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Wer bewirbt sich um die Olympischen Spiele 2038?

Wer bewirbt sich um die Olympischen Spiele 2038? – Teil 1: Der Wandel im olympischen Vergabeprozess und die Pole Position der Eidgenossen

Die Vergabe von Großereignissen im internationalen Spitzensport hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Wo sich früher Städte in einem oft ausufernden, teuren und von Skandalen begleiteten Wettbewerb gegenseitig überboten, hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) längst die Notbremse gezogen. Der Fokus liegt heute auf Nachhaltigkeit, wirtschaftlicher Vernunft und der Nutzung bestehender Sportstätten. Vor diesem Hintergrund richtet sich der Blick der Sportwelt intensiv auf die XXVIII. Olympischen und Paralympischen Winterspiele im Jahr 2038. Wer strebt nach diesem prestigeträchtigen Event, und wie präsentiert sich die Bewerberlandschaft zu einem Zeitpunkt, an dem die Weichen für die Zukunft des Wintersports gestellt werden?

Das neue System des IOC: Vom Bewerbungsmarathon zum gezielten Dialog

Um die Dynamik hinter den Bewerbungen für 2038 zu verstehen, muss das modernisierte Verfahren des IOC betrachtet werden. Das traditionelle Modell, bei dem Jahre im Voraus mehrere Städte um die Gunst der Delegierten warben, wurde durch permanent tagende Kommissionen ersetzt. Diese führen einen kontinuierlichen und zielgerichteten Dialog („Targeted Dialogue“ oder „Privileged Dialogue“) mit interessierten Regionen.

Das Ziel dieser Reform ist simpel: gigantische Investitionsruinen und aufgeblähte Budgets, wie sie frühere Spiele oft hinterlassen hatten, sollen vermieden werden. Stattdessen sollen die Spiele sich den Regionen anpassen – und nicht mehr die Regionen an die gigantischen Anforderungen der Spiele. Dies begünstigt vor allem innovative Konzepte, die dezentral aufgebaut sind und auf bereits vorhandene Infrastrukturen zurückgreifen.

Die Schweiz in der Pole Position: Das Projekt „Switzerland 2038“

Der aktuell dominierende und im Zentrum der Aufmerksamkeit stehende Kandidat für die Winterspiele 2038 ist die Schweiz. Nach mehreren gescheiterten Anläufen in der Vergangenheit – man denke an die abgelehnten Volksabstimmungen in Graubünden oder im Wallis für frühere Spiele – geht Swiss Olympic einen gänzlich neuen und historischen Weg.

Ende November 2023 entschied das IOC, die Schweiz in einen exklusiven „Privileged Dialog“ für die Austragung der Winterspiele 2038 aufzunehmen. Damit wurde den Eidgenossen ein Vorrecht eingeräumt, das bis Ende 2027 Gültigkeit besitzt. In dieser Zeit führt das IOC keine parallelen Verhandlungen mit anderen Konkurrenten, während die Schweiz ihre Pläne finalisiert.

Im Januar 2026 präsentierte der eigens gegründete Trägerverein das detaillierte Kandidaturdossier. Das Konzept bricht mit alten Traditionen:

  • Erstes „Host Country“: Erstmals bewirbt sich nicht eine einzelne Stadt, sondern ein ganzes Land als Gastgeber.

  • Dezentrale Ausrichtung: Die Wettkämpfe sollen über das gesamte Land verteilt stattfinden.

  • Verteilung der Sportstätten: Geplant ist ein engmaschiges Netzwerk bewährter Standorte. So sind Skirennen in Crans-Montana vorgesehen, Sprungwettbewerbe in Engelberg, Biathlon in Lenzerheide und Eiskanal-Wettbewerbe in der traditionsreichen Bahn von St. Moritz. Eishockey-Großereignisse sollen in Zürich und Zug über die Bühne gehen, während durch Einbindung von Lugano auch die italienischsprachige Schweiz Teil des Projekts wird. Die Eröffnungs- und Schlussfeiern sind in der Bundesstadt Bern angedacht.

Der Schweizer Bundesrat und das Parlament unterstützen diesen Kurs nachdrücklich. Einziger Knackpunkt bleiben traditionell die Finanzierungsfragen und die Zustimmung der Bevölkerung, weshalb der politische Prozess und die transparente Einbindung der Kantone bis zum finalen Entscheid Ende 2027 von entscheidender Bedeutung sind.

