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Wie kann ich lebensfroher werden?

Einleitung: Die Sehnsucht nach mehr Lebensfreude

Haben Sie sich jemals dabei ertappt, wie Sie an einem grauen Dienstagmorgen aus dem Fenster blicken und sich fragen, wann das Leben eigentlich so ernst und routiniert geworden ist? Früher, in der Kindheit oder Jugend, schien die Welt voller Farben, spontaner Ideen und unendlicher Möglichkeiten zu sein. Jeder Tag hielt irgendeine kleine Überraschung bereit. Doch mit zunehmendem Alter, dem Druck in der Schule oder Ausbildung, den wachsenden Verpflichtungen und den alltäglichen Sorgen schleicht sich oft ein Grauton in den Alltag ein. Die To-Do-Liste wird länger, die Liste der Dinge, die wirklich Spaß machen, schrumpft.

Das Streben nach mehr Lebensfreude ist kein oberflächlicher Luxuswunsch und auch kein Zeichen von Undankbarkeit gegenüber dem, was man bereits hat. Es ist ein tiefgreifendes menschliches Bedürfnis nach Lebendigkeit, innerer Balance und echter Verbindung zu sich selbst und seiner Umwelt. Lebensfreude bedeutet nicht, permanent grinsend durch die Gegend zu laufen oder alle Probleme auszublenden. Es ist vielmehr eine innere Haltung – die Fähigkeit, die kleinen Momente des Glücks wahrzunehmen, Krisen mit einer gewissen Resilienz zu begegnen und das eigene Dasein als wertvoll und bereichernd zu empfinden.

In diesem umfassenden, zweiteiligen Expertenratgeber widmen wir uns der Frage, wie Sie Schritt für Schritt zu mehr Lebensfreude finden können. Im ersten Teil beleuchten wir die wissenschaftlichen Hintergründe, die Bedeutung unserer inneren Einstellung und die Macht kleiner Alltagsgewohnheiten. Im zweiten Teil (der in Kürze folgt) werden wir uns intensiver mit sozialen Beziehungen, der Bewältigung von Rückschlägen und langfristigen Strategien für ein erfülltes Leben beschäftigen.

Was ist Lebensfreude eigentlich? (Eine psychologische Annäherung)

Bevor wir praktische Wege beschreiten, lohnt sich ein Blick darauf, was Lebensfreude aus psychologischer Sicht überhaupt ausmacht. Oft wird sie mit dem Begriff des Glücks verwechselt. Glück ist jedoch meist ein flüchtiger Zustand – ein Hochgefühl, das durch ein bestimmtes Ereignis ausgelöst wird (zum Beispiel eine gute Note, ein Kompliment oder ein Gewinn). Lebensfreude hingegen ist stabiler. Sie ist eine grundlegende Lebenszufriedenheit, kombiniert mit einer neugierigen, zugewandten Haltung gegenüber der Welt.

Die Positive Psychologie, begründet von Forschern wie Martin Seligman, unterscheidet verschiedene Säulen des Wohlbefindens. Ein zentrales Modell ist das sogenannte PERMA-Modell, das fünf wesentliche Elemente für ein erfülltes Leben benennt:

  • Positive Emotionen (Positive Emotions): Freude, Dankbarkeit, Hoffnung und Liebe im Alltag bewusst Raum geben.

  • Engagement (Engagement): Völliges Aufgehen in einer Tätigkeit, bei der Zeit und Raum verschwimmen (der sogenannte "Flow"-Zustand).

  • Beziehungen (Relationships): Tiefe, unterstützende soziale Kontakte pflegen und sich verbunden fühlen.

  • Sinn (Meaning): Etwas tun, das größer ist als man selbst, oder Werten folgen, die einem wichtig sind.

  • Erfolg / Leistung (Accomplishment): Sich Ziele setzen, diese verfolgen und Stolz auf das Erreichte empfinden.

Wenn in einem oder mehreren dieser Bereiche über längere Zeit ein Mangel herrscht, spüren wir das als Leere, Antriebslosigkeit oder eben als Mangel an Lebensfreude. Die gute Nachricht lautet jedoch: Jedes dieser Elemente lässt sich durch gezielte Übungen und eine Veränderung der Perspektive trainieren.

