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Der Grübelstuhl: Wenn ein einfaches Möbelstück zum mächtigen Werkzeug gegen das Gedankenkarussell wird (Teil 1)

Der Grübelstuhl: Wenn ein einfaches Möbelstück zum mächtigen Werkzeug gegen das Gedankenkarussell wird (Teil 1)

Es ist Mitternacht. Das Zimmer liegt in dichte, schützende Dunkelheit getaucht, das Haus ist vollkommen ruhig – doch im Kopf tobt ein unerbittlicher Sturm. Gedanken wie Zahnräder, die ineinandergreifen, drehen sich unaufhaltsam im Kreis. „Habe ich gestern in dem Meeting eigentlich das Richtige gesagt? Was, wenn das Projekt scheitert? Warum schlafe ich schon wieder nicht?“ Das sogenannte Gedankenkarussell läuft auf Hochtouren, während der Körper eigentlich dringend Erholung bräuchte. Wer diesen Zustand kennt, weiß, wie quälend nächtliche Grübeleien sein können. Sie rauben nicht nur den kostbaren Schlaf, sondern saugen auch am nächsten Tag die mentale Energie ab. Doch ausgerechnet ein unscheinbares, oft unbeachtetes Möbelstück kann in der modernen Psychotherapie und Selbsthilfe als rettender Anker dienen: der Grübelstuhl.

Klingt paradox? Ein Stuhl, der dazu da sein soll, sich Sorgen zu machen, statt Entspannung zu suchen? Genau das ist der revolutionäre Ansatz dieses psychologischen Instruments. In diesem ersten Teil unseres umfassenden Expertenartikels beleuchten wir tiefgehend, was hinter dem Konzept des Grübelstuhls steckt, warum unser Gehirn so anfällig für unproduktive Gedankenschleifen ist und wie dieses einfache verhaltenstherapeutische Prinzip funktioniert, um den inneren Frieden Stück für Stück zurückzuerlangen.

Die Anatomie des mentalen Leerlaufs: Warum wir so viel grübeln

Um zu verstehen, warum ein spezieller Stuhl überhaupt eine therapeutische Wirkung entfalten kann, müssen wir uns zunächst ansehen, was im menschlichen Gehirn passiert, wenn wir „grübeln“. In der Psychologie wird das exzessive, kreisende Nachdenken über Sorgen, Vergangenes oder ungeklärte Zukunftsszenarien als Rumination bezeichnet (abgeleitet vom lateinischen Wort für „wiederkäuen“).

Konstruktives Nachdenken ist etwas Gutes und Überlebenswichtiges: Es hilft uns, Probleme zu analysieren, Handlungspläne zu schmieden und Entscheidungen zu treffen. Das Grübeln hingegen ist das exakte Gegenteil: Es ist unproduktiv, abstrakt, endlos und führt zu keinerlei Lösungen.

  • Die Schleife ohne Ausweg: Das Gehirn wälzt immer dieselben Fragen, ohne neue Erkenntnisse zu gewinnen.

  • Der emotionale Abwärtsstrudel: Statt Erleichterung bringt Grübeln negative Gefühle wie Angst, Hilflosigkeit, Frustration oder Traurigkeit hervor und verstärkt diese massiv.

  • Der Verlust der Kontrolle: Betroffene erleben oft das Gefühl, von ihren eigenen Gedanken überrollt zu werden, ohne den Stecker ziehen zu können.

Besonders heimtückisch ist das Grübeln dann, wenn wir zur Ruhe kommen wollen – etwa abends im Bett. Tagsüber lenken uns Arbeit, soziale Kontakte und Reize ab. Sobald jedoch abends die Reizarmut einsetzt, schaltet das Gehirn auf Sendung. Das Bett, das eigentlich ein Ort der Sicherheit, der Entspannung und des Schlafs sein sollte, mutiert plötzlich zum Tatort nächtlicher Sorgenkonzerte.

Was genau ist ein Grübelstuhl? (Definition und Ursprung)

Der Grübelstuhl (im englischen Sprachraum oft als Worry Chair oder Boring Chair bekannt) ist eine klassische Methode aus der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT). Es handelt sich dabei um ein bewusst ausgewähltes Möbelstück in der eigenen Wohnung – meist einen ganz normalen Stuhl oder Sessel –, das einen ganz exklusiven, streng reglementierten Zweck erfüllt: Hier und nur hier ist das Nachdenken, Sorgen und Grübeln erlaubt.

