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Die Genese des geschlechtergerechten Sprachgebrauchs: Eine historische und sprachwissenschaftliche Annäherung (Teil 1)

Die Genese des geschlechtergerechten Sprachgebrauchs: Eine historische und sprachwissenschaftliche Annäherung (Teil 1)

Einleitung: Das ständige Ringen um Worte

Wenn heute in Medien, Behörden, Universitäten und privaten Unterhaltungen über das Gendern gesprochen wird, schlagen oft die Wellen hoch. Die Debatte scheint manchmal so aufgeladen, als sei sie ein Phänomen der allerjüngsten Vergangenheit – eine Erfindung moderner Aktivisten, die erst seit einigen Jahren das Alltagsdeutsch aufmischt. Doch die thing is: Die Diskussion um geschlechtergerechte Sprache reicht weit tiefer in die deutsche Sprachgeschichte zurück, als viele vermuten würden. Wo es tricky wird, ist die Frage nach dem exakten Startpunkt. Gab es diesen einen historischen Moment, in dem jemand beschloss: „Ab jetzt wird anders gesprochen“? We're far from it. Sprachwandel geschieht selten über Nacht, sondern ist ein zäher, jahrzehntelanger Prozess, der von gesellschaftlichen Umwälzungen, politischen Kämpfen und wissenschaftlichen Debatten angetrieben wird.

In diesem ersten Teil unseres umfassenden Beitrags begeben wir uns auf eine historische Spurensuche. Wir beleuchten die Ursprünge der sprachlichen Gleichbehandlung im deutschsprachigen Raum, betrachten die Rolle der Frauenbewegung im 20. Jahrhundert und klären, welche Meilensteine den Weg für das heutige Bewusstsein geebnet haben. Let's be clear: Wer verstehen will, warum wir heute über Gendersternchen, Doppelpunkte und geschlechterneutrale Formulierungen streiten, muss sich ansehen, wie Sprache und Gesellschaft in den vergangenen Jahrhunderten miteinander tanzten.

Sprachliche Wurzeln: Vom generischen Maskulinum und seinen Kritikern

Um zu begreifen, wann das Gendern „eingeführt“ wurde, muss man zunächst mit einem hartnäckigen Irrtum aufräumen. Es gab niemals das eine offizielle Dekret, kein kaiserliches Edikt oder einen parlamentarischen Beschluss, der den Startschuss für geschlechtergerechte Sprache gab. Vielmehr ist das Gendern ein Produkt einer grassierenden Sensibilisierung dafür, wie Sprache unsere Wirklichkeit formt.

Lange Zeit galt das sogenannte generische Maskulinum im Deutschen als unumstößlicher Standard. Sätze wie „Der Bürger hat das Recht auf freie Meinungsäußerung“ oder „Die Studenten versammelten sich im Hörsaal“ sollten angeblich alle Menschen – Frauen, Männer und diverse Personen – gleichermaßen umfassen. Dass dies in der Praxis jedoch oft zu einem mentalen Ausschluss von Frauen führte, wurde jahrzehntelang kaum thematisiert. Das ändert alles, wenn man sich vor Augen führt, wie stark unser Gehirn bei männlichen Formen eben doch primär an Männer denkt.

Die ersten organisierten Zweifel an dieser sprachlichen Unsichtbarkeit formierten sich nicht erst im Zeitalter des Internets, sondern nahmen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Fahrt auf. Die historische Frauenbewegung der 1970er und 1980er Jahre spielte hierbei eine absolute Schlüsselrolle.

Die 1970er und 1980er Jahre: Der Funke springt über

Wenn man nach konkreten Meilensteinen sucht, an denen der Begriff und das Konzept des Genderns greifbar werden, landet man unweigerlich in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren. In dieser Epoche prallten akademischer Feminismus und patriarchale Sprachstrukturen zum ersten Mal mit voller Wucht aufeinander.

