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Was wird von der Krankenkasse nicht bezahlt? Der große Report über versteckte Kosten, Kassen-Mythen und teure Eigenanteile

Was wird von der Krankenkasse nicht bezahlt? Der große Report über versteckte Kosten, Kassen-Mythen und teure Eigenanteile

Das Wirtschaftlichkeitsgebot oder: Warum das System geizig sein muss

Das magische Viereck des Paragrafen 12 SGB V

Man liest es und reibt sich die Augen. Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Vier Adjektive, die wie Beton auf der Brieftasche der Versicherten lasten. Wenn ein Verfahren zwar medizinisch sinnvoll ist, aber eine billigere Alternative existiert, zieht die Kasse die Notbremse. Das ändert alles für den Patienten. Und genau hier, an dieser unscheinbaren Schnittstelle zwischen Hightech-Medizin und Budgetdeckelung, entbrennt der tägliche Verteilungskampf.

Der Gemeinsame Bundesausschuss als oberster Richter

Wer entscheidet eigentlich über das, was auf dem Rezept landet? Ein Gremium namens G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) in Berlin legt fest, welche Therapien in den Leistungskatalog einziehen dürfen. Das dauert oft Jahre. Neue Methoden haben es schwer, weil der Nutzennachweis extrem hohen Hürden unterliegt. Ehrlich gesagt, die Lage ist oft unübersichtlich. Während in einer Münchner Spezialklinik längst mit modernsten Lasern operiert wird, zahlt die GKV im Regelfall immer noch das klassische Skalpell, weil der Beweis des Mehrwerts für das Kollektiv formell fehlt. Ein bürokratischer Anachronismus, der Betroffene verzweifeln lässt.

Zahnmedizin und Sehhilfen: Die Klassiker der privaten Zuzahlung

Das Milliardengeschäft mit dem Zahnersatz und den Kronen

Beim Zahnarzt mutiert der Patient ruckzuck zum Großinvestor. Die Kasse zahlt nämlich nur den sogenannten Festzuschuss. Dieser deckt exakt 60 Prozent der Regelversorgung ab – das ist die absolute Basisvariante, etwa die graue Amalgamfüllung oder die unedle Metallkrone im nicht sichtbaren Bereich. Wer das Glück einer lückenlosen Stempelkarte über 10 Jahre hinweg vorweisen kann, pusht diesen Wert auf immerhin 75 Prozent. Aber der Rest? Bleibt am Patienten hängen. Implantate kosten im Schnitt zwischen 1.800 und 3.500 Euro pro Zahn. Da wird von der Krankenkasse nicht bezahlt, was über die Brücke hinausgeht. Und wer sich für Keramik statt Metall entscheidet, blättert schnell vierstellige Summen aus eigener Tasche hin.

Der Brillen-Bluff: Warum gutes Sehen Luxus bleibt

Es ist ein handfester Skandal, doch wir haben uns daran gewöhnt. Seit der Gesundheitsreform 2004 sind Sehhilfen für Erwachsene weitgehend aus dem Leistungskatalog gestrichen. Nur wer eine extreme Fehlsichtigkeit aufweist – wir sprechen hier von mindestens 6 Dioptrien bei Kurz- oder Weitsichtigkeit oder 4 Dioptrien bei Hornhautverkrümmung –, bekommt überhaupt noch einen Zuschuss. Der liegt dann oft bei lächerlichen 15 bis 35 Euro pro Glas. Der Rest ist Privatsache. Eine Gleitsichtbrille mit Entspiegelung und Härtung schlägt im Fachgeschäft in Hamburg oder Köln mühelos mit 700 Euro zu Buche. Wo es richtig tricky wird: Der Sehtest beim Optiker kostet oft extra, während der Augenarztbesuch monatelange Wartezeiten parat hält.