Internationale Ambitionen und potenzielle Mitbewerber

Obwohl die Schweiz dank des exklusiven Dialogstatus die besten Karten hat und als unangefochtener Favorit gilt, schläft die Konkurrenz international nicht. In der Frühphase des Interesses gab es verschiedene länderübergreifende Ideen, die den modernen Geist des IOC-Reglements aufgreifen.

So brachten beispielsweise Regionen aus Österreich (Kärnten) gemeinsam mit Partnern aus Slowenien und Italien (Friaul-Julisch Venetien) Überlegungen ins Spiel, grenzüberschreitende Winterspiele auszurichten. Solche Konzepte spiegeln den Zeitgeist wider, Kosten und ökologische Belastungen über mehrere nationale Schultern zu verteilen. Auch in Deutschland prüfte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) im Rahmen einer generellen Strategieüberprüfung, ob eine Bewerbung für die Winterspiele 2038 oder spätere Jahre infrage kommt, wobei auch hier dezentrale Modelle mit bestehenden Sportstätten im Vordergrund stünden.

Dennoch hat das Schweizer Projekt durch die exklusive Platzhalter-Rolle beim IOC einen massiven Vorsprung, den aufzuholen für andere Bewerber ein logistischer Kraftakt wäre – vorausgesetzt, die Eidgenossen bringen ihre nationalen Hürden erfolgreich hinter sich.

Hinweis: Im kommenden zweiten Teil dieses Artikels analysieren wir im Detail die wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen des dezentralen Schweizer Masterplans sowie die Frage, wie die Bevölkerung in den betroffenen Regionen in den kommenden Monaten über das Projekt abstimmen wird.

Welcher Aspekt der dezentralen Schweizer Bewerbung für 2038 interessiert Sie besonders – die ökologische Nachhaltigkeit oder die Einbindung verschiedener Sprachregionen?

Der Weg zu den Winterspielen 2038: Das Konzept von „Switzerland 2038“

Die Vergabe der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 markiert einen historischen Wendepunkt in der Geschichte der olympischen Bewegung. Während früher traditionell einzelne Städte oder eng umgrenzte Regionen als Ausrichter auftraten, beschreitet das Projekt „Switzerland 2038“ einen gänzlich neuen, dezentralen und nationalen Weg. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat der eidgenössischen Bewerbung im Rahmen eines exklusiven „privilegierten Dialogs“ bis Ende 2027 eine einmalige Vorzugsstellung eingeräumt.

Ein dezentrales Konzept: Das ganze Land als Austragungsort

Das Herzstück der Schweizer Pläne ist die konsequente Nutzung bestehender, hochmoderner Sportstätten in allen Sprachregionen des Landes. Anstatt Milliardenbeträge in den Neubau temporärer Riesenarenen zu investieren, setzt das Konzept auf Nachhaltigkeit und die Weiternutzung vorhandener Infrastruktur:

  • Genf und Lausanne: Genf ist als Schauplatz für Curling und Eisschnelllauf vorgesehen, während die Olympiastadt Lausanne Eiskunstlauf und Shorttrack beherbergt.

  • Zentrum der Alpen und Skisport: Crans-Montana übernimmt das alpine Skigeschehen, Lenzerheide fungiert als Biathlon-Zentrum und St. Moritz/Celerina bleibt die traditionelle Hochburg für die Eiskanal-Disziplinen (Bobslääden, Rodeln und Skeleton).

  • Eishockey-Cluster: Die Medaillenentscheidungen im Eishockey sollen auf mehrere Standorte wie Zürich, Zug und Lugano aufgeteilt werden.

  • Zeremonien: Die Eröffnungsfeier ist im olympischen Lausanne geplant, das Finale und die Abschlusszeremonie sollen in der Bundeshauptstadt Bern stattfinden.

Wirtschaftliche und ökologische Tragfähigkeit

Die Organisatoren von Switzerland 2038 reagieren damit direkt auf die Kritik vergangener Jahrzehnte, in denen gigantische Budgets und Umweltbelastungen viele potenzielle Bewerberstädte abgeschreckt hatten. Das operative Budget ist auf etwa 2,2 Milliarden Schweizer Franken kalkuliert. Ein beeindruckender Anteil von rund 82 Prozent soll durch private Einnahmen, Sponsoring, Ticketing, Merchandise sowie Beiträge des IOC gedeckt werden.

