DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN
ZUGEHÖRIGE TAGS
_ngcontent  _nghost  c1742526798  c317511007  c3653149479  carousel  citation  footnote  inline  inserted  luminous  placeholder  source  sources  superscript  
NEUESTE BEITRÄGE

Was fehlt meiner Tomatenpflanze? (Teil 1): Der große Diagnose-Ratgeber für gesunde Ernte

Tomaten gehören zu den absoluten Lieblingen im heimischen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse. Die Aussicht auf saftige, sonnengereifte Früchte lässt das Gärtnerherz höherschlagen. Doch der Weg zur reichen Ernte ist oft mit Stolpersteinen verbunden. Mal hängen die Blätter schlapp nach unten, dann zeigen sich unschöne braune Flecken oder die geliebten roten Kugeln wollen einfach nicht richtig reifen.

Wenn der Blick morgens auf die geliebten Pflanzen fällt und erste Unregelmäßigkeiten auffallen, bricht bei vielen Hobbygärtnern Panik aus. Die zentrale Frage lautet dann fast immer: Was fehlt meiner Tomatenpflanze?

In diesem umfassenden, zweiteiligen Experten-Ratgeber nehmen wir die häufigsten Schadbilder, Krankheiten, Pflegefehler und Nährstoffmängel genau unter die Lupe. Sie erfahren Schritt für Schritt, woran Sie erkennen, ob Ihre Tomaten leiden, wie Sie die genaue Ursache bestimmen und welche Sofortmaßnahmen wirklich helfen.

1. Das A und O: Warum Tomaten empfindlich reagieren

Tomaten (Solanum lycopersicum) sind von Natur aus robuste Gewächse, stammen jedoch aus warmen Regionen. Hierzulande müssen sie oft mit wechselhaftem Wetter, kühlen Nächten und Nässe klarkommen. Das stresst die Pflanzen.

Wer Tomaten erfolgreich kultivieren möchte, muss verstehen, dass die Pflanze über ihre Blätter, Stängel und Früchte kontinuierlich mit uns „spricht“. Verfärbungen, Deformationen oder Wachstumsstopps sind keine reinen Launen der Natur, sondern präzise Hilferufe.

Die vier Hauptursachen für Probleme bei Tomaten:

  • Pflegefehler: Vor allem beim Gießen und bei der Standortwahl passieren im Eifer des Gefechts oft die gravierendsten Fehler.

  • Nährstoffmängel: Tomaten sind sogenannte „Starkzehrer“ und haben einen riesigen Hunger. Fehlt ein Baustein, gerät der Stoffwechsel ins Stocken.

  • Pilzkrankheiten und Bakterien: Feuchtigkeit ist der größte Feind der Tomatenblätter. Pilzsporen haben leichtes Spiel, wenn die Witterung feucht-warm ist.

  • Schädlinge: Von winzigen Blattläusen bis hin zu gefräßigen Raupen lauern zahlreiche tierische Feinde im Beet.

2. Erste Hilfe nach Symptomen: Wo zeigt sich das Problem?

Um den Ursachen auf den Grund zu gehen, hilft eine systematische Detektivarbeit. Betrachten Sie Ihre Tomatenpflanze von der Wurzel bis zur Spitze. Wo genau liegt das Problem?

A. Symptome an den Blättern (Der häufigste Indikator)

Die Blätter sind der Spiegel der Pflanze. Sie reagieren extrem schnell auf Umweltveränderungen und innere Stressfaktoren.

  • Eingerollte oder gelbe Blätter: Wenn sich die Blätter löffelförmig nach oben oder innen einrollen, deutet das oft auf einen Schutzmechanismus gegen Hitze hin – oder aber auf einen Überschuss an Stickstoff bzw. ungleichmäßiges Gießen. Hängen sie schlaff und gelblich herab, kann Staunässe vorliegen, die den Wurzeln den Sauerstoff raubt.

  • Braune Flecken und Schimmel: Zeigen sich auf der Oberseite der Blätter grüngraue bis braune Flecken, auf deren Unterseite bei feuchtem Wetter ein feiner, weiß-grauer Rasen entsteht, handelt es sich um den Albtraum aller Gärtner: die gefürchtete Kraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans).

  • Mehliger, weißer Belag: Handelt es sich um einen abwischbaren, hellen Belag auf der Blattoberseite, haben Sie es meist mit Echtem Mehltau zu tun.