Individuelle Gesundheitsleistungen: Der Dschungel der IGeL-Angebote

Verkaufsgespräche im weißen Kittel

Man sitzt auf dem Behandlungsstuhl, hat eigentlich nur ein Routineanliegen und plötzlich legt der Arzt einem einen Flyer vor. Ultraschall der Eierstöcke zur Krebsvorsorge, Augeninnendruckmessung zur Glaukom-Früherkennung oder der PSA-Wert zur Prostatakrebs-Vorsorge. Das sind die berühmten Individuellen Gesundheitsleistungen, kurz IGeL. Jährlich setzen Mediziner in Deutschland damit schätzungsweise 1 Milliarde Euro um. Der Punkt ist: Diese Untersuchungen werden von der Krankenkasse nicht bezahlt, weil der wissenschaftliche Nutzen für Reihenuntersuchungen nicht zweifelsfrei bewiesen ist. Manche Experten halten sie sogar für schädlich wegen der Gefahr von Fehlalarmen. Ich finde, man sollte hier sehr genau hinschauen, denn nicht jede IGeL-Leistung ist Geldschneiderei, aber viele sind schlicht überflüssig.

Die Grauzone der Labormedizin und Vitalstoffkuren

Häufig klagen Patienten über diffuse Müdigkeit. Der Arzt schlägt ein großes Blutbild vor. Doch aufgepasst! Das Standard-Blutbild der Kasse enthält nur wenige Basiswerte. Wer seinen Vitamin-D-Spiegel, den Ferritinwert (Eisenspeicher) oder den Schilddrüsenwert T3/T4 genau wissen möchte, zahlt extra. Eine umfassende Laboranalyse kann locker 150 Euro kosten. Das Thema ist deshalb so heikel, weil die Grenzwerte in der Schulmedizin oft anders interpretiert werden als in der Naturheilkunde. Die Ausgabe bleibt beim Patienten hängen, es sei denn, es liegt eine handfeste, schwere Erkrankung vor, die diese spezifische Diagnostik zwingend erfordert.

Der feine Unterschied: Gesetzliche Regelversorgung versus Zusatzversicherung

Die private Absicherung als Rettungsanker?

Um die Lücken der GKV zu schließen, drängt der Markt zu privaten Krankenzusatzversicherungen. Das Geschäft boomt. Allein im Bereich der Zahnzusatzpolicen wurden in den letzten Jahren Millionen Verträge abgeschlossen. Aber Vorsicht vor den Klauseln! Viele Versicherer verlangen eine Gesundheitsprüfung oder schließen bereits begonnene Behandlungen strikt aus. Zudem gilt oft eine Wartezeit von 3 bis 8 Monaten, bevor der erste Euro fließt. Wer erst abschließt, wenn der Zahn wackelt, hat das Nachsehen.

Die versteckten Kostenfallen bei Heilmitteln

Ein weiteres Feld, das Menschen unterschätzen, sind Heilmittel wie Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie. Zwar übernimmt die Kasse hier grundsätzlich die Kosten, allerdings fordert der Gesetzgeber eine gesetzliche Zuzahlung. Diese beträgt 10 Euro pro Rezept plus 10 Prozent der eigentlichen Behandlungskosten. Bei einer längeren Serie von Krankengymnastik nach einem Kreuzbandriss summiert sich das schnell auf nennenswerte Beträge. Das Geld zieht die Praxis direkt ein – im Auftrag der Kasse. turnusmäßige Befreiungen gibt es erst, wenn die Belastungsgrenze von zwei Prozent des Bruttojahreseinkommens erreicht ist.

Häufige Fehlannahmen bei der gesetzlichen Krankenversicherung

Der verhängnisvolle Irrtum über die Chefarztbehandlung

Viele Versicherte wiegen sich in falscher Sicherheit. Sie glauben fest daran, dass im Krankenhaus automatisch der beste Spezialist an ihr Bett eilt. Doch die Realität sieht düster aus, denn das Gesetz regelt nur die Standardleistung. Wer ohne private Zusatzpolice den Chefarzt verlangt, erlebt bei der Abrechnung ein blaues Wunder. Was wird von der Krankenkasse nicht bezahlt? Genau diese exklusiven Chefarzt-Honorare gehören dazu, die schnell mehrere tausend Euro verschlingen können. Das Problem ist, dass das System auf das Wirtschaftlichkeitsprinzip setzt. Und das bedeutet eben: zweckmäßig, nicht luxuriös.