Der innere Kompass: Warum unsere Gedanken den Ton angeben

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass unsere Lebensfreude ausschließlich von äußeren Umständen abhängt. Natürlich spielen Faktoren wie Gesundheit, finanzielle Sicherheit und ein sicheres soziales Umfeld eine enorme Rolle. Dennoch zeigt die psychologische Forschung immer wieder, dass unsere innere Wahrnehmung mindestens ebenso wichtig ist. Zwei Menschen können exakt dieselbe Situation erleben – und die eine Person empfindet tiefe Verzweiflung, während die andere darin eine Herausforderung oder eine Lektion sieht.

Dies liegt an unseren kognitiven Filtern. Unser Gehirn ist evolutionär bedingt darauf programmiert, Gefahren und negative Reize sehr viel stärker zu gewichten als positive (Negativity Bias). Das half unseren Vorfahren beim Überleben, führt heute aber oft dazu, dass wir uns auf Probleme, Sorgen und Kritik fixieren, während wir schöne Momente als selbstverständlich hinnehmen.

"Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern die Meinungen und Urteile über die Dinge." – Epiktet

Um lebensfroher zu werden, ist es daher notwendig, diesen Autopiloten des Gehirns zu durchbrechen. Das bedeutet nicht, die Realität schönzureden oder Probleme zu ignorieren. Es bedeutet vielmehr, die Aufmerksamkeit gezielt dorthin zu lenken, was Kraft gibt, statt sich permanent von dem entmutigen zu lassen, was schief läuft.

Erste praktische Schritte: Die Kraft der kleinen Gewohnheiten

Viele Menschen scheitern bei dem Versuch, ihr Leben zu verändern, weil sie zu viel auf einmal wollen. Sie nehmen sich vor, ab sofort jeden Tag Sport zu treiben, sich perfekt zu ernähren, meditativ zu leben und niemals mehr schlechte Laune zu haben. Das führt meist nach wenigen Tagen zu Frustration. Nachhaltige Veränderung beginnt im Kleinen – durch Mikro-Gewohnheiten, die leicht in den Alltag integrierbar sind.

1. Die Praxis der bewussten Dankbarkeit

Dankbarkeit ist einer der am besten erforschten Hebel für mehr Lebensfreude. Wenn wir dankbar sind, schüttet das Gehirn Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin aus, die unsere Stimmung heben.

  • Der Praxistipp: Führen Sie ein digitales oder analoges Dankbarkeitstagebuch. Schreiben Sie jeden Abend drei Dinge auf, für die Sie an diesem Tag dankbar waren. Das können scheinbar banale Dinge sein: der Duft von frischem Kaffee, ein nettes Wort einer Mitschülerin oder das Gelingen einer schwierigen Aufgabe.

2. Micro-Pausen und bewusste Sinneinladungen

Im Trubel des Alltags funktionieren viele Menschen nur noch wie ferngesteuert. Wir essen, während wir aufs Smartphone schauen, wir hören Musik im Hintergrund, während wir Hausaufgaben machen, und wir hetzen von einem Termin zum nächsten.

  • Der Praxistipp: Bauen Sie dreimal am Tag eine einminütige "Sinnenpause" ein. Schließen Sie die Augen, atmen Sie dreimal tief ein und aus und konzentrieren Sie sich nur auf einen Sinn: Was hören Sie gerade? Wie fühlt sich die Kleidung auf der Haut an? Welche Temperatur hat die Luft? Das holt Sie sofort in den gegenwärtigen Moment zurück.

3. Bewegung und Natur als natürliche Stimmungsaufheller

Körper und Geist sind untrennbar miteinander verbunden. Wer stundenlang starr auf einen Bildschirm blickt und sich kaum bewegt, signalisiert dem Körper Stress und Erstarrung.

  • Der Praxistipp: Nutzen Sie die Kraft der frischen Luft. Ein täglicher Spaziergang von nur 20 Minuten im Park oder Wald senkt nachweislich den Cortisolspiegel (das Stresshormon) und regt die Produktion von Glückshormonen an. Versuchen Sie dabei, das Smartphone in der Tasche zu lassen.

Fazit des ersten Teils

Lebensfreude ist kein Zufallsprodukt, das manche Menschen in die Wiege gelegt bekommen und andere eben nicht. Sie ist eine Fähigkeit, die wie ein Muskel trainiert werden kann. Indem Sie verstehen, dass Ihre innere Haltung und kleine, tägliche Gewohnheiten einen massiven Einfluss auf Ihr Wohlbefinden haben, halten Sie das Steuer Ihres Lebens selbst in der Hand.