Zudem hat der Schweizer Bundesrat seine politische Unterstützung signalisiert und flankierende Bundesmittel von bis zu 200 Millionen Franken in Aussicht gestellt, vor allem zur Entlastung des öffentlichen Nahverkehrs während der Wettkämpfe. Auch die Bevölkerung steht dem Projekt nach ersten Umfragen mehrheitlich positiv gegenüber, was für künftige Volksabstimmungen in den beteiligten Kantonen ein gutes Omen darstellt.

Mögliche Alternativen und der Zeitplan

Obwohl die Schweiz in der Pole-Position ist und als fixer Favorit gilt, bleibt der Prozess bis zur offiziellen Vergabe offen, falls die internen Hürden oder die Verhandlungen bis 2027 scheitern sollten. Das IOC hält sich im Rahmen des kontinuierlichen Dialogs die Option offen, bei Verzögerungen auch andere traditionelle Wintersportnationen – wie etwa Norwegen oder Finnland, die vereinzelt Interesse signalisiert haben – in Betracht zu ziehen.

Dennoch spricht alles dafür, dass die Olympischen Winterspiele 2038 nach fast einem Jahrhundert – seit den Spielen 1948 in St. Moritz – dorthin zurückkehren, wo der moderne Wintertourismus und viele Disziplinen ihre historischen Wurzeln haben.

Wie schätzt du die Chancen ein, dass dezentrale Spiele wie „Switzerland 2038“ das Modell für die Zukunft des olympischen Sports sein werden?

💡 Wichtige Punkte

  • Wer bewirbt sich um die Olympischen Spiele 2038? - Nach den gescheiterten Olympischen Winterspielen 2030 und 2034 versucht die Schweiz nun erneut, die Olympischen Winterspiele 2038 auszurichten.
  • Wer wird die Olympischen Spiele 2038 ausrichten? - Darüber hinaus beschloss das IOC EB, dem editionsunabhängigen Projekt Switzerland 203x einen Sonderstatus zu gewähren und es zum „Privilegierten
  • Wo sind die Olympischen Spiele 2038? - Olympische und Paralympische Winterspiele im ganzen Land Damit hat die Schweiz nun bis Ende 2027 exklusiv Gelegenheit, sich als Austragungsland der Ol
  • Wo finden die Olympischen Spiele 2038 statt? - Der Schweizer Bundesrat unterstützt mögliche Olympische und Paralympische Winterspiele im Jahr 2038 in der Schweiz , im Rahmen des bestehenden Konze
  • Wer vergibt die Olympischen Spiele? - Winterspiele 2030 und 2034IOC vergibt Olympia - wider die eigene Charta.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wer bewirbt sich um die Olympischen Spiele 2038?

Nach den gescheiterten Olympischen Winterspielen 2030 und 2034 versucht die Schweiz nun erneut, die Olympischen Winterspiele 2038 auszurichten. Am Freitag gab der Bundesrat bekannt, dass er sich auf eine erneute Bewerbung der Schweiz vorbereitet.27.09.2024 After failing to host the Winter Olympics in 2030 and 2034, Switzerland is trying again - this time for the 2038 Winter Games. On Friday the Federal Council announced that it is gearing up in an attempt to secure a future Swiss bid.27.09.2024Swiss government launches attempt to secure 2038 Winter OlympicsSwissinfohttps://www.swissinfo.ch › eng › swiss-politics › swiss-go...Swissinfohttps://www.swissinfo.ch › eng › swiss-politics › swiss-go... After failing to host the Winter Olympics in 2030 and 2034, Switzerland is trying again - this time for the 2038 Winter Games. On Friday the Federal Council announced that it is gearing up in an attempt to secure a future Swiss bid.27.09.2024

2. Wer wird die Olympischen Spiele 2038 ausrichten?

Darüber hinaus beschloss das IOC EB, dem editionsunabhängigen Projekt Switzerland 203x einen Sonderstatus zu gewähren und es zum „Privilegierten Dialog“ für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 einzuladen. In addition, the IOC EB decided to grant the non-edition-specific project, Switzerland 203x, a special status by inviting it into “Privileged Dialogue” for the Olympic and Paralympic Winter Games 2038.When will the next hosts for the Olympic Summer Games and ...Olympics.comhttps://www.olympics.com › faq › electing-olympic-hostsOlympics.comhttps://www.olympics.com › faq › electing-olympic-hosts In addition, the IOC EB decided to grant the non-edition-specific project, Switzerland 203x, a special status by inviting it into “Privileged Dialogue” for the Olympic and Paralympic Winter Games 2038.