Brillen als reines Privatvergnügen im Erwachsenenalter

Ein schmerzhafter Punkt für Millionen Deutsche. Warum zahlt die Kasse fast nichts für die Sehhilfe? Wer volljährig ist, erhält oft keinerlei Zuschuss für Brillengläser oder Gestelle, es sei denn, es liegt eine extreme Sehbeeinträchtigung von unter 30 Prozent Sehschärfe mit Korrektur vor. Aber wer fällt da schon drunter? Die Kassen haben diesen Posten weitgehend gestrichen, was die Betroffenen Jahr für Jahr Hunderte von Euro kostet. Let's be clear: Gutes Sehen wird im gesetzlichen System als persönlicher Luxus eingestuft, sobald man das 18. Lebensjahr vollendet hat.

Die Zahnreinigung als vermeintliche Pflichtleistung

Hier herrscht totale Verwirrung. Einmal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung, und die Kasse übernimmt das komplett? Schön wär's, aber die Realität enttäuscht. Die PZR ist eine reine Satzungsleistung. Das bedeutet, dass manche Kassen freiwillig 40 Euro dazugeben, andere übernehmen die Kosten überhaupt nicht. Sie müssen das Geld fast immer vorstrecken. Der Zuschuss variiert so stark wie das Wetter, weshalb Sie sich niemals blind auf die Erstattung verlassen sollten.

Der versteckte Graubereich: Was Experten Ihnen verschweigen

Individuelle Gesundheitsleistungen und das emotionale Marketing

Jetzt wird es richtig knifflig, denn wir betreten die Welt der sogenannten IGeL-Leistungen. Ihr Arzt empfiehlt Ihnen mit ernster Miene eine zusätzliche Ultraschalluntersuchung oder Früherkennungstests. Sie bekommen Angst. Doch genau hier greift das Gesetz rigoros durch: Wenn der wissenschaftliche Nutzen nicht glasklar bewiesen ist, bleibt die Geldbörse der Kasse zu. Jährlich geben Deutsche rund 1 Milliarde Euro für diese Behandlungen aus eigener Tasche aus. Die Krux an der Sache ist (und das gibt kaum ein Mediziner offen zu), dass viele dieser Tests medizinisch absolut überflüssig sind. Die Kassen wissen das. Sie weigern sich konsequent, für den Umsatz der Arztpraxen aufzukommen, weshalb Sie jeden Ratschlag kritisch hinterfragen müssen. Doch wie soll ein Laie das bitteschön unterscheiden?

Häufig gestellte Fragen zum Leistungskatalog

Muss ich die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung immer selbst tragen?

Nein, das müssen Sie nicht zwingend, aber Sie brauchen die richtige Kasse. Aktuelle Daten zeigen, dass rund 80 Prozent der gesetzlichen Krankenkassen einen freiwilligen Zuschuss gewähren. Dieser bewegt sich meistens in einem Rahmen von 40 bis 100 Euro pro Kalenderjahr. Manche Anbieter erstatten sogar die vollen Kosten im Rahmen von speziellen Bonusprogrammen. Die Differenz zu den tatsächlichen Kosten, die oft bei 80 bis 120 Euro liegen, bleibt jedoch Ihr privates Risiko.

Welche Impfungen werden von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen?

Das ist schnell erklärt: Reine Reiseimpfungen gehören grundsätzlich nicht zum gesetzlichen Standardrepertoire. Wenn Sie für den Urlaub eine Prophylaxe gegen Gelbfieber, Tollwut oder Japanische Enzephalitis benötigen, verlangen die Ärzte privates Geld. Das kann sich bei einer Fernreise schnell auf über 300 Euro summieren. Doch viele Kassen erstatten diese Kosten mittlerweile als freiwilligen Service, weshalb sich der Krankenkassenvergleich vor dem Urlaub definitiv lohnt.

Warum zahlt die Krankenkasse die Antibabypille ab einem bestimmten Alter nicht mehr?

Hier zieht der Gesetzgeber eine ganz strikte Altersgrenze. Bis zum 22. Geburtstag übernehmen die Kassen die Kosten für verschreibungspflichtige Verhütungsmittel, wobei ab 18 Jahren eine geringe Zuzahlung fällig wird. Danach ist Schluss. Ab dem Tag des 22. Geburtstags gilt Verhütung als reine Privatsache, was zu monatlichen Kosten von 10 bis 20 Euro führt. Ausnahmen gibt es nur bei einer strikten medizinischen Indikation, wie etwa der Behandlung von schwerer Akne.