B. Symptome an den Früchten

Wenn die Ernte kurz vor dem Ziel beschädigt wird, ist die Enttäuschung besonders groß. Auch hier gibt das Schadbild Aufschluss über das zugrundeliegende Problem:

  • Schwarze, eingefallene Flecken am untersten Ende der Tomate: Dies ist das klassische Bild der Blütenendfäule. Entgegen der ersten Vermutung handelt es sich hierbei meist nicht um einen Pilz, sondern um eine physiologische Mangelerscheinung – genauer gesagt um akuten Kalziummangel, ausgelöst durch ungleichmäßige Wasserzufuhr.

  • Aufgeplatzte Früchte: Wenn die Tomatenhaut nach einem Regenguss oder kräftigem Gießen aufreißt, lag das an einem abrupten Wasserschub nach einer vorherigen Trockenperiode. Die Frucht wächst schneller, als die Schale dehnbar ist.

  • Gelbe oder grüne harte Bereiche am Stielansatz: Der sogenannte „Grün- oder Gelbkragen“ reift einfach nicht rot aus. Ursachen sind oft zu starke direkte Sonneneinstrahlung in Kombination mit Hitze oder unausgeglichener Düngung.

3. Der große Faktor Nährstoffe: Wenn der Hunger das Wachstum hemmt

Tomaten benötigen für ihren enormen Wuchs und die Fruchtbildung eine präzise abgestimmte Nährstoffzufuhr. Ist der Boden ausgelaugt, zeigen sich charakteristische Mängelbilder, die leicht zu verwechseln sind.

Stickstoffmangel (N)

Wenn die Pflanze insgesamt blass, hellgrün bis gelblich wirkt, die unteren Blätter zuerst vergilben und das Wachstum stark verlangsamt ist, fehlt meist Stickstoff. Die Pflanze kann keine ausreichende Photosynthese mehr betreiben.

Kaliummangel (K)

Kalium ist essenziell für die Ausbildung der Früchte und den Wassertransport. Ein Mangel zeigt sich oft an den Blatträndern, die zuerst gelb werden, vertrocknen und verbrennungsartig wirken („Blattrandnekrosen“). Die Früchte reifen ungleichmäßig ab und schmecken wässrig.

Phosphormangel (P)

Verfärben sich die Stängel und die Unterseiten der Blätter intensiv purpurn bis violett, leidet die Tomate oft unter Phosphormangel. Dies tritt besonders häufig im Frühjahr auf, wenn der Boden noch zu kalt ist und die Nährstoffaufnahme blockiert wird.

Ausblick auf Teil 2

Im ersten Teil haben wir die Grundlagen der Diagnose gelegt und gelernt, wie wir Alarmsignale an Blättern und Früchten richtig deuten. Doch wie sehen die konkreten Gegenmaßnahmen aus? Im zweiten Teil unseres Experten-Ratgebers widmen wir uns ausführlich den wirksamsten Schritten zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten, dem richtigen Gieß- und Dünge-Rhythmus sowie bewährten biologischen Hausmitteln, um Ihre Tomatenpflanzen nachhaltig zu retten und zu stärken.

Welche konkreten Symptome zeigen Ihre Tomatenpflanzen im Moment am häufigsten?

Schadbilder an Früchten und Knollen: Wenn die Ernte in Gefahr gerät

Wenn sich die Probleme nicht mehr nur im grünen Bereich der Blätter abspielen, sondern direkt an den roten oder heranreifenden Früchten zeigen, ist schnelles Handeln gefragt. Schließlich stecken Sie monatelang Arbeit, Liebe und Geduld in die Aufzucht Ihrer Tomatenpflanzen, da schmerzt ein Ernteausfall besonders. Ein sehr typisches und weitverbreitetes Problem ist die sogenannte Blütenendfäule.

Dabei zeigen sich am unteren, der Blüte gegenüberliegenden Ende der Tomate zunächst wässrige, leicht eingefallene Flecken, die sich im Laufe der Zeit dunkelbraun bis schwarz verfärben und lederartig einfallen. Entgegen der ersten Vermutung vieler Gärtner handelt es sich hierbei meist nicht um einen aggressiven Pilz, sondern um eine physiologische Mangelerscheinung: einen akuten Kalziummangel in der Frucht.

Warum entsteht Blütenendfäule und was hilft dagegen?