Linguistische Pionierarbeit

Linguistinnen wie Luise F. Pusch und Senta Trömel-Plötz begannen damals, die herrschenden Grammatikregeln systematisch und wissenschaftlich zu hinterfragen. Sie machten deutlich, dass Sprache keineswegs ein neutrales Werkzeug ist, sondern Machtverhältnisse widerspiegelt und zementiert. Ihre Schriften und Vorträge legten das Fundament für das, was wir heute als feministische Linguistik bezeichnen.

In dieser Zeit entstanden die ersten praktischen Handlungsanweisungen für den Alltag. Es ging zunächst um elementare Dinge:

  • Das konsequente Nennen von Frauen (z. B. „Bürgerinnen und Bürger“ statt nur „Bürger“).

  • Die Vermeidung des reinen generischen Maskulinums in Texten und Publikationen.

  • Das Schaffen von weiblichen Berufsbezeichnungen, die vorher unüblich oder gar verpönt waren (denken wir an Pionierleistungen wie „Frau Doktor“ oder „Frau Professor“, die damals keineswegs selbstverständlich waren).

Der Widerstand der Institutionen

Natürlich stießen diese ersten Reformversuche auf massiven Widerstand. Konservative Sprachhüter, Medienhäuser und Teile der traditionellen Germanistik warnten vor einer „Verunstaltung“ der deutschen Sprache. Das Argument, dass Grammatik und biologisches Geschlecht (Genus und Sexus) sauber getrennt werden müssten, wurde gebetsmühlenartig wiederholt. Doch der Stein war ins Rollen gebracht. Die Frage, wer in der Sprache vorkommt und wer nicht, ließ sich nicht mehr unter den Teppich kehren.

Von der Sichtbarkeit zur Vielfalt: Die Entwicklung im späten 20. Jahrhundert

Im Laufe der 1990er Jahre institutionalisierten sich die Bemühungen um eine geschlechtergerechte Sprache zunehmend. Universitäten erließen erste Leitfäden für gleichstellungsbezogene Formulierungen in Prüfungsordnungen und offiziellen Dokumenten. Auch Ministerien und öffentliche Verwaltungen begannen, Richtlinien zu erarbeiten, um Frauen sprachlich sichtbar zu machen.

Hierbei handelte es sich meist um das sogenannte Paarform-Prinzip (z. B. „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“). Es war ein pragmatischer Kompromiss, der zwar den Lesefluss verlangsamte, aber den gesellschaftlichen Wandel und das Erstarken des antidiskriminierenden Bewusstseins dokumentierte.

Trotz dieser Erfolge people don't think about this enough: Sprache stagniert nie. Während in den 90er Jahren der Fokus fast ausschließlich auf der Zweigeschlechtlichkeit (Frau und Mann) lag, begann sich ab der Jahrtausendwende und insbesondere in den 2010er Jahren das Verständnis von Geschlecht grundlegend zu erweitern.

Zwischenfazit zum ersten Teil

Fassen wir zusammen: Eine einfache Jahreszahl für die „Einführung“ des Genderns gibt es nicht. Die Wurzeln reichen tief in die Frauenbewegungen des 20. Jahrhunderts zurück, während die wissenschaftliche Fundierung in den 1970er und 1980er Jahren stattfand. Was als Kampf um die sprachliche Sichtbarkeit von Frauen begann, hat sich im 21. Jahrhundert zu einer weitaus komplexeren Debatte über Diversität, Inklusion und grammatikalische Formen entwickelt.

Im zweiten Teil unseres Artikels werden wir uns der jüngeren und jüngsten Geschichte widmen: Wir betrachten den Übergang vom klassischen Paaren zum Gendersternchen, die Rolle der sozialen Medien bei der Eskalation oder Versachlichung des Diskurses und die aktuellen rechtlichen sowie institutionellen Regelungen im deutschsprachigen Raum.

Der Weg in die Moderne: Institutionalisierung und Diversifizierung (1980er bis 2000er Jahre)

Die Debatte um eine geschlechtergerechte Sprache, die in ihrer Frühphase vor allem von rebellischen und akademischen Diskursen getragen wurde, erlebte ab den 1980er Jahren eine entscheidende Transformation. Der Widerstand gegen das traditionelle, rein männlich geprägte Sprachsystem (das generische Maskulinum) verließ die reinen Nischen der Frauenbewegung und drang in die institutionellen Etagen vor.