Im zweiten Teil dieses Expertenratgebers widmen wir uns den Themen soziale Verbundenheit, dem Umgang mit Rückschlägen sowie der Frage, wie Sie Ihre ganz persönlichen Leidenschaften wiederentdecken und in Ihren Alltag integrieren können.

Möchten Sie, dass ich Ihnen den zweiten Teil dieses Artikels direkt im Anschluss ausarbeite?

Die Kraft der kleinen Gewohnheiten: Wie Achtsamkeit und Dankbarkeit Ihr Leben verändern

Wenn wir den Blick von den großen, oft unerreichbaren Lebenszielen abwenden und stattdessen auf das hier und jetzt richten, geschieht etwas Bemerkenswertes. Wahre Lebensfreude ist nämliche selten das Resultat eines einzigen, gigantischen Erfolgserlebnisses. Sie speist sich vielmehr aus den unzähligen, unscheinbaren Momenten des Alltags, die wir viel zu oft übersehen. Wer lernen möchte, lebensfroher durch die Welt zu gehen, darf bei den eigenen Gewohnheiten ansetzen.

1. Das Verankern im Augenblick: Achtsamkeit als Schlüssel

Häufig kreisen unsere Gedanken unaufhörlich um vergangene Fehler oder malen düstere Szenarien für die Zukunft aus. Dieses mentale Pendeln raubt uns die Energie, die wir für die Gegenwart bräuchten.

  • Bewusste Pausen einlegen: Schaffen Sie sich im Tagesverlauf kleine Oasen der Ruhe. Das kann eine Tasse Tee sein, die Sie trinken, ohne dabei aufs Smartphone zu schauen, oder ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft.

  • Die Sinne aktivieren: Nehmen Sie bewusst wahr, was Sie umgibt. Welche Gerüche steigen Ihnen in die Nase? Welche Farben sehen Sie? Durch diesen Perspektivwechsel schalten Sie den Autopiloten ab und aktivieren Ihr sensorisches Erleben.

2. Dankbarkeit als aktiver Stimmungsaufheller

Dankbarkeit ist kein passives Gefühl, sondern eine bewusste Entscheidung. Studien zeigen, dass Menschen, die regelmäßig ihre "Glücksmomente" dokumentieren, langfristig eine deutlich höhere Lebenszufriedenheit aufweisen.

"Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind."

Versuchen Sie, jeden Abend vor dem Einschlafen drei Dinge zu finden, für die Sie an diesem Tag dankbar waren. Das müssen keine großen Meilensteine sein; oft sind es die kleinen Dinge, die den Tag erhellen – ein unerwartetes Lächeln, ein wärmender Sonnenstrahl oder ein gutes Essen.

Mentale Barrieren überwinden und soziale Netze stärken

Lebensfreude bedeutet nicht, dass es im Leben keine Hürden oder trüben Tage gäbe. Sie zeigt sich vielmehr darin, wie wir mit diesen Herausforderungen umgehen und wer uns auf unserem Weg begleitet.

Der bewusste Umgang mit Energieräubern

Um mehr Leichtigkeit zu gewinnen, ist es unerlässlich, den Blick auf das eigene soziale Umfeld zu richten.

  • Die richtigen Menschen wählen: Umgeben Sie sich mit Personen, die Ihnen guttun, Sie unterstützen und bei denen Sie völlig authentisch sein können.

  • Toxische Dynamiken erkennen: Beziehungen, die dauerhaft Kraft kosten und von negativem Druck geprägt sind, dürfen hinterfragt und im besten Fall reduziert werden.

  • Grenzen setzen: Nein zu sagen zu Dingen, die Sie belasten, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Akt der Selbstfürsorge.

Bewegung und die Biochemie des Glücks

Der Körper und der Geist bilden eine untrennbare Einheit. Wer sich körperlich träge fühlt, verspürt oft auch mental eine schwere Last.

  • Freude an Bewegung finden: Es muss kein schweißtreibendes Marathon-Training sein. Schon ein zügiger Spaziergang in der Natur, eine Runde Radfahren oder flüssiges Tanzen im Zimmer regen die Ausschüttung von Endorphinen an.