Die Idee dahinter basiert auf den Grundprinzipien der Stimulus-Kontrolle (Reizkontrolle) und der klassischen Konditionierung. Unser Gehirn liebt Verknüpfungen (Assoziationen). Wenn wir regelmäßig im Bett liegen und dort stundenlang über Probleme nachdenken, verknüpft das Gehirn das Bett unbewusst mit „Aktivität, Anspannung und Sorge“. Die Folge: Schon das Hineinlegen signalisiert dem Nervensystem Alarmbereitschaft, anstatt Melatonin auszuschütten.

Der Grübelstuhl bricht diese destruktive Verknüpfung auf. Er fungiert als externer „Container“ für all die Sorgen, die im Alltag keinen Platz finden sollen.

Die psychologischen Wirkmechanismen: Wie der Stuhl das Gehirn austrickst

Dass ein einfacher Stuhl eine so enorme Wirkung entfalten kann, liegt an genialen psychologischen Kniffen, die tief in unserer Neurobiologie verankert sind:

1. Strikt hacergetrennte Orte (Kontextkonditionierung)

Indem Sie das Grübeln an einen einzigen, spezifischen Ort verbannen, entlasten Sie alle anderen Bereiche Ihrer Wohnung. Das Bett bleibt dem Schlaf und der Intimität vorbehalten, der Esstisch dem Genuss, das Sofa der Entspannung. Der Grübelstuhl hingegen wird zum „Amtssitz“ für Ihre Sorgen. Wenn Sie tagsüber oder nachts merken, dass die Gedanken kreisen, müssen Sie den physischen Ort wechseln und sich auf diesen Stuhl begeben. Schon der Gang dorthin erfordert eine bewusste Entscheidung und unterbricht das unbewusste Automatentum des Kopfes.

2. Die Entkopplung des Bettes von Stress

Einer der Hauptgründe für Schlafstörungen ist die sogenannte Insomnie-Konditionierung. Wer nachts wach liegt und grübelt, verlernt, das Bett mit Schlaf zu assoziieren. Die strikte Regel des Grübelstuhls lautet daher: Wer im Bett wach liegt und grübelt, muss aufstehen. Der Gang auf den Grübelstuhl schützt das Bett davor, zu einem Ort des Frusts zu werden.

3. Der Verlust der Bequemlichkeit (Der „Boring Chair“-Effekt)

Ein genialer Trick bei der Wahl des Grübelstuhls: Er sollte nicht zu gemütlich sein. Kein kuscheliger, tiefer Fernsehsessel mit eingebauter Relaxfunktion, in den man gemütlich hineinsinkt. Ein hölzerner Küchenstuhl oder ein schlichter Stuhl ohne dicke Polsterung ist ideal. Warum? Weil das Gehirn und der Körper merken: Hier ist es gar nicht so bequem. Das Grübeln ist echte Arbeit und kein Wellness-Programm. Dieser subtile körperliche Unkomfort sorgt dafür, dass das Gehirn die endlosschleifigen Gedankenspiele von sich aus viel schneller abkürzt. Niemand sitzt gerne freiwillig stundenlang auf einem harten Holzstuhl.

Erste Schritte zur praktischen Umsetzung

Bevor wir im zweiten Teil dieses Artikels tief in fortgeschrittene Techniken, konkrete Handlungsanweisungen für die Nacht und Stolperfalle bei der Anwendung eintauchen, lässt sich das Fundament für die Praxis bereits so zusammenfassen:

  • Wählen Sie Ihren Stuhl aus: Suchen Sie in Ihrer Wohnung einen gezielten Platz aus – am besten in einer ruhigen Ecke, aber eben ohne Kuschelfaktor.

  • Akzeptieren Sie die Regel: Machen Sie sich bewusst, dass dieser Stuhl ab sofort der offizielle Schauplatz für Ihre ungelösten Probleme ist.

  • Bereiten Sie Werkzeug vor: Legen Sie einen Block und einen Stift auf diesen Stuhl. Schreiben hilft, Gedanken aus dem Kopf auf das Papier zu bringen und dort festzuhalten.

Im nächsten Teil erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie die Grübelstuhl-Methode konkret in Ihren Alltag und vor allem in Ihre Nächte integrieren, welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten und wie Sie das Gedankenkarussell endgültig stoppen.