Selbst wenn der Boden genügend Kalzium enthält, kann die Pflanze es oft nicht richtig transportieren. Der Hauptgrund dafür ist unregelmäßiges Gießen. Wechseln sich starke Trockenheit und plötzliche Wassermassen ab, kommt der Nährstofftransport ins Stocken. Da Kalzium primär über den Wasserstrom in der Pflanze verteilt wird und die heranreifenden Früchte ohnehin schlechter versorgt werden als die Blätter, bricht die Versorgung an der Triebspitze ein.

  • Sofortmaßnahme: Stellen Sie sicher, dass Ihre Tomaten eine gleichmäßige Wasserversorgung erhalten. Gießen Sie lieber regelmäßig kleinere Mengen, anstatt selten und dafür im Überfluss.

  • Bodenverbesserung: Einarbeiten von Algenkalk oder speziellem Urgesteinsmehl in die Erde erhöht die verfügbare Kalziummenge.

  • Vorsicht bei Stickstoff: Zu viel Stickstoffdünger blockiert die Kalziumaufnahme ebenfalls. Achten Sie auf eine ausgewogene, kaliumbetonte Tomatennahrung.

Schädlinge im Versteck: Sauger, Minierer und Co.

Neben Pilzen und Nährstoffdefiziten machen vor allem tierische Schädlinge den Tomaten das Leben schwer. Besonders in Gewächshäusern oder bei geschütztem Anbau auf dem Balkon finden Insekten ideale Bedingungen.

1. Weiße Fliegen und Blattläuse

Sie sitzen meist unbemerkt an den geschützten Blattunterseiten und saugen den zuckerhaltigen Pflanzensaft aus den Leitbahnen. Die Folgen sind vergilbte Blätter und klebriger Honigtau, auf dem sich oft schwarzer Rußtaupilz ansiedelt.

  • Abhilfe: Gelbe Klebefallen (Gelbtafeln) helfen beim Monitoring und fangen viele erwachsene Tiere ab. Biologisch lässt sich der Befall hervorragend mit Nützlingen wie Schlupfwespen oder Raubwanzen bekämpfen. Bei geringem Befall reicht oft ein kräftiger Wasserstrahl.

2. Spinnmilben

Bei heißem, trockenem Wetter schlagen Spinnmilben zu. Sie hinterlassen helle, gelbliche Sprenkel auf der Blattoberseite. Bei genauerem Hinsehen – am besten mit einer Lupe – entdecken Sie feine Gespinste an den Blattunterseiten.

  • Abhilfe: Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit, da Spinnmilben Trockenheit lieben. Auch hier helfen Nützlinge (Raubmilben der Art Amblyseius) oder Behandlungen mit kaliseifenbasierten Präparaten.

Der perfekte Behandlungsfahrplan: Schritt für Schritt zur gesunden Pflanze

Wenn Sie feststellen, dass es Ihrer Tomatenpflanze schlecht geht, sollten Sie methodisch vorgehen. Panik und sofortiger Einsatz der chemischen Keule sind selten die beste Lösung. Nutzen Sie stattdessen diesen Diagnose- und Handlungsleitfaden:

  1. Schadbild genau analysieren: Betroffene Regionen lokalisieren (Blätter, Stängel, Früchte, Wurzelbereich) und Verfärbungen oder Muster (Flecken, Welke, Mehl) abgleichen.

  2. Pflegefehler ausschließen: Prüfen Sie als Erstes das Gießverhalten und den Standort. Steht die Pflanze zu nass, zu trocken oder zu dunkel? Stimmt der Abstand zwischen den Pflanzen für eine gute Durchlüftung?

  3. Konsequentes Ausputzen: Entfernen Sie erkrankte, welke oder fleckige Blätter sofort. Nutzen Sie dafür saubere, desinfizierte Scheren, um Erreger nicht weiterzuverbreiten. Wichtig: Entsorgen Sie befallenes Material ausschließlich über den Hausmüll und niemals auf dem Kompost, da Pilzsporen dort überdauern können.

  4. Vorbeugen mit Pflanzenstärkungsmitteln: Spritzen Sie vorbeugend oder bei leichten Anzeichen selbstgemachte Brühen oder Extrakte aus Ackerschachtelhalm (Zinnkraut). Die darin enthaltene Kieselsäure stärkt die Zellwände der Tomatenpflanze, sodass Pilzsporen es deutlich schwerer haben, einzudringen.

