrauch befinden sich hunderte von Schadstoffpartikeln, die sich wie ein feiner, klebriger Film um das einzelne Haar legen. Das führt zu folgenden Problemen im Alltag:

  • Austrocknung der Schuppenschicht: Die aggressive Chemie im Rauch greift die äußere Schutzschicht des Haares (Cuticula) an. Das Haar trocknet aus, wird spröde und neigt extrem zu Spliss.

  • Strukturverlust: Die Haare wirken glanzlos, stumpf und fühlen sich strohig an. Selbst teure Pflegeprodukte haben gegen die permanente äußerliche Schadstoffbelastung einen schweren Stand.

  • Die Rolle des Passivrauchens: Interessanterweise trifft dieses Problem nicht nur aktive Raucher. Auch Personen, die regelmäßig Passivrauch ausgesetzt sind, leiden unter den äußerlichen und teils innerlichen Rückständen im Haar, was die Haarstruktur schleichend schädigen kann.

Zwischenfazit und Ausblick auf Teil 2

Wie wir gesehen haben, ist die Einwirkung von Tabakrauch auf unsere Haare ein vielschichtiges Problem. Es reicht von der akuten Gefäßverengung und der damit verbundenen Nährstoffunterbrechung über zellzerstörenden oxidativen Stress bis hin zur direkten äußeren Schädigung der Haarstruktur durch den Rauchfilm. Haare spiegeln somit die innere Gesundheit und die Belastung des Organismus in erschreckender Deutlichkeit wider.

Im zweiten Teil unseres Artikels werden wir uns intensiv der Frage widmen, ob diese Prozesse umkehrbar sind, welche Rolle die Ernährung bei der Regeneration spielt und ob ein Rauchstopp tatsächlich dazu führen kann, die Haargesundheit langfristig wiederherzustellen.

Welche Aspekte der Haargesundheit und Pflege im Zusammenhang mit einem rauchfreien Lebensstil interessieren Sie besonders brennend?

Die heimlichen Brandherde: Wie Nikotin und Schadstoffe die Haarstruktur von innen zerstören

Während die Verengung der Blutgefäße und die mangelnde Nährstoffversorgung das Fundament der Haarfollikel erschüttern, wirkt sich der Zigarettenrauch auf mikroskopischer Ebene verheerend auf die eigentliche Haarsubstanz aus. Jedes Mal, wenn Tabak verbrannt wird, entsteht ein toxischer Cocktail aus tausenden chemischen Verbindungen, darunter freie Radikale. Diese aggressiven Moleküle lösen im Körper massiven oxidativen Stress aus. Im normalen biologischen Kreislauf neutralisiert der Körper solche Substanzen durch Antioxidantien. Doch bei regelmäßigen Rauchern bricht dieses Schutzschild ein, wodurch die freien Radikale ungehindert die zelluläre DNA der Haarwurzeln angreifen können.

Besonders betroffen ist dabei das Strukturprotein Keratin, aus dem Haare zu rund 90 Prozent bestehen. Oxidativer Stress schädigt die Aminosäurenketten des Keratins nachhaltig. Die Folge: Die äußere Schuppenschicht (Kutikula) des Haares, die normalerweise wie ein schützender Dachziegel-Mantel anliegt, spreizt sich dauerhaft ab. Das Haar verliert seine natürliche Elastizität, wird porös, extrem anfällig für Spliss und bricht bereits bei leichten mechanischen Belastungen wie dem Bürsten ab.

Das Phänomen der vorzeitigen Haut- und Haarentwicklung: Frühes Ergrauen

Ein oft unterschätzter, aber wissenschaftlich gut belegter Effekt des Rauchens ist die Beschleunigung des Alterungsprozesses der Haare, der sich primär in der Pigmentierung zeigt. Die Farbe unserer Haare wird durch Melanin bestimmt, welches von spezialisierten Zellen (Melanozyten) in den Haarfollikeln produziert wird.

Studien im Bereich der Dermatologie zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen starkem Zigarettenkonsum und dem Auftreten von vorzeitigem Ergrauen vor dem 30. Lebensjahr. Die durch das Rauchen erzeugten freien Radikale schädigen gezielt diese Melanozyten und führen zu deren vorzeitigem Absterben. Ohne diese Farbstoffproduzenten wachsen nachfolgende Haare komplett unpigmentiert – also weiß oder grau – nach. Raucher haben statistisch gesehen ein deutlich höheres Risiko, im Vergleich zu Gleichaltrigen ohne Nikotinkonsum sehr viel früher graues Haar zu bekommen.

Der hormonelle Teufelskreis und genetische Vorbelastung

Ein weiterer kritischer Aspekt betrifft den Hormonhaushalt. Nikotin und die begleitenden Giftstoffe greifen aktiv in das endokrine System ein. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass Rauchen den Spiegel von Dihydrotestosteron (DHT) – einem aktiven Abkömmling des Testosterons – negativ beeinflussen kann. DHT ist der Haupttreiber für den erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie), der sowohl Männer als auch Frauen betreffen kann.