Ein klares Wort zum System: Meine Perspektive

Das Jammern über den schwindenden Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen ist allgegenwärtig. Weil wir monatlich horrende Beiträge zahlen, erwarten wir logischerweise eine Vollkaskomentalität für unseren Körper. Das ist jedoch eine gefährliche Illusion. Was wird von der Krankenkasse nicht bezahlt? Die Antwort lautet schlicht: Alles, was über das absolut Notwendige hinausgeht. Ich sehe diese harte Grenze durchaus als sinnvoll an, um das Solidarsystem vor dem endgültigen Kollaps zu bewahren. Wer Wellness, Lifestyle-Medizin oder maximalen Komfort im Einzelzimmer wünscht, muss eben selbst dafür aufkommen. Eigenverantwortung ist kein Schimpfwort, sondern die bittere Notwendigkeit in einer alternden Gesellschaft, in der die medizinischen Möglichkeiten explodieren. Am Ende des Tages schützt uns die Kasse vor der finanziellen Existenzvernichtung bei schweren Krankheiten, und genau das ist ihre einzige Pflicht.

💡 Wichtige Punkte

  • Wie Finanzen aufteilen? - Die 50-30-20-Regel ist ein einfacher Weg, Ihr monatliches Nettoeinkommen zu budgetieren.
  • Was wird von der Krankenkasse nicht bezahlt? - nicht medizinisch erforderliche Schönheitsoperationen. Behandlung durch Ärzte, die keine Vertragsärzte der gesetzlichen Krankenkassen sind.
  • Welches Sternzeichen steht für Finanzen? - Als Steinbock hast du einen guten Überblick über deine Finanzen, welche durch berufliche Veränderungen profitieren können.
  • Wie regelt man Finanzen in der Ehe? - 6 Tipps zur Verwaltung der Finanzen in der EheLegt eure gemeinsamen finanziellen Ziele fest. ...
  • Was wird beim Zahnarzt nicht von der Krankenkasse bezahlt? - Kassenleistung beim Zahnarzt Für viele Behandlungen müssen Kassenpatienten nicht extra zahlen.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Wie Finanzen aufteilen?

Die 50-30-20-Regel ist ein einfacher Weg, Ihr monatliches Nettoeinkommen zu budgetieren. Sie besagt, dass 50 Prozent Ihres Nettoeinkommens für Fixkosten (wie Miete und Rechnungen), 30 Prozent für persönliche Bedürfnisse (wie Hobbys oder Ausgehen) und 20 Prozent fürs Sparen vorgesehen sein sollten.

2. Was wird von der Krankenkasse nicht bezahlt?

nicht medizinisch erforderliche Schönheitsoperationen. Behandlung durch Ärzte, die keine Vertragsärzte der gesetzlichen Krankenkassen sind. Sie behandeln ausschließlich Privatpatienten. Impfungen für private Reisen, z.B. gegen Tollwut.13.07.2022

3. Welches Sternzeichen steht für Finanzen?

Als Steinbock hast du einen guten Überblick über deine Finanzen, welche durch berufliche Veränderungen profitieren können.

4. Wie regelt man Finanzen in der Ehe?

6 Tipps zur Verwaltung der Finanzen in der Ehe
  • Legt eure gemeinsamen finanziellen Ziele fest. ...
  • Erstellt eine Liste mit den gemeinsamen und individuellen Kosten. ...
  • Entscheidet, wie viel jeder beisteuern kann und welche Summe euch als angemessen erscheint. ...
  • Legt fest, wie ihr mit euren Ausgaben umgeht. ...
  • Erstellt ein Budget.
  • Weitere Einträge...•04.05.2021

    5. Was wird beim Zahnarzt nicht von der Krankenkasse bezahlt?

    Kassenleistung beim Zahnarzt Für viele Behandlungen müssen Kassenpatienten nicht extra zahlen. Das gilt etwa für das Entfernen von Karies und das Füllen der dadurch entstandenen Löcher, Wurzelkanalbehandlungen oder das Ziehen von Zähnen.