3. Wo sind die Olympischen Spiele 2038?

Olympische und Paralympische Winterspiele im ganzen Land Damit hat die Schweiz nun bis Ende 2027 exklusiv Gelegenheit, sich als Austragungsland der Olympischen Winterspiele 2038 zu positionieren. Weitere Informationen finden sich in unserer Medienmitteilung.

4. Wo finden die Olympischen Spiele 2038 statt?

Der Schweizer Bundesrat unterstützt mögliche Olympische und Paralympische Winterspiele im Jahr 2038 in der Schweiz , im Rahmen des bestehenden Konzepts nachhaltiger, dezentralisierter und privat finanzierter Spiele.28.09.2024 The Swiss Federal Council will support a possible Olympic and Paralympic Winter Games in Switzerland in 2038, with the existing concept of sustainable, decentralised and privately financed Games.28.09.2024Switzerland pledges support for the 2038 Olympic ProjectInsideTheGameshttps://www.insidethegames.biz › articles › switzerland-s...InsideTheGameshttps://www.insidethegames.biz › articles › switzerland-s... The Swiss Federal Council will support a possible Olympic and Paralympic Winter Games in Switzerland in 2038, with the existing concept of sustainable, decentralised and privately financed Games.28.09.2024

5. Wer vergibt die Olympischen Spiele?

Winterspiele 2030 und 2034IOC vergibt Olympia - wider die eigene Charta. Auf seiner Session hat das IOC die Olympischen Winterspiele für 2030 und 2034 in die französischen Alpen/Nizza und an Salt Lake City/Utah vergeben.25.07.2024

6. Wird sich Indien um die Olympischen Spiele 2036 bewerben?

Obwohl Ahmedabad weiterhin im Mittelpunkt der indischen Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 steht , gibt es laut Informationen des Indian Express auf mehreren Regierungs- und Verwaltungsebenen Überlegungen, die Spiele zu einer „Bewegung für das ganze Land“ zu machen und einige Sportarten auch in Städte außerhalb Gujarats zu bringen.09.01.2025 Although Ahmedabad remains the focal point of India's bid to host the 2036 Olympics, there have been deliberations at multiple levels in the government and bureaucracy to make the Games “a movement for the full country” by taking some sports to cities outside Gujarat, The Indian Express has learnt.09.01.20252036 Olympics bid takes pan-India route - The Indian ExpressThe Indian Expresshttps://indianexpress.com › article › sports › sport-othersThe Indian Expresshttps://indianexpress.com › article › sports › sport-others Although Ahmedabad remains the focal point of India's bid to host the 2036 Olympics, there have been deliberations at multiple levels in the government and bureaucracy to make the Games “a movement for the full country” by taking some sports to cities outside Gujarat, The Indian Express has learnt.09.01.2025

7. Welche Länder bewerben sich um die Olympischen Spiele 2036?

Bestätigte Bewerbungen. Am 1. Juli 2021 gab der Komiteechef des indonesischen Olympischen Komitees bekannt, dass Indonesien sich um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2036 bewerben werde, nachdem es bei der Austragung der Spiele 2032 gescheitert war und der Zuschlag an Brisbane ging. Confirmed bids. On 1 July 2021, the Committee chief of the Indonesian Olympic Committee announced that Indonesia would bid for the 2036 Summer Olympics after they failed to secure the 2032 edition, which were awarded to Brisbane.Bids for the 2036 Summer Olympics - WikipediaWikipediahttps://en.wikipedia.org › wiki › Bids_for_the_2036_Su...Wikipediahttps://en.wikipedia.org › wiki › Bids_for_the_2036_Su... Confirmed bids. On 1 July 2021, the Committee chief of the Indonesian Olympic Committee announced that Indonesia would bid for the 2036 Summer Olympics after they failed to secure the 2032 edition, which were awarded to Brisbane.