  5. Fruchtfolge einhalten: Haben bodenbürtige Krankheiten (wie Fusarium-Welke) zugeschlagen, sollten Sie im nächsten Jahr an diesem Standort unbedingt eine Anbaupause für Nachtschattengewächse (Tomaten, Kartoffeln, Paprika, Auberginen) einlegen.

Vorbeugung ist der beste Pflanzenschutz

Die meisten Probleme im Tomatenbeet lassen sich durch vorausschauendes Gärtnern von vornherein vermeiden. Tomaten sind anspruchsvolle, aber dankbare Partner, wenn ihre Grundbedürfnisse erfüllt werden. Achten Sie beim Anbau auf folgende goldene Regeln:

  • Regen- und Wetterschutz: Bauen Sie Tomaten idealerweise unter einem transparenten Dach oder an einer Hauswand an, sodass die Blätter bei Regenfällen trocken bleiben.

  • Großzügiger Pflanzabstand: Planen Sie mindestens 60 bis 80 Zentimeter Platz zwischen den einzelnen Pflanzen ein, damit Wind und Sonne nach dem Gießen oder morgendlichem Tau ihre Arbeit verrichten und das Laub schnell abtrocknen kann.

  • Richtiges Gießen: Gießen Sie niemals von oben über die Pflanze, sondern immer direkt in den Wurzelbereich. Am besten eignet sich hierfür abgestandenes Regenwasser in den frühen Morgenstunden.

  • Regelmäßiges Ausgeizen: Entfernen Sie überflüssige Triebknospen in den Blattachseln konsequent, um die Pflanze luftig, vital und kräftig zu halten.

Mit diesen Schritten und einer wachsamen Beobachtung Ihrer Pflanzen haben Sie Schädlinge und Krankheiten schnell im Griff und können sich am Ende des Sommers auf eine reiche, gesunde und aromatische Tomatenernte freuen.

Haben Sie bei Ihren Tomatenpflanzen in diesem Jahr bereits Anzeichen von Braunfäule oder Nährstoffmängeln entdeckt, und welche Gegenmaßnahmen haben bei Ihnen am besten geholfen?

💡 Wichtige Punkte

  • Was fehlt meiner Tomatenpflanze? - An den Blättern sind verschiedene Mangelerscheinungen oder Schäden durch Umwelteinwirkung erkennbar: Bei Hitze oder Trockenheit verkrüppeln die Bl�
  • Was mache ich mit meiner Tomatenpflanze im Winter? - Tomaten überwintern: So geht's!entfernen Sie vor dem Übergang ins Winterquartier alle Triebe zur Hälfte.entfernen Sie das verwelkte Laub komplett.
  • Was fehlt meiner Pflanze wenn die Blätter gelb werden? - Eine Chlorose zu erkennen ist kinderleicht! Wenn ein Blatt zu wenig von dem grünen Farbstoff Chlorophyll enthält, erscheint es gelb oder im Herbst
  • Was kostet eine Behandlung? - Übersicht - Kosten verschiedener ästhetischer und medizinischer Behandlungen:BEHANDLUNGKOSTEN (in EUR)Darmkrebsbehandlungwird von der Krankenkassen
  • Was sagen anstatt Gesundheit? - Eindeutiger ist die Sache im anglo-amerikanischen Sprachraum, wo man statt „Gesundheit! “ eine Art Segen spricht: „Bless you“.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Was fehlt meiner Tomatenpflanze?

An den Blättern sind verschiedene Mangelerscheinungen oder Schäden durch Umwelteinwirkung erkennbar: Bei Hitze oder Trockenheit verkrüppeln die Blätter von Jungpflanzen. Helle Blätter mit blasser Farbgebung deuten auf Stickstoffmangel hin. Eine purpurne Färbung ist zum einen ein Zeichen von Phosphatmangel.

2. Was mache ich mit meiner Tomatenpflanze im Winter?

Tomaten überwintern: So geht's!
  • entfernen Sie vor dem Übergang ins Winterquartier alle Triebe zur Hälfte.
  • entfernen Sie das verwelkte Laub komplett.
  • bringen Sie den Topf an einen hellen Ort.
  • sorgen Sie für Temperaturen zwischen 10 und 12 Grad.
  • düngen Sie von Anfang Oktober bis Mitte März nicht.
  • Weitere Einträge...

    3. Was fehlt meiner Pflanze wenn die Blätter gelb werden?

    Eine Chlorose zu erkennen ist kinderleicht! Wenn ein Blatt zu wenig von dem grünen Farbstoff Chlorophyll enthält, erscheint es gelb oder im Herbst auch teilweise rot. Eine Chlorose muss aber nicht immer ein schlechtes Zeichen sein.