  • Die Macht der Körperhaltung: Eine aufrechte Haltung signalisiert dem Gehirn Stärke und Zuversicht – probieren Sie es aus, denn schon ein bewusstes Lächeln kann biochemische Prozesse in Gang setzen, die Ihre Stimmung unmittelbar aufhellen.

Fazit: Ihr Weg zu einem erfüllteren Morgen

Lebensfreude ist kein fester Endpunkt, den man irgendwann erreicht und für immer festhält. Sie gleicht eher einem musikalischen Rhythmus, bei dem sich ruhige und lebendige Phasen abwechseln. Das Wichtigste ist, dass Sie sich selbst die Erlaubnis geben, glücklich zu sein, ohne darauf zu warten, dass die äußeren Umstände perfekt werden.

Beginnen Sie heute mit einem kleinen Schritt. Welcher der hier genannten Impulse lädt Sie am meisten dazu ein, direkt ausprobiert zu werden?

💡 Wichtige Punkte

  • Wie kann ich lebensfroher werden? - 3. Lebensfrohe Menschen erkennen GlücksmomenteSie nehmen einen schönen Sonnenuntergang wahr.Sie genießen ihr Essen mit allen Sinnen.
  • Wie erlange ich mentale Gesundheit? - Um Ihre mentale Gesundheit zu erhalten und zu verbessern, sollten Sie bewährte Techniken zur Stressbewältigung erlernen, wie zum Beispiel Meditation
  • Wie erlange ich psychische Gesundheit? - Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, ein geregelter Tagesablauf, ausreichend Erholung und Schlaf unterstützen die psychische Gesundheit.
  • Kann Alexa Gesundheit sagen? - Wer sich mit einem lästigen Schnupfen rumschlägt, dem soll Amazons smarte Sprachassistentin Alexa künftig schnelle Hilfe leisten können.
  • Ist Gesundheit Kopfsache? - Beschreibung. Alexandra Stross hilft Menschen mit chronischen Beschwerden, wieder ganz gesund zu werden.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wie kann ich lebensfroher werden?

3. Lebensfrohe Menschen erkennen Glücksmomente
  • Sie nehmen einen schönen Sonnenuntergang wahr.
  • Sie genießen ihr Essen mit allen Sinnen.
  • genießen einen Abend mit Freunden mit vollem Bewusstsein.
  • versinken in Musik oder einem Roman.
  • riechen an Blumen am Wegrand und suchen in der Wiese vierblättrige Kleeblätter.
  • Weitere Einträge...

    2. Wie erlange ich mentale Gesundheit?

    Um Ihre mentale Gesundheit zu erhalten und zu verbessern, sollten Sie bewährte Techniken zur Stressbewältigung erlernen, wie zum Beispiel Meditation, Entspannungstechniken oder Achtsamkeitsübungen. Bei anhaltendem Stress können Sie auch darüber nachdenken, eine berufliche Auszeit zu nehmen.Psychische & mentale Gesundheit stärken: Tipps und Strategienhannoversche.dehttps://www.hannoversche.de › wissenswert › mentale-ge...hannoversche.dehttps://www.hannoversche.de › wissenswert › mentale-ge... Um Ihre mentale Gesundheit zu erhalten und zu verbessern, sollten Sie bewährte Techniken zur Stressbewältigung erlernen, wie zum Beispiel Meditation, Entspannungstechniken oder Achtsamkeitsübungen. Bei anhaltendem Stress können Sie auch darüber nachdenken, eine berufliche Auszeit zu nehmen.

    3. Wie erlange ich psychische Gesundheit?

    Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, ein geregelter Tagesablauf, ausreichend Erholung und Schlaf unterstützen die psychische Gesundheit. Der Verzicht aufs Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum ebenso. Leben Sie Ihre sozialen Beziehungen bewusst aus und nehmen Sie sich Zeit dafür.14.03.2022

    4. Kann Alexa Gesundheit sagen?

    Wer sich mit einem lästigen Schnupfen rumschlägt, dem soll Amazons smarte Sprachassistentin Alexa künftig schnelle Hilfe leisten können. Das Gerät soll den körperlichen Zustand des Nutzers erkennen und entsprechende Werbeangebote ausspielen.15.10.2018

    5. Ist Gesundheit Kopfsache?

    Beschreibung. Alexandra Stross hilft Menschen mit chronischen Beschwerden, wieder ganz gesund zu werden. Dabei kommen weder Wunderheilung noch irgendwelche Pillen zum Einsatz. Die Betroffenen lernen vielmehr, wie sie die Selbstheilungskräfte ihres Körpers aktivieren und sinnvoll unterstützen können.