    6. Wird Burnout von der Krankenkasse bezahlt?

    Sie können bis zu 6 Wochen Entgeltfortzahlung erhalten, wenn Sie wegen eines Burnouts nicht arbeiten können. Wenn Sie länger als 6 Wochen arbeitsunfähig sind, endet die Entgeltfortzahlung und die Krankenkasse zahlt Krankengeld.

    7. Wird EMDR von der Krankenkasse bezahlt?

    Eye Movement Desensitization and Reprocessing ( EMDR ) wird in Deutschland seit den 1990er Jahren bei der Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt und nur für diese Indikation auch seit 2015 von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.21.02.2020

    8. Wird Zahnfleischaufbau von der Krankenkasse bezahlt?

    Regenerative Maßnahmen im Rahmen der Parodontalchirurgie werden nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen. Gewebe-Regenerationen (GTR), Rezessionsdeckungen, Zahnfleischaufbau oder Papillenrekonstruktionen werden je nach Vertragssituation nur von den Privatversicherern übernommen.Kosten der Parodontal Behandlung - Parodontologie-beraterparodontologie-berater.dehttps://www.parodontologie-berater.de › parodontologie...parodontologie-berater.dehttps://www.parodontologie-berater.de › parodontologie... Regenerative Maßnahmen im Rahmen der Parodontalchirurgie werden nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen. Gewebe-Regenerationen (GTR), Rezessionsdeckungen, Zahnfleischaufbau oder Papillenrekonstruktionen werden je nach Vertragssituation nur von den Privatversicherern übernommen.

    9. Wird Ciclopoli von der Krankenkasse bezahlt?

    Kostenübernahme durch alle Krankenkassen.Ciclopoli gegen Nagelpilz, 3,3 ml online kaufen - DocMorrisdocmorris.dehttps://www.docmorris.de › ciclopoli-gegen-nagelpilzdocmorris.dehttps://www.docmorris.de › ciclopoli-gegen-nagelpilz Kostenübernahme durch alle Krankenkassen.

    10. Wird Entresto von der Krankenkasse bezahlt?

    Bezahlt die gesetzliche Krankenkasse die En tres to therapie? Ja. Entresto ist für die Behandlung der Herz- schwäche zugelassen und steht somit jedem gesetzlich versicherten Patienten zu.

    11. Wird augenlasern von der Krankenkasse bezahlt?

    Grundsätzlich übernehmen private Krankenversicherungen das Augenlasern. Die Kostenübernahme hängt von den tariflich vereinbarten Bedingungen ab. Es kann Leistungsbeschränkungen geben. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Behandlung allerdings nur in seltenen Ausnahmefällen.

    12. Wird Tadalafil von der Krankenkasse bezahlt?

    Dies hat der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) vor Kurzem beschlossen. Zur Behandlung erektiler Dysfunktion wird Tadalafil weiterhin nicht erstattet.19.06.2014

    13. Wird Magnesium von der Krankenkasse bezahlt?

    Verordnet der Arzt demnach ein apothekenpflichtiges Arzneimittel mit dem Wirkstoff Magnesium, wie z. B. Magnesium Verla N Dragees, werden diese unter den Bedingungen der Anlage I (Nr. 28) zur Arzneimittel-Richtlinie des G-BA von den Kassen erstattet.29.03.2021

    14. Wird Beckenbodentraining von der Krankenkasse bezahlt?

    Der Beckenbodentrainer Emy ist nun auch auf Rezept in Deutschland erhältlich und kann Dir von deine*r Ärzt*in verordnet werden. Damit besteht die Möglichkeit der kompletten Kostenübernahme durch die Krankenkasse!

    15. Wird Putzfrau von Krankenkasse bezahlt?

    Grundsätzlich können sämtliche Kosten der Haushaltshilfe, welche durch die Leistungsinanspruchnahme entstehen, von den Krankenkassen erstattet werden. Die Erstattung ist jedoch auf eine bestimmte Höhe und Stundenzahl begrenzt. Als angemessen gilt in der Regel ein 8-stündiger Einsatz pro Tag.

    16. Was ist die stärkste Motivation?

    Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

    17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

    Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

    18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

    65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.