Ein wichtiger Meilenstein in dieser Entwicklung war das Jahr 1981, als der Journalist Christoph Busch das sogenannte Binnen-I als elegantere, kompaktere Alternative zum bisher oft genutzten Schrägstrich (wie bei Lehrer/innen) einführte. Schreibweisen wie LeserInnen machten es möglich, die weibliche Form direkt in das Wort zu integrieren, ohne den Lesefluss durch Satzzeichen komplett zu unterbrechen. Fast zeitgleich – im Dezember 1984 – erließ der hessische Ministerpräsident einen historischen Runderlass, der festlegte, dass die männliche Form nicht mehr als neutraler Oberbegriff dienen könne, wenn Frauen gleichermaßen gemeint sind. Weitere Bundesländer wie Bremen folgten diesem Beispiel zügig.

In den 1990er-Jahren institutionalisierte sich das Thema endgültig. Sprachleitfäden für Verwaltungen, Universitäten und Behörden schossen aus dem Boden. Den vorläufigen internationalen Höhepunkt markierte die UN-Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking, auf der das Konzept des Gender Mainstreaming als weltweite Strategie zur Gleichstellung verabschiedet wurde. Damit war klar: Sprache galt offiziell nicht mehr nur als neutrales Abbild der Wirklichkeit, sondern als aktives Werkzeug zur Gestaltung gesellschaftlicher Realität.

Die Erweiterung zum Non-Binären Spektrum und die jüngsten Kontroversen

Mit dem neuen Jahrtausend veränderte sich jedoch nicht nur die politische, sondern auch die theoretische Dimension des Genderns grundlegend. Bislang drehte sich die Diskussion primär um die Sichtbarmachung der Frau neben dem Mann (das binäre System). Doch queer-feministische Strömungen forderten bald ein Umdenken: Menschen, die sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen (nicht-binäre, inter- oder transsexuelle Personen), blieben im binären System weiterhin sprachlich unsichtbar.

Dies führte zur Erfindung neuer grafischer Marker:

  • Der Unterstrich (Gender-Gap): Im Jahr 2003 schlug Steffen Kitty Hermann den Unterstrich (z.B. Arbeiter_in) vor, um eine spürbare Leerstelle („Gap“) im Wort zu erzeugen, die Raum für alle Geschlechtsidentitäten lassen sollte.

  • Das Gendersternchen und der Doppelpunkt: Später etablierten sich das Sternchen (Arbeiter*in) und der Doppelpunkt (Arbeiter:in). Insbesondere der Doppelpunkt hat in den letzten Jahren in vielen Behörden und öffentlich-rechtlichen Anstalten Einzug gehalten, da er von Screen-Readern für sehbehinderte Menschen als kurze Pause interpretiert werden kann und somit Barrierefreiheit begünstigt.

Fazit: Ein historischer Dauerbrenner im Wandel der Zeit

Wer die Frage stellt, wann das Gendern eingeführt wurde, sucht vergebens nach einem einzelnen Datum oder einem offiziellen Staatsakt. Es gab nie den Tag, an dem das Gendern per Dekret beschlossen wurde. Stattdessen handelt es sich um einen jahrzehntelangen, organischen und oft kontrovers geführten Prozess.

Was in den 1960er-Jahren als bescheidener Versuch begann, mit einem Schrägstrich Frauen in Formularen und Texten sichtbar zu machen, hat sich zu einem vielschichtigen, hochdynamischen System entwickelt. Ob Schrägstrich, Binnen-I, Sternchen oder Doppelpunkt – die Geschichte des Genderns zeigt vor allem eines: Sprache ist kein starres Konstrukt, sondern spiegelt stets den ständigen Wandel unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens wider.

Welche Form des Genderns verwenden Sie im Alltag am liebsten oder bereitet Ihnen die Diskussion im Bekanntenkreis die größten Kopfzerbrechen?