8. Welche Länder haben sich um die Olympischen Spiele 2036 beworben?

Indonesien war bereits Gastgeber der Asienspiele 2018 in Jakarta und Palembang. Am 3. August 2022 kündigte Präsident Joko Widodo Pläne an, die Olympischen Spiele 2036 in Nusantara, der neuen Hauptstadt Indonesiens, abzuhalten. Jokowi bekräftigte später im November desselben Jahres die Bemühungen seines Landes. Indonesia previously hosted the 2018 Asian Games in Jakarta and Palembang. On 3 August 2022, President Joko Widodo announced plans to hold the 2036 Olympics in Nusantara, the new capital city of Indonesia. Jokowi later reaffirmed his country's efforts in November of the same year.Bids for the 2036 Summer Olympics - WikipediaWikipediahttps://en.wikipedia.org › wiki › Bids_for_the_2036_Su...Wikipediahttps://en.wikipedia.org › wiki › Bids_for_the_2036_Su... Indonesia previously hosted the 2018 Asian Games in Jakarta and Palembang. On 3 August 2022, President Joko Widodo announced plans to hold the 2036 Olympics in Nusantara, the new capital city of Indonesia. Jokowi later reaffirmed his country's efforts in November of the same year.

9. Welche Städte konkurrierten um die Olympischen Spiele 2034?

PARIS – Das Internationale Olympische Komitee hat dafür gestimmt, die Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen auszurichten und hat Salt Lake City als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2034 ausgewählt.24.07.2024 PARIS — The International Olympic Committee has voted to give the French Alps the 2030 Winter Olympics and has chosen Salt Lake City to host the 2034 Winter Olympics.24.07.2024French Alps, Salt Lake City awarded Olympic Winter Games bids - NPRNPRhttps://www.npr.org › 2024/07/24 › france-salt-lake-city...NPRhttps://www.npr.org › 2024/07/24 › france-salt-lake-city... PARIS — The International Olympic Committee has voted to give the French Alps the 2030 Winter Olympics and has chosen Salt Lake City to host the 2034 Winter Olympics.24.07.2024

10. Wo sind die Olympischen Spiele 2040?

Leipzig plant 150-Millionen-Bauten für Olympia 2040 Wenn Olympia 2040 in Deutschland stattfindet, will Leipzig unbedingt dabei sein.14.08.2024

11. Wo sind die Olympischen Spiele 2030?

Es ist offiziell: Die 142. IOC-Session hat Französische Alpen 2030 zum Gastgeber der XXVI. Olympischen Winterspiele gewählt! Die Olympischen Winterspiele kehren zum vierten Mal nach Frankreich zurück, und zum ersten Mal seit 38 Jahren, nämlich seit Albertville 1992.

12. Wo sind die Olympischen Spiele 2044?

Die Olympischen Sommerspiele 2024 (offiziell: Spiele derXXXIII. Olympiade, französisch Jeux olympiques d'été de 2024) fanden vom 26. Juli bis zum 11. August 2024 hauptsächlich in der französischen Hauptstadt Paris statt, mit einzelnen Wettbewerben in ganz Frankreich.

13. Wo sind die Olympischen Spiele 2029?

Die International World Games Association (IWGA) hat Karlsruhe als Gastgeberin für die World Games 2029 ausgewählt. Das internationale Sportereignis bringt Menschen aus aller Welt „im Herzen Europas" zusammen. Karlsruhe soll im Juli 2029 Gastgeberin für die Weltspiele der nicht-olympischen Sportarten sein.06.05.2024

14. Wo sind die Olympischen Spiele 2032?

Die Olympischen Sommerspiele 2032 finden im australischen Brisbane statt. Diese Wahl trafen die Mitglieder des Internationalen Olympische Komitees (IOC) bei der 138. Vollversammlung in Tokio, wo am Freitag die um ein Jahr verschobenen Spiele der 32. Olympiade eröffnet werden.

15. Wo sind die Olympischen Spiele 2034?

Die Olympischen und Paralympischen Winterspiele werden 2034 nach Salt Lake City zurückkehren. Dies wurde auf der 142. IOC-Session mit der Wahl von Salt Lake City-Utah 2034 zum Gastgeber der XXVII. Olympischen und Paralympischen Winterspiele bestätigt.24.07.2024

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.