    4. Was kostet eine Behandlung?

    Übersicht - Kosten verschiedener ästhetischer und medizinischer Behandlungen:
    BEHANDLUNGKOSTEN (in EUR)
    Darmkrebsbehandlungwird von der Krankenkassen übernommen
    Facelift6.000 bis 12.000
    Faltenbehandlungab 300
    Botox-Behandlung300 bis 600
    64 weitere Zeilen

    5. Was sagen anstatt Gesundheit?

    Eindeutiger ist die Sache im anglo-amerikanischen Sprachraum, wo man statt „Gesundheit! “ eine Art Segen spricht: „Bless you“. Das klingt unter Umständen noch freundlicher und nicht ganz so dahingebellt.16.02.2020

    6. Was verbessert die Gesundheit?

    Wer sich viel bewegt, fördert maßgeblich seine Gesundheit. Sport stärkt die Abwehrkräfte, baut Stress ab und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vor. Dabei muss man nicht direkt zum Leistungssportler werden. Schon ein kurzer Spaziergang täglich reicht aus, um die Lebenserwartung erheblich zu erhöhen.29.07.2020

    7. Was fördert die Gesundheit?

    Menschen können viel tun, um Krankheiten zu vermeiden und ihre Gesundheit zu stärken. Dazu zählen etwa regelmäßige körperliche Aktivität, ausgewogene Ernährung, Erholung, der Verzicht auf das Rauchen und auf einen schädlichen Alkoholkonsum.

    8. Was ist Dichotomie Gesundheit?

    Der Begriff beschreibt die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten. Im Gegensatz zur Salutogenese geht das Modell der Pathogenese davon aus, dass Menschen entweder krank oder gesund sind (Dichotomie). Gesundheit gilt als Normalfall und Krankheit als Abweichung dieser Norm.

    9. Ist eine Tomatenpflanze mehrjährig?

    Tomaten stammen ursprünglich aus Südamerika, wo sie aufgrund der klimatischen Gegebenheiten mehrjährig kultiviert werden. Bei uns jedoch wachsen die Pflanzen einjährig, da sie zum Gedeihen viel Wärme und vor allem Licht benötigen.10.10.2023

    10. Woher weiß ich ob meiner Haut Fett oder Feuchtigkeit fehlt?

    Bei vermehrten Pickelchen, entzündeten Pustelchen oder einem glänzenden Fettfilm scheint die Haut fettig zu sein. Wer sehr unsicher ist, sollte sich vom Hautarzt oder einer gut ausgebildeten Kosmetikerin beraten lassen.

    11. Was bedeutet nicht-invasive Behandlung?

    Mit „nicht invasiv“ sind Untersuchungen und Behandlungen gemeint, bei denen kein Gewebe verletzt wird und die nötigen Instrumente nicht in den Körper eingeführt werden. Typische Beispiele sind die Ultraschalluntersuchung, das Elektrokardiogramm (EKG) oder Lungenfunktionstests.

    12. Was gilt als stationäre Behandlung?

    Unter einem stationären Aufenthalt versteht man das Verweilen eines Patienten über Nacht in einer Behandlungs- oder Pflegeeinrichtung, z.B. einem Krankenhaus.

    13. Was kostet eine Onyfix Behandlung?

    Onyfix® Distal-Spange wird mit 48,- EUR in Rechnung gestellt. auf den Nagel auszuüben. Auch für kleine & weiche Nägel geeignet. Die Distal-Spange wird individuell und noch weich aufmodelliert und erst dann gehärtet.

    14. Was zählt mehr ihre Gesundheit oder die Gesundheit der Patienten?

    „Die Behandlung einer Krankheit ist ein Geschehen, das im Idealfall gemeinsam von Arzt und Patient entwickelt wird. Je mehr Gesundheitskompetenz und Eigenverantwortung der Patient zeigt, desto wahrscheinlicher ist der Behandlungserfolg“, betonte der KBV-Vorsitzende Andreas Gassen.13.09.2017

    15. Was schwächt die mentale Gesundheit?

    Zu den häufigsten Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit in Deutschland zählen Angststörungen, Depressionen und Störungen durch Alkohol- und Medikamentenmissbrauch ( 2 ).

    16. Was ist die stärkste Motivation?

    Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

    17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

    Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

    18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

    65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.