Lesen Sie im kommenden zweiten Teil: Die exakte Durchführung der Grübel-Session, die Rolle des Notizbuchs und wie Sie den Absprung schaffen, um endlich wieder unbeschwert zu schlafen.

Praktische Durchführung: Wie der Grübelstuhl im Alltag gelingt

Die erfolgreiche Etablierung eines Grübelstuhls erfordert Konsequenz und klare Regeln. Wer das Konzept das erste Mal ausprobiert, merkt schnell, dass der Geist sich zunächst dagegen sträubt. Das ist völlig normal, denn jahrelange Gewohnheiten – wie das nächtliche Nachdenken im warmen Bett – lassen sich nicht über Nacht ablegen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Anwendung

  • Der richtige Ort: Wählen Sie einen Stuhl, der unbequem, aber funktional ist. Er sollte nicht in der Nähe des Bettes oder des Sofas stehen, wo Entspannung stattfindet. Ideal ist eine ruhige Ecke im Raum, die frei von Ablenkungen ist.

  • Feste Zeitfenster: Legen Sie eine konkrete, tägliche Grübelzeit fest (zum Beispiel 15 Minuten am Nachmittag oder frühen Abend, niemals kurz vor dem Schlafen). Wenn Sorgen tagsüber auftauchen, sagen Sie sich innerlich: „Ich schiebe das auf den Grübelstuhl aufgeschoben.“

  • Das bewusste Sitzen: Setzen Sie sich für diese exakte Zeit auf den Stuhl und lassen Sie alle Gedanken zu. Schreiben Sie Probleme auf, wenn das hilft, oder betrachten Sie sie aktiv.

  • Der harte Schnitt: Sobald die Zeit um ist, stehen Sie sofort auf. Verlassen Sie den Platz, wechseln Sie den Raum und widmen Sie sich einer positiven oder neutralen Tätigkeit.

Wissenschaftlicher Hintergrund und psychologische Mechanismen

Hinter der scheinbar simplen Methode des Grübelstuhls stecken fundierte verhaltenstherapeutische Prinzipien. Das menschliche Gehirn lernt stark über Verknüpfungen (Konditionierung).

Wenn wir wochen- oder monatelang im Bett liegen und über Probleme nachdenken, verknüpft das Gehirn das Bett nicht mehr mit Schlaf, sondern mit Alarmbereitschaft und Stress. Der Grübelstuhl kehrt diesen Prozess um. Durch die räumliche Trennung lernt das Gehirn wieder: Das Bett ist zum Schlafen da, während der Stuhl der Ort für analytisches Denken ist. Zudem zeigt die Erfahrung, dass Sorgen auf einem unbequemen Stuhl oft schneller an Reiz verlieren als im behaglichen Bett.

Häufige Stolpersteine und wie man sie vermeidet

Viele Anwender machen zu Beginn typische Fehler, die den Erfolg der Methode schmälern können. Mit ein paar einfachen Anpassungen lässt sich die Effektivität jedoch maximieren:

  • Smartphone-Nutzung auf dem Stuhl: Der Grübelstuhl ist kein Ort für Ablenkung durch soziale Medien oder Nachrichten. Wer dort am Handy scrollt, verfehlt den Sinn der kognitiven Auseinandersetzung.

  • Zu langes Verweilen: Das Grübeln sollte streng zeitlich begrenzt sein (maximal 20 Minuten). Ohne Timer neigt man dazu, sich stundenlang im Kreis zu drehen (Rumination), was kontraproduktiv ist.

  • Falscher Standort: Steht der Stuhl im Schlafzimmer, bricht die mentale Trennlinie zwischen Schlaf- und Sorgenbereich ein.

Fazit und langfristige Perspektiven

Der Grübelstuhl ist weit mehr als nur ein skurriles psychologisches Hilfsmittel – er ist ein kraftvolles Werkzeug zur Selbstregulation. Indem er dem Chaos im Kopf einen festen Rahmen, einen zeitlichen Horizont und einen physischen Ort zuweist, gibt er den Betroffenen die Kontrolle zurück.

Wer gelernt hat, seine Sorgen kontrolliert zu kanalisieren, schützt nicht nur den eigenen Schlaf, sondern stärkt langfristig die mentale Resilienz. Sorgen verlieren ihren Schrecken, wenn man ihnen einen festen Platz im Alltag zuweist – und sie dort genauso konsequent wieder verabschiedet.