Wenn eine genetische Veranlagung für dünner werdendes Haar vorliegt, wirkt das Rauchen wie ein Brandbeschleuniger. Die Haarfollikel, die ohnehin empfindlich auf DHT reagieren und sich dadurch im Laufe der Zeit verkleinern (Miniaturisierung), werden durch die mangelnde Blutzufuhr und den oxidativen Stress doppelt bestraft. Das Resultat ist ein drastisch beschleunigter Haarverlust, der deutlich früher einsetzt und schwerwiegendere Formen annehmen kann als ohne den Einfluss von Tabakrauch.

Der Rauch von außen: Passivrauchen und der Umweltfaktor

Nicht nur das aktive Rauchen hinterlässt seine Spuren an der Mähne. Da Haare eine poröse Struktur besitzen, nehmen sie Gerüche, Schadstoffe und Teerpartikel aus ihrer Umgebung wie ein Schwamm auf.

Wer sich häufig in verrauchten Räumen aufhält, setzt seine Haare kontinuierlich dem sogenannten Passivrauchen aus. Dies führt zu einer Schicht aus Schadstoffen auf der Haaroberfläche, die das Haar beschwert, austrocknet und matt wirken lässt. Zudem können diese Rückstände die Kopfhaut reizen, was zu Juckreiz, Schuppenbildung und im schlimmsten Fall zu entzündlichen Prozessen der Follikel führen kann.

Lichtblick am Horizont: Regeneration nach dem Rauchstopp

Die gute Nachricht zum Schluss: Der Körper verfügt über erstaunliche Selbstheilungskräfte, sobald der schädliche Einfluss von Nikotin wegfällt.

  • Verbesserte Mikrozirkulation: Bereits wenige Wochen nach einem Rauchstopp erholen sich die Blutgefäße, wodurch die Haarfollikel wieder optimal mit lebenswichtigem Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden.

  • Nachlassen des oxidativen Stresses: Der antioxidative Haushalt des Körpers normalisiert sich, wodurch die Zellstrukturen des Keratins geschützt werden.

  • Stärkung des Haarwachstums: Nachwachsende Haare zeigen oft wieder mehr Glanz, Kraft und Widerstandskraft gegen Haarbruch.

Obwohl genetisch bedingter Haarausfall durch einen Rauchstopp allein nicht gänzlich rückgängig gemacht werden kann, lässt sich das tückische Fortschreiten stark verlangsamen. Der Verzicht auf Zigaretten ist somit einer der effektivsten kosmetischen und gesundheitlichen Schritte, die man für die langfristige Vitalität der eigenen Haare tun kann.

Fällt es dir im Alltag schwer, den Versuchungen von schädlichen Gewohnheiten zu widerstehen, oder suchst du nach effektiven Tipps, wie man Stress stattdessen auf gesunde Weise abbauen kann?

💡 Wichtige Punkte

  • Was macht Rauchen mit den Haaren? - Nikotin hat eine östrogenhemmende Wirkung.
  • Was macht Koks mit den Haaren? - An einem zwölf Zentimeter langen Haar ließe sich beispielsweise der Medikamentenkonsum der vergangenen zwölf Monate ablesen.
  • Was macht Alkohol mit den Haaren? - Denn Alkohol kann die Durchblutung der Kopfhaut vermindern, was zu einer Unterversorgung der Haarwurzeln mit wichtigen Vitalstoffen führt.
  • Was macht Spülung mit den Haaren? - eine Spülung rundet die Haarpflegeroutine ab. Der Pflegezusatz gleicht feine Unebenheiten in der Schuppenschicht aus, glättet also die Oberfläche.
  • Was macht Kurkuma mit den Haaren? - Kurkuma fördert die Durchblutung und das ist sehr wichtig für Deine Haare. Denn die Blutgefäße, die zu Deinen Haarwurzeln führen, sind winzig.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Was macht Rauchen mit den Haaren?

Nikotin hat eine östrogenhemmende Wirkung. Das Hormon, das bei Frauen unter anderem den Haarwuchs anregt, verursacht, wenn der Spiegel im Körper zu niedrig ist, genau das Gegenteil: Haarausfall.

2. Was macht Koks mit den Haaren?

An einem zwölf Zentimeter langen Haar ließe sich beispielsweise der Medikamentenkonsum der vergangenen zwölf Monate ablesen. „Kokain hat eine ähnliche Struktur wie das Haar, lagert sich besonders gut ab und lässt sich besonders leicht nachweisen“, sagt Prof. Fritz Pragst vom Institut für Rechtsmedizin in Berlin.09.02.2002

3. Was macht Alkohol mit den Haaren?

Denn Alkohol kann die Durchblutung der Kopfhaut vermindern, was zu einer Unterversorgung der Haarwurzeln mit wichtigen Vitalstoffen führt. Auch Entzündungen der Kopfhaut können durch erhöhten Alkoholkonsum entstehen und das Haarwachstum nachhaltig beeinträchtigen.