💡 Wichtige Punkte

  • Wann wurde das Gendern eingeführt? - Die Geschichte des Genderns Die Bewegung hin zu einer geschlechtergerechten Sprache und Rechtschreibung setzte in den 1960er-Jahren ein, als FeministI
  • Warum wurde das Gendern eingeführt? - Durch Gendern wird versucht, alle Geschlechter gleichberechtigt in der Sprache abzubilden.
  • Wie steht die Jugend zum Gendern? - Bei den 16- bis 26-Jährigen findet demnach die Mehrheit von 53 Prozent die Genderdebatte wichtig.
  • Wann fing das Gendern an? - Wieso? Begonnen hat alles in den 1960er-Jahren mit dem Schrägstrich: Feministinnen verwendeten ihn, um Frauen in der Sprache sichtbar zu machen.
  • Wann ist die Jugend vorbei? - Personen zwischen 14 und einschließlich 17 Jahren gelten demnach als Jugendliche, Personen ab 18 bis 27 Jahren werden hingegen als junge Volljährige

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wann wurde das Gendern eingeführt?

Die Geschichte des Genderns Die Bewegung hin zu einer geschlechtergerechten Sprache und Rechtschreibung setzte in den 1960er-Jahren ein, als FeministInnen den Schrägstrich einführten, um Frauen in der Sprache sichtbarer zu machen. Anstatt nur „Verkäufer“ zu sagen, verwendete man die Formulierung „Verkäufer/innen“.Gendern: Ursprung, Bedeutung & Anwendung im Deutschen - lawpilotslawpilots.comhttps://lawpilots.com › blog › gendergerechte-sprachelawpilots.comhttps://lawpilots.com › blog › gendergerechte-sprache Die Geschichte des Genderns Die Bewegung hin zu einer geschlechtergerechten Sprache und Rechtschreibung setzte in den 1960er-Jahren ein, als FeministInnen den Schrägstrich einführten, um Frauen in der Sprache sichtbarer zu machen. Anstatt nur „Verkäufer“ zu sagen, verwendete man die Formulierung „Verkäufer/innen“.

2. Warum wurde das Gendern eingeführt?

Durch Gendern wird versucht, alle Geschlechter gleichberechtigt in der Sprache abzubilden. Bewusstsein und Sensibilisierung: Die Gendersprache kann das Bewusstsein für Geschlechtervielfalt erhöhen und zur Sensibilisierung beitragen.

3. Wie steht die Jugend zum Gendern?

Bei den 16- bis 26-Jährigen findet demnach die Mehrheit von 53 Prozent die Genderdebatte wichtig. Allerdings nennt sie auch jede und jeder Dritte unwichtig. 13 Prozent bezeichnen sich als neutral. Unter 27- bis 40-Jährigen finden 56 Prozent Gendern wichtig.29.07.2022

4. Wann fing das Gendern an?

Wieso? Begonnen hat alles in den 1960er-Jahren mit dem Schrägstrich: Feministinnen verwendeten ihn, um Frauen in der Sprache sichtbar zu machen. Aus den Lehrern wurden Lehrer/innen. Das generische Maskulinum war der frühen Frauenbewegung ein Dorn im Auge.02.06.2021

5. Wann ist die Jugend vorbei?

Personen zwischen 14 und einschließlich 17 Jahren gelten demnach als Jugendliche, Personen ab 18 bis 27 Jahren werden hingegen als junge Volljährige bzw. junge Menschen angesehen (vgl. Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz 1990).