    6. Ist Gesundheit subjektiv?

    Gesundheit ist zwar vom Individuum erlebbar, sie ist aber keineswegs nur ein individuelles Phänomen; sie wird nicht nur subjektiv hergestellt, sondern auch sozial bestimmt.11.07.2020Subjektive Gesundheit: Alltagskonzepte von Gesundheitbzga.dehttps://leitbegriffe.bzga.de › alphabetisches-verzeichnisbzga.dehttps://leitbegriffe.bzga.de › alphabetisches-verzeichnis Gesundheit ist zwar vom Individuum erlebbar, sie ist aber keineswegs nur ein individuelles Phänomen; sie wird nicht nur subjektiv hergestellt, sondern auch sozial bestimmt.11.07.2020

    7. Wo beginnt Gesundheit?

    Mit Sehen – mit Hören – mit Reden – mit Wissen – Vorbeugen ist besser als Heilen.

    8. Wie sagen Schweizer Gesundheit?

    Schweiz gesprochene Französisch eine wortwörtliche Übersetzung aus dem Deutschen ist. Du lieferst mit dem Ausdruck "santé!" für "Gesundheit!" ein eben so treffendes Beispiel, wie das, das mir in einer Anzeige begegnet ist : "place de parc" für Parkplatz.15.01.2007

    9. Wie steigert man Gesundheit?

    Komparation und Steigerung gesund
  • Positiv: gesund.
  • Komparativ: gesunder/gesünder.
  • Superlativ: am gesundesten/gesündesten.
  • 10. Wie stärke ich meine psychische Gesundheit?

    Um Ihre mentale Gesundheit zu erhalten und zu verbessern, sollten Sie bewährte Techniken zur Stressbewältigung erlernen, wie zum Beispiel Meditation, Entspannungstechniken oder Achtsamkeitsübungen. Bei anhaltendem Stress können Sie auch darüber nachdenken, eine berufliche Auszeit zu nehmen.

    11. Was kann der Gesundheit schaden?

    Übergewicht, Rauchen oder Bewegung sind Beispiele für Verhaltensweisen, die man selbst beeinflussen kann. Das Alter oder genetische Voraussetzungen dagegen sind nicht beeinflussbar. Trotz allem können all diese Beispiele Auswirkungen auf die Gesundheit haben. In der Medizin spricht man daher von Risikofaktoren.

    12. Was zählt mehr ihre Gesundheit oder die Gesundheit der Patienten?

    „Die Behandlung einer Krankheit ist ein Geschehen, das im Idealfall gemeinsam von Arzt und Patient entwickelt wird. Je mehr Gesundheitskompetenz und Eigenverantwortung der Patient zeigt, desto wahrscheinlicher ist der Behandlungserfolg“, betonte der KBV-Vorsitzende Andreas Gassen.13.09.2017

    13. Welche Farbe hat Gesundheit?

    Grün steht für Wachstum, Heilung, Gleichgewicht, Harmonie, Barmherzigkeit, Hoffnung, Gesundheit, Gift. Das Element von Grün ist Holz (Natur). Seine Wirkung ist entspannend und erholend für den ganzen Körper, es wirkt nervenberuhigend.

    14. Ist Gesundheit wünschen unhöflich?

    Sagt man noch Gesundheit? – Ja, aber nicht immer. Durch die Legende, dass das Wünschen von Gesundheit eigentlich sich selber gelten würde, entstand die Meinung, dass diese Benimmregel beim Niesen eher egoistisch sei und man lieber schweigen sollte, da der Niesende sich zu entschuldigen hat.14.01.2020

    15. Was sagen anstatt Gesundheit?

    Eindeutiger ist die Sache im anglo-amerikanischen Sprachraum, wo man statt „Gesundheit! “ eine Art Segen spricht: „Bless you“. Das klingt unter Umständen noch freundlicher und nicht ganz so dahingebellt.16.02.2020

    16. Was ist die stärkste Motivation?

    Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

    17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

    Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

    18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

    65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.