4. Was macht Spülung mit den Haaren?

eine Spülung rundet die Haarpflegeroutine ab. Der Pflegezusatz gleicht feine Unebenheiten in der Schuppenschicht aus, glättet also die Oberfläche. Spülungen können durch das Versiegeln der Schuppenschicht für einen Oberflächenschutz gegen schädigende äußere Einflüsse wie UV-Licht, Hitze, Reibung und Wind sorgen.

5. Was macht Kurkuma mit den Haaren?

Kurkuma fördert die Durchblutung und das ist sehr wichtig für Deine Haare. Denn die Blutgefäße, die zu Deinen Haarwurzeln führen, sind winzig. Ist die Kopfhaut also nicht gut durchblutet, leidet die Haargesundheit. In diesem Sinne senkt Kurkuma das Risiko für Haarausfall.Alle lieben Kurkuma – Wirkung und Wunder für Deine Haareimperio-shop.dehttps://imperio-shop.de › blogs › imperio-blog › kurkum...imperio-shop.dehttps://imperio-shop.de › blogs › imperio-blog › kurkum... Kurkuma fördert die Durchblutung und das ist sehr wichtig für Deine Haare. Denn die Blutgefäße, die zu Deinen Haarwurzeln führen, sind winzig. Ist die Kopfhaut also nicht gut durchblutet, leidet die Haargesundheit. In diesem Sinne senkt Kurkuma das Risiko für Haarausfall.

6. Was macht Apfelessig mit den Haaren?

Kopfhaut und Haare können in vielfältiger Form von der Apfelessig-Kur profitieren. So kann der natürliche Pflegebooster antibakteriell und strukturglättend wirken. Er kann die angegriffene Schuppenschicht der Haare reparieren und den pH-Wert der Haut ins Gleichgewicht bringen.23.07.2023

7. Was macht Honig mit den Haaren?

Wirkt wie Kosmetik: Honig pflegt und stärkt die Haare Honig soll auch für die Haare eine wahre Wunderwaffe sein: Er pflegt, stärkt, spendet Feuchtigkeit und sorgt für Geschmeidigkeit. Durch die antibakterielle Wirkung reinigt er sogar die Kopfhaut und gilt als wirksames Mittel gegen Schuppen.25.02.2021

8. Was macht Zucker mit den Haaren?

Das heißt in Folge: Wer viel Zucker konsumiert, hat stumpfes, brüchiges und dünner werdendes Haar und neigt verstärkt zu Haarausfall. Das raten die Experten Auf Zucker konsequent verzichten, insbesondere auf Industriezucker (egal welcher Farbe).02.06.2019

9. Was macht Kamillentee mit den Haaren?

Kamille ist auch ein natürlicher Weichmacher und wirkt gegen krauses Haar und Spliss. Kamille wird häufig in Haarprodukten wie Shampoos oder Haarspülungen verwendet und verleiht dem Haar Glanz und Schimmer, ohne es zu beschweren.

10. Was macht Zink mit den Haaren?

Zink hält die Kopfhaut, in der die Haarwurzeln liegen, gesund. Das ermöglicht eine gute Versorgung mit allem, was die Wurzeln für die Haarproduktion brauchen. Auch die Haare selbst wachsen durch Zink gesund nach. Fehlt Zink, führen schädliche Einflüsse rascher zu diffusem Haarausfall.

11. Was macht Östrogen mit den Haaren?

Wenn der Östrogenspiegel im Körper hoch ist, können die Haare dicker und glänzender erscheinen. Allerdings kann ein Mangel an Östrogen während bestimmter Phasen im Leben einer Frau, wie zum Beispiel der Wechseljahre oder durch die Einnahme der Anti Baby Pille, zu Haarausfall führen.

12. Was macht Jojobaöl mit den Haaren?

Jojobaöl hat antibakterielle Eigenschaften – es wirkt somit Entzündungen der Kopfhaut entgegen und kann als natürliches Heilmittel gegen Schuppen und trockene Kopfhaut eingesetzt werden. Das Öl stärkt die Haarwurzel vom Ansatz bis zur Spitze und dringt bis in tiefe Haarschichten ein.

13. Was macht Chlorwasser mit den Haaren?

Chlorwasser kann die Haare austrocknen und bleichen. Solange du nicht unter einer Chlorallergie leidest, ist Chlor im Pool für dich unbedenklich. Allerdings kann die wasserlösliche Chemikalie die Haarstruktur angreifen und zu dauerhaften Schäden führen.27.07.2023

14. Was macht Meerwasser mit den Haaren?

Meerwasser ist reich an Mineralien und Spurenelementen und daher ideal für fettige und zu Schuppen neigende Kopfhaut. Jodhaltiges Wasser kann die Kopfhaut reinigen und den Juckreiz reduzieren, der durch eine übermäßige Talgproduktion oder Schuppen verursacht wird.

15. Was macht Rauchen mit den Muskeln?

Bei starken Rauchern kann es zu einem vermehrten Abbau von Skelettmuskelfasern kommen – und das auch schon, bevor die ersten Atemwegsprobleme auftreten. Das hat eine Untersuchung aus Venezuela, die im Fachjournal Chest veröffentlicht wurde, aufgezeigt.27.02.2008

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.