6. Wann hört die Jugend auf?

Während die UN-Generalversammlung Menschen im Alter zwischen 15 und 25 (Teenager ist man laut dieser Definition zwischen 13 und 19, junger Erwachsener zwischen 20 und 24 Jahren) als “jugendlich” bezeichnet, geht man in der bekannten “Shell-Studie” von einem Alter zwischen zwölf und 25 Jahren aus.21.07.2014

7. Wann Gendern und wann nicht?

Das Gendern mit Sonderzeichen umfasst die Genderstile mit Gendersternchen, Doppelpunkt, Unterstrich, Schrägstrich oder Binnen-I....Gendern mit Unterstrich.
VorteileNachteile
Bildet mehr als zwei Geschlechter abNicht Teil der amtlichen Rechtschreibung
Nicht barrierefrei

8. Wann wurde das Küssen erfunden?

Erst im Sommer des vergangenen Jahres spekulierten Forschende im Fachblatt Science Advances, dass der romantische Kuss rund 1500 Jahre v. Chr. in Indien aufkam und von dort aus die Welt eroberte. Sie führten damals einen Indizienbeweis.19.05.2023

9. Wann wurde das Thomasevangelium gefunden?

Das Thomasevangelium ist Teil eines Handschriftenfundes in der Nähe der ägyptischen Stadt Nag Hammadi, wo im Dezember des Jahres 1945 eine ganze Reihe frühchristlicher Schriften entdeckt wurden.Das Thomas-Evangelium - Deutsche Bibelgesellschaftdie-bibel.dehttps://www.die-bibel.de › die-entstehung-der-bibel › das...die-bibel.dehttps://www.die-bibel.de › die-entstehung-der-bibel › das... Das Thomasevangelium ist Teil eines Handschriftenfundes in der Nähe der ägyptischen Stadt Nag Hammadi, wo im Dezember des Jahres 1945 eine ganze Reihe frühchristlicher Schriften entdeckt wurden.

10. Wann wurde das @- Zeichen erfunden?

Überlieferungen zufolge soll das @-Zeichen bereits im Mittelalter von Kaufleuten auf Rechnungen verwendet worden sein. Tatsache ist, dass es auf einer US-amerikanischen Schreibmaschine aus dem Jahr 1872 zu finden ist – einer Remington.23.10.2013Das @-Zeichen gibt es seit fast 500 Jahren - Wissen - Stuttgarter Zeitungstuttgarter-zeitung.dehttps://www.stuttgarter-zeitung.de › ...stuttgarter-zeitung.dehttps://www.stuttgarter-zeitung.de › ... Überlieferungen zufolge soll das @-Zeichen bereits im Mittelalter von Kaufleuten auf Rechnungen verwendet worden sein. Tatsache ist, dass es auf einer US-amerikanischen Schreibmaschine aus dem Jahr 1872 zu finden ist – einer Remington.23.10.2013

11. Wann wurde das erste Pferd?

Vor etwa 55 Millionen Jahren traten pferdeartige Tiere erstmals auf dem heutigen nordamerikanischen und asiatischen Kontinent auf. Die Vorfahren der Pferde unterschieden sich im Aussehen stark von ihren jetzigen Nachkommen.

12. Wann wurde das ß abgeschafft?

August 1946 von Fraktur auf Antiqua umgestellt hatte, ab dem 4. November 1974 auf das ß zu verzichten. Mit der Reform von 2006 wurde es auch offiziell für den amtlichen Schriftverkehr abgeschafft.

13. Wann wurde das Steigerlied komponiert?

Das Steigerlied ist ein sehr altes Lied. Die Ursprünge reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Erstmals veröffentlicht wurde es in dem 1531 in Zwickau erschienenen Liederbuch Bergreihen.

14. Wann wurde das Urinal erfunden?

1882 Pissoir (Urinal) Das erste Urinal mit Becken wurde 1882 von Francis Baldwin patentiert . Allerdings hatte es noch keine Wasserspülung und auch kein Sammelbecken für den Urin.12.12.2012

15. Wann wurde das Sterbegeld abgeschafft?

1. Januar 2004 Weder die Krankenkasse noch die gesetzliche Rentenversicherung greifen trauernden Angehörigen unter die Arme. Gibt es dennoch Optionen? Das gesetzliche Sterbegeld wurde zum 1. Januar 2004 abgeschafft.23.10.2024

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
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  • Kaffee-Mitgliedschaften.
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  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
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  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

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    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

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    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

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    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
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    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.