💡 Wichtige Punkte

  • Was ist ein wertschätzender Umgang? - Wertschätzender Umgang im Gespräch In einem Gespräch sollten Sie Ihrem Gegenüber deshalb die volle Aufmerksamkeit widmen.
  • Was ist beim Umgang mit Scham wichtig? - Umgang mit Schamgefühlen bei der Pflege Hilfreich ist es, offen über die Schamgefühle zu sprechen und gezielt zu fragen, welche Hilfe und Unterstü
  • Wie kann man im Umgang mit Menschen selbstbewusst auftreten? - Selbst wenn Sie sich nicht sicher fühlen, kann das Üben einer selbstbewussten Körpersprache Ihr Selbstwertgefühl steigern und Ihnen helfen, sich b
  • Was ist mir wichtig im Umgang mit Kindern? - 5 wichtige Werte im Umgang mit KindernEmpathie. Empathie ist meiner Meinung nach das aller wichtigste in der Erziehung und in Beziehungen. ...
  • Kann Mutter Umgang mit Oma verbieten? - Hat das Kind regelmässigen Kontakt zu seinen Grosseltern, so kann weder Mutter, noch Vater den Umgang ohne ersichtlichen Grund untersagen.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Was ist ein wertschätzender Umgang?

Wertschätzender Umgang im Gespräch In einem Gespräch sollten Sie Ihrem Gegenüber deshalb die volle Aufmerksamkeit widmen. Schauen Sie ihm möglichst in die Augen und nicht zur Seite oder irgendwo anders hin. Achten Sie auf eine offene Körperhaltung und kontrollieren Sie auch Ihren Gesichtsausdruck.19.10.2021

2. Was ist beim Umgang mit Scham wichtig?

Umgang mit Schamgefühlen bei der Pflege Hilfreich ist es, offen über die Schamgefühle zu sprechen und gezielt zu fragen, welche Hilfe und Unterstützung gerne angenommen wird und was eher unangenehm ist. Auch darf der oder die Pflegende offen aussprechen, wozu er oder sie sich in der Lage fühlt und wozu nicht.

3. Wie kann man im Umgang mit Menschen selbstbewusst auftreten?

Selbst wenn Sie sich nicht sicher fühlen, kann das Üben einer selbstbewussten Körpersprache Ihr Selbstwertgefühl steigern und Ihnen helfen, sich besser zu fühlen. Beispiele für eine selbstbewusste Körpersprache sind Augenkontakt halten, aufrecht stehen, nicht zappeln und die Bewegungen anderer Menschen spiegeln.16.01.2024 Even if you don't feel confident, practicing confident body language can increase your self-esteem and help you feel better about yourself. Examples of confident body language include maintaining eye contact, standing up straight, not fidgeting, and mirroring other people's movements.16.01.202412 Ways to Have More Confident Body Language - Verywell MindVerywell Mindhttps://www.verywellmind.com › ten-ways-to-have-more...Verywell Mindhttps://www.verywellmind.com › ten-ways-to-have-more... Even if you don't feel confident, practicing confident body language can increase your self-esteem and help you feel better about yourself. Examples of confident body language include maintaining eye contact, standing up straight, not fidgeting, and mirroring other people's movements.16.01.2024

4. Was ist mir wichtig im Umgang mit Kindern?

5 wichtige Werte im Umgang mit Kindern
  • Empathie. Empathie ist meiner Meinung nach das aller wichtigste in der Erziehung und in Beziehungen. ...
  • Akzeptanz. Akzeptanz bedeutet für mich, das Kind genau so zu akzeptieren wie es ist und es bedingungslos zu Lieben. ...
  • Echtheit. ...
  • Eigenständigkeit. ...
  • Kreativität.
  • 5. Kann Mutter Umgang mit Oma verbieten?

    Hat das Kind regelmässigen Kontakt zu seinen Grosseltern, so kann weder Mutter, noch Vater den Umgang ohne ersichtlichen Grund untersagen. Im Fall einer Kindeswohlgefährdung ist es durchaus zulässig den persönlichen Verkehr zwischen Kind und Grosseltern zu unterbinden.

    6. Was macht den Umgang mit Cholerikern so schwierig?

    Choleriker werden gemeinhin als unangenehm empfunden, da sie ihr Umfeld häufig unkontrolliert maßregeln. Teilweise schreien sie lautstark und werden dabei gern persönlich verletzend.

    7. Was muss man beim Umgang mit Strom beachten?

    Laut wiedergebenPausierenRichtiger Umgang mit elektrischen Leitungen Ziehen Sie den Stecker niemals an der Leitung aus der Steckdose. Klemmen Sie die Kabel nicht ein und knicken Sie sie nicht ab. Heben Sie Geräte nicht am Kabel hoch. Verstecken Sie Leitungen nicht unter Teppichen.07.05.2021

    8. Kann Vater Umgang mit neuem Partner verbieten?

    Umgangsverbot gegenüber neuem Partner Lebt Ihr umgangsberechtigter Ex-Partner in einer neuen Lebensgemeinschaft, könnten Sie diesem Partner ein Umgangsverbot mit Ihrem Kind erteilen, wenn Sie das alleinige Sorgerecht haben und das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes gefährdet erscheint (§ 1666 Abs.21.08.2023

    9. Wie viel Umgang Darf ein Vater haben?

    Wie häufig und wie lange der Vater Gebrauch von seinem Umgangsrecht machen kann, ist gesetzlich nicht geregelt. Nach Beschluss des OLG Brandenburg vom 07.06.2012 (Az.: 15 UF 314/11) darf der Umgang nicht mehr Zeit beanspruchen, als die Betreuungszeit des Elternteils, bei dem das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat.

    10. Welche Werte sind im Umgang mit Kindern wichtig?

    Autonomie, Achtsamkeit, Ehrlichkeit, Erfolg, Fairness, Fleiss, Freiheit, Nachhaltigkeit, Ordnungssinn, Pünktlichkeit, Respekt, Sicherheit, Teamgeist, Verlässlichkeit und Wertschätzung können Werte sein. Werte geben Orientierung und Halt.

    11. Wie verhalte ich mich im Umgang mit Narzissten?

    Achten Sie auf Ihre Grenzen und kommunizieren Sie diese deutlich und nachhaltig – Narzissten tendieren dazu andere zu vereinnahmen, um Macht auszuüben. Vertrauen Sie dem Narzissten nicht – Ihre Gefühle interessieren ihn nicht. Narzissten sind berechnend und oftmals gierig. Zeigen Sie ihm daher immer seine Vorteile auf.18.07.2019

    12. Kann Jugendamt Umgang erzwingen?

    Auch bei Gerichtsentscheidungen spielt der Wille des Kindes mit zunehmendem Alter eine Rolle. Bei schwerwiegenden Gründen kann sich das Kind oder ein Elternteil an das Jugendamt wenden. Liegen jedoch keine wichtigen Gründe vor, kann der Umgang nicht verweigert werden.

    13. Was gehört zu einem respektvollen Umgang?

    Ein respektvoller Umgang bedeutet, höflich zu sein, andere aussprechen zu lassen, tolerant zu sein und die eigene Meinung nicht als unumstößlich darzustellen. In einer Gesellschaft ist es elementar, dass das Miteinander funktioniert und genau dort sollte sich jeder Einzelne angesprochen fühlen.

    14. Warum sind nasse Hände beim Umgang mit Strom gefährlich?

    Laut wiedergebenPausierenBei diesem Verhalten besteht jedoch die Möglichkeit, dass die Personen einen Stromschlag bekommen. Zwar dient die Haut dazu, den Körper vor Außeneinflüssen zu schützen, doch bei zu starker Spannung oder begünstigenden Faktoren wie nassen Händen kann der Strom diese Barriere durchbrechen.

    15. Wie werde ich ruhiger im Umgang mit meinem Kind?

    Geduld Tipps für Eltern, Erzieher und Pädagogen
  • Übe geduldige Verhaltensweisen. ...
  • Gönne dir als Elternteil, Erzieher oder Pädagoge eine Pause. ...
  • Zähle bis zehn und beginne von vorn. ...
  • Sei geduldig mit dir selbst. ...
  • Verhalte dich nicht wie ein Kind. ...
  • Vorbild sein. ...
  • Konkret sein. ...
  • Die Situation kurz besprechen.
  • Weitere Einträge...•06.03.2021

    16. Was ist die stärkste Motivation?

    Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

    17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

    Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

    18